DE69619499T2 - Kettenförderer mit selbsthaltenden Gelenkbolzen - Google Patents
Kettenförderer mit selbsthaltenden GelenkbolzenInfo
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Description
- Die Erfindung betrifft allgemein die Konstruktion von Bändern, Ketten oder Förderanlagen und insbesondere Systeme oder Anordnungen, um eine ungewollte axiale Wanderung eines Gelenkbolzens zu verhindern, der zwei benachbarte Band-, Ketten- oder Förderanlagenelemente verbindet.
- Im einzelnen sind die Axiallasten an einem Gelenkbolzen in einem Band, einer Kette oder einer Förderanlage derart, daß ein Gelenkbolzen-Rückhaltesystem benötigt wird, um zu verhindern, daß der Gelenkbolzen in Axialrichtung wandert und sich einen Weg aus dem Eingriff mit den in Axialrichtung angrenzenden Elementen des Bands, der Kette oder der Förderanlage bahnt.
- In der Vergangenheit sind Spunde verwendet worden, um die Gelenkbolzen gegen eine Axialbewegung in Ketten und Bändern aus Thermoplastkunststoff zu sichern. Diese Spunde sind durch auskragungsartige Schnapp-Passungen mit Widerhaken an den Enden in den Gliedern der Kette oder des Bands gesichert worden. Bei diesen Produkten überträgt der Gelenkbolzen eine Zuglast auf die auskragenden Arme mit Widerhaken.
- Die Aufmerksamkeit wird auf die folgenden US-Patente gerichtet:
- 4 709 807, erteilt am 5. September 1986,
- 4 858 753, erteilt am 22. August 1989,
- 4 972 942, erteilt am 27. November 1990,
- 4 993 544, erteilt am 19. Februar 1991,
- 5 020 656, erteilt am 4. Juni 1991,
- 5 335 768, erteilt am 12 März 1993.
- Die Aufmerksamkeit wird ebenfalls auf die folgenden deutschen Patente gerichtet:
- DE 32 41 632 C2
- DE 39 13 077 A1.
- DE 32 41 632 legt eine Förderanlage offen, die erste und zweite Förderelemente aufweist, die Augen einschließen, durch die ein Gelenkbolzen geführt wird. Ein gesonderter Spund mit in Radialrichtung nach außen verlaufenden Widerhaken wird verwendet, um ein Entfernen des Gelenkbolzens aus dem Förderelement zu verhindern.
- Die Erfindung stellt eine Förderanlage bereit, die folgendes aufweist: ein erstes Förderelement, einschließlich eines innen liegenden Auges mit einer darin befindlichen Öffnung und eines Endauges, das mit Zwischenraum angrenzend zu dem innen liegenden Auge angeordnet ist, um dazwischen einen Raum zu definieren, und mit einer darin befindlichen Öffnung, die in Axialausrichtung mit der Öffnung in dem innen liegenden Auge angeordnet ist, ein zweites Förderelement, einschließlich eines Auges, das in den Raum zwischen dem Endauge und dem innen liegenden Auge hineinreicht, und einschließlich einer darin befindlichen Öffnung, die im Verhältnis zu den Öffnungen in dem Endauge und dem innen liegenden Auge axial ausgerichtet ist, und einen Gelenkbolzen, der einen zylindrischen Abschnitt einschließt, der in der Öffnung in dem innen liegenden Auge des ersten Förderelements und in der Öffnung in dem Auge des zweiten Förderelements verläuft, bei welcher der Gelenkbolzen in einem Stück hergestellt wird und einen Endabschnitt hat, der einen Widerhaken einschließt, der sich in Radialrichtung elastisch nach außen erstreckt, um normalerweise den in Axialrichtung nach außen führenden Durchgang des Gelenkbolzens durch die Öffnung in dem Endauge und in der Richtung von dem innen liegenden Auge zu dem Endauge hin zu verhindern, und der elastisch zu einer in Radialrichtung einwärts befindlichen Position verformt werden kann, um den Durchgang des Gelenkbolzens durch die Öffnung in dem Endauge zu ermöglichen, wobei sich der Widerhaken in einem angrenzenden Verhältnis zu dem Endauge befindet.
- Die Erfindung stellt außerdem eine Förderanlage mit diesen Merkmalen bereit, bei der die Öffnung in dem Endauge einen Durchmesser hat, der Endabschnitt des Gelenkbolzens eine in Axialrichtung nach außen divergierende, konische Form hat und der Widerhaken des Endabschnitts teilweise durch einen in Axialrichtung verlaufenden Schlitz definiert wird, der ein gegenüberliegendes Paar der Widerhaken definiert, die äußere Enden haben, die in einem angrenzenden Verhältnis zu dem Endauge angeordnet sind, und die einen Durchmesser haben, der größer als der Durchmesser der Öffnung in dem Endauge ist, um so normalerweise nicht durch die Öffnung in dem Endauge geführt werden zu können, um dadurch normalerweise den in Axialrichtung nach außen führenden Durchgang des Gelenkbolzens durch das Endauge zu verhindern und um dadurch den Durchgang des Gelenkbolzens durch die Öffnung in dem Endauge zu ermöglichen, wenn die Widerhaken zueinander hin verschoben werden.
