DE4033753C1 - - Google Patents
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- F16D3/26—Hooke's joints or other joints with an equivalent intermediate member to which each coupling part is pivotally or slidably connected
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Description
Die Erfindung betrifft ein Kreuzgelenk, insbesondere dessen La
gerung zwischen zwei zueinander beweglichen Teilen, beispiels
weise ein Zapfenkreuz und einer Gelenkgabel gemäß dem Oberbe
griff des Anspruches 1. Ein Kreuzgelenk dieser Gattung ist aus
der DE-PS 26 25 960 bekannt.
Bei der Planung von Antrieben mittels Gelenkwellen tritt häufig
das Problem auf, daß das zu übertragende Drehmoment einen Ge
lenk-Rotationsdurchmesser erfordert, der im verfügbaren Bauraum
nicht untergebracht werden kann. Besonders beim Austausch von
Gelenken mit Gleitlagern bei Walzwerkantrieben gegen Kreuzge
lenke mit Wälzlagern kommt es zu Einbauschwierigkeiten wegen
des Außendurchmessers. Die Vorzüge der Gleitlager-Gelenke sind
zwar die geringen Abmessungen, aber die Lebensdauer und die im
Betrieb auftretenden Spiele der Gleitlager befriedigen nicht.
Von Nachteil der Gleitlager-Gelenke ist ferner der große Bedarf
an Schmiermittel, das während des Betriebes austritt und die
Umgebung verschmutzt.
Mit dem bekannten Kreuzgelenk ist zwar versucht worden, in
einem vorgegebenen Außendurchmesser eine Wälzlagerung mit höhe
rer dynamischer und statischer Tragfähigkeit unterzubringen.
Dazu ist das Zapfenkreuz entlang der Zapfenachse mit zwei ver
schieden großen Durchmessern ausgeführt, d. h. es verjüngt sich
stufenweise nach außen. Das dient einerseits dazu, daß das
Zapfenkreuz durch die Bohrungen des Gabelauges der einteilig
ausgeführten Gelenkgabel hindurch eingefädelt werden kann. Der
kleinere verjüngte Absatz des Zapfens aber wird andererseits
genutzt zum Aufsetzen eines zusätzlichen radial weiter außen
angeordneten Wälzlagers. Damit war eine Steigerung der Tragfä
higkeit verbunden, die aber insbesondere hinsichtlich der Le
bensdauer noch immer nicht ganz befriedigt.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, das bekannte Gelenk
noch weiter zu verbessern und dessen statische und dynamische
Tragfähigkeit bei gleichbleibendem Außendurchmesser weiter zu
steigern.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruches 1 gelöst.
In einem Gelenk sind zwei Wälzlager unterschiedlichen Durchmes
sers untergebracht. Das im Durchmesser größere Wälzlager befin
det sich auf einem kleineren Abstand von der Drehachse entfernt
als das im Durchmesser kleinere Wälzlager. Letzteres jedoch ist
axial teilweise innerhalb des größeren Wälzlagers eingetaucht.
Dadurch ist es möglich, beide Wälzlager soweit wie moglich ra
dial außen von der Drehachse entfernt anzuordnen und deren
Durchmesser so groß wie möglich zu wählen, wobei die jeweils
radial äußersten Kanten der beiden Lager nahe an den äußeren
Durchmesser des Gelenkes gelegt sind. Mit dieser Maßnahme er
gibt sich eine vorteilhafte Ausnutzung des vorgegebenen Kreis
querschnittes und eine Steigerung der Lager-Tragfähigkeit, die
bis zu 40 Prozent betragen kann.
