DE7826323U1 - Rollenmeissel - Google Patents
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Description
3KP KÜGELLAGERFABRIKEN OMEH Schweinfurt, 10. Mai 1978
Die Neuerung betrifft einen Rollenmeißel mit mehreren kegeligen Schneidrollen, welche Jeweils an ihrem, dem
Meißelkörper zugewandten Ende in mindestens zwei Kugelreihen auf einem Zapfen des Meißelkörpers gelagert sind.
Ein Rollenmeißel der genannten Art ist bekannt, bei dem Jeder Zapfen mit einen Ringansatz am Meißelkörper und
einem in der Bohrung des Ringansatzes befestigten Zapfenbolzen versehen ist. Dabei la'uft die dem Meißelkörper benachbarte Kugelreihe in einer Laufbahnrille,
|0 die zum Teil durch den Ringansatz und zum Teil durch einen auf dem Zapfenbolzen aufgeschobenen Lagerinnenring gebildet ist. Eine zweite, vom Meißelkörper weiter
entfernt angeordnete Kugelreihe läuft in einer Laufbahnrille die zum Teil durch den Lagerinnenring und zum Teil
durch eine Verdickung am Ende des Zapfenbolzens gegeben
ist. Dieser bekannte Rollenmeißel hat den Nachteil, daß jj
der Zapfen infolge Schwächung durch den in diesen eingebauten Zapfenbolzen eine geringe Festigkeit aufweist, *,
so daß dieser den großen Stoßbelastungen im Betrieb nicht » immer gewachsen ist und in vielen Fällen bricht, wodurch E
beträchtliche Folgeschäden entstehen. Hinzu kommt, daß
die Schneidrollen gegenüber Abziehen vom Zapfen nicht
gentigend gesichert sind, weil sich der Zapfenbolzen im Ringansatz infolge der großen Zapfenbeanspruchung lockern
und lösen kann. Schließlich sind bei dem bekannten Rollenmeißel sehr viele, genau zu bearbeitende Bauelemente vor-
zusehen, so daß dessen Fertigung teuer und unwirtschaftlich ist.
einen verbesserten Rollenmeißel der eingangs genannten Gattung zu schaffen, der Zapfen mit einer hohen Stelfigkeit und Festigkeit aufweist. Dabei soll ein Abziehen
der Sohneidrollen vom Zapfen sicher verhindert werden. Der Rollenmeißel soll überdies wirtschaftlich herstellbar
sein.
Mit der Anordnung nach Anspruch 1 kann Jeder Zapfen des Meißelkörpers äußeret steif und fest gestaltet werden,
denn die Schwächung des Zapfens durch in diesem eingebaute
Zapfenbolzen «it Lagerlaufringen entfällt. Die Kugeln der
Kugelreihen werden durch relativ kleine, den Zapfen nur geringfügig schwächende FUllöcher in die zugehörigen
Laufbahnrillen zwischen Schneidrolle und Zapfen elngeführt. Diese FUllöcher lassen sich einfach und wirt
schaftlich in den Zapfen, zum Beispiel durch Bohren, einarbeiten. Die FUllöcher werden durch FUllstifte verschlossen, die der Form der zugehörigen Laufbahnrille
angepaßt sind, so daß an der Mündung der FUllöcher in
die Laufbahnrille keine schädlichen Uhstetigkeiten
- Kanten oder Stufen - entstehen. Die Schneidrollen sind übrigens durch die Kugelreihen sicher gegenüber Abziehen vom Zapfen gesichert, weil der Zapfen einstückig
mit dem Meißelkörper ausgebildet ist und auch sonst
keine Bauelemente enthält, die sich im Betrieb lockern und die Schneidrolle freigeben können.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Neuerung sind in den UnteransprUchen beschrieben.
