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DE4317112A1 - Koaxiale Anschlußvorrichtung - Google Patents

Koaxiale Anschlußvorrichtung

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Publication number
DE4317112A1
DE4317112A1 DE19934317112 DE4317112A DE4317112A1 DE 4317112 A1 DE4317112 A1 DE 4317112A1 DE 19934317112 DE19934317112 DE 19934317112 DE 4317112 A DE4317112 A DE 4317112A DE 4317112 A1 DE4317112 A1 DE 4317112A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
connecting device
housing
insulating
base part
contact pin
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19934317112
Other languages
English (en)
Inventor
Thomas Shackney Cohen
Simon Davis Martin
William Vito Pauza
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Teradyne Inc
Original Assignee
Teradyne Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Teradyne Inc filed Critical Teradyne Inc
Publication of DE4317112A1 publication Critical patent/DE4317112A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R24/00Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure
    • H01R24/38Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure having concentrically or coaxially arranged contacts
    • H01R24/40Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure having concentrically or coaxially arranged contacts specially adapted for high frequency
    • H01R24/50Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure having concentrically or coaxially arranged contacts specially adapted for high frequency mounted on a PCB [Printed Circuit Board]
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/02Contact members
    • H01R13/15Pins, blades or sockets having separate spring member for producing or increasing contact pressure
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R2103/00Two poles

