DE4317112A1 - Koaxiale Anschlußvorrichtung - Google Patents
Koaxiale AnschlußvorrichtungInfo
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- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R24/00—Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure
- H01R24/38—Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure having concentrically or coaxially arranged contacts
- H01R24/40—Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure having concentrically or coaxially arranged contacts specially adapted for high frequency
- H01R24/50—Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure having concentrically or coaxially arranged contacts specially adapted for high frequency mounted on a PCB [Printed Circuit Board]
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- H01R13/02—Contact members
- H01R13/15—Pins, blades or sockets having separate spring member for producing or increasing contact pressure
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- H01R2103/00—Two poles
Landscapes
- Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)
- Multi-Conductor Connections (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft Vorrichtungen zum
Verbinden von Koaxialleitungen mit anderen elektrischen
Komponenten, insbesondere solchen auf gedruckten Schaltungs
platten.
Das Anschließen von Koaxialleitungen an Komponenten oder
elektrische Einrichtungen, die auf Schaltungsplatten ange
ordnet sind, erfolgte bisher durch Verfahren, die
komplizierte Werkzeuge erfordern, durch Löten oder andere
mühsame Prozeduren.
Um diese Nachteile zu vermeiden, wird gemäß der Erfindung
ein zentrales Bauteil mit einem koaxialen Mittelkontakt an
einem Ende und einem dynamischen Halterungsteil am anderen
Ende in Kombination mit einem ringförmig angeordneten
koaxialen Umfangs- oder Außenkontakt und einer Isolier
vorrichtung zwischen diesen beiden Kontakten vorgesehen.
Durch eine solche Vorrichtung wird eine mechanisch und
elektrisch vollständige koaxiale Anschlußvorrichtung für
Schaltungsplatten geschaffen, für die keine speziellen
Werkzeuge oder Lötverbindungen erforderlich sind.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert, dabei
werden noch weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung zur
Sprache kommen.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Vertikalschnitt längs einer Mittelebene 1-1 der
Fig. 2 einer bevorzugten koaxialen Anschluß
vorrichtung;
Fig. 2 eine Ansicht in einer Ebene 2-2 der Fig. 1;
Fig. 3 einen Schnitt in einer Ebene 3-3 der Fig. 1;
Fig. 4 eine Draufsicht einer dielektrischen Buchse der vor
liegenden Anschlußvorrichtung;
Fig. 5 eine Seitenansicht der dielektrischen Buchse gem.
Fig. 4;
Fig. 6 eine Teilansicht eines Gehäuses der Anschlußvor
richtung sowie einer Schaltungsplatte im Vertikal
schnitt und einen Teil eines Mantels der Verbindungs
vorrichtung in Seitenansicht;
Fig. 7 eine Ansicht in einer Ebene 7-7 der Fig. 6 und
Fig. 8 eine Draufsicht des Gehäuses.
Die in Fig. 1 dargestellte Anschlußvorrichtung enthält ein
aus isolierendem Kunststoff gepreßtes Gehäuse mit einer
Ansenkung 12, einem Loch 14 und einer Gegenbohrung 16.
In die Innenwand 18 der Gegenbohrung 16 sind eine Hülse 20
und eine dielektrische Buchse 22, die aus mit 10% Glasfaser
beschwertem Polyetherimid-Kunststoff besteht, im Reibungs-
Preßsitz eingesetzt.
Die Hülse 20 hat vier integrale Zungen 26, die in Umfangs
richtung mit gegenseitigen Abständen von 90° um die Achse
der Buchse angeordnet und in Richtung auf diese Achse
geneigt sind. Die Vorderenden der Zungen 26 befinden sich
knapp unterhalb des Loches 14 und haben in Durchmesser
richtung einen Abstand, der etwas kleiner ist als der
Durchmesser des Loches 14. Die Hülse 20 und die Zungen 22
sind aus einem Blech aus Kupferlegierung (Olin C7025) aus
gestanzt, anschließend vernickelt und in die dargestellte
Konfiguration verformt, wobei der Basisteil (Fig. 7) einen
Zylinder bildet und die Blechteile bei 30 aneinandergrenzen.
