DE4403144C3 - Plattenwärmeaustauscher - Google Patents
PlattenwärmeaustauscherInfo
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- DE4403144C3 DE4403144C3 DE19944403144 DE4403144A DE4403144C3 DE 4403144 C3 DE4403144 C3 DE 4403144C3 DE 19944403144 DE19944403144 DE 19944403144 DE 4403144 A DE4403144 A DE 4403144A DE 4403144 C3 DE4403144 C3 DE 4403144C3
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Plattenwärmeaustauscher
der im Oberbegriff des Anspruchs 1 definierten Art.
Derartige Plattenwärmeaustauscher sind gehäuselos und häufig
lediglich auf einer Seite des Rohrpakets mit einer Anschluß
platte versehen, die der Befestigung des Plattenwärmeaustauschers
an entsprechenden Bauteilen, z. B. Aggregaten, dient.
Bei bekannten Plattenwärmeaustauschern (DE 93 09 741 U1) sind
erste Kammern für das erste Medium, z. B. Öl, und zweite
Kammern für das zweite Medium, z. B. Wasser gebildet, die
nur durch eine Wandung voneinander getrennt sind. Diese
Wandung ist durch eine Schale der Flachrohre gebildet, die
somit beiden Kammern gemeinsam ist. Wird der Plattenwärmeaus
tauscher undicht, z. B. durch Korrosion, Erosion od. dgl., so
entsteht eine Verbindung zwischen den ersten Kammern und den
zweiten Kammern, wodurch sich die darin geführten Medien, z. B.
Öl und Wasser, vermischen können, woraufhin im Plattenwärmeaus
tauscher dann dieses Gemisch durch die Kammern hindurchgeleitet
wird. Diese Vermischung der Medien führt häufig zu unver
hältnismäßig schweren und teuren Schäden; denn wird der Platten
wärmeaustauscher z. B. zur Kühlung des Öls in einem Aggre
gat, z. B. Motor, verwendet, so führt bei undichtem Platten
wärmeaustauscher eine Verseuchung des Aggregats mit dem an
deren Medium, z. B. Kühlmittel, zu unverhältnismäßig hohen
Schäden. Entweder wird der Motor zerstört oder das mit Kühl
mittel verseuchte Innere des Motors bedarf einer zeitauf
wendigen und teuren Reinigung.
Bei einem anderen bekannten Plattenwärmeaustauscher
(DE 33 00 523 C2) sind zwei Kammern oder Fließspalte, die
jeweils beidseitig durch Platten begrenzt sind, mit Abstand
voneinander angeordnet unter Bildung eines diese beiden
Kammern trennenden Sicherheitsspaltraumes, der zwischen den
einander zugewandten seitlichen Begrenzungsplatten der beiden
nebeneinander liegenden Kammern gebildet ist. Dieser Sicher
heitsspaltraum ist mit einem flüssigen Wärmeübertragungs
mittel gefüllt. Der Sicherheitsspaltraum soll entweder offen
sein oder er ist statt dessen auch völlig geschlossen, wobei
es im letzteren Fall zweckmäßig sein soll, die einzelnen
Sicherheitsspalträume über eine gemeinsame Leitung mit einem
Ausdehnungsgefäß zu verbinden, um Schäden durch zu starke
Ausdehnung des Wärmeübertragungsmittels zu vermeiden. Zu
sätzlich soll dann in die gemeinsame Leitung ein Druck
wächter eingebaut werden, durch den die infolge eines Durch
bruchs hervorgerufene Druckerhöhung in dem das Wärmeüber
tragungsmittel enthaltenden Sicherheitsspaltraum als Defekt
erkannt werden soll. Auch bei diesem Plattenwärmeaustauscher
ist es nicht ausgeschlossen, daß sich Undichtigkeiten er
geben, z. B. durch Korrosion, Erosion od. dgl. der jeweiligen
Platten, die einerseits die Kammern und andererseits die
dazwischen gebildeten Sicherheitsspalträume begrenzen. In
einem derartigen Fall einer Undichtigkeit kann sich das
jeweilige Medium innerhalb der Kammern mit dem im jeweiligen
Sicherheitsspaltraum enthaltenen Wärmeübertragungsmittel
mischen. Vor allem aber kann bei Defekten dieser Art in
zwei einen Sicherheitsspaltraum begrenzenden Wänden, die
zugleich jeweils benachbarte Kammern begrenzen, eine Ver
mischung aller drei Medien erfolgen, weswegen dieser Wärme
austauscher störungsbehaftet ist.
Bei einem anderen bekannten Plattenwärmeaustauscher
(FR 24 54 075) bilden jeweils zwei mit Wellungen versehene
Platten einen Fließraum, wobei auch hier zwischen den einander
unmittelbar gegenüberliegenden Platten von jeweils zwei be
nachbarten Fließräumen irgendwelche weiteren Trenneinrich
tungen oder Sicherheitseinrichtungen fehlen, so daß auch hier
Undichtigkeiten nicht auszuschließen sind, die sich bei
Korrosion, Erosion od. dgl. der jeweiligen einen Fließraum
begrenzenden Platten ergeben können.
Es ist ein Plattenwärmeaustauscher der eingangs genannten
Art bekannt (DE 39 10 850 A1), bei dem die Flachrohre jeweils
aus einer ebenflächigen Platte einerseits und einer schalen
förmigen Platte andererseits gebildet sind und in den Zwischen
räumen zwischen den einzelnen Flachrohren Trennwände enthalten
sind, die aus Drahtgewebe oder aus gewellten oder geprägten
Zwischenplatten bestehen und in metallischem Kontakt mit den
Platten der benachbarten Flachrohre stehen. Die Platten der
Flachrohre können miteinander oder mit den gewellten und/oder
geprägten Zwischenplatten verlötet oder verschweißt sein.
