DE4315538C1 - Wärmeaustauscher, insbesondere Kühlgerät - Google Patents
Wärmeaustauscher, insbesondere KühlgerätInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Wärmeaustauscher, insbesondere
ein Kühlgerät, nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Aus der US-PS 2 279 425 ist es bekannt, die Austrittsöffnung
des Gehäuses eines Gebläses mit einer lamellenartigen Abdeck-
Vorrichtung zu versehen, wobei die einzelnen Lamellen schwenk
bar gelagert sind, so daß sie bei laufendem Gebläse durch den
Staudruck in eine Öffnungsstellung verschwenkt werden, während
sie bei abgeschaltetem Gebläse durch Federbeaufschlagung in
die Schließstellung verschwenkt werden.
Bei Luftkühlern, wie sie in Kühl- und Tiefkühlanlagen eingesetzt
werden, wird durch einen oder mehrere Ventilatoren Luft durch den
Luftkühler, der einen Wärmeaustauscher darstellt, angesaugt und
in den umgebenden Raum geblasen, wobei der Luftkühler Wärme aus
der zugeführten Luft aufnimmt und diese dadurch kühlt. Unter
schreitet die Oberfläche des Luftkühlers den Taupunkt bei
Temperaturen von kleiner/gleich +/-0°C, so verschlechtert sich
der Wirkungsgrad des Luftkühlers mit zunehmender Reif- und
Eisbildung.
In der Regel wird ein Abtauvorgang des Luftkühlers je nach Bedarf
eingeleitet. Während eines solchen Abtauvorganges wird der
Wärmeaustauscher durch eine Elektroheizung oder durch Heißgas
erwärmt, wobei die Reif- und Eisbildung durch Abtauen entfernt
wird. Der Ventilator wird während des Abtauvorganges abgeschal
tet.
Während des Abtauvorganges strömt durch die freiliegende
Luftaustrittsöffnung des Gehäuses feuchtwarme Abtauluft in die
Umgebung. Hierdurch entsteht einerseits ein Energieverlust
dadurch, daß die im Wärmeaustauscher für den Abtauvorgang
benötigte Wärme in die Umgebung austritt, und andererseits
dadurch, daß die kühl zu haltende Umgebung erwärmt wird. Die
feuchtwarme Abtauluft beeinträchtigt die Kühlgutqualität und auch
die Isolierungen von Kühl- und Tiefkühlstellen zuerst durch
Kondensatbildung mit anschließender reif- und Eisbildung. Nach
dem Abtauvorgang muß die feuchtwarme Luft wieder aufgenommen und
gekühlt werden, die dann sofort eine erneute Reif- und Eisbildung
am Luftkühler verursacht und zugleich den Kühlvorgang bis zum
Erreichen des Sollwertes der Kühlstellentemperatur verlängert.
Auf diese Weise entstehen Energieverluste der Abtauwärme von oft
mehr als 50% und es ergeben sich insgesamt auch hohe Energieko
sten.
Wenn durch eine mechanische Abdeckvorrichtung, wie sie in der
US-PS 2,279,425 beschrieben ist, die Austrittsöffnung bei ei
nem Kühlgerät abgedeckt werden soll, so ergibt sich ein erheb
licher Aufwand für diese mechanische Abdeckvorrichtung und es
besteht-dauernd die Gefahr, daß der Mechanismus einfriert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Wärmeaustau
scher der eingangs angegebenen Art so auszubilden, daß die
Abdeckvorrichtung möglichst einfach ausgebildet ist und den
noch wirksam Energieverluste bei einem Abtauvorgang wesentlich
reduziert.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale im kenn
zeichnenden Teil des Anspruchs 1 gelöst. Durch die Ausgestal
tung der Abdeckvorrichtung als flexibles Schlauchstück ergibt
sich ein sehr einfacher Aufbau, dessen Funktionsfähigkeit im
Betrieb nicht beeinträchtigt wird. Bei abgeschaltetem Ventila
tor fällt das Schlauchstück in sich zusammen und deckt damit
die Austrittsöffnung soweit ab, daß bei einem Abtauvorgang
keine feuchtwarme Abtauluft durch die Austrittsöffnung des
Gehäuses in die Umgebung austreten kann, während bei laufendem
Ventilator die gekühlte Luft ungestört in den umgebenden kaum
austreten kann.