Von der Buchse 20 sind im wesentlichen halbkreisförmige
Nasen oder Ansätze 32 ausgeformt, welche an Schultern 33 von
halbzylinderförmigen Gegenbohrungen 34 anliegen, von denen
zwei mit 1800 Abstand in jedem Aufnahmeloch des Gehäuses 10
gebildet sind. Die Hülse 20 enthält ferner zwei integrale
nachgiebige Teile 36, die ursprünglich einen Teil desselben
ausgestanzten Bleches bildeten und einen Abstand von 180°
längs des Umfanges der Hülse 20 haben und einen üblichen
nachgiebigen Schlitzteil 38 aufweisen.
Die isolierende Buchse 22 enthält einen Körper 40, der eine
Fase 42, ein Mittelloch 44 und einen Flansch 46 aufweist,
der durch Reibung im Gehäuse 10 befestigt ist. Die Ober
fläche 48 des Körpers 40 greift ebenfalls reibend und
klemmend an der Hülse 20 an. Die Hülse 20 sitzt auf einer
oberen Fläche 50 des Flansches 46.
Die Buchse 22 enthält außerdem einen unterbrochenen
zylindrischen Teil 56, der nach unten in einer unter
brochenen, durch konzentrische Kreise begrenzten Stufe 58
endet, sowie eine Gegenbohrung 59.
Der Flansch 46 weist zwei Kissen oder Ansätze 60 auf, die
sich unter zwei Nuten 62 erstrecken, welche wie die Ansätze
60 durch unterbrochene Paare konzentrischer Kreise begrenzt
sind. Die Ansätze 60 weisen Aussparungen in Form von durch
gehenden vertikalen Nuten 64 auf.
Die Verbindungsvorrichtung enthält weiterhin ein Mittelteil
70, welches einen koaxialen Innen- oder Mittelkontaktab
schnitt 72, einen mittleren Abschnitt 74, der eine scharfe
Umfangsrippe 76 aufweist, einen Flansch 78 mit ringförmiger,
ebener oberer und unterer Seite sowie einen nachgiebigen
Stiftabschnitt 80 aufweist.
Das Gehäuse (Fig. 8) enthält vier Sätze von Löchern und
Gegenbohrungen gem. Fig. 1 sowie ein Mittelloch 90 sowie
eine zu Positionierungszwecken dienende Ansenkung 92.
Montage: Zur Montage der Verbindungsvorrichtung wird zuerst
das Mittelteil 70 in den Körper 40 der isolierenden Buchse
22 gedrückt, wobei die Rippe 76 eine permanente kraft
schlüssige Verbindung zwischen diesen Teilen gewährleistet,
bis die obere Seite des Flansches 78 am Boden der Gegen
bohrung 59 anliegt. Die Buchse wird dann in die Hülse 20
gepreßt. Diese Untereinheit wird dann in den zylindrischen
Teil 110 der Gegenbohrung 16 gepreßt.
Die ganze koaxiale Verbindungsvorrichtungsanordnung mit
ihren vier koaxialen Anschlußvorrichtungen kann dann in
eine Schaltungsplatte 102 gedrückt werden, wobei die nach
giebigen Teile 36 und 38 in geeignet orientierten Löchern
100 zu sitzen kommen. Hierfür sind weder komplizierte Werk
zeuge noch Lötvorgänge erforderlich.
Die Kraftübertragung auf die Schaltungsplatte erfolgt über
die Ansätze 32, die Hülse 20, den Flansch 46 und den Flansch
78.
Arbeitsweise: Die Zungen 46 stellen einen Kontakt mit einem
äußeren elektrisch leitfähigen Teil einer koaxialen
elektrischen Leitung dar, während der stiftförmige Mittel
kontaktabschnitt 32 Kontakt mit dem inneren leitfähigen Teil
der Koaxialleitung herstellt.