Die Zwischenplatten sind durchgehend und enden an den Rändern
der Flachrohre. Ungelöst ist hierbei das Problem, wie die
von den Flachrohren begrenzten ersten Kammern und zweiten
Kammern jeweils untereinander für die Hindurchleitung des je
weiligen Mediums verbunden sind und wie die
Zwischenplatten im Detail beschaffen sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Plattenwärme
austauscher der eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem das
folgenschwere Vermischen beider Medien im Bereich der Kanäle bei
einem evtl. Ausfall durch Undichtigkeit einer medienführenden Kammer ver
hindert ist und zusätzliche Sicherheit auch dagegen geschaffen
ist, daß bei Undichtigkeiten zweier benachbarter Kammern im
Bereich der beiden einander zugewandten Flachrohre ein Ver
mischen der Medien geschehen könnte.
Diese Aufgabe ist bei einem Plattenwärmeaustauscher der
eingangs genannten Art gemäß der Erfindung durch die Merk
male im Kennzeichnungsteil des Anspruchs 1 gelöst. Dadurch
ist bei Undichtigkeit des ersten Flachrohres oder des zweiten
Flachrohres ein Vermischen der Medien im Bereich der Kanäle
ausgeschlossen. Wird z. B. ein erstes Flachrohr undicht und tritt
das darin geführte erste Medium aus und in den von zwei an
grenzenden Trennwänden begrenzten Zwischenraum ein, so kann
es aufgrund der dichten Verbindung der beiden Trennwände im
Bereich der Durchlässe nicht austreten und sich mit dem anderen
Medium vermischen. Es kann vielmehr z. B. zum Rand des Rohr
pakets gelangen und dort abfließen. Das gleiche ergibt sich bei
Undichtigkeit eines zweiten Flachrohres, in dem das zweite
Medium, z. B. Wasser, geführt wird. Durch die Erfindung sind
die Zwischenräume durch jeweils zwei übereinanderliegende
Trennwände begrenzt und Kammern gebildet, in denen erste
Flachrohre bzw. zweite Flachrohre aufgenommen werden, wobei
diese Kammern und somit die darin enthaltenen ersten Flach
rohre bzw. zweiten Flachrohre zu den quer zu den Flachrohren
gerichteten, die Medien führenden Kanälen abgedichtet und abge
schottet sind. Die Trennwände in den Zwischenräumen er
möglichen außerdem eine gute wärmeübertragende Verbindung
zwischen den ersten Flachrohren und den zweiten Flach
rohren sowie zugleich eine Abstützung dieser untereinander.
Außerdem schaffen die Trennwände auch dann die Voraussetzungen
dafür, zwischen letzteren und den ersten Flachrohren bzw.
zweiten Flachrohren, mit denen die Trennwände in Kontakt
stehen, Zwischenräume zu bilden, die untereinander in Ver
bindung stehen und bis zur Außenseite des Rohrpakets führen,
z. B. Kanäle, labyrinthartige Durchgänge oder dergleichen
Freigänge, über die im Falle einer Undichtigkeit eines
ersten Flachrohres oder eines zweiten Flachrohres daraus
austretendes erstes Medium bzw. zweites Medium ohne Ver
mischungsgefahr zum Äußeren des Rohrpakets hin fließen und
dort ablaufen kann.
Weitere vorteilhafte Erfindungsmerkmale und Ausgestaltungen
ergeben sich aus den Ansprüchen 2 bis 29. Durch die Merkmale
in den Ansprüchen 25 bis 27 lassen sich die Trennwände ver
einfachen, da nur ein einziger Trennwandtyp notwendig ist,
dessen Herstellung aufgrund weniger aufwendiger Werkzeuge
vereinfacht ist. Während alle anderen Elemente des Rohr
pakets z. B. mit Vorteil aus lotplattierten Elementen be
stehen, auch die Trennwände, brauchen die Hülsen nicht lot
plattiert zu sein.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand von in den
Zeichnungen gezeigten Ausführungsbeispielen näher
erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht eines Platten
wärmeaustauschers gemäß einem ersten Ausführungs
beispiel,
Fig. 2 eine Draufsicht des Plattenwärmeaustauschers
in Pfeilrichtung II in Fig. 1,
Fig. 3 einen schematischen Schnitt entlang der Linie
III-III in Fig. 2, in größerem Maßstab,
Fig. 4 einen schematischen Schnitt entlang der Ebene
IV in Fig. 3,
Fig. 5 eine schematische, perspektivische Explosions
darstellung zweier aufeinander folgender Trennwände
des Plattenwärmeaustauschers in Fig. 1-4,
Fig. 6 und 7 jeweils einen schematischen Schnitt etwa
entsprechend demjenigen in Fig. 3, linke Seite, eines
Plattenwärmeaustauschers gemäß einem zweiten bzw.
dritten Ausführungsbeispiel.