- Die Erfindung stellt weiter eine Förderanlage bereit bei der das erste Förderelement außerdem ein zweites Endauge einschließt, in dem sich eine Öffnung befindet, die in Axialausrichtung mit der Öffnung in dem innen liegenden Auge angeordnet ist und die einen Durchmesser hat, und bei welcher der Gelenkbolzen auch einen zweiten, in Axialrichtung nach außen divergierenden Endabschnitt einschließt, der in Axialrichtung von dem zylindrischen Abschnitt ausgeht, und der einen in Diametral- und Axialrichtung verlaufenden Schlitz einschließt, der gegenüberliegende Widerhaken definiert, die äußere Enden haben, die in einem angrenzenden Verhältnis zu dem zweiten Endauge angeordnet sind, und die einen Durchmesser haben, der größer als der Durchmesser dar Öffnung in dem zweiten Endauge ist, um so normalerweise nicht durch die Öffnung in dem zweiten Endauge geführt werden zu können, um dadurch normalerweise den in Axialrichtung nach außen führenden Durchgang des Gelenkbolzens durch das zweite Endauge zu verhindern und um den Durchgang des Gelenkbolzens durch die Öffnung in dem zweiten Endauge zu ermöglichen, wenn die Widerhaken des zweiten Endabschnitts des Gelenkbolzens zueinander hin verschoben werden.
- Vorzugsweise schließt das erste Förderelement eine erste Reihe von Augen ein, die mit Zwischenraum zueinander angeordnet sind, die dazwischen eine Reihe von Räumen definieren und die eine Unterreihe von innen liegenden Augen einschließt, die jeweils Öffnungen einschließen, die im Verhältnis zueinander ausgerichtet sind und jeweils einen gegebenen Durchmesser haben, bei der das Endauge an ein Ende der Unterreihe von innen liegenden Augen angrenzt, bei der die Öffnung des Endauges einen Durchmesser hat, der allgemein gleich dem Durchmesser der Öffnungen in der Unterreihe von innen liegenden Augen ist, bei der das zweite Förderelement eine Reihe von Augen einschließt, die mit Zwischenraum zueinander angeordnet sind, die sich in die Räume zwischen den Augen des ersten Förderelements erstrecken, die dazwischen eine Reihe von Räumen definieren, welche die Augen des ersten Förderelements aufnehmen, und die jeweils darin befindliche Öffnungen einschließen, die im Verhältnis zueinander und im Verhältnis zu den Öffnungen der Unterreihe von innen liegenden Augen des ersten Förderelements in Axialrichtung ausgerichtet sind, und einen Durchmesser haben, der allgemein gleich dem Durchmesser der Öffnungen in der Unterreihe von innen liegenden Augen ist, bei welcher der zylindrische Abschnitt des Gelenkbolzens in die Öffnungen der Unterreihe von in der Mitte liegenden Augen des ersten Förderelements und in die Öffnungen der Augen des zweiten Förderelements reicht und einen Durchmesser hat, der geringfügig kleiner als der Durchmesser der Öffnungen in der Unterreihe der innen liegenden Augen ist bei welcher der Endabschnitt eine in Axialrichtung nach außen divergierende, konische Form hat und einen in Diametral- und Axialrichtung verlaufenden Schlitz einschließt, der ein gegenüberliegendes Paar der Widerhaken definiert, die jeweils äußere Enden haben, die in einem angrenzenden Verhältnis zu dem Endauge des ersten Förderelements angeordnet sind, und einen Durchmesser hat, der größer als der Durchmesser der Öffnung in dem Endauge ist, um so nicht durch die Öffnung in dem Endauge geführt werden zu können, um dadurch das Wandern des Gelenkbolzens durch das Endauge in Axialrichtung nach außen zu verhindern.
- Vorzugsweise schließt das erste Förderelement eine erste Reihe von Augen ein, die mit Zwischenraum zueinander angeordnet sind, die dazwischen eine Reihe von Räumen definieren, und die eine Unterreihe von in der Mitte liegenden Augen einschließt, die jeweils darin befindliche Öffnungen einschließen, die im Verhältnis zueinander ausgerichtet sind und einen gegebenen Durchmesser haben, bei der das erste Endauge angrenzend an ein Ende der Unterreihe der in der Mitte liegenden Augen angeordnet ist und darin einen Mittelschlitz einschließt, der folgendes definiert: einen inneren Endaugenabschnitt, in dem sich eine Öffnung befindet, die in Axialausrichtung mit den Öffnungen in der Unterreihe der in der Mitte liegenden Augen angeordnet ist, und die einen Durchmesser hat, der im wesentlichen gleich dem gegebenen Durchmesser ist, und einen äußeren Augenabschnitt, in dem sich eine Öffnung befindet, die in Axialausrichtung mit den Öffnungen in der Unterreihe der in der Mitte liegenden Augen angeordnet ist, und die einen Durchmesser hat, der im wesentlichen gleich dem gegebenen Durchmesser ist, und ein zweites Endauge, das angrenzend an das andere Ende der Unterreihe der in der Mitte liegenden Augen angeordnet ist und darin einen Mittelschlitz einschließt, der folgendes definiert: einen inneren Endaugenabschnitt, in dem sich eine Öffnung befindet, die in Axialausrichtung mit den Öffnungen in der Unterreihe der in der Mitte liegenden Augen angeordnet ist, und die einen Durchmesser hat, der im wesentlichen gleich dem gegebenen Durchmesser ist, und einen äußeren Augenabschnitt, der in Axialausrichtung mit den Öffnungen in der Unterreihe der in der Mitte liegenden Augen angeordnet ist und der einen Durchmesser hat, der im wesentlichen gleich dem gegebenen Durchmesser ist, bei der das zweite Förderelement eine Reihe von Augen einschließt, die mit Zwischenraum zueinander angeordnet sind, die sich in die Räume zwischen den Augen des ersten Förderelements erstrecken, ohne die Schlitze des ersten und des zweiten Endauges einzunehmen, die dazwischen eine Reihe von Räumen definieren, welche die Augen des ersten Förderelements aufnehmen, und die darin jeweils Öffnungen einschließen, die im Verhältnis zueinander und im Verhältnis zu den Öffnungen der Unterreihe der in der Mitte liegenden Augen des ersten Förderelements in Axialrichtung ausgerichtet sind, und die einen Durchmesser haben, der allgemein gleich dem gegebenen Durchmesser der Öffnungen in der Unterreihe der in der Mitte liegenden Augen ist, und bei welcher der Gelenkbolzen aus einem elastischen Material hergestellt wird und dessen zylindrischer Abschnitt einen Durchmesser hat, der annähernd gleich denn Durchmesser der Öffnungen in der Unterreihe der in der Mitte liegenden Augen oder geringfügig kleiner als derselbe ist, bei welcher der Endabschnitt eine nach außen divergierende, konische Form hat und einen ersten in Diametral- und Axialrichtung verlaufenden Schlitz einschließt, der erste gegenüberliegende Widerhaken definiert, die äußere Enden haben, die in einem angrenzenden Verhältnis zu dem äußeren Abschnitt des ersten Endauges angeordnet sind, und einen Durchmesser hat, der größer als der Durchmesser der Öffnung in dem äußeren Abschnitt des ersten Endauges ist, um so nicht durch die Öffnung in dem äußeren Abschnitt des ersten Endauges geführt werden zu können, um dadurch den Durchgang des Gelenkbolzens durch die Öffnung in dem äußeren Abschnitt des ersten Endauges in Axialrichtung nach außen zu verhindern, und bei welcher der Gelenkbolzen auch einen zweiten in Axialrichtung nach außen divergierenden, konisch geformten Endabschnitt einschließt, der in Axialrichtung vom anderen Ende des zylindrischen Abschnitts ausgeht und einen in Diametral- und Axialrichtung verlaufenden Schlitz einschließt, der gegenüberliegende Widerhaken definiert, die ein äußeres Ende haben, das sich in einer angrenzenden Beziehung zu dem zweiten Endauge befindet, und einen Durchmesser hat, der größer als der Durchmesser der Öffnung in dem äußeren Abschnitt des zweiten Auges ist, um so nicht durch die Öffnung in dem äußeren Endabschnitt des zweiten Auges geführt werden zu können, wobei das elastische Material des Gelenkbolzens die Bewegung der Widerhaken zueinander hin ermöglicht, um den Durchgang der Endabschnitte des Gelenkbolzens durch die Öffnungen in den äußeren Abschnitten des ersten und des zweiten Endauges zu erleichtern, um dadurch das Einsetzen des Gelenkbolzens in die Öffnungen der Förderelemente zu erlauben und das Herausnehmen des Gelenkbolzens aus der Baugruppe mit den Förderelementen zu erlauben.
- Weitere Merkmale und Vorzüge der Erfindung werden Fachleuten auf dem Gebiet nach einer Prüfung der folgenden detaillierten Beschreibung, der Ansprüche und der Zeichnungen offensichtlich.
- Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht eines Ausführungsbeispiels einer Förderanlage, einer Gleiskette oder eines Bands, einschließlich verschiedener der Merkmale der Erfindung.
- Fig. 2 ist ein Schnitt längs der Linie 2 - 2 von Fig. 1.
- Fig. 3 ist ein Schnitt, der Fig. 2 ähnelt und der ein anderes Ausführungsbeispiel einer Förderanlage, einer Gleiskette oder eines Bands, einschließlich verschiedener der Merkmale der. Erfindung, illustriert.
- Fig. 4 ist ein Schnitt, der Fig. 2 ähnelt und der noch ein anderes Ausführungsbeispiel einer Förderanlage, einer Gleiskette oder eines Bands, einschließlich verschiedener der Merkmale der Erfindung, illustriert.
- Fig. 5 ist ein fragmentarischer, teilweise vergrößerter Schnitt eines Abschnitts der in Fig. 2 gezeigten Konstruktionen.
- Bevor ein Ausführungsbeispiel der Erfindung im Detail erläutert wird, versteht es sich von selbst, daß die Erfindung in ihrer Anwendung nicht auf die Details der Konstruktion und die Anordnungen der Bestandteile begrenzt ist, die in der folgenden Beschreibung dargelegt oder in den Zeichnungen illustriert werden. Die Erfindung ermöglicht andere Ausführungsbeispiele und kann auf verschiedene Weisen umgesetzt oder ausgeführt werden. Es versteht sich ebenfalls von selbst, daß die hierin verwendete Phraseologie und Terminologie dem Zweck der Beschreibung dienen und nicht als einschränkend zu betrachten sind.
- In Fig. 1, 2 und 5 wird ein erstes Ausführungsbeispiel einer Förderanlage, eines Bandes oder einer Gleiskette 11 illustriert, das erste und zweite Förderelemente 13 und 15 und einen Gelenkbolzen 17 aufweist. Die Erfindung ist auf jeden Typ von Gleiskettenbaugruppe oder Förderanlage anwendbar und die Förderelemente können jede herkömmliche Form haben und können aus jedem geeigneten Material hergestellt werden, außer es ist hierin anders angegeben.
