DE6603321U - Verfahren zur herstellung von pulverbedecktem schaumstoff - Google Patents
Verfahren zur herstellung von pulverbedecktem schaumstoffInfo
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Description
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Scott Paper Company
Philadelphia, Pa., USA 1 P
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Schaumstoffkörper mit Netζstruktur
Die Neuerung betrifft einen netzstrukturierten Schaumstoff, insbesondere einen membranfreien Schaumstoff, dessen Oberfläche
mit anorganischen pulverförmigen Stoffen wie Graphit, Metall oder Metallegierung, verschiedenen OxydeniP oder
höherschmelzenden organischen Polymeren wie Polyiluorkohlenstoff
(Teflon) oder Polyamiden (Nylon) überzogen ist.
Bisher bekannte Schaumstoffe mit Netzstruktur wurden üblicherweise
aus Polyurethanen, ζ,Ββ Polyester-**- oder PoIyätherurethanen
und Vinylmonomeren und -copolymeren, z.B. ,Vinylchloriden, Vinylacetaten oder deren Verbindungen hergestellt«
Dabei wurden die nach dem Aufschäumen bestehenden Zellwände,beispielsweise durch eine Mischung aus Brenngas
und Sauerstoff,entfernt.
Bisher bekannte Schaumstoffe mit Oberflächenüberzügen haben den Nachteil, daß die z.B. anorganischen Materialien
nur ungenügend auf dem Schaumstoffgrundkörper haften. Insbesondere
bei Verwendung von Aluminium in Pulver- oder Plättchenform war eine dauerhafte Bindung zwischen dem Aluminium
und dem zum Auftragen benutzten Klebemittel njdtit
herstellbar* Aus ähnlichen Gründen, nämlich wegen der geringen Zahl von Klebemitteln,welche sich gleichzeitig mit
's. "A
dem auftragenden Stoff als auch mit dem Schaumstoffkörper verbinden, finden entsprechend überzogene Schaumstoffkörper
660332
Hlnwdsi Diese unterlage (ÜescTiräbung und Öohutzonspr.) Ist dls zulptil elrvjr ·V.M-; jlo weich* von dor Vtart»
fassung der ursprOngMoa «ingsreicihhMi Urrtertot & ob. DIs rs·:" r .ο Γ>
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"bisher nur "begrenzt Anwendung· Insbesondere ist dabei auch,
hervorzuheben, daß gleichmäßig beschichtete Schaumstoff·*
körper bis jetzt nicht bekannt sind«
Es wurde gefunden, daß man an das Gitterwerk von polymeren
organischen Schaumstoffen anorganische Peinteilchen gleicher oder ungleicher Natur in einem bzw«, mehreren Gängen
festhaftend anlagern und dadurch ein Produkt erzeugen kann, welches die Eigenschaften beider Ausgangsmaterialien in
sich vereinigt· Die Bindung ist dabei ohne Klebemittel erzielbar·
Die Heuerung bezieht sich dabei sowohl auf Polymerschaumkörper
in Netzstruktur als auch auf Polymerschaumträger,
welche sich netzstrukturieren lassen* Hierzu gehören Schaum-. stoffe aus Polyurethanen mit einem Earzsystem aus Polyäther,
Polyester, Polycarbonate Rizinusöl usw., wobei Polyäther-
und Polyesterpolyurethane bevorzugt werden, ferner welche
-auf Polyvinylbasis,.wie Polyvinylchlorid, Polyvinylacetat,
Polyvinylschaumstoffe aus verschiedenen Copolymeren und polyäthylenbeschichtete Polyurethanschaumstoffe· Die Poren·=»
größen liegen zwischen 2 und 32 und vorzugsweise zwischen
2 und 24 Poren je Zentimeter·
Erfindungsgemäß können fernerhin alle in Pulverform zur Yer«
fügung stehenden anorganischen Substanzen mit Ausnahme solcher, welche sich unter EinfluB von Heißluft leicht zersetzen,
Anwendung finden» Hierzu gehören "beispielsweise Pulver oder_
Peinteilchenmaterialien aus Stoffen wie Eisen, Bronze, Alu·
minium, Kupfer, Nickel, iEitan, Beryllium -und weitere Stoffe dieser Art· ¥eiter- können in ähnlicher ¥eise such. Ge»
mische derartiger Pulver zur Anwendung feossaeii., zumal sich
3321
■ ·* ···· · ff I
-5-
viele solche Gemische für kontaktkatälytische Anwendungszweeke
eignen· Su den neue« Gebilden gehören also solche mit
Anlagerungen aus Nickel und Platin, Komplexe aus Titan und f Vanadium und dergleichen. Andere geeignete Anlagerungsmaterialien
sind solche aus Graphit, Titanoxyd, Tonerde, Kieselgur, Astest, Glas und die verschiedenen Pulver auf Siliziumoxyd«
oder auf Silikatbasis. Weiter können auch feinverteilte
oder pulverisierte anorganische Polymere mit höherem Schmelzpunkt als die Polyurethansubstanz,, vie z«B«
Polyamide (Nylon), Polyfluorkohlenstoffe (Teflon), Polytrifluormonochloräthylen (Kel—P) und höherschmelzende Polymere
von 1-Olefinen wis 1=Butenen Anwendung finden· Ganz allgemein
eignen sich für den neuerungsgemäßen Schaumstoffkörper pulverförmige Materialien, welche sich nicht unter dem Einfluß
von Heißluft zersetzen. Als Grundmaterial für den
! ' Sehäumstoffkörper eignet sich "besonders organisches Material
mit einem Schmelzpunkt welcher niedriger als Polyurethan ist, wo"bei der aufzutragende Oberflächenbelag besonders
gut haftet bzw» dispergiert.
