DE1236839B - Beschleunigungsmesser - Google Patents
BeschleunigungsmesserInfo
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- G01P—MEASURING LINEAR OR ANGULAR SPEED, ACCELERATION, DECELERATION, OR SHOCK; INDICATING PRESENCE, ABSENCE, OR DIRECTION, OF MOVEMENT
- G01P15/00—Measuring acceleration; Measuring deceleration; Measuring shock, i.e. sudden change of acceleration
- G01P15/02—Measuring acceleration; Measuring deceleration; Measuring shock, i.e. sudden change of acceleration by making use of inertia forces using solid seismic masses
- G01P15/08—Measuring acceleration; Measuring deceleration; Measuring shock, i.e. sudden change of acceleration by making use of inertia forces using solid seismic masses with conversion into electric or magnetic values
- G01P15/13—Measuring acceleration; Measuring deceleration; Measuring shock, i.e. sudden change of acceleration by making use of inertia forces using solid seismic masses with conversion into electric or magnetic values by measuring the force required to restore a proofmass subjected to inertial forces to a null position
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Description
Deutsche Kl.: 42 ο -17
AUSLEGESCHRIFT —· ™*»
Aktenzeichen: G 38462IX b/42 ο
1 236 839 Anmeldetag: 13.August 1963
Auslegetag: 16. März 1967
Die Erfindung betrifft einen Beschleunigungsmesser, bei dem die zu messenden Kräfte eine metallische
Platte im Feld eines Kondensators bewegen, dessen jeweilige Spannungsänderung eine elektrostatische
Rückstellung der Platte in ihre Nullage herbeiführt.
Ein Beschleunigungs- oder Kraftmesser, der nach diesem Prinzip arbeitet, ist bereits aus der deutschen
Auslegeschrift L 23179 IX/42 k bekannt. Bei diesem Gerät bildet eine zwischen zwei Elektroden eingespannte
sich unter Krafteinwirkung auf die eine oder andere Elektrode zu bewegende metallische Membran
einen Differentialkondensator. Eine bestimmte elektrische Schaltung dient dabei zur Feststellung der
Spannungsänderungen am Differentialkondensator und zur Erzeugung der erforderlichen elektrostatisehen
Rückstellkraft. Die genannte Vorveröffentlichung zeigt jedoch nur das Schaltungsprinzip und
enthält keinerlei Hinweise auf die praktische Ausführung, insbesondere auf den Schutz der Anordnung
gegen äußere Einflüsse. Der sich anbietende einfache Einbau der Anordnung in ein Gehäuse würde zu
einem unnötig umfangreichen Gerät führen und außerdem auch etwa den Einfluß der Temperatur
nicht ausschalten, der um so schädlicher ist, je kleiner die zu messenden Kräfte sind. Die gleichen Probleme
sind auch bei dem Kraftmesser nach der USA.-Patentschrift 2 968 952 nicht gelöst.
Aus der deutschen Auslegeschrift 1 062 965 ist ferner ein Beschleunigungsmesser bekannt, bei dem das
beschleunigungsempfindliche Element aus einer in sechs Kalotten unterteilten metallischen Hohlkugel
besteht, die zwischen ebenfalls kalottenförmigen Kondensatorplatten gehalten wird. Neben den bereits erwähnten
Problemen weist eine solche Bauart den Nachteil auf, daß sowohl die Herstellung als auch die
Montage und Justierung der Kugelkörper schwierig und teuer ist und daß das Instrument bei gegebener
Empfindlichkeit wegen des hohlen Meßelementes verhältnismäßig groß wird.
Erfindungsgemäß werden die genannten Mängel und Nachteile bei einem Beschleunigungsmesser der
eingangs bezeichneten Art durch ein aus drei Teilen aufgebautes Gehäuse vermieden, in dessen Mittelstück
die beschleunigungsempfindliche metallische Platte nebst ihrem Träger so untergebracht ist, daß
sie zwischen den jeweils an der Innenfläche der beiden Seitenteile befindlichen Kondensatorplatten kleine
Bewegungen ausführen kann, wobei Gehäuse und Träger der metallischen Platte aus einem Werkstoff
geringer träger Masse und kleiner Wärmeleitfähigkeit — vorzugsweise aus Glas — bestehen. Bei der erfindungsgemäßen
Ausführungsform lassen sich auftre-Beschleunigungsmesser
Anmelder:
General Precision Inc.,
Little Falls, N. J. (V. St. A.)
Little Falls, N. J. (V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Ing. Η. v. Schumann, Patentanwalt,
München 22, Widenmayerstr. 5
München 22, Widenmayerstr. 5
Als Erfinder benannt:
John C Stiles, Morristown, N. J. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 16. August 1962 (217 320)
tende Mängel leicht nachprüfen, die Einzelteile sind leicht zu montieren und der Raumbedarf des Meßgerätes
ist infolge seiner kompakten Bauweise sehr gering. Wärmeeinwirkungen werden vermieden, da
das Gehäuse und der Träger der metallischen Platte aus die Wärme schlecht leitendem Werkstoff bestehen.
