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DE7029423U - Elektrischer druckwandler - Google Patents

Elektrischer druckwandler

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Publication number
DE7029423U
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DE
Germany
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bellows
measuring
membranes
balance
attached
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Expired
Application number
DE7029423U
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English (en)
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Compteurs Schlumberger SA
Original Assignee
Compteurs Schlumberger SA
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Filing date
Publication date
Application filed by Compteurs Schlumberger SA filed Critical Compteurs Schlumberger SA
Publication of DE7029423U publication Critical patent/DE7029423U/de
Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01LMEASURING FORCE, STRESS, TORQUE, WORK, MECHANICAL POWER, MECHANICAL EFFICIENCY, OR FLUID PRESSURE
    • G01L11/00Measuring steady or quasi-steady pressure of a fluid or a fluent solid material by means not provided for in group G01L7/00 or G01L9/00
    • G01L11/004Measuring steady or quasi-steady pressure of a fluid or a fluent solid material by means not provided for in group G01L7/00 or G01L9/00 by the use of counterbalancing forces
    • G01L11/008Measuring steady or quasi-steady pressure of a fluid or a fluent solid material by means not provided for in group G01L7/00 or G01L9/00 by the use of counterbalancing forces electrostatic or electromagnetic counterbalancing forces
    • GPHYSICS
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    • G01F23/00Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm
    • G01F23/14Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by measurement of pressure
    • G01F23/18Indicating, recording or alarm devices actuated electrically
    • GPHYSICS
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    • G01LMEASURING FORCE, STRESS, TORQUE, WORK, MECHANICAL POWER, MECHANICAL EFFICIENCY, OR FLUID PRESSURE
    • G01L13/00Devices or apparatus for measuring differences of two or more fluid pressure values
    • G01L13/02Devices or apparatus for measuring differences of two or more fluid pressure values using elastically-deformable members or pistons as sensing elements
    • G01L13/025Devices or apparatus for measuring differences of two or more fluid pressure values using elastically-deformable members or pistons as sensing elements using diaphragms

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Measuring Fluid Pressure (AREA)

Description

Dipl.-Ing. Egon Prim Dr. Gertrud Häuser Dipl.-Ing. Gottfried Leiser Pcrtontorrwolt·
labyrinth Mt«*·· TiMmi UUIO Taten »21JW« pcMd
o: MtnoMfi 1170 71-100 ■oak! DwOdM fcMk, MtadtM M/OSOOO
D - SOOO MOnch.n 60, 25. Juli 1974 EtatbargaritroBa 19
G 70 294 23.4
Compganle des Compteurs
Unser Zeichen; C 2776x
Elektrischer Druckwandler
Die Erfindlang bezieht sich auf mit Kräftewaagen arbeitende elektrische Druckwandler.
Diese Geräte, welche allgemein Meßfühler genannt werden,
Ab/Mk
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werden auf allen Gebieten der Technik verwendet, wc es erforderlich ist, die Messung einer effektiven oder absoluten Druckdifferenz und gegebenenfalls irgendeiner «nderen Größe (beispielsweise Durchsatz oder Druckhöhe), deren Messung auf die Messung eines Drucks zurückgeführt werden kann, in Form eines elektrischen Signals zu erhalten.
Bs gibt bereits eine Anzahl von Geräten dieser Art, insbesondere zur Messung von Druckdifferenzen. Diese Wandler weisen im allgemeinen eine Membran oder einen Meßbalgen auf, welcher der Wirkung der zu vergleichenden Drücke unterworfen wird und dessen Verformungen mittels einer elektrischen Kräftewaage gemessen werden, auf deren Waagebalken das Meßorgan eine Kraft ausübt. Die Stärke des für die Nullabgleichung der Waagig erforderlichen Stroms liefert eine Anzeige für die Druckdifferenz. In bestimmten Fällen werden die beiden zu vergleichenden Drücke auf das Meßorgan über ein inkompressibles Fluid und zwei sehr biegsame Membranen übertragen. Manchmal ist die Kräftewaage in das Fluid eingetaucht, welches eine der beiden Kammern füllt, die zwischen dem Meßorgan und einer der beiden genannten Membranen eingeschlossen ist. Sin Gerät dieser Art ist in der deutschen Patentanmeldung P 20 29 837.7 der Anmelderin beschrieben.
