DE4330408A1 - Compact-Disk-Verpackung (kurz CD-Verpackung) - Google Patents
Compact-Disk-Verpackung (kurz CD-Verpackung)Info
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- G11B33/0405—Cabinets; Cases; Stands; Disposition of apparatus therein or thereon modified to store record carriers for storing discs
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- Packaging For Recording Disks (AREA)
Description
Bei der Erfindung handelt es sich um eine Compact Disk-Verpackung aus
Wellpappe (oder Karton) im Folgenden kurz CD-Verpackung genannt.
Diese CD-Verpackung besteht aus einem Streifen Wellpappe (oder
Karton) der in drei Bereiche unterteilt ist. Es handelt sich bei diesen
Bereichen um einen Deckelbereich, einen CD-Lagerungsbereich und einen
Bodenbereich. Die CD wird in einer fast Kreisrunden Form gelagert, die
aus dem CD-Lagerungsbereich ausgestanzt ist. Die drei Bereiche werden
durch Falzen und Knicken übereinander geschichtet, so daß der CD-
Lagerungsbereich zwischen Deckel- und Bodenbereich liegt.
Verschlossen wird die CD-Verpackung durch einen Steckmechanismus,
welcher aus mindestens einem Steckelement, das sich am Ende des
Deckelbereichs befindet, und einer rechteckigen Ausstanzung im CD-
Lagerungsbereich und im Bodenbereich, in die das Steckelement
gesteckt wird.
Die bisher bekannten CD-Verpackungen sind aus PVC und/oder Acrylglas.
Sie bestehen aus zwei Elementen, einem Deckel und einem Boden, auf
dem sich kreisförmig angeordnete Zähne befinden, auf die die CD
aufgesteckt wird, auf welche die CD aufgesteckt wird.
Boden und Deckel sind an einer Seite mittels eines Gelenkes verbunden.
An der anderen Seite befinden sich am Deckel kleine Nasen die beim
Schließen der Verpackung in kleine Aussparungen, am Bodenteil,
rutschen und dadurch Arretieren, so daß Deckel und Boden verschlossen
sind.
Die Herstellung solcher CD-Verpackungen erfordern aufwendige
Techniken und Werkzeuge.
Zudem sind die Materialien bei der Herstellung und Entsorgung wenig
umweltfreundlich. Es gibt bereits CD-Verpackungen, die zum Teil aus
Pappe (Karton) bestehen, jedoch ist bei diesen Verpackungen immer
noch ein Rest an Kunststoff vorhanden, d. h. es handelt sich dann um
einen Verbundstoff, dessen Herstellung und Entsorgung noch
problematischer ist.
Ziel der Erfindung ist es, eine CD-Verpackung zu entwickeln, die mit
einfachen Mitteln zu produzieren ist, die aus einem umweltfreundlichen
Material besteht, die aber trotzdem robuster und ähnlich zu handhaben
ist wie die bereits im Markt eingeführten Verpackungen.
Diese Ziele erfüllt die eingangs genannte CD-Verpackung, die aus
Wellpappe oder Karton besteht.
Hergestellt wird die Verpackung aus einem Streifen Wellpappe oder
Karton, aus dem durch wenige Bearbeitungsschritte die CD-Verpackung
gefertigt wird. Die Fertigungsschritte belaufen sich auf einen
Stanzvorgang und 5 maliges Falzen des Pappstreifens, auf das Aufkleben
des CD-Lagerungsbereichs auf den Bodenbereich und auf das Aufkleben
zweier Puffer auf die Innenseiten des Deckelbereiches und des
Bodenbereiches.
Diese Puffer können nahezu jede Form besitzen, sofern sie nicht über
den unbespielten, unempfindlichen Mittelbereich der CD herausragen und
nicht kleiner sind als der Zentrierungskreis der CD. Die Puffer dienen
dazu das die bespielte Fläche der CD nicht auf den Bodenbereich aufliegt
und das die CD bei geschlossener CD - Verpackung eingeklemmt wird, so
daß die CD nicht rutschen oder herausrutschen kann. Die Puffer sollten
aus Wellpappe oder Karton sein.
