DE4401454A1 - Gerät zur Neigungsverstellung von Sitzen - Google Patents
Gerät zur Neigungsverstellung von SitzenInfo
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- B60N2/02—Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles the seat or part thereof being movable, e.g. adjustable
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- B60N2/2252—Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles the seat or part thereof being movable, e.g. adjustable the back-rest being adjustable by cycloidal or planetary mechanisms in which the central axis of the gearing lies inside the periphery of an orbital gear, e.g. one gear without sun gear
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Gerät zum
Einstellen des Verstellwinkels einer Rückenlehne eines
Sitzes.
In den herkömmlichen Geräten zur Neigungsverstellung von
Sitzen wird, wie z. B. in Japanischer Patentveröffentlichung
Nr. Sho63(1988)-65325 beschrieben, ein durch einen Griff
betätigter Gezähnemechanismus zum Einstellen des
Verstellwinkels verwendet. Das herkömmliche Gerät zur
Neigungsverstellung von Sitzen hat ein oberes, an der Seite
eines Rahmens einer Rückenlehne eines Sitzes vorgesehenes
Gezähne, und ein unteres, an dem Rahmen für das Sitzpolster
vorgesehenes Gezähne. Die Anzahl der Zähne von einem dieser
beiden Gezähne ist mindestens um einen Zahn geringer als die
Anzahl der Zähne des anderen Gezähnes. Die beiden Gezähne
greifen ineinander und werden an koaxialen und exzentrischen
Abschnitten einer Welle getragen. Das herkömmliche Gerät zur
Neigungsverstellung von Sitzen ist derart angepaßt, daß ein
Drehen der Welle das Verstellen der Rückenlehne des Sitzes
bezüglich des Sitzpolsters ermöglicht. Um den eingestellten
oder verstellten Zustand der Rückenlehne eines Sitzes so wie
er ist beizubehalten, ist eine Scheibe zwischen dem oberen
Gezähne und dem Sitzpolsterträger reibschlüssig angeordnet.
Jedoch verhindert die vorstehend erwähnte Reibungskraft der
Scheibe zwischen dem äußeren Gezähne und dem
Sitzpolsterträger eine glatte Drehung der Welle, was eine
schwerfällige Einstellung des Verstellwinkels bewirkt.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Gerät
zur Neigungsverstellung von Sitzen ohne die vorstehend
erwähnten Nachteile zu schaffen.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen
Wellenzapfen zum Betätigen eines Gezähnemechanismus eines
Gerätes zur Neigungsverstellung von Sitzen zu schaffen, der
ohne eine Reibungskraft einen verstellten Zustand beibehält.
Um die vorstehenden Aufgaben zu lösen, hat ein Gerät zur
Neigungsverstellung von Sitzen einen unteren Arm zum
Anbringen eines Sitzpolsters, einen Wellenzapfen mit einem
ersten, drehbar an dem unteren Arm gelagerten zentrischen
Abschnitt, einen exzentrischen Abschnitt und einen zweiten
zentrischen Abschnitt des Wellenzapfens, einen oberen, zum
Anbringen einer Rückenlehne eines Sitzes dienenden Arm, der
an dem exzentrischen Abschnitt des Wellenzapfens angebracht
ist und ein oberes Gezähne hat, einen an dem zweiten
zentrischen Abschnitt des Wellenzapfens angebrachten Sperr-
bzw. Haltearm, der mit dem unteren Arm in Arbeitsberührung
ist und ein unteres, mit dem oberen Gezähne derart
ineinandergreifendes Gezähne hat, daß sich die Anzahl der
Zähne des unteren Gezähnes von der des oberen Gezähnes
unterscheidet, eine Lösevorrichtung zum Lösen der
Arbeitsberührung zwischen dem Haltearm und dem unteren Arm,
eine Lagerbuchse, die an dem unteren Arm befestigt ist und
drehbar den zweiten zentrischen Abschnitt des Wellenzapfens
trägt, eine Spiralfeder, die auf der Lagerbuchse angebracht
ist und ein inneres, mit der Lagerbuchse verbundenes Ende und
ein äußeres Ende hat, das mit dem oberen Arm in eine Richtung
verbunden ist, um ihn in eine Richtung zu drücken, einen
drehbar mit dem Wellenzapfen verbundenen Griff, und eine
Brems- oder Haltevorrichtung, die zwischen der Lagerbuchse
und dem Griff angeordnet ist und derart betätigt werden soll,
daß eine betriebliche Verbindung zwischen der Lagerbuchse und
dem Wellenzapfen hergestellt wird, während der Griff nicht
betätigt wird, und eine Entkupplung zwischen der Lagerbuchse
und dem Wellenzapfen hergestellt wird, wenn der Griff
betätigt wird.
