DE4008347A1 - Schraegkugellager und verfahren zur montage eines solchen kugellagers - Google Patents
Schraegkugellager und verfahren zur montage eines solchen kugellagersInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Schrägkugellager sowie ein Verfahren zur Montage eines sol
chen Kugellagers.
Bei der Montage eines bekannten Schrägkugellagers mit gesondertem Innenring wird
ein mit Kammern zur Aufnahme von Kugeln versehener Käfig in einen Außenring ein
gepaßt, die Kugeln werden in die Kammern von der Innenseite des Käfigs aus einge
setzt, und der Innenring wird in dem von den Kugeln umschriebenen Raum montiert.
Es ist ein aus Kunstharz einstückig ausgebildeter Käfig bekannt, in welchem die Kugeln
leicht montiert werden können und der an der Innenseite seiner Kammern mit Vor
sprüngen versehen ist, welche die Kugeln an einem Herausrutschen hindern.
Wenn jedoch ein Schrägkugellager mit einem aus Kunststoff gefertigten Käfig mit hoher
Drehzahl rotiert, neigt der Käfig aufgrund eines Temperaturanstieges in dem Lager zu
Verformungen in Bereichen, wo der Käfig mit dem Außenring und den Kugeln in Kon
takt steht. Durch den Temperaturanstieg wird nämlich die Festigkeit des Käfigs herab
gesetzt.
Viele bekannte Wälzlager, die für einen Einsatz bei hohen Drehzahlen geeignet sind,
werden daher mit einem Käfig ausgestattet, der durch spanabhebende Bearbeitung ein
stückig aus einem metallischen Werkstoff, beispielweise einer Kupferlegierung, gefer
tigt wird. Weil jedoch ein durch spanabhebende Bearbeitung eines metallischen Werk
stoffes hergestellter Käfig kaum zu einer elastischen Verformung in der Lage ist, ist es
extrem schwierig, Kugeln in den Käfig von innen einzusetzen. Wenn Kugeln gewaltsam
in die Kammern eingepreßt werden, können die Kugeln an ihrer Oberfläche aufgrund
eines Metall/Metall-Abriebes beschädigt werden. Derart beschädigte Kugeln behindern
nicht nur eine leichtgängige Drehung des Lagers, sondern verkürzen auch dessen Le
bensdauer.
Außerdem war es bei einem solchen bekannten Käfig schwierig, die Größe und Form
der an der Innenseite der Kammern ausgebildeten Vorsprünge zu beherrschen. Diese
Vorsprünge konnten leicht mit den zwischen dem Außenring und dem Innenring geführ
ten Kugeln in Kontakt kommen. Ein Kontakt zwischen den Vorsprüngen und den Ku
geln hat die Tendenz, als großer Widerstand bezüglich der Kugelbewegung zu wirken,
wodurch ein leichtgängiges Rotieren der Kugeln behindert wird. Außerdem kann da
durch ein auf der Oberfläche der Kugeln vorhandener Ölfilm in den betreffenden Kon
taktbereichen abgestreift werden, was ein Festfressen der Kugeln zur Folge haben kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Schrägkugellager zu schaffen, das den
Anforderungen gerecht wird, die bei einem spanabhebend aus Metall gefertigten Käfig
vorliegen, d. h. bei dem die Kugeln in die Kammern des Käfigs eingesetzt werden kön
nen, ohne sie unter Gewalt einpressen zu müssen, und bei dem die Vorsprünge an den
Kammern außer Kontakt mit den Kugeln gehalten werden, die zwischen dem Außenring
und dem Innenring geführt werden.
Des weiteren soll ein Verfahren zur Montage eines solchen Schrägkugellagers
geschaffen werden, das es erlaubt, die Einzelteile des Kugellagers einfach und genau
zusammenzupassen.