Landscapes

  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)
  • Multi-Conductor Connections (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft Vorrichtungen zum Verbinden von Koaxialleitungen mit anderen elektrischen Komponenten, insbesondere solchen auf gedruckten Schaltungs­ platten.
Das Anschließen von Koaxialleitungen an Komponenten oder elektrische Einrichtungen, die auf Schaltungsplatten ange­ ordnet sind, erfolgte bisher durch Verfahren, die komplizierte Werkzeuge erfordern, durch Löten oder andere mühsame Prozeduren.
Um diese Nachteile zu vermeiden, wird gemäß der Erfindung ein zentrales Bauteil mit einem koaxialen Mittelkontakt an einem Ende und einem dynamischen Halterungsteil am anderen Ende in Kombination mit einem ringförmig angeordneten koaxialen Umfangs- oder Außenkontakt und einer Isolier­ vorrichtung zwischen diesen beiden Kontakten vorgesehen. Durch eine solche Vorrichtung wird eine mechanisch und elektrisch vollständige koaxiale Anschlußvorrichtung für Schaltungsplatten geschaffen, für die keine speziellen Werkzeuge oder Lötverbindungen erforderlich sind.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert, dabei werden noch weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung zur Sprache kommen.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Vertikalschnitt längs einer Mittelebene 1-1 der Fig. 2 einer bevorzugten koaxialen Anschluß­ vorrichtung;
Fig. 2 eine Ansicht in einer Ebene 2-2 der Fig. 1;
Fig. 3 einen Schnitt in einer Ebene 3-3 der Fig. 1;
Fig. 4 eine Draufsicht einer dielektrischen Buchse der vor­ liegenden Anschlußvorrichtung;
Fig. 5 eine Seitenansicht der dielektrischen Buchse gem. Fig. 4;
Fig. 6 eine Teilansicht eines Gehäuses der Anschlußvor­ richtung sowie einer Schaltungsplatte im Vertikal­ schnitt und einen Teil eines Mantels der Verbindungs­ vorrichtung in Seitenansicht;
Fig. 7 eine Ansicht in einer Ebene 7-7 der Fig. 6 und
Fig. 8 eine Draufsicht des Gehäuses.
Die in Fig. 1 dargestellte Anschlußvorrichtung enthält ein aus isolierendem Kunststoff gepreßtes Gehäuse mit einer Ansenkung 12, einem Loch 14 und einer Gegenbohrung 16.
In die Innenwand 18 der Gegenbohrung 16 sind eine Hülse 20 und eine dielektrische Buchse 22, die aus mit 10% Glasfaser beschwertem Polyetherimid-Kunststoff besteht, im Reibungs- Preßsitz eingesetzt.
Die Hülse 20 hat vier integrale Zungen 26, die in Umfangs­ richtung mit gegenseitigen Abständen von 90° um die Achse der Buchse angeordnet und in Richtung auf diese Achse geneigt sind. Die Vorderenden der Zungen 26 befinden sich knapp unterhalb des Loches 14 und haben in Durchmesser­ richtung einen Abstand, der etwas kleiner ist als der Durchmesser des Loches 14. Die Hülse 20 und die Zungen 22 sind aus einem Blech aus Kupferlegierung (Olin C7025) aus­ gestanzt, anschließend vernickelt und in die dargestellte Konfiguration verformt, wobei der Basisteil (Fig. 7) einen Zylinder bildet und die Blechteile bei 30 aneinandergrenzen. Von der Buchse 20 sind im wesentlichen halbkreisförmige Nasen oder Ansätze 32 ausgeformt, welche an Schultern 33 von halbzylinderförmigen Gegenbohrungen 34 anliegen, von denen zwei mit 1800 Abstand in jedem Aufnahmeloch des Gehäuses 10 gebildet sind. Die Hülse 20 enthält ferner zwei integrale nachgiebige Teile 36, die ursprünglich einen Teil desselben ausgestanzten Bleches bildeten und einen Abstand von 180° längs des Umfanges der Hülse 20 haben und einen üblichen nachgiebigen Schlitzteil 38 aufweisen.
Die isolierende Buchse 22 enthält einen Körper 40, der eine Fase 42, ein Mittelloch 44 und einen Flansch 46 aufweist, der durch Reibung im Gehäuse 10 befestigt ist. Die Ober­ fläche 48 des Körpers 40 greift ebenfalls reibend und klemmend an der Hülse 20 an. Die Hülse 20 sitzt auf einer oberen Fläche 50 des Flansches 46.
Die Buchse 22 enthält außerdem einen unterbrochenen zylindrischen Teil 56, der nach unten in einer unter­ brochenen, durch konzentrische Kreise begrenzten Stufe 58 endet, sowie eine Gegenbohrung 59.
Der Flansch 46 weist zwei Kissen oder Ansätze 60 auf, die sich unter zwei Nuten 62 erstrecken, welche wie die Ansätze 60 durch unterbrochene Paare konzentrischer Kreise begrenzt sind. Die Ansätze 60 weisen Aussparungen in Form von durch­ gehenden vertikalen Nuten 64 auf.
Die Verbindungsvorrichtung enthält weiterhin ein Mittelteil 70, welches einen koaxialen Innen- oder Mittelkontaktab­ schnitt 72, einen mittleren Abschnitt 74, der eine scharfe Umfangsrippe 76 aufweist, einen Flansch 78 mit ringförmiger, ebener oberer und unterer Seite sowie einen nachgiebigen Stiftabschnitt 80 aufweist.
Das Gehäuse (Fig. 8) enthält vier Sätze von Löchern und Gegenbohrungen gem. Fig. 1 sowie ein Mittelloch 90 sowie eine zu Positionierungszwecken dienende Ansenkung 92.
Montage: Zur Montage der Verbindungsvorrichtung wird zuerst das Mittelteil 70 in den Körper 40 der isolierenden Buchse 22 gedrückt, wobei die Rippe 76 eine permanente kraft­ schlüssige Verbindung zwischen diesen Teilen gewährleistet, bis die obere Seite des Flansches 78 am Boden der Gegen­ bohrung 59 anliegt. Die Buchse wird dann in die Hülse 20 gepreßt. Diese Untereinheit wird dann in den zylindrischen Teil 110 der Gegenbohrung 16 gepreßt.
Die ganze koaxiale Verbindungsvorrichtungsanordnung mit ihren vier koaxialen Anschlußvorrichtungen kann dann in eine Schaltungsplatte 102 gedrückt werden, wobei die nach­ giebigen Teile 36 und 38 in geeignet orientierten Löchern 100 zu sitzen kommen. Hierfür sind weder komplizierte Werk­ zeuge noch Lötvorgänge erforderlich.
Die Kraftübertragung auf die Schaltungsplatte erfolgt über die Ansätze 32, die Hülse 20, den Flansch 46 und den Flansch 78.
Arbeitsweise: Die Zungen 46 stellen einen Kontakt mit einem äußeren elektrisch leitfähigen Teil einer koaxialen elektrischen Leitung dar, während der stiftförmige Mittel­ kontaktabschnitt 32 Kontakt mit dem inneren leitfähigen Teil der Koaxialleitung herstellt.
Die Ansätze 32 und die zugehörigen Schultern, auf denen sie sitzen, sind so positioniert, daß sie eine gewünschte Winkelorientierung der Verbindungsvorrichtungen bezüglich der Schaltungsplatte 102 gewährleisten und eine axiale Bewegung zwischen der Hülse 20 und dem Gehäuse 10 begrenzen.
Die Nuten 64 gestatten den Durchtritt der nachgiebigen Teile 36 während der Flansch 46 einen Kontakt der Hülse 20 mit der Schaltungsplatte 102 und damit einen eventuellen Kurzschluß verhindert.
Das beschriebene Ausführungsbeispiel läßt sich in der verschiedensten Weise abwandeln, ohne den Rahmen der Erfindung zu überschreiten. Zum Beispiel kann das Gehäuse 10 weniger oder mehr als vier Untereinheiten enthalten. An jeder Hülse können mehr oder weniger als zwei nachgiebige Teile 36 vorgesehen sein. Der innere Kontakt kann durch progressives Formpressen anstatt durch Drehen hergestellt werden.
Die ausgesparten Teile 58 der Buchse 22 wirken sich in bekannter Weise vorteilhaft auf die dielektrischen Eigen­ schaften der Buchse aus.

Claims (16)

1. Koaxiale Verbindungsvorrichtung mit
  • - einem inneren Kontaktstift (70),
  • - einem äußeren Kontaktteil (20), und
  • - einem isolierenden Bauteil (22) zwischen diesen Kontakt­ teilen,
dadurch gekennzeichnet, daß der Kontaktstift einen einem Innenkontaktteil (72) abgewandten nachgiebigen Teil (80) aufweist.
2. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß sie ein an ihr angebrachtes Gehäuse (10) aufweist.
3. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß sie eine Mehrzahl von Untereinheiten gemäß Anspruch 1 aufweist.
4. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (10) ein Loch aufweist, in dem eine Untereinheit gemäß Anspruch 1 befestigt ist.
5. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der innere Kontaktstift (70) einen mittleren Teil (76) aufweist, der kraftschlüssig an dem isolierenden Teil (22) angreift.
6. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der innere Kontakt (70) einen mittleren Teil aufweist, der einen Flansch (78) trägt, der an dem isolierenden Teil (22) angreift und die axiale Bewegung bezüglich dieses Teiles begrenzt.
7. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das isolierende Teil (22) einen Flansch (46) aufweist, der die relative axiale Bewegung des äußeren Kontaktteiles (20) begrenzt.
8. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das äußere Kontaktteil (20) mindestens eine federnde Zunge (26) aufweist, die nach innen in Richtung auf den inneren Kontaktstift vorgespannt ist.
9. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch einen mit der Zunge (26) integralen Basisteil, der an dem isolierenden Teil (22) befestigt ist.
10. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Basisteil mit einem inneren Durchmesser kraftschlüssig an einem äußeren Durchmesser des isolierenden Teiles (22) anliegt.
11. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Basisteil eine Anordnung (32) trägt, um seine axiale Bewegung bezüglich eines umgebenden Gehäuses (10) zu begrenzen.
12. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Anordnung einen aus dem Basisteil aus­ geformten Ansatz (32) enthält.
13. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 12, gekennzeichnet durch ein außerhalb des Basisteiles angeordnetes Gehäuse (10), welches eine teilweise Gegenbohrung (34) aufweist, die mit dem Ansatz (32) zusammenwirkt, um eine axiale Bewegung des Basisteiles bezüglich des Gehäuses (10) zu begrenzen.
14. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Gegenbohrung (34) eine Drehbewegung des Basisteiles bezüglich des Gehäuses begrenzt.
15. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das isolierende Teil (22) Ausnehmungen zwischen dem inneren Kontaktstift (70) und dem äußeren Kontaktteil (20) aufweist.
DE19934317112 1992-05-22 1993-05-21 Koaxiale Anschlußvorrichtung Withdrawn DE4317112A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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US88833392A 1992-05-22 1992-05-22

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JP (1) JPH0645034A (de)
CA (1) CA2096817A1 (de)
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FR (1) FR2691583B1 (de)
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