DE8800059U1 - Dreiwegearmatur - Google Patents
DreiwegearmaturInfo
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16K—VALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
- F16K11/00—Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves
- F16K11/02—Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit
- F16K11/06—Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit comprising only sliding valves, i.e. sliding closure elements
- F16K11/065—Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit comprising only sliding valves, i.e. sliding closure elements with linearly sliding closure members
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Description
Beschreibung
Die Erfindung bezieht sich gattungsgemäß auf eine Dreiwegearmatür,-mit
druckfestem Gehäuse, Ventilsitz, darin beweglich gehaltenem Absperrelement und durch eine Wellendichtung hindurchgeführtem
Betätigungselement für das Absperrelement, wobei das Gehäuse mit drei Rohranschlußöffnungen urd der Ventilsitz mit
zugeordneten Anschlußbohrungen ausgebildet ist, wobei das Ab-Sperrelement eine Durchgangsbohrung aufweist, durch die zwei
Rohranschlußöffnungen wechselweise mit der dritten Rohranschluß-Öffnung
unter Bildung eines Durchgangskanals verbindbar sind, und wobei das Absperrelement in einer weiteren Steuerstellung
die Rohranschlußöffnungen gegeneinander abdichtet.
Die bekannte gattungsgemäße Armatur ist als Kugelhahn mit einem aus einem Elastomer gefertigten Ventilsitz ausgebildet (GB-A
21 37 735). Durch Drehen der Ventilkugel sind die verschiedenen Steuerstellungen einstellbar. Um zu erkennen, welche der Rohranschlußöffnungen
miteinander verbunden sind, muß eine Willkürlieh zu treffende Vereinbarung getroffen werden, welche die
Stellung des Handhebels dem Strömungsweg zuordnet. Hierbei ist die Gefahr einer Fehlbedienung gegeben, sei es, weil der Handhebel
beim Einbau der Armatur falsch montiert wurde, oder sei es, weil der Anwender die willkürlich festgelegte Vereinbarung
nicht kennt. Nachteilig ist bei der bekannten Dreiwegearmatur fernerhin, daß die Dichtflächen an der Ventilkugel relativ klein
sind und insbesondere bei korrosiven und/oder abrasiven Medien eine ausreichende Standzeit nicht gewährleistet ist. Leckagen
können zu erheblichen Problemen führen, wenn die Dreiwegearma-
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tür zur Regelung oder Dosierung von Medien eingesetzt werden
ßoll, die miteinander nicht in Berührung kommen dürfen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Dreiwegearmatur mit guten Abdichteigenschaften anzugeben, bei der die Gefahr
einer Fehlbedienung klein ist. Im Ergebnis soll erreicht verden,-daß
bei der Dosierung oder Regelung von unterschiedlichen Medien eine unerwünschte Vermischung weder durch Fehlbedienung noch
durch Leckage auftritt.
Zur Lösung dieser Aufgabe lehrt die Erfindung, daß das Absperrelement
als Schieberplatte ausgebildet ist und der Ventilsitz zwei Dichtungsscheiben aufweist, zwischen denen die Schieberplatte
aufundnieder bewegbar angeordnet ist, daß die Dichtungsscheibsn mit den Anschlußbohrungen ausgerüstet sind und zumindest
eine der beiden Dichtungsscheiben Anschlußbohrungen in einem Steuerabstand aufweist, der größer ist als der Durchmesser
der Durchgangsbohrung in der Schieberplatte. - In einer unteren Steuerstellung und in einer oberen Steuerstellung ist
jeweils ein Strömungsweg freigegeben. In der mittleren Steuerstellung sind beide Durchgangswege abgesperrt. Bei der Betätigung
der Schieberplatte erfolgt eine axiale Verstellung des Betätigungselementes. Anhand des Stellweges des Betätigungselementes
ist die Steuerstellung erkennbar. Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, daß bei der erfindungsgemäßen Schieberarmatur
die räumliche Zuordnung zwischen den Rohranschlußöffnungen und dem Stellweg des Betätigungselementes für den Fachmann er- '
kennbar ist, ohne daß es einer besonderen Vereinbarung bedarf. Die Erfindung nutzt die Kinematik von Schieberarmaturen mit
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aufundnieder bewegbarer Schieberplatte in überraschender Weise zum Zwecke der Verbesserung der Sicherheit von Dreiwegearmatursn.
Aufgrund der ebenen Dichtfläche zwischen Schieberplatte und Dichtungsscheiben läßt sich ferner eine gute Abdichtwirkung
erreichen, und zwar - im Vergleich zu sphärisch geschliffenen
Dichtflächen - bei geringerem fertigungstechnischen Aufwand.
Im Rahmen der Erfindung liegt es, daß die Dichtungsscheiben unterschiedlich ausgebildet sind und die an die gemeinsame Rohranschlußoffnung
anschließende Dichtungsscheibe nur eine Anschlußbohrung aufweist, die sich von der unteren Steuerstellung
bis zur oberen Steuerstellung hinweg erstreckt, wobei die Anschlußbohrung dieser Dichtungsscheibe rund oder auch schlitzförmig
ausgebildet sein kann. Nach bevorzugter Ausführungsform der Erfindung sind die Dichtungsscheiben des Ventilsitzes jedoch identisch ausgebildet und weisen jeweils zwei Anschlußbohrungen
im Steuerabstand auf, wobei die Anschlußbohrungen der einen Dichtungsscheibe an eine gemeinsame Rohranschlußöffnung
anschließen und den Anschlußbohrungen der anderen Dichtungsscheibe jeweils eine Rohranschlußöffnung zugeordnet ist. Ein
einfacher konstruktiver Aufbau der erfindungsgemäßen Dreiwegearmatur
ist dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse mit einem vorderen Gehäusedeckel und einem rückwärtigen Gehäusedeckel ausgebildet
ist, daß u<j£ vordere Gehäusedeckel einen Sammelraum
aufweist, von dem Bohrungen zu den Anschlußbohrungen der Dichtungsscheibe abgehen, und daß der rückwärtige Gehäusedeckel mit
Strömungskanälen ausgerüstet ist, welche die Anschlußbohrungen der Dichtungsscheibe mit einer zugeordneten Rohranschlußöffm>i,-verbinden.
Dabei sind die Strömungsquerschnitte der Bohrunaen
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des vorderen Gehäusedeckels und der Strömungskanäle im rückwärtigen
Gehäusedeckel gleichgroß. Dadurch ist eine weitgehende Druckentlastung gegeben und ist der Einsatz der Armatur bei
großen Betriebsdrückdifferenzen möglich. Diese Ausführungsform hat fernerhin den Vorteil, daß die Strömungsrichtung ohne
'weiteres umkehrbar ist und die Rohranschlußöffnung des vorderen
Gehäusedeckels wahlweise die Einlaßseite oder Auslaßseite definiert. Insbesondere bei der Verwendung abrasiver und/oder korrosiver
Medien empfiehlt die Erfindung, daß die Schieberplatte und die Dichtungsscheiben an elastomeren Gehäusedichtungen anliegen,
die jeweils eine zugeordnete Anschlußbohrung ringförmig umschließen. Die elastomeren Gehäusedichtungen kommen mit den
strömenden Medien nicht in Berührung und sind auch einer Scherbeanspruchung durch die Schieberplatte im Falle einer Betätigung
der Schieberplatte nicht ausgesetzt. Es sind damit elastomere Dichtungen geringer Verschleißfestigkeit einsetzbar. Die
Werkstoffauswahl kann ausschließlich unter dem Gesichtspunkt der Korrosionsbeständigkeit und/oder Temperaturbeständigkeit
getroffen werden. Der Steuerabstand zwischen den Anschlußbohrungen sollte nach bevorzugter Ausführungsform mindestens
doppelt so groß sein wie der Durchmesser der Durchgangsbohrung in der Schieberplatte.
Die Vorteile der Erfindung sind zunächst darin zu sehen, daß di<
Gefahr einer Fehlbedienung aufgrund der leichten Zuordnung zwischen dem Stellweg des Betätigungselements und der räumlichen
Anordnung der Rohranschlußöffnungen klein ist. Fernerhin zeichnet
sich die erfindungsgemäße Dreiwegearmatur durch eine gute Abdichtung aus, und in der bevorzugten Ausführungsform
mit sinterkeramischen Dichtungsscheiben und sinterkeramischer Schieberplatte ist sie auch bei korrosiven und/oder abrasiven
Medien sowie in einem großen Temperaturbereich einsetzbar. Im Ergebnis ermöglicht die erfindungsgemäße Dreiwegearmatur ä&s
sichere Absperren, Dosieren und Regeln von unterschiedlichen Medien im Wechsel, die untereinander nicht in Berührung kommen
dürfen. Dies gilt insbesondere auch für korrosive und abrasive Medien bei hoher Temperaturbeanspruchung.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel
darstellenden Zeichnung ausführlicher erläutert. Es zeigen in schematischer Darstellung
Fig. 1 einen Querschnitt durch die erfindungsgemäße Dreiwegearmatur,
Fig. 2 die geöffnete Dreiwegearmatur aus der Blickrichtung I in Fig. 1.