Die vorstehenden und andere Aufgaben, Eigenschaften und
Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden
ausführlichen Beschreibung des bevorzugten
Ausführungsbeispieles der vorliegenden Erfindung in
Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen offensichtlicher
und problemloser erkennbar, bei denen:
Fig. 1 gemäß der vorliegenden Erfindung eine Seitenansicht
eines Gerätes zur Neigungsverstellung von Sitzen zeigt;
Fig. 2 eine von der Fig. 1 entlang der Linie A-A genommene
Querschnittsansicht zeigt; und
Fig. 3 erfindungsgemäß einen auseinandergezogenen
Perspektivschnitt eines Hauptabschnittes eines Gerätes zur
Neigungsverstellung von Sitzen zeigt.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der vorliegenden
Erfindung wird nachstehend in Bezugnahme auf die beigefügten
Zeichnungen ausführlich beschrieben.
Bezogen auf Fig. 1 und 2 beinhaltet ein Gerät zur
Neigungsverstellung von Sitzen zwei untere Arme oder Rahmen 1
für die Sitzpolster (nur ein Arm bzw. Rahmen gezeigt), die an
beiden seitlichen Seiten eines Sitzpolsters 30 festgemacht
sind. Ein Wellenzapfen oder Drehzapfen 2 hat einen ersten
Abschnitt 2b, einen zweiten, bezüglich des ersten Abschnittes
2b exzentrischen Abschnitt 2a, und einen dritten Abschnitt
2c, der fluchtend mit dem ersten Abschnitt 2b ist. In Fig. 1
sind die Abschnitte 2b, 2a und 2c in dieser Reihenfolge von
links nach rechts angeordnet. Der Drehzapfen 2 ist an dessen
erstem Abschnitt 2a an dem niedrigeren Arm 1 drehbar
montiert. An dem zweiten oder exzentrischen Abschnitt 2a des
Drehzapfens 2 ist ein oberer Arm 3 drehbar montiert, der an
einer Rückenlehne 31 für Sitze festgehalten wird. An dem
dritten Abschnitt 2c des Drehzapfens 2 ist eine Lagerbuchse 4
montiert, auf der ein Haltearm 5 drehbar montiert ist. Der
obere Arm 3 ist mit einem inwendigen Gezähneabschnitt mit
einer Vielzahl von am Umfang angeordneten Zähnen 3a
ausgestattet. Diese umfangsseitige Anordnung ist so gesetzt,
daß sie koaxial mit dem zweiten oder exzentrischen Abschnitt
2a des Drehzapfens 2 ist. Der Haltearm 5 ist mit einem
äußeren Gezähneabschnitt mit einer Vielzahl von an dem Umfang
angeordneten Zähnen 5a ausgestattet. Diese umfangsseitige
Anordnung ist so gesetzt, daß sie koaxial mit dem dritten
Abschnitt 2c des Drehzapfens 2 ist. Die Anzahl der Zähne 5a
ist um einen Zahn geringer als die der Zähne 3a. Ein Zahn
oder mehrere Zähne sind im Zahneingriff mit einem oder
mehreren Zähnen 5a, die eine Drehung des oberen Armes 3
relativ zu dem Haltearm 5 bewirken, wenn der Drehzapfen 2
gedreht wird.
