[go: up one dir, main page]

DE736129C - Verfahren zur Oberflaechenveredelung von Werkstuecken - Google Patents

Verfahren zur Oberflaechenveredelung von Werkstuecken

Info

Publication number
DE736129C
DE736129C DEI62468D DEI0062468D DE736129C DE 736129 C DE736129 C DE 736129C DE I62468 D DEI62468 D DE I62468D DE I0062468 D DEI0062468 D DE I0062468D DE 736129 C DE736129 C DE 736129C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
workpiece
component
metal
vapor pressure
diffused
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEI62468D
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Wolfgang Seith
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
INST PHYSIKALISCHE CHEMIE DER
Original Assignee
INST PHYSIKALISCHE CHEMIE DER
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by INST PHYSIKALISCHE CHEMIE DER filed Critical INST PHYSIKALISCHE CHEMIE DER
Priority to DEI62468D priority Critical patent/DE736129C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE736129C publication Critical patent/DE736129C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23CCOATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; SURFACE TREATMENT OF METALLIC MATERIAL BY DIFFUSION INTO THE SURFACE, BY CHEMICAL CONVERSION OR SUBSTITUTION; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL
    • C23C10/00Solid state diffusion of only metal elements or silicon into metallic material surfaces
    • C23C10/06Solid state diffusion of only metal elements or silicon into metallic material surfaces using gases
    • C23C10/08Solid state diffusion of only metal elements or silicon into metallic material surfaces using gases only one element being diffused
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C2204/00Metallic materials; Alloys
    • F16C2204/10Alloys based on copper
    • F16C2204/12Alloys based on copper with tin as the next major constituent

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Solid-Phase Diffusion Into Metallic Material Surfaces (AREA)

