DE4210973C2 - Absperrorgan für ein fluides Medium - Google Patents
Absperrorgan für ein fluides MediumInfo
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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- F16K5/00—Plug valves; Taps or cocks comprising only cut-off apparatus having at least one of the sealing faces shaped as a more or less complete surface of a solid of revolution, the opening and closing movement being predominantly rotary
- F16K5/04—Plug valves; Taps or cocks comprising only cut-off apparatus having at least one of the sealing faces shaped as a more or less complete surface of a solid of revolution, the opening and closing movement being predominantly rotary with plugs having cylindrical surfaces; Packings therefor
- F16K5/0457—Packings
- F16K5/0485—Spindle sealing
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F16K5/0457—Packings
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Description
Die Erfindung betrifft ein Absperrorgan für ein fluides Medium
mit Absperrorgangehäuse mit Strömungskanal mit Mediumeintritt und
Mediumaustritt, Hahnkükenaufnahme in dem Absperrorgangehäuse
und Hahnküken, wobei das Hahnküken in die Hahnkükenaufnahme
eingesetzt ist, eine dem Strömungskanal angepaßte Hahnkükenbohrung
aufweist und durch eine Drehung um die zur Hahnkükenbohrung
orthogonale Hahnkükenachse betätigbar ist, wobei zwischen
dem Hahnküken und der Hahnkükenaufnahme ein Abstandsspaltraum
verwirklicht ist, welcher Abstandsspaltraum oberhalb und unterhalb
der Hahnkükenbohrung durch einen Dichtungsring, der als Führungsring
ausgebildet ist, überbrückt ist, und wobei beidseits der
Hahnkükenbohrung sowohl mediumeintrittsseitig als auch
mediumaustrittsseitig quer zur den Führungsringen verlaufende
Dichtungsleisten angeordnet sind, die ebenfalls den Abstandsspalt
überbrücken. Das Absperrorgangehäuse sowie das Hahnküken
können aus einem für Absperrorgane üblichen Werkstoff bestehen,
insbesondere können sie aus Ingenieurkeramik bestehen oder aus
Ingenieurkeramik bestehende Bauteile aufweisen.
Bei einem Absperrorgan der eingangs beschriebenen Gattung (US 31 33 723)
bestehen sowohl die Dichtungsringe als auch die Dichtungsleisten
aus weichelastischem Dichtungsmaterial. Der Weichdichtungswerkstoff
ist anfällig gegen Korrosion und außerdem kann das
Hahnküken nur mit großen Stellkräften verdreht werden.
Bei dem aus der Praxis bekannten Absperrorgan ist das Hahnküken
in eine Hahnkükenbohrung praktisch spielfrei passend eingesetzt.
Die Abdichtung gegen Umströmung des Hahnkükens zur oberen Mündung
der Hahnkükenbohrung sowie zum gegenüberliegenden Bereich
des Absperrorgangehäuses hin erfolgt durch die Passung im Sinne
einer Spaltdichtung, deren Leckrate von den fertigungstechnisch
unvermeidbaren Toleranzen abhängig ist. Die Passung bewirkt auch
die Führung des Hahnkükens in der Hahnkükenbohrung. In diesem
Zusammenhang ist es auch bekannt, oberhalb und unterhalb der
Hahnkükenbohrung zusätzlich Dichtungsringe aus einem Weichdichtungswerkstoff,
z. B. aus Dichtungsgummi, anzuordnen. Die Führung
des Hahnkükens in der Hahnkükenaufnahme ist nicht durch
diese Dichtungsringe, sondern auch hier durch die Passung zwischen
Hahnküken und Hahnkükenaufnahme bestimmt. Die Stellkräfte
für die Betätigung des Hahnkükens sind wegen der Reibung des
komprimierten Dichtungsgummis an den gegenüberliegenden Flächen
verhältnismäßig groß.
Die vorstehend beschriebenen bekannten Ausführungsformen sind nicht
frei von Nachteilen, die insbesondere wirksam werden, wenn
größere Strömungsgeschwindigkeiten auftreten und wenn die Volumenströme
aggressiv und möglicherweise zusätzlich feststoffbelastet
sind. Die schwierige Abdichtung der Flächen, die in Kauf genommen
werden muß, wenn ohne Dichtungsringe aus Weichdichtungswerkstoff
gearbeitet wird, ist ebenso nachteilig wie die Verwendung
von Weichdichtungsringen. Bei Verwendung von Weichdichtungsringen
entstehen hohe Stellkräfte in bezug auf das Hahnküken. Die
Gefahr von hohen Leckraten ist groß, wenn an besonders stark
beanspruchten Stellen die dichtenden Flächen angegriffen werden.
Das gilt auch für eine weitere bekannte Ausführungsform, bei der
das Hahnküken eine weiche Dichtungsbeschichtung, z. B. aus Dichtungsgummi,
aufweist.
Es ist auch bereits vorgeschlagen worden, für Dichtungszwecke
harte Dichtungswerkstoffe einzusetzen (DE 35 36 860 A1, DE 35 45 547 A1).
Dabei werden jedoch die jeweiligen Dichtungselemente durch Spannkräfte
oder Federkräfte an ihre zugeordneten Gegenflächen angepreßt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Absperrorgan des
eingangs beschriebenen Aufbaus so auszubilden, daß bei
geringen Stellkräften nichtsdestoweniger eine sichere Abdichtung
und Führung des Hahnkükens im Absperrorgangehäuse gewährleistet
ist.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Dichtungsringe ebenso
wie die Dichtungsleisten aus einem harten Dichtungswerkstoff bestehen.
Und dabei wirken die Dichtungsringe und die Dichtungsleisten
nicht nur dichtend, sondern sie führen auch das Hahnküken, und
zwar mit sehr geringen Berührungsflächen, die einer Linienberührung
entsprechen. Weil nur geringe Reibungskoeffizienten vorhanden
sind, wirken die Dichtungsringe und Dichtungsleisten stellkraftreduzierend
und ermöglichen es auch, einen Abstandsspalt zu verwirklichen,
der eine im Zehntelmillimeterbereich oder sogar Millimeterbereich
liegende Spaltweite aufweisen kann. Harte Dichtungswerkstoffe
lassen sich sehr exakt bearbeiten, so daß die gewünschte
Dichtungsfunktion erreicht wird, und zwar ohne daß die
Führungsringe oder Dichtungsringe federnd an ihre zugeordneten
Gegenflächen angepreßt werden müßten.
Im einzelnen bestehen mehrere Möglichkeiten der weiteren Ausbildung
und Gestaltung eines erfindungsgemäßen Absperrorganes. So
können die Führungsringe in nutenförmiger Aufnahme des Hahnkükens
eingesetzt sein. Sie können aber auch in nutenförmiger Aufnahme
der Hahnkükenaufnahme eingelegt sein. Nach bevorzugter
Ausführungsform der Erfindung sind auch die Dichtungsleisten in
nutenförmige Aufnahmen des Hahnkükens eingesetzt. Auch hier besteht
die Möglichkeit, die Dichtungsleisten in nutenförmige Aufnahmen
der Hahnkükenaufnahme einzusetzen. Es versteht sich, daß die
Berührungsflächen zwischen den Führungsringen und den Dichtungsleisten
oder
die entsprechenden Durchdringungen ausreichend dicht ausgeführt
sein müssen.
Im Rahmen der Erfindung bestehen die Führungsringe zweckmäßiger
weise aus einem Werkstoff der Gruppe "Ingenieurkeramik, Metall,
Graphit, Graphit mit festigkeitssteigernden Beimengungen". Aber
auch die Dichtungsleisten können aus einem Werkstoff der vorstehend
angegebenen Gruppe bestehen. Im Rahmen der Erfindung liegt es,
die Anordnung so zu treffen, daß die Führungsringe und/oder die
Dichtungsleisten eine Faserbewehrung aufweisen. Die Führungsringe
und/oder die Dichtungsleisten können aber auch die Struktur von
Dichtungsbürsten besitzen. Ein anderer Vorschlag besteht darin, die
Führungsringe und/oder die Dichtungsleisten aus dem Werkstoff des
Dichtungskükens herauszuarbeiten.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein
Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung ausführlicher erläu
tert. Es zeigen in schematischer Darstellung
Fig. 1 einen Axialschnitt durch ein erfindungsgemäßes Absperror
gan,
Fig. 2 einen Schnitt in Richtung A-A durch den Gegenstand nach
Fig. 1 und
Fig. 3 in gegenüber den Fig. 1 und 2 wesentlich vergrößerter
Darstellung den Ausschnitt B aus dem Gegenstand der Fig. 2.
Das in den Figuren dargestellte Absperrorgan 1 ist für ein fluides
Medium bestimmt. Es mag sich dabei um ein Gas, um Gase oder um
eine Flüssigkeit handeln. Zum grundsätzlichen Aufbau gehören ein
Absperrorgangehäuse 2 mit Strömungskanal 3 und Mediumeintritt 4
sowie Mediumaustritt 5, eine Hahnkükenaufnahme 6 in dem Absperr
organgehäuse 2 und ein Hahnküken 7. Das Hahnküken 7 ist in die
Hahnkükenaufnahme 6 eingesetzt. Es weist eine dem Strömungskanal
3 angepaßte Hahnkükenbohrung 8 auf. Durch eine Drehung um die
zur Hahnkükenbohrung 8 orthogonale Hahnkükenachse ist das Hahn
küken 7 betätigbar. Man erkennt am oberen Teil der Fig. 1 eine
entsprechende Betätigungseinrichtung 9.
