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DE643604C - Abschlammvorrichtung mit UEberwachungseinrichtung - Google Patents

Abschlammvorrichtung mit UEberwachungseinrichtung

Info

Publication number
DE643604C
DE643604C DEG92985D DEG0092985D DE643604C DE 643604 C DE643604 C DE 643604C DE G92985 D DEG92985 D DE G92985D DE G0092985 D DEG0092985 D DE G0092985D DE 643604 C DE643604 C DE 643604C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
blowdown
monitoring device
blow
clockwork
movement
Prior art date
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Expired
Application number
DEG92985D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEG92985D priority Critical patent/DE643604C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE643604C publication Critical patent/DE643604C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22BMETHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
    • F22B37/00Component parts or details of steam boilers
    • F22B37/02Component parts or details of steam boilers applicable to more than one kind or type of steam boiler
    • F22B37/56Boiler cleaning control devices, e.g. for ascertaining proper duration of boiler blow-down
    • F22B37/565Blow-down control, e.g. for ascertaining proper duration of boiler blow-down

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Indication Of The Valve Opening Or Closing Status (AREA)
  • Emergency Alarm Devices (AREA)

Description

  • Abschlammvorrichtung mit Überwachungseinrichtung Beim Abschlämmen der Dampfkessel soll das Abschlammventil möglichst oft (alle i bis 2 Stunden), dafür aber nur ganz kurzzeitig, also stets nur wenige Sekunden (meistens 2 bis 3 Sekunden), betätigt werden, damit der Schlamm immer kurz nach seiner Entstehung, solange er noch locker und flockig ist und der Wasserströmung leicht folgt, aus dem Kessel beseitigt wird, ohne daß .dabei ein übermäßiger Wasser- und Wärmeverlust eintritt, der ein so häufiges Abschlämmen wirtschaftlich -und auch betriebstechnisch unmöglich machen würde. Für das Kesselpersonal bedeutet die Durchführung eines so häufigen Abschlämmens eine gewisse Mehrarbeit, die oft unangenehm empfunden wird, so daß die Neigung besteht, das Abschlämmen einfach viel seltener durchzuführen oder sogar ganz zu unterlassen. Um solche Fahrlässigkeit und .die dadurch entstehenden Schäden und Betriebsstörungen zu verhüten, ist es notwendig, die richtige Durchführung des Abschlämmens zu überwachen.
  • Es sind bereits Vorrichtungen bekanntgeworden, welche eine solche Überwachung des Abschlammvorganges ermöglichen solleri. Diese bereits bekanntgewordenen Vorrichtungen haben aber verschiedene Nachteile; entweder zeigen sie nur die Zahl der Abschlämmungen an oder nur den Zeitpunkt des Abschlämmens. Es kann also bei diesen Einrichtungen höchstens festgestellt werden, wie oft am Tage und zu welcher Zeit das Abschlammventil bedient wurde. Es ist aber unmöglich, damit nachzuprüfen, wie lange das Abschlammorgan offen .gehalten wurde. Auch dem Heizer selbst geben diese Vorrichtungen keinen Anhalt, @ob er das Abschlammventil lange genug oder zu lange offen gehalten hat. Die für ein wirtschaftliches Abschlämmen so wichtige Dauer der Ventilöffnung ist deshalb ganz der Willkürdes Heizers überlassen, welcher auch bei gutem Willen das Abschlämmen nicht richtig durchführen kann, da das Gefühl für eine Zeitdauer von 2 bis 3 Sekunden, die das Abschlämmen dauern soll, bei vielen Menschen sehr unsicher ist. Es wird deshalb entweder viel zu kurz ,oder viel zu lange abgeschlämmt, was beides nachteilig ist.
  • Diese Mängel der bekannten Einrichtungen werden gemäß der vorliegenden Erfindung dadurch beseitigt, daß im Augenblick des öffnens des Abschlammventils in an sich bekannter Weise ein mit totem Gang gekuppeltes, durch das vorhergehende Schließen des Abschlammventils gespanntes Federuhrwerk, ein Flüssigkeitsgesperre oder eine ähnliche Einrichtung durch ein die Bewegung des Ventilhebels mitmachendes Gestänge ausgelöst wird und so lange unter der Wirkung einer beim Aufziehen durch eine Rutschkupplung abschaltbaren Bremseinrichtung abläuft, bis das Abschlammventil wieder geschlossen wird. Dabei zeigt es erfindungsgemäß einerseits durch Zeiger unmittelbar den Sekundenablauf seit öffnen des Abschlammventils an und betätigt anderseits bei überschreiten der festgesetzten einstellbaren Abschlammdauer zuerst eine Warnsch@eibje, die so gelagert ist, daß sie nach Beendigung des Abschlämm@ens durch ihr Schwergewicht oder durch Federspannung wieder zurückgeht. Beachtet der das Abschlämmen durchführende Heizer diese Warnscheibe nicht, so erscheint erfindungsgemäß nach einem kurzen Zeitraum eine zweite, rote Warnscheike, die nicht « ieder zurückgeht, sondern nur von dem übertvachenden Betriel)slciter ausgeschaltet werden kanA Die Einrichtung gemäß der Erfindung möglicht also einerseits dem Bedielltt'lgslicrsonal ein Ablesen der richtigen Dauer des Abschlämmens am Sekundenzeiger; anderseits rrmögliclit sie dem Betriebsleit@@r eine L"berwachung des Kesselpersonals, da jedes L'berschreiten der höchstzulässigenAbschlammdauer durch die rote Warnscheibe gemeldet wird.
  • In Abb. t ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindun gsgedankens dargestellt, und zwar in der Ausführung mit Antrieb durch Federuhrwerk. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist an dein Betätigtuigslrellela des AbschlammventiIs h ein Zugseil c befestigt, das mit dein Gestänge d der Vbeni-achungseitiriclitung verbunden ist. Die Überwachungseinrichtung selbst besteht in an sich bekannter Weise aus einem Antriebsuhrwerk e, welches eine DiagYaminscheibe j in Drehung versetzt. Auf der Diagrammscheibe f schreibt ein Schreibhebel (r, welcher durch das Zuggestänge d betätigt wird. Jedes Ofinen des Absch1ammventils hat also eine Registrierung auf dem Diagranunblatt zur Folge. Da das Diagrammblatt nach Uhrzeit eingeteilt ist, kann auf Grund der Aufschreibung nachgeprüft werden, wann und wie oft das Abschlämmen durchgeführt wurde. Gleichzeitig sieht man an der Aufzeichming auf dem Diagrammblatt. ob das Abschlammventil jedesmal voll geöffnet- wurde oder nur rauhaft teilweise, denn der Schreibhebel zeichnet auf dem Diagrammblatt eine Linie auf, welche genau dem Hub des Ventils entspricht. Wird das Abschlaminventil nur halb geöittlet, wird auch nur die Hälfte der normalen Strichlänge aufgezeichnet. Erfindtitigsg.^mäß betätigt das Zuggestänge il aber nicht nur diese an sich bekannte L"bertvachungseinrichtung, sondern greift außerdem noch in den Hebel lt eines Zahnsegmentes ein, dessen Zahnkranz i mit dem Rädergetriel)o 1l bis k7 eines Uhrwerkes gekuppelt ist. Das letzte Rad dieses Rädergeti-ieiies steht mit einem Ankerradl in Einslriff, welches durch den Anker und dessen Doppelpctidel in gesteuert wird. Die Geit-iclite ni'- des Dnppelp; nd-I#ls sind so eingestüllt, daL4 die gewünschte Ablaufzeit des L`brtvcrkes erreicht wird. Die Achse des Ankerradesl ist durch ein Klinkgesperre mit einem Sclzunclelizeiger q verbunden. In der Ruhestellung, also solang,- das Abschlammventil geschlossen ist, pr-13t die Federn das ZugSestünge cl nach oben und damit auch den Hebel lt des Zahtisegm@entes. Hierbei wird die etwas schwächere Feder o gespannt. Sobald abgeschlämmt wird, was durch Herunterdrücken des Hebels a erfolgt, zieht das Seil c entgegen der Federspannung n das Zuggestänge d herunter. Der Hebel h des Zahnsegmentes i bleibt jedoch anfangs in 'Deiner ursprünglichen Lage stehen, da sich in `;in Zuggestänge d ein Schlitz p befindet, der erfindungsgemäß so lang ist, daß die Abwärtsbewegung des Zuggestänges d nicht auf den Hebel lt übertragen wird. Unabhängig von dein Zuggestänge d wird jedoch der Hebel lt durch die F oder o heruntergezogen. Diese Abwärtsbewegung des Hebels h ist aber gehemmt durch das Rädergetriebe k1 bis k3 und das Ankerrad l finit Doppelpendel m. Sobald also das Abschlammventil betätigt wird, bringt die Feder o das Uhr-,v.erk in Tätigkeit, und es beginnt sich der Sekundenzeiger q über eine entsprechende Sekundenskala zu drehen, so daß die seit öffnen des Abschlammventils verstreichenden Sekunden gezählt werden können. Sobald das Abschlämmen beendet ist, also der Hebel a Iosgelassen wird und wieder zurückgeht (durch Einwirkung des Kesseldruckes oder der Schließfeder), preßt die Federn das Zuggestänged wieder nach oben und nimmt hierbei auch den Hebel h mit und drückt denselben in seine Anfangsstellung, wobei die Feder o gespannt wird und das Uhrwerk bei neuem Abschläminen wieder arbeitsbereit ist. Der Sekundenzeig-er q geht .ebenfalls wieder in seine Anfangsstellung zurück. Das Klinkgesperre j schaltet bei Rückwärtsgang des Hebels h die Wirkung des Ankerrades l und des Doppelpendels in aus.