Auf diese Weise kann der Abtauvorgang mit erheblich geringerer
Energie ausgeführt werden und es entstehen auch insgesamt
geringere Energiekosten dadurch, daß die Solltemperatur beim
anschließenden Kühlvorgang schneller erreicht wird.
Wenn in größeren Räumen mehrere Luftkühler vorgesehen sind, so
ist die erfindungsgemäße Ausgestaltung auch insofern vorteilhaft,
als sekundäre Luftströmungen den Abtauvorgang eines Luftkühlers
nicht mehr beeinflussen können, wenn einer von mehreren Luftküh
lern wegen eines Abtauvorgangs abgeschaltet wird, während
benachbarte Luftkühler weiterlaufen. Die sekundären Luftströmun
gen ausgehend von den noch weiter kühlenden Luftkühlern blasen
die feuchtwarme Abtauluft aus dem im Abtauprozeß befindlichen
Luftkühler in den Raum, so daß die Feuchte- und Wärmebelastung
für die weiter im Kühlprozeß arbeitenden Luftkühler steigt.
Diese führt bei mehreren Luftkühlern in einem Raum dazu, daß der
abzutauende Luftkühler häufig nicht vollständig abgetaut wird.
In jedem Falle dauert der Abtauvorgang lange und er verursacht
für die gesamte Kälteanlage hohe Energiekosten. Auch diese werden
durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung vermieden.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in der nachfol
genden Beschreibung und in den Ansprüchen angegeben.
Beispielsweise Ausführungsformen der Erfindung werden nachfolgend
anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 in einer Vorder- und einer Seitenansicht zwei neben
einander angeordnete Luftkühler mit jeweils zwei
Ventilatoren,
Fig. 2 eine weitere Ausführungsform eines Luftkühlers mit
zwei Ventilatoren in einer Vorder- und einer Seiten
ansicht,
Fig. 3 eine Draufsicht auf einen Luftkühler mit zwei neben
einander liegenden Ventilatoren nach dem Stand der
Technik,
Fig. 4 eine Ansicht eines auf Ständern angeordneten luftge
kühlten Wärmetauschers mit drei Ventilatoren, und
Fig. 5 die Anordnung eines Luftkühlers nahe der Decke eines
zu kühlenden Raumes.
In den Figuren ist mit 1 das Gehäuse eines Luftkühlers, Ver
flüssigers oder dergleichen Wärmeaustauschers bezeichnet, das ein
Wärmeaustauschpaket 2 aus von Kühlmedium durchströmten Rohren mit
Kühlrippen umgibt. In Fig. 1 ist die Lufteintrittsseite 3 der
beiden Gehäuse 1, 1′ für den Zustrom von Umgebungsluft offen,
während die Austrittsseite der Gehäuse 1, 1′ geschlossen und bei
dem in Fig. l dargestellten Ausführungsbeispiel mit jeweils zwei
beabstandeten Austrittsöffnungen 4, 4′ versehen ist. In den
Austrittsöffnungen 4, 4′ ist jeweils ein Ventilator 5, 5′
angeordnet. Dieser Aufbau ist an sich bekannt.
Wie Fig. 1 zeigt, ist auf der Außenseite jeder Austrittsöffnung
4, 4′ ein flexibles Schlauchstück 6 bzw. 6′ befestigt, wobei in
der Darstellung nach Fig. 1 die Schlauchstücke 6 durch die von
den laufenden Ventilatoren 5 ausgeblasene Luft eine Rohrform
annehmen, während die Schlauchstücke 6′ bei abgeschalteten
Ventilatoren 5′ in sich zusammenfallen und dadurch die Austritts
öffnungen 4′ abdecken.