In Fig. 1 bis 5 ist ein Plattenwärmeaustauscher 10
gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel schematisch
dargestellt, der gehäuselos ist und ein Rohrpaket 11
aufweist, das fest durch Löten, Schweißen od. dgl. mit
einer in Fig. 1 unten befindlichen Anschlußplatte 12 ver
bunden ist. Das Rohrpaket 11 ist aus einzelnen z. B.
lotplattierten Teilen zusammengesetzt, die z. B. durch
Löten zu einer Einheit fest miteinander verbunden sind,
wobei das Rohrpaket 11 gleichzeitig oder stattdessen
erst danach mit der Anschlußplatte 12 in gleicher Weise
verbunden wird. Der Plattenwärmeaustauscher 10 be
steht z. B. in vorteilhafter Weise aus Aluminium, wobei
jedoch auch statt dessen ein anderes Material in Be
tracht kommt. Die Anschlußplatte 12 steht beidseitig
mit Bereichen 13, 14 über die Breite des Rohrpakets 11
über, in denen jeweils eine Bohrung 15 zum Befestigen
des Plattenwärmeaustauschers 10 an irgendeinem Teil
enthalten ist.
Das Rohrpaket 11 ist in besonderer Weise aus ersten
Flachrohren 16 und davon unabhängigen zweiten Flach
rohren 26 gebildet, die jeweils schalenförmig sind und
übereinanderliegen, wobei erste Flachrohre 16 und
zweite Flachrohre 26 einander abwechseln. Die Flach
rohre 16, 26 sind in herkömmlicher Weise jeweils aus
zwei Schalen zusammengesetzt, die miteinander dicht
verbunden sind und im Inneren jeweils erste Kammern
17 bzw. zweite Kammern 27 bilden, in denen ein erstes
Medium, z. B. Öl, bzw. ein zweites Medium, z. B. Wasser,
geführt wird. Das erste Medium, z. B. Öl, ist hinsichtlich
seines Verlaufs in Fig. 3 mit Pfeilen 18 und das zweite
Medium, z. B. Wasser, mit Pfeilen 28 veranschaulicht. In
den Flachrohren 16 bzw. 26 können angedeutete Leit
elemente zur Steigerung der Wärmeaustauschleistung
enthalten sein.
Die ersten Kammern 17 aller ersten Flachrohre 16
stehen miteinander in Verbindung. Hierzu sind zwei zu
den ersten Flachrohren 16 quergerichtete Kanäle 19
und 20 vorgesehen, von denen der Kanal 19 der Zufüh
rung und der Kanal 20 der Abführung des ersten Me
diums, z. B. Öl, dient, wie durch die Pfeile 18 veranschau
licht ist. Das Innere der ersten Kammern 17 der ersten
Flachrohre 16 ist zum Kanal 19 bzw. 20 hin offen, so daß
das erste Medium, z. B. Öl, welches z. B. durch eine Boh
rung in der Anschlußplatte 12 in den Kanal 19 eingelei
tet wird, vom Kanal 19 aus sich in die ersten Kammern
17 hinein verteilen kann und von dort in den z. B. etwa
diametral gegenüberliegenden Kanal 20 (Fig. 2) gelan
gen kann, aus dem dieses erste Medium z. B. ebenfalls
durch eine nicht gezeigte Bohrung in der Anschlußplat
te 12 wieder austreten kann, wie in Fig. 1 durch Pfeile 18
verdeutlicht ist. In diesem Fall der Zuführung und Ab
führung des ersten Mediums gemäß den Pfeilen 18
durch Bohrungen in der Anschlußplatte 12 ist der jewei
lige Kanal 19, 20 auf der gegenüberliegenden Seite mit
tels Deckeln 21 bzw. 22 verschlossen. Bedarfsweise kann
die Zuführung bzw. Ableitung des ersten Mediums in
Pfeilrichtung 18 auch bei geschlossener Anschlußplatte
12 auf der gegenüberliegenden Seite des Rohrpakets 11
erfolgen, wobei in diesem Fall die Deckel 21, 22 entfallen
und statt dessen Zuführungsstutzen bzw. Abführungs
stutzen vorgesehen sind.
In analoger Weise stehen auch die in den zweiten
Flachrohren 26 gebildeten zweiten Kammern 27 über
zwei quer dazu gerichtete Kanäle 29, 30 miteinander in
Verbindung, von denen der Kanal 29 (Fig. 3) der Zufüh
rung und der Kanal 30 (Fig. 2) der Abführung des zwei
ten Mediums, z. B. Wasser, in Richtung der Pfeile 28
dient wie dies auch in Fig. 1 mit Pfeilen angedeutet ist.
Die Kanäle 29, 30 sind z. B. auf der anderen Diagonalen
des Rohrpakets 11 angeordnet. Das über einen obersei
tigen Stutzen 31 in Pfeilrichtung 28 in den Kanal 29
eingeleitete zweite Medium, z. B. Wasser, kann vom Ka
nal 29 aus in die zweiten Kammern 27 der zweiten
Flachrohre 26 entsprechend den Pfeilen 28 gelangen
und nach Durchströmen der zweiten Kammern 27 in
den der Abführung dienenden Kanal 30 einfließen, aus
dem das zweite Medium in Pfeilrichtung 28 durch einen
ebenfalls oberseitigen Stutzen 32 abgeführt wird. Bei
einem anderen, nicht gezeigten Ausführungsbeispiel
kann die Zuführung und Abführung des zweiten Me
diums statt durch die oberseitigen Stutzen 31 bzw. 32
bedarfsweise auch durch die Anschlußplatte 12 erfol
gen.
