DE4421387B4 - Einlochmischbatterie - Google Patents
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Abstract
Einlochmischbatterie
zum Mischen und/oder Zapfen von Kalt-, Warm- oder Mischwasser mit
einem einen Auslauf aufweisenden Gehäuse, in dem wenigstens ein
Aufnahmeraum für
ein Paßstück mit Durchlaßöffnungen
für eine
Mischventilkartusche vorgesehen ist und welches einen Gehäuseboden
mit Öffnungen
hat, in die Leitungen für
die Wasserversorgung einsteckbar sind, wobei das Paßstück zusammen
mit der Mischventilkartusche an den Gehäuseboden anschraubbar ist und
in der Stecklage die Leitungen gedichtet in das Paßstück eingeführt und
axial zum Gehäuse
gesichert sind, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Gehäuseboden
(11) drei Öffnungen (12,13,14)
für die
Aufnahme von Leitungen (50,51,52) für die Zu- und Abführung von
Wasser vorgesehen sind, derart, daß wahlweise für den Betrieb
mit drucklosem Warmwasserbereiter drei Leitungen (50,51,52), für den Betrieb mit
Druckwarmwasser zwei Leitungen (50) einsetzbar sind, wobei jeweils
ein entsprechendes Paßstück (3a,3b)
für den Anschluß der drei
oder zwei Leitungen in den Aufnahmeraum (15) einfügbar ist.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Einlochmischbatterie zum Mischen und/oder Zapfen von Kalt-, Warm- oder Mischwasser mit einem einen Auslauf aufweisenden Gehäuse, in dem wenigstens ein Aufnahmeraum für ein Paßstück mit Durchlaßöffnungen für eine Mischventilkartusche vorgesehen ist, und welches einen Gehäuseboden mit Öffnungen hat, in die Leitungen für die Wasserversorgung einsteckbar sind, wobei das Paßstück zusammen mit der Mischventilkartusche an den Gehäuseboden anschraubbar ist und in der Stecklage die Leitungen gedichtet in das Paßstück eingeführt und axial zum Gehäuse gesichert sind.
- Eine derartige Einrichtung ist aus der Druckschrift
DE 42 36 396 A1 bekannt. Bei dieser Waschtischbatterie ist für den Betrieb mit einem drucklosen Warmwasserbereiter oder mit Druckwarmwasser jeweils ein unterschiedliches Paßstück in den Aufnahmeraum des Gehäuses einsetzbar. Hierbei sind zwei Öffnungen im Gehäusebo den vorgesehen, in die jeweils eine Rohrleitung für die Zu- und Ableitung von Wasser einsetzbar ist. Für den Betrieb mit einem drucklosen Warmwasserbereiter ist es hierbei erforderlich, daß die eine Rohrleitung zwei separate Kanäle hat. Der eine Kanal dient dabei der Kaltwasserzuführung zum Warmwasserbereiter, während der andere Kanal für die Warmwasserrückführung vom Warmwasserbereiter erforderlich ist. Die Herstellung und der Einsatz eines zwei getrennte Kanäle aufweisenden Rohres ist verhältnismäßig aufwendig und kostenträchtig. - Aus der
DE 92 17 930 U1 ist ferner eine sanitäre Mischarmatur für einen offenen Heißwasserbereiter bekannt, bei der in einem hülsenförmigen Gehäuse ein Bodenteil mit drei eingelöteten Wasserrohren einsetzbar ist. - Aus der
DE 11 61 731 C ist eine Mischbatterie ohne Mischventilkartusche bekannt. Hierbei ist je ein Anschluss für den Kaltwasserzulauf, den Warmwasserzulauf und den Zulauf für einen Niederdruck-Durchlauferhitzer vorgesehen. Außerdem ist ein weiterer Anschluss für den Rücklauf vom Niederdruck-Durchlauferhitzer vorgesehen, der bei Hochdruckbetrieb zu verschließen ist. Aus derDE 87 06 453 U1 ist schließlich ein Mischhahn bekannt, bei dem die Mischventilkartusche mit einem Adapterelement an ein Armaturengehäuse angeschlossen ist. - Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebene Einlochmischbatterie zu verbessern.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einer gattungsgemäßen Einlochmischbatterie dadurch gelöst, daß in dem Gehäuseboden drei Öffnungen für die Aufnahme von Leitungen für die Zu- und Abführung von Wasser vorgesehen sind, derart, daß wahlweise für den Betrieb mit drucklosem Warmwasserbereiter drei Leitungen, für den Betrieb mit Druckwarmwasser zwei Leitungen einsetzbar sind, wobei jeweils ein entsprechendes Paßstück für den Anschluß der drei oder zwei Leitungen in den Aufnahmeraum einfügbar ist.
- Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Ansprüchen 2 bis 7 angegeben.
- Mit den erfindungsgemäßen Maßnahmen wird insbesondere erreicht, daß kostengünstige Anschlußleitungen mit jeweils einem Durchflußkanal sowohl beim Betrieb mit einem drucklosen Warmwasserbereiter als auch mit Druckwarmwasser verwendet werden können. Beim Druckwarmwasserbetrieb bleibt lediglich eine Öffnung im Gehäuseboden ungenutzt, was aber keine Beeinträchtigung darstellt, da diese Öffnung bei der Installation der Einlochmischbatterie vom Waschtisch etc. verdeckt wird. Um bei den normalerweise geringen Platzverhältnissen, bedingt durch das relativ kleine Befestigungsloch im Waschtisch etc., die drei Öffnungen für die Leitungen unterzubringen, wird vorteilhaft die Öffnung für die Kaltwasserzuflußleitung in der rechten Hälfte, die beiden anderen Öffnungen in der linken Hälfte des Gehäusebodens von dem Aufnahmeraum des Gehäuses aus gesehen angeordnet. Hierbei werden zweckmäßig die beiden in der linken Hälfte vorgesehenen Öffnungen so plaziert, daß sich die Öffnung für die Leitung für das Druckwarmwasser bzw. für das drucklos rückgeführte Warmwasser in dem hinteren Viertel, während sich die Öffnung für die Leitung für die Kaltwasserzuführung zum Warmwasserbereiter in dem vorderen Viertel befindet.
- Als Leitungen für den Anschluß der Batterie können sowohl Metallrohre mit einem angebördelten, umlaufenden Ringbund zur Axialsicherung als auch druckfeste Schläuche, die jeweils mit einem Steckerteil durch den Gehäuseboden in das Paßstück einführbar und mit einem Sprengring in der Stecklage axial gesichert sind, vorgesehen werden.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigt
-
1 eine Einlochmischbatterie für den Betrieb mit einem drucklosen Warmwasserbereiter im Längsschnitt; -
2 die in1 gezeigte Einlochmischbatterie in Draufsicht ohne Ventilkartuscheneinsatz und den Anschlußleitungen; -
3 eine Unteransicht der in1 gezeigten Einlochmischbatterie; -
4 das in1 gezeigte Paßstück in vergrößerter Darstellung in der Schnittebene IV der6 ; -
5 das in4 gezeigte Paßstück in Druntersicht; -
6 das in4 gezeigte Paßstück in Draufsicht; -
7 das in4 gezeigte Paßstück um 90° gedreht in Seitenansicht; -
8 das in5 gezeigte Paßstück in der Schnittebene VIII; -
9 das in4 gezeigte Paßstück in der Schnittebene IX; -
10 ein alternativ einsetzbares Paßstück in das Gehäuse der in1 gezeigten Einlochmischbatterie für den Betrieb mit Druckwarmwasser in vergrößerter Darstellung in der Schnittebene X der12 ; -
11 das in10 gezeigte Paßstück in Druntersicht; -
12 das in10 gezeigte Paßstück in Draufsicht; -
13 das in10 gezeigte Paßstück um 90° gedreht in Seitenansicht; -
14 das in11 gezeigte Paßstück in der Schnittebene XIV; -
15 die Anordnung von Leitungen für den Anschluß eines drucklosen Warmwasserbereiters in der Schnittebene XV der3 ; -
16 eine andere Anordnung der Leitungen gemäß15 . - Die in