- Das erste Förderelement 13 kann aus jedem geeigneten, wesentlich steifen Material, wie beispielsweise Thermoplastkunststoff-Material, hergestellt werden und schließt mit seitlichem Zwischenraum angeordnete und allgemein geradlinig verlaufende Flanken 22 zusammen mit einem Ende 21 ein, das zwischen den Flanken 22 angeordnet ist und eine Reihe von Augen 23 aufweist, die mit Zwischenraum zueinander angeordnet sind, um dazwischen eine Reihe von Räumen 25 zu definieren. Die Reihe von Augen 23 schließt eine Unterreihe von in der Mitte liegenden Augen 27 ein, die jeweils darin befindliche Öffnungen oder Bohrungen 29 einschließen, die im Verhältnis zueinander ausgerichtet sind und einen gegebenen Durchmesser haben.
- Die Reihe von Augen 23 schließt ebenfalls (siehe Fig. 2) ein erstes Endauge 31 ein, das angrenzend an das eine Ende der Unterreihe von in der Mitte liegenden Augen 27 und von der zugeordneten seitlichen Flanke 22 nach innen angeordnet ist. Die Reihe von Augen 23 schließt ebenfalls ein zweites Endauge 41 ein, das angrenzend an das andere Ende der Unterreihe von in der Mitte liegenden Augen 27 angeordnet ist.
- Vorzugsweise schließen die ersten und zweiten Augen 31 und 41 jeweils Mittelschlitze 35 und 45 in denselben ein, die innere Endaugenabschnitte 36 und 46 jeweils mit Öffnungen oder Bohrungen 37 und 47 darin definieren, die in Axialausrichtung mit den Öffnungen 29 in der Unterreihe von in der Mitte liegenden Augen 27 angeordnet sind, und einen Durchmesser haben, der im wesentlichen gleich dem gegebenen Durchmesser der Öffnungen 29 ist. Die Endaugen 31 und 41 definieren ebenfalls jeweils äußere Augenabschnitte 38 und 48, wobei der Augenabschnitt 38 eine entsprechende Öffnung oder Bohrung 39 in demselben hat, die in Axialausrichtung mit den Öffnungen 29 in der Unterreihe von in der Mitte liegenden Augen 27 angeordnet ist und einen Durchmesser hat, der im wesentlichen gleich dem gegebenen Durchmesser der Öffnungen 29 ist. Der Augenabschnitt 48 ist ein Blindauge und schließt keine Bohrung ein. Die Schlitze 35 und 45 ermöglichen eine visuelle Feststellung des Vorhandenseins oder Nichtvorhandenseins des Gelenkbolzens in den Endaugen 31 und 41, und der Schlitz 35 ermöglicht außerdem den Zugang einer herkömmlichen Zange, wie beispielsweise einer Nadelzange, um die erweiterten Endabschnitte 63 zu stauchen, wodurch ein Herausnehmen des Gelenkbolzens 17 ermöglicht wird. Der Schlitz 67 ermöglicht außerdem, daß sich das Ende des Gelenkbolzens im Fall einer Axiallast am Gelenkbolzen 17 gegen die Innenfläche des Endauges 31 ausdehnt.
- Das zweite Förderelement 15 kann aus jedem geeigneten, wesentlich steifen Material, wie beispielsweise Thermoplastkunststoff-Material oder Stahl, hergestellt werden und schließt mit seitlichem Zwischenraum angeordnete und allgemein geradlinig verlaufende Flanken 52 zusammen mit einem Ende 51 ein, das zwischen den Flanken 52 angeordnet ist und eine Reihe von Augen 53 aufweist, die mit Zwischenraum zueinander angeordnet sind und sich in die Räume zwischen den Augen 23 des ersten Förderelements 13 erstrecken. Der Zwischenraum der Augen 53 definiert ebenfalls eine Reihe von Räumen 55, welche die in der Mitte liegenden Augen 27 des ersten Förderelements 13 aufnehmen. Die Reihe von Augen 53 schließt ebenfalls jeweils darin befindliche Öffnungen oder Bohrungen 57 ein, die im Verhältnis zueinander und im Verhältnis zu den Öffnungen 29 der Unterreihe von in der Mitte liegenden Augen 27 des ersten Förderelements 13 in Axialrichtung ausgerichtet sind, wobei die Öffnungen oder Bohrungen 57 Durchmesser haben, die allgemein gleich den Durchmessern der Öffnungen 29 in der Unterreihe von innen liegenden Augen 27 sind.
- Der Gelenkbolzen 17 kann aus jedem entsprechend elastischen Material, wie beispielsweise Thermoplastkunststoff-Material oder Stahl, hergestellt werden, ist von zylindrischer Form und schließt einen zylindrischen Abschnitt 61 ein, der in den Öffnungen 29 der Unterreihe von in der Mitte liegenden Augen 27 des ersten Förderelements 13 und in die Öffnungen 57 der Augen 53 des zweiten Förderelements 15 verläuft und einen Durchmesser hat, der geringfügig kleiner als der Durchmesser der Öffnungen 29 in der Unterreihe der innen liegenden Augen 27 ist.
