DE4309218A1 - Niederspannungs-Vorschaltanordnung für eine Entladungs-Lichtquelle großer Helligkeit - Google Patents
Niederspannungs-Vorschaltanordnung für eine Entladungs-Lichtquelle großer HelligkeitInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Niedergleichspannungs-
Vorschaltanordnung für eine Bogenentladungs-Lichtquelle
großer Helligkeit. Insbesondere bezieht sich die Erfindung
auf eine Vorschaltanordnung, wie sie unter Verwendung von
Komponenten realisiert werden kann, die in Größe und Anzahl
so reduziert sind, daß sie räumlich und funktional für eine
Verbindung mit einem ein kleines Profil aufweisenden
zentralen Beleuchtungssystem geeignet ist, das eine
Lichtquelle großer Helligkeit verwendet.
Wenn ein Ziel von Lampen- und Beleuchtungsdesignern darin
besteht, eine Lichtquelle hoher Helligkeit zu erhalten, die
auf eine Lichtleiter-Lichtverteilungsanordnung angewendet
werden kann, entsteht ein entsprechendes Erfordernis, eine
Vorschaltanordnung zu entwickeln, die auf effiziente Weise
eine derartige helle Lichtquelle speisen und auch Vorteile
im Bereich der Größen- und Kostenüberlegungen aufweisen
kann, um so in eingeschränkten räumlichen Umgebungen nutz
bar zu sein. Die Lichtquelle für ein zentrales Beleuch
tungssystem, das Lichtleitfasern zur Lichtübertragung zu
verschiedenen im Abstand angeordneten Stellen verwendet
werden kann, muß für eine Lichtabgabe großer Helligkeit
sorgen, um so sicherzustellen, daß eine genügend große
Lichtabgabe zur Verfügung steht für eine Kopplung mit der
Eingangsfläche der Lichtleiterfasern. Ein Beispiel einer
derartigen Lichtquelle großer Helligkeit kann in einer
gleichzeitig eingereichten Anmeldung (US-Serial No.
07/858,906) mit dem Titel "High Brightness Discharge Light
Source" der gleichen Anmelderin gefunden werden. Diese
Anmeldung erörtert ein zentrales Beleuchtungssystem, das
die gewünschte Abgabe in einem möglichst kleinen Raum
liefern muß. Beispielsweise müssen in einem kraftfahrt
technischen Anwendungsfall die Lichtquelle und die
Schaltungsanordnung zum Betreiben der Lichtquelle in einen
kleinen Raum passen, um so aerodynamische Vorteile für den
Kraftfahrzeug-Designer zu gewährleisten. Die US-PS
4,958,263 beschreibt eine kraftfahrttechnische Anwendung
für zentrale Beleuchtungsanordnung.
Zusätzlich zu den Einschränkungen der Größe für ein
zentrales Beleuchtungssystem und eine Schaltungsanordnung
dafür, wie sie einer kraftfahrttechnischen Umgebung
verwendet werden, muß ein derartiges Beleuchtungssystem
augenblicklich Licht liefern, so daß, wenn der Fahrer die
Frontlampen einschaltet, Licht augenblicklich geliefert
wird, anstatt nach einer Aufwärmperiode, wie es bei der
typischen Entladungs-Lichtquelle der Fall ist. Zu diesem
Zweck beschreibt die US-PS 5,059,865 die Verwendung einer
Xenon-Metallhalogenidlampe, die für eine augenblickliche
Lichtabgabe sorgt. Von der Schaltungsanordnung für eine
derartige Lichtquelle wird gefordert, daß die notwendige
Energie zum augenblicklichen Erzeugen von Licht geliefert
wird; diese erforderliche Energie kann in der Größenordnung
von etwa 20 Volt bei 6 Ampere liegen. Weiterhin muß, falls
die Lampe verlöscht, die Lichtabgabe im wesentlichen
augenblicklich wiederhergestellt werden, falls dies
gewünscht wird. Dieses Wiederzündungsmerkmal, das als ein
heißer Wiederzündungsbetrieb bezeichnet wird, wurde in der
Vergangenheit unter Verwendung eines üblichen Eisenkern-
Transformators ausgeführt, um die hohe Eingangsspannung zu
erreichen, die zum Wiederzünden einer Entladungslampe
erforderlich ist, die von dem vorhergehenden Einschalt
zustand nicht abgekühlt ist. Es wird deutlich, daß in einem
zentralen Beleuchtungssystem, wo Raumerfordernisse auf ein
Minimum gehalten werden sollen, ein typischer Eisenkern-
Transformator sowohl langsam als auch übergroß ist. Deshalb
wäre es vorteilhaft für die Vorschaltanordnung zur Ver
wendung mit einer Entladungslichtquelle, die für ein
zentralisiertes Beleuchtungssystem verwendet wird, wenn
eine derartige Vorschaltanordnung heiße Wiederzündungs
eigenschaften hätte, die unter Verwendung von Komponenten
minimaler Größe erreicht würden und wenn derartige
Komponenten in der Lage wären, wiederholt in rascher Weise
zu arbeiten.
Ein Beispiel einer Gleichspannungs-Vorschaltanordnung für
eine Xenon-Metallhalogenidlampe, die für kraftfahrt
technische Anwendungsfälle geeignet ist, kann in der US-PS
5,047,695 gefunden werden. Diese Patentschrift erörtert die
nachteiligen Wirkungen von Kataphorese für den Lampen
betrieb, wenn eine derartige Lampe in einer horizontalen
Lage angeordnet ist. Diese Patenschrift gibt eine Lösung an
zum Vermeiden derartiger nachteiliger Wirkungen durch
Verwendung eines welligen Stromes, der dem Betriebssignal
auf gedrückt wird, das die Lampe aussteuert.
Ein zentrales Beleuchtungssystem für eine kraftfahrt
technische Anwendung hat ein weiteres Erfordernis, daß, weil
die Lichtquelle aus der Kraftfahrzeug-Batterie betrieben
werden muß, im Falle eines Niederspannungszustandes der
Batterie die Lichtquelle keine große Stromsenke für die
Batterie darstellen darf, indem sie mehr Strom zieht, um
einen konstanten Wert der Lichtabgabe beizubehalten. In
einem derartigen Niederspannungszustand würde es
vorteilhaft sein für die Lichtquellen-Vorschaltanordnung,
die Niederspannung abzutasten und dann den Strom auf einen
festen Wert festzuklemmen, so daß die Lichtabgabe schwächer
wird und eine Anzeige für den Niederspannungszustand
liefert und dadurch auch den schnelleren Verbrauch des
Batteriestroms verhindert. Zwar wurden die Zustände des
bevorzugten Betriebs des Niederspannungsbetriebs der
Vorschaltanordnung für eine Entladungs-Lichtquelle großer
Helligkeit in Relation zu einem kraftfahrttechnischen
Anwendungsfall beschrieben, es wird aber deutlich, daß die
Prinzipien des Betriebs einer derartigen Vorschaltanordnung
auch für andere Umgebungen gelten, wie beispielsweise eine
Display-Beleuchtung, eine Beleuchtung für medizinische
Instrumente und andere Beleuchtungs-Anwendungen, die eine
Quelle großer Helligkeit in einem kleinen Raum erfordern.
Erfindungsgemäß wird eine Niederspannungs-Vorschalt
anordnung geschaffen zur Verwendung mit einer Entladungs-
Lichtquelle großer Helligkeit, die in einem kleinen Raum
implementiert werden kann, um die Raumvorteile zu erzielen,
die typisch von einer zentralisierten Beleuchtungsanordnung
erwartet wird. Die Erfindung schafft auch betriebliche
Eigenschaften, die ein heißes Wiederzündungsmerkmal
gestatten, das auf einer wiederholten Basis in einer sehr
raschen Folge erzielt werden kann und wo ferner ein
Aufwärm-Timer unmittelbar vorgehende Zustände des
Lampenbetriebs erkennen kann und für eine Einstellung
sorgt, um den Lampenstrom graduell zu verkleinern abhängig
davon, ob die Lampe kalt gestartet werden soll oder eine
kürzere Wiederstartzeit benötigt, weil sie nur kurz zuvor
gelöscht worden ist.
Gemäß der Erfindung wird eine Niedergleichspannungs-
Vorschaltanordnung für eine Entladungs-Lichtquelle
geschaffen, die eine Leistungswandlerschaltung mit einer
Eingangsfilterstufe aufweist, die die Niederspannungs-
Eingangsgleichspannung empfängt und daraus ein gefiltertes
Gleichspannungssignal erzeugt. Das gefilterte Gleich
spannungssignal wird einer Zusatz- bzw. Boosterwandlerstufe
der Leistungswandlerschaltung zugeführt, von der das
Betriebssignal für den Betrieb der Entladungslampe erzeugt
wird. Das Betriebssignal hat eine vorbestimmte Amplitude
und Frequenz, die so gewählt sind, daß die Lampe entweder
während eines Aufwärmzustandes oder eines stationären
Zustandes betrieben wird. Die Amplitude und Frequenz des
Betriebssignals werden als eine Funktion eines Steuer
signals ermittelt, das mit der Zusatz- bzw. Booster
wandlerstufe der Leistungswandlerschaltung verbunden ist.
Das Steuersignal wird in einer Steuerschaltungsanordnung
als eine Funktion von abgetasteten Strom- und Spannungs
betriebscharakteristiken der Lampe erzeugt. Das Betriebs
signal, das von der Zusatz- bzw. Boosterwandlerschaltung
abgegeben wird, wird einer Ausgangskopplunsschaltung
zugeführt, die ihrerseits mit der Entladungslampe so
verbunden ist, daß das Betriebssignal in einer spannungs
gespeisten Weise an die Lampe angelegt wird. Eine separate
Starterschaltung, die bei Speisung der Vorschaltanordnung
freigegeben wird, liefert einen Hochspannungspuls über der
Ausgangskopplungsschaltung mit ausreichender Größe, um eine
Ionisation der Inhaltsstoffe der Entladungslampe zu
bewirken und somit die Entladungslampe zu starten. Die
Starterschaltung enthält eine zweite Zusatz- bzw. Booster
wandlerstufe getrennt von derjenigen der Leistungswandler
schaltung und hat die Funktion, daß der Hochspannungspuls,
der zum Starten der Entladungslampe notwendig ist, erzeugt
und wiederholt angelegt werden kann, falls notwendig in
einer Zeitperiode von weniger als 100 Millisekunden von dem
Auftreten des vorherigen Hochspannungs-Starterpulses.
In einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung ist die
Vorschaltanordnung mit einer Auto-Timerschaltung als ein
Teil der Steuerschaltanordnung versehen. Die Auto-Timer
schaltung hat die Funktion, die Zeitperiode abzutasten, für
die keine Spannung an die Entladungslampe angelegt gewesen
ist, und das Betriebssignal einzustellen, um so einen
Aufwärm-Spannungspegel für die Lampe zu erreichen, der
höher als die typische stationäre Betriebsspannung ist. Die
Auto-Timerschaltung stellt den Aufwärmspannungspegel in
Abhängigkeit davon ein, wie lange die Spannungszufuhr zur
Lampe abgeschaltet gewesen ist. Die Auto-Timerschaltung
enthält eine Zeitkonstante, die ausgangsseitig mit einer
eine hohe Impedanz aufweisenden Vorrichtung in Verbindung
steht, so daß die Zeitkonstante sogar während
Spannungsabschaltzuständen exponential abfällt.
Die Erfindung wird nun mit weiteren Merkmalen und Vorteilen
anhand der Beschreibung und Zeichnungen von
Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Fig. 1 ist ein Blockdiagramm von der Nieder-
Gleichspannungs-Vorschaltanordnung für eine
Entladungslampe, die gemäß der Erfindung aufgebaut ist.
Fig. 2 ist eine schematische Darstellung der
Boosterwandlerstufe des Leistungswandlerabschnittes der
Vorschaltanordnung gemäß der Erfindung.
Fig. 3 ist eine schematische Darstellung der
Unterspannungs-Verriegelungsschaltung, die dem
Steuerlogikabschnitt der Vorschaltanordnung gemäß der
Erfindung zugeordnet ist.
Fig. 4 ist eine schematische Darstellung der
Pulsbreiten-Modulatorschaltung, die dem Steuerlogik
abschnitt der Vorschaltanordnung gemäß der Erfindung
zugeordnet ist.
Fig. 5 ist eine schematische Darstellung der Aufwärm-
Timerschaltung, die dem Steuerlogikabschnitt der
Vorschaltanordnung gemäß der Erfindung zugeordnet ist.
Fig. 6 ist eine schematische Darstellung der Fehler-
Timerschaltung, die dem Steuerlogikabschnitt der
Vorschaltanordnung gemäß der Erfindung zugeordnet ist.
Fig. 7 ist eine schematische Darstellung des
Starterschaltungsabschnittes der Vorschaltanordnung gemäß
der Erfindung.
Fig. 1 zeigt die Niedergleichspannungs-Vorschaltanordnung
10 zur Verwendung mit einer Entladungs-Lichtquelle 20, die
beispielsweise durch die Xenon-Metallhalogenid-
Entladungslampe realisiert werden kann, die in der eingangs
genannten US-PS 4,868,458 beschrieben ist. Die Vorschalt
anordnung 10 enthält gemäß Fig. 1 einen Spannungs
gespeisten Leistungswandlerabschnitt, einen Steuerlogik
abschnitt 14, einen Hochspannungs-Starterabschnitt 16 und
einen Abtastabschnitt 18, um eine Rückführung zu dem
Steuerlogikabschnitt 14 bezüglich des Status der
Betriebscharakteristiken der Entladungslampe 20 zu bilden.
Der spannungsgespeiste Leistungswandlerabschnitt 12 enthält
eine Eingangsfilterschalteranordnung 22, die in
Blockdiagrammform gezeigt ist, und eine Zusatz- bzw.