Die Ansätze 32 und die zugehörigen Schultern, auf denen sie
sitzen, sind so positioniert, daß sie eine gewünschte
Winkelorientierung der Verbindungsvorrichtungen bezüglich
der Schaltungsplatte 102 gewährleisten und eine axiale
Bewegung zwischen der Hülse 20 und dem Gehäuse 10 begrenzen.
Die Nuten 64 gestatten den Durchtritt der nachgiebigen Teile
36 während der Flansch 46 einen Kontakt der Hülse 20 mit der
Schaltungsplatte 102 und damit einen eventuellen Kurzschluß
verhindert.
Das beschriebene Ausführungsbeispiel läßt sich in der
verschiedensten Weise abwandeln, ohne den Rahmen der
Erfindung zu überschreiten. Zum Beispiel kann das Gehäuse 10
weniger oder mehr als vier Untereinheiten enthalten. An
jeder Hülse können mehr oder weniger als zwei nachgiebige
Teile 36 vorgesehen sein. Der innere Kontakt kann durch
progressives Formpressen anstatt durch Drehen hergestellt
werden.
Die ausgesparten Teile 58 der Buchse 22 wirken sich in
bekannter Weise vorteilhaft auf die dielektrischen Eigen
schaften der Buchse aus.
Claims (16)
1. Koaxiale Verbindungsvorrichtung mit
- - einem inneren Kontaktstift (70),
- - einem äußeren Kontaktteil (20), und
- - einem isolierenden Bauteil (22) zwischen diesen Kontakt teilen,
dadurch gekennzeichnet, daß der Kontaktstift einen einem
Innenkontaktteil (72) abgewandten nachgiebigen Teil (80)
aufweist.
2. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß sie ein an ihr angebrachtes Gehäuse (10)
aufweist.
3. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß sie eine Mehrzahl von Untereinheiten gemäß
Anspruch 1 aufweist.
4. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, daß das Gehäuse (10) ein Loch aufweist, in
dem eine Untereinheit gemäß Anspruch 1 befestigt ist.
5. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der innere Kontaktstift (70) einen mittleren
Teil (76) aufweist, der kraftschlüssig an dem isolierenden
Teil (22) angreift.
6. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der innere Kontakt (70) einen mittleren Teil
aufweist, der einen Flansch (78) trägt, der an dem
isolierenden Teil (22) angreift und die axiale Bewegung
bezüglich dieses Teiles begrenzt.
7. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß das isolierende Teil (22) einen Flansch (46)
aufweist, der die relative axiale Bewegung des äußeren
Kontaktteiles (20) begrenzt.
8. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß das äußere Kontaktteil (20) mindestens eine
federnde Zunge (26) aufweist, die nach innen in Richtung auf
den inneren Kontaktstift vorgespannt ist.
9. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 8, gekennzeichnet
durch einen mit der Zunge (26) integralen Basisteil, der an
dem isolierenden Teil (22) befestigt ist.
10. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Basisteil mit einem inneren Durchmesser
kraftschlüssig an einem äußeren Durchmesser des isolierenden
Teiles (22) anliegt.
11. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Basisteil eine Anordnung (32) trägt, um
seine axiale Bewegung bezüglich eines umgebenden Gehäuses
(10) zu begrenzen.
12. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Anordnung einen aus dem Basisteil aus
geformten Ansatz (32) enthält.
13. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 12, gekennzeichnet
durch ein außerhalb des Basisteiles angeordnetes Gehäuse
(10), welches eine teilweise Gegenbohrung (34) aufweist, die
mit dem Ansatz (32) zusammenwirkt, um eine axiale Bewegung
des Basisteiles bezüglich des Gehäuses (10) zu begrenzen.
14. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Gegenbohrung (34) eine Drehbewegung des
Basisteiles bezüglich des Gehäuses begrenzt.
15. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß das isolierende Teil (22) Ausnehmungen
zwischen dem inneren Kontaktstift (70) und dem äußeren
Kontaktteil (20) aufweist.
Applications Claiming Priority (1)
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