- Außerdem schließt der Gelenkbolzen 17 ebenfalls den in Axialrichtung nach außen divergierenden, konisch geformten Endabschnitt 63 ein. Der in Axialrichtung nach außen divergierenden, konisch geformte Endabschnitt 63 schließt jeweils einen in Diametral- und Axialrichtung verlaufenden Schlitz 67 ein, der sich geringfügig in den Mittelabschnitt 61 erstreckt und der gegenüberliegende Widerhaken 71 und 73 definiert, die jeweils äußere Enden 77 und 79 haben, die in einem angrenzenden Verhältnis zum zugeordneten Endauge 31 des ersten Förderelements 13 angeordnet sind. Die gegenüberliegenden Widerhaken 71 und 73 im Endabschnitt 63 haben, zusammen genommen, einen Durchmesser, der größer als der Durchmesser der Öffnung 39 in den äußeren Augenabschnitten 38 des zugeordneten Endauges 31 ist, um so nicht durch die Öffnung 39 im äußeren Augenabschnitt 38 des zugeordneten Endauges 31 geführt werden zu können, um dadurch das Wandern des Gelenkbolzens 17 durch den äußeren Endabschnitt 38 des zugeordneten Endauges 31 in Axialrichtung nach außen zu verhindern.
- Während des Zusammenbaus des Gelenkbolzens 17 mit den ersten und zweiten Förderelementen 13 und 15 wird der Gelenkbolzen 17 durch die passenden. Öffnungen in den Augen geschoben, bis der Gelenkbolzen 17 richtig positioniert ist, wobei die Enden der Widerhaken 71 mit geringfügigem Zwischenraum in Axialrichtung nach innen vom äußeren Augenabschnitt 38 des Endauges 31 des ersten Förderelements 13 angeordnet sind. Wenn sie so richtig positioniert sind, bewegen sich die Widerhaken 71 elastisch in ihre normalen mit Zwischenraum angeordneten Positionen derart, daß ein entgegengesetztes Wandern des Gelenkbolzens 17 in Axialrichtung durch die äußeren Endabschnitte 38 des Endauges 31 verhindert wird.
- In Fig. 3 wird ein zweites Ausführungsbeispiel einer Förderanlage, eines Bandes oder einer Gleiskette 101 illustriert, das erste und zweite Förderelemente 13 und 15 und einen Gelenkbolzen 17 aufweist. Die in Fig. 3 gezeigte Konstruktion ist identisch mit der in Fig. 2 gezeigten Konstruktion, außer daß der zylindrische Abschnitt von zweiteiliger Konstruktion ist und das Auge 48 eine Mittelbohrung 49 einschließt. Im einzelnen ist bei der in Fig. 3 gezeigten Konstruktion der mittlere zylindrische Abschnitt 61 in erste und zweite Unterabschnitte 103 und 105 geteilt, die sich in einem Teil jeweils von den Endabschnitten 63 und 65 erstrecken. Der Abschnitt 105 schließt ein Ende mit Widerhaken 73 ein, die durch eine Kerbe 69 getrennt werden. Die axiale Länge der Unterabschnitte 103 und 105 kann wie gewünscht zugewiesen werden. Vorzugsweise verlaufen die in Axialrichtung inneren Endflächen 107 und 109 der Unterabschnitte 103 und 105 senkrecht zur Gelenkbolzenachse und haben scharfe Kanten.
- In Fig. 4 wird ein drittes Ausführungsbeispiel einer Förderanlage, eines Bandes oder einer Gleiskette 201 illustriert, das erste und zweite Förderelemente 13 und 15 und einen Gelenkbolzen 17 aufweist. Die in Fig. 4 gezeigte Konstruktion ist identisch mit der in Fig. 2 gezeigten Konstruktion, außer daß der zylindrische Abschnitt von dreiteiliger Konstruktion ist. Im einzelnen sind bei der in Fig. 4 gezeigten Konstruktion die Endabschnitte 63 und 65 gesonderte Teile, die mit den in Axialrichtung äußeren Unterabschnitten 203 und 205 des zylindrischen Abschnitts ein Teil bilden, und der Mittelabschnitt 61 ist ebenfalls ein gesondertes Teil und kann aus Stahl hergestellt werden. Der Mittelabschnitt 61 kann eine axiale Länge haben, die geringer ist als die axiale Länge des Mittelabschnitts 61, der zu der in Fig. 2 gezeigten Konstruktion gehört. Die Endabschnitte 63 und 65 schließen in Axialrichtung innere zylindrische Erweiterungen 203 und 205 ein, die eine kombinierte axiale Länge haben, die der Verringerung in der Länge des Mittelabschnitts 61 entspricht. Vorzugsweise sind die in Axialrichtung inneren Enden der Endabschnittserweiterungen 203 und 205 und die gegenüberliegenden Enden des Mittelabschnitts 61 mit Abschrägungen 207 versehen.
- Als Folge der offengelegten Konstruktion verhindern die Widerhaken 71 und 73 das Wandern des Gelenkbolzens 17 in Axialrichtung nach außen (und in Axialrichtung nach innen). Im einzelnen klappen die gegenüberliegenden Widerhaken 71 und 73 zusammen, wenn der Gelenkbolzen 17 in die Glieder eingesetzt wird, und wenn der Gelenkbolzen 17 vollständig eingesetzt ist, schnappen die Widerhaken 71 und 73 aus in die Räume oder Schlitze 35 und 45, die in den zugeordneten Endaugen 31 und 41 bereitgestellt werden, wodurch sie ein Ineinandergreifen zwischen dem Gelenkbolzen 17 und der Öffnung, der Bohrung oder dem Loch 39 oder 49 im zugeordneten äußeren Augenabschnitt 38 und 48 des zugeordneten Endauges 31 und 41 gewährleisten. Wenn sie in Axialrichtung belastet werden, schieben sich die Widerhaken 71 und 73 in den Schlitzen oder Räumen 35 und 45 im zugeordneten Endauge weiter auseinander, wodurch sie ein größeres Ineinandergreifen und folglich einen besseren Halt des Gelenkbolzens erzeugen.