Boosterwandlerschaltung 24, die später in Verbindung 2
näher erläutert wird. Die Eingangsfilterschaltung 22
empfängt die Niederspannungs-Eingangsgleichspannung und
sorgt in üblicher Weise für die erforderliche Filterung. Die
eingangs genannte US-PS 5,047,695 beschreibt die Eingangs
filterstufen von einer Gleichspannungs-Vorschaltanordnung
für eine Entladungslampe. Zwar würde üblicherweise für eine
kraftfahrttechnische Anwendung die Spannungsquelle durch
eine 12 Volt Batterie gebildet werden, aber die Erfindung
arbeitet in gleicher Weise auch in anderen Applikationen,
beispielsweise für eine Beleuchtung eines Displays bzw.
einer Anzeige, wo die Spannung durch eine Gleichspannungs
einspeisung (nicht gezeigt) geliefert wird. Die Zusatz
bzw. Boosterwandlerschaltung 24 hat die Funktion, die
Aufwärm- und Betriebssignale für die Entladungslampe zu
erzeugen. Unter normalen oder stationären Betriebs
bedingungen arbeitet der Boosterwandler 24 bei etwa 55 kHz
und liefert ein Betriebssignal mit einem Tastgrad von 80
Prozent für die 20 Volt, 1,2 A Last der Entladungslampe 20.
Während der Aufwärmzustände liefert die Boosterwandler
schaltung 24 ein Aufwärmsignal an die Last von etwa 20 Volt
und 6 A, für die der Tastgrad typisch etwa 50 Prozent
beträgt.
Der Betrieb der Boosterwandlerschaltung 24 während entweder
der Aufwärm- oder stationären Betriebsbedingungen erfolgt
unter der Steuerung eines Signals, das aus der
Steuerlogikschaltung 14 stammt. Speziell erzeugt eine
Pulsbreiten-Modulatorschaltung (PBM) 28 das Steuersignal,
nachdem verschiedene Betriebseigenschaften der Lampe 20
überwacht oder abgetastet worden sind. Die Spannungs- und
Stromabtastschaltung 18 liefert das zeitliche Maß der
Spannungs- und Strombetriebswerte der Lampe 20, aus denen
verschiedene Schaltungsanordnungen, die der
Steuerlogikschaltung 14 zugeordnet sind, spezifische
Zeitsteuerungs- und Größenmeßprüfungen ausführen.
Eine Prüfung, die an der Steuerlogikschaltung 14 ausgeführt
wird, hat die Natur einer allgemeinen Fehlerprüfung, die
durch die Fehler-Timerschaltung 26 ausgeführt wird. Die
Fehler-Timerschaltung 26 überwacht allgemeine Betriebs
bedingungen der Vorschaltanordnung 10 und der Lampe 20 und
schaltet die Vorschaltanordnung 10 aus, falls ein
Systemfehler detektiert wird. Beispielsweise ermittelt die
Fehler-Timerschaltung 26, wenn eine Ionisation der Lampen
inhaltsstoffe innerhalb einer spezifischen Zeitsteuer
periode nach einem Startbetrieb aufgetreten ist, und wenn
keine Ionisation aufgetreten ist, hat dies die Abschaltung
des Steuersignals von dem Pulsbreitenmodulator 28 zu dem
Boosterwandler 24 zur Folge, wodurch die Lampe 20 und die
Vorschaltanordnung 10 effektiv abgeschaltet werden.
Die Steuerlogikschaltung 14 enthält einen zweiten
Prüfbetrieb, der durch die Auto-Zeitablaufschaltung 30
ausgeführt wird. Da das Betreiben einer Metallhalogenid
lampe das Erfordernis beinhaltet, ein Startsignal
ausreichender Größe zu liefern, um eine Ionisation der
Lampeninhaltsstoffe einzuleiten, woran sich ein Aufwärm
signal mit einer kleineren Spannung aber einem größeren
Strom anschließt, der exponential auf den stationären
Betriebszustand abfällt, der, wie bereits ausgeführt wurde,
etwa 50 Volt bei einer 1,2 A Last beträgt, ist es
notwendig, die Zeitperiode zu überwachen, für die die
Spannungszufuhr zur Lampe abgeschaltet war, um mit größerer
Effizienz erneut eine Spannung an die Lampe anzulegen nach
einer Periode, während der die Lampe nur für eine kurze
Dauer gelöscht war. Die Auto-Zeitablaufschaltung 30 sorgt
für einen Kaltstart von etwa 5 Minuten mit einem graduell
abnehmenden Aufwärmstrom für kürzere Wiederstartzeiten und
liefert somit eine konstante Lichtabgabe. Bekannte Zeit
ablaufschaltungen für Metallhalogenidlampen enthielten
Timer bzw. Zeitsteuerungen, um eine derartige Funktion
auszuüben, aber sie waren nicht erfolgreich bei der
Beibehaltung des Betriebs während Ausschalt-Betriebs
zustände, denn unter diesen Bedinungen waren die Timer
vorzeitig, d. h. vor dem tatsächlichen Zeitablauf,
abgelaufen.
Weiterhin ist eine Abschwächschaltung 32 als ein Teil der
Steuerlogikschaltung für den Zweck vorgesehen, die Größe
der an dem Boosterwandler 24 verfügbaren Spannung zu
überwachen. Die Abschwächschaltung 32 arbeitet in der
Weise, daß, falls die Eingangsspannung unter ihren
Nominalwert abfallen sollte, die Vorschaltanordnung 10
nicht die Strombelastung auf die Quelle vergrößert, um
dadurch eine konstante Lampenausgangsgröße beizubehalten
und auf diese Weise eine Stromsenke für die System
spannungsquelle (d. h. Kraftfahrzeugbatterie) zu bilden,
sondern vielmehr wird der Eingangsstrom auf einem
konstanten Wert festgeklemmt, und die Lichtabgabe kann
aufgrund der kleineren Eingangsspannung abgeschwächt
werden. Dieses Merkmal sorgt für den Systemvorteil, daß
nicht nur die Vorschaltanordnung vor einem Durchbrennen
geschützt wird, sondern daß auch die betriebliche Effizienz
nicht unter dem Abfluß eines größeren Stroms leidet, der
eine größere Erzeugung von Wärme aufgrund von i2R Verlusten
zur Folge hat. Da der Strom exponential ansteigen würde,
wenn die Spannung abfällt, hat eine Vermeidung eines
derartigen Stromabflusses einen effizienteren Betrieb der
Vorschaltanordnung zur Folge, obwohl dies mit einer
schwächeren Lichtabgabe verbunden ist. In diesem Fall kann
die Abschwächschaltung 32 für die frühzeitige Anzeige
sorgen, daß ein Problem in der Eingangsspannungsschaltung
bestehen kann, weil die Lichtabgabe abgeschwächt ist.