Zum grundsätzlichen Aufbau der in den Figuren dargestellten Dreiwegearmatur gehören ein druckfestes Gehäuse 1 mit vorderem
Gehäusedeckel 2 und rückwärtigem Gehäusedeckel 3, ein aus zwei Dichtungsscheiben 4a, 4b bestehender Ventilsitz 5, darin beweglich
gehaltenem Absperrelement 6 in Form einer Schieberplatte sowie ein durch eine Wellendichtung 7 des Gehäuses 1 hindurchgeführtes
Betätigungselement 8 für die Schieberplatte 6. Insbesondere der Fig. 1 entnimmt man, daß das Gehäuse 1 mit drei
Rohranschlußöffnungen 9, 10 ausgebildet ist, daß der Ventilsitz 5 zugeordnete Anschlußbohrungen 11 aufweist und das Absperrele-
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f »
ment 6 eine Durchgangsbohrung 12 besitzt. Die Anordnung ist so j getroffen, daß zwei Rohranschlußoffnungen 9 wechselweise mit der
&iacgr; dritten Rohranschlußöffnung 10 un^er Bildung eines Durchgangs-J
kanals verbindbar sind. Die Anschlußbohrungen 11 der Dichtungsscheiben 4 sind in einem Steuerabstand A angeordnet, der größer
ist als der Durchmesser D der Durchgangsbohrung 12 der Schieberplatte 6. Dadurch kann das Absperrelement 6 eine weitere Steuerstellung, die in Fig. 1 dargestellt ist, einnehmen, in der die
Rohranschlußoffnungen 9, 10 gegeneinander abgedichtet sind.
Im Ausführungsbeispiel ist das Gehäuse 1 zweiteilig ausgebildet. Der vordere Gehäusedeckel 2 sowie der rückwärtige Gehäusedeckel
3 sind unter Zwischenschaltung einer Deckeldichtung 13 miteinander verschraubt. Die Dichtungsscheiben 4a, 4b sind identisch
ausgebildet. Der vordere Gehäusedeckel 2 weist einen ! Sammelraum 14 auf, der an die Rohranschlußöffnung 10 angrenzt
j und von den Bohrungen 15 zu den Anschlußbohrungen 11 der Dich-Itungsscheibe
4a abgehen. Der rückwärtige Gehäusedeckel 3 ist mit i Strömungskanälen 16 ausgerüstet, welche die Anschlußbohrungen
11 der Dichtungsscheibe 4b mit einer zugeordneten Rohranschlußöffnung 9 verbinden. Die Strömungsquerschnitte der Bohrungen 15
des vorderen Gehäusedeckels 2 und der Strömungskanäle 16 im rückwärtigen Gehäusedeckel 3 sind gleichgroß. Man entnimmt der
Fig. 1, daß die Strömungskanäle 16 im rückwärtigen Gehäusedeckel 3 so angeordnet sind, daß die Rohranschlußoffnungen 9 einen für
drn Anschluß von Rohrleitungen erforderlichen Abstand B aufweisen.
Wie in Fig. 2 angedeutet, sind die Gehäusedeckel 2, 3 mit Dichtungsflächen ausgebildet und können genormte Rohrflansche
17 angeschlossen werden.
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Die Schieberplatte 6 und die Dichtungsscheiben 4a, 4b bestehen ! aus sinterkeramischem Werkstoff. Die Dichtungsscheiben 4a, 4b
sind an elastomeren Gehäusedichtungen 18 abgestützt und liegen mit entsprechender Dichtkraft an der Schieberplatte 6 an. Die
elastomeren Gehäusedichtungen 18 umschließen jeweils eine zugeordnete Anschlußbohrung 11 ringförmig. Vorzugsweise werden
O-Ringdichtungen mit rundem oder quadratischem Querschnitt eingesetzt.
Der Steuerabstand A zwischen den Anschlußbohrungen 11 ist mindestens doppelt so groß wie der Durchmesser D der Durchgangsbohrung
12 in der Schieberplatte 6. Das Betätigungselement 8 ist mittels einer Kupplung 19 an eine Hubvorrichtung 20 angeschlossen.