Wird an dem Wärmeaustauscher 2 des linken Luftkühlers mit
abgeschalteten Ventilatoren 5′ ein Abtauvorgang vorgenommen, so
kann die Abtauwärme nicht durch die abgedeckte Austrittsöffnung
4′ entweichen. Eine Sekundärluftströmung durch die laufenden,
benachbarten Ventilatoren 5 des rechten Luftkühlers wird durch die
die Austrittsöffnungen 4′ abdeckenden, in sich zusammengefallenen
Schlauchstücke 6′ verhindert.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 ist auf der Lufteintritts
seite 3 des Gehäuses 1 eine starre Haube 7 angeordnet, die die
Eintrittsseite des Gehäuses abdeckt und einen Luftzutritt nur von
unten zuläßt, wobei durch die Haubenform der Luftstrom um 90° in
den Wärmeaustauscher 2 umgelenkt wird. Diese Ausgestaltung hat
den Vorteil, daß beim Abtauen des Wärmeaustauschers 2 auf der
Lufteintrittsseite keine feuchtwarme Abtauluft aus dem Gehäuse
austritt und nach oben steigt. Die austretende Abtauluft wird
durch die Haube 7 abgefangen und darin gehalten, bis wieder ein
Kühlvorgang einsetzt.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 sind drückende Ventilatoren
5, 5′ auf der Lufteintrittsseite des Gehäuses in einer ent
sprechenden Öffnung 8, 8′ der die Lufteintrittsseite abdeckenden
Haubenwand 9 angeordnet, während die Luftaustrittsseite über den
Querschnitt des Wärmeaustauschers 2 frei liegt. Auf der Luftaus
trittsseite sind nebeneinander zwei Schlauchstücke 6, 6′
angebracht, die sich über den freiliegenden Querschnitt der
Luftaustrittsseite erstrecken, wobei das Schlauchstück 6 durch
gestrichelte Linien in der Abdeckstellung wiedergegeben ist. Bei
drückenden Ventilatoren kann auch ein einzelnes, die gesamte
Austrittsseite umschließendes Schlauchstück 6 vorgesehen werden,
das bei Wegfall des von den Ventilatoren verursachten Staudrucks
zusammenfällt und die Austrittsöffnung abdeckt, wie durch
gestrichelte Linien in Fig. 2 dargestellt. Auf der Lufteintritts
seite hindert die senkrecht liegende Haubenwand 9 die feuchtwarme
Abtauluft am Austreten aus dem Gehäuse 1. Die durch die Öffnung
8, in der der Ventilator 5 angeordnet ist, austretende Abtauluft
wird in der nach oben und seitlich geschlossenen Haube 7
aufgefangen, so daß sie nicht in die Umgebung entweicht.
Eine solche oben und seitlich geschlossene, starre Haube 7 ist
auch bei der Ausführungsform nach Fig. 1 mit saugenden Ventilato
ren vorteilhaft, weil auch bei dieser Ausführungsform die auf der
Lufteintrittsseite entweichende Abtauluft aufgefangen wird.
Während bei der Ausführungsform nach Fig. 1 das Schlauchstück 6,
6′ einen kreisförmigen Grundquerschnitt aufweist, können auch
Schlauchstücke mit einem rechteckigen, quadratischen oder ovalen
Grundquerschnitt vorgesehen werden.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 wird eine nicht dargestellte
Trennwand in der Haube 7 vorgesehen, welche den Lufteintritts
bereich des einen Ventilators von dem des anderen Ventilators
abtrennt, so daß keine Sekundärluftströmungen auf der Luftein
trittsseite auftreten, wenn der eine Ventilator ausgefallen ist,
während der andere weiterarbeitet.
Fig. 3 zeigt eine Draufsicht auf einen Luftkühler mit zwei
Ventilatoren 5, 5′, wobei durch Pfeile die Luftströmung wie
dergegeben ist, wenn der Ventilator 5 ausgefallen ist und nur
noch der Ventilator 5′ weiter arbeitet. In diesem Falle wird
durch die Luftaustrittsöffnung 4 des stillstehenden Ventilators
5 kurzschlußartig Luft durch den laufenden Ventilator 5′
angesaugt, wodurch die Kühlleistung erheblich vermindert wird.
Wird dagegen an den beiden Luftaustrittsöffnungen jeweils ein
Schlauchstück 6, 6′ angeordnet, wie dies in den Fig. 1 und 2
wiedergegeben ist, so fällt das Schlauchstück an dem ausgefalle
nen Ventilator 5 in sich zusammen und verschließt die Luftaus
trittsöffnung 4, so daß die in Fig. 3 wiedergegebene Sekundär
luftströmung 14 nicht auftreten kann und die gesamte vom
Ventilator 5′ angesaugte Luft durch den Wärmeaustauscher 2
strömt.