Eine Unterspannungs-Verriegelungsschaltung 34, die der
Steuerlogikschaltung 14 zugeordnet ist, hat eine ähnliche
Funktion wie die Abschwächschaltung 32, außer daß die
Verriegelungsschaltung 34, wenn die Eingangsspannug einmal
unter einen vorbestimmten Schwellenwert abgefallen ist,
eine erneute Einleitung der Lampenentladung bis zu der Zeit
verhindert, zu der die Eingangsspannung auf ihre ursprüng
liche Nominalspannung zurückgekehrt ist, und nicht einfach
auf eine gewisse inkrementale Erhöhung relativ zu dem
Schwellen-Verriegelungswert. Ein derartiges Verriegelungs
merkmal hat die Funktion, ein wiederholtes Wiederstarten
und Abschalten einer Pulsbreiten-Modulatorvorrichtung zu
verhindern, die dem ersten Boosterwandler 24 zugeordnet
ist. Der Pulsbreitenmodulator hat ein internes
Verriegelungsmerkmal mit einer kleinen Hysterese-
Charakteristik, die, falls die Batterie weiterhin zwischen
einer akzeptablen Spannung und einer Spannung unterhalb der
Pulsbreitenmodulator-Verriegelung schwanken sollte, die
Pulsbreitenmodulatorschaltung wiederholt einen Wiederstart
zu normalen Betriebsbedingungen versuchen würde. Die
Unterspannungs-Verriegelungsschaltung 34 gemäß der
Erfindung verhindert einen Betrieb der Vorschaltanordnung,
bis sich die Spannungsquelle zuverlässig erholt hat. Auf
diese Weise verhindert die Verriegelungsschaltung 34
wiederholte Versuche zum erneuten Zünden der Entladung in
einer Situation, wo die Eingangsspannung um einen Wert
schwankt, der nahe an dem vorbestimmten Schwellen-
Verriegelungswert liegt.
Die Zustandsüberwachungsschaltungen der Steuerlogik
schaltung 14 sorgen für eine Steuerung einer zweiten
Zusatz- bzw. Boosterwandlerschaltung (siehe Fig. 7), die
der Hochspannungs-Starterschaltung 16 zugeordnet ist. Die
Hochspannungs-Starterschaltung 16, die später in Verbindung
mit Fig. 7 näher erläutert wird, übt die Funktion aus, den
Hochspannungspuls zu entwickeln, der notwendig ist, um
einen Durchschlag der Inhaltsstoffe der Entladungslampe
herbeizuführen, um so eine Ionisation zu starten. Der
Aufbau der Hochspannungs-Starterschaltung 16 ist so, daß
das Betriebssignal zu der Entladungslampe 20 als ein
spannungsgespeistes Signal anstatt als ein stromgespeistes
Signal zugeführt wird. Somit wird deutlich, daß die
Hochspannungs-Starterschaltung 16 eine Drossel an der
Lampenkopplungsstufe verwenden kann, die eine signifikant
kleinere Induktivität hat, als sie anderenfalls bei einer
stromgespeisten Anordnung zum Koppeln des Betriebssignals
mit der Lampe 20 zu erwarten sein würde.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Vorschaltanordnung
10 gemäß der Erfindung ist schematisch in den Fig. 2 bis
7 dargestellt, in denen verschiedene Schaltungskomponenten
mit einem typischen Wert oder als ein Typ enthalten sind,
die aus der folgenden Tabelle 1 entnehmbar sind. Wenn
nichts anderes angegeben ist, sind die Widerstände in Ohm
und die Kondensatoren in Mikrofarad angegeben.
Die primäre Zusatz- bzw. Boosterwandlerschaltung 24, die in
Fig. 2 dargestellt ist, enthält eine Drossel L1, die eine
Mittelanzapfung aufweist, um für einen optimalen Spannungs-
und Strombetriebsbereich für den Leistungs-Schalttransistor
Q1 zu sorgen. Die Zusatz- bzw. Boosterwandlerschaltung 24
enthält ferner eine Diode D1 und Kondensatoren C3 und C4.
Das durch den Transistor Q1 gesteuerte Betriebssignal wird
der Lampenanode über einen Pfad zugeführt, der durch die
Diode D1, einen Widerstand R6 und einen Kondensator C5
gebildet ist. Der Widerstand R2, der mit dem Source-
Anschluß des Transistors Q1 verbunden ist, bildet einen
Strompfad zu der Steuerlogikschaltung, durch die eine
Anzeige des Stroms des Transistors Q1 abgeleitet wird. Der
Widerstand RIS bildet aufgrund seiner Verbindung mit der
Lampenkathode ein Mittel, um den Stromfluß durch die
Entladungslampe 20 zu messen. Wie ferner in Bezug auf die
Boosterwandlerschaltung 24 gemäß Fig. 2 dargestellt ist,
bilden Widerstände R4 und R5 einen Teil der Spannungs- und
Stromabtastschaltung 18 gemäß Fig. 4 und liefern ein Maß
der Spannungszustände in Relation zu den Betriebszuständen
der Lampe 20. Genauer gesagt, liefert der durch den
Widerstand R4 gebildete Pfad eine Anzeige der Betriebs
spannung der Lampe 20, während der durch den Widerstand R5
gebildete Pfad eine Anzeige der Leerlaufspannung liefert.
Die Pulsbreiten-Modulatorschaltung 28, die den Betrieb der
Zusatz- bzw. Boosterwandlerschaltung gemäß Fig. 2 steuert,
enthält eine Pulsbreiten-Modulatorvorrichtung U101, wie sie
in Fig. 3 gezeigt ist. Die Pulsbreiten-Modulator
vorrichtung U101 wird bei der bereits genannten Frequenz
von etwa 55 kHz durch die Eingabe in ihren Anschluß 4
betrieben, die durch die Schaltungsanordnung geliefert
wird, die einen Transistor Q2, einen Widerstand R10 und
einen Kondensator 07 aufweist. Die Lampenbetriebszustände
werden an die Pulsbreiten-Modulatorvorrichtung U101 durch
in Fig. 2 gezeigte Widerstände R4 und R15 geliefert, die
die Spannungs- und Stromabtastschaltung 16 bilden, die in
Fig. 1 dargestellt ist. Der in Fig. 2 gezeigte Abtast
widerstand R15 liefert ein Maß für den Lampenstrom, der in
den Anschluß 2 der Pulsbreiten-Modulatorvorrichtung U101
eingegeben wird, wogegen der in Fig. 2 gezeigte Widerstand
R4 zusammen mit dem Widerstandsnetzwerk, das die in Fig. 6
gezeigten Widerstände R40, R41 und R42 aufweist, ein Maß
für die an die Pulsbreiten-Modulatorvorrichtung U101
angelegte Lampenspannung bildet.
Zusätzlich zu den abgetasteten Strom- und Spannungs
betriebszuständen der Lampe 20, die an dem Anschluß 2 in
die Pulsbreiten-Modulatorvorrichtung U1 01 gegeben werden,
dient diese Eingangsleitung als ein Summierknoten für
verschiedene andere abgetastete Betriebsbedingungen, wie
beispielsweise den Fehler-Timer, die Abschwächschaltung und
die Auto-Timer/Aufwärmschaltung, die in den Fig. 4 bis 6
gezeigt sind und nachfolgend näher beschrieben werden. Ein
Maß des Stromflusses (IQ) in dem Leistungsschalttransistor
Q1 der Zusatz- bzw. Boosterwandlerschaltung 24 wird auch in
die Pulsbreiten-Modulatorvorrichtung U101 an ihrem Anschluß
3 eingegeben, so daß, falls ein übermäßiger Stromfluß in
den Leistungsschalttransistor Q1 abgetastet werden sollte,
die Pulsbreiten-Modulatorvorrichtung U101 unterbrochen
werden kann, bevor eine Beschädigung an der Vorschalt
anordnung 10 auftreten kann. Wenn abgetastet wird, daß alle
Eingangsbedingungen innerhalb der vorbestimmten zulässigen
Bereiche liegen, gibt die Pulsbreiten-Modulatorvorrichtung
U101 das Steuersignal an die Zusatz- bzw. Boosterwandler
schaltung gemäß Fig. 2 über ihren Ausgangsanschluß 6 und
den Widerstand R14 ab.