  • Mit dem U hrwerksrad k= oder einem anderen geeigneten Rad des Uhrwerkes kann aber erfindungsgemäß bei diesem Ausführungsbeispiel noch ein weiteres Zahnrad r gekuppelt werden, welches verstellbare Kurvenstücke s und s' trägt. Diese Kurvenstücke drücken nach einem bestimmten Zeitablauf gegen den Hebel l einer um den Drehpunkt a gelagerten Warnscheibe v. Der Hebel t der Warnscheibe v ist mit einem Gegengewicht w ausgerüstet. welches beim Rücklauf des Uhrerkes die Scheibe wieder in die Ursprungsstellung zurückbewegt. Ein zweiter Warnschcibenhebel t' dagegen hat dieses Gegengewicht nicht und bleibt deshalb bei der Rückbewegung des Uhrwerkes in der eingeschalteten Stellung. Durch ein Lochx in dem Gehäuse des Uhrwerkes werden die beiden Warnscheiben nacheinander sichtbar.
  • In Abb. 2 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel dargestellt, bei dem statt des Uhrwerkes ein Flüssigkeitsgesperre vorgesehen ist, durch welches der Zeitablauf geregelt wird. Bei diesem Ausführungsbeispiel greift das Gestänge d der Überwachungseinrichtung in einen ()ttcrarm 1, ein, welcher mit einem- Kolben z in Verbindung steht, der in einem mit öl oder anderer Flüssigkeit gefüllten Zylinderzl geführt ist. Während des Abschlämmens, also bei heruntergezogenem Betätigungsgestänged, wird der Kolben z durch die Druckfeder z2 in seinen Zylinder hineingedrückt. Hierbei entweicht das öl oder die sonstige Füllflüssigkeit durch eine feine Bohrung z6 langsam nach oben. Durch eine Zahnstange zl, die mit dem Kolben z verbunden ist, wird dann der Sekundenzeiger z5 betätigt. Bei diesem Ausführungsbeispiel wird, um die veränderliche Federspannumg auszugleichen, die Teilung des Zifferblattes ungleichmäßig ausgeführt, so daß die ZeitabIesung trotz veränderlicher Federkraft richtig erfolgen kann. Nach Beendigung des Abschlämmens wird der Kolben z1 durch den Querarm y, welcher in das Gestänge d eingreift, bei der Aufwärtsbewegung des Gestängesd wieder hochgezogen. Hierbei öffnet sich das Rückschlagventil z3, so daß die Füllflüssigkeit des Zylinders wieder hinter den Kolben treten kann und das Flüssigkeitsgesp:erre beim nächsten Abschlammvorgang wieder arbeitsbereit ist, zumal ähnlich wie bei Anwendung des Uhrwerkes die Feder z2 wieder gespannt wird. Auch der Zeiger z5 wird wieder in seine Anfangsstellung zurückbewegt.
  • Selbstverständlich kann die Einrichtung gemäß der Erfindung, durch welche ein Feststellen der Abschlammdauer möglich ist, auch ohne die allgemeine Überwachungseinrichtung, durch welche der Zeitpunkt des Abschlämmens aufgezeichnet wird, als selbständige Einrichtung Verwendung finden. Auch ist es möglich, die Sekundenzähleinrichtung in anderer Weise mit der allgemeinen überwachungs:einrichtungoder aber auch mit einer anderen Vorrichtung zusammenzuschalten, ebenso wie auch der Zeitablauf statt durch Uhrw erk ,oder Flüssigkeitsgesp.erre durch eine andere bekannte Einrichtung,- wie z. B. Luftbremsflügel o. dgl., gehemmt werden kann.
  • Die bei der Beschreibung des Ausführungsbeispiels nach Abb. i erwähnten mechanisch betätigten Warnscheiben können erfindungsgemäß auch durch elektrische Kontakte ersetzt werden, die ein hör- oder sichtbares Zeichen geben. Die Übertragung der Bewegung des Abschlammventils auf die überwachungseinrichtung kann erfindungsgemäß statt durch Seil oder Gestänge auch durch Flüssigkeit erfolgen. In diesem Falle wird das Abschlammventil mit der Überwachungseinrichtung in bekannter Weise durch eine Rohrleitung verbunden, die an beiden Enden mit Bälgen aus gewelltem dünnwandigem Rohr verlötet ist. Die Übertragung der Bewegung erfolgt dann z. B. derart, daß der am Ventil befestigte Balg beim öffnen des Ventils zusammengedrückt und die dadurch verdrängte Flüssigkeit den am anderen Ende der Rohrleitung befindlichen Balg auseinanderdehnt, so däß er auf das Betätigungsgestänge einwirkt.