Das am Deckelbereich gebildete Steckelement wird in die rechteckig
ausgestanzten Elemente des Boden- und CD-Lagerungsbereiches
gesteckt und somit die CD-Verpackung geschlossen.
Das Steckelement sollte leicht abgerundet sein, damit es besser in die
Steckvorichtung eingeführt werden kann. Das Steckelement sollte bei
geschlossener CD-Verpackung leicht über die Außenseite des
Bodenbereichs herausstehen. Beim Öffnen der CD -Verpackung drückt
man gegen diesen leichten Vorsprung des Steckelements, so daß sich
der Deckelbereich leicht anhebt und man die CD-Verpackung leichter
öffnen kann.
Die in etwa halbkreisförmige Aussparung im CD-Lagerungsbereich und
Bodenbereich dient zur Entnahme der CD. Die im Bodenbereich
ausgestanzte, in etwa halbkreisförmige, Aussparung ist durch eine
Gerade begrenzt und ermöglicht somit einen besseren Zugriff zur CD.
Hierzu wird der Daumen in die halbkreisförmige Aussparung eingeführt
während der Zeigefinger in das Zentrierungsloch der CD greift. Der
Zeigefinger drückt durch das Zentrierungsloch auf den Puffer, welcher
auf dem Bodenteil aufgeklebt ist. Mit dem Daumen wird die CD
angehoben und dann zwischen Daumen und Zeigefinger eingeklemmt. Der
so entstandene Klammergriff ermöglicht es die CD zu entnehmen.
Das Material aus dem die CD-Verpackung besteht kann aus optischen
und/oder informativen Gründen zur universellen Einsetzbarkeit
kaschiert und/oder farbig bedruckt werden.
Im nun folgenden wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels
mittels technischer Zeichnungen genauer erläutert.
Die Zeichnungen zeigen im Einzelnen
Abb. 1 den ungefalteten Wellpapp- bzw. Kartonstreifen nach Beendigung
der Fertigungsschritte Falzen, Stanzen und des Anbringens der Puffer,
Abb. 2 eine Ansicht der Vorderseite der geschlossenen, fertig
bearbeiteten CD-Verpackung,
Abb. 3 eine Ansicht der Rückseite der geschlossenen, fertig
bearbeiteten CD-Verpackung,
Abb. 4 eine Seitenansicht der geschlossenen, fertig bearbeiteten CD-
Verpackung,
Abb. 5 eine Innenansicht der geöffneten, fertig bearbeiteten CD-
Verpackung.
Abb. 1. zeigt das homogene Material das durch die Falzstellen 4, 5, 6, 7 und
8 gegliedert wird. Daraus ergibt sich dann der Deckelbereich 1, der
Bodenbereich 2 und der CD-Lagerungsbereich 3.
Bodenbereich und CD-Lagerungsbereich sind annähernd gleich groß. Der
Deckelbereich ist etwas kleiner. Am Deckelbereich befindet sich das
Steckelement 9 mit einer rechteckigen Grundform, dessen Endseite
leicht abgerundet sein kann.
Im Bodenbereich befindet sich links unten eine in etwa
halbkreisförmige Ausstanzung 10, deren Endpunkte durch eine Gerade
verbunden werden. Im mittlerem rechten Bereich des Bodenbereichs 2
befindet sich eine schmale rechteckige Ausstanzung 12 die als
Aufnahme für das Steckelement 9 dient.
Im gleichen Abstand den die Ausstanzung 12 zur Falz 7 hat befindet sich
im CD-Lagerungsbereich links, mittig eine gleichgroße Ausstanzung 13
zur Falz 8. Der Sinn der Ausstanzung 13 ist ebenfalls die Aufnahme des
Steckelements 9.