Eines der Steuersignale, das an die Eingangsleitung
angelegt werden kann, das den Anschluß 2 der Pulsbreiten-
Modulatorvorrichtung U101 speist, stammt von der
Unterspannungs-Verriegelungsschaltung, die in Fig. 4
gezeigt ist. Die Unterspannungs-Verriegelungsschaltung hat
als ihren Eingang eine Abtastung der Niedergleichspannung
an die Vorschaltanordnung 10. Diese Niedereingangsspannung
kann typisch in der Größenordnung von 10 bis 12 Volt liegen
und beträgt meistens 12 Volt, wie im Falle einer kraft
fahrttechnischen Anwendung. Ein Komparator-Netzwerk mit
ersten, zweiten und dritten Komparatoren U1, U2 und U3
tastet konstant die Eingabe +V ab, um sicherzustellen, daß
diese Eingabe nicht unter einen vorbestimmten Wert abge
fallen ist, der für das Beispiel einer Nennspannung in den
Bereich von 10 bis 18 Volt gemäß der vorliegenden Erfindung
in der Größenordnung von etwa 9 Volt liegen kann. Selbst
verständlich ist eine derartige Auswahl etwas willkürlich
und könnte im Rahmen der hier gegebenen technischen Lehre
auch auf einen größeren oder kleineren Wert festgesetzt
sein. Das Komparator-Netzwerk der Komparatoren U1, U2 und
U3 ist auch so aufgebaut, daß, wenn ein niedriger Ein
gangsschwellenwert durchlaufen ist, die Pulsbreiten-
Modulatorvorrichtung U101 gemäß Fig. 2 so lange gesperrt
wird, bis die Eingangsspannung wieder auf ihren Nominalwert
zurückgekehrt ist. Wenn, mit anderen Worten, die Unter
spannungs-Verriegelungsschaltung ein tiefen Schwellenwert
von beispielsweise 9 Volt detektiert hat, gibt der Kom
parator U3 ein Signal an die Pulsbreiten-Modulatorvor
richtung U101 ab, das diese Vorrichtung sperrt, bis die
Eingangsspannung wieder auf etwa 12 Volt angestiegen ist.
Auf diese Weise stellt die Unterspannungs-Verriegelungs
spannung sicher, daß die Vorschaltanordnung 10 nicht wieder
ihren Betrieb aufnimmt, bevor angemessen sichergestellt
ist, daß die Eingangsspannung zuverlässig wiederhergestellt
ist.
Fig. 5 stellt zwei zusätzliche die Leistungsfähigkeit
überwachende Schaltungsanordnungen dar, die mit der
Eingangsleitung verbunden sind, die den Anschluß 2 der
Pulsbreiten-Modulatorvorrichtung U101 speist. Eine dieser
Überwachungsschaltungen, eine Aufwärm-Timerschaltung,
enthält Operationsverstärkerschaltungen U4 und U5 und hat
die Funktion, der Lampe 20 eine höhere als normale
exponential abfallende Aufwärmleistung zuzuführen. Die
Aufwärm-Timerschaltung sorgt für eine duale Zeitkonstante,
eine Aufwärm-Zeitkonstante und eine Abkühl-Zeitkonstante.
Die Aufwärm-Zeitkonstante besteht aus Operationsver
stärkerschaltungen U4 und U5 und verwendet eine aufladende
Zeitsteuerschaltung, die aus einem Kondensator C15 und
einem Widerstand R24 ausgebaut ist. Die Zeitsteuerschaltung
015, R24 lädt sich auf den Wert der Quellenspannung (+V) in
etwa 4 Zeitkonstanten auf und ist mit dem positiven
Referenzeingang des Operationsverstärkers US verbunden. Der
Ausgang des Operationsverstärkers US ist zu dem Summier
knoten zurückgeführt, der mit dem Anschluß 2 der
Pulsbreiten-Modulatorvorrichtung U101 verbunden ist, und
steuert den Betrieb des Zusatz- bzw. Boosterwandlers 24, so
daß der Lampenstrom so eingestellt wird, daß er an den
Status der Aufwärm-Timerschaltung angepaßt ist. Mit anderen
Worten liefert der Ausgang des Operationsverstärkers U5 des
Aufwärmtimers eine exponentiale rampenförmige Referenzgröße
für die Stromregelschleife während der Aufwärmzustände. Der
Aufwärmtimer ist so gewählt, daß er etwa 5 Minuten nach dem
Abschalten der Quellenspannung abläuft oder sich entlädt
und er erfüllt seine Aufgabe über den durch 015, R25 und
R24 gebildeten Pfad. Nach der Aufwärmzeit arbeitet die
Lampe 20 unter stationären Bedingungen, die, wie bereits
erwähnt wurde, etwa 50 Volt bei einer 1,2 A Last betragen.
Der Abkühl-Timerabschnitt des Aufwärmtimers liefert ein die
Vergangenheit betreffendes Maß des Betriebs der Lampe
dahingehend, daß, falls die Spannung vor dem Ablauf der
Zeit des Aufwärmtimers wiederhergestellt sein sollte, die
Größe der an die Lampe 20 angelegten Aufwärmspannung
exponential verkleinert wird in Abhängigkeit von dem
Zeitpunkt relativ zu der Aufwärmzeit, in der die Spannung
wiederhergestellt wurde. Die Steuerung der an die Lampe 20
angelegten Aufwärmspannung wird erreicht durch Verbinden
des Ausgangs des Komparators US über den Widerstand R35,
der dann mit der Eingangsleitung zu der Pulsbreiten-
Modulatorvorrichtung U101 verbunden wird. Es sei darauf
hingewiesen, daß die Eingangsreferenz für den Komparator U5
ein Eingang mit hoher Impedanz ist, so daß, falls die
Stromzufuhr zu der Vorschaltanordnung 10 unterbrochen wird,
die Ladung auf dem Kondensator C15 nicht vorzeitig ab
fließt. Auf diese Weise wird deutlich, daß die Zeitsteuer
schaltung C15, R24, die der Aufwärm-Timerschaltung
zugeordnet ist, sich in ihrer nominalen Zeitperiode von 5
Minuten entlädt, und nicht schneller, wie es der Fall sein
kann, wenn eine statische Klemmdiode und/oder eine
Vorrichtung mit kleiner Impedanz in dem Strompfad der
Zeitsteuerschaltung angeordnet ist.