Dadurch ist das erfindungsgemäße Gerät auch für solche Zwecke brauchbar, bei denen es beträchtlichen
Temperaturen und insbesondere auch großen Temperaturschwankungen ausgesetzt ist.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung, insbesondere im Hinblick auf eine möglichst gedrängte
Bauform, ergeben sich aus den angefügten Unteransprüchen. Besonders günstig ist es, das Gehäuse nach
außen abzuschließen und die bewegbare metallische Platte mittels eines Gases — z. B. Luft — zu
dämpfen.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend an Hand von Zeichnungen beschrieben.
F i g. 1 ist eine auseinandergezogene perspektivische Darstellung eines erfindungsgemäßen Beschleunigungsdurchmessers
;
F i g. 2 ist ein Schnitt längs der Linie 2-2 durch den zusammengebauten Beschleunigungsmesser;
F i g. 3 zeigt schematisch eine Anordnung zum Steuern des Beschleunigungsmessers nach Fig. 1;
F i g. 4 zeigt eine abgeänderte Ausbildungsform der Erfindung im Längsschnitt;
F i g. 5 ist eine perspektivische Darstellung eines abgeänderten Pendels und einer Elektrodenanordnung,
wobei das Gehäuse des Beschleunigungsmessers aus Gründen der Deutlichkeit fortgelassen ist;
709 519/145
F i g. 6 ist ein Schnitt längs der Linie 6-6 in F i g. 5.
In F i g. 1 und 2 erkennt man einen insgesamt mit 10 bezeichneten Beschleunigungsmesser nach der Erfindung,
der ein Gehäuse 12 mit einem flachen rechteckigen Mittelteil 14 und einer I-förmigen Kammer
16 umfaßt; die Kammer wird durch zwei Deckplatten 18 und 20 abgegrenzt, die mit den voneinander abgewandten
Flächen des Mittelteils 14 verbunden sind. Das Gehäuse 12 besteht vorzugsweise aus Glas, das
eine hohe Stabilität besitzt, und insbesondere aus Quarz, da Quarz vermutlich das mechanisch stabilste
aller bekannten Materialien ist.
Ein Pendel 22 ist in dem Gehäuse an zwei Torsionsfaserscharnieren 24 aufgehängt, wie man sie gewöhnlich
bei Mikrowaagen und ähnlichen Geräten verwendet. Das Pendel 22 umfaßt einen Schaft 26,
der sich im wesentlichen rechtwinklig zu der durch die Torsionsfasern 24 bestimmten Achse erstreckt
und an einem Ende nach außen abgewinkelte Arme 29 trägt, die mit den Torsionsfasern verbunden sind;
am anderen Ende ist ein leitfähiger Kasten 30 vorgesehen, der eine Bezugsmasse .bildet. Der leitfähige
Kasten 30 umfaßt durch einen Abstand getrennte parallele Wände 32 und 34, die in zum Schaft 26 im
wesentlichen rechtwinkligen Ebenen liegen, und der as Kasten wird durch eine zentrale Membran 36 in zwei
Hälften unterteilt; die Membran 36 erstreckt sich rechtwinklig zu den Wänden 32 und 34, so daß zwei
sich nach außen öffnende Aussparungen vorhanden sind. Das Pendel 22 besteht vorzugsweise aus Quarz
und hat eine sehr geringe Wandstärke; das gesamte Pendel ist mit einem dünnen Überzug aus Platin versehen,
um es zu einem noch zu erläuternden Zweck elektrisch leitfähig zu machen.
Isolierende Klötze 38 und 40 stehen gegenüber den Innenflächen der Deckplatten 18 und 20 vor und
ragen in die Vertiefungen des Kastens 30 auf beiden Seiten der leitfähigen Membran 36 hinein. Die Oberflächen
der leitfähigen Klötze sind mit einem dünnen Überzug aus Platin versehen, so daß der Klotz 38
leitfähige Flächen 41, 42 und 44 und der Klotz 40 ähnliche leitfähige Flächen 46, 48 und 50 aufweist.
Die leitfähigen Flächen 41 und 46 arbeiten mit dem Platinüberzug auf der Innenseite der Wand 32 des
Kastens 30 zusammen, um einen Satz von Kondensatorplatten zu bilden, während die leitfähigen Flächen
44 und 50 mit dem Platinüberzug auf der Oberseite der Wand 34 des Kastens einen weiteren Satz
von Kondensatorplatten bilden; alle Kondensatorplatten liegen in einer noch zu beschreibenden Schal-
tung, die so aufgebaut ist, daß eine elektrostatische Rückstellkraft erzeugt wird, die bestrebt ist, den leitfähigen
Kasten 30 in seine Nullage zu bringen. Die leitfähigen Flächen 42 und 48 sind gegenüber den
ihnen zugewandten Flächen der leitfähigen Membran 36 angeordnet und bilden einen Kondensatorgeber,
bei dem die leitfähige Membran das bewegliche Organ bildet.