Claims (1)
- Andrejewski, Honke & PartnerPatentanwälteDiplom-PhysikerDr. Woher AndrejewskiDiplom-IngenieurDr.-Ing. Manfred HoniceDiplom-PhysikerDr. Karl Gerhard Maschfcnwafaakte: 67 003/Sz-AlGebrauchsmusteranmeldung B + S Metalpraecis Gesellschaft für Metallformgebung m. b. H.Osterfeldstraße 14 4650 Gelsenkirchen-ückendorf 4300 Emn 1, Theoftpfali 3, Postf. 1002544. Januar 1988Dreiwegearmaturinnere Priorität aus P 37 31 754.7-12 vom 22^ September 1987Schutzansprüche 1. Dreiwegearmatur, - mitdruckfestem Gehäuse,Ventilsitz,darin beweglich gehaltenem Absperrelement unddurch eine Wellendichtung hindurchgeführtem Betätigungselement für das Absperrelement,AndVejewslä, Honke & Partner, Patentanwälte inwobei das Gehäuse mit drei Rohranschlußoffnungen und der VentilH&igr; sitz mit zugeordneten Anschlußbohrungen ausgebildet ist, wobei das Absperrelement eine Durchgangsbohrung aufweist, durch die zwei Rohranschlußoffnungen wechselweise mit der dritten Rohranschlußöffnung unter Bildung eines Durchgangskanals verbindbar sind, und wobei das Absperrelement in einer weiteren Steuerstellung die Rohranschlußoffnungen gegeneinander abc.chtet, ', dadurch gekennzeichnet, daß das Absperr- ■ element als Schieberplatte (6) ausgebildet ist und der Ventilsitz (5) zwei Dichtungsscheiben (4a> 4b) aufweist, zwischen ; denen die Schieberplatte (6) aufundnieder bewegbar angeordnet ist, daß die Dichtungsscheiben (4) mit den Anschlußbohrungen (11) ausgerüstet sind und zumindest eine der beiden Dichtungsscheiben (4a, 4b) Anschlußbohrungen (11) in einem Steuerabstand (A) aufweist, der größer ist als der Durchmesser (D) der Durchgangsbohrung (12) in der Schieberplatte (6). i2. Dreiwegearmatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungsscheiben (4a, 4b) des Ventilsitzes (5) identisch ausgebildet sind und jeweils zwei Anschlußbohrungen (11) mit ! Steuerabstand (A) aufweisen, wobei die Anschlußbohrungen (11) der einen Dichtungsscheibe (4a) an eine gemeinsame Rohranschlußöffnung (10) anschließen und den Anschlußbohrungen (11) ! der anderen Dichtungsscheibe (4b) jeweils eine Rohranschlußöffnung (9) zugeordnet ist.3. Dreiwegearmatur nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) mit einem vorderen Gehäusedeckel (2) und einem rückwärtigen Gehäusedeckel (3) ausgebildet ist, daß der vordereAndrefewski, Honke & Partner, Patentanwälte in EssenGehäusedeckel (2) einen Sammelraum (14) aufweist, von dem Bohrungen (15) zu den Anschlußbohrungen (11) der Dichtungsscheibe (4a) abgehen, und daß der rückwärtige Gehäusedeckel (3) mit Strömungskanälen (16) ausgerüstet ist, welche die Anschlußbohrungen (11) der Dichtungsscheibe (4b) mit einer zugeordneten Rohranschlußöffnung (9) verbinden, wobei die Strömungsquerschnitte der Bohrungen (15) des vorderen Gehäusedeckels (2) und der Strömungskanäle (16) im rückwärtigen Gehäusedeckel (3) gleichgroß sind.4. Dreiwegearmatur nach einem der Ans£,,füche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schieberplatte (6) und die Dichtungsscheiben (4a, 4b) aus sinterkeramischem Werkstoff bestehen und daß die Dichtungsscheiben an elastomeren Gehäusedichtungen (18) anliegen, die jeweils eine zugeordnete Anschlußbohrung (11) ringförmig umschließen.5. Dreiwegearmatur nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerabstand (A) mindestens doppelt so groß ist wie der Durchmesser (D) der Durchgangsbohrung (12) in der Schieberplatte (6).
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DE8800059U Expired DE8800059U1 (de) | 1987-09-22 | 1988-01-06 | Dreiwegearmatur |
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DE (1) | DE8800059U1 (de) |
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
WO1990011854A1 (de) * | 1989-03-31 | 1990-10-18 | Stopinc Aktiengesellschaft | Schiebeverschluss am ausguss eines insbesondere metallschmelze enthaltenden gefässes sowie zugehörige feuerfeste verschlussteile |
WO2012046236A1 (en) * | 2010-10-07 | 2012-04-12 | Amiad Water Systems Ltd. | Fluid diverting system |
-
1988
- 1988-01-06 DE DE8800059U patent/DE8800059U1/de not_active Expired
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Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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WO1990011854A1 (de) * | 1989-03-31 | 1990-10-18 | Stopinc Aktiengesellschaft | Schiebeverschluss am ausguss eines insbesondere metallschmelze enthaltenden gefässes sowie zugehörige feuerfeste verschlussteile |
US5154875A (en) * | 1989-03-31 | 1992-10-13 | Stopinc Aktiengesellschaft | Slide gate nozzle or shut-off control valve for metallurgical vessel and refractory shut-off parts thereof |
WO2012046236A1 (en) * | 2010-10-07 | 2012-04-12 | Amiad Water Systems Ltd. | Fluid diverting system |
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