Claims (3)

  1. YATRNTAX S1'Rl'C11I3: i. Abschlammvorrichtung mit überwachungseinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß das die Bewegung des Betätigungshebels oder -handradesoder eines sonstigen bei der Betätigung bewegten Teiles der Abschlammv.orrichtung mitmachende Gestänge der überwachungseinrichtung mit deinem Federuhrwerk, einem Flüssigkeitsgesperre oder einem sonstigen den Rücklauf zeitlich verlängernden, beim Vorlauf durch Beine Rutschkupplung ausschaltbaren Bremsgesperre derart mit eingeschaltetem totem Gang gekuppelt ist, daß während der Nichtbenutzung des Abschlammventils die Antriebsfeder des Uhrwerkes gespannt oder das Antriebsgewicht gehoben ist, während der Betätigung der Abschlammvorrichtung die Übertragung der Bewegung des Zuggestänges der übierwachungseinrichtung auf das Bremsgesperre durch das dem Hub der Überw ac Uungseinrichtung Z> entsprechende tote Spiel aufgehoben ist und bei sich schließendem Abschlammventil der Zeiger sowie die Antriebsteile ungebremst wieder durch das Zuggestänge der überwachungseinrichtung in ihre Ursprungsstellung zurückbewegt werden.
  2. 2. Abschlammvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das ablaufende Uhrwerk ,o. dgl. mit einer oder mehreren nach deiner gewissen Zeit durch eine öffnung im Uhrgehäuse sichtbar werdenden Warnscheiben gekuppelt ist, von denen eine nach Beendigung des Abschlämmens wieder zurückgeht, die weiteren dagegen beim Rückgang des Uhrwerkes in die Ursprungsstellung in der sichtbaren Stellung stehenbleiben.
  3. 3. Abschlamrnvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß durch das ablaufende Bremsgesp.erre nach einer bestimmten Zeit ein oder mehrere elektrische Kontakte betätigt werden, durch welche sieht- ,oder hörbare Zeichen eingeschaltet werden, von denen das bei Überschreiten der festgesetzten Abschlammda#ner @entstehende Zeichen nach dem Schließen des Abschlammventils bestehen bleibt.
DEG92985D 1936-05-28 1936-05-28 Abschlammvorrichtung mit UEberwachungseinrichtung Expired DE643604C (de)

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