Die üblichen Wandler weisen eine Anzahl von Nachteilen auf. Infolge der großen Zahl der für ihre Herstellung erforderlichen Teile erweisen sie sich als zerbrechlich und kompliziert und weisen einen hohen Herstellungspreis auf. Dieser letztere Nachteil wird noch dadurch erschwert, daß man so viele Serien von Hsrstellungsteilen
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vorsehen muß, wie G.-ätegrößen gebaut werden.
Die Erfindung hat hauptsächlich den Zweck, diese Nachteile der bekannten Wandler zu beseitigen. Es s>ll im wesentlichen ein einfaches, widerstandsfähiges Gerät mit wirtschaftlicher Herstellung geschaffen werden, welches infolge von grundsätzlichen Umbildungen verschiedenen Verwendungsarten angepaßt werden kann. Es wird dadurch möglich. Wandler verschiedener Größe mit einer verringerten Anzahl von Teilen herzustellen, wobei die (Jrundteile einem ganzen Bereich von Geräten gemeinsam sind. Die Erfindung sucht gleichzeitig die Einfachheit der Herstellung zur Verbesserung bestimmter Wirkungsweisen dieser Geräte auszunützen, insbesondere für ihr Verhalten bei hohen Drücken und bei großen Temperaturunterschieden.
Die Erfindung schafft einen elektrischen Druckwandler mit einem Meßbalg, zwei biegsamen Membranen, welche die zu vergleichenden Drücke auf den Meßkörper über eine den Raum zwischen diesen Membranen füllende Flüssigkeit übertragen, und einer Waage für elektrische Kräfte, welche ir» einer dichten, mit Flüssigkeit gefüllten und von dem Balg und einer der beiden Membranen begrenzten Kammer angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Meßkörper aus einem Block aus magnetischem Material besteht, welcher von Zylinderbohrungen durchsetzt wird, in deren Innerem die verschiedenen Bestandteils angeordnet sind, und zwar insbesondere von einer den Körper durchsetzenden Bohrung zwischen den beiden Membranen, in welcher in dichter Weise die Grundplatte des Meßbalges befestigt ist, dessen anderos, geschlossenes Ende mit dem Waage-
balken verbunden ist, auf einer Seite des Balges von einer blinden Bohrung mit ebenem Bode? in welche dsr Dauermagnet des magnetischen Kreises :..t". Nullabgleiaoantriebs der Waage eingekleht ist, auT c-sr cndersa Seite des Balges von einer weiterer, blinden Bo-*rung, in welcher durch einen unmagnetischen Träger der Abstandsdetektor der Waage befestigt ist, sowie zu beiden Seiten der von den Achsen der genannten Bohrungen definierten Sbene von zwei weiteren blinden Bohrungen, in welchen jeweils die Träger einer zweiteiligen Anlüiikung mit gekreuzten Bändern befestigt sind, wooei alle diese Bohrungen auf der gleichen Seite des Korpers und gegenüber einer der beiden Membranen ausgebildet sind, schließlich von einer blinden Bohrung, deren Achse senkrecht zu den Achsen der anderen Bohrungen verläuft und in deren Innerem eine Schraubenfeder zur Nullregelung angeordnet ist, deren eines Ende fest mit dem Waagebalken und deren anderes Ende fest mit einer Mutter verbunden ist, welcher von außen her mittels einer den Körper in abgedichteter Weise durchsetzenden Schraube eine Verschiebungsbewegung aufgezwungen werden kann.
Anhand der Figuren wird die Erfindung beispielweise näher erläutert. Es zeigt
Figur 1 einen seitlichen Schnitt durch einen Differenzdruckwandler,
Figur 2 eine Seitenansicht des Inneren dieses Geräts gemäß dem Pfeil F in Figur 1,
Figur 3 ein Schaltbild der elektrischen Schaltung des Geräts,
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Figur 4 eine schematische Darstellung einer weiteren Ausführungsform und
Figur 5 eine ebenfalls schematische Darstellung, welche die Anwendung des Geräts als Niveau- oder Pegelwandler zeigt.
