DE755519A - - Google Patents
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Description
Paie&an^T~—^^— EA. 514641*15.8.43
Dipl.-!ng. Adolf Spree»
Τ..- ~ Ί-j - "Ί- ·-—*4- .. ι jh'ii u I
^_jf^Tie /3a,
Im iauge^erbe tritt öftei die i otyrendigkeit auf,
für die dauernde Belüftung von Baujien zu sorgen, in denen
die Anordnung von Penstern oder Belüf tungsscxiachten aus
irgend weichen Gründen nicht iuöglicii, nicht zweclrmässig
oder nicht zulässig is'o, wie z. B. DeI Garagen, in
Schalt- oder Irancf oraatorennduscJaen, jjuf tschutzraumen,
Schieberkammern der «»'asserhocnlSenälter o.dgl. Bisher wurden
zu diesem Zwecke ^.ues^arungen in Jj'oria von runden Löchern
oder in schlitzform in der der Raumzugang verschliessenden
Türplatte selbst angebracht:. Durch diese Aussparungen wird
die ipür geschwächt;. Bei Türen für Luftschutzräume würde
dadurch die ^eiahr bestehen, days Splitter durch diese
Belüftungslöcher in den Raum gelangen können, andererseits
bieten die in der Tür selbst angebrachten -löcher die L-öglicxijieit,
dass Lause oder anderes 3-e-nier durch sie hin-
dur c nice ie ehe η und in den Raum gelangen können, oder dass
fr.
durch diese CVffnung Stangen oder J-cäbe eingeiührt werden
können. Beides !kann, wenn die 'Tür zum Yerscnluss eines
Schalt- oder Umformerhäuschens verwendet wird, zu Unannehmlichkeiten
führen, da dui'ch das in den Laum gelangende
ungeziefer oder durch die Belüftungslöcher eingeführte
Stangen Beschädigungen, selbst Eurzscnluss herbe ige führt
pder eine Zerstörung äer anlegen des Innenraumes vorgenommen
werden kann. Um diese 1 s.cnteile auszuschliessen,
wurden "bisher die in der I1-Ur vorhandenen grossen Belüftungslöcher
vielfacn wieder- durch .ibdeckbleche mit vielen
kleinen löchern gesichert» damii; aber eine hinreichend
Belüftung des Eaumes in ±rage ge stellt, da der ursprüngliche
üüi tungsquerschnitt sehi £i;ark verkleinert und damit
praktisch unwirksam vird.
Diese Lacnteile sind iia wesentlichen auch den
bekannten jalousieladen mit; waagerechten Stäben und zwischen
diesen ausgebildeten Belüftungsscnli-üzeti eigen, die
mitunter auch in Türflügel eingebaut werden.
Ss ist bekannt, unter Holzfussböden .uuftkanäle
vorzusehen, aie durch ta^fiLuagen Jiit deiu dber dem pussboden
Defindlicnen 3aum in Verbindung stehen, so dass ein i-aiftvrachsel zv/i sehe öden über una unter dem Pussboden
liegenden Räumen stat-ciindet. Diese Bel-uf-cungseinrichtungeia
sollen aber nur die Jntfernung dumpfer ^oft unt;ar dem
Zus&boden be^iriiBn, um die Schivammbilduno zu vemindem und
sind fur Eaume u-it Beton- oder Steinfussboden o»dgl.
η ic he gee 1 gne τ .