Die Teilchengröße des aufzutragenden Peinteilchenmaterials hängt im allgemeinen von der gewünschten Porengröße des
Schaumstoffprodukts sowie dem -Durchmesser der die Netzstruktur
bildenden Rippen ab· Die maximale Teilchengröße liegt dabei im allgemeinen bei einfacherer Rippenstärke·
Die besten Ex'gebnisse werden allerdings bei einer Teilchengröße
unter etwa halber Rippenstärke,und im allgemeinen von 1/4 bis etwa 1/100 Rippenstärke erzielt· Nach untenhin
ist die Teilchengröße kaum begrenzt und selbst sehr feine Pulversorten sind je nach Anwendungszweck gut verwendbar
und oftmals für Katalysatorzwecke hervorragend geeignet·
Das Aufbringen dei entsprechenden Teilchen auf dem Grund-
schaumstoff körper wird "bei der Neuerung so durchgeführt,
daß daB aufzubringende Material in flüchtige Verbindung mit dem Grundkörper gebracht wird und sodann das Ganze einer
beispielsweise durch eine Explosion hervorgerufene Flammen*»
und Heißluftfront ausgesetzt wird» wobei die Peinteilchen fest mit dem Grundkörper verschmelzen·
Die Neuerung ist im folgenden anhand von Ausführungshei·=·
spielen und der Zeichnungen näher erläutert· Es zeigen:
Pig· 1 einen neuerungsgemäß mit Kohlenstoff beschichteten
großen Schaumstoffkörper,
Pig· 2 eine 'Einzelzelle des Schaumstoffs mit dem groben
Umriß eines Dodekaeders, und
Pig· 3 einen Querschnitt durch eine der Hippen des Schaumstoff
körpers gemäß den Pig· 1 und 2, wobei die Ziff. 10 ein den Schaumstoff bildendes Polyurethan-Material
und die Ziff· 12 eine auf der Außenfläche des Schaumstoffs befindliche Kohlenstoff schicht be«
zeichnet«
■ Noch weitergehend wird die Neuerung in folgenden Arbeitsstufen
durchgeführt: a) man beschichtet die Rippen und Knotenpunkte
eines organischen polymeren Schaumstoffs mit einem feinverteilten anorganischen Material, b) füllt diesen
netzstrukturierten Schaumstoff mit explosiblem Brenngas ■und einer im Gas enthaltenden explosionser-haltenden Menge
Sauerstoff an, c) löst die Portpflanzung einer Sxplosionsflamme
innerhalb des gesamten Schäumstoffkörpers aus, und
unterwirft dann den Schaumstoff wiederum den Behandlungs«
schritten a) und b), um weitere Mengen des Pulvermaterials
festhaftend abzulagern, wodurch das neue Endprodukt ent-,steht·
Eine weitere Ausführungsform der Neuerung "besteht darin, daß
man die Rippen und Knotenpunkte eines netjsfcrukturierten .
Polyurethanschaumstoffs mit einem Metallpulver be schichtet,
diesen so "beschichteten Polyurethanschaumstoff mit einem explosiblen Stoff als Gas oder in flüssiger Form im Kontakt
mit einem sauerstoffhaltigen Gas anfüllt, innerhalb des
gesamten Schaumstoffkörpers die Portpflanzung einer Explosionsramme
auslöst und diese Arbeitsschritte wiederholt, um weitere Mengen desselben oder eines anderen Metallpxilvers
oder deren Gemische abzulagern, wobei das neue Endpro« dukt entsteht·
Zum vorübergehenden Anheften der Teilchen an den Schaum·;·
stoff eignet ölen, vor alles Wasser* Falls der Schaumstoff
hydrophob ist, nimmt man flüchtige organische Lösungsmittel v?ie Axaajiol oder Bsnsol* Man muß aber für die Beseitigung
des überschüssigen Lösungsmittels sorgen. Eine bloße Befeuchtung der Schaumstoffoberfläche liefert ausreichende
zeitliche Haftung, um den Stoff der Hetzstrukturierung
durch Explosion zu unterwerfen. Außerdem absorbiert die
Feuchtigkeit des schwach nassen Schaumstoffs etwas von der tiberschußeneig"5 e, die manchmal beim Explosionsbeschichtungs—
verfahren auftritt· Zum vorübergehenden Anheften eigne:.