Weiterhin befindet sich im CD-Lagerungsbereich eine kreisförmige
Ausstanzung 14 die geringfügig größer als der Durchmesser der
aufzunehmenden CD ist. Diese Ausstanzung befindet sich im gleichem
Abstand zum oberen - und unteren Rand des CD-Lagerungsbereiches.
Im rechten unteren Bereich des CD-Lagerungsbereichs 3 befindet sich
eine in etwa halbkreisförmige Ausstanzung 11 welche fließend in die
kreisförmige Ausstanzung 14 übergeht. Der Abstand der in etwa
halbkreisförmigen Ausstanzung 11 zum unteren und rechten Rand des CD-
Lagerungsbereiches entspricht sich. Die Position der in etwa
halbkreisförmige Ausstanzung 10 im Bodenbereich verhält sich
spiegelbildlich zur fast halbkreisförmige Ausstanzung 11, gespiegelt an
der gedachten Mittellinie zwischen den Falzlinien 7 und 8.
Auf der Innenseite des Deckelbereiches und auf der Innenseite des
Bodenbereiches befindet sich je ein Puffer 15 und 16. Das Material der
Puffer 15 und 16 im Ausführungsbeispiel besteht aus einem
Einfachwellkarton welcher auf einer Seite glatt und auf der anderen
Seite wellig ist. Die Puffer seien hier mit der glatten Seite auf den
jeweiligen Trägergrund aufgeklebt. Die Puffer sollten nicht größer als
der unbespielte, unempfindliche Mittelbereich der CD und nicht kleiner
als der Zentrierungskreis der CD sein. Die Lage der Puffer auf dem
jeweiligen Trägerbereich ergibt sich durch die Lage des Mittelpunktes A
der aufzunehmenden CD im CD-Lagerungsbereich. Dieser Mittelpunkt A
wird an der gedachten Mittellinie zwischen den Falzlinien 7 und 8 auf
den Bodenbereich gespiegelt und ergibt somit den Mittelpunkt B. Dieser
Mittelpunkt B wird an der gedachten Mittellinie zwischen den Falzlinien
5 und 6 auf den Deckelbereich gespiegelt und ergibt somit den
Mittelpunkt C. Der Zentrierungspunkt des Puffers 16 ist deckungsgleich
mit dem Mittelpunkt B. Der Zentrierungspunkt des Puffers 15 ist
deckungsgleich mit dem Mittelpunkt C.
Die CD-Verpackung wird, ausgehend vom Fertigungsstadium der Abb. 1,
wie folgt hergestellt.
Der CD-Lagerungsbereich 3 wird über die Falze 7 und 8 auf den
Bodenbereich 2 geklappt, so daß der CD-Lagerungsbereich auf dem
Bodenbereich liegt. Der CD-Lagerungsbereich wird dann auf den
Bodenbereich geklebt, so daß sowohl die rechteckigen Ausstanzungen 12
und 13, die zur Aufnahme des Steckelements 9 vorgesehen sind, und die
in etwa halbkreisförmigen Ausstanzungen 10 und 11, die als
Daumenmulde zur Entnahme der CD dienen, genau deckungsgleich
übereinander liegen.
Die CD-Verpackung ist somit gebrauchsfertig. Man erhält somit eine
Innenansicht der gebrauchsfertigen CD-Verpackung mit geöffnetem
Deckelbereich 1, wie sie in Abb. 5. dargestellt ist. In diesem Zustand
kann die CD in die dafür vorgesehenen kreisförmigen Ausstanzung 14 im
CD-Aufnahmebereich 17 eingelegt bzw. entnommen werden. Um die CD-
Verpackung zu schließen wird der Deckelbereich über die Falzlinien 5
und 6 auf den, bereits verklebten und übereinanderliegenden,
Bodenbereich 2 und CD-Lagerungsbereich 3, geklappt. Verschlossen wird
die CD-Verpackung indem das Steckelement 9, am Ende des
Deckelbereiches, rechtwinklig in Richtung des Bodenbereiches
abknicken und in die rechteckige Ausstanzung 18, bestehend aus den
beiden übereinanderliegenden Ausstanzungen 12 und 13, gesteckt wird.