E& ist auch eine Einrichtung zur Lbleiuung des
öenv/itzwa^sers von Pen stern bekannt, bei der zwischen
dein unteren Band der fensterscheibe und Jem I en ετ: err ahme η
ein Spalt; getilcet wird, durch den das beirr,/itzTiacser
nach au ss en -creten kann. Dabei soll aber das J? en st er
durch Einlegen von ,jch vamaguaunilsisten ^gedichtet werden,
um den Luftwechsel zwischen innen und ausseη zu verhindern»
isu diese Einrichtung nur für den .Fall geeignet;,
dass die Fensterscheibe gegenüber dem sie aufnehmenden
Eahuen unbeweglich ist· Daher ist die Einrichtung für Türen nicht verwendbar und lässt sich mithin in solchen
Säumen, die zvar eine I1Ur aber keine Fenster haben, nicht
anbringen,
Hs ibt „ucn bei otaßlfenstern eine Einrichtung
zum .ableiten des Scjr.ji-ca.-aacsers bekannt;, bei der zwischen
der Unterkanve des feststehenaen Fensters und seinem
Rahmen exn 3_palu oelassec wird, durch ac η das *3ch«jitzwasser
nach aucsen treten k~rm« Dur cn. aiesen Jp al τ kann zwar auch
jjuft von aussep n^ch innen treten, aber d^esd <urt der Lüftung
txitt nur als j-iebenerscheidung au± und ist insofern
nahezu bedeutungslos, als sich der ^palt durch ochnse, Eis
ο „dgl* leicht zusere^zn kann, so dass die^iüf tung dann vollkoxomen
aufgehoben fjird.
Gegenstand der Srfindung ist denigsgenüber eine
BelüiTTungseinriciiuung an I'üren, durch die auch bei verscnlossener
Tür eine gute Belüftung von ?A=Lumen aller Art
geschaffen \ erden_ soll. Di^ 3r!icdung besteht; darin, dass
zifjecjis Bildung von Belüftungsscn.iltzen zwischen den Türflügel
und seinem in der 3cnliesslage als anschlag dienendelt/
Eahmen o*agl, ringsum und in ^bstangen voneinander an der
Tür oder an der TÜrverkleidung ^bstandhälter angebracht
Jui'Ch eine sulche Anordnung von iJostandhalterη
erreicht, dass auch bei verschlo^eoner Tür eine
Lüftung des betreffenden Raumes gewährleistet ist, die
ohne jeglichä Bearbeitung und ohne Durchbrechung und
damit ohne Schwäcnung der Tür erreicht wird. Dadurch wird
beispielsweise "bei der Verwendung des Srfindungsgegenstandes
für die ±>eiüf~ung voh j_,uf tschutzräuoien Schutz gegen das
lindringen von Sprengbombensplittern ο»dgl, geboten.
jLUch gegen andersartige gewaltsame Einwirkungen von aussen
bieten die beim Erfindungsgegenstand verwendbaren vollivandigen
Türflügel, die ze B. in der bekannten Äeise
auch aus Eisen bestehen können, grösseren Widerstand als
durch BeiüftungsausspciTungen geschwächte^ Türflügel.
Dabei ist die neue Belüftungseinrichtung leicht und billig
herzustellen und bedarf keinerlei '„(arming« xtusßerdem ist
sie von aussen nicht sichtbar und d_her gegen unberechtigte,
gewaltsame -Jin griffe cichex, 3chlieBßj-ich ist auch die
nacrrcrä^iiche xjobringung der aeuen- Belüftungseinrichtung
niir geringen 5-Gsten möglich, Uaoei bietet die Erfindung
noch den be-sonaeren /orteil, dass niars einen verhalbnis-Qd.
sig grossen, nicht lurch ...bdeckung mit Sieben, ßchlitzblenden
o,dgl. teilweise verminaer-cen ^uerscmaibfc für
den -üui"cdur cn. tr it τ erhalten kann.
ij.uf -Her Zeichnung ist der Sri in dungs gegen stand
in zwei üusführungsbeispielen dai ge stellt. Lb zeiger-:
jjfeb· 1 einer, vraagerecnten Schoitu durch eine «and
ait einer jaiseniür nacn der Linie Λ - ü der
Abb. 2,
it,bb. 2 die Tür in ^d.sieht,
3 einer se jkrecriüer schnitt= öurch eine Λ and
mit einer JÜsentür nach der jjinie B - 3
der iJo'b. 1L und
4 einen v/aagereelited ^-iinic~ duz cn eine «and
λΛ.: einer Holztür.