In den Unteransprüchen sind vorteilhafte Weiterbildungen der
Erfindung angegeben. Gemäß den Ansprüchen 2 und 3 soll die Ein
tauchtiefe des kleineren Lagers mindestens dem vierten Teil der
Rollenbreite des größeren Lagers entsprechen, wobei der Innen
durchmesser des kleineren Lagers mindestens zwei Drittel des
Durchmessers des größeren Lagers betragen soll. Während gemäß
den Ansprüchen 4 bis 6 mindestens eines der beiden Lager, näm
lich vorzugsweise das größere Lager, einen separaten Außenring
aufweisen soll, kann die äußere Laufbahn für die Rollen des
kleineren Lagers als gehärtete Laufbahn an der Gelenkgabel
selbst ausgebildet sein. Beide Gabelaugen können gemäß den An
sprüchen 7 bis 10 jeweils mit einem Lagerdeckel versehen sein,
wobei jeweils zwei zueinander fluchtende Lagerdeckel mittels
eines Zapfenkreuzankers verbunden sein können, der sich durch
eine Bohrung im Zapfenkreuz erstreckt. Diese Lagerdeckel sind
in den Gelenkgabeln zentriert und gegen Verdrehung gesichert.
Alternativ kann die äußere Laufbahn für Wälzkörper des kleine
ren Lagers auch am Lagerdeckel angeordnet sein. Zur axialen
Führung des Zapfenkreuzes zwischen den beiden Lagerdeckeln
dient eine Anlaufscheibe zwischen der Stirnseite des Zapfen
kreuzes, wobei diese Anlaufscheibe gleichzeitig auch den axia
len Halt für den Innenring des kleineren Lagers bilden kann.
Gemäß den Ansprüchen 11 und 12 kann die Anlaufscheibe entweder
aus Metall, vorzugsweise aus Messing oder Bronze, oder aus
Kunststoff, vorzugsweise einem glasfaserverstärkten Kunststoff,
bestehen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung, die zwei
Ausführungsbeispiele zeigt, näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch ein Kreuzgelenk im Be
reich der Lagerung;
Fig. 2 einen Längsschnitt ähnlich Fig. 1 mit alternati
ver Lageranordnung;
Fig. 3 einen Querschnitt durch diese Lagerung entlang
der Schnittlinie III-III in Fig. 2;
Fig. 4 eine Variante zur axialen Abstützung.
Die Fig. 1 zeigt den Schnitt durch eine Lagerung zwischen einem
Zapfenkreuz 1 und einer Gelenkgabel 2 mit Blickrichtung entlang
der Drehachse 15. Das Zapfenkreuz 1 weist einen ersten Lager
sitz 10 mit dem Durchmesser D auf sowie radial weiter von der
Drehachse 15 entfernt einen zweiten Lagersitz 11 mit dem ver
kleinerten Durchmesser d. Auf dem Lagersitz 10 ist ein Zylin
derrollenlager 3 mit mehreren Reihen von Zylinderrollen 4
zwischen einem Innenring 5 und einem Außenring 6 angeordnet.
Der Lagersitz 11 trägt ein im Durchmesser und in der Breite
kleineres Zylinderrollenlager 7 mit Zylinderrollen 8 und einem
Innenring 9. Die Anordnung des kleineren Lagers 7 ist so ge
wählt, daß es sich in axialer Richtung teilweise innerhalb des
größeren Lagers 3 befindet. Es taucht dabei mit seiner Breite b
um die Eintauchtiefe t in die Breite B des größeren Lagers ein.
Die Eintauchtiefe t beträgt dabei vorzugsweise etwa den vierten
Teil der Breite B. Das Durchmesserverhältnis d des Lagersitzes
11 des kleineren Lagers zum Durchmesser D des Lagersitzes 10
des größeren Lagers 3 beträgt vorzugsweise 2 : 3. Dadurch ist
eine gegenseitige Zuordnung gegeben, die eine optimale Anord
nung der beiden Lager innerhalb der durch die Außenkontur des
Gelenkes mit Radius R zuläßt. Es ist dadurch möglich, in dem
vorgegebenen Raum möglichst viele Zylinderrollenreihen auf mög
lichst großem Durchmesser zur Erhöhung der Tragzahl der ganzen
Lagerung unterzubringen.
