DE7011502U - Schalterstelle. - Google Patents
Schalterstelle.Info
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- DE7011502U DE7011502U DE19707011502 DE7011502U DE7011502U DE 7011502 U DE7011502 U DE 7011502U DE 19707011502 DE19707011502 DE 19707011502 DE 7011502 U DE7011502 U DE 7011502U DE 7011502 U DE7011502 U DE 7011502U
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Description
°»»-'Νβ. OIPL.-INO. M..C. ■ ' , , ' ·ςΐΡ^..,Ι*>4χβ: D»; - ..- .DIPL.-PHY3.
HÖGER - STELLRECHT-GR|E5gBÄehi"-:H:AECKER
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21. März 1970
Ostertag-Orpanisations-Gesellschaft
mit beschränkter Haftung
708 Aalen, Bahnhofstr. 117
Schalterstelle
Die Erfindung betrifft eine Schalterstelle mit einer mindestens
eine Zahlvorrichtung aufweisenden Theke, auf d^r eine
schußsichere Panzerverglasung angeordnet ist, die oberhalb der Zahlvorrichtung zur gegenseitigen Verständigung der auf
der Kunden- und Bedienungsseite stehenden Personen mit einer Sprechstelle ausgestattet ist, die mindestens einen aie Panzerverglasung
durchdrinpenden Sprechschlitz aufweist.
Schalterstellen dieser Art sind bereits in verschiedenen Ausführungsformen
bekannt. Hierbei kann der Sprechschlitz durch zueinander versetzte Fanzerscheiben oder durch in die Panzerverglasung
eingesetzte schienenartige Einsätze gebildet sein. Bei einer bekannten Konstruktion sind diese Einsätze durch
WinkeIschier.en gebildet, deren beiden Schenkel zusammen mit
einer Panzerscheibe zwei senkrecht zueinander liegende, einen Sprechschlitz definierende Spalte bilden. Zur Kundenseite
hin ist dabei der in der Ebene der Panzerscheiben liegende Sprechspalt durch eine Blende abgedeckt.
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Diese schußsichere Konstruktion zeichnet sich durch eine gute Schallreflexion und damit durch eine gute Verständigungsmöglichkeit aus. Es wurde nun gefunden, daß sich covrohl
die Verständigungsmöglichkeit als auch die Sicherheit gegen den Gebrauch von Schußwaffen noch dadurch weiter verbessern
läßt, wenn bei solchen Schalterstellen erfindungsgemäß zur Bildung des Sprechschlitzes eine /Mindestens U-förmigen Querschnitt
aufweisende Metallschiene dient, die zwischen zwei Panzerscheiben längs der Panzerverglasung derart starr eingesetzt
ist, daß sich die seitlichen Schienenschenkel in vorzugsv/eise gleichem Abstand von den einander gegenüberliegenden
Seiten der Panzerverglasung befinden und wenn die eine Panzerscheibe mit einem Randstück zwischen die Schenkel
der Metallschiene eingreift und zusammen mit dem Schienensteg nebst dessen Schenkeln insgesamt den im Querschnitt U-förmigen
Sprechschlitz definiert. Eei dieser Konstruktion ist der durch den Schienensteg nebst dem in die Schiene eingreifenden
Randstück der Panzerscheibe definierte Sprechschlitz von beiden Seiten der Panzeiverglasung her gesehen,
von einem als Blende dienenden Schienenschenkel verdeckt, so daß von vorne in den Sprechschlitz eine Schußwaffe nicht gerichtet
werden kann, Darüber hinaus ergeben sich durch die Schienenschenkel im Zusammenwirken mit dem Schienensteg und
der in die Schiene eingreifenden Panzerscheibe derart vorteilhafte Verhältnisse in bezug auf die Schallreflexion, daß
beim Sprechen kaum Lautstärkeverluste wahrnehmbar sind.
Die Metallschiene kann sowohl horizontal als auch vertikal in der Panzerverglasung angeordnet sein. Hierbei kann an der
Seite, an der die Schienenschenkel nicht über den Steg überstehen,
die eine Panzerscheibe mit ihrem Randstück am Steg
lit» »ι
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anliegen. Die Befestigung der Me ballschiene in der Panzerverglasung
kann auf verschiedene V/eise getroffen sein« Eine
besonders günstige Art der Befestigung ist erhältlich, wenn mindestens zwei in die Metallschiene eingesetzte, vorzugsweise
aus Plexiglas hergestellte, U-förmige Distanzstücke dienen, die das Randstück der in die Metallschiene eingreifenden
Panzerscheibe umgreifen. Diese Distanzstücke können am Steg der Metallschiene oder in einer anderen geeigneten Weise befestigt
sein.
Optimal*-· Verl ltnisse in bezug auf die Schallreflexion lassen
sich dabei erzielen, wenn di« Breite der durch die Schienenschenkel
zusammen mit der in die Metallschiene eingreifenden Panzerscheibe den Sprechschlitz definierenden Spalte im
wesentlichen der Breite des durch die Panzerscheibe und den Schienensteg definierten Spaltes entspricht.
Die Konstruktion läßt sich in einfacher '.-.'eise auch derart
abwandeln, daß mittels einer Metallschiene auch zwei schlitzförmige
Sprechverbindungen geschaffen v/erden können. In einfacher Weise läßt sich dies dadurch erzielen, daß sich die
Schenkel der Metallschiene, in bezug auf den Schienensteg ein Doppel-T-Profil bildend, symmetrisch nach beiden Stegseiten
erstrecken und daß beide Panzerscheiben an entgegengesetzten Schienenseiten mit einem Randstück zwischen die Schenkel der
Metallschiene eingreifen und, zusammen mit dem Schienensteg jeweils einen Sprechschlitz definierend, mittels U-förmigen
Distanzstücken zwischen den Schienenschenkeln festgehalten sind. ^\
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Yorteilhafterweise wird cü-λ ί" der Panzerverglasung mindestens
zwei Sprechschlitze definierende Metallschienen anordnen, wobei diese vertikal und/oder horizontal eingebaut sein können,
Bei einer bevorzugten Ausführungsforn sind hierbei in der Panzerverglasung mindestens drei Metallschienen angeordnet,
wobei die eine Metallschiene in der Panzerverglasung horizontal und die beiden anderen Metallschienen in dieser vertikal
vorgesehen sind. Eine besonders ansprechende Konstruktion ergibt sich hierbei, wenn sich die vertikalen Metallschienen
jeweils an den Enden der im Parallelabstand von der Thekenplatte angeordneten horizontalen angeordneten Metallschiene
befinden und sich von dieser nach unten erstrecken.
Es ist in diesem Zusammenhang möglich, mit Hilfe der die
Randstücke der Panzerscheiben umgreifenden Distanzstücke, die Metallschienen jeweils für sich getrennt in der Panzerverglasung
zu befestigen. Wesentlich vorteilhafter ist es jedoch die einzelnen Metallschienen zu einer. U-förmigen Bauelement
zusammenzufassen und dieses beim Aufbau der Panzerverglasung in diese einzusetzen. In weiterer vorteilhafter
Ausgestaltung der Erfindung wird deshalb vorgeschlagen, die beiden vertikalen Metallschienen an ihrem einen Ende unter
JJ5 abzuschrägen und an einer entsprechenden schrägen Endfläche
der horizontalen Metallschiene anzulegen und des weiteren die Schienen mit Hilfe eines Metallwinkels gegenseitig
fest miteinander zu verbinden, wozu dessen Schenkel jeweils am Steg einer der beiden miteinander zu verbindenden
Metallschienen zu befestigen ist. Die Montage dieser Baueinheit läßt sich hierbei besonders vorteilhaft durchführen,
wenn der eine Schenkel, der ein Doppel-T-ProTil bildenden
Metallschienen von deren Schienensteg aoschraubbar ist.
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Vorteilhafterweise wird man dabei die Meta.llsc'iienen in der
Panzerverglasung so anordnen, daß die abnehmbaren Schienenschenkel
von der Bedienungsseite aus abschraubbar sind. Ein wesentlicher Vorteil wird durch diesen Erfindungsvorschlag
insofern erreicht, als sich ein nachträglicher Aus- und Einbau von Gelddurchreichen dadurch bev/erkstelligen läßt, daß man
nach Lösen der Schienenschenkel den unteren Scheibenteil der Schalterstelle herausnehmen, und im übrigen die anderen Konstruktionselemente
der Schalterstelle sowie den Glasaufsatz unverändert belassen kann.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine Teilvorderansicht einer erfinaungsgemäßen
Schalterstelle,
Fig. 2 einen in Fig. 1 durch einen strichpunktierten Kreis angedeuteten Ausschnitt der in der Panzerverglasung
angeordneten, erfindungsgemäßen Sprechstelle in größerem Maßstab als Fig. 1,
Fig. 3 einen Querschnitt durch die Sprechstelle, entlang der Linie 3-3 der Fig. 2,
Fig. i| einen Querschnitt der Sprechstelle, entlang der
Linie H-H der Fig. 2.
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L ^ in Fig. 1 gezeigte Schalterstelle weist eine Theke 10
auf 3 in deren Thekenplatte 12 eine Zählvorrichtung I1J versenkt
angeordnet ist, die nicht Gegenstand der Erfindung und : deshalb auch nicht näher dargestellt ist. Auf der Theken-
■; platte ist eine als Ganzes mit 16 bezeichnete, schußsichers
Panzerverglasung angeordnet, die im Bereich der Thekenplatte
: über eine oberhalb der Zahlvorrichtung 14 vorgesehene, aus--
': Ganzes mit l8 bezeichnete Sprechstelle verfügt, damit im
i: Bereich der Zahlvorrichtung eine Verständigung der auf der
Kunden- und Bedienungsseite stehenden Personen durch die : Panzerverglasung hindurch gut möglich ist.
] Im folgenden wird die Konstruktion der Sprechstelle im
einzelnen des näheren beschrieben.
L 3eim vorliegenden Ausführungsbeispiel ist die Sprechstelle
is zwischen zwei Seitenscheiben 20 und 22 der Panzarverglasung
angeordnet und der Abstand dieser beider. Seitenscheiben ist durch eine Zwischenscheibe 2k überbrückt. Die Zwischenscheibe
steht nicht auf der Thekenplatte 12 auf, vielmehr ist unterhalb dieser Zwischenscheibe die Sprechstelle l8 angeordnet,
die einen unteren auf der Thekenplatte 12 aufliegenden Scheibenteil 26 in sich einschließt. Beim vorliegenden Ausführungsbeispiel
ist die Sprechstelle durch ein aus seitlichen vertikalen Metallschienen 28, 30 sowie durch eine horizontale
Metallschiene 32 gebildetes Bauelement hergestellt, das zusammen mit den Panzerscheiben 20 bis 26 die für die "Verständigung
erforderlichen Sprechschlitze definiert.
Wie deutlich aus den Fig. 3 und H zu ersehen ist, haben die
erwähnten Metallschienen ein Doppel-T-Profil, und die Panzerscheiben
greifen im Abstand zwischen deren Schienenschenkel ein,
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Die Metallschienen weisen demgemäß einen Schienensteg 34 auf,
an dessen Längsseiten die Schienenschenkel 36 bzw. 38 angeordnet
sind. D: 3 Schienen^chenkel überragen den Schienensteg
symmetrisch nach beiden Seiten.
Wie Fig. 1 deutlich zei^t, befindet sich die horizontale
Metallschiene 32 im Parallelabstand zur Thekenplatte 12. An ihren Enden sind die beiden vertikalen Metallschienen 28,
angeordnet, die sich nach unten erstrecken und auf der Oberfläche der Thekenplatte aufliegen. Die seitlichen Metallschienen
sind an ihrem einen Ende unter 45° abgeschrägt und
mittels eines Metallwinkels 40 mit der horizontalen Metallschiene 32 fest verbunden. Die Schenkel 42, 44 dieses Metallwinkels
sind mittels Schrauben je:·*=·*" Is am Steg 34 der entsprechenden
Me.tallschienen bef :-3ti ^. Wie aus Fig. 3 zu ersehen
ist, greift die Zwischenscheibe 24 mit ihren unteren
Randstück und in gleicher Weise a; h der.untere Scheibenteil
26 mit seinem oberen Randstück zwischen die Schienenschenkel 36, 38 der horizontalen Metallschiene 32 derart ein, daß
sich die Scheibenrandstücke in einem vorbestimmten Abstand vom Schienensteg 34 befinden. Die Anordr.'" ^.g des durch die
Metallschienen gebildeten Baualements in der Panzerverglasung
ist des weiteren so getroffen, daß die vordere und hinter« Fläche der Panzerscheiben im wesentlichen den gleichen seitlichen
Abstand zu den Schienenschenkeln 36, 38 haben. Wie aus Fig. 4 deutlich zu ersehen ist, ist die Anordnung der
vertikalen seitlichen Metallschienen 28, 30 zum unteren Scheibenteil 26 bzw. zur linken und rechten Seitenschsibe
20, 22 analog zur Anordnung der horizontalen Metallschiene 32 zur mittleren und unteren Scheibe 24, 26 getroffen.
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Die Verwendung von Hetallschienen mit Doppel-T-Profil und
deren beschriebener Einbau in die Panzerverglasung schafft je Fetallschiene zwei Sprechschlitze, die an einander- gegenüberliegenden
Seiten des Schienensteges 3^ liegen. Diese Sprechschlitze sind im Querschnitt U-förnig und v:erden definiert
durch den Schienensteg in Verbindung mit den Schienenschenkeln
und den in die Schiene eingreifenden Randstücken der Panzerscheiben. In Fig. 3 ist die Schallübertragung veranschaulicht.
Zu diesem Zweck ist strichpunktiert ein mit *l6
bezeichneter Schallstrahl angedeutet. Dieser Schallstrahl trifft beispielsweise schräg auf die vordere Fläche der
oberen Panzerscheibe 2'i auf und erfährt, analog zur Lichtbrechung,
aufgrund der Schallreflexion eine Richtungsänderung, d.h. die Panzerscheibe reflektiert den Schallstrahl an die
Innenseite des Schienenschenkels 36; von dort wird dieser
zum Schienensteg 3^ reflektiert und tritt anschließend, hinter
der Panzerverglasung analog zur Eintrittsrichtung aus dem Sprechschlitz wieder aus, d.h. am Schienensteg 3^ wird der
Schallstrahl gebrochen und an die Innenseite des Schienenschenkels 38 reflektiert, von dem er an die hintere Fläche
der oberen Panzerscheibe relflektiert wird.
Die erfindungsgerr.äße Verwendung von Metallschienen mit Doppel-T-Profil
ermöglicht es, außerdem mit insgesamt drei Metallschienen die doppelte Anzahl von Sprechschlitzen und hierbei
optimale Verhältnisse bei der Schallbrechung zu erzielen.
aes In folgendem wird nun die Halterung/durch die !'etallschienen
28, 30, 32 gebildeten Bauelements zwischen den Panzerscheiben beschrieben.
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Diese Halterung wird bewerkstelligt mittels länglichen, I-U-förmigen
Distanzs\.ücken5 die als Ganzes mit 48 bezeichnet
sind. Diese Distanzstücke sind zwischen die SuhienciiöCljenkel
36, 38 der Metallschienen eingesteckt und können auf dem
Schr.enensteg 34 aufliegen. In ihre, die U-Form begründende
Ausnehmung greift das in die Metallschienen eingreifende Randstück der Panzerscheiben ein. Wie aus Fig. 1 zu ersehen
ist, ist im oberen Teil der horizontalen Metallschiene im
Bereich deren Enden jeweils ein solches Distanzstück vorgesehen. Gleicherweise sind auch im unteren Schienenteil zwei
solche Distanzstücke 4 8 vorgesehen, in welche mit seinem Randstück der untere Scheibenteil 26 eingreift, (s.Fig.l um", c)
Diese Distanzstücke können lose in die Schiene eingesetzt oder an derer Steg oder an einem der Schienenschenkel befestigt
sein. Wie aus Fig. 2 deutlich zu ersehen ist, ist zur Halterung des seitlichen Randstückes des unteren Scheibenteils
26 in den seitlichen vertikalen Metallschienen noch ein auf der Thekenplatte aufliegendes Distanzstück 48 vorgesehen.
Gleicherweise ist auf der gegenüberliegenden Seite des Steges 34 dieser Metallschienen ein weiteres Listanzstück
48 auf der Thekenplatte mittels Schrauben befestigt, in welche die seitlichen Panzerscheiben 20, bzw. 22 eingreifen.
In den seitlichen Metallschienen ist ferner im Bereich ihres oberen Endes noch ein weiteres Distanzstück
eingesetzt, welches ebenfalls das entsprechende Randstück der seitlichen Panzerscheiben umgreift. Diese oben liegenden
Distanzstücke stützen sich beispielsweise auf einen in den Schienensteg 34 eingesetzten Abstützstift 50 ab.
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Die Distanzstücke lassen sich besonders einfach in den Metallschienen befestigen, wenn der eine Schienenschenkels
im vorliegenden Ausführungsbeispiel der Schienenschenkel 38,
vom Schienensteg 3^ abnehmbar und mittels Schrauben 52 an
diesem festschraubbar ist. In diesem Falle lassen sich die
DistanzstUcke zwischen den Schienenschenkeln durch Anschrauben des Schenkels 38 festklemmen.