Insbesondere aus einer vergleichenden Betrachtung der Fig. 1 und 3
entnimmt man, daß zwischen dem Hahnküken 7 und der Hahnküken
aufnahme 6 ein Abstandsspaltraum 10 verwirklicht ist. Der Ab
standsspaltraum 10 ist oberhalb und unterhalb der Hahnkükenboh
rung 8, d. h. beidseits der Hahnkükenbohrung 8, durch einen
Führungsring 11 abdichtend überbrückt.
Die Führungsringe 11 bestehen aus einem harten Dichtungswerkstoff.
Beidseits der Hahnkükenbohrung 8 sind sowohl mediumeintrittsseitig
als auch mediumaustrittsseitig quer zu den Führungsringen 11
verlaufende Dichtungsleisten 12 aus hartem Dichtungswerkstoff ange
ordnet, die ebenfalls den Abstandsspalt überbrücken. Im Ausfüh
rungsbeispiel und nach bevorzugter Ausführungsform der Erfindung
sind sowohl die Führungsringe 11 als auch die Dichtungsleisten 12
in nutenförmige Aufnahmen des Hahnkükens 7 eingesetzt. Sie könnten
auch oder zusätzlich auch in nutenförmige Aufnahmen der Hahnkü
kenaufnahme 6 eingesetzt sein. Im Rahmen der Erfindung liegt es,
oberhalb und unterhalb der Hahnkükenbohrung 8 nicht lediglich
einen Führungsring 11 anzuordnen sondern deren mehrere. Das gilt
auch in bezug auf die Dichtungsleisten 12.
Die Führungsringe 11 und die Dichtungsleisten 12 bestehen aus
einem Werkstoff der Gruppe "Ingenieurkeramik, Metall, Graphit,
Graphit mit festigkeitssteigernden Beimengungen". Im Rahmen der
Erfindung liegen aber auch die Abwandlungen, die Gegenstand der
Patentansprüche 8 bis 10 sind.
Claims (10)
1. Absperrorgan für ein fluides Medium, - mit Absperrorgangehäuse
mit Strömungskanal mit Mediumeintritt und Mediumaustritt, Hahnkükenaufnahme
in dem Absperrorgangehäuse und Hahnküken, wobei
das Hahnküken in die Hahnkükenaufnahme eingesetzt ist, eine dem
Strömungskanal angepaßte Hahnkükenbohrung aufweist und durch
eine Drehung um die zur Hahnkükenbohrung orthogonale
Hahnkükenachse betätigbar ist, wobei zwischen dem Hahnküken und
der Hahnkükenaufnahme ein Abstandsspaltraum verwirklicht ist,
welcher Abstandsspaltraum oberhalb und unterhalb der Hahnkükenbohrung
durch einen Dichtungsring, der als Führungsring ausgebildet
ist, überbrückt ist, und wobei beidseits der Hahnkükenbohrung
sowohl mediumeintrittsseitig als auch mediumaustrittsseitig
quer zu den Führungsringen (11) verlaufende Dichtungsleisten angeordnet
sind, die ebenfalls den Abstandsspalt überbrücken,
dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungsringe
(11) ebenso wie die Dichtungsleisten (12) aus einem harten
Dichtungswerkstoff bestehen.
2. Absperrorgan nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Führungsringe (11) in nutenförmige Aufnahmen des Hahnkükens (7)
eingesetzt sind.
3. Absperrorgan nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Führungsringe (11) in nutenförmige Aufnahmen der Hahnkükenauf
nahme (6) eingesetzt sind.
4. Absperrorgan nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Dichtungsleisten (12) in nutenförmige Auf
nahmen des Hahnkükens (7) eingesetzt sind.
5. Absperrorgan nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Dichtungsleisten (12) in nutenförmige Auf
nahmen der Hahnkükenaufnahme (6) eingesetzt sind.
6. Absperrorgan nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Führungsringe (11) aus einem Werkstoff der
Gruppe "Ingenieurkeramik, Metall, Graphit, Graphit mit festigkeits
steigernden Beimengungen" bestehen.
7. Absperrorgan nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Dichtungsleisten (12) aus einem Werkstoff
der Gruppe "Ingenieurkeramik, Metall, Graphit, Graphit mit festig
keitssteigernden Beimengungen" bestehen.
8. Absperrorgan nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Führungsringe (11) und/oder die Dichtungs
leisten (12) eine Faserbewehrung aufweisen.
9. Absperrorgan nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Führungsringe (11) und/oder die Dichtungs
leisten (12) die Struktur von Dichtungsbürsten aufweisen.
10. Absperrorgan nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Führungsringe (11) und/oder die Dichtungsleisten (12) aus dem
Werkstoff des Dichtungskükens herausgearbeitet sind.
Priority Applications (2)
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Publications (2)
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DE4210973A1 DE4210973A1 (de) | 1993-10-07 |
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DE19924210973 Expired - Fee Related DE4210973C2 (de) | 1992-04-02 | 1992-04-02 | Absperrorgan für ein fluides Medium |
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1992
- 1992-04-02 DE DE19924210973 patent/DE4210973C2/de not_active Expired - Fee Related
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