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DE44436C - Neuerung an Lampen - Google Patents

Neuerung an Lampen

Info

Publication number
DE44436C
DE44436C DENDAT44436D DE44436DA DE44436C DE 44436 C DE44436 C DE 44436C DE NDAT44436 D DENDAT44436 D DE NDAT44436D DE 44436D A DE44436D A DE 44436DA DE 44436 C DE44436 C DE 44436C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
burner
lamp
oil
tubes
wick
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DENDAT44436D
Other languages
English (en)
Original Assignee
Dr. J. ROOTS in London, 25 Avenue Bruce Grove
Publication of DE44436C publication Critical patent/DE44436C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D3/00Burners using capillary action
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D2900/00Special features of, or arrangements for burners using fluid fuels or solid fuels suspended in a carrier gas
    • F23D2900/31003Inverted wick burners, Wick burners using preheated air

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wick-Type Burners And Burners With Porous Materials (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT
Bei den durch Patent No. 37210 geschützten Lampen geschieht die Zuführung des Oeles zu dem Brenner durch gekrümmte Rohre JV, welche mit Hilfe am Ende dieser Rohre angebrachter Saugdochte das OeI aus dem Behälter ansaugen und zu einem besonderen, aus Asbest bestehenden Brenner führen. Der Brenner selbst liegt unterhalb des Niveaus im Oelbehälter. Diese Anordnung hat zur Folge, dafs der Oelbehälter durch die unterhalb desselben liegende Flamme stark erhitzt wird und dafs die Regulirung der Flamme durch die in die Oelzuflufsrohre N eingeschalteten Ventile Q. eine beschwerliche und unvollkommene ist.
Um diese Uebelstände zu beseitigen, ist der Brenner ein wenig über das Niveau im Oelbehälter gelegt und wird derselbe direct aus flachen Dochtrohren gebildet, welche horizontal angeordnet sind und gewöhnliche Brenndochte enthalten, die behufs Regulirung der Flamme mittelst Dochträdchen vor- und zurückgeschoben werden können.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist diese Anordnung zur Darstellung gebracht, und zwar zeigt Fig. ι einen Verticalschnitt durch die mit der Neuerung versehene Lampe und Fig. 2 einen Schnitt nach Linie x-x der Fig. 1.
Wie ersichtlich, liegt der Brenner ein wenig über dem Niveau des Oeles im Behälter A. Letzterer ist- mit aufgesetzten Kappen B versehen, in welche die drei flachen Dochtrohre C einmünden, welche in der Mitte der Lampe mit ihren freien Enden an einander stofsen und dort bogenförmig ausgeschnitten sind, so dafs sie zusammen einen geschlossenen Kreis bilden. Die in den Rohren C befindlichen flachen Brenndochte saugen zugleich das OeI aus dem Behälter A auf und ragen an den bogenförmig ausgeschnittenen Enden der Rohre C heraus, an welchen sie angezündet werden. Die Rohre C bilden somit mit ihren Enden einen Rundbrenner. Die Vorschiebung der Dochte wird durch Zahnrädchen J bewirkt. Gleich unterhalb des Brenners ist eine Brandscheibe O und eine mit vielen Löchern versehene Scheibe D angeordnet, welche an dem Reflector L befestigt ist und die Stelle der im Haupt-Patent erwähnten Hülse D vertritt. Ueber dem Reflector und 'dem Brenner ist eine Lufterhitzungskammer H angebracht, welche durch seitliche Kanäle E, Fig. 1, mit der freien Luft und durch den Brenner und die gelochte' Scheibe D mit dem Innern der Glasglocke M in Verbindung steht. Die Kammer H ist von Kanälen F umgeben, durch welche die Verbrennungsgase nach dem Schornstein G geführt werden.
Die Kanäle F sind möglichst lang und schmal gehalten, um eine wirksame Erhitzung der Seitenwände und dadurch der zum Brenner strömenden Luft zu erzielen.
Zwischen dem ringförmigen Oelbehälter A und der Glasglocke M ist ein ringförmiger freier Raum y, so dafs der Behälter A ringsum

Claims (1)

  1. von Luft umgeben und daher beständig kühl gehalten wird.
    Die, Lampe Fig. 3 unterscheidet sich von der Lampe Fig. 1 nur dadurch, dafs die Brandscheibe O von einem besonderen, mit drei Füfsen versehenen Draht gehalten wird.
    Die Anzahl der Dochte braucht nicht nothwendig drei zu sein, sie kann auch zwei oder mehr betragen, nur müssen die Enden der Dochtrohre, welche den Brenner bilden, so gestaltet sein, dafs sie, an einander stofsend, einen Kreis bilden.
    Wenn nur zwei Dochte benutzt werden, so kann man ein einziges, quer über die Lampe gehendes Dochtrohr anordnen, welches in der Mitte mit einem kreisrunden Loch versehen ist, welches den Brenner bildet, wie dies in Fig. 4 dargestellt ist.
    P at en τ-An sprüch:
    Der Ersatz der im Patent - Anspruch des Haupt-Patentes genannten gekrümmten Rohre N, welche das OeI zum Brenner führen, durch horizontale oder nahezu horizontale, flache, einen Brenndocht einschliefsende Dochtrohre C, welche mit ihren freien, bogenförmig ausgeschnittenen und als Brenner dienenden Enden in der Mitte der Lampe zusammenstofsen und hier eine kreisförmige Oeffnung bilden, um den Brenner ein wenig über dem Niveau des Oeles im Oelbehälter zu legen und eine zu starke Erhitzung des letzteren zu verhüten.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT44436D Neuerung an Lampen Expired - Lifetime DE44436C (de)

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DE44436C true DE44436C (de)

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DENDAT44436D Expired - Lifetime DE44436C (de) Neuerung an Lampen

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