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Claims (10)
1. Schalterstelle mit einer mindestens eine Zahlvorrichtung
aufweisenden Iheke, auf der eine schußsichere Panzerverglasung angeordnet ist, die oberhalb der Zahlvorrichtung
zur gegenseitigen Verständigung der auf der Kunden- und Bedienungsseite stehenden Personen mit einer Sprechstelle
ausgestattet ist, die mindestens einen die Panzerverglasung durchdringenden Sprechschlitz aufv:eist, dadurch
gekennzeichnet, daß zur Bildung des Sprechschlitzes eine einen mindestens U-förmigen Querschnitt aufweisende T.etallschiene
(32) dient, die zwischen zwei Panzerscheiben (24,26) längs der Panzerverglasung (l£) derart starr eingesetzt
ist, daß sich die seitlichen Schienenschenkel (36, 38) in vorzugsweise gleichen Abstand von den einander
gegenüberliegenden Seiten der Panzerverglasung befinden und daß die eine Panzerscheibe (24) r.it einem Handstück
zv;ischen die Schenkel (36,38) der Ketal !schiene (32) eingreift
und zusammen mit dem Schienenweg (34) nebst dessen
Schenkeln (36,^8) insgesamt den im Querschnitt U-förmigen
Sprechschlitz definiert.
2. Schalterteile nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Befestigung der ."'.etallschier.e (32) zv.'ischen den
Panzerscheiben (24,26) mindestens zwei in die Metallschiene eingesetzte, vorzugsweise aus Plexiglas hergestellte, U-formige
Distanzstücke (48) dienen, die das Ran^otück der in
die Metallschiene eingreifenden Panzerscheibe (24) umgreifen.
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3. Schalterstelle nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet j daß die Breite der durch die Schienenschenksl
(36,38) zusammen mit der i.i die Metallschiene (32) eingreifenden
PcJizerscheibe (24) d^n Sprechschlitz definierenden
Spalte im wesentlichen der Er2ite des durch die Panzerscheibe (21I) und den Schienensteg (31O definierten
Spaltes entspricht.
k. Schalterstelle nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß sich die Schenkel (34, 36) der Metallschiene (32),in bezug auf den Schienensteg
(34) ein Doppel-T-Profil bildend, symmetrisch nach beid >n
Stegseiten erstrecken und daß beide Panzerscheiben (24,26) an entgegengesetzten Schienensei '.er, .-.ixt einem Randstück
zv7ischen die Schenkel der MetaJ ..schiene (32) eingreifen
und, zusammen mit dem Schienensteg (34) jeweils einen
Sprechschlitz definierend, mittels U-förmigen Distanzstücken (48) zwischen den Schie. enschenkeln (36,38) festgehalten
sind.
5. Schalterstelle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in der Pan^erverglasung (16)
mindestens zwei Sprechschlitze definierende Metallschienen angeordnet sind.
6. Schalterstelle nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß in der Panzerverglasung (l6) mindestens drei Metallschienen
(28,30,32) angeordnet sind, wobei die eine Metallschiene (32) in der Panzerverglasung horizontal
und die beiden anderen Metallschienen (28,30) vertikal
angeordnet sind.
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7. Schalterstelle nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die vertikalenMetallschienen (28,30) ,jeweils an den
Enden der sich in Parallelabstand von der Thekenplatte (12) befindenden horizontal angeordneten Metallschiene
(32) liegen und sich von dieser nach unten erstrecken.
8. Schalterstelle nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die beider, vertikalen üetsllschienen (28,30) an ihrem
einen Ende unter 45 abgeschrägt sind und an einer entsprechenden
schrägen Endfläche der horizontalen Metallschiene (32) anliegen und daß die Hetallschienen jeweils
mit Hilfe eines Metallwir.kels (40) gegenseitig fest miteinander verbunden sind, dessen Schenkel (42,44) jeweils
am Steg (34) beider Metallschienen (28,32 bzw. 30,32) befestigt ist.
9. Schalterstelle nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
die in die vertikalen "etallschienen (28,30) eingreifenden
Panzerscheiben (20,22,26) durch zwei U-förmige Distanzstücke (48) gehalten sind, die jeweils im Bereich der
Schienenenden liegen, wobei sich das obere Distanzstü,ck (48) auf mindestens einer, in den Schienensteg (34) eingesetzten
stiftartigen Auflageglied (50) und das untere Distanzstück ('i8) auf der Thekenplatte abstützt.
10. Schalterstelle nach einen der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Schenkel (38) der
ein Doppel-T-Profil bildenden Met allschienen von deren
Steg (34) abschraubbar ist.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19707011502 DE7011502U (de) | 1970-03-28 | 1970-03-28 | Schalterstelle. |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19707011502 DE7011502U (de) | 1970-03-28 | 1970-03-28 | Schalterstelle. |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE7011502U true DE7011502U (de) | 1970-07-02 |
Family
ID=6610526
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19707011502 Expired DE7011502U (de) | 1970-03-28 | 1970-03-28 | Schalterstelle. |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE7011502U (de) |
-
1970
- 1970-03-28 DE DE19707011502 patent/DE7011502U/de not_active Expired
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