Entlang einem Außenumfang des Haltearmes 5 sind eine Vielzahl
von über dem Umfang beabstandete Zähne 5b ausgebildet. Eine
Rastklinke 6 wird über einen Bolzen 7 zum unteren Arm 1
geschwenkt und hat eine Vielzahl von Zähnen 6a, welche in
Eingriff mit den Zähnen 5b stehen. An einer Rückseite der
Rastklinke 6 sind eine Nockenoberfläche 6b und ein Vorsprung
6c vorgesehen. Auf den dritten Abschnitt 2c des Drehzapfens 2
ist die Lagerbuchse 4 montiert, wobei auf der Lagerbuchse 4
ein Auslösehebel 8 drehbar montiert ist. Ein Bolzen 9, an dem
eine Rolle 13 drehbar angebracht ist, ist an dem Auslösehebel
8 gehalten, damit die Rolle 13 in Arbeitsberührung mit der
Nockenoberfläche 6b oder dem Vorsprung 6c gebracht werden
kann. Die Arbeitsberührung der Rolle 13 mit der
Nockenoberfläche 6b der Rastklinke 6 stellt einen Eingriff
zwischen den Zähnen 6a der Rastklinke 6 und den Zähnen 5b des
Haltearmes 5 her, der einen eingerasteten Zustand zwischen
dem unteren Arm 1 und dem Haltearm 5 bewirkt. Die
Arbeitsberührung der Rolle 13 mit dem Vorsprung 6c der
Rastklinke 6 löst die Zähne 6a der Rastklinke 6 von den
Zähnen 5a des Haltearmes 5, was zu einer Entkupplung zwischen
dem unteren Arm 1 und dem Haltearm 5 führt. Eine Feder 10 ist
zwischen dem Auslösehebel 8 und dem unteren Arm 1 angeordnet,
um die Rolle 13 in Richtung auf die Nockenoberfläche 6b zu
drücken, damit die Zähne 6a und Zähne 5b in Eingriff sind.
Zusätzlich ist der Bolzen 9 in einen, in dem unteren Arm 1
ausgebildeten Schlitz 1a verlängert, um daran entlang geführt
zu werden. Der Bolzen 9 wird zusätzlich durch eine Platte 11
gehalten, welche auf einem Vorsprungsabschnitt 1b des unteren
Armes 1 bewegbar ist. Der Vorsprungsabschnitt 1b des unteren
Armes 1 ist drehbar an den ersten Abschnitt 2b des
Drehzapfens 2 montiert. Die Rastklinke 6, der obere Arm 3 und
damit verbundene Abschnitte sind mit einer, durch den Bolzen
7, den Drehzapfen 2 und den Bolzen 12 getragenen Grundplatte
14 bedeckt.
Die Lagerbuchse 4 beinhaltet ein axiales Loch 4a, in welches
der Drehzapfen 2 drehbar eingesetzt wird, einen ersten oder
verkleinerten Abschnitt 4b, auf dem der Haltearm 5 drehbar
montiert ist, einem zweiten oder vergrößerten Abschnitt 4c,
auf dem der Auslösehebel 8 drehbar montiert ist, und einen
zwischen den Abschnitten 4b und 4c ausgebildeten Flansch 4d.
Der Flansch 4d der Lagerbuchse 4 wird zwischen dem unteren
Arm 1 und der Grundplatte 14 gehalten, die an dem unteren Arm
durch Bolzen 7 und 12 festgehalten wird, woraus sich ergibt,
daß die Lagerbuchse 4 fest an dem unteren Arm 1 angebracht
ist.