Eine weitere wesentliche Besonderheit des Platten
wärmeaustauschers 10 liegt darin, daß die ersten Flach
rohre 16 und zweiten Flachrohre 26 nicht unmittelbar
aufeinanderfolgen, sondern zwischen diesen jeweils
Zwischenräume 33 gebildet sind, und daß in diesen Zwi
schenräumen 33 jeweils Trennwände 34, 35 und weitere
enthalten sind. Im Zwischenraum zwischen der An
schlußplatte 12 und dem dortigen, untersten Flachrohr
26 ist eine Trennwand 35 angeordnet. Die in Fig. 1 und 3
obere Seite des Plattenwärmeaustauschers 10 ist mit
einer dortigen oberseitigen Trennwand 34 als letzte ab
geschlossen, wobei sich diese obere Trennwand 34 und
untere Trennwand 35 - abweichend von der sonstigen
Gestaltung des Rohrpakets 11 - nicht in jeweils einem
Zwischenraum zwischen einem ersten Flachrohr 16 und
einem zweiten Flachrohr 26 befindet. Auch die Trenn
wände 34, 35 bestehen mit Vorzug z. B. aus lotplattier
ten Blechen, z. B. aus Aluminium. Auf jeden Fall sind die
Trennwände 34, 35 warmeübertragend ausgebildet, wo
bei sie mit den ersten Flachrohren 16 und den zweiten
Flachrohren 26 in Wärme übertragendem Kontakt ste
hen. Die Trennwände 34, 35 tragen somit zur Wärme
übertragung bei.
Wie sich insbesondere aus Fig. 3 ergibt sind zwischen
den Trennwänden 34, 35 einerseits und den damit in
Kontakt stehenden ersten Flachrohren 16 und zweiten
Flachrohren 26 andererseits Zwischenräume 36 gebil
det die je Ebene miteinander in Verbindung stehen und
die bis zur Außenseite des Rohrpakets 11 führen. Diese
Zwischenräume 36 können als Kanäle, labyrinthartige
Durchgänge oder dergleichen Freigänge ausgebildet
sein. Durch die Trennwände 34, 35 in den Zwischenräu
men 33 zwischen den ersten Flachrohren 16 und den
zweiten Flachrohren 26 sind letztere gegeneinander ab
geschottet. Sollte somit der Plattenwärmeaustauscher
10 aus irgendwelchen Gründen, z. B. Korrosion, Erosion
od. dgl., undicht werden, z. B. im Bereich eines oder
mehrerer erster Flachrohre 16, in denen das erste Medi
um, z. B. Öl, geführt wird, so kann über die Zwischenräu
me 36 dieses austretende erste Medium gleich nach au
ßen zur Außenseite des Rohrpakets 11 abströmen und
ins Umfeld gelangen. Durch die eigenständige Ausbil
dung der ersten Flachrohre 16, die das erste Medium
führen, und der zweiten Flachrohre 26, die das zweite
Medium, z. B. Wasser, führen, ist bei Undichtwerden so
mit eine Vermischung des ersten Mediums mit dem
zweiten Medium ausgeschlossen und gewährleistet, daß
das aufgrund einer Undichtigkeit jeweils austretende
erste bzw. zweite Medium über die Zwischenräume 36
gleich zur Außenseite des Rohrpakets 11 abfließen
kann. Somit ist also unter Beibehaltung der sonstigen
Vorzüge eines Plattenwärmeaustauschers ein etwaiges
Vermischen der beiden Medien aufgrund Undichtigkeit
der ersten Kammern 17 und/oder zweiten Kammern 27
verhindert, so daß also ausgeschlossen ist, daß eine et
waige Undichtigkeit einer Kammer gleichzeitig zur Un
dichtigkeit einer angrenzenden zweiten Kammer und
somit zur Vermischung der darin geführten unterschied
lichen Medien und Durchleitung durch den Plattenwär
meaustauscher führt, was sonst unverhältnismäßig gro
ße Schäden beim zu kühlenden Aggregat, z. B. Motor,
zur Folge hat. Es ist somit ein vermischungsfreier Plat
tenwärmeaustauscher 10 geschaffen, der bei Undichtig
keit keine Gefahr einer etwaigen Schädigung des Ag
gregats mit sich bringt.
Die Trennwände 34, 35 können für die Bildung der
Zwischenräume 36 eingeprägte Vorsprünge und/oder
Vertiefungen aufweisen und mit letzteren in Berüh
rungskontakt mit den ersten Flachrohren 16 sowie den
zweiten Flachrohren 26 stehen. Statt dessen können die
Trennwände 34, 35 auch Noppen oder eine etwa waffel
artige oder wellenförmige oder dergleichen Prägung
aufweisen. Wesentlich ist dabei, daß die so geschaffenen
Zwischenräume 36 bis zur Außenseite des Rohrpakets
11 reichende Freigänge bilden, durch die beim Undicht
werden des Rohrpakets 11 das erste Medium oder das
zweite Medium abströmen kann, damit ein etwaiges
Verstopfen, Verkleben oder dergleichen der Innenräu
me des Rohrpakets 11 vermieden ist.
Wie sich insbesondere aus Fig. 1 und 3 ergibt ist je
weils zwischen der Oberseite der ersten Flachrohre 16
und der Unterseite der zweiten Flachrohre 26 eine
Trennwand 35 angeordnet. Ferner ist zwischen der
Oberseite der zweiten Flachrohre 26 und der Unterseite
der ersten Flachrohre 16 eine Trennwand 34 angeord
net. Die Trennwände 34, 35 können baugleich ausgebil
det sein, was insbesondere z. B. für das zweite und dritte
Ausführungsbeispiel in Fig. 6 bzw. 7 gilt. Statt dessen
können die Trennwände 34, 35 auch spiegelbildlich aus
gebildet sein, wie beim ersten Ausführungsbeispiel in
Fig. 1 bis 5. Auch kann eine Trennwand in bezug auf die
nächstfolgende Trennwand um 180° innerhalb der
Trennwandebene geschwenkt angeordnet sein.
Die Trennwände 34, 35 weisen im Bereich der beiden
Kanäle 19, 20 der ersten Flachrohre 16, die die ersten
Kammern 17 bilden, Durchlässe 37 und 38 auf, wie ins
besondere anhand von Fig. 5 verdeutlicht ist. Diese
Durchlässe 37, 38 fluchten mit den Kanälen 19 bzw. 20.
Sie befinden sich z. B. auf einer Diametralen der Trenn
wände 34, 35.
In analoger Weise weisen die Trennwände 34, 35 im
Bereich der beiden anderen Kanäle 29, 30 der zweiten
Flachrohre 26, die die zweiten Kammern 27 bilden,
Durchlässe 39, 40 auf. Die Durchlässe 39, 40 fluchten mit
den Kanälen 29 bzw. 30. Sie liegen auf der anderen
Diametralen der Trennwände 34, 35. In vorteilhafter
Weise sind die Durchlässe 37 bis 40 im wesentlichen
kreisförmig. Die Trennwände 34, 35 sind im Bereich der
Durchlässe 37 bis 40 mit Verstärkungen 41 versehen, die
bei kreisförmiger Gestaltung etwa konzentrisch zu den
Durchlässen 37 bis 40 verlaufen und z. B. aus eingepräg
ten Sicken, Rippen oder dergleichen bestehen. In vor
teilhafter Weise sind die Verstärkungen 41 aus Ringseg
menten oder sonstigen Abschnitten gebildet (Fig. 4),
zwischen denen - in Umfangsrichtung der Durchlässe
37 bis 40 betrachtet - nicht eingeprägte Trennwandbe
reiche 42 verlaufen, die im Bereich der an den Durchlaß
37 bis 40 angrenzenden Randbereiche der Trennwände
34, 35 Zwischenräume zwischen letzteren und den an
grenzenden Flachrohren 16 bzw. 26 sicherstellen, über
die im Falle einer etwaigen Undichtigkeit das erste Me
dium bzw. zweite Medium zur Außenseite des Rohrpa
kets 11 abfließen kann.
Insbesondere Fig. 3 zeigt, daß jeweils zwei aufeinan
derfolgende Trennwände 34, 35, zwischen denen ein
Flachrohr 26 oder 16 angeordnet ist im Bereich zweier
Kanäle 19, 20 oder 29, 30 und ihrer Durchlässe 37, 38
oder 39, 40 miteinander dicht verbunden sind unter Bil
dung eines zu den Kanälen 19, 20 oder 29, 30 hin dichten
Zwischenraumes, in dem das jeweilige Flachrohr 26
oder 16 enthalten ist und zu dem Kanal hin, der das
jeweils andere Medium führt, abgeschottet ist. So sind
also die Zwischenräume zwischen zwei miteinander ver
bundenen Trennwänden 35 und 34, zwischen denen die
das erste Medium führenden ersten Flachrohre 16 ent
halten sind, zu den das zweite Medium führenden bei
den Kanälen 29, 30 hin abgeschottet und zu den beiden
übrigen Kanälen 19, 20, die das erste Medium führen,
offen.
In analoger Weise sind die Zwischenräume zwischen
zwei miteinander verbundenen Trennwänden 34, 35, in
denen die das zweite Medium führenden zweiten Flach
rohre 26 enthalten sind, zu den das erste Medium füh
renden beiden Kanälen 19, 20 abgeschottet und zu den
beiden übrigen Kanälen 29, 30, die das zweite Medium
führen, offen.
Die dichte Verbindung zweier jeweils aufeinanderfol
gender Trennwände 34, 35 erfolgt jeweils mittels Wand
teilen 43. Diese Wandteile 43 können, wie dies beim
ersten Ausführungsbeispiel in Fig. 1 bis 5 dargestellt ist,
mit den Trennwänden 34, 35 einstückig sein. Die Wand
teile 43 der Trennwände 34, 35 sind aus über die Trenn
wandebene hinaus überstehenden Rohransätzen 44 bis
47 einerseits und zur gleichen Seite überstehenden Kra
gen 54 bis 57 andererseits gebildet, wobei die Kragen 54
bis 57 ein geringeres Überstandsmaß als die Rohransät
ze 44 bis 47 aufweisen. Die Länge der Rohransätze 44
bis 47 ist so bemessen, daß über diese der Abstand zwi
schen zwei übereinanderliegenden Trennwänden 34
und 35 zumindest in etwa vorgegeben und/oder ausge
glichen wird.
Die Rohransätze 44 bis 47 und die Kragen 54 bis 57
sind zumindest im wesentlichen zylindrisch, wobei sie
sich vorzugsweise nach oben hin verjüngen. Dies hat
den Vorteil, daß beim Übereinanderlegen der einzelnen
Trennwände 34 und 35 eine gute und selbsttätige Zen
trierung im Bereich der Rohransätze 44 bis 47 und Kragen
54 bis 57 erfolgt, da beim Übereinanderlegen z. B.
zweier Trennwände 34 und 35 (Fig. 5) die Rohransätze
46 und 47 der unteren Trennwand 35 mit ihrem freien
Ende in die Kragen 54 bzw. 55 der oberen Trennwand
34 hineinragen und an letzteren im wesentlichen dicht
anliegen. Wird auf die in Fig. 5 obere Trennwand 34
eine weitere Trennwand 35 aufgesetzt, so greifen die
Rohransätze 44, 45 der Trennwand 34 in die Kragen 56
bzw. 57 der darauf aufgesetzten Trennwand 35 ein und
liegen an letzteren zumindest im wesentlichen dicht an.