sich auch solche anderen Flüssigkeiten,, die gegenüber Poly« urethanmaterialien und den Pulverstoffen einen kleinen
Kontaktwinkel aufweisene
ITeuerungsgemäß aus leitendem Feinteilchenmaterial erzielte
-Produkte eignen sich besonders zu verbesserter Wärmeabstrahlung
und elektrischer leitfähigkeit·
-6-
Durch. Ablagerung verschiedener Materialschichten lassen
sich die Schaumstoffeigenschaften beträchtlich, abwandeln·
So erzielt man beispielsweise durch Anwendung variabler Mengenverhältnisse von katalytisch aktiven Materialien
wie Platin, Nickel, Tonerde, platinbehandeltes Kieselgur oder dergleichen katalytisch aktive Kontaktkissen mit breitem
Wirkungspektrum« in gleichem Siiuie kann *aan durch Ver-Wendung
anderer Materialien wie Tonerde, Kieselerde, Holz·- j
kohle und dergleichen neuartige Absorptionsmaterialien | insbesondere zum Entzug von Verunreinigungen aus strömenden i
Pluiden herstellen. Erfahrungsgemäß läßt sich Schaumstoff, j der mit einem Material gewünschter Leitfähigkeit bedeckt |
ist, als elektrostatisches Filter oder als Absorber für hochfrequente elektromagnetische Energie verwenden.
Die nachstehenden Beispiele sollen »ur Erläuterung der
verschiedenen Erfindungsaspekte im Rahmen von Beschreibung und Ansprüchen dienen, aber keinesfalls schutzumfangabe«
■grenzend wirken»
Ein Block aus Adipinpolyester^-Polyurethanschaumstoff, der
zuvor mittels Heißflammenfront netzstrukturiert worden
war und eine Porengröße entsprechend 5 Poren/ein und einen elektrischen Widerstand von 10 - 10 -^*-/cm aufwies,
wurde mit Graphitpulver eingestaubt und innig imprägniert· Das überschüssige Pulver wurde durch Ausseuütteln ent= μ
fernto Danach wurde der Block in einen Polyäthylensack _ I
eingebracht, der dann zunächst evakuaa:t und danach mit |
einer Gasmischung aus 16,7 VoI % Propan und 83»5 % Sauer- '
stoff gefüllt wurdeo Dieses Gasgemisch wurde dann mittels |
geeignetem Zünder zu harter Explosion gebracht^ Die Un- | tersuchung des Schaumblocks ergab eine gleichmäßige Ab« |
„7-,
it« · ι a
-7-
deckung sämtlicher Rippen mit einer zähhaftenden und wasch« festen Graphitschichte Die Gewichtszunahme des Blocks "betrug auf den netzstrukturierten Ausgangsschaumstoff he«
zogen 76 fi. Das Produkt zeigte einen Widerstand von etwa
20 χ 1065
Ein in gleicher Weise wie in Beispiel 1 gewonnener, d.h. zuvor durch Heißflammenbehandlung netztstrukiurierter
Polyäther-Polyurethanschaum wurde in Wasser getaucht und
dann durch gründliches Ausschütteln und Ausquetschen von überschüssigem Wasser befreit· Anschließend wurde der Block
mit einem Nickelpulver eingestäubt und imprägniert, wobei der Überschuß durch Ausschütteln beseitigt wurde· Die Weiterbehandlung erfolgte dann wie beim Beispiel 1· Das Fertigprodukt
erwies sich als ein 3?olyurethanblock, der mit einem gleichförmigen, festhaftenden und waschfesten Nickelpulverüberzug
versehen war·
In der vorstehend beschriebener seise wurden Produkte un·=·
ter Verwendung anderer Pulvenaaterialien, wie Titanerde,
Eisen, Kieselgur, Tonerde, Aluminium in Pulver- und Blättchenform und verschiedener sonstiger Metalloxyde hergestellt
i diejbesonders günstige Eigenschaften aufwiesen* Bei
allen Produkten war eine zähhaftende Bindung zwischen dem 3?einteilchenmaterial und der Trägersubstanz vorhanden, deren
Hippen und Knotenpunkte durchweg mit Material bedeckt
waren»
Claims (1)
1 t * »* SIl
ι > a · is
ISSSl* '
III t » It Il
-8-
Schutzansprüche
1» Netzstrukturierter Schaumstoffkörper, dadurch gekennzeichnet,
daß er aus einem Adipatpolyesterpolyurethan-Schaumgebilde mit einer Porengröße von etwa 2-24
Poren je cm und einem elektrischen Widerstand von etwa 1012- 1014Xi- /cm5 bestehend daß das Gebilde durch
ein Netzwerk von Rippen und Knotenpunkten gebildet ist, welches auf seiner Oberfläche einen Niederschlag
aus festem Graphit aufweist und einen Widerstand von etwa 20 χ 10 JTL/cm5 besitzt«,
2« Schaumstoffkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß er eine Porengröße von etwa 5 Poren je cm besitzt und auf Schaumstoffgewicht bezogen etwa 76 #
Graphit als Oberflächenbedeckung trägt·
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