[go: up one dir, main page]

DE829859C - Kleinzugmaschine mit Anhaenger - Google Patents

Kleinzugmaschine mit Anhaenger

Info

Publication number
DE829859C
DE829859C DEK2011A DEK0002011A DE829859C DE 829859 C DE829859 C DE 829859C DE K2011 A DEK2011 A DE K2011A DE K0002011 A DEK0002011 A DE K0002011A DE 829859 C DE829859 C DE 829859C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
trailer
small tractor
drive chassis
chassis
wheels
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK2011A
Other languages
English (en)
Other versions
DE1614599U (de
Inventor
Hans Koch
Tim Koch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEK2011A priority Critical patent/DE829859C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE829859C publication Critical patent/DE829859C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D49/00Tractors
    • B62D49/06Tractors adapted for multi-purpose use
    • B62D49/0664Light, simple, and economical tractors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Arrangement And Driving Of Transmission Devices (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)

Description

  • Kleinzugmaschine mit Anhänger Bekannt sind dreirädrige Kleinkraftwagen mit einem an der senkrechten vorderen Lenkachse angebrachten Lenkholm und Vorderradantrieb durch einen über dem Vorderrad angebrachten Motor. Das Vorderrad mit Motor ist hierbei von dem hinteren Wagenteil nicht leicht abnehmbar.
  • Bekannt sind ferner mehrachsige Sattelschlepper mit Sattelanhänger für größere Nutzlasten; hierbei ist der Anhänger leicht abnehmbar vom Schlepper; aber dieser bildet für sich ein mehrachsiges Fahrzeug mit Führersitz.
  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Kleinkraftfahrzeug, insbesondere zum Nahtransport von kleinen Lasten. Das Wesentliche besteht darin, daß das vordere Fahrgestell mit Motor, untersetzendem Getriebe und Lenkvorrichtung als geschlossene Einheit um seine annähernd senkrechte Lenkachse von dem daran angelenkten hinteren Wagenteil (Anhänger) aus lenkbar ist und von dem Anhänger leicht trennbar ist. Dies hat den Vorteil, daßein Lastenanhänger; z. B. ein Kastenanhänger, bequem gegen einen anderen Anhänger, z. B. zur Personenbeförderung; auswechselbar ist und da.B das Antriebsfahrgestell für sich allein zu anderen Zwecken verwendet oder abgestellt oder in einem Kastenanhänger aufbewahrt und somit auch eine Garage erspart werden kann.
  • Eine vorteilhafte Ausführungsform ergibt sich, wenn das Antriebsfahrgestell zwischen der Motorwelle und der Laufradachse eine Fliehkraftreibungskupplung enthält, die bei Leerlauf den Motor selbsttätig abkuppelt und erst bei höherer Drehzahl einkuppelt. Hierdurch wird die Bedienung des Motors sicherer, insbesondere beim Anwerfen des Motors von Hand. Bei Verwendung des Antriebsfahrgestells zu anderen;Z.wecken kann die Reibungskupplung gleichzeitig als Rutschkupplung zur Verhütung von Überlastungen der angetriebenen Geräte, Werkzeuge od. dgl. dienen.
  • Mit besonderem Vorteil ist der Anhänger mit einer Einrichtung zum Anbringen einer Handdeichsel und gegebenenfalls einer lenkbaren Hilfsachse für ein oder zwei Hilfslaufräder versehen, so daß er als Handwagen verwendbar ist.
  • Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform ergibt sich, wenn der Motor des Antriebsfahrgestells mit einer Zapfstelle zum Antrieb von Arbeitsmaschinen, z. B. Pumpen, Förderbändern, Kreissägen od. dgl., durch eine biegsame Welle oder eine auf die Zapfwelle aufsetzbare Riemenscheibe od. dgl. versehen ist. Hierdurch wirddas Antriebsfahrgestell vielseitig verwendbar.
  • Das Antriebsfahrgestell erhält zweckmäßig Halterungen und Verankerungsteile zur ortsfesten Befestigung des Fahrgestells bzw. Anbringung von Arbeitsvorrichtungen und Stützen.
  • Mit Vorteil ist das Antriebsfahrgestell mit Halterungen für ein zusätzliches Hilfslaufrad versehen, so daß es auch ohne den Anhänger standfest und verfahrbar ist.
  • Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform ergibt sich, wenn die Laufräder des Antriebsfahrgestells leicht abnehmbar und gegen Werkzeuge, z. B: Fräsräder von Bodenfräsen, Bohrer, Riemenscheiben, Greiferlaufräder od. dgl., auswechselbar sind. Hierdurch wird das Antriebsfahrgestell auch für landwirtschaftliche Zwecke u. dgl. besonders verwendbar, und es wird die Untersetzung zwischen Motor und Laufradachse für langsame Antriebe ausgenutzt.
  • Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in Seitenansicht.
  • Ein Motor i treibt über eine in einem Gehäuse 2 gelagerte waagerechte Welle mit untersetzendem Kegelradgetriehe eine in einem an das Gehäuse 2 angeschlossenen Gehäuse 3 gelagerte senkrechte Welle, die über ein Kegelradpaar eine Radachse 4 mit Laufrädern 5 antreibt. In einem an das Gehäuse 2 angeschlossenen Gehäuse 6 ist eine von der Motorwelle getriebene, an sich bekannte Fliehkraftkupplung untergebracht, die die Motorwelle von dem Kegelradgetriebe zwischen Motorwelle und senkrechter Welle bei Leerlauf selbsttätig abschaltet und den Motor erst nach Erreichen einer gewissen Drehzahl an das Kegelradgetriebe und damit an die senkrechte Welle und die Radachse 4 anschaltet.
  • Annähernd senkrecht über der Radachse 4 ist ein Lenkbolzen 7 an einem am Gehäuse 2,6 angebrachten Rahmen 8 versehen, auf der ein Lager 12 einer Deichsel 13 mittels einer Mutter 9 od. dgl. festlegbar ist. Ein Lenkholm io ist über einen Stutzen i i ebenfalls an dem Rahmen 8 des Motors einstellbar befestigt. Die Teile i bis i i bilden somit für sich eine geschlossene Einheit, die nach Lösen der Mutter 9 von der Deichsel i2, 13 leicht trennbar ist.
  • Die Deichsel 12, 13 ist an einem Kastenwagen 14 od. dgl. mit Radachse 15 und Laufrädern 16 starr verbunden.
  • Nach Trennung des Antriebsfahrgestells i-i i von dem Anhängerwagen 12-16 kann das Antriebsfahrgestell zur Raumersparnis im Wagenkasten untergebracht werden; der Wagenkasten kann auch auf seine Hinterwand 17, also hochkant, gestellt und dann das Antriebsfahrgestell in den Kasten hineingeschoben werden, so daß das ganze Fahrzeug zur Aufbewahrung nur wenig Platz und keine Garage beansprucht. Der Anhängerwagen und das Antriebsfahrgestell können auch getrennt zu verschiedenen Zwecken verwendet werden. Der Anhängerwagen ist mit seiner Deichsel 13 unmittelbar als zweirädriger Handkarren verwendbar, und die Deichsel 13 kann nahe dem Lager 9 mit einem Handgriff versehen sein.
  • Mit Vorteil ist an dem Wagen noch ein seitlich wegklappbares, selbstlenkendes Rad 18 vorgesehen, und an die Deichsel 13 kann noch eine verlängernde Handdeichsel (nicht gezeichnet) anschließhar sein, so daß der Anhängerwagen dann als dreirädriger Handwagen dient. Die Deichsel 13 kann auch durch eine Handdeichsel mit senkrechter Lenkachse auswechselbar sein, und an ihre senkrechte Lenkachse kann eine durch die Deichsel lenkbare Hilfsachse mit ein oder zwei Laufrädern angeschlossen sein (nicht gezeichnet).
  • Der Motor ist mit einer Zapfwelle i9 versehen, die zum Antrieb von Arbeitsmaschinen, z. B. Pumpen, Förderbändern, Kreissägen od. dgl., durch eine starre oder biegsame Welle oder durch eine auf die Zapfwelle aufgesetzte Riemenscheibe od. dgl., verwendbar ist.
  • Für den Fall, daß hierbei das Antriebsfahrgestell vom Anhänger getrennt ist, hat es an einem abnehmbaren gabelförmigen Arm 20 oder einem höhenverstellbaren Schwenkarm ein Hilfsrad 21 oder auch zwei Hilfsräder oder statt dessen auch einstellbare Stützen, die das Antriebsfahrgestell für sich standfest machen. Weitere Halteteile 22, z. B. äsen, für einstellbare Stützen können auch an der Hinterseite des Fahrgestells, z. B. am Gehäuse 6, vorgesehen sein. Es können ferner auch andere Verankerungsteile 22 zur ortsfesten Befestigung an dem Motor und Getriebegehäuse und ferner auch Halteteile für irgendwelche Arbeitsvorrichtungen, z. 13. für einen Arbeitstisch od. dgl., vorgesehen sein.
  • Die Laufräder 5 sind leicht abnehmbar ausgebildet, so daß sie gegen langsam anzutreibende Werkzeuge, z. B. Bodenfräswerkzeuge, Riemenscheiben, Greiferlaufräder, Bohrer od. dgl., austauschbar sind. Das vordere Fahrgestell ist dann zur Bodenbearbeitung in Gärtnereien od. dgl. verwendbar, und in Vereinigung mit dem Anhänger kann es als Sattelschlepper zum Transport der Erzeugnisse dienen.
  • Als Anhänger können austauschbare Anhänger, die verschiedenen Zwecken angepaßt sind, vorgesehen sein.
  • Der Führer hat seinen Platz auf dem vorderen Teil des Anhängers. Alle zur Bedienung des Antriebsfahrgestells notwendigen Schaltteile, wie Gashebel, Bremshebel u. dgl., sind am Lenkholm io befestigt. Das Antriebsfahrgestell kann mittels des einarmigen oder zweiarmigen Holmes io bequem bis zu go° geschwenkt werden, so daß kleinste Kurven gefahren werden können. Der Holm 1 o kann auch um eine waagerechte Achse nach vorn schwenkbar sein, so daß das Fahrzeug zusätzlich von Hand gezogen werden kann.
  • Der Lenkbolzen 7 kann auch an einem Rahmen an der Hinterseite des Gehäuses 6 in zwei Ösen gelagert sein und ebenso wie das Lager 12 eine große Länge aufweisen, so daß er starke Kippkräfte aufnehmen kann. Der Bolzen 7 kann aber auch an der Hinterseite des Gehäuses 3 angebracht sein, so daß nur kleine Kippkräfte während der Fahrt auftreten. Das Lager 12 kann auch als geteiltes Lager ausgebildet sein und das Gehäuse 3 rohrschellenartig umfassen.
  • Am Antriebsfahrgestell ist zweckmäßigeineLicht-und Zündmaschine vorgesehen, und die Kabel zu den am Anhängerwagen angebrachten Lampen sind durch Stecker anschließbar.
  • Am Anhänger ist zweckmäßig noch eine Hand-oder Fußhebelbremse für die Räder 16 vorgesehen.