Die jeweils aneinanderliegenden Rohransätze 44 bis 47
einerseits und Kragen 54 bis 57 andererseits der Trenn
wände 34, 35 sind miteinander verbunden, z. B. durch
Löten, Schweißen oder dergleichen. Für eine Lötverbin
dung sind die Trennwände 34, 35 aus lotplattiertem Ma
terial gebildet, so daß die Lötverbindung im Paket er
folgt.
Mit Vorzug sind die Wandteile 43, hier insbesondere
die Rohransätze 44 bis 47 einerseits und die Kragen 54
bis 57 andererseits, jeweils aus Durchzügen der Trenn
wände 34, 35 gebildet. Wie insbesondere aus Fig. 5 er
sichtlich ist, weist z. B. die eine Trennwand 34 zwei be
abstandete Rohransätze 44, 45 auf, die z. B. auf einer
Diagonalen angeordnet sind. Ferner weist die Trenn
wand 34 zwei beabstandete Kragen 54, 55 auf, die z. B.
auf der anderen Diagonalen angeordnet sind. Dabei lie
gen ein Rohransatz 44 und ein Kragen 54 in Fig. 5 vorn.
Die andere Trennwand 35 ist in analoger Weise mit
zwei Rohransätzen 46, 47 und zwei Kragen 56, 57 verse
hen. Dabei liegen gemäß Fig. 5 der eine Rohransatz 46
und der eine Kragen 56 vorn.
Bei einem anderen, nicht gezeigten Ausführungsbei
spiel sind die Trennwände 34, 35 allein mit den Rohran
sätzen 44 bis 47 versehen. Die Kragen 54 bis 57 hinge
gen entfallen völlig. Dabei sind die im Bereich der sonst
vorgesehenen Kragen 54 bis 57 vorhandenen Durchläs
se in den Trennwänden 34, 35 im Durchmesser bezogen
auf den Innendurchmesser der Rohransätze 44 bis 47 so
gewählt, daß die Rohransätze 44 bis 47 mit ihrer in Fig. 3
nach oben weisenden Stirnfläche an der Unterseite der
darüber angeordneten Trennwand 34 anliegen, und
zwar in einem Randbereich, der dem Durchlaß in der
Trennwand 34, 35 benachbart ist. In Abwandlung dieses
Ausführungsbeispieles können die Rohransätze 44 bis
47 am freien Ende auch einen nach außen gerichteten
Ringflansch aufweisen, der eine breitere Anlagefläche
für die Anlage der darüber angeordneten Trennwand
34, 35 bietet.
Das in Fig. 6 gezeigte zweite Ausführungsbeispiel un
terscheidet sich vom ersten Ausführungsbeispiel in
Fig. 1 bis 5 allein hinsichtlich der Wandteile 143, die
beim zweiten Ausführungsbeispiel in Fig. 6 aus Hülsen
164 gebildet sind, die im Bereich der in den Trennwän
den 134, 135 jeweils enthaltenen Durchlässe zwischen
zwei aufeinanderfolgenden Trennwänden 134, 135 an
geordnet sind und Distanzhülsen bilden.
Bei dem in Fig. 7 gezeigten dritten Ausführungsbei
spiel weisen die Hülsen 164 in Abwandlung des zweiten
Ausführungsbeispiels oberseitige und unterseitige ra
diale Vorsprünge 165, 166 auf, z. B. Flansche, an denen
die Trennwände 134, 135 anliegen und die Befestigungs
flächen bilden. Dadurch ergeben sich im Vergleich zum
zweiten Ausführungsbeispiel in Fig. 6 größere Anlage-
und Befestigungsflächen. In beiden Fällen sind die Hül
sen 164 mit den Trennwänden 134, 135 dicht und fest
verbunden, insbesondere durch Löten, Schweißen oder
dergleichen.
Da beim zweiten und dritten Ausführungsbeispiel im
Vergleich zum ersten Ausführungsbeispiel die Trenn
wände 134, 135 weder Rohransätze analog den Rohran
sätzen 44 bis 47 noch Kragen analog den Kragen 54 bis
57 aufweisen, sondern nur z. B. kreisförmige Durchlässe
im Bereich der vier Kanäle, können bei diesen Ausfüh
rungsbeispielen die Trennwände 134, 135 baugleich und
einfacher gestaltet werden, da der Werkzeugaufwand
für die Herstellung dieser Trennwände 134, 135 geringer
ist. Die Hülsen 164 sind nicht lotplattiert, da die Trenn
wände 134, 135 bereits plattiert sind und dadurch die
dichte Verbindung durch Löten mit den Hülsen 164 er
möglichen.
Ersichtlich befindet sich in den Zwischenräumen 36,
die zur Außenseite des Rohrpakets 11 Verbindung ha
ben und offen sind, Umgebungsmedium, z. B. Luft, wel
ches unter Umständen die Wärmeübertragung im Rohr
paket 11 fördern kann. Die Zwischenräume 36, die zwi
schen den Trennwänden 34, 35 bzw. 134, 135 einerseits
und den ersten Flachrohren 16 und zweiten Flachrohren
26 andererseits gebildet sind, können als zusätzliche, ein
weiteres Wärmeaustauschmedium, z. B. Luft, führende
Wärmeaustauschkammern ausgebildet sein. Die Trenn
wände 34, 35 bzw. 134, 135 können als an sich bekannte
Luftlamellen ausgebildet sein, die wellenförmig ausge
bildet und/oder mit Einschnitten und im Bereich der
Einschnitte abgebogenen Flächenbereichen, insbeson
dere Kiemen, versehen sind.