Wie aus Fig. 1 und 3 ersichtlich, sind an einem äußeren
Abschnitt des Drehzapfens 2 zwei gegenüberliegende, flache
Abschnitte 2d, ein vierter Abschnitt 2e, der im Radius
kleiner als der dritte Abschnitt 2c ist, und ein
Gewindeabschnitt 2f vorgesehen. Ein Griff 19 ist drehbar an
dem vierten Abschnitt 2e des Drehzapfens 2 montiert und wird
durch eine mit dem Gewindeabschnitt 2f des Drehzapfens 2
eingreifende Mutter 20 davon abgehalten, von dem Drehzapfen 2
entfernt zu werden. Der Griff 19 hat einen durch
gegenüberliegende Endabschnitte 19a abgegrenzten,
ausgeschnittenen Abschnitt 19b, welcher einklinkbar mit einer
Nocke 22 ist. Die Nocke 22 hat eine axiale Verlängerung 22a,
um sie so zwischen den Endabschnitten 19a des Griffs 19
anzuordnen. Die Verlängerung 22a der Nocke 22 ist über eine
Schraubenfeder 21 mit dem Griff 19 in Arbeitsberührung. Die
Beziehung zwischen der Nocke 22 und dem Griff 19 wird später
ausführlich beschrieben.
An einem äußeren Abschnitt der Lagerbuchse 4 sind ein dritter
oder vergrößerter Abschnitt 4e und ein vierter oder
verkleinerter Abschnitt 4f ausgebildet. Zwei Nuten 4g
erstrecken sich in der axialen Richtung der Lagerbuchse 4, so
daß sie den dritten Abschnitt 4e und den vierten Abschnitt 4f
halbieren. Um den dritten Abschnitt 4e der Lagerbuchse 4
herum ist eine Spiralfeder 15, wobei ein Ende der Spiralfeder
15 in die Nuten 4g eingepaßt ist. Das andere Ende der
Spiralfeder 15 ist an einem Bolzen 5c am Haltearm 5
befestigt. Somit drückt gemäß Fig. 1 die Spiralfeder 15 den
Haltearm 5 andauernd im Gegenuhrzeigersinn. Eine Hülse 23 ist
an dem vierten Abschnitt 4g der Lagerbuchse 4 montiert und
ein innerer Vorsprung 23a der Hülse 23 ist in die Nut 4g
eingepaßt, wodurch eine unbewegliche Verbindung zwischen der
Lagerbuchse 4 und der Hülse 23 herstellt. Um die Hülse 23
herum ist eine Schraubenfeder 21 gewunden. Ein Flansch 23b
der Hülse 23 ist in Arbeitsberührung mit der Schraubenfeder
21, durch den deren Herausziehen oder Entfernen von der
Lagerbuchse 4 verhindert wird. Die Schraubenfeder 21 ist in
ihrem unbeeinflußten Zustand mit der äußeren Oberfläche der
Hülse 23 in reibschlüssiger Arbeitsberührung, wobei jeder
Endabschnitt 21a der Schraubenfeder 21 zwischen dem
Endabschnitt 19a des Griffs 19 und der Ausdehnung 22a der
Nocke 22 gehalten wird. Die reibschlüssige Arbeitsberührung
zwischen der Schraubenfeder 21 und der Hülse 23 hemmt die
Drehung des Drehzapfens 2 und daher verbleibt der
eingestellte oder verstellte Zustand der Rückenlehne 31 des
Sitzes so wie er ist, trotz der aus dem Anlehnen der
sitzenden Person gegen die Rückenlehne 31 des Sitzes
resultierenden Übertragung des Drehmomentes vom oberen Arm 3
auf den Griff 19. Die Hülse 23, die Schraubenfeder 21 und die
Nocke 22 sind innerhalb des Griffs 19 untergebracht.
Es ist anzumerken, daß ein ähnlicher Mechanismus (nicht
gezeigt) auf der gegenüberliegenden Seite des Sitzpolsters
angeordnet ist, wobei beide Drehzapfen 2 mit einem Rohr 16
verbunden sind, und beide Platten 11 durch ein Rohr 18
miteinander verbunden sind.
Fig. 1 zeigt den anfänglichen Zustand des Gerätes zur
Neigungsverstellung von Sitzen, bei dem, aufgrund des
Eingriffs zwischen den Zähnen 6a der Rastklinke 6 und den
Zähnen 5a des Haltearmes 5, der Haltearm 5 im eingerasteten
Zustand ist, und die Drehung des Drehzapfens 2 wegen der
reibschlüssigen Arbeitsberührung zwischen der Schraubenfeder
21 und der Hülse 23 gehemmt ist. Wenn unter einer derartigen
Situation oder einem derartigen Zustand der Griff 19 gedreht
wird, erweitert oder vergrößert der Endabschnitt 19a des
Griffs 19 den Radius der Schraubenfeder 21 durch Eingreifen
in den Endabschnitt 21a der Schraubenfeder 21, was dazu
führt, daß die reibschlüssige Arbeitsberührung zwischen der
Schraubenfeder 21 und der Hülse 23 gelöst wird, der
Endabschnitt 19a des Griffs 19 in Eingriff mit der Ausdehnung
22a der Nocke 22 gebracht wird und der Drehzapfen 2 in
Drehung versetzt wird. Somit bewirken die
ineinandergreifenden Zähne 3a und Zähne 5a die Drehung des
oberen Armes 3 bezüglich des Haltearmes 5, wodurch eine
präzise Einstellung des Verstellwinkels der Rücklehne des
Sitzes im Einklang mit dem oberen Arm 3 bezüglich des an dem
unteren Arm 1 festgehaltenen Sitzpolsters hergestellt wird.
Da während dieser Einstellung sowohl der Haltearm 5 und die
Lagerbuchse 4 unbewegt verbleiben, greift die Spiralfeder 15
nicht ein. Außerdem bewirkt das Schwenken des Auslösehebels 8
gegen die Druckkraft der Feder 10 ein Schwenken der
Rastklinke 6 und ein Entfernen des Bolzens 9 von der
Nockenoberfläche 6b, was zu dem Lösen der Zähne 6a der
Rastklinke 6 von den Zähnen 5a des Haltearmes 5 führt und der
untere Arm 1 von dem Haltearm 5 gelöst wird. Somit schwenkt
sich der mit dem Haltearm 5 im Einklang stehende obere Arm 3
durch den Druck der Feder 15 in Richtung auf den unteren Arm
1. Da während dieser Bewegung die Achse der Spiralfeder 15
fluchtend mit jener des oberen Armes 3 und des Haltearmes 5
steht, ist die Druckkraft der Spiralfeder 15 ohne Verluste
verfügbar. Somit wird eine Vorwärtsneigung der Rückenlehne
des Sitzes bezüglich des Sitzpolsters 30, wobei ein
Wiedereinrasten des unteren Armes 1 in den Haltearm 5 auf
derartige Weise hergestellt wird, daß der Auslösehebels 8 die
Zähne 6a der Rastklinke 6 und die Zähne 5b des Haltearmes 5
miteinander in Eingriff gebracht werden, indem der
Schwenkvorgang des Auslösehebels rückgängig gemacht wird, und
eine grobe Einstellung relativ zum Sitzpolster 30 des
Verstellwinkels der Rückenlehne 31 des Sitzes hergestellt.
Da, wie vorstehend ausgeführt, die Spiralfeder 15 mittels der
Lagerbuchse 4 in der Umgebung des Drehzapfens 2 angeordnet
ist, kann die Breite des Gerätes zur Neigungsverstellung von
Sitzen, verglichen mit einem herkömmlichen Gerät, von selbst
reduziert werden. Überdies ist die Spiralfeder 15, durch ein
Anordnen der Lagerbuchse 4 dazwischen, abhängig von dem
Drehzapfen 2, was dazu führt, daß die Spiralfeder 15
eingesetzt ist, um nur dann betätigt zu werden, wenn der
Verstellwinkel der Rückenlehne 31 des Sitzes relativ zu dem
Sitzpolster 30 grob eingestellt wird, und die Spiralfeder 15
in Ruhelage ist, wenn der Verstellwinkel der Rückenlehne 31
des Sitzes bezüglich des Sitzpolsters 30 präzise eingestellt
wird. Zusätzlich kann die axiale Länge zwischen der
Lagerbuchse 4 und dem Bolzen 5c auf der Halteplatte 5, die
beide von den beiden Endabschnitten der Spiralfeder 15
beeinflußt sind, im Vergleich zu einem herkömmlichen Gerät
reduziert werden, wobei eine Erzeugung von Reibung und
Verdrehung an der Sprialfeder 15 verhindert wird, so daß
deren Federkraft vollständig nutzbar ist. Weiterhin sind die
als eine Brems- oder Halteeinrichtung wirkende Hülse 23 und
die Schraubenfeder 21 an der Lagerbuchse 4 innerhalb des
Griffs 19 montiert, wodurch die Seitenlänge des Gerätes zur
Neigungsverstellung von Sitzen verglichen mit den
herkömmlichen Geräten reduziert werden kann. Die
Halteeinrichtung behält die eingestellte oder verstellte
Stellung der Rückenlehne 31 des Sitzes so wie sie ist, selbst
wenn das Drehmoment von dem oberen Arm 3 auf den Griff 19
übertragen wird.
Die Erfindung wurde somit gezeigt und beschrieben unter
Bezugnahme auf ein ausgewähltes Ausführungsbeispiel, jedoch
ist anzumerken, daß die Erfindung nicht auf die Ausführungen
der dargestellten Strukturen beschränkt ist, sondern
Änderungen und Modifikationen ausgeführt werden können, ohne
den Schutzbereich der beigefügten Patentansprüche zu
verlassen.
Claims (4)
1. Gerät zur Neigungsverstellung von Sitzen, mit:
einem unteren Arm (1) zum Anbringen eines Sitzpolsters (30);
einem Wellenzapfen (2) mit einem ersten, drehbar an dem unteren Arm (1) getragenen, zentrischen Abschnitt (2b), einem exzentrischen Abschnitt (2a) und einem zweiten zentrischen Abschnitt (2c);
einem oberen, zum Anbringen einer Rückenlehne (31) für Sitze dienenden Arm (3), der auf dem exzentrischen Abschnitt (2a) des Wellenzapfens (2) angebracht ist und ein oberes Gezähne (3a) hat;
einem an dem zweiten, zentrischen Abschnitt (2c) des Wellenzapfens (2) angebrachten Haltearm (5), der im Eingriff mit dem unteren Arm (1) steht und ein unteres Gezähne (5a) hat, das mit dem oberen Gezähne (3a) derart ineinandergreift, daß sich die Anzahl der Zähne des unteren Gezähnes (5a) von der des oberen Gezähnes (3a) unterscheidet;
einer Löseeinrichtung (8) zum Lösen der Arbeitsberührung zwischen dem Haltearm (5) und dem unteren Arm (1);
einer Lagerbuchse (4), die an dem unteren Arm (1) festgehalten ist und drehbar den zweiten, zentrischen Abschnitt (2c) dem Wellenzapfen (2) lagert;
einer Spiralfeder (15), die an der Lagerbuchse (4) angebracht ist und ein inneres, damit verbundenes Ende und ein äußeres Ende hat, daß mit dem oberen Arm (3) in eine Richtung verbunden ist, um ihn in eine Richtung zu drücken;
einem drehbar mit dem Wellenzapfen (2) verbundenen Griff (19); und
einer Halteeinrichtung (21), die zwischen der Lagerbuchse (4) und dem Griff (19) angeordnet ist und derart betätigt werden soll, daß eine betriebliche Verbindung zwischen der Lagerbuchse (4) und dem Wellenzapfen (2) hergestellt ist, während der Griff (19) nicht betätigt wird, und eine Entkupplung zwischen der Lagerbuchse (4) und dem Wellenzapfen (2) hergestellt ist, wenn der Griff (19) betätigt wird.