- Es ist außerdem zu bemerken, daß sich die Widerhaken 71 und 73 innerhalb der Flanken der Kette oder der Förderanlage oder des Bands befinden. Diese interne Ineinandergreifen gewährleistet eine größere Widerstandfähigkeit gegen axiale Lasten und ermöglicht auf Grund des offenen Zustands der Schlitze oder Räume 35 und 45, d. h. innerhalb der seitlichen Flankenkanten der Kette, eine Prüfung der Funktion und Sauberkeit der Widerhaken 71 und 73. Darüber hinaus sind die Widerhaken auf Grund der offenen Auslegung, d. h. des Vorhandenseins der Räume oder Schlitze 35 und 45, leicht zu reinigen.
- Zusätzlich beruht der Halt des Gelenkbolzens bei der offengelegten Konstruktion nicht auf ineinandergreifenden Flächen, die besonders anfällig für Verschmutzung sind.
- Verschiedene der Merkmale werden in den folgenden Ansprüchen dargelegt.
Claims (8)
1. Förderanlage, die folgendes aufweist: ein erstes Förderelement (13), einschließlich eines innen
liegenden Auges (27) mit einer darin befindlichen Öffnung (29) und eines Endauges (31), das mit
Zwischenraum angrenzend zu dem innen liegenden Auge (27) angeordnet ist, um dazwischen einen Raum
zu definieren, und mit einer darin befindlichen Öffnung (39), die in Axialausrichtung mit der Öffnung (29)
in dem innen liegenden Auge (27) angeordnet ist, ein zweites Förderelement (15), einschließlich eines
Auges (53), das in den Raum zwischen dem Endauge (31) und dem innen liegenden Auge (27) hineinreicht,
und einschließlich einer darin befindlichen Öffnung (57), die im Verhältnis zu den Öffnungen (39, 29) in
dem Endauge (31) und dem innen liegenden Auge (27) axial ausgerichtet ist, und einen Gelenkbolzen (17),
der einen zylindrischen Abschnitt (61) einschließt, der in der Öffnung (29) in dem innen liegenden Auge
des ersten Förderelements (13) und in der Öffnung (57) in dem Auge des zweiten Förderelements (15)
verläuft, dadurch gekennzeichnet, daß der Gelenkbolzen (17) in einem Stück hergestellt wird und einen
Endabschnitt (63) einschließt, der einen Widerhaken (71, 73) hat, der sich in Radialrichtung elastisch nach
außen erstreckt, um normalerweise den in Axialrichtung nach außen führenden Durchgang des
Gelenkbolzens (17) durch die Öffnung (39) in dem Endauge (31) und in der Richtung von dem innen
liegenden Auge zu dem Endauge hin zu verhindern, und der elastisch zu einer in Radialrichtung einwärts
befindlichen Position verformt werden kann, um den Durchgang des Gelenkbolzens (17) durch die Öffnung
(39) in dem Endauge (31) zu ermöglichen, wobei sich der Widerhaken (71, 73) in einem angrenzenden
Verhältnis zu dem Endauge (31) befindet.
2. Förderanlage nach Anspruch 1, bei der die Öffnung (39) in dem Endauge (31) einen Durchmesser
hat, der Endabschnitt (63) des Gelenkbolzens (17) eine in Axialrichtung nach außen divergierende,
konische Form hat und der Widerhaken (71, 73) des Endabschnitts (63) teilweise durch einen in
Axialrichtung verlaufenden Schlitz (67) definiert wird, der ein gegenüberliegendes Paar der Widerhaken
(71) definiert, die äußere Enden (77, 79) haben, die in einem angrenzenden Verhältnis zu dem Endauge (31)
angeordnet sind, und die einen Durchmesser haben, der größer als der Durchmesser in der Öffnung (39) in
dem Endauge (31) ist, um so normalerweise nicht durch die Öffnung in dem Endauge geführt werden zu
können, um dadurch normalerweise den in Axialrichtung nach außen führenden Durchgang des
Gelenkbolzens (17) durch das Endauge (31) zu verhindern und um den Durchgang des Gelenkbolzens
durch die Öffnung in dem Endauge (31) zu ermöglichen, wenn die Widerhaken (71, 73) zueinander hin
verschoben werden.