Ist der Plattenwärmeaustauscher beschriebener Art
z. B. als Kühler eingesetzt, so können diese Zwischen
räume 36 noch der Erzielung einer zusätzlichen Kühl
wirkung dienen, wenn der Plattenwärmeaustauscher ei
nem Luftstrom ausgesetzt wird. Die hindurchgeführte
Luft gelangt in Berührung mit den relativ großen Flä
chen, die die Trennwände 34, 35 bzw. 134, 135 und die
Schalen aufweisen, aus denen die ersten Flachrohre 16
und die zweiten Flachrohre 26 gebildet sind. Diese für
den Wärmeaustausch, insbesondere für die zusätzliche
Kühlung, nutzbaren Flächen sind relativ groß. Eine zu
sätzliche Kühlwirkung in großem Ausmaß ergibt sich
dann, wenn die Temperaturdifferenz zwischen dem zu
kühlenden ersten Medium, z. B. Öl, und der relativ kal
ten Luft des Luftstromes groß ist und wenn ferner die
Luftbewegung, z. B. erzeugt durch einen Ventilator,
durch den Fahrtwind od. dgl., relativ groß ist.
Claims (29)
1. Plattenwärmeaustauscher, mit einem Rohrpaket aus beabstande
ten ersten und zweiten Flachrohren (16, 26), wobei durch die
ersten Flachrohre (16) ein erstes Medium, z. B. Öl, und
durch die zweiten Flachrohre (26) ein zweites Medium, z. B.
Wasser, strömt, wobei zwischen den ersten Flachrohren (16)
und den zweiten Flachrohren (26) jeweils Zwischenräume (33)
gebildet werden, in denen Trennwände (34, 35; 134, 135)
angeordnet sind und wobei die ersten Flachrohre (16) bzw.
die zweiten Flachrohre (26) jeweils über zwei quer dazu
gerichtete Kanäle (19, 20, 29, 30) miteinander in Verbindung
stehen, von denen der eine Kanal (19, 29) der Zuführung und
der andere Kanal (20, 30) der Abführung des ersten bzw.
zweiten Mediums dient,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Flachrohre (16, 26) aus zwei Schalen zusammenge
setzt sind, daß die Trennwände (34, 35; 134, 135) im
Bereich der Kanäle (19, 29 bzw. 20, 30) Durchlässe (37, 38
bzw. 39, 40) aufweisen und daß jeweils zwei aufeinander
folgende Trennwände (34, 35; 134, 135), zwischen denen ein
Flachrohr (16 bzw. 26) angeordnet ist, im Bereich der
Kanäle (19, 29 bzw. 20, 30) miteinander dicht verbunden
sind unter Bildung eines zu den Kanälen (19, 20 bzw. 29, 30)
hin dichten Raumes, der zu dem Kanal (19, 20 bzw. 29, 30)
hin abgeschottet ist, der das jeweils andere Medium führt.
2. Plattenwärmeaustauscher nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Trennwände (34, 35; 134, 135) wärmeübertragend
ausgebildet sind und mit den ersten Flachrohren (16) und
den zweiten Flachrohren (26) in wärmeübertragendem Kontakt
stehen.
3. Plattenwärmeaustauscher nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen den Trennwänden (34, 35; 134, 135) einerseits
und den damit in Kontakt stehenden ersten und zweiten
Flachrohren (16, 26) andererseits Zwischenräume (36) ge
bildet sind, die je Ebene miteinander in Verbindung stehen
und bis zur Außenseite des Rohrpakets (11) führen.
4. Plattenwärmeaustauscher nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Zwischenräume (36) als Kanäle ausgebildet sind.
5. Plattenwärmeaustauscher nach Anspruch 3 oder 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Zwischenräume (36) als labyrinthartige Durchgänge
oder dergleichen Freigänge ausgebildet sind.
6. Plattenwärmeaustauscher nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Trennwände (34, 35; 134, 135) eingeprägte Vor
sprünge und/oder Vertiefungen aufweisen und mit letzteren
in Kontakt mit den ersten und zweiten Flachrohren (16, 26)
stehen.
7. Plattenwärmeaustauscher nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Trenwände (34, 35; 134, 135) Noppen aufweisen.
8. Plattenwärmeaustauscher nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Trennwände (34, 35; 134, 135) eine etwa waffel
artige oder wellenförmige oder dergleichen Prägung auf
weisen.
9. Plattenwärmeaustauscher nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Trennwände (34, 35; 134, 135) baugleich ausge
bildet sind.
10. Plattenwärmeaustauscher nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Trennwand (34, 35) in Bezug auf die nächst
folgende Trennwand um 180° innerhalb der Trennwandebene
geschwenkt angeordnet ist oder spiegelbildlich ausge
bildet ist.
11. Plattenwärmeaustauscher nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Durchlässe (37 bis 40) im wesentlichen kreis
förmig sind.
12. Plattenwärmeaustauscher nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Trennwände (34, 35; 134, 135) im Bereich der
Durchlässe (37 bis 40) mit Verstärkungen (41), insbe
sondere eingeprägten Sicken, Rippen od. dgl., versehen
sind.