Das große Lager 3 weist einen Außenring 6 auf, weil in diesem
Bereich Bauraum zur Verfügung steht. Anstelle eines Außenringes
für das kleinere Lager 7 dagegen weist das Gabelauge selbst
eine Außenlaufbahn 21 für die Zylinderrollen 8 auf. Dadurch
kann der Durchmesser d für den Lagersitz 11 genügend groß ge
wählt werden. Der Vorzug dieser Anordnung ist ferner, daß sich
die Außenlaufbahn 21 für das kleinere Lager als auch die Boh
rung für den Außenring 6 des größeren Lagers 3 an demselben
Bauteil, nämlich der Gelenkgabel 2, befinden, also mit großer
Präzision herzustellen sind. Es handelt sich dabei um eine Ge
lenkgabel-Bauart, bei der beide Gelenkgabeln getrennt voneinan
der montiert werden.
Das Gelenk weist einen Lagerdeckel 12 auf, der mit dem Lager
deckel der gegenüberliegenden Gelenkgabel (nicht dargestellt)
durch einen Zapfenkreuzanker 13 verbunden ist. Dieser Zapfen
kreuzanker verläuft in einer Bohrung 14 im Zapfenkreuz 1. Der
Lagerdeckel 12 weist eine innere Aufnahmefläche auf für den
Einbau einer Anlaufscheibe 19, an die sich das Zapfenkreuz über
eine stirnseitige Abstützfläche 20 anlegt. Die axiale Stirnsei
te des Innenringes 9 des Lagers 7 bildet dabei eine ebensolche
Abstützfläche zur Anlaufscheibe 19 hin, so daß diese Anlauf
scheibe auch axiale Kräfte vom Innenring 9 her aufnehmen kann
und gleichzeitig die axiale Halterung für diesen Innenring dar
stellt.
Aus der Fig. 2 erkennt man eine alternative Ausbildung der La
gerung zwischen einem Zapfenkreuz 1 und einer Gelenkgabel 3 mit
zwei Zylinderrollenlagern 3 und 7 analog der Ausführung nach
Fig. 1. Im vorliegenden Fall jedoch weist ein Lagerdeckel 12a
denselben Außendurchmesser auf wie der Außenring 6 des größeren
Lagers 3. Die Montage erfolgt in diesem Falle von radial außen
her, weil es sich um ein Gelenk in einteiliger Bauart handelt.
Der Lagerdeckel 12a weist dabei eine Außenlaufbahn 21a für die
Zylinderrollen 8 des kleineren Lagers 7 auf, wobei der Lager
deckel 12a in der Bohrung der Gelenkgabel exakt zentriert sein
muß. Diese Zentrierung ragt radial, von der Drehachse 15 aus
gesehen, bis in den Bereich der Zylinderrollen 8 hinein, also
auch teilweise in den Bereich des Außenringes 6 für das größere
Lager 3. Der übrige Aufbau der Lagerung entspricht derjenigen
von Fig. 1.
Die Fig. 3 zeigt einen Längsschnitt durch das Gelenk gemäß
Fig. 2 entlang der Schnittlinie III. Zu erkennen ist eine Ver
drehsicherung für den Lagerdeckel 12a, nämlich Stifte 17 im ra
dial äußeren Bereich des Lagerdeckels 12a, welche in Nuten 18
in der Gelenkgabel 2 eingreifen.
Die Fig. 4 zeigt eine alternative Ausführung für die axiale Ab
stützung des Zapfenkreuzes 1 am Lagerdeckel 12a. Dazu ist der
Innenring 9 für das kleinere Lager 7 verbreitert ausgebildet
und trägt eine stirnseitige Abstützfläche 20a, die etwa der
Größe der Abstützfläche an der Anlaufscheibe 19 entspricht. Das
Zapfenkreuz 1 ist dabei von radial innen her am Innenring 9 ab
gestützt. Der Vorzug dieser Ausführung ist eine ungeteilte Ab
stützfläche zur Anlaufscheibe 19 hin, um möglichen Verschleiß
zu reduzieren. Die Anlaufscheibe selbst kann aus Metall, vor
zugsweise Messing oder Bronze, bestehen oder aus Kunststoff,
vorzugsweise einem glasfaserverstärkten Kunststoff.
Claims (12)
1. Lagerung für zwei gegeneinander verdrehbare Teile in
einem Gelenk für eine Gelenkwelle, beispielsweise zwi
schen einem Zapfenkreuz und einer Gelenkgabel, wobei ein
von radial innen nach außen gerichtetes und im wesent
lichen zapfenförmig ausgebildetes Bauteil nach radial
außen stufenweise entsprechend dem Durchmesser der inne
ren Lagerlaufflächen im Durchmesser verjüngt ist und zur
Drehmomentübertragung Lager aufweist mit mindestens zwei
Reihen von Zylinderrollen auf unterschiedlichen Bahn
durchmessern, deren Achsen parallel zur Zapfenachse sind,
dadurch gekennzeichnet, daß das radial äußere und im
Durchmesser kleinere Lager (7) entlang der Zapfenachse
(16) wenigstens teilweise innerhalb der Breite (B) des
radial inneren und im Durchmesser größen Lagers (3) ange
ordnet ist.
2. Lagerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Eintauchtiefe (t) des kleineren Lagers (7) in das größere
Lager (3) mindestens dem vierten Teil der Breite (B) der
Zylinderrollen (4) des größeren Lagers (3) entspricht.
3. Lagerung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Durchmesserverhältnis der Lagersitze (11, 10) des
inneren Lagers (7) zum äußeren Lager (3) mehr als 2 : 3 be
trägt.
4. Lagerung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß mindestens eines der beiden Lager (3, 7)
einen Außenring (6) aufweist.
5. Lagerung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das
größere Lager (3) einen Außenring (6) aufweist, der in
einem der beiden beweglichen Teile (Gelenkgabel 2) abge
stützt ist.
6. Lagerung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß das eine bewegliche Teil (2) des Gelenks eine
gehärtete äußere Laufbahn (21) für die Zylinderrollen (8)
des kleineren Lagers (7) aufweist.
7. Lagerung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß beide Gabelaugen (2) des Kardangelenkes La
gerdeckel (12, 12a) aufweisen, die durch einen sich durch
eine Bohrung (14) durch das Zapfenkreuz (1) erstreckenden
Zapfenkreuzanker (13) gegenseitig verbunden, in den Lager
augen der Gelenkgabel (2) zentriert und gegen Verdrehen ge
sichert sind.
8. Lagerung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Lagerdeckel (12a) eine äußere Laufbahn
(21a) für die Zylinderrollen (8) des kleineren Lagers (7)
aufweist.
9. Lagerung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekenn
zeichnet, daß die axiale Führung des Zapfenkreuzes (1) ent
lang der Zapfenachse (16) zwischen den Lagerdeckeln (12,
12a) durch axiale Anlaufscheiben (19) gebildet ist.
10. Lagerung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der
Innenring (9) des kleineren Lagers (7) mit der axialen
Stirnseite des Zapfenkreuzes (1) eine gemeinsame Anlage
fläche (20) für die Anlaufscheibe (19) bildet, so daß die
Anlaufscheibe (19) einen axialen Anschlag für den Innenring
(9) des kleineren Lagers (7) bildet.
11. Lagerung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Anlaufscheibe (19) aus Metall, vorzugs
weise Messing oder Bronze, besteht.
12. Lagerung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Anlaufscheibe (19) aus Kunststoff, vor
zugsweise aus glasfaserverstärktem Material, besteht.
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Legal Events
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