Fig. 4 zeigt eine horizontale Anordnung eines Wärmaustauschers
2 in Form eines Verflüssigers, der mit seinem umgebenden Gehäuse
1 auf Ständern 10 abgestützt ist. Die unten liegende Luftein
trittsseite, wie durch Pfeile angedeutet, ist offen, während auf
der ansonsten geschlossenen Oberseite des Gehäuses drei nebenein
ander liegende Luftaustrittsöffnungen 4, 4′, 4′′ ausgebildet
sind, in denen jeweils ein Ventilator 5 angeordnet ist. Auf der
Außenseite jeder Luftaustrittsöffnung 4 ist ein flexibles
Schlauchstück 6, 6′ und 6′′ angebracht. Bei dem dargestellten
Ausführungsbeispiel sind die beiden Ventilatoren 5 und 5′ in
Betrieb, wodurch die zugeordneten Schlauchstücke 6, 6′ rohrförmig
nach oben abstehen, während an dem durch einen Defekt still
stehenden oder abgeschalteten Ventilator 5′′ das Schlauchstück
6′′ durch Schwerkraftwirkung in sich zusammengefallen ist und die
Luftaustrittsöffnung 4′′ abdeckt. Auch in diesem Fall wird eine
in Fig. 3 dargestellte, nachteilige Sekundärluftströmung
verhindert, die im wesentlichen einem Luftkurzschluß gleichkommt,
da ein Großteil der von den laufenden Ventilatoren angesaugten
Luft über die nicht abgedeckte Luftaustrittsöffnung 4′′ angesaugt
würde.
Die Schlauchstücke können im aufgeblasenen Zustand eine Zylin
derform haben, so daß die Fläche des Lufteintritts gleich der des
Luftaustritts ist. Vorteilhafterweise haben die Schlauchstücke
jedoch im aufgeblasenen Zustand eine kegelstumpf- oder pyramiden
stumpfförmige Gestalt, wie in Fig. 4 angedeutet, so daß der
Querschnitt auf der Außenseite etwas geringer ist, als auf der
am Gehäuse anliegenden Innenseite. Hierdurch wird das Zusammen
fallen der Schlauchstücke bei abgeschaltetem Ventilator begün
stigt.
Durch die sich nach außen verjüngende Form des Schlauchstückes
6 entsteht beim Betrieb des Ventilators ein geringer Staudruck,
der ein sich ständiges Bewegen des Schlauches ausschließt. Wird
der Staudruck nach Abschalten das Ventilators abgebaut, so fällt
das Schlauchstück über die Austrittsöffnung und verschließt diese
zuverlässig.
Nach Beendigung eines Abtauvorganges wird durch eine Steuervor
richtung zuerst der Kälteprozeß im Wärmeaustauscher und dann der
Ventilator wieder eingeschaltet, der dann die zuvor noch
vorhandene Abschottung der Austrittsöffnung durch das Schlauch
stück aufhebt.
Fig. 5 zeigt die Anordnung eines Luftkühlers nahe der Decke 12
eines Raumes, wobei die freiliegende Lufteintrittsseite 3 des
Gehäuses 1 vor der senkrechten Raumwand 13 angeordnet ist. Die
Luft strömt, wie durch Pfeile angedeutet, von unten längs der
senkrechten Raumwand 13 nach oben und wird horizontal in den
Wärmeaustauscher 2 umgelenkt.
Auf der Luftaustrittsseite ist bei dem Ausführungsbeispiel nach
Fig. 5 ein in aufgeblasenem Zustand schräg nach oben gerichtetes
Schlauchstück 6 vorgesehen, durch das die Kühlluft schräg gegen
die Decke 12 des Raumes geblasen wird. Hierdurch wird eine
Verbesserung der Kühlluftzirkulation in dem Kühlraum erreicht,
wobei Zuglufterscheinungen in dem Kühlraum vermieden werden.
Der erfindungsgemäß vorgesehene flexible Luftschlauch besteht
vorzugsweise aus einem luftundurchlässigen und wasserabweisenden
Material mit ausreichender Wärmebeständigkeit, beispielsweise
einer Folie oder einem entsprechend beschichteten Gewebe, das
keine hohe Steifigkeit hat, so daß bei abgeschaltetem Ventilator
der Schlauch in sich zusammenfällt und die Luftaustrittsöffnung
abdeckt.