Claims (8)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Kleinzugmaschine mit Anhänger, insbesondere zum Nahtransport von kleinen Lasten, dadurch gekennzeichnet, daß das vordere Fahrgestell mit Motor, Getriebe und Lenkvorrichtung als geschlossene Einheit um eine annähernd senkrechte Achse von dem daran angelenkten hinteren Wagenteil (Anhänger) aus lenkbar und von diesem leicht trennbar ist.
  2. 2. Kleinzugmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebsfahrgestell zwischen der Motorwelle und der Laufradachse (4) eine Fliehkraftrei'bungskupplung enthält, die bei Leerlaufgas den Motor selbsttätig abkuppelt und bei höherer Drehzahl einkuppelt.
  3. 3. Kleinzugmaschine nach Anspruch i und 2, dadurch, gekennzeichnet, daß der Motor des Antriebsfahrgestells mit einer Zapfwelle (i9) zum Antrieb von Arbeitsmaschinen versehen ist.
  4. 4. Kleinzugmaschine nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebsfahrgestell Halterungen und Verankerungsteile zur ortsfesten Befestigung des Fahrgestells bzw. Anbringung von Arbeitsvorrichtungen und Stützen hat.
  5. 5. Kleinzugmaschine nach Anspruch 1 bis 4; dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebsfahrgestell mit Halterungen für ein-- Hilfslaufrad (21) versehen ist, so daß es auch ohne Anhänger standfest und verfahrbar ist.
  6. 6. Kleinzugmaschine nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufräder des Antriebsfahrgestells leicht abnehmbar und gegen Werkzeuge, z. B. Fräsräder von Bodenfräsen, -Bohrer, Riemenscheiben, Greiferlaufräder o. dgl., auswechselbar sind.
  7. 7. Kleinzugmaschine mit Anhänger nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Anhänger mit einer Einrichtung zum Anbringen einer Handdeichsel und gegebenenfalls einer Hilfsachse für ein oder zwei Hilfslaufräder versehen ist.
  8. 8. Kleinzugmaschine mit Anhänger nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Anhänger eine besondere Hand- oder Fußbremse für seine Laufräder hat.
DEK2011A 1950-03-03 1950-03-03 Kleinzugmaschine mit Anhaenger Expired DE829859C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK2011A DE829859C (de) 1950-03-03 1950-03-03 Kleinzugmaschine mit Anhaenger

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK2011A DE829859C (de) 1950-03-03 1950-03-03 Kleinzugmaschine mit Anhaenger

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE829859C true DE829859C (de) 1953-07-16

Family

ID=7209185

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEK2011A Expired DE829859C (de) 1950-03-03 1950-03-03 Kleinzugmaschine mit Anhaenger

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE829859C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE951612C (de) * 1952-02-08 1956-10-31 Continental Gummi Werke Ag Flurfoerdergeraet
DE955653C (de) * 1953-03-25 1957-01-03 Hermann R Schilling Dipl Ing Einachsschlepper mit um eine senkrechte hohle Achse schwenkbarer Holmenlenkvorrichtung
DE1024810B (de) * 1954-06-08 1958-02-20 August Uhr Landwirtschaftlicher Einachsschlepper

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE951612C (de) * 1952-02-08 1956-10-31 Continental Gummi Werke Ag Flurfoerdergeraet
DE955653C (de) * 1953-03-25 1957-01-03 Hermann R Schilling Dipl Ing Einachsschlepper mit um eine senkrechte hohle Achse schwenkbarer Holmenlenkvorrichtung
DE1024810B (de) * 1954-06-08 1958-02-20 August Uhr Landwirtschaftlicher Einachsschlepper

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3511461A1 (de) Golfwagen mit batteriebetriebenem hilfsantrieb
DE845116C (de) Fahrzeug fuer Landwirtschaft
DE202011004585U1 (de) Fahrzeuganhänger
WO2004031016A1 (de) Trolley mit einem motorisch antreibbaren laufwerk
DE829859C (de) Kleinzugmaschine mit Anhaenger
DE859073C (de) Schlepper, insbesondere fuer landwirtschaftliche Zwecke, mit veraenderlichem Radstand
DE4414612C2 (de) Zusammenklappbares Fahrzeug
DE855336C (de) Einraedrige Bodenbearbeitungsvorrichtung, z. B. Einrad-Motorfraese bzw. -hacke
DE3308602A1 (de) Zweirad-fahrzeug mit hilfsmotor
US1625886A (en) Steering attachment for vehicles
DE958163C (de) Im Zugbetrieb arbeitendes Geraet zur Bodenkultivierung
DE1055377B (de) Landwirtschaftlicher Schlepper
AT203251B (de) Landwirtschaftliche Zug- und Arbeitsmaschine
DE954378C (de) In beiden Fahrtrichtungen lenkbares, mit Zapfwelle versehenes Kraftfahrzeug, insbesondere fuer landwirtschaftliche Zwecke
DE825061C (de) Fahrzeug mit Beiwagen
DE702624C (de) Zugmaschine mit geteiltem Fahrgestell
DE3037443A1 (de) Verfahren zum transportieren einer motorbetriebenen feuerspritze im gelaende mittels eines konventionellen fahrzeuges und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens
DE202004016528U1 (de) Lenkeinrichtung für eine Kutsche und Kutsche
CH482625A (de) Kranfahrzeug mit mindestens drei Achsen
DE1764062U (de) Motorgetriebenes mehrzweckefahrzeug.
DE874842C (de) Von Hand zu fuehrender mit einer Seilwinde ausgestatteter Einachs-Schlepper, der z. B. als Motormaeher verwendbar ist
DE932389C (de) Fahrzeug, insbesondere fahrbare Landmaschine
DE1748493U (de) Dreiradselbstfahrzeug, insbesondere fuer kinder.
DE897361C (de) Motorzugwagen, insonderheit Einachsschlepper fuer Feldgeraete und -gefaehrte mit Raedern
DE907019C (de) Motorroller