Description

  • Verfahren zur Oberflächenveredelung von Werkstücken - Für die Oberflächenveredelung von metallischen Werkstücken durch Eindiffundieren eines anderen Metalls. wird im allgemeinen so vorgegangen" daß das Werkstück in dem. in -fester, beispielsweise in Pulverform- vorliegenden einzudiffundierenden Metall oder einer Legierung dieses Metalls mit dem Grundmetall des Werkstückes eingebettet erlützt wird: Nur in besonders :gelagerten Fällen 'hat man das zu veredelnde Werkstück mit dein einzudiffundierenden Bestandteil in Gasform, behandelt. - Im allgemeinen erhält man jedoch,. wie Versuche gezeigt haben, bei der Behandlung von Werkstücken mit dem Dampf eines einzudiffundierenden Metalls spröde Schichten, die zum Abblättern neigen und leicht verletzlich sind.
  • Es ist bekannt, daß Oberflächenschichten nur dann mit dem Grundmetall innig verbunden sind und. fest auf demselben haften, wenn das Grundmetall imstande ist; mit dem einzudiäuindierenden Metall Mischkristalle zu bilden; und es ist nun weiterhin erkannt worden, daß die Oberflächenschichten bei der Diffusionstemperatur nur aus: solchen Mischkristallen bestehen dürfen. Wird aber bei :der Diffusionstemperatur :auf der Oberfläche des zu veredelnden Werkstückes nicht. ausschließlich die Mischkristallphase, sondern auch noch eine weitere, die einer intermetallischen Verbindung zukommt, bzw. nur :eine solche gebildet, so findet ein-- feste Verbin Jung der Oberfläche mit dem Grundmetall nicht statt, sie ist also spröde und leicht verletzlich und neigt zum Abblättern. Vor` aussetzung für die Erzeugung von innig mit dem Grundmetall des Werkstücks verbundenen Oberflächenschichten durch Eindiffundieren von gasförmigen Legierungsmetallen ist, wie weiter gefunden wurde, die Einhaltung eines bestimmten Dampfdruckes des einzudiffundierenden Metalls in der das Werkstück umgebenden Atmosphäre. Überschreitet nämlich der Dampfdruck in der -umgebenden Atmosphäre einen zogleich zu definierenden Wert, so werden auf der Oberfläche des zu behandelnden Werkstückes Schichten gebildet,.deren. Zusammensetzung nicht, mehr der Phase des Grundmetalls entspricht.
  • Erfindungsgemäß soll der Dampfdruck der einzudiffundierenden. Komponente in der das Werkstück umgebenden Atmosphäre nicht größer sein als derjenige Dampfdruck, den diejenige. Phase, der die die zu erzeugende Oberflächenschicht bildende Legierung ,angehört, in bezug auf die eindiffundierende Komponente bei der Behandlungstemperatur höchstens erreichen kann: Eine nachträgliche etwa beim Erkalten in einer bei der Diffusionstemperatur homogen entstandenen Schicht eintretende Ausscheidung einer neuen Phase (Ausscheidungshärtung) führt nicht zum Abspringen -der :erfindungsgemäß erzeugten Schicht.
  • Von Bedeutung ist diese Erkenntnis für die Herstellung von Oberflächenschichten, die aus zwei oder mehreren Metallen bestehen, die nach dem Zustandsdiagramm der entsprechenden binären bzw. komplexen Systeme in mehreren Phasen verbunden auftreten können. Ist das Metall A, das das Grundmetall des Werkstücks bildet, imstande, mit dem einzudiffundierenden Metall B Legierungen zu bilden, die verschiedenen Phasengebieten angehören, beispielsweise Legierungen, bestehend aus der Phase a (feste Lösungen von B in A), und auch solche, bestehend aus ",der Phase ß (beispielsweise einer .festen Lösung des Grundmetalls A, in einer Verbindung Ax, By) ... und endlich auch solche, bestehend aus einer Phase ¢ (feste Lösungen von A in B), so ist der Dampfdruck bei einer vorgegebenen Temperatur für die verschiedenen Phasen verschieden, und zwar steigt er innerhalb des Existenzgebietes der einzelnen Phasen allein mit zunehmender Konzentration derselben an ,ß und bleibt ohne Rücksicht auf die Konzentration von B korstallt innerhalb derjenigen Gebiete, in denen zwei verschiedene Phasen (beispielsweise a+ß, -oder ß+γ... oder s-; ¢) koexistieren.
  • -Äuf den vorstehend geschilderten Erkennt
    Bieren .eines anderen- räumlich vom Werkstück getrennten Metalls in Gasform, bei dem der Dampfdruck der einzudiffundierenden Komponente in der das Werkstück umgebenden Atmosphäre ebenso groß ist wie derjenige Dampfdruck, den die Phase, der die die zu erzeugende Oberflächenschicht bildende Legierung angehört, in bezug auf die eindiffundierende Komponente bei der Y Behandlungstemperatur höchstens erreichen kann.
  • Die Durchführung dieses Verfahrens kann auf verschiedene Weise erfolgen: Man kann beispielsweise den gewünschten Dampfdruck -der einzudiffundierenden Komponente B dadurch erzeugen, daß man eine Legierung, die die durch Diffusion auf dem Werkstück herzustellende Phase als Gefügebestandteil enthält;. auf die gleiche Temperatur erhitzt; :auf die auch das Werkstück gebracht wird. Man kann aber 'auch als Spendenmetall eine beliebige .an der einzudiffundierenden Komponente reichere Legierung oder sogar die reine Komponente selbst wählen; wenn man dafür sorgt, daß das Spendenmetall auf eine Temperatur erhitzt wird, bei der der Dampfdruck des Spendermetalls in bezug auf die einzudiffundierende Komponente der Bedingung gemäß Erfindung entspricht. Diese Temperatur wird naturgemäß niedriger sein müssen als diejenige, auf die Blas zu behandelnde Werkstück gebracht wird.
  • Ein Nachteil des erstgenannten Verfahrens in praktischer Beziehung ist unter Umständen darin zu erblicken, daß bei fortschreitender Verarmung des Spendermetalls an der in das Werkstück einzudiffundierenden Komponente früher oder später in ihm eine Konzentration in bezug auf die letztere erreicht wird, bei der eine weitere Verdraxnpfüng, der Komponente nicht mehr stattfindet, da das Gleichgewicht der umgebenden Atmosphäre sowohl mit dem Werkstück als auch mit dem Spendenmetall erreicht ist; es wird also dann zwecks Fortsetzung des Verfahrens eine Erneuerung bzw. Auffrischung des Spendenmetalls :erforderlich. Dieser Nachteil wird durch das zweitgenannte Verfahren vermieden: Zwar findet auch hier eine allmähliche Verarmung des Spendenmetalls in bezug auf die einzudiffundierende Komponente statt; der für Fortsetzung des Verfahrens erforderliche Dampfdruck in Bezug auf das letztere kann jedoch durch @entsprechende Steigerung der Temperatur des Spendermetalls stets wiederhergestellt werden.