1 der Zeichnung dargestellte Einlochmischbatterie ist für die Montage auf einem Wasch- oder Spültisch vorgesehen. Die Einlochmischbatterie besteht aus einem Gehäuse1 , an dem ein Auslauf10 angeformt ist und in dem ein Aufnahmeraum15 ausgebildet ist, der an der einen Seite mit einem Gehäuseboden11 verschlossen ist. In dem Aufnahmeraum15 ist ein Paßstück3a mit einer Mischventilkartusche4 mittels Spannschrauben41 fest gegen den Gehäuseboden11 verspannt. Aus der Mischventilkartusche4 ist ein Stellhebel42 herausgeführt, an dem ein Handhebel43 befestigt ist. Mit den in der Mischventilkartusche4 gekapselt angeordneten bekannten Ventilelementen kann mit Hilfe des Handhebels43 durch ein Drehen um die Mittelachse40 das Mischungsverhältnis von Kalt- und Warmwasser bestimmt werden, während durch ein Auf- oder Abschwenken des Handhebels43 die Gesamtausflußmenge bestimmbar ist. - Die Einlochmischbatterie wird mit Hilfe einer Befestigungseinrichtung
2 an einem Loch eines Wasch- oder Spültisches befestigt. Hierbei sind außerdem die Leitungen50 ,51 ,52 für die Wasserzu- und -abführung sowie ein Gestänge6 für die Betätigung eines in der Zeichnung nicht dargestellten Ablaufventils im Waschtisch durch das Loch im Wasch- oder Spültisch geführt. - Im Gehäuseboden
11 sind Öffnungen12 ,13 ,14 ausgebildet. Die Öffnung12 ist dabei rechts von einer Mittellinie101 bzw. in der rechten Hälfte des Gehäusebodens11 angeordnet. In der linken Hälfte des Gehäusebodens11 sind die beiden Öffnungen13 ,14 vorgesehen, wobei die Öffnung13 , von der Spitze des Auslaufs10 aus gesehen, in dem hinteren Viertel, während die Öffnung14 in dem vorderen Viertel des Gehäusebodens11 angeordnet ist. Die Öffnungen12 ,13 weisen jeweils einen lichten Durchmesser von 10 mm auf. Die Öffnung14 hat einen lichten Durchmesser von 8 mm. Die Öffnungen12 ,13 ,14 weisen an der dem Aufnahmeraum15 zugekehrten Seite jeweils eine Einsenkung16 auf, so daß die als Metallrohre ausgebildeten Leitungen50 ,51 ,52 vom Aufnahmeraum15 aus in die Öffnungen12 ,13 ,14 leicht eingeschoben werden können bis sie mit einem umlaufenden Ringbund53 am Gehäuseboden11 anliegen. Jedes der Rohre wird hierbei mit einem Ansatz5 , mit einem O-Ring31 gedichtet, in das Paßstück3a eingeführt, wie es insbesondere aus1 ,15 und16 zu entnehmen ist. Die Leitung50 für das zuströmende Kaltwasser mündet hierbei in einen Kanal30a des Paßstücks3a . Die Leitung51 für den Zulauf von Kaltwasser zum Warmwasserbereiter mündet in den Kanal31a . Die Leitung52 für die Rückführung von Warmwasser vom Warmwasserbereiter mündet in den Kanal32a , wie es in5 angegeben ist. - Das Paßstück
3a hat an der gegenüberliegenden Stirnseite, an der die Mischventilkartusche4 anliegt, entsprechend dem Anschlußbild der Mischventilkartusche4 , drei entsprechende Anschlüsse mit ringförmigen Dichtflächen32 zur Anlage der Dichtelemente der Mischventilkartusche4 , wie es insbesondere aus6 zu entnehmen ist. Das durch den Kanal30a zugeführte Kaltwasser kann in der Mischventilkartusche4 in Abhängigkeit von der Hebelstellung in zwei Teilströme unterteilt werden, wobei der eine Teilstrom des Kaltwassers über den Kanal31a der Zulaufleitung51 für den Warmwasserbereiter zugeführt wird, während der andere Kaltwasserstrom über einen Kanal33a unmittelbar einer Mischkammer34 im Paßstück3a zugeführt wird, welche mit dem Auslauf10 in Verbindung steht, wie es insbesondere aus9 und1 zu entnehmen ist. Von dem drucklosen Warmwasserbereiter wird über die Leitung52 für die Rückführung von Warmwasser eine der zugeführten Kaltwassermenge entsprechende Menge Warmwasser dem Kanal32a zugeführt, wobei dieser Kanal32a ebenfalls unmittelbar mit der Mischkammer34 verbunden ist. - Das Paßstück
3a ist mit einem Zapfen35 versehen, der in der Stecklage in eine Bohrung18 des Gehäusebodens11 einfaßt und somit die genaue Position des Paßstücks3a in dem Aufnahmeraum15 festlegt, wobei zur dichten Verbindung der Mischkammer34 mit dem Auslauf10 ein Dichtring17 an der Wandung des Paßstücks3a in einer Ringnut angeordnet ist, wie es insbesondere aus13 und1 zu entnehmen ist. - Bei einem Anschluß der Leitung
50 an das Kaltwasserversorgungsleitungsnetz gelangt somit unmittelbar Kaltwasser in die Mischventilkartusche4 . Durch eine Bewegung des Handhebels43 kann somit das Mischungsverhältnis von Kalt- und Warmwasser sowie die Gesamtausflußmenge pro Zeiteinheit eingestellt werden, wobei das zuströmende Kaltwasser entsprechend aufgeteilt und in der Mischkammer34 entsprechend temperiertes Wasser erzeugt und über den Auslauf10 durch ein Mundstück102 als Freistrahl abgegeben wird. - Für den Fall, daß die in
1 gezeigte Mischbatterie mit Druckwarmwasser betrieben werden soll, ist es lediglich erforderlich, daß das Paßstück3a und die Lei tungen51 ,52 entfernt werden. Hiernach wird in die Öffnung13 eine Leitung für Druckwarmwasser, entsprechend der Kaltwasserleitung50 , und ein Paßstück3b , wie es in11 bis13 dargestellt ist, eingesetzt. Das Kaltwasser von der Leitung50 wird nunmehr über den Kanal30b der Mischventilkartusche4 zugeführt, während das Druckwarmwasser von einer entsprechend dimensionierten Leitung über den Kanal31b ebenfalls der Mischventilkartusche4 direkt zugeleitet wird. Das in der Mischventilkartusche4 erzeugte Mischwasser wird hierbei einem Kanal32b im Paßstück3b zugeführt und von hier radial über den Auslauf10 durch das Mundstück102 abgegeben. - In beiden Fällen kann die gleiche Mischventilkartusche eingesetzt werden, wobei lediglich die Durchströmungsrichtung in der Mischventilkartusche
4 umgekehrt wird. - Für den Anschluß an das Kaltwasserversorgungsleitungsnetz ist es üblich, ein Kupferrohr mit einem Außendurchmesser von 10 mm einzusetzen, während für die Zu- und Rückführleitung für einen drucklosen Warmwasserbereiter Kupferrohre von 8 mm Außendurchmesser eingesetzt werden. Die Leitung
52 weist daher im Bereich des Gehäusebodens11 eine Durchmesseraufweitung auf 10 mm auf, wie es insbesondere aus15 zu entnehmen ist, so daß eine sichere Halterung und ein dichter Anschluß an das Paßstück3a gewährleistet ist. - Anstatt der Durchmesseraufweitung kann aber auch in der Öffnung
13 eine Hülse131 von dem Aufnahmeraum15 aus eingesetzt werden, wobei die Hülse zur axialen Sicherung eine konische Aufweitung1311 aufweist, die in der Stecklage in eine Einsenkung16 an der inneren Seite des Gehäusebodens11 einfaßt. Eine derartige Ausbildung ist in16 dargestellt. - Alternativ können die Leitungen
50 ,51 ,52 auch als druckfeste Schlauchleitungen ausgebildet sein, die mit einem Steckteil durch die Öffnungen12 ,13 ,14 hindurchgeführt und in der Stecklage mit einem von dem Aufnahmeraum15 aus aufgesetzten Sprengring axial gesichert werden. - Die Anpassung an den jeweiligen Einsatzfall kann bei der Einlochmischbatterie durch den Austausch einer bzw. zweier einfacher Leitungen und des Paßstücks erfolgen, wobei im wesentlichen lediglich die beiden Spannschrauben
41 aus den Gewindebohrungen19 des Gehäusebodens11 herauszuschrauben und wieder einzudrehen sind.