3. Förderanlage nach Anspruch 1 oder 2, bei der das erste Förderelement (13) außerdem ein zweites
Endauge (41) einschließt, in dem sich eine Öffnung (49) befindet, die in Axialausrichtung mit der Öffnung
(29) in dem innen liegenden Auge (27) angeordnet ist und die einen Durchmesser hat, und bei welcher der
Gelenkbolzen (17) auch einen zweiten, in Axialrichtung nach außen divergierenden Endabschnitt (65)
einschließt, der in Axialrichtung von dem zylindrischen Abschnitt (61) ausgeht, und der einen in Diametral-
und Axialrichtung verlaufenden Schlitz (69) einschließt, der gegenüberliegende Widerhaken (73) definiert,
die äußere Enden (79) haben, die in einem angrenzenden Verhältnis zu dem zweiten Endauge (41)
angeordnet sind, und die einen Durchmesser haben, der größer als der Durchmesser der Öffnung (49) in
dem zweiten Endauge (41) ist, um so normalerweise nicht durch die Öffnung (49) in dem zweiten Endauge
(41) geführt werden zu können, um dadurch normalerweise den in Axialrichtung nach außen führenden
Durchgang des Gelenkbolzens (1'1) durch das zweite Endauge (41) zu verhindern und um den Durchgang
des Gelenkbolzens (17) durch die Öffnung (49) in dem zweiten Endauge (41) zu ermöglichen, wenn die
Widerhaken (73) des zweiten Endabschnitts (65) des Gelenkbolzens zueinander hin verschoben werden.
4. Förderanlage nach Anspruch 2 oder 3, bei welcher der Gelenkbolzen (17) aus einem elastischen
Material hergestellt wird, das die Bewegung der Widerhaken (71, 73) zueinander hin ermöglicht, um den
Durchgang des Endabschnitts (63) durch die Öffnung (39) in dem Endauge (31) zu erleichtern, um dadurch
das Einsetzen des Gelenkbolzens (17) in die Öffnungen der Förderelemente zu erlauben und das
Herausnehmen des Gelenkbolzens (17) aus der Baugruppe mit den Förderelementen zu erlauben.
5. Förderanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der das Endauge (31) einen
Mittelschlitz (35) einschließt, der nicht von dem zweiten Förderelement (15) eingenommen wird, und
folgendes definiert: einen inneren Endaugenabschnitt (36), in dem sich eine Öffnung (37) mit einer Achse
befindet, die mit der Öffnung (29) in dem innen liegenden Auge (27) ausgerichtet ist, und einen äußeren
Augenabschnitt (38), in dem sich die Öffnung (39) des Endauges (31) befindet.
6. Förderanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei welcher der zylindrische
Gelenkabschnitt (61) einen Durchmesser hat, der annähernd gleich dem gegebenen Durchmesser der
Öffnung (29) in dem innen liegenden Auge (27) oder geringfügig kleiner als dieser ist.
7. Förderanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der das erste Förderelement (13)
eine erste Reihe von Augen (23) einschließt, die mit Zwischenraum zueinander angeordnet sind, die
dazwischen eine Reihe von Räumen (25) definieren und düe eine Unterreihe von innen liegenden Augen
(27) einschließt, die jeweils Öffnungen (29) einschließen, die im Verhältnis zueinander ausgerichtet sind
und jeweils einen gegebenen Durchmesser haben, bei der das Endauge (31) an ein Ende der Unterreihe von
innen liegenden Augen (27) angrenzt, bei der die Öffnung (39) des Endauges (31) einen Durchmesser hat,
der allgemein gleich dem Durchmesser der Öffnungen (29) in der Unterreihe von innen liegenden Augen
(27) ist, bei der das zweite Förderelement (15) eine Reihe von Augen (53) einschließt, die mit
Zwischenraum zueinander angeordnet sind, die sich in die Räume zwischen den Augen (27) des ersten
Förderelements (13) erstrecken, die dazwischen eine Reihe von Räumen (55) definieren, welche die Augen
(27) des ersten Förderelements (13) aufnehmen, und die jeweils darin befindliche Öffnungen (57)
einschließen, die im Verhältnis zueinander und im Verhältnis zu den Öffnungen (29) der Unterreihe von
innen liegenden Augen (27) des ersten Förderelements (13) in Axialrichtung ausgerichtet sind, und einen
Durchmesser haben, der allgemein gleich dem Durchmesser der Öffnungen (29) in der Unterreihe von
innen liegenden Augen ist, bei welcher der zylindrische Abschnitt (61) des Gelenkbolzens (17) in die
Öffnungen (29) der Unterreihe von in der Mitte liegenden Augen (27) des ersten Förderelements (13) und
in die Öffnungen (57) der Augen (55) des zweiten Förderelements (15) reicht und einen Durchmesser hat,
der geringfügig kleiner als der Durchmesser der Öffnungen (29) in der Unterreihe der innen liegenden
Augen (27) ist, bei welcher der Endabschnitt (63) eine in Axialrichtung nach außen divergierende, konische
Form hat und einen in Diametral- und Axialrichtung verlaufenden Schlitz (67) einschließt, der ein
gegenüberliegendes Paar der Widerhaken (71) definiert, die jeweils äußeren Enden (77) haben, die in einem
angrenzenden Verhältnis zu dem Endauge (31) des ersten Förderelements (13) angeordnet sind, und die
einen Durchmesser haben, der größer als der Durchmesser der Öffnung in dem Endauge (31) ist, um so
nicht durch die Öffnung in dem Endauge (31) geführt werden zu können, um dadurch das Wandern des
Gelenkbolzens (17) durch das Endauge in Axialrichtung nach außen zu verhindern.
8. Förderanlage nach Anspruch 1, bei der das erste Förderelement (13) eine erste Reihe von Augen
(23) einschließt, die mit Zwischenraum zueinander angeordnet sind, die dazwischen eine Reihe von
Räumen (25) definieren, und die eine Unterreihe von in der Mitte liegenden Augen (27) einschließt, die
jeweils darin befindliche Öffnungen (29) einschließen, die im Verhältnis zueinander ausgerichtet sind und
einen gegebenen Durchmesser haben,
bei der das erste Endauge (31) angrenzend an ein Ende der Unterreihe der in der Mitte liegenden
Augen (27) angeordnet ist und sich darin ein Mittelschlitz (35) befindet, der folgendes definiert: einen
inneren Endaugenabschnitt (36), in dem sich eine Öffnung (37) befindet, die in Axialausrichtung mit den
Öffnungen (29) in der Unterreihe der in der Mitte liegenden Augen (27) angeordnet ist, und der einen
Durchmesser hat, der im wesentlichen gleich dem gegebenen Durchmesser ist, und einen äußeren
Augenabschnitt (38), in dem sich eine Öffnung (39) befindet, die in Axialausrichtung mit den Öffnungen
(29) in der Unterreihe der in der Mitte liegenden Augen (27) angeordnet ist, und der einen Durchmesser hat,
der im wesentlichen gleich dem gegebenen Durchmesser ist,
und ein zweites Endauge (41), das angrenzend an das andere Ende der Unterreihe der in der Mitte
liegenden Augen (27) angeordnet ist und darin einen Mittelschlitz (45) einschließt, der folgendes definiert:
einen inneren Endaugenabschnitt (46), in dem sich eine Öffnung (47) befindet, die in Axialausrichtung mit
den Öffnungen (29) in der Unterreihe der in der Mitte liegenden Augen (27) angeordnet ist, und der einen
Durchmesser hat, der im wesentlichen gleich dem gegebenen Durchmesser ist, und einen äußeren
Augenabschnitt (48), der in Axialausrichtung mit den Öffnungen (29) in der Unterreihe der in der Mitte
liegenden Augen (27) angeordnet ist und der einen Durchmesser hat, der im wesentlichen gleich dem
gegebenen Durchmesser ist,
bei der das zweite Förderelement (15) eine Reihe von Augen (53) einschließt, die mit
Zwischenraum zueinander angeordnet sind, die sich in die Räume (25) zwischen den Augen (27) des ersten
Förderelements (13) erstrecken, ohne die Schlitze (35, 45) des ersten (31) und des zweiten (41) Endauges
einzunehmen, die dazwischen eine Reihe von Räumen (55) definieren, welche die Augen (27) des ersten
Förderelements (13) aufnehmen, und die darin jeweils Öffnungen (57) einschließen, die im Verhältnis
zueinander und im Verhältnis zu den Öffnungen (29) der Unterreihe der in der Mitte liegenden Augen (27)
des ersten Förderelements (13) in Axialrichtung ausgerichtet sind, und die einen Durchmesser haben, der
allgemein gleich dem Durchmesser der Öffnungen (29) in der Unterreihe der in der Mitte liegenden Augen
(27) ist,
und bei welcher der Gelenkbolzen (I7) aus einem elastischen Material hergestellt wird und dessen
zylindrischer Abschnitt (61) einen Durchmesser hat, der annähernd gleich dem Durchmesser der Öffnungen
(29) in der Unterreihe der in der Mitte liegenden Augen (27) oder geringfügig kleiner als dieser ist, bei dem
der Endabschnitt (63) eine nach außen divergierende, konische Form hat und einen ersten in Diametral- und
Axialrichtung verlaufenden Schlitz (67) einschließt, der erste gegenüberliegende Widerhaken (71) definiert,
die äußere Enden (77) haben, die in einem angrenzenden Verhältnis zu dem äußeren Abschnitt (38) des
ersten Endauges (31) angeordnet sind, und einen Durchmesser haben, der größer als der Durchmesser der
Öffnung (39) in dem äußeren Abschnitt (38) des ersten Endauges (31) ist, um so nicht durch die Öffnung in
dem äußeren Abschnitt des ersten. Endauges geführt werden zu können, um dadurch den Durchgang des
Gelenkbolzens (17) durch die Öffnung (39) in dem äußeren Abschnitt (38) des ersten Endauges (31) in
Axialrichtung nach außen zu verhindern, und bei welcher der Gelenkbolzen (17) auch einen zweiten in
Axialrichtung nach außen divergierenden, konisch geformten Endabschnitt (65) einschließt, der in
Axialrichtung vom anderen Ende des zylindrischen Abschnitts (61) ausgeht und einen in Diametral- und
Axialrichtung verlaufenden Schlitz (69) einschließt, der gegenüberliegende Widerhaken (73) definiert, die
ein äußeres Ende haben, das sich in einer angrenzenden Beziehung zu dem zweiten Endauge (41) befindet,
und die einen Durchmesser haben, der größer als der Durchmesser der Öffnung (47) in dem äußeren
Abschnitt (48) des zweiten Auges (41) ist, um so nicht durch die Öffnung in dem äußeren Endabschnitt (48)
des zweiten Auges (41) geführt werden zu können, wobei das elastische Material des Gelenkbolzens (17)
die Bewegung der Widerhaken (71, 73) zueinander hin ermöglicht, um den Durchgang der Endabschnitte
des Gelenkbolzens (17) durch die Öffnungen (37, 47) in den äußeren Abschnitten (38, 48) des ersten (31)
und des zweiten (41) Endauges zu erleichtern, um dadurch das Einsetzen des Gelenkbolzens (17) in die
Öffnungen der Förderelemente zu erlauben und das Herausnehmen des Gelenkbolzens (17) aus der
Baugruppe mit den Förderelementen (13, 15) zu erlauben.
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