  • Soweit die zur . Durchführung :des beschriebenen Verfahrens in: seiner zweiten Aus-' erforderliche Kenntnis .'-der Dampfdrucke -nicht ,aus bestehenden Veröffentlichungen :entnommen werden kann, muß die Temperatur, auf die 'das Spendermetall jeweils . zu erhitzen ist, durch Probieren :ermittelt werden. Zu diesem Zwecke wird bei konstant gehaltener Temperatur des Werkstücks das Spendenmetall fortschreitend auf höhere Temperaturen erhitzt und das Werkstück von Zeit zu Zeit -zwecks: Untersuchung der gebildeten Oberflächenschicht aus der Apparatur entnommen. Beginnt sich auf Bern Werkstück eine spröde, leicht abblätternde Schicht zu bilden, so ist dies ein Zeichen dafür, daß die. für die Erhitzung des: Spendenmetalls zuletzt gewählte Temperatur bereits zu 'hoch war. Beispiele -i. Zwecks Erzeugung einer harten, festhaftenden, zinnhaltigen Oberflächenschicht aus a-Bronze ,auf einem Werkstück aus Kupfer wird das Werkstück zusammen mit -einer Cu-Sn-Legierung, die 23 Gewichtsprozent Zinn enthält, in einem luftleer gemachten Rohr aus Quarzglas während- 6o Stunden auf 745' erhitzt. Eine Berührung der Kupferprobe mit dem Spendenmetall ist dabei zu vermeiden. Die Temperatur liegt dicht unterhalb der Temperatur, bei der nach denn Zustandsdiagramm die flüssige Phase aufzutreten beginnt. Unter den Versuchsbedingungen verdampft- aus dem Spendermetall zunächst so viel Zinn, bis zwischen dem Spendermetall und- der es umgebenden Atmosphäre in Bezug -auf 'den Dampfdruck des Zinns Gleichgewicht erreicht ist. Das Zinn diffundiert nun unter Bildung des bei der Versuchstemperatur gesättigten a-Mischkristalls (i 3, 9 % Zinn) - aus der' Gasphase in das reine Kupfer 'hinein, wobei die Tiefe der ,bildeten Schicht von der Versuchsdauen abhängig ,ist. Das Kupferstück ist nach der Behandlung vollständig glatt, hat seine ursprüngliche Form beibehalten, und: nur die Farbe des Kupfers ist in das helle Rot der Bronze Übergegangen. Die Härte des Werkstücks aus Kupfer ist durch die Behandlung beträchtlich gestiegen: mach der Methode von Vickers, die sich für die Bestimmung der Härte dünner Schichten .eignet, ermittelt, ist die Härte von 43,9 kg/mm2 für reines Kupfer auf 9ö kg/mm2 ,gestiegen.
  • Führt man den Versuch dagegen unter sonst gleichen Bedingungen mit reinem Zinn als Spendenmetall durch, so bildet sieh auf der Kupferprobe eine Kupfer-Zinn-Legierung, deren Zusammensetzung schwankt und jedenfalls nicht der a-Phase .entspricht. Die Form der Probe ist nach der Behandlung wesentlich verändert, -die gebildete Schicht weist eine metallisch graue Farbe auf, sie ist spröde und blättert leicht ab.
  • z. In ;einem beiderseits geschlossenen und luftleer gemachten Quarzrohr . ist an einem Ende ein Werkstück aus Kupfer, _ am anderen Ende dagegen ein Stück reinen Zinks angeordnet. Das das kupferne Werkstück enthaltende Ende wird auf eine Temperatur von 85o°- erhitzt. Das das reine Zink enthaltende Ende des Rohres wird dagegen auf -eine Temperatur von 702' erhitzt, bei. der der Zinkdampfdruck etwa 62 mm Hg/abs. beträgt. Dieser Zinkdampfdruck entspricht dem Dampfdruck, bezogen auf Zink, " 'an der oberen Grenze- des -Existenzbereichs der a-Phase .im Zustandsdiagramm Cu-Zn, bei 85o° (vgl. Zeitschrift für Elektrochemie, Bd. 44 [1938]> S-98 bis 102, insbesondere Fig.3). Es bildet sich -demzufolge ,auf der Oberfläche des kupfernen Werkstückes eine an Zink gesättigte Schicht aus a-Mischkristallen, die auf dem Werkstück fest haftet, ohne daß dessen ursprüngliche Form verändert wird.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Oberflächenveredelung von metallischen Werkstücken durch Eindiffundieren. eines anderen, räumlich vom Werkstück getrennten Metalls in Gasform; wobei das Spendenmetall und das Grundmetall nicht :ausschließlich Mischkristalle bilden,, dadurch gekennzeichnet, daß in der das Werkstück umgebenden Atmosphäre ein Dampfdruck der eindiffundierenden Komponente aufrechterhalten. wird, der höchstens ebenso groß ist wie- derjenige Dampfdruck, den die Mischkristallphase des Grundmetalls und des Spendenmetalls in Bezug auf die eindiffundierende- Komponente bei der Behandlungstemperatur des Grundmetalls höchstens erreichen kann.
  2. 2. Ausführungsform des Verfahrens nach: Anspruch idadurch gekennzeichnet, daß der Dampfdruck der einzudiffundierenden Komponente in der das Werkstück umgebenden Atmosphäre durch Erhitzen einer Legierung des Werkstückgrundmetälls mit dem .einzudiffundierenden Metall ,erzeugt wird, die die -durch Diffusion auf dem ,Werkstück herzustellende Phase .als Gefügebestandteil. enthält, wobei die Spendenlegierung auf die gleiche Temperaturerhitzt wird, auf die auch das. Werkstück gebracht wird.
  3. 3. Abänderung des Verfahrens nach Anspruch a, dadurch gekennzeichnet, daß der Dampfdruck der einzudiffundierenden Komponente .in der das Werkstück um; gebenden Atmosphäre durch Erhitzen beliebigen an ,der einzudiffundierenden Komponente reichen Legierung oder der reinen Komponente selbst erzeugt wird, wobei die Legierung bzw. die reine Komponente auf :eine Temperatur erhitzt wird, bei der der Dampfdruck in bezug auf die einzudiffundierende Komponente ebenso
    "'eindiffundierende Komponente bei der Behandlungstemperatur des Grundmetalls höchstens erreichen kann.
DEI62468D 1938-09-18 1938-09-18 Verfahren zur Oberflaechenveredelung von Werkstuecken Expired DE736129C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEI62468D DE736129C (de) 1938-09-18 1938-09-18 Verfahren zur Oberflaechenveredelung von Werkstuecken