Figur 1 zeigt den Meßkörper 1 des Wandlers, welcher die Form eines kompakten Blocks aus einem magnetischen Material besitzt, der von mehreren zylindrischen Löchern durchsetzt wird, die weiter unten näher erläutert werden. Die Flansche 2 und 3 sind an diesem Körper mittels sehr widerstandsfähiger Schrauben 8 befestigt. Die Drücke, deren Unterschied gemessen werden soll, werden durch die öffnungen 4 und 5 eingeleitet, welche jeweils die Flansche 2 bzw. 3 durchsetzen. Jeder Druck wirkt auf eine sehr biegsame Membran 6 bzw. 7 aus nichtoxidierbarem Material, welche den Druck auf zwei ölvolumina überträgt, die jeweils in den Kammern 9 bzw. 10 enthalten sind, wobei diese Volumina den Körper 1 füllen. Die Membranen 6 und 7 sind zwischen den Flanschen 2 und 3 und dem Körper 1 eingespannt, während zwei Dichtungen 11 und 12 die Abdichtung der Einspannung gewährleisten. Die Membranen können auch auf den Körper 1 aufgeklebt sein.
Dieser Körper wird von einer ersten abgesetzten Zylinderbohrung 13 durchsetzt, in deren Innerem der metallische
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Meßbalg 14 angeordnet ist, welcher die beiden Kammern 9 und 10 trägt. Der Balg 14 ist an eine Grundplatte 15 angeschweißt, die durch eine Schraube 16 in ihrer Lage gehalten wird. Am anderen Ende des Balges 14 ist eine Grundplatte 17 aiigeschweißt. Die Abdichtung zwischen den Kammern 9 und 10 wird mittels der Sohweißungen des Balges 14 und der Dichtung 18 bewirkt. Das Innenvolumen des Balges 14 stellt einen wesentlichen Bestandteil der Kammer 9 dar, und zwar infolge des Kanals 67, welcher die Grundplatte 15 und die "chraube 16 durchsetzt und eine Verbindung zwischen diesem Volumen und dem in Berührung mit der Membran 6 stehenden Teil der Kammer 9 herstellt. Der Balg 14 ist über iMne halbbiegsame dünne Platte 19 mit dem unmagnetischen Hebel 20 der Kräftewaage gekuppelt, welcher mittels gekreuzten Bändern 21 angelenkt ist. Zwei dieser Bänder sind einerseits an einem Teil 22a des Hebels 20 und andererseits an einem festen Träger 23a befestigt, welcher in eine blinde Zylinderbohrung 24a des Körpers 1 geschraubt ist. Die beiden anderen Bänder sind einerseits an einem Teil 22b des Hebels 20 und andererseits an einem festen Träger 23b befestigt, welcher in eine blinde Zylinderbohrung 24b des Körpers 1 geschraubt ist, wie aus Figur 2 ersichtlich. Der Abstandsdetektor der Kräftewaage, welcher auf der gleichen Seite wie der Balg 14 angeordnet ist, besteht aus einem U-förmigen Ferritteil 25, auf welchem eine Wicklung 26 gewickelt ist. Der Teil 25 ist auf einen unmagnetischen Träger 27 geklebt, welcher in eine blinde Zylinderbohrung 68 des Körpers 1 eingepaßt und eingeklebt oder geschraubt ist. Der Teil 25 wirkt in an sich bekannter Weise mit einem auf den Hebel 20 geklebten Ferritanker 28 zusammen. Der Nullstellantrieb, welcher auf
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der- entgegengesetzten Seite dss Balges 14 angeordnet ist, besteht aus einem Rahmen 29, welcher mit dem Hebel 20 über einen isolierenden Teil 30 fest verbunden ist. Dieser Rahmen ist in einem Spalt eines magnetischen Kreises angeordnet, welcher von einem Dauermagneten 31 gebildet wird, der in den ebenen Boden einer blindan Zylinderbohrung 32 des Körpers 1 geklebt ist. Diese Bohrungen 32 und 66 sind im Körper 1 zu beiden Seiten des Balges 14 ausgebildet. Die Drähte des Rahmens 29 sind an leitende Stifte 81 angelötet, welche durch biegsame elektrische Drähte 33 mit isolierenden, dichten Durchführungen 34 verbunden sind, welche an den Körper 1 in kleinen Zylindsrbchrungen desselben angeklebt oder angelötet sind. Biegsame elektrische Drähte 36 verbinden diese Durchführungen 34 mit der elektronischen Regelschaltung.
Im Körper 1 ausgebildete, abgesetzte Zylinderbohrungen 37 und 38 ermöglichen die Füllung mit Öl unl die Regelung des eingeleiteten Ölvolumens. Die Füllung erfolgt, indem man die Nadelschrauben 39 und 40 löst und das öl unter Vakuum durch die Kanäle 41 und 42 einleitet. Der Kanal 42 durchsetzt einen Stopfen 43t welcher dicht in den Boden der Bohrung 38 geschraubt ist. Der Kanal 41 durchsetzt einen Stopfen 69, welchsr in den Boden der Bohrung 37 geschraubt und mittels einer Dichtung 44 abgedichtet ist. Die Nadelschrauben 39 und 40 werden nach der Füllung wieder geschlossen. Die Regelung des ölvolumens wird durchgeführt, indem die Nadelschraube 39 gelöst und der Stopfen 69 angezogen oder herausgeschraubt wird, was den Austritt oder Eintritt einer bestimmten Öl-
menge in die Kammer 9 durch die Bohrung 41 bewirkt. Der Stopfen 69 wird sodann in seiner Lage durch die Mutter 45 festgelegt» welche auf der Beilagscheibe 46 anliegt, und die Nadelschraube 39 wird sodann wieder angezogen.
Aus Figur 2 ist am oberen Teil des Körpers 1 der Aufsatz 47 ersichtlich, an welchem das Elektronikgehäuse 49 befestigt ist. Eine Dichtung 48, welche in einer Nut des Aufsatzes 47 angeordnet ist, gewährleistet die Abdichtung des Gehäuses 49. Die gedruckte elektronische Schaltung 50 ist auf dem Aufsatz 47 mittels Stegen 51 befestigt. Aus dieser Figur ist weiter der Hebel 20 ersichtlich, welcher zwei Arme 22a und 22b trägt, an denen die Bänder der Anlenkung 21 mit gekreuzten Bändern befestigt sind, die zweiteilig ausgeführt ist. Die Träger 23a und 23b sind durch Verschraubung befestigt, und zwar jeweils in den blinden Bohrungen 24a bzw. 24b des Körpers 1. Diese Bohrungen sind zu beiden Seiten der von den Achsen der Bohrungen 32 und 68 gebildeten Ebene auf der gleichen Seite des Körpers 1 gegenüber der Membran 7 ausgebildet. Der Arm 22a des Hebels 20 weist einen Teil 52 auf, welcher in eine Zylinderbohrung 53 des Körpers 1 eindringt, deren Achse parallel zu den Achsen der obengenannten Bohrungen liegt. Ein Ende einer Schraubenfeder 54 ist durch eine Schraube 55 befestigt. Das andere Ende dieser Feder, welche zur Nullregelung dient, ist an einer Mutter 56 befestigt, deren axiale Verschiebung durch eine dichte Schraube 57 gewährleistet wird, welche durch einen Stopfen 58 an ihrer Stelle gehalten wird. Durch Drehen der Schraube 57 in der
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einen oder anderen Richtung ist es möglich, von Hand ein positives oder negatives Drehmoment zur Nullpunktvsrsciiisbung auszuüben= Die Feder 54 ist im Inneren einer blinden Bohrung 82 angeordnet, deren Achse senkrecht zu den Achsen der oben genannten Bohrungen verläuft. Der Hebel 20, dessen Form verhältnismässig kompliziert ist, wird vorteilhafterweise durch Gießen aus unmagnetischem Material erhalten. Der freie Raum zwischen dem Hebel 20 und der Hauptbohrung 65 des Körpers 1, in welcher dieser angeordnet ist, ist durch einen Metallteil 66 gefüllt, welcher ebenfalls durch G>.iß erhalten wird. Figur 2 zeigt außerdem die Verbindung zwischen der Wicklung 26 und der elektronischen Schaltung 50 über die Drähte 36 und Durchführungen 3^·.
Im Fall von Druckdifferenzwandlern, welche großen, einseitigen Überdrücken ausgesetzt werden können,ist es unerläßlich, den Balg 14 durch ein stoßverhinderndes, doppeltes Hydraulikventil zu schützen, welches auf der Grundplatte 15 und der Schraube 16 aufliegt. Dieses doppelte Ventil kann vorteilhafterweise mit einer Auskupplungseinrichtung zwischen der dünnen Platte 19 und dem Hebel 20 kombiniert werden. Diese üblichen Einrichtungen sind in den Figuren 1 und 2 nicht dargestellt.
Bei Wandlern für absoluten Druck müssen die Dichtungen 11 ucd 12 besonders für Vakuum geeignet sein und eine der Öffnungen 4 oder 5 des Flansches 2 oder 3, in welcher man ein für allemal das Bezugsvakuum herstellt, muß sodain durch eine vollständig dichte Lötung oder Schweißung abgeschlossen werden.
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Aus Figur 3 ist eine Gleichspannungsquelle 59 ersichtlich, welche durch einen Draht bO mit dem Wandler 61 verbunden ist * der einen von d?>r Wicklung 26 gesteuerten und in Reihe mit dem Rahmen 29 liegenden Verstärker 62 aufweist. Die Last 63, welche ein Anzeige- oder Registriergerät oder auch ein Regelorgan sein kann, ist in Reihe geschaltet und der Draht 64 verbindet diese Last mit dem zweiten Pol der Spannungsquelle 59. Die elektrische Schaltung zur Regelung des Meßbereichs des Wandlers ist an sich bekannt und daher nicht dargestellt. Eine solche Schaltung ist beispielsweise in der oben genannten deutschen Patentanmeldung P 20 29 837.7 beschrieben.
In Figur 4 ist eine andere Ausführungsform dargestellt, bei der die biegsamen Membranen in einem gewissen Abstand vom Körper 1 angeordnet sind. Es sind daher Flansche 70a und 70b in direkter Berührung mit der Ölfüllung der Kammern 9 bzw. 10 vorgesehen. Diese Kammern stehen jeweils über öffnungen 74a bzw. 74b und biegsame Metallrohre 71a bzw. 71b, die in dichter Weise einerseits an die Flansche 70a bzw 70b und andererseits an die Membranträger 72a bzw. 72b angelötet oder angeschweißt sind, mit den Membranen 73a bzw. 73b in Verbindung. Die Membranen 73a bzw. 73b sind in dichter Weise an ihren jeweiligen Trägern 72a bzw, 72b befestigt. Die in den Räumen 75a und 75b herrschenden Drücke werden daher über die biegsamen Membranen 73a bzw. 73b und die Füllflüssigkeit vollständig auf den Körper 1 übertragen.
In Figur 5 ist mit 79 der Pegel einer in einem Behälter
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enthaltenen Flüssigkeit ^ezeioiinet. Die Membranträger 72a und 72b sind hier in Anlage aneinander angeordnet und durch einen Flansch 78 eingespannt. Die Membran 73a ist direkt dem Druck der Flüssigkeit ausgesetzt. Die Membran 73b ist dem im Behälter 80 oberhalb des Pegels 79 herrschenden Gasdruck ausgesetzt, und zwar über den Druckabnehmer 76, welcher durch das biegsame, dichte Rohr 77 mit dem Inneren des Flansches 78 verbunden ist. Die Druckdifferenz, welche die Membranen 73a und 73b sowie die Füllflüssigkeit auf den Körper 1 übertragen, ist daher gleich "ω H, wobei ωdas spezifische Gewicht der Füllflüssigkeit und H die Höhe der Flüssigkeit oberhalb der Achse der Membranen ist.
Man kann sich leicht davon überzeugen, daß es mit einem mittleren Meßkörper 1 und einer kleinen Anzahl von austauschbaren Teilen möglich ist, ein Meßgerät für effektive Drücke, Differenzdrücke oder absolute Drücke, wobei die Membran 6 und 7 direkt am Körper 1 oder in einem Abstand von demselben angeordnet sind, oder auch ein Meßgerät für Flüssigkeitshöhen herzustellen. Die oben beschriebenen Anordnungen gestatten außerdem mit den gleichen Grundteilen und einer begrenzten Anzahl von austauschbaren Teilen eine Reihe von verschiedenen Geräten der gleichen Art herzustellen. Tatsächlich sind der Körper 1, die Membranen 6 und 7, die Flansche 2 und 3, die Feder 54 zur Nullregelung, der Abstandsdetektor 25, der Nullausgleichsantrieb 29 und die elektronische Schaltung 50 für alle Geräte der gleichen Reihe gleich.
Um von einer Größe zu einer anderen überzugehen, muß
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lediglich die von dem Balg 14 und den Grundplatten 15 und 17 gebildete Baueinheit durch eine anH?fe Bauein» heit ersetzt werden, deren Balg eine end-:-.-··» wirksame Fläche besitzt, und es muß der Hebel 20 u_:d aer Füllteil 66 ausgewechselt werden, um die Lage der AnlerJcacbse der gekreuzten Bänder 21 zu verschieben, was eine Änderung des Verhältnisses der Hebearme der Kräftewaage ermöglicht. Ss ist dabei vorteilhaft, daß die Bohrungen 24a und 24b. die in Figur 2 zylindrisch dargestellt sind, einen langgestreckten Querschnitt besitzen (beispielsweise in Form eines Knopfloches ausgewalzt), so daß mehrere Befestigungsstellen für die Träger 23a und 23b möglich sind.
Ea ist festzustellen, daß eine solche Anordnung nur möglich ist, wenn die Anlenkung 21 mit gekreuzten Bändern zweiteilig ist, was die Anordnung dieser beiden Teile sowohl zwischen dem Balg 14 und dem Nullabgleichantrieb 29 als auch zu beiden Seiten des Balges oder des Antriebs gestattet. Das Verhältnis der Hebelarme der Kräftewaage zwischen dem Balg 14 und dem Antrieb 29 kann sich daher in Grenzen ändern, die man so weit wie möglich machen kann.
Die Vorteile der zuletzt beschriebenen Ausführungsform sind klar.
Die Möglichkeit einer einfachen Herstellung von Geräten verschiedener Art und verschiedener Größen einer bestimmten Art in einem weiten Bereich macht die Herstellung dieser Geräte außerordentlich wirtschaftlich.
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I'. /j. Stellungspreis derselben ist umso geringer, da cU. den Grundteil bildende Meßkörper 1 aus einem kompakten Block besteht, in welchem eine bestimmte Anzahl von Zylinderbohrungen ausgebildet sind, deren Bearbeitung außerordentlich einfach ist.
Die Herstellung des Körpers 1 in dieser Form bietet ausserdem den Vorteil einer großen Widerstandsfähigkeit. Die Geräte können daher höhere Drücke aushalten als solche bei denen der Träger der Kräftewaage aus mehreren Teilen besteht.