Mit der Ausgestaltung nach Anspruch 2 wird ein besonders steif und gedrungen bauender Rollenmeißel geschaffen, der
ohne einen in der Bohrung der Schneidrolle einzubauenden besonderen Lageraußenring für die Kugelreihen auskommt,
und der mit wenigen Bauelementen wirtschaftlich gefertigt und einfach zusammengebaut werden kann.
ab, die Festigkeit des Zapfens dadurch zu vergrößern, daß das FUlloch in die weniger beanspruchte Zone des Zapfens
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- 7 bzw. Meißelkörpers verlegt wird.
Mit der Ausgestaltung nach Anspruch 5 wird erreicht, daß die
die PUllöcher verschließenden Enden der FUllstifte in der
unbelasteten Zone der Kugelreihen zu liegen kommen, so daß
diese Enden durch die Kugeln der betreffenden Kugelreihe
nicht belastet werden. Dementsprechend brauchen diese Enden nicht gehSrtet zu werden und es ergibt sich eine besonders wirtschaftliehe Fertigung dieser FUllstifte aus
billigem, schweißbarem Kohlenstoffstahl.
gung wenig beanspruchten Längsebene des Zapfens elnge- ·
arbeitet sein.
1 Schließlich wird Bit der Ausgestaltung nach Anspruch 7
erreicht, daß auf kleinste« Raum eine Sohneidrolle hoher
bei die Grüße der Kugeln Jeder Kugelreihe der auf die 1
einzelnen Kugelreihen kommenden Belastung angepaßt ist. \
den Beschreibung zweier AusfUhrungsbeispiele, die in den i
Es zeigen ί
eines Rollenmeißels und
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Fig. 2 einen Längsschnitt durch eine der Sehneidrollen eines
abgeänderten Rollenmeißels·
Mit 1 ist In Figur 1 einer der Zapfen des Meißelkörpers
eines Rollenmeißels 2 bezeichnet· Der Zapfen 1 1st ein-
stückig mit dem Meißelkörper 2 ausgebildet· An ihrem dem „
rolle 3 in einer dem Meißelkörper 2 benachbarten Kugelreihe 4 und in einer vom MeiQelkörper 2 weiter entfernt
angeordneten Kugelreihe 5 auf dem Zapfen 1 gelagert. Im Innern der Sohneidrolle 3 laufen ein Axialkegelrollenlager 6 zur Aufnahme der zum Meißelkörper 2 hin gerichteten Arbeitsdrücke und ein radial tragendes Zylinderrollenlager 7 auf dem Zapfen 1 des Meißelkörpers 2.
fen 1 eingearbeiteten Laufbahnrille 8 bzw. 9 angeordnet und kufen in einer zugehörigen Laufbahnrille 10 bzw. 11
der Schneidrolle 3, die direkt In der Sohneidrolle 3 eingearbeitet ist. Dadurch 1st die Sohneidrolle 3 durch beide Kugelreihen 4,5 sicher gegenüber Abziehen vom Zap-
fen 1 festgehalten.
Im Zapfen 1 des Meißelkörpers 2 ist für Jede der beiden Kugelreihea 4,5 ein mit dem zugehörigen Füllstift
12 bzw. 13 verschlossenes FUlloch 14 bzw. 15 vorgesehen,
welches im wesentlichen quer zur Drehachse l6 der Sohneidrolle 3 verlSuft und in die zugehörige Laufbahnrille 8
bzw. 9 des Zapfens 1 mündet. Das FUlloch 14 ist in einer zum FUlloch 15 unterschiedlichen Längsschnittsebene an-
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geordnet, so daß eich die zwei Pilllöcher 14, 15 gegenseitig
nicht schneiden. Die an den MUndungaöff mangen der PUllöcher
1*. 15 befindlichen Ewien 17* 18 der PUllstifte 12, 1? sind
der Pore der zugehörigen Laufbahnrille 8, 9 derart angepaßt, daB dort keine Unetetigkeiten, wie Kanten oder Stu
fen, vorhanden sind, die beim Überrollen der MUndungsöffnungen durch die Kugeln der Kugelreihen 4 bzw. 5 stören wