DE519956C - Photographischer Apparat fuer Plattenaufnahmen vom Luftraum aus - Google Patents
Photographischer Apparat fuer Plattenaufnahmen vom Luftraum ausInfo
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- DE519956C DE519956C DEN26097D DEN0026097D DE519956C DE 519956 C DE519956 C DE 519956C DE N26097 D DEN26097 D DE N26097D DE N0026097 D DEN0026097 D DE N0026097D DE 519956 C DE519956 C DE 519956C
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B17/00—Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
- G03B17/28—Locating light-sensitive material within camera
- G03B17/32—Locating plates or cut films
- G03B17/34—Changing plates or cut films
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- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)
Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM
5. MÄRZ 1931
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
M519956 KLASSE 57a GRUPPE
Umberto Nistri in Rom
Die Erfindung betrifft einen photographischen Apparat für Plattenaufnahmen vom
Luftraum aus mit in einem einzigen Stapel übereinanderliegenden belichteten und unbelichteten
Platten und Antriebsmitteln, welche jeweils nach erfolgter Belichtung die unterste belichtete Platte des Stapels herausnehmen
und auf dem Stapel niederlegen, so daß die Platte, eine im wesentlichen kreisförmige
Bahn durchlaufend, vom unteren nach dem oberen Ende der Vorrichtung gebracht
wird. Es handelt sich hierbei um planimetrische Plattenaufnahmen, welche bei einer
genau senkrechten Stellung der Apparatachse aufgenommen werden sollen.
Um Aufnahmen von größerem Wert zu machen, muß man, wie bekannt, Einrichtungen
dieser Art mit einer großen Anzahl außerordentlich schnell auswechselbarer Plat-
ao ten versehen, so daß diese während des Fluges aufeinanderfolgend belichtet werden können.
Bei einer Einrichtung zur Auswechselung der Platten sind diese in einer Säule angeordnet,
wobei jede in ihrem eigenen Rahmen gehalten ist.. Im unteren Teil der Säule befindet
sich die Platte, welche der Belichtung ausgesetzt wird und nach der Belichtung gleitend aus der Säule zurückgezogen wird,
wobei sie so die folgende Platte frei macht, während sie selbst nach dem oberen Teil der
Säule befördert wird.
Die Platten sind aus folgenden Gründen nur mit großen Schwierigkeiten in der beschriebenen
Art zu befördern.
Die aus den Platten zusammengesetzte Säule drückt mit ihrem ganzen Gewicht auf
die untere Platte und hindert ihre Fortnahme, während die zu ihrer Beförderung dienende
Transportvorrichtung Beschädigungen leicht ausgesetzt und, weil sie im Innern der Kammer
eingeschlossen ist, schwer zugänglich ist.
Zweck der Erfindung ist nun, die genannten Nachteile zu beseitigen, den zur Beförderung
der Platten dienenden Mechanismus möglichst einfach und gedrängt auszubilden sowie ihn
auch für andere im Einklang mit den Platten zu bewegende Teile des Apparates, z. B. des
den Vofhangverschluß tragenden Rahmens, geeignet zu machen.
Die Erfindung besteht darin, daß von drehbaren Scheiben aus gesteuerte Schieber zum
Lösen der belichteten Platten von dem darüber lastenden Plattenstapel vor der Mitnahme
und der Führung auf dem Plattenstapel vorgesehen sind, durch welche ein Paar der
Führungszapfen des Plattenrahmens außer Eingriff mit der Führungsnut kommt. Wenn
die Platte gelöst ist, treten erfindungsgemäß auf den Scheiben angebrachte, von
Daumenscheiben aus gesteuerte und federnd gegen diese gedrückte Mitnehmer in Tätigkeit,
welche die Platten an den Zapfen erfassen und sie in Rillen oder Nuten der Apparatwände nach oben führen. Dadurch,
daß die Platten zuerst besonders vom Plattenstapel gelöst werden, ist die für den
Transport erforderliche motorische Kraft der Arbeitswelle - nur klein. Der Ersatz der
Platten ist also leicht und bequem gemacht, während die räumlichen Abmessungen des
Apparates wesentlich eingeschränkt sind. Ein weiteres Merkmal der Erfindung ist zu
erblicken in am Rande der Steuerscheiben angeordneten Mitnehmern zur Steuerung des
zur öffnung der Verschlüsse der Dunkelkammer dienenden Hebels, derart, daß nach
der Belichtung der geöffnete Verschluß sich
ίο unter dem Einfluß von Federn schließt und
so dem darauf sich senkenden Vorhangverschluß wie damit auch der vom Stapel abzunehmenden belichteten Platte Platz macht.
Die Einfachheit und vielseitige Wirksamkeit des beschriebenen Steuermechanismus wird
dadurch bewiesen, daß es auch zur Steuerung des den Vorhangverschluß tragenden Rahmens
mittels Lenker von dem die Scheiben der Plattenmitnehmer tragenden Getriebe aus benutzt
werden kann. Zur Führung der Plattenrahmen sind die Führungsrillen auf der einen
Seite von zwei Wänden des Plattenstapels ausgebildet, derart, daß der untere Abschnitt
der Führungsrillen gradlinig ist.
Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform des Apparates nach der Erfindung schematisch
veranschaulicht.
Abb. ι zeigt den Apparat in einem senkrechten Mittelschnitt in Arbeitsstellung.
Abb. 2 zeigt ihn teilweise in einem horizontalen Schnitt und teilweise in Ansicht von
oben.
Die Abb. 3 und 4 beziehen sich auf verschiedene Einzelheiten.
Eine Armatur in Form eines Aluminiumrahmens umfaßt zwei Hauptwände A und B
(Abb. 2) und zwei Verbindungswände C und D. Die Armatur ist nach Abb. 1 durch vier
Bolzen 1, 2, 3 und 4 zusammengehalten, während die Rahmen, um den Eintritt des Lichtes
zu verhindern und um ihnen eine richtige Lage zu geben, durch Verzapfungen verbunden
sind. In ihrem unteren Teile ist die Armatur durch den Rahmen E (Abb. 1) verschlossen,
welcher genau zwischen den vier Rahmen liegt. Dieser Rahmen trägt Öffnungstüren 7, welche während der Belichtung geöffnet
bleiben. Die konstruktive Anordnung gestattet einen überaus schnellen Auf- und
Abbau der Maschine und ermöglicht eine schnelle Untersuchung und raschen Ersatz der gegebenenfalls schadhaften oder während
unglücklicher Landungen außer Betrieb gesetzten Teile.
In ihrem unteren Teile tragen die Wände A und B Messingwände 8, welche die Kammer
zur Aufnahme der Platten bilden. Diese Wände tragen zwei gradlinige und geneigte
Nuten 9 und 10 (Abb. 1 und 2), in welchen die Zapfen 11 (Abb. 4) der die Platten haltenden
Rahmen laufen, und zwar in den beiden Stellungen, nämlich in der für die unbelichteten
Platten 9 und der für die belichteten Platten ro. Ferner befindet sich in denselben eine
kreisförmige Nut 12, welche die Nut 9 unten mit der Nut 10 oben verbindet und in welcher
die Zapfen der Plattenhalter laufen, um sie aus der Belichtungsfläche, welche sich im unteren
Teil der Säule befindet, in den oberen Teil derselben Säule zu bringen, sobald die
Belichtung stattgefunden hat.
Zwischen der Messingwand 8 und ihrem Aluminiumrahmen befinden sich alle für den
Betrieb der Maschine bestimmten Getriebe und Vorrichtungen.
Diese umfassen drei Zahnräder von gleichem Durchmesser 13, 14, 15 und ein kleines Zahnrad
16.
Dieses ist auf derselben Achse mit einem symmetrisch an der gegenüberliegenden Wand
angeordneten Zahnrad verbunden, um die Bewegung zwischen den Getrieben zu beiden
Seiten der Wände synchron zu übertragen. Die Getriebe entsprechen einander vollkommen.
Die Verbindungsachse der Zahnräder 16 ist-mit diesen mittels Reibung verbunden, um
bei der Montage die vollkommene symmetrische Anordnung der zu beiden Seiten der Wand sich drehenden Teile zu ermöglichen.
Auf dem mittleren Zahnrad 14 jeder Wand ist eine Scheibe 17 befestigt, welche einen
kleinen beweglichen Riegel 18 trägt, der mit dem oberen Ende längs einer Rille der Scheibe
angeordnet und durch eine in der Dicke der Scheibe angeordnete Schraubenfeder beständig
gegen den Mittelpunkt gedrückt wird.
Auf der Messingwand ist eine Daumenscheibe 19 angeordnet, auf deren Kurvenfläche :
unter dem Druck der erwähnten Schraubenfeder das innere Ende des Riegels 18 gleitet.
Auf beiden Scheiben 17 ist außerdem symmetrisch ein fester Zahn 20 (Abb. 1) und auf
der Wand 8 das System zweier Hebel 21 und 22 (Abb. ι und 2) angeordnet, welche beide
mit Zugfedern verbunden sind.
Die Scheibe 17 bringt durch ihre Drehung den Zahn 20 in eine solche Lage gegenüber
dem Hebel 21, daß dieser sich unter der Wirkung dieser Drehung nach vorn in der Richtung
des Pfeiles ζ dreht und mit seinem Rükken gegen den Hebel 22 (Abb. 3) stößt. Dieser
Hebel befindet sich in der Unterstützungsfläche der Zapfen des die Platten haltenden
Rahmens F (Abb. 1) und treibt gleichzeitig
den letzteren an seinen beiden Enden vorwärts, bis er an dem längs der gegenüberliegenden
Wand 23 gelegenen Punkte ihn von seiner Unterstützung und von dem Druck der
darüberliegenden Platten befreit.