Claims (7)
- Einlochmischbatterie zum Mischen und/oder Zapfen von Kalt-, Warm- oder Mischwasser mit einem einen Auslauf aufweisenden Gehäuse, in dem wenigstens ein Aufnahmeraum für ein Paßstück mit Durchlaßöffnungen für eine Mischventilkartusche vorgesehen ist und welches einen Gehäuseboden mit Öffnungen hat, in die Leitungen für die Wasserversorgung einsteckbar sind, wobei das Paßstück zusammen mit der Mischventilkartusche an den Gehäuseboden anschraubbar ist und in der Stecklage die Leitungen gedichtet in das Paßstück eingeführt und axial zum Gehäuse gesichert sind, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Gehäuseboden (
11 ) drei Öffnungen (12 ,13 ,14 ) für die Aufnahme von Leitungen (50 ,51 ,52 ) für die Zu- und Abführung von Wasser vorgesehen sind, derart, daß wahlweise für den Betrieb mit drucklosem Warmwasserbereiter drei Leitungen (50 ,51 ,52 ), für den Betrieb mit Druckwarmwasser zwei Leitungen (50 ) einsetzbar sind, wobei jeweils ein entsprechendes Paßstück (3a ,3b ) für den Anschluß der drei oder zwei Leitungen in den Aufnahmeraum (15 ) einfügbar ist. - Einlochmischbatterie nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung (
12 ) für die Leitung (50 ) des Kaltwasserzulaufs in der linken Hälfte und die beiden andere Öffnungen (13 ,14 ) für Leitungen (51 ,52 ) in der rechten Hälfte des Gehäusebodens (11 ), bezogen auf die Mittellinie (101 ) des Auslaufs (10 ) in Draufsicht auf das Gehäuse (1 ) mit Blickrichtung vom Aufnahmeraum (15 ) zum Auslaufende angeordnet sind. - Einlochmischbatterie nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung (
13 ) für die Leitung für das Druckwarmwasser oder die Leitung (52 ) für das drucklos rückgeführte Warmwasser vom Warmwasserbereiter im hinteren Viertel, die Öffnung (14 ) für die Leitung (51 ) für die Kaltwasserzufuhr zum Warmwasserbereiter in dem vorderen Viertel des Gehäusebodens (11 ) angeordnet ist, bezogen auf den an der Vorderseite des Gehäuses (1 ) angeordneten Auslauf (10 ). - Einlochmischbatterie nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens zwei der Öffnungen (
12 ,13 ) einen Durchmesser von mindestens 10 mm haben, so daß jeweils eine Leitung (50 ) mit einem Außendurchmesser von 10mm von den zwei Öffnungen (12 ,13 ) aufnehmbar ist. - Einlochmischbatterie nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine Öffnung (
14 ) einen Durchmesser von wenigstens 8 mm hat. - Einlochmischbatterie nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die eine der beiden Leitungen (
52 ) für den drucklosen Warmwasserbereiter im Bereich des Gehäusebodens (11 ) auf den Durchmesser der einen Öffnung (13 ) von etwa 10 mm aufgeweitet ist. - Einlochmischbatterie nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß beim Anschluß eines drucklosen Warmwasserbereiters in der einen Öffnung (
13 ) eine Hülse (131 ) anordbar ist, die den Durchmesser der Öffnung (13 ) auf etwa 8 mm verringert, so daß für den Warmwasserbereiter übliche Leitungen mit 8 mm Durchmesser einsetzbar sind, wobei die Hülse (131 ) zur axialen Sicherung mit einer konischen Aufweitung (1311 ) versehen ist, die in eine Einsenkung (16 ) an der inneren Seite des Gehäusebodens (11 ) einfaßt.
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Owner name: FRIEDRICH GROHE AG & CO. KG, 58675 HEMER, DE |
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