Die Haube 7 kann aus feuerverzinktem oder kunststoffbeschichtetem
Alu- oder Stahlblech bestehen und sie kann jegliche Form haben,
wobei sie unten zur Lufteintrittsseite des Luftkühlers hin offen
und ansonsten allseitig geschlossen ist. Zweckmäßigerweise wird
die Haube 7 mit einer Wärmedämmung versehen. Die Querschnitte von
Haube und Schlauchstück sind so bemessen, daß der Luftdurchsatz
während des Kühlvorganges nicht beeinträchtigt wird.
Die beschriebene Vorrichtung kann sehr kostengünstig hergestellt
und montiert werden. Sie unterliegt keinem Verschleiß und bringt
erhebliche Vorteile dadurch, daß während eines Abtauvorganges
Wärmeverluste vermieden werden, die durch austretende Abtauluft
entstehen. Zudem wird der Abtauvorgang selbst beschleunigt und
nicht mehr durch Sekundärluftströmungen beeinträchtigt.
Die aufgebrachte Abtauleistung kann innerhalb eines abzutauenden
Luftkühlers durch die beschriebene Ausgestaltung besser verteilt
werden, wenn mehrere Ventilatoren nebeneinander vorgesehen sind.
Zudem ergibt sich der Vorteil, daß durch das aufgeblasene
Schlauchstück leicht festgestellt werden kann, ob sich ein
Ventilator im Betriebszustand befindet oder nicht.
Durch die an den Luftaustrittsöffnungen der Luftkühler vor
gesehenen flexiblen Schlauchstücke wird weiterhin eine Gleichrich
tung und Beschleunigung des Luftstromes der einzelnen Ventilato
ren erreicht, wodurch sich auch eine größere Reichweite der
einzelnen Luftströme ergibt. Durch die Luftstromgleichrichtung
kann eine bessere Kühlluftverteilung innerhalb des zu kühlenden
Raumes erreicht werden.
Die flexible Abdeckung an der Luftaustrittsseite wird - wie
dargestellt - vorteilhafterweise als Schlauchstück ausgebildet.
Es ist aber auch möglich, einen z. B. am oberen Rand der
Austrittsöffnung befestigten Vorhang aus einem Gewebe oder einer
Folie vorzusehen, der ohne Staudruck die Austrittsöffnung abdeckt
und bei laufendem Ventilator sich von der Austrittsöffnung
abhebt. Ein derartiger Vorhang kann auch eine Haubenform haben,
bspw. ähnlich einer Schlauchhälfte, wobei ein Schlauchstück in
Achsrichtung aufgeschnitten und nur eine Hälfte des Schlauch
stückes als Abdeckung verwendet wird.
Claims (6)
1. Wärmeaustauscher, insbesondere Kühlgerät, mit einem
Gehäuse und wenigstens einem Ventilator zum Ausblasen
der durch den Wärmeaustauscher strömenden Luft durch
eine Austrittsöffnung des Gehäuses, das mit einer
Abdeckvorrichtung versehen ist, die durch den Staudruck
bei laufendem Ventilator die Luft in den umgebenden Raum
austreten läßt und bei abgeschaltetem Ventilator die
Austrittsöffnung abdeckt,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Abdeckvorrichtung als flexibles Schlauchstück
(6) ausgebildet ist, das auf der Außenseite der
Austrittsöffnung (4) angebracht ist.
2. Wärmeaustauscher nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß bei mehreren nebeneinander angeordneten Ventilatoren
(5) jedem Ventilator ein flexibles Schlauchstück (6)
zugeordnet ist.
3. Wärmeaustauscher nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das flexible Schlauchstück (6) aus einem luftundurch
lässigen und wasserabweisenden Material besteht.
4. Wärmeaustauscher nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Schlauchstück (6) im aufgeblasenen Zustand eine zur
Luftaustrittsseite hin sich verjüngende Form hat.
5. Wärmeaustauscher nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß auf der Lufteintrittsseite (3) des Gehäuses (1) eine
starre Haube (7) ausgebildet ist, die unten offen ist und
die Lufteintrittsseite oben und an den Seiten abdeckt.
6. Wärmeaustauscher nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß bei Anordnung mehrerer Ventilatoren nebeneinander die
Haube (7) mit Trennwänden zwischen den einzelnen Ansaugbe
reichen versehen ist.
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