Die elektrische Zuleitung für das Pendel 22 kann durch eine äußere Leitung 52 gebildet werden, die
aus dem Mittelteil 14 des Gehäuses herausragt, und deren inneres Ende durch einen Draht 55 leitend mit
dem ortsfesten Ende der Torsionsfaser 24 verbunden ist. Auf der Innenseite der Deckplatte 18 können Anschlüsse
56 und 58 vorgesehen sein, um das Anschließen von Leitungen 60 und 62 an die leitfähigen
Flächen 41 und 44 zu erleichtern; ähnliche Anschlußstücke 64 und 66 können auf der Innenseite der
Deckplatte 20 angeordnet sein, damit man Leitungen 68 und 70 mit den leitfähigen Platten 46 und 50 verbinden
kann. Die Leitungen 71 und 72 können direkt durch die isolierenden Klötze 38 und 40 geführt werden,
um eine leitende Verbindung zu den leitfähigen Platten 42 und 48 herzustellen. Das Gehäuse 12 kann
ferner drei miteinander fluchtende Öffnungen 74 und einen zweiten Satz von drei gleichachsigen öffnungen
76 erhalten, so daß durchgehende Löcher vorhanden sind, mittels deren das Gehäuse zusammengehalten
und an einem Tragorgan befestigt werden kann.
Eine Ausführungsart einer Steuerschaltung für den Beschleunigungsmesser 10 ist in F i g. 3 schematisch
dargestellt; die leitfähigen Flächen 42 und 48 stehen den ihnen zugewandten Flächen der leitfähigen Membran
36 gegenüber, so daß sie den Geber des Kondensators bilden, und die leitfähigen Flächen 41, 44,
46 und 50 überlappen teilweise die Innenflächen der Wände 32 und 34 des leitfähigen Kastens 30. Die
leitfähigen Flächen 42 und 48 sind mit den Enden der Sekundärwicklung eines Transformators 80 verbunden,
und ein geeigneter Verstärker 82 ist zwischen der leitfähigen Membran oder Trennwand 36
und einem Punkt zwischen den Enden der Sekundärwicklung des Transformators 80 angeschlossen. Gemäß
F i g. 3 befindet sich der leitfähige Kasten 30 in der Nullstellung, so daß kein Ausgangssignal erzeugt
wird. Sobald sich jedoch der Kasten 30 beim Auftreten einer Beschleunigungskraft in der einen oder
anderen Richtung verlagert, wird ein Ausgangssignal erzeugt, das im Verstärker 82 verstärkt wird, um
einen Motor 84 in der betreffenden Richtung anzutreiben, damit die Stellung eines Schleifkontaktes 86
eines Potentiometers 88 verändert wird.
Eine Batterie 90 liefert einen Spannungsabfall längs des Potentiometers 88, und die leitfähige
Fläche 50 ist mit dem unteren Ende des Potentiometers verbunden, während die leitfähige Fläche 44
an das obere Ende des Potentiometers angeschlossen ist. Ferner sind zwei Ausgangsklemmen 92 und 94
vorgesehen; die Klemme 94 ist mit einer Mittelklemme der Batterie 90 verbunden. Die Ausgangsklemme
92 ist direkt an die leitfähigen Flächen 41 und 46 sowie an den Schleifkontakt 86 des Potentiometers
angeschlossen. Bei dieser Anordnung arbeiten die Flächen 41 und 44 mit den Wänden 32 und 34
des leitfähigen Kastens 30 zusammen, um auf den Kasten eine gemäß F i g. 3 nach rechts wirkende elektrostatische
Zugkraft aufzubringen, während die Flächen 46 und 50 mit den Wänden 32 und 34 des
Kastens zusammenarbeiten, so daß auf den leitfähigen Kasten eine nach links wirkende elektrostatische
Zugkraft aufgebracht wird; die Größe dieser Zugkräfte richtet sich nach der an den leitfähigen Flächen
liegenden Spannung. Wenn der Motor 84 den Schleifkontakt 86 in der einen oder anderen Richtung
verstellt, was geschieht, wenn der Kondensatorgeber ein Ausgangssignal abgibt, werden die Spannungen,
die an der oberen und der unteren Hälfte des Potentiometers 88 liegen, geändert, so daß die erwähnten
elektrostatischen Zugkräfte aus dem Gleichgewicht gebracht werden, um den leitfähigen Kasten
30 in der Nullage zu halten. Bei diesem unabgeglichenen Zustand entsteht eine Ausgangsspannung zwischen
den Klemmen 92 und 94, die der auf den leitfähigen Kasten 30 wirkenden Beschleunigungskraft
direkt proportional ist. Es sei bemerkt, daß der durch den Motor 84 zu betätigende Schleifkontakt 86 des
Claims (1)
1. Beschleunigungsmesser, bei dem die zu messenden Kräfte eine metallische Platte im Feld
eines Kondensators bewegen, dessen jeweilige Spannungsänderung eine elektrostatische Rückstellung
der Platte in ihre Nullage herbeiführt, gekennzeichnet durch aus drei Teilen (14, 18, 10) aufgebautes Gehäuse (12), in dessen
Mittelstück (14) die metallische Platte (36) nebst ihrem Träger (22) so untergebracht ist, daß sie
zwischen den jeweils an der Innenfläche der bei-
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