Auf diese Weise fällt der Plattenhalter in die Stellung G (Abb. 1), bleibt aber mittels der
Zapfen 11 in der Nut 12 gehalten, in welcher
die Riegel 18 bei ihrem Eintritt ihn erfassen und ihn durch die Führungsrille 12 in die
Stellungen H und / hindurchgehen lassen, wobei sie durch den ihnen als Auflager dienenden
Daumen 19 gestützt werden. Sie nehmen die Platte in ihre obere Stellung mit und
geben sie im Punkte 24 (Lage L, Abb. 1) frei. In diesem Punkte heben die Daumen 19 die
beiden Riegel genügend an, um sie über den äußersten Rand der Plattensäule hinübergehen
zu lassen. Diese Daumen dienen also dem Zwecke, die Riegel die vorgesehene Bahn durchlaufen zu lassen.
Um den Durchtritt der Platte zu gestatten, wird der Verschlußvorhang durch die Lenker
29 gesenkt, welche auf den symmetrisch einander gegenüberliegenden Zahnrädern 13 und
15 angeordnet sind.
LJm die Senkung des Vorhangs möglichst zu beschränken und infolgedessen die Größe
des Apparates herabzusetzen, ist das erste untere Segment der Führung 12 gradlinig,
während der Daumen 19 dazu dient, eine gradlinige Bewegung des Riegels 18 herbeizuführen.
Auf den Scheiben 17 ist ferner ein Zahn 25
angeordnet, welcher im Laufe seiner Drehung den Hebel 26 unten mitnimmt. Dieser öffnet
bei seiner Drehung mittels der Arme 27 und 28 (Abb. 1) im geeigneten Augenblick den
Verschluß 7 der Kammer.
Die Öffnungstüren 7 öffnen sich nach innen und schließen sich sofort, nachdem durch den
Vorhangverschluß belichtet wurde. Sie machen so dem Rahmen des Vorhanghalters Platz,
welcher sich gleich nach der Belichtung senkt. Das Aufwinden des Vorhanges, um ihn wieder
in die Arbeitsstellung zu bringen, erfolgt dann, wenn die Türen 7 noch geschlossen sind,
damit die daraufliegende Platte nicht vorzeitig belichtet wird.
Der Antrieb der beweglichen Teile des Apparates erfolgt über das Getriebe mittels einer
biegsamen Welle 42 von einem selbsttätigen Geschwindigkeitsregler 43 aus, der seinerseits
mittels einer Welle 41 von dem Propeller oder einem Windrad 45 oder auch einem elektrischen
Motor aus angetrieben wird.
Claims (5)
- Patentansprüche:i. Photographischer Apparat für Plattenaufnahmen vom Luftraum aus mit in einem einzigen Stapel übereinanderliegenden belichteten und unbelichteten Platten und Antriebsmitteln, welche jeweils nach erfolgter Belichtung die unterste belichtete Platte des Stapels herausnehmen und auf dem Stapel niederlegen, so daß die Platte, eine im wesentlichen kreisförmige Bahn durchlaufend, vom unteren nach dem oberen Ende der Maschine gebracht wird, gekennzeichnet durch von drehbaren Scheiben (17) aus gesteuerte Schieber (22) zum Lösen der belichteten Platten von dem darüber lastenden Plattenstapel vor der Mitnahme sowie zur Führung auf den Plattenstapel, welche Schieber derart angeordnet und ausgebildet sind, daß sie ein Paar der Führungszapfen (11) des Plattenrahmens außer Eingriff mit der Führungsnut (10) bringen.
- 2. Photographischer Apparat nach Anspruch i, gekennzeichnet durch auf den Scheiben (17) angebrachte, von Daumenscheiben (19) aus gesteuerte und federnd gegen diese gedrückte Mitnehmer (18), welche die Platten an den Zapfen (11) erfassen und sie in einer Rille oder Nut (12)' nach oben führen.
- 3. Photographischer Apparat nach An-Spruch ι und 2, gekennzeichnet durch am Rande der Scheiben (17) angeordnete Mitnehmer (25), welche die zur Öffnung der Schließtüren (7) der Kamera dienenden Hebel (26) derart steuern, daß nach der Belichtung der Platte die geöffneten Türen (7) sich unter dem Einfluß von Federn schließen, dem darauf sich senkenden Vorhangverschluß sowie auch der vom Stapel abzunehmenden belichteten Platte Platz machen und schließlich den Lichteintritt verhüten, während der Versc'hlußvorhang wieder in Arbeitsstellung gebracht wird.
- 4. Photographischer Apparat nach Anspruch ι bis 3, gekennzeichnet durch die Steuerung des den Vorhangverschluß tragenden Rahmens mittels Lenker (29) von dem die Scheiben (17) der Mitnehmer (18) antreibenden Getriebe (13, 14, 15) aus.
- 5. Photographischer Apparat nach Anspruch ι und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Abschnitt der einen Führungsrille (12) gradlinig ausgebildet ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
IT519956X | 1925-07-11 |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE519956C true DE519956C (de) | 1931-03-05 |
Family
ID=11276166
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEN26097D Expired DE519956C (de) | 1925-07-11 | 1926-07-11 | Photographischer Apparat fuer Plattenaufnahmen vom Luftraum aus |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE519956C (de) |
-
1926
- 1926-07-11 DE DEN26097D patent/DE519956C/de not_active Expired
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