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DE438293C - Funkenfaenger fuer Lokomotiven u. dgl. - Google Patents

Funkenfaenger fuer Lokomotiven u. dgl.

Info

Publication number
DE438293C
DE438293C DEB119900D DEB0119900D DE438293C DE 438293 C DE438293 C DE 438293C DE B119900 D DEB119900 D DE B119900D DE B0119900 D DEB0119900 D DE B0119900D DE 438293 C DE438293 C DE 438293C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
smoke
spark arrestor
locomotives
partition walls
partial flows
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEB119900D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEB119900D priority Critical patent/DE438293C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE438293C publication Critical patent/DE438293C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23JREMOVAL OR TREATMENT OF COMBUSTION PRODUCTS OR COMBUSTION RESIDUES; FLUES 
    • F23J15/00Arrangements of devices for treating smoke or fumes
    • F23J15/02Arrangements of devices for treating smoke or fumes of purifiers, e.g. for removing noxious material
    • F23J15/022Arrangements of devices for treating smoke or fumes of purifiers, e.g. for removing noxious material for removing solid particulate material from the gasflow

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Exhaust Silencers (AREA)

Description

  • Funkenfänger für Lokomotiven u. dgl. Die Erfindung betrifft einen Funkenfänger für Lokomotiven u. dgl.
  • Gemäß der Erfindung ist in die Rauchkammer eine Einrichtung eingebaut, welche den Rauch zwingt, einen Zickzackweg zu beschreibei:, wobei er gegen in bestimmter Weise angeordnete Prallflächen stößt, welche die Funken aus dem Rauch ausscheiden und in die Rauchkammer abwerfen. Die Zeichnung veranschaulicht eine beispielsweise Ausführung. Abb. i ist ein Längsschnitt und Abb. 2 eine Vorderansicht der Rauchkammer.
  • Die Rauchkammer ist durch Zwischenwände in eine Anzahl Schächte unterteilt. Die am Boden der Rauchkammer sitzenden Zwischenwände a reichen nicht ganz bis zur Decke, die an der Decke sitzenden Wände b reichen nicht ganz bis zum Boden. Der Rauch tritt aus -den Kesselrohren c in den ersten Schacht, zieht hoch, wechselt über die Wand a in den zweiten Schacht, zieht in diesem hinunter und so fort, bis er aus dem letzten Schacht in den Schornstein d gelangt.
  • Das zwangsweise Umkehren bricht den Rauchstrom und leitet das Abschlagen von Festteilen ein. In jede der unteren Umkehrzonen ragt in bekannter Weise eine Schrägblende e hinein, in der sich der Rauch versackt und Brennstoffteile gefangen werden. Das Wesentliche aber ist für jeden Schacht ein System von Prallflächen f, g, lt, von denen die erste Prallfläche f den Rauchgasstrom teilt und die beiden Teilströme-durch die beiden nächsten Platteng abermals unterteilt werden, worauf die entstandenen Teilströme zwischen den se;;tlich an den Scheidewänden der Rauchkammern sitzenden Prallplatten Ft wieder zu einem einheitlichen Strom in der Mittellinie d,.5 Schachtes zusammenfließen.
  • In den von den Rauchgasen von oben nach unten durchströmten Schächten ist unter der Platte fein Düsenrohr i gelagert, in welches der Zylinder Abdampf eindrückt, wenn der Zugangshahn k geöffnet. ist. Der eine Kolben drückt den Abdampf in das Rohr 1, der andere in das Rohr in. Der Abdampf strömt in den Rauch ein und vervollständigt den selbsttätigen Abschlag der Funken. Der Abdampf kann ständig mitarbeiten oder nur bei besonders starkem Funkenauswurf; zu diesem Zwecke werden die Hähne k vom Führerstand aus bedient.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Funkenfänger für Lokomotiven u. dgl. mit in der Rauchkammer durch Zwischenwände bewirkter Zickzackführung des Rauches in senkrechten Schächten,, dadurch gekennzeichnet, daß in die Schächte je ein System von Prallp'latten (f, g, lt) eingebaut ist, von denen die erste Prallplatte(f) den Rauchgasstrom teilt und die beiden Teilströme durch die nächste Platte (g) abermals unterteilt wea de-n, worauf die Teilströme zwischen den an den Scheidewänden (a) der Rauchkammer sitzenden Prallplatten (h) sich wieder zu einem geschlossenen Rauchstrom vereinigen.
DEB119900D 1925-05-12 1925-05-12 Funkenfaenger fuer Lokomotiven u. dgl. Expired DE438293C (de)

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DE438293C true DE438293C (de) 1926-12-13

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