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DE477641C - Einrichtung an Rechenmaschinen zur UEbertragung aus dem Resultatwerk ins Quotientenwerk - Google Patents

Einrichtung an Rechenmaschinen zur UEbertragung aus dem Resultatwerk ins Quotientenwerk

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Publication number
DE477641C
DE477641C DET34353D DET0034353D DE477641C DE 477641 C DE477641 C DE 477641C DE T34353 D DET34353 D DE T34353D DE T0034353 D DET0034353 D DE T0034353D DE 477641 C DE477641 C DE 477641C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
work
calculating machines
stop
window
result
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DET34353D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Triumphatorwerk M B H
Original Assignee
Triumphatorwerk M B H
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Filing date
Publication date
Application filed by Triumphatorwerk M B H filed Critical Triumphatorwerk M B H
Priority to DET34353D priority Critical patent/DE477641C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE477641C publication Critical patent/DE477641C/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

  • Einrichtung an Rechenmaschinen zur Übertragung aus dem Resultatwerk ins Quotientenwerk Die Erfindung betrifft eine Einrichtung an Rechenmaschinen zur Übertragung aus dem Resultatwerk ins O_tiotientenwerk.
  • Maschinen mit selbsttätiger übertragung sind bereits bekannt. Diese sind aber sehr teuer und haben zudem einen empfindlichen Mechanismus. Auch die Bedienung durch den Rechner erfordert allerlei Handgriffe - und Aufmerksamkeit.
  • Vorliegende Erfindung bezweckt, die Arbeit selbst bei einer einfachen billigen Rechenmaschine zu ermöglichen und zu erleichtern.
  • Zur Erläuterung der Erfindung ist in der Zeichnung als Beispiel eine Rechenmaschine finit einer Ausführungsform der neuen Einrichtung dargestellt.
  • Es sei angenommen, daß folgende Aufgabe vorliegt.
  • Durch Addition oder auf irgendeine andere Weise ist im Resultatwerk die Zahl 327 entstanden. Diese Zahl soll nun mit 25 multipliziert werden.
  • Da nun einmal 327 schon im Resultatwerk steht, so muß die Zahl 327 noch 24mal dazu addiert werden. Die Einstellhebel werden also auf 24 gestellt und in das Umdrehungszählwerk wird 327 hineingekurbelt. Dann steht im Resultatwerk 8175 als Produkt.
  • Bei Zahlen im Resultat-,verk mit wenigen Stellen, wie z. B. 327, kann sich der Rechner diese leicht merken, um sie ins Umdrehungszählwerk zu kurbeln.
  • Kommen aber längere Zahlen in Frage, so muß sich der Rechner diese aufschreiben oder cr muß das- Resultat (32.7) ins Einstellwerk übertragen und in diesem Falle die Zahl 24 ins Umdrehungszählwerk kurbeln.
  • Um dies zu vermeiden, ist an dem Resultatwerkschlitten ein verschiebbares Fenster angebracht, durch welches die im Resultatwerkschlitten darunter befindliche Ziffer gesehen werden kann. Damit dieses Fenster, wenn es nicht gebraucht wird, entfernt werden kann, muß es leicht abnehmbar an der Maschine befestigt sein. Ein derartiges abnehmbares Fenster wird aber leicht verlorengehen oder auf dem alten Arbeitsplatz . liegenbleiben, wenn die Rechenmaschine zeitweise an andere Arbeitsplätze gebracht wird.
  • Aus diesem Grunde ist nach dem dargestellten Beispiel auf der Kömmastange i des R esultatwerkschlittens 2 ein Fenster 3 angebracht. Dieses läßt sich über die Kommastange i nach rechts und links verschieben, wenn der Schlitten 2 ganz rechts steht. An der Maschine 4 ist ein Anschlag 5 angebracht, der beim Verschieben des Schlittens nach links das Fenster 3 unter dem ersten Einstellhebel zurückhält.
  • Die Benutzung des Fensters erfolgt nach vorstehendem Beispiel wie folgt.
  • Der Schlitten 2 wird nach rechts und dann das Fenster 3 nach links geschoben, soweit es geht. Hierauf wird der Schlitten nach links bewegt, bis die Ziffer »3« im Fenster erscheint und die Handkurbel dreimal gedreht. Nun wird der Schlitten um eine Stelle nach links geschoben, worauf die Ziffer »2« im Fenster zu sehen ist. Die Kurbei wird zweimal gedreht und der Schlitten wieder um eine Stelle- nach links geschoben, worauf die Ziffer »7« im Fenster sichtbar ist.
  • Nach sieben Kurbeldrehungen ist der Wert »327« ins Umdrehungszählwerk übertragen. Während die sogenannte Einrichtung zur Rückübertragung nur die Übertragung aus dem Resultatwerk ins Einstellwerk gestattet, ermöglicht die vorliegende Erfindung ein leichtes, fehlerloses Übertragen aus dem Resultatwerk ins O_uotientenwerk.
  • Statt des im. Beispiel angenommenen Fensters kann natürlich auch ein anderes Zeichen angeordnet werden. Wesentlich für die Erfindung ist, daß durch ein geeignetes Zeichen die betreffende Stelle vor den übrigen Stellen besonders hervorgehoben wird.
  • Das Fenster kann noch durch farbige Umrahmung besonders auffällig gemacht werden. Ebenso lassen sich andere Zeichen durch besondere Farbe hervorheben.
  • Das Fenster oder sonstige Zeichen kann auch aufklappbar oder fortschiebbar angeordnet sein, um es nur bei Bedarf einstellen zu können. Ebenso kann der Anschlag 5 fortgeklappt oder fortgeschoben werden, so daß das Zeichen über die ganze Kommastange vorgeschoben werden kann. Weiter kann unter jedem Einstellhebel ein entfernbarer Anschlag angeordnet sein, so daß das Zeichen nicht nur unter dem ersten Einstellhebel aufgehalten werden kann, sondern. dem Rechner die Wahl läßt, wo er das Zeichen aufhalten will.

Claims (6)

  1. PA'rrN'rAIVSPRIJCtiP': i . Einrichtung an Rechenmaschinen zur Übertragung aus dem Resultatwerk ins nuotientenwerk, dadurch gekennzeichnet, daß ein auf dem Resultatwerkschlitten verschiebbares Zeichen durch einen an der Maschine sitzenden Anschlag eingestellt wird.
  2. 2. Einrichtung an Rechenmaschinen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Fenster fortklappbar oder fortschiebbar angeordnet ist.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Fenster als Fensterkomma auf der Kommastange des Schlittens verschiebbar sitzt. -
  4. 4. Einrichtung an Rechenmaschinen nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Zeichen durch einen Anschlag an der Maschine bei Verstellen des Schlittens so zurückgehalten wird, daß es nur bis unter den ersten Einstellhebel gelangen kann.
  5. 5. Einrichtung an Rechenmaschinen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag fortgeklappt oder fortgeschoben werden kann, so daß die Bewegung des- Zeichens nicht aufgehalten wird.
  6. 6. Einrichtung an Rechenmaschinen nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß unter jedem Einstellhebel ein entfernbarer Anschlag angeordnet ist, um das Aufhalten des Zeichens nach Wahl an jeder Stelle zu ermöglichen.
DET34353D 1927-12-16 1927-12-16 Einrichtung an Rechenmaschinen zur UEbertragung aus dem Resultatwerk ins Quotientenwerk Expired DE477641C (de)

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DE477641C true DE477641C (de) 1929-06-11

Family

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DET34353D Expired DE477641C (de) 1927-12-16 1927-12-16 Einrichtung an Rechenmaschinen zur UEbertragung aus dem Resultatwerk ins Quotientenwerk

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