Die zweite Betriebsüberwachungsschaltung, die in Fig. 5
dargestellt ist, ist eine Abschwächungsschaltung, die
primär aus Komparatorschaltungen U6 und U7 besteht. Die
Abschwächungsschaltung überwacht die Quellenspannung an
ihren positiven Referenzanschlüssen und die Lampenspannung
an den negativen Referenzanschlüssen der Komparatoren U6
und U7 und liefert eine Ausgangsgröße an die Eingangs
leitung zur Pulsbreiten-Modulatorvorrichtung U101 über
einen Widerstand R37. Die Abschwächungschaltung stellt
sicher, daß im Falle eines Abfalls der Quellenspannung
unter ihren Nennwert, beispielsweise 12 Volt bei einer
kraftfahrzeugtechnischen Anwendung, die Vorschaltanordnung
10 keinen zusätzlichen Strom zieht, um eine konstante
Lampenleistung beizubehalten. Wenn bei einer mit einer
typischen Vorschaltordnung versehenen Metallhalogenidlampe
ein Abfall in der Versorgungsspannung auftritt, zieht die
Vorschaltanordnung mehr Strom, um eine konstante
Lampenleistung beizubehalten; eine derartige Stromentnahme
hat die nachteilige Wirkung, daß die Energiequelle
schneller entleert wird, wenn diese Quelle eine Batterie
ist, wie im Falle einer kraftfahrzeugtechnischen Anwendung.
Erfindungsgemäß wird durch die Abschwächschaltung, wie sie
in Fig. 5 gezeigt ist, sichergestellt, daß beim Fest
stellen eines Abfalls in der Quellenspannung der Eingangs
strom der Vorschaltanordnung auf einem im wesentlichen
konstanten Wert festgehalten wird. Daraus resultiert eine
Ausgangsgröße der Lampe, die abgeschwächt ist aufgrund der
verminderten Leistung.
Fig. 6 stellt verschiedene andere, die Leistungsfähigkeit
überwachende Schaltungsanordnungen dar, zu denen eine
Fehler-Timerschaltung, die um Komparatoren U10 und U12
herum aufgebaut sind, und auch eine Schaltungsanordnung zum
Überwachen der Leerlaufspannung, die um Komparatoren U8, U9
und U11 herum aufgebaut ist. Bezüglich der Fehler-
Timerschaltung wird ein von dem Komparator U12 abgegebenes
Starte-Zeitablaufsignal der Starterschaltung zugeführt und
es steuert den Betrieb der Zusatz- bzw. Zusatzwandler
anordnung, die der Starterschaltung zugeordnet ist. Diese
Ausgangsgröße des Komparators U12 dient dazu, den Betrieb
der Starterschaltung auszuschalten, falls dieser Starter
die Lampe nach einer vorbestimmten Zeitperiode nicht
gestartet hat.
Die Leerlaufspannungsprüfung, die durch die Komparatoren
U8, U9 und U11 durchgeführt wird, stellt sicher, daß die
Leerlaufspannung der Vorschaltanordnung 10 nicht einen
vorbestimmten Wert überschreitet. Indem ein durch Teilen
verkleinerter Wert der Leerlaufspannung mit einer +5 Volt
Referenzgröße verglichen wird, kann der Komparator U9 ein
kleines Signal an den Anschluß 1 der Pulsbreiten-
Modulatorvorrichtung U101 abgeben, wodurch weitere Anstiege
in der Leelaufspannung der Vorschaltanordnung auf wirksame
Weise verhindert werden, indem die Abgabe von Pulsen von
der Pulsbreiten-Modulatorvorrichtung U101 gestoppt wird,
wenn die obere Grenze der Leerlaufspannung detektiert
worden ist. Die Leerlaufspannung dient auch zum Erzeugen
des Entladungsstartsignals, das von dem Ausgang des
Komparators U11 an die Starterschaltung gemäß Fig. 7
angelegt wird. Das Entladungsstartsignal dient zum
Abschalten der Starterschaltung, sobald ermittelt worden
ist, daß eine Lampenentladung aufgetreten ist.
Wie aus Fig. 7 ersichtlich ist, erfolgt die Verbindung von
Betriebsspannung mit der Lampe 20 während der stationären
und Aufwärmzustände, wie sie von der in Fig. 2 gezeigten
ersten Zusatz- bzw. Boosterwandlerschaltung geliefert wird,
über die Lampenanoden- und Lampenkathodenleitungen zu einer
Kopplungsschaltung, die aus einem Kondensator C27 und der
Sekundärwicklung eines Transformators T102 besteht. Durch
diese Kopplungsanordnung wird deutlich gemacht, daß die
Lampe 20 in einer spannungsgesteuerten Weise gespeist wird
anstatt als eine stromgespeiste Vorrichtung. Auf diese
Weise wird die Induktivität, die zum Betreiben der Lampe
während der stationären und Aufwärmzustände erforderlich
ist, in der Größe und in ihrem induktiven Wert wesentlich
verkleinert. In dem vorliegenden Ausführungsbeispiel, bei
dem das Betriebssignal mit einer Welligkeit von weniger als
etwa 5 Prozent geliefert wird, ist die kleine Induktivität
der Sekundärwicklung des Transformators T102 vorteilhaft,
um sicherzustellen, daß das 6A, 20V Betriebssignal, das
während der Aufwärmzustände geliefert wird, auf einfache
Weise erhalten wird. Dies ist wahrscheinlich nicht der Fall
bei einem stromgespeisten System, das eine Vorrichtung mit
großer Induktivität verwendet, wobei die große Impedanz
einer derartigen Drossel es schwierig machen würde, den
Strom von 6 A zu erreichen, der während des Aufwärmens
erforderlich ist. Indem zusätzlich der Welligkeitsgehalt
des Betriebssignals gemäß der Erfindung auf einem so
kleinen Wert gehalten wird, können akustische Resonanzen,
die den Betrieb der Lampe 20 nachteilig beeinflussen
könnten, verhindert werden.
Wie bereits zuvor in Verbindung mit Fig. 6 ausgeführt
wurde, wird die Starterschaltung der Vorschaltanordnung 10
ausgeschaltet durch ein Entladungsstartsignal, das bei
einer Feststellung erzeugt wird, daß die Leerlaufspannung
mit einem gewissen Wert aufgetreten ist. Das Entladungs
startsignal wird dem Sperreingang (Anschluß 1) einer
zweiten Pulsbreiten-Modulatorvorrichtung U1 02 zugeführt,
die den Betrieb der zweiten Zusatz- bzw. Booster
wandlerschaltung steuert, die dem Startbetrieb zugeordnet
ist. Die zweite Pulsbreiten-Modulatorvorrichtung der
zweiten Zusatz- bzw. Boosterwandlerschaltung beginnt ihren
Betrieb, wenn die Vorschaltanordnung 10 gemäß der Erfindung
das erste Mal gespeist wird. Die zweite Zusatz- bzw.
Boosterwandlerschaltung enthält eine zweite
Leistungsschaltvorrichtung Q3, die durch die Ausgangsgröße
der zweiten Pulsbreiten-Modulatorvorrichtung U102
angesteuert wird und Startpulse für die Lampe 20 von bis zu
30 kV mit einer Wiederholungsrate von etwa 250 Pulsen pro
Sekunde und einer Pulsbreite von etwa 50 Nanosekunden
erzeugt. Die zweite Zusatz- bzw. Boosterwandlerschaltung
enthält auch eine Diode D12 und einen Transformator T101
und liefert wenigstens 1000 Volt an die Funkenstrecken
schaltung, die aus einer Funkenstreckenvorrichtung E101 und
Kondensatoren C25 und C26 besteht. Bei 1000 Volt schlägt
die Funkenstreckenvorrichtung E101 über und entlädt die
Kondensatoren C25 und C26 über den Transformator T102, um
die zuvor beschriebenen Startpulse zu entwickeln. Der mit
hoher Frequenz gepulste Betrieb der zweiten Zusatz- bzw.
Boosterwandlerschaltung ermöglicht, daß die Kondensatoren
C25 und C26 schnell geladen werden können und, falls
erforderlich, in einer kurzen Zeitperiode (etwa 6
Millisekunden) erneut geladen werden können, um einen
wiederholten Versuch zum Starten der Lampe zu gestatten,
wenn der vorhergehende Versuch fehlgeschlagen ist. Durch
diese Pulsfrequenz kann die Starterschaltung gemäß der
Erfindung während der gleichen Zeitperiode, die eine
bekannte Starterschaltung benötigen würde, viele Male
erneut gezündet werden.
Claims (11)
1. Niederspannungs-Eingangsgleichspannungs-Vorschalt
anordnung für eine Entladungslampe, gekennzeichnet durch:
eine Eingangsfiltereinrichtung (22) zum Empfangen und Filtern der Niederspannungs-Eingangsgleichspannung zum Erzeugen eines konditionierten Gleichspannungssignals, eine erste Zusatz- bzw. Boosterwandlerschaltung (24), die das konditionierte Gleichspannungssignal empfängt und eine erste Leistungsschaltvorrichtung (Q1) aufweist, die bei Zufuhr eines Steuersignals ein Betriebssignal mit einer vorbestimmten Amplitude und Frequenz aus dem konditio nierten Gleichspannungssignal erzeugt,
eine mit der Entladungslampe (20) verbundene Steuer schaltung (14) zum Empfangen einer Abtastung von einer Spannungs- und/oder Strombetriebscharakteristik der Entladungslampe (20) und zum Entwickeln des Steuersignals als eine Funktion davon,
eine Ausgangskopplungsschaltung (sh. Fig. 7), der das Betriebssignal als eine Eingangsgröße zugeführt ist und die mit der Entladungslampe (20) derart verbunden ist, daß das Betriebssignal der Entladungslampe während stationärer Betriebszustände als eine Spannung zugeführt ist, und eine mit der Ausgangskopplungsschaltung verbundene Startereinrichtung (16), die während erster Einschalt zustände der Entladungslampe einen Hochspannungspuls über der Ausgangskopplungsschaltung entwickelt, wobei der Hochspannungs-Ausgangspuls die Inhaltsstoffe der Entladungslampe ionisiert und somit ihren Start veranlaßt, wobei die Startereinrichtung den Hochspannungspuls in weniger als 100 Millisekunden wiederholen kann, falls die Entladungslampe aufgrund des vorhergehenden Hochspannungspulses nicht startet.
eine Eingangsfiltereinrichtung (22) zum Empfangen und Filtern der Niederspannungs-Eingangsgleichspannung zum Erzeugen eines konditionierten Gleichspannungssignals, eine erste Zusatz- bzw. Boosterwandlerschaltung (24), die das konditionierte Gleichspannungssignal empfängt und eine erste Leistungsschaltvorrichtung (Q1) aufweist, die bei Zufuhr eines Steuersignals ein Betriebssignal mit einer vorbestimmten Amplitude und Frequenz aus dem konditio nierten Gleichspannungssignal erzeugt,
eine mit der Entladungslampe (20) verbundene Steuer schaltung (14) zum Empfangen einer Abtastung von einer Spannungs- und/oder Strombetriebscharakteristik der Entladungslampe (20) und zum Entwickeln des Steuersignals als eine Funktion davon,
eine Ausgangskopplungsschaltung (sh. Fig. 7), der das Betriebssignal als eine Eingangsgröße zugeführt ist und die mit der Entladungslampe (20) derart verbunden ist, daß das Betriebssignal der Entladungslampe während stationärer Betriebszustände als eine Spannung zugeführt ist, und eine mit der Ausgangskopplungsschaltung verbundene Startereinrichtung (16), die während erster Einschalt zustände der Entladungslampe einen Hochspannungspuls über der Ausgangskopplungsschaltung entwickelt, wobei der Hochspannungs-Ausgangspuls die Inhaltsstoffe der Entladungslampe ionisiert und somit ihren Start veranlaßt, wobei die Startereinrichtung den Hochspannungspuls in weniger als 100 Millisekunden wiederholen kann, falls die Entladungslampe aufgrund des vorhergehenden Hochspannungspulses nicht startet.
2. Vorschaltanordnung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Startereinrichtung (16) eine zweite
Zusatz- bzw. Boosterwandlerschaltungsanordnung mit einer
zweiten Leistungsschaltvorrichtung (Q3) aufweist zum
Erzeugen des Hochspannungspulses mit einer vorbestimmten
Amplitude und Frequenz.
3. Vorschaltanordnung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Steuerschaltung (14) ein
Sperrsignal an die Startereinrichtung (16) abgibt beim
Feststellen, daß eine Entladung in der Entladungslampe (20)
begonnen hat.
4. Vorschaltanordnung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Steuerschaltung (14) eine
Zeitablauf-Schaltungsanordnung (30) aufweist, wodurch
während Perioden unmittelbar nach dem Abschalten einer
Leistungszufuhr zu der Entladungslampe dieser eine
Aufwärmleistung, die größer als die stationäre Leistung
ist, für eine Dauer zugeführt wird, die als eine Funktion
der Zeitperiode variabel ist, während der die stationäre
Leistungszufuhr zu der Entladungslampe abgeschaltet war.
5. Vorschaltanordnung nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Zeitablauf-Schaltungsanordnung (30)
eine Logikschaltung mit einem eine hohe Impedanz
aufweisenden Eingang und eine Widerstands -Kondensator-
Drehschaltung aufweist, die mit dem eine hohe Impedanz
aufweisenden Eingang der Logikschaltung verbunden ist, so
daß, falls die Leistungszufuhr zu der Vorschaltanordnung
abgeschaltet ist, die Widerstands-Kondensator-Drehschaltung
exponential abfallend abläuft.
6. Vorschaltanordnung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Steuerschaltung (14) ferner eine
Abschwäch-Schaltungsanordnung (32) aufweist, die beim
Abtasten eines Abfalles der Eingangsgleichspannung unter
einen vorbestimmten Wert den Strom, der der Entladungslampe
zugeführt wird, auf einen vorbestimmten Wert festklemmt.