Gleichzeitig wird der Einfluß von Temperaturunterschieden, denen das Gerät ausgesetzt ist, aus den nachfolgenden Gründen verringert. Einerseits i.st die Verformung eines massiben Körpers unter der Wirkung einer starken Temperaturänderung geringer und reproduzierbarer als diejenige eines Körpers, welcher-aus einer Anzahl von mehreren getrennten Teilen besteht. Andererseits ist das erforderliche Ölvolumen auf das mögliche Minimum begrenzt und der Einfluß der Wärmedehnung dieser Füllflüssigkeit ist im gleichen Maße verringert. Dieser letztere Einfluß wird noch durch den Stopfen 69 zur Volumenregelung abgeschwächt, welcher nach einer Temperaturmessung die Einstellung des Volumens der Kammer 9 auf einen solchen Wert gestattet, daß die jeweiligen Druckerhöhungen der in den Kammern 9 und 10 enthaltenen Flüssigkeit unter der Wirkung einer Temperaturerhöhung gleich sind und daß deren Wirkung auf den Balg 14 praktisch verschwindet. Diese Druckerhöhungen beruhen auf der kombinierten Wirkung der Wärmedehnung der Flüssigkeit in den Kammern 9 und 10 und der Steifheit der Membranen 6 und 7. Falls diese Membranen vollständig
f ■/.■
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gleich sind, dient die Volumenregelung nur zur Einstellung des Volumens der Kammer 9, um dasselbe gleich dein Volumen der Kammer 10 zu machen.
Es ist zu bemerker., daß im Verlauf der Volumenregelung, wie sie gerade beschrieben wurda, die Membranen 6 und 7 ihre Lage überhaupt nicht ändern, was einen zusätzlichen Vorteil gegenüber anderen bekannten Regeleinrichtungen darstellt, bei denen die Änderung der Lage der Membranen eine Änderung ihrer Eigenschaften mit sich bringt.
Die Geräte gemäß der Erfindung sind den Erfordernissen der Praxis besser angepaßt als bekannte Geräte, Sie sind vorzüglich für die Ausstattung von technischen Anlagen, wie Steuer- und Regelanlagen tüi? verschiedene Verfahren, geeignet.
Außer der Anbringung einer stoßverhindernden Klappe und einer Auskupplungseinrichtung für die Kräftewaage ist es auch möglich, die Auswechslung eines beliebigen Teils durch ein anderes, technisch gleichwertiges Element vorzusehen. Beispielsweise kann der Meßbalg durch eine Membran ersetzt werden.
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Claims (6)

  1. G 70 294,25.4
    Comp.des Compteurs,
    Unser Zeichen: C 2776 χ
    Schutzansprüche
    Elektrischer Druckwandler mit einem Meßbalg, zwei biegsamen Membranen, welche die zu vergleichenden Drücke auf den Meßkörper über eine den Raum zwischen diesen Membranen füllende Flüssigkeit übertragen, und einer Waage für elektrische Kräfte, welche in einer dichten, mit Flüssigkeit gefüllten und von dem Balg und einer der beiden Membranen begrenzten Kammer angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Meßkörper (1) aus einem Block aus magnetischem Material besteht, welcher von Zylinderbohrungen durchsetzt wird, in deren Innerem die verschiedenen Bestandteile angeordnet sind, und zwar insbesondere von einer den Körper (1) durchsetzenden Bohrung (13) zwischen den beiden Membranen (6, 7)» in welcher in dichter Weise die Grundplatte (15) des Meßbalgas (14) befestigt ist, dessen anderes, geschlossenes Ende mit dem Waagebalken (20) verbunden ist, auf einer Seite des Balges (14) von einer blinden Bohrung (32) mit ebenem Boden, in welche der Dauermagnet (31) des magnetischen Kreises des Nullabgleichantriebs der Waage eingeklebt ist, auf der anderen Seite des Balges (14) von einer weiteren blinden Bohrung (68), in welcher durch einen unmagnetischen Träger (27) der Abstands-
    Schw/Ba
    detektor (25, 26) der Waage befestigt ist, sowie zu beiden Seiten der von den Achsen der genannten Bohrungen (?2, 68) definierten Ebene von zwei weiteren blinden Bohrungen (24a, 24b),in welchen jeweils die Träger (2j$a, 23b) einer zweiteiligen Anlenkung mit gekreuzten Bändern (21) befestigt sind, wobei alle diese Bohrungen (32, 68, 24a, 24b) auf der gleichen Seite des Körpers (1) und gegenüber einer der beiden Membranen (6, 7) ausgebildet sind, schließlich von einer blinden Bohrung (82), deren Achse senkrecht zu den Achsen der anderen Bohrungen verläuft und in deren Innerem eine Schraubenfeder (54) zur Nullregelung angeordnet ist, deren eines Ende fest mit dem Waagebalken (20) und deren anderes Ende fest mit einer Mutter (56) verbunden ist, welcher von außen her mittels einer den Körper (1) in abgedichteter Weise durchsetzenden Schraube (57) verstellbar ist.