13. Plattenwärmeaustauscher nach Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Verstärkungen (41) etwa konzentrisch zu den Durch
lässen (37 bis 40) verlaufen.
14. Plattenwärmeaustauscher nach Anspruch 12 oder 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Verstärkungen (41) aus Ringsegmenten oder Ab
schnitten gebildet sind, zwischen denen nicht eingeprägte
Trennwandbereiche (42) verlaufen.
15. Plattenwärmeaustauscher nach einem der Ansprüche 1 bis 14,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Zwischenräume zwischen zwei miteinander verbunde
nen Trennwänden (35, 34; 135, 134), in denen die das erste
Medium führenden ersten Flachrohre (16) enthalten sind,
zu den das zweite Medium führenden beiden Kanälen (29, 30)
hin abgeschottet und zu den beiden übrigen Kanälen (19, 20),
die das erste Medium führen, offen sind.
16. Plattenwärmeaustauscher nach einem der Ansprüche 1 bis 15,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Zwischenräume zwischen zwei miteinander verbundenen
Trennwänden (34, 35; 134, 135), in denen die das zweite
Medium führenden zweiten Flachrohre (26) enthalten sind,
zu den das erste Medium führenden beiden Kanälen (19, 20)
abgeschottet und zu den beiden übrigen Kanälen (29, 30),
die das zweite Medium führen, offen sind.
17. Plattenwärmeaustauscher nach einem der Ansprüche 1 bis 16,
dadurch gekennzeichnet,
daß die dichte Verbindung jeweils zweier aufeinanderfol
gender Trennwände (34, 35; 134, 135) jeweils mittels Wand
teilen (43; 143) erfolgt.
18. Plattenwärmeaustauscher nach Anspruch 17,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Wandteile (43) mit den Trennwänden (34, 35) ein
stückig sind.
19. Plattenwärmeaustauscher nach einem der Ansprüche 1 bis 18,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Wandteile (43) der Trennwände (34, 35) aus über
die Trennwandebene hinaus überstehenden Rohransätzen (44
bis 47) einerseits und zur gleichen Seite überstehenden
Kragen (54 bis 57) andererseits gebildet sind.
20. Plattenwärmeaustauscher nach einem der Ansprüche 1 bis 19,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Rohransätze (44 bis 47) und die Kragen (54 bis 57)
im wesentlichen zylindrisch sind, und vorzugsweise daß
sich die Rohransätze (44 bis 47) und die Kragen (54 bis 57)
am freien Ende verjüngen.
21. Plattenwärmeaustauscher nach einem der Ansprüche 1 bis 20,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Wandteile (43) aus Durchzügen der Trennwände (34,
35) gebildet sind.
22. Plattenwärmeaustauscher nach einem der Ansprüche 1 bis 21,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Trennwände (34, 35) jeweils zwei beabstandete Rohr
ansätze (44, 45 bzw. 46, 47) und jeweils zwei beabstan
dete Kragen (54, 55 bzw. 56, 57) aufweisen, wobei die
beiden Rohransätze je Trennwand vorzugsweise auf einer
Diagonalen und die beiden Kragen vorzugsweise auf der
anderen Diagonalen plaziert sind.
23. Plattenwärmeaustauscher nach einem der Ansprüche 1 bis 22,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Rohransätze (44 bis 47) je Kanal (19, 20, 29, 30)
mit ihrem freien Ende in die Kragen (54 bis 57) hinein
ragen und an letzteren dicht anliegen.
24. Plattenwärmeaustauscher nach einem der Ansprüche 1 bis 23,
dadurch gekennzeichnet,
daß die aneinander anliegenden Rohransätze (44 bis 47)
und Kragen (54 bis 57) der Trennwände (34, 35) fest mit
einander verbunden sind, z. B. durch Löten, Schweißen od. dgl..
25. Plattenwärmeaustauscher nach einem der Ansprüche 1 bis 17,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Wandteile (143) aus im Bereich der Durchlässe der
Trennwände (134, 135) und der Kanäle angeordneten Hülsen
(164) gebildet sind, die im Bereich der Durchlässe zwi
schen zwei aufeinanderfolgenden Trennwänden (134, 135)
angeordnet sind.
26. Plattenwärmeaustauscher nach Anspruch 25,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Hülsen (164) oberseitige und unterseitige radiale
Vorsprünge (165, 166), z. B. Flansche, aufweisen, an denen
die Trennwände (134, 135) anliegen und die Befestigungs
flächen bilden.
27. Plattenwärmeaustauscher nach Anspruch 25 oder 26,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Hülsen (164) mit den Trennwänden (134, 135) fest
verbunden sind, z. B. durch Löten, Schweißen od. dgl..
28. Plattenwärmeaustauscher nach einem der Ansprüche 3 bis 27,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Zwischenräume (36), die zwischen den Trennwänden
(34, 35; 134, 135) einerseits und den ersten und zweiten
Flachrohren (16, 26) andererseits gebildet sind, als
zusätzliche, ein weiteres Wärmeaustauschmedium, z. B. Luft,
führende Wärmeaustauschkammern ausgebildet sind.
29. Plattenwärmeaustauscher nach einem der Ansprüche 1 bis 28,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Trennwände (34, 35; 134, 135) als an sich bekannte
Luftlamellen ausgebildet sind, die wellenförmig ausgebildet
und/oder mit Einschnitten und im Bereich der Einschnitte
abgebogenen Flächenbereichen, insbesondere Kiemen, ver
sehen sind.
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