7. Niederspannungs-Eingangsgleichspannungs-
Vorschaltanordnung für eine Entladungslampe, gekennzeichnet
durch:
eine Leistungswandlerschaltung mit einer Eingangs filterstufe, die die Niederspannungs-Eingangsgleichspannung empfängt und an ihrem Ausgang ein gefiltertes Gleichspan nungssignal abgibt, wobei die Leistungswandlerschaltung ferner eine Zusatz- bzw. Boosterwandlerstufe aufweist, die das gefilterte Gleichspannungssignal empfängt und die aus dem gefilterten Gleichspannungssignal ein Betriebssignal erzeugt, das eine vorbestimmte Amplitude und Frequenz aufweist, die so gewählt sind, daß die Entladungslampe zwischen einem Aufwärmzustand und einem stationären Zustand arbeitet, wobei die Amplitude und die Frequenz des Arbeitssignals als eine Funktion eines Steuersignals ermittelt sind, das der Zusatz- bzw. Boosterwandlerstufe zugeführt ist,
eine mit der Entladungslampe gekoppelte Steuer schaltung zum Empfangen einer Abtastung von einer Spannungs- und/oder Strombetriebscharakteristik der Entladungslampe und zum Entwickeln des Steuersignals als eine Funktion davon,
eine Ausgangskopplungsschaltung, der das Betriebssignal als eine Eingangsgröße zugeführt ist und die mit der Entladungslampe derart verbunden ist, daß das Betriebssignal der Entladungslampe als eine Spannung während stationärer Betriebszustände zugeführt ist,
eine mit der Ausgangskopplungsschaltung verbundene Starterschaltung, die vor einem Lampenaufwärmzustand über der Ausgangskopplungsschaltung einen Hochspannungspuls entwickelt, wobei der Hochspannungspuls die Inhaltsstoffe der Entladungslampe ionisiert und somit deren Starten herbeiführt,
wobei die Steuerschaltung eine Zeitsteuereinrichtung aufweist zum Abtasten einer Zeitperiode, für die die Leistungszufuhr zu der Entladungslampe abgeschaltet war, und zum Einstellen des Betriebssignals, um so eine größere Aufwärmleistung zu erhalten als die Zufuhr von Leistung zur Entladungslampe während eines stationären Betriebs,
wobei die Zeitsteuereinrichtung die Aufwärmleistung in Abhängigkeit davon einstellt, wie lange die Leistungszufuhr zur Entladungslampe abgeschaltet war und die Zeitsteuereinrichtung ferner eine Zeitsteuerschaltung enthält, deren Ausgang mit einer eine hohe Impedanz aufweisenden Vorrichtung verbunden ist, so daß sich die Zeitsteuerschaltung sogar während Ausschaltzuständen der Leistungszufuhr exponential entlädt.
eine Leistungswandlerschaltung mit einer Eingangs filterstufe, die die Niederspannungs-Eingangsgleichspannung empfängt und an ihrem Ausgang ein gefiltertes Gleichspan nungssignal abgibt, wobei die Leistungswandlerschaltung ferner eine Zusatz- bzw. Boosterwandlerstufe aufweist, die das gefilterte Gleichspannungssignal empfängt und die aus dem gefilterten Gleichspannungssignal ein Betriebssignal erzeugt, das eine vorbestimmte Amplitude und Frequenz aufweist, die so gewählt sind, daß die Entladungslampe zwischen einem Aufwärmzustand und einem stationären Zustand arbeitet, wobei die Amplitude und die Frequenz des Arbeitssignals als eine Funktion eines Steuersignals ermittelt sind, das der Zusatz- bzw. Boosterwandlerstufe zugeführt ist,
eine mit der Entladungslampe gekoppelte Steuer schaltung zum Empfangen einer Abtastung von einer Spannungs- und/oder Strombetriebscharakteristik der Entladungslampe und zum Entwickeln des Steuersignals als eine Funktion davon,
eine Ausgangskopplungsschaltung, der das Betriebssignal als eine Eingangsgröße zugeführt ist und die mit der Entladungslampe derart verbunden ist, daß das Betriebssignal der Entladungslampe als eine Spannung während stationärer Betriebszustände zugeführt ist,
eine mit der Ausgangskopplungsschaltung verbundene Starterschaltung, die vor einem Lampenaufwärmzustand über der Ausgangskopplungsschaltung einen Hochspannungspuls entwickelt, wobei der Hochspannungspuls die Inhaltsstoffe der Entladungslampe ionisiert und somit deren Starten herbeiführt,
wobei die Steuerschaltung eine Zeitsteuereinrichtung aufweist zum Abtasten einer Zeitperiode, für die die Leistungszufuhr zu der Entladungslampe abgeschaltet war, und zum Einstellen des Betriebssignals, um so eine größere Aufwärmleistung zu erhalten als die Zufuhr von Leistung zur Entladungslampe während eines stationären Betriebs,
wobei die Zeitsteuereinrichtung die Aufwärmleistung in Abhängigkeit davon einstellt, wie lange die Leistungszufuhr zur Entladungslampe abgeschaltet war und die Zeitsteuereinrichtung ferner eine Zeitsteuerschaltung enthält, deren Ausgang mit einer eine hohe Impedanz aufweisenden Vorrichtung verbunden ist, so daß sich die Zeitsteuerschaltung sogar während Ausschaltzuständen der Leistungszufuhr exponential entlädt.
8. Vorschaltanordnung nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Startereinrichtung eine zweite
Zusatz- bzw. Boosterwandler-Schaltungsanordnung mit einer
zweiten Leistungsschaltvorrichtung aufweist, die den
Hochspannungspuls mit einer vorbestimmten Amplitude und
Frequenz erzeugt.
9. Vorschaltanordnung nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Steuerschaltung ein Ausschaltsignal
an die Startereinrichtung abgibt bei der Feststellung, daß
eine Entladung in der Entladungslampe begonnen hat.
10. Vorschaltanordnung nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Ausgangskopplungsschaltung einen
Kondensator (C27) und einen Transformator (T102) mit einer
Primär- und einer Sekundärwicklung aufweist, wobei während
der stationären und Aufwärmzustände das Betriebssignal nur
dem Kondensator und der Sekundärwicklung des Transformators
zugeführt ist, wogegen während eines Lampenstartbetriebs
Startpulse von der Startereinrichtung der Primärwicklung
des Transformators zugeführt sind, so daß die Hochspan
nungspulse über der Sekundärwicklung des Transformators
erzeugt werden können.
11. Vorschaltanordnung nach Anspruch 10, dadurch
gekennzeichnet, daß die Starterschaltung eine zweite
Zusatz- bzw. Boosterwandlerschaltung mit einer zweiten
Leistungsschaltvorrichtung aufweist, die durch ein
Steuersignal gesteuert wird, das durch einen Pulsbreiten-
Modulator erzeugt wird, der der Startereinrichtung
zugeordnet ist, wobei der zweite Zusatz- bzw.
Boosterwandler derart arbeitet, daß die Starterpulse in
weniger als 20 Millisekunden erzeugt werden können und
nötigenfalls innerhalb einer nächsten Periode von 20
Millisekunden erneut erzeugt werden können.
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