1 ist die aus Beton oder Lauerweri "bestehende·"
Wand "bezeichnet, nlv 2 die in einer O&ffnung der t<Tand eingesetzte
üürverkleidung und niit; 3 die SiceLtür, welche
durch. jtiDgeln 4-Jund i'ischbänder 5 an der Türverkleidung
ge*lagert ist. Sie Tür 3 legt sich nicht voll an die Türverkleidung
an; zwischen beiden sind vielmehr abstandhalter
'6 von geringer ^löhe vorgesehen, die ringsum und in Abständen
voneinander entweder an der Tür oder an der Üürverkleidung
2 fest angebracht sind und zwar derart, dass zwischen i'inen längere Zwischenräume 7"verbleiben,.Durch
diese Zvaschencäuiie 7 kann bei geschlossener Tür ungehindert
Luft hindurchsereichen. Dadurch vard eine ständige ausreichende
BeILftunG des durch die Tür verschlossenen
Saumes erzielt. Da sich die Lelüftu-gsscnlitze 7 sowohl
unten als auch oben v;ie cn den 3s i te η befinden, entsteht
auf der Innenseite der 2ür ein verhäTunismässig weit in
den Eaum hineinreichender xuiftstrom, da die //armluft oben
entweichen und unten kalte Luft eintreten Isann. Selbstverständlich
müssen die ,angeln 4 mit; den Pischbändern 5
derart beschaffen sein, dass sich die 'Tür 3 sowohl auf
der Seite, auf welcher sich die Türangeln befinden, als auch an der gegenüberliegenden Seite fest an die iibstandhalter
6 anlegen kann« Die Belüftungsschlitze 7 sind von aussen nicht sichtbar und auch nicht zugänglich.
Die abstandhalter 6 brauchen kaum mehr als 5 μ hoch zu
sein, um eine hinreichende Belüftung zu sichern* Die Belüftungsschlitze 7 sind dann so schmal, dass das Getier
durch sie kaum in das Innere des Kauo.es gelangen kann,
ebenso sind mutvo-llige Zerstörungen &er Anlagen oder
Hinrichtungen des Innenraum.es fast unmöglich gemacht.
i Lolztüren 8 C^bb, 4,) \ielche üblicnerweise
ebenso wie die "Jürver kleidung 2 ineindnder greif ende Salze
aufweisen, muss selbstverständlich durch, erts_prt chende
Bemessung, der Palze oder durch. Anordnen von iraen o0dgl*
eine Verbindung der Eelüffcunssscnlitze 7 nacn aussen
hin vorgesehen sein, \a.e die Zeicnn^nc zeigt· Die grundsätzliche
Lösung ist die gleiche, lediglich der »/eg der Luft ist hier et'was langer.
Zweclaaässig sind in der I'ürverkleidung zwischen
dein einzelnen ^bstaüdhaltern 6 noch Schraublöcher vorgesehen,
um evtl. ν eitere übstandhalter befestigen zu
können, wenn aus irgend v/elcnen «runden eina Verkleinerung
des LufteintrittsGuerscxinittes für bestimmte Eaume erforderlich
ist.
Claims (1)
- x-atentanr u c ηBelüftungseinrichtung an Türen, dadurcJa gekennzeichnet, dass zwecks Bildung von Beluf-uungsschlitzen (7) zwischen dem türflügel 0 bzv. 8) und seinem in der Scnliesslage als ijLscrilag dienenden liabmen (2) cuCLgl. ringsum und in abstanden voneinander an der Tür oder an der Türverkleii-bstandhalter (6) angebracht sind.Dipl. -In^. Halle /SakaniredLr, u',1 \r'ii *'Sr.Zur Abgrenzung de, A„me,dungSgegen,t;1„ds vom stand „er Technik sind lm ErtenuniSverF.h,e„folgende Drudischriften*) in Betracht gezogen worden. ii ,1ι,ι ji H4Ti^z-/**) Nichtzutreffendes ist zu streichen
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