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEI62468D DE736129C (de) 1938-09-18 1938-09-18 Verfahren zur Oberflaechenveredelung von Werkstuecken

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE736129C true DE736129C (de) 1943-06-08

Family

ID=7195693

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEI62468D Expired DE736129C (de) 1938-09-18 1938-09-18 Verfahren zur Oberflaechenveredelung von Werkstuecken

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE736129C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1446161C3 (de) Supraleitendes Bauelement und Verfahren zu seiner Herstellung
DE2832836A1 (de) Verfahren zur herstellung von oberflaechenschichten mit verbesserten korrosionseigenschaften auf gegenstaenden aus eisen-chrom-legierungen
DE2244156A1 (de) Verfahren zur herstellung einer metallfolie
DE1608243C3 (de) Verfahren zur Herstellung von dispersionsgehärteten Legierungswerkstoffen mit Aluminium als Basis
DE1216065B (de) Aufbringen eines UEberzuges auf eine Molybdaen-Grundlage im Diffusionsverfahren
DE846753C (de) Verfahren zur Herstellung von Mosaikelektroden
DE736129C (de) Verfahren zur Oberflaechenveredelung von Werkstuecken
DE2348635C2 (de) Verfahren zur Herstellung eines Grundmaterials für Brillengestelle
DE868026C (de) Verfahren zur Herstellung einer nicht als Gluehkathode dienenden Elektrode fuer ein elektrisches Entladungsgefaess
DE730266C (de) Verfahren zum Veredeln von Gegenstaenden aus Magnesium oder Magnesiumlegierungen an der Oberflaeche
DE1771388C3 (de) Verfahren zur Herstellung von einer Reibungsbeanspruchung ausgesetzten Metallteilen
DE817387C (de) Verfahren zur Herstellung von Lagermetall in Streifenform
DE967799C (de) Verfahren zur Herstellung von elektrischen Widerstaenden
DE1106577B (de) Verfahren zur Herstellung von Gegenstaenden aus einer Platin-Rhodium-Legierung, z. B. Spinnduesen fuer Glas
DE1925497C3 (de) Verfahren zur Herstellung metallischer Schichten auf Werkstücken aus Stahl
DE2102190C3 (de) Verfahren zur Herstellung von einer Reibungsbeanspruchung ausgesetzten Metallteilen
DE1956887A1 (de) Verfahren und Zusammensetzung zum Aluminisieren von Metallgegenstaenden
AT114842B (de) Verfahren zum Überziehen von Gegenständen mit Aluminium und Aluminiumlegierungen.
DE1621527A1 (de) Erzeugnis mit gegen Anfressen widerstandsfaehiger Oberflaeche und Verfahren zu dessen Herstellung
AT127569B (de) Verfahren zur Einbringung von Barium in elektrische Entladungsgefäße.
DE2350394B2 (de) Verfahren zur verbesserung der anlaufbestaendigkeit von silbergegenstaenden
DE886637C (de) Verfahren zur Herstellung von fluoreszierenden UEberzuegen, insbesondere in Vakuumgefaessen
DE633922C (de) Verwendung und Verfahren zum Herstellen von Gegenstaenden von auf dem Wege der Diffusion mit Arsen angereicherten Eisen und Eisenlegierungen
DE1180215B (de) Loesung von Resinaten der Edelmetalle und/oder Unedelmetalle in Chlorkohlenwasserstoffen zur Erzeugung von auf Traegerwerkstoffen ein-gebrannten duennen Edelmetallschichten bzw. Unedelmetalloxydschichten fuer elektrotechnische Zwecke
DE615981C (de) Verfahren zur Oberflaechenhaertung durch Nitrieren von legierten Staehlen