einem unteren Arm (1) zum Anbringen eines Sitzpolsters (30);
einem Wellenzapfen (2) mit einem ersten, drehbar an dem unteren Arm (1) getragenen, zentrischen Abschnitt (2b), einem exzentrischen Abschnitt (2a) und einem zweiten zentrischen Abschnitt (2c);
einem oberen, zum Anbringen einer Rückenlehne (31) für Sitze dienenden Arm (3), der auf dem exzentrischen Abschnitt (2a) des Wellenzapfens (2) angebracht ist und ein oberes Gezähne (3a) hat;
einem an dem zweiten, zentrischen Abschnitt (2c) des Wellenzapfens (2) angebrachten Haltearm (5), der im Eingriff mit dem unteren Arm (1) steht und ein unteres Gezähne (5a) hat, das mit dem oberen Gezähne (3a) derart ineinandergreift, daß sich die Anzahl der Zähne des unteren Gezähnes (5a) von der des oberen Gezähnes (3a) unterscheidet;
einer Löseeinrichtung (8) zum Lösen der Arbeitsberührung zwischen dem Haltearm (5) und dem unteren Arm (1);
einer Lagerbuchse (4), die an dem unteren Arm (1) festgehalten ist und drehbar den zweiten, zentrischen Abschnitt (2c) dem Wellenzapfen (2) lagert;
einer Spiralfeder (15), die an der Lagerbuchse (4) angebracht ist und ein inneres, damit verbundenes Ende und ein äußeres Ende hat, daß mit dem oberen Arm (3) in eine Richtung verbunden ist, um ihn in eine Richtung zu drücken;
einem drehbar mit dem Wellenzapfen (2) verbundenen Griff (19); und
einer Halteeinrichtung (21), die zwischen der Lagerbuchse (4) und dem Griff (19) angeordnet ist und derart betätigt werden soll, daß eine betriebliche Verbindung zwischen der Lagerbuchse (4) und dem Wellenzapfen (2) hergestellt ist, während der Griff (19) nicht betätigt wird, und eine Entkupplung zwischen der Lagerbuchse (4) und dem Wellenzapfen (2) hergestellt ist, wenn der Griff (19) betätigt wird.
2. Gerät zur Neigungsverstellung von Sitzen nach Anspruch 1,
wobei der Griff (19) zwei, umfangsseitig beabstandete
Endabschnitte (19a) hat, wobei die Halteeinrichtung (21a)
eine fest an die Lagerbuchse (4) angebrachte Hülse (23), eine
Schraubenfeder (21), die um die Hülse (23) gewunden ist und
zwei axial und über den Umfang verschiebbare, zwischen den
Endabschnitten des Griffs (19) angeordnete Endabschnitte
(21a) hat, und eine Verlängerung (22a) beinhaltet, die an dem
Griff (19) befestigt ist und sich entlang der axialen
Richtung der Schraubenfeder (21) erstreckt, so daß sie
zwischen deren Endabschnitten (21a) angeordnet ist.
3. Gerät zur Neigungsverstellung von Sitzen nach Anspruch 2,
wobei die umfangsseitig beabstandeten Endabschnitte (19a) des
Griffs (19) dazwischen einen spitzen Winkel ausbilden.
4. Gerät zur Neigungsverstellung von Sitzen nach Anspruch 2,
wobei die axial und umfangsseitig beabstandeten Endabschnitte
(21a) der Schraubenfeder (21) in deren radiale Richtung
vorstehen.
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