  2. 2. Wandler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Meßkörper eine Hauptbohrung (65) aufweist, in welcher der aus einer unmagnetischen Legierung hergestellte Balken (20) der Kräftewaage angeordnet ist, wobei der freie Raum zwischen dem Balken (20) und dieser Hauptbohrung (65) von einem ebenfalls aus einer unmagnetischen Legierung bestehenden Gußteil (66) angefüllt ist, welcher am Körper (1) befestigt ist und den Balken (20) mit im wesentlichen gleichmäßigem Spiel umgibt.
  3. 3. Wandler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
    der Meßkörper (1) isolierende, abgedichtete Durchführ-mgen (34) aufweist, welche in Bohrungen (35) eingepaßt und in dieselben eingeklebt oder eingelötet sind, wobei diese Durchführungen (34) die elektrischen Drähte (36) des Nullabgleichantriebs und des Abstandsdetektors mit dem Äußeren verbinden.
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  4. 4. Wandler nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet» daß der Meßkörper (1) zwei ge-hrsnirte. mit Flüssigkeit gefüllte Kammern (9? 10) aufweist, wobei eine dieser Kammern (9), welche durch den Meßbalg (14) und eine der Membranen (6) begrenzt wird, mit einem Nadelventil (39) zur Füllung in Verbindung steht und die andere Kammer (10) , welche vom Meßbalg (14) und der anderen Membran (7) begrenzt wird, ait einem anderen Nadelventil (40) zur Füllung in Verbindung steht, welches von einem dichten Stopfen (43) mit einstellbarer Lage getragen wird,
  5. 5. Wandler nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Meßkörper (1) von den biegsamen Membranen (73a; 73b) getrennt ist. welche im Abatand vcii dem Körper (1) auf zwei abgedichteten Trägern (72a, 72b) angeordnet sind, deren Innenvolumina mit dem Meßkörper (1) über biegsame Metallrohre (71ε, 71b) in Verbindung stehen, welche in abgedichteter Weise an ihrem einen Ende jeweils an einem Membranträger (72a, 72b) und an ihrem anderen Ende an durch Schrauben auf jeder Seite des Meßkörpers (1) befestigten Flanschen (70a, 7Ob) angelötet sind, wobei die beiden vom Meßbalg (1'0 und jeder der beiden Membranen (73a, 73b) begrenzten Volumina mit Flüssigkeit gefüllt sind.
  6. 6. V/andler nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
    die zwei Membranträger (72a., 72b) derart Rücken an Rücken befestigt sind, daß die zwei Membranen (73a, 73b) sich in der gleichen Höhe befinden, und daß einer der Träger (72a) an einem Behälter (80) befestigt ist, wobei die entsprechende Membran (73a) in Berührung mit der in dem Behälter (80) enthaltenen Flüssigkeit steht, und daß ein Druck von der anderen Membran (73b) mittels eines
    7029423 31.NL74
    in abgedichteter Weise an derselben Befestigten Flansches (78) aufgenommen werden kann.
    f · πα{ΐνΛ.1.Φ4 <ιανι> cxi:cui \Λ«α. tui aiigsusiiusu niioyi uviiv ρ uauvu v*» gekennzeichnet, daß für den gleichen Meßkörper ein Satz von Balgen mit verschiedenen wirksamen Flächen sowie eine Reihe von Waagebalken mit verschiedenen Hebelverhältnissen vorgesehen sind, welche gegeneinander auswechselbar sind.
    7023423 η w. 7t
DE7029423U 1969-08-11 1970-08-05 Elektrischer druckwandler Expired DE7029423U (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR6927550A FR2057302A5 (de) 1969-08-11 1969-08-11

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE7029423U true DE7029423U (de) 1974-10-31

Family

ID=9038900

Family Applications (2)

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