Erfindungsgemäß ist ein Schrägkugellager ausgestattet mit einem Außenring, einem in
dem Außenring sitzenden Käfig, der in regelmäßigen Umfangsabständen mit Kammern
versehen ist und der eine von dem Außenring geführte Außenumfangsfläche aufweist,
einem in dem Käfig sitzenden Innenring und in den Kammern aufgenommenen Kugeln,
wobei der Käfig an der Innenfläche der Kammern mit Vorsprüngen versehen ist, die ein
Herausrutschen der Kugeln aus den Kammern verhindern, und wobei der Durchmesser
des Umkreises der Kugeln gleich dem oder kleiner als der Innendurchmesser des
Außenringes ist, wenn die Kugeln an den Vorsprüngen anliegen. Weil der Umkreis der
in den Kammern des Käfigs aufgenommenen Kugeln gleich dem oder kleiner als der In
nendurchmesser des Außenringes ist, läßt sich der Käfig in den Außenring zusammen
mit den darin angeordneten Kugeln einpassen.
Während die Kugeln zwischen dem Außenring und dem Innenring geführt werden, wir
ken sie mit einer Kugelabwälzfläche großen Durchmessers zusammen, die an der In
nenumfangsfläche des Außenringes ausgebildet ist, und der Käfig wird entlang der In
nenumfangsfläche des Außenringes geführt. Infolgedessen werden Spalte zwischen den
Vorsprüngen in den Taschen und den Kugeln gebildet; ein gegenseitiger Kontakt zwi
schen den Vorsprüngen und den Kugeln wird verhindert.
Weil der Umkreis der in die Kammern des Käfigs eingesetzten Kugeln gleich dem oder
kleiner als der Innendurchmesser des Außenringes ist, besteht die Gefahr, daß die Ku
geln sich von dem Außenring lösen, nachdem sie in den Außenring eingesetzt sind. Um
dies zu verhindern, wird bei der Montage des Lagers unter Verwendung des vorstehend
erläuterten Käfigs ein nachgiebiges Bauteil von innen mit den in den Außenring einge
setzten Kugeln in Eingriff gebracht, so daß die Kugeln unter dem Einfluß der elasti
schen Eigenschaften des nachgiebigen Bauteils mit der Kugelabwälzfläche des Außen
ringes in Eingriff kommen. Auf diese Weise werden die Kugeln an einem Herausfallen
gehindert. Das nachgiebige Bauteil wird dann mittels des Innenringes herausgeschoben,
wobei der Innenring stetig von innen mit den Kugeln in Eingriff gebracht werden kann.
Bei dem erfindungsgemäß ausgebildeten und montierten Schrägkugellager lassen sich
die Kugeln in die Kammern des Käfigs einsetzen, ohne daß die Gefahr einer Beschädi
gung der Kugeln besteht. Das Lager hat hervorragende Laufeigenschaften und eine
lange Lebensdauer, weil die Kugeln während der Rotation außer Kontakt mit den Vor
sprüngen in den Kammern gehalten werden.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung ist nachstehend unter Bezugnahme
auf die Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt des Käfigs des Schrägkugellagers,
Fig. 2 einen Querschnitt des Käfigs nach Fig. 1,
Fig. 3 bis 6 Teilschnitte, welche die Montage des erfindungsgemäßen Schrägku
gellagers erkennen lassen,
Fig. 7 einen Längsschnitt durch die bei der Montage benutzte nachgiebige
Hülse, und
Fig. 8 einen Schnitt des Schrägkugellagers nach der Erfindung.
Der in den Fig. 1 und 2 veranschaulichte Käfig 1 wird duch spanabhebende Bearbei
tung eines metallischen Werkstoffes, beispielsweise einer Kupferlegierung, erhalten,
und er weist Kammern 2 auf, die zur Aufnahme von Kugeln 5 in regelmäßigen Um
fangsabständen angeordnet sind.
Jede Kammer 2 weist eine Innenwandfläche 3 auf, die derart zylindrisch ausgebildet ist,
daß sie parallel zu der zugehörigen Mittellinie OA verläuft. Einander gegenüberlie
gende Vorsprünge 4 sind an der Innenwandfläche 3 jeder Kammer im Bereich des in
nenliegenden Endabschnittes ausgebildet, um ein Herausfallen der Kugeln zu verhin
dern.
Wie aus Fig. 2 hervorgeht, sind die Vorsprünge 4 in den Kammern 2 so angeordnet, daß
dann, wenn die Kugeln 5 an den Vorsprüngen 4 anliegen, der Durchmesser D des Um
kreises der Kugeln gleich dem oder geringfügig kleiner als der Innendurchmesser d (Fig.
8) eines Außenringes 7 ist. Der Umkreisdurchmesser D kann gegebenenfalls auch um so
viel größer als der Innendurchmesser d des Außenringes sein, als dies eine elastische
Verformung der Vorsprünge 4 zuläßt.
Der Käfig 1 hat einen Außendurchmeser, der geringfügig kleiner als der Innendurch
messer d des Außenringes 7 ist, so daß, wenn das Kugellager montiert ist, der Käfig 1
entlang einer Innenumfangsfläche 7 a (Fig. 3) des Außenringes 7 durch Kontakt zwi
schen seiner Außenumfangsfläche und der Innenumfangsfläche 7 a geführt ist.
Entsprechend den Fig. 5 und 8 weist der Außenring 7 im mittleren Bereich seiner In
nenumfangsfläche eine Kugellauf- oder Abwälzfläche 9 auf, deren Durchmesser größer
als der der Innenumfangsfläche 7 a ist. Ein in dem Außenring 7 sitzender Innenring 6
trägt an seiner Außenumfangsfläche eine Kugellauffläche 8 sowie eine zylindrische Flä
che 10, deren Außendurchmesser größer als der Durchmesser des Inkreises der Kugeln
5 ist. Die Kugeln werden zwischen den Kugellaufflächen 8 und 9 gehalten, die an dem
Außenring 7 bzw. dem Innenring 6 ausgebildet sind.
Wenn bei dem erläuterten Aufbau des Käfigs 1 die Kugeln 5 an den an der Innenseite
der Kammern 2 ausgebildeten Vorsprüngen 4 anliegen, ist der Durchmesser des Um
kreises der Kugeln 5 kleiner als der Innendurchmesser des Außenringes 7. Der Käfig
läßt sich infolgedessen ohne Schwierigkeiten in den Außenring 7 einpassen.
Wenn die Kugeln 5 zwischen den Kugellaufflächen 8 und 9 des Außenringes 7 und des
Innenringes 6 gehalten sind, kommen die Kugeln 5 mit der Kugellauffläche 9 des
Außenringes 7 in Kontakt, während der Käfig 1 von der Innenumfangsfläche 7 a des
Außenringes 7 geführt wird. Dadurch werden die Kugeln 5 und die Vorsprünge 4 außer
Kontakt miteinander gehalten.
Die Fig. 3 bis 6 zeigen, wie das Schrägkugellager unter Verwendung des erläuterten
Käfigs 1 montiert wird.
Bei der Montage des Kugellagers wird der Käfig 1, in dessen Kammern 2 die Kugeln 5
eingesetzt sind, in den Außenring 7 entsprechend Fig. 3 eingepaßt. In diesem Zustand
ist der Durchmesser D des Umkreises der Kugeln 5 gleich dem oder kleiner als der In
nendurchmesser d des Außenringes 7. Die Kugeln 5 könnten daher aus dem Außenring
7 herausfallen. Um dies zu verhindern, wird eine nachgiebige Hülse 11 entsprechend
Fig. 4 von innen zur Anlage an den Kugeln 5 gebracht.
Wie aus Fig. 7 hervorgeht, hat die nachgiebige Hülse 11 einen Außendurchmesser A,
der im wesentlichen gleich dem Außendurchmesser B des Innenringes 6 ist. Durch Ein
setzen dieser nachgiebigen Hülse 11 werden die Kugeln 5 gegen die Kugellauffläche 9
des Außenringes 7 angedrückt und in dieser Stellung gehalten.
Die Hülse 11 ist im Bereich ihres Außenumfangs an beiden Enden mit Vorsprüngen 12
versehen, die eine axiale Bewegung der Kugeln 5 begrenzen. Die Vorsprünge 12 haben
einen Außendurchmesser C, der größer als der Durchmesser des Inkreises der Kugeln
ist. Nachdem der Käfig 1 zusammen mit den Kugeln 5 und die nachgiebige Hülse 11 in
den Außenring 7 eingesetzt sind, wird die Anordnung in einem Wellengehäuse 13 mon
tiert, wie dies in Fig. 5 dargestellt ist. Dann wird der auf einer Welle 14 sitzende Innen
ring 6 von oben abgesenkt, während die Achse des Außenringes 7 in lotrechter Richtung
verläuft. Dadurch wird die nachgiebige Hülse 11 von der Stirnfläche des Innenringes 6
nach unten geschoben; die Hülse 11 fällt nach unten; der Innenring 6 wird von innen mit
den Kugeln 5 in Eingriff gebracht.
Weil aufgrund der Elastizität der Hülse 11 die Kugeln 5 gegen die Kugellauffläche 9 des
Außenringes 7 angedrückt werden, kann der Innenring 6 in den von Kugeln be
grenzten Innenraum eingeschoben werden, ohne daß die Gefahr besteht, daß die Ku
geln herausfallen (Fig. 6).
Die nachgiebige Hülse 11 sollte aus einem Werkstoff gefertigt sein, der einer Beschädi
gung der Kugeln während der Montage des Lagers entgegenwirkt. Vorzugsweise besteht
die Hülse 11 aus einem Kunstharz wie Polyethylen.
Falls keine Gefahr besteht, daß die nachgiebige Hülse 11 die Kugeln und den Außen
ring beim Einsetzen beschädigt, sollte sie einen Außendurchmesser E haben, der größer
als der Durchmesser des Inkreises der Kugeln ist, um auf diese Weise die Elastizitätsei
genschaften zu nutzen. Besteht dagegen die Gefahr, daß die Hülse 11 beim Einsetzen
die Kugeln und/oder den Außenring beschädigen könnte, sollte der Außendurchmesser
E kleiner als der Durchmesser des Inkreises der Kugeln sein, um das Einführen der
Hülse zu erleichtern. An Stelle der Hülse 11 kann auch ein anderes nachgiebiges
Bauteil vorgesehen werden, beispielsweise ein aus Gummi gefertigter massiver
Rundstab.
Claims (2)
1. Schrägkugellager mit einem Außenring (7), einem in dem Außenring sitzenden Kä
fig (1), der in regelmäßigen Umfangsabständen mit Kammern (2) versehen ist und
der eine von dem Außenring geführte Außenumfangsfläche aufweist, einem in dem
Käfig sitzenden Innenring und in den Kammern aufgenommenen Kugeln (5), wobei
der Käfig an der Innenfläche der Kammern mit Vorsprüngen (4) versehen ist, die
ein Herausrutschen der Kugeln aus den Kammern verhindern, und wobei der
Durchmesser (D) des Umkreises der Kugeln gleich dem oder kleiner als der Innen
durchmesser (d) des Außenringes ist, wenn die Kugeln an den Vorsprüngen anlie
gen.
2. Verfahren zur Montage eines Schrägkugellagers gemäß Anspruch 1, bei dem die
Kugeln in die Kammern des Käfigs eingesetzt werden, an der Innenseite der Kugeln
ein nachgiebiges Bauteil angeordnet ist wird, das im wesentlichen den gleichen
Außendurchmesser wie der Innenring hat, und das nachgiebige Bauteil mit dem In
nenring in Axialrichtung herausgeschoben wird, um den Innenring von innen mit
den Kugeln in Eingriff zu bringen.
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