Hieraus ergibt sich eine Ansicht der Vorderseite der geschlossenen,
fertig bearbeiteten CD-Verpackung wie in Abb. 2.
Die rechteckigen Ausstanzungen 12 und 13 müssen so dimensioniert
sein, das das in ihnen aufgenommene Steckelement 9 leicht
eingeklemmt wird, damit die CD-Verpackung fest verschlossen ist. Das
Steckelement 9 sollte so dimensioniert sein, daß es bei fest
verschlossener CD-Verpackung etwas über die Unterseite des
Bodenbereiches 2 hinausragt, wie es bei der Seitenansicht in Abb. 4 zu
sehen ist.
Bei fest geschlossenem Zustand ist die CD-Verpackung somit dreilagig,
wobei der CD-Lagerungsbereich 3 auf den Bodenbereich 2 geklebt ist und
der Deckelbereich 1 auf den CD Lagerungsbereich 3 geklappt wird, wie
es in Abb. 4 gezeigt wird.
Die in etwa halbkreisförmigen Ausstanzungen 10 und 11 liegen
übereinander und sind zur Unterseite des Bodenbereiches 2 hin offen. In
diese Ausstanzungen 10 und 11 greift, bei geöffneter CD-Verpackung,
der Benutzer mit dem Daumen die CD und kann sie so der kreisrunden
Ausstanzung 14 entnehmen oder einlegen.
Claims (12)
1. CD-Verpackung mit einem Flachen CD-Aufnahmebereich (17) und einem
durch Falze (5) und (6) klappbar verbundenen Deckelbereich (1). Der
CD-Aufnahmebereich (17) besitzt eine annähernd Kreisrunde Vertiefung
(14), die in etwa den Ausmaßen der aufzunehmenden CD entspricht. Am
Deckelbereich (1) und am CD-Aufnahmebereich (17) sind
zusammenwirkende Verschlußmittel vorgesehen, die das Öffnen und
Schließen der CD-Verpackung ermöglichen. Deckelbereich (1) und CD-
Aufnahmebereich (17) bestehen aus Wellpappe oder Karton. Am freien
Ende des Deckelbereiches befindet sich mindestens ein Steckelement,
hier Steckelement (9), das/die in eine/mehrere entsprechend
dimensionierte Aussparung/Aussparungen, hier Ausstanzung (18) des
CD-Aufnahmebereiches (17) einsteckbar ist.
2. CD-Verpackung nach Anspruch 1, ist dadurch gekennzeichnet, daß sich
am freien Ende des Deckelbereichs mindestens ein Steckelement, hier
Steckelement (9), befindet/befinden und über eine Falz (4) in Richtung des
CD-Aufnahmebereiches (17) abgeknickt ist/sind.
3. CD-Verpackung nach Anspruch 1 oder 2, ist dadurch gekennzeichnet,
das das/die Steckelement/Steckelemente, hier (9), so dimensioniert
ist/sind, so daß es/sie bei fest geschlossenem Zustand der
CD-Verpackung an der Unterseite etwas aus den Ausstanzungen (12) und
(13) hervorsteht/hervorstehen.
4. CD-Verpackung nach Anspruch 1 bis 3, ist dadurch gekennzeichnet,
daß als klappbare Verbindung zwischen Deckelbereich (1) und
CD-Aufnahmebereich (17) zwei Falznähte (5) und (6) dienen.
5. CD-Verpackung nach Anspruch 1 bis 4, ist dadurch gekennzeichnet,
daß sich im CD-Aufnahmebereich (17) mindestens eine Aussparung, hier
Ausstanzung (19) befindet, welche fließend in die kreisförmige
Ausstanzung (14) übergeht/übergehen.
5.1 CD-Verpackung nach Anspruch 1 bis 5, ist dadurch gekennzeichnet,
daß die Aussparung/Aussparungen vorzugsweise der Daumen bzw.
Fingerkontur angepaßt halbkreisförmig ist/sind.
6. CD-Verpackung nach Anspruch 1 bis 5, ist dadurch gekennzeichnet,
daß ausgehend vom Mittelpunkt (B), auf der Innenseite des Bodenbereichs
2, und ausgehend vom Mittelpunkt (C), auf der Innenseite des
Deckelbereichs (1), jeweils zentriert mindestens ein Puffer (15) und (16)
angebracht ist.
7. CD-Verpackung nach Anspruch 1 bis 6, ist dadurch gekennzeichnet,
daß sie aus einem Streifen Wellpappe oder Karton hergestellt wird.
Die CD-Verpackung wird durch die Falznähte (5) und (6) und die Falznähte (7)
und (8) in drei Bereiche gegliedert, den Deckelbereich (1), den Bodenbereich
(2) und den CD-Lagerungsbereich (3). Der Deckelbereich (1) wird durch den
Bereich zwischen den Falznähten (5) und (6) vom Bodenbereich (2) getrennt.
Der Bodenbereich (2) wird durch den Bereich zwischen den Falznähten (7)
und (8) vom CD-Lagerungsbereich (3) getrennt. Über die Falznähte (7) und (8)
wird der CD-Lagerungsbereich auf den Bodenbereich geklappt, welche
dann miteinander verklebt werden und somit zum CD-Aufnahmebereich
(17) werden.
7.1 CD-Verpackung nach Anspruch 1 bis 7, ist dadurch gekennzeichnet,
daß die Verpackung, wenn sie aus Wellpappe hergestellt wird, die Welle
vorzugsweise horizontal verläuft, ausgehend von Abb. 2.
8. CD-Verpackung nach Anspruch 1 bis 7, ist dadurch gekennzeichnet,
daß sich Ausstanzungen, im Ausführungsbeispiel (10) und (11), im
Bodenbereich und CD-Lagerungsbereich befinden, die im verklebten
Zustand deckungsgleich übereinander liegen und zur Unterseite der
CD-Verpackung hin offen sind.
8.1 CD-Verpackung nach Anspruch 1 bis 8, ist dadurch gekennzeichnet,
daß die Aussparung/Aussparungen im CD-Lagerungsbereich (17), hier
Ausstanzung (19), nicht zur Unterseite der CD-Verpackung hin offen sein
muß/müssen, indem sich die Aussparung/Aussparungen nur im
CD-Lagerungsbereich (3) befindet/befinden.
9. CD-Verpackung nach Anspruch 1 bis 8, ist dadurch gekennzeichnet,
daß sich im Bodenbereich und CD-Lagerungsbereich mindestens je eine
Ausstanzung, hier Ausstanzung (12) und (13), befindet/befinden die bei
aufgeklebten CD-Lagerungsbereich deckungsgleich übereinander liegen
und zur Aufnahme des/der Steckelements/Steckelemente, hier (9),
dienen.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE4330408A DE4330408A1 (de) | 1993-06-07 | 1993-09-08 | Compact-Disk-Verpackung (kurz CD-Verpackung) |
Applications Claiming Priority (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE4318870 | 1993-06-07 | ||
DE4330408A DE4330408A1 (de) | 1993-06-07 | 1993-09-08 | Compact-Disk-Verpackung (kurz CD-Verpackung) |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE4330408A1 true DE4330408A1 (de) | 1994-12-08 |
Family
ID=6489800
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE4330408A Withdrawn DE4330408A1 (de) | 1993-06-07 | 1993-09-08 | Compact-Disk-Verpackung (kurz CD-Verpackung) |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE4330408A1 (de) |
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- 1993-09-08 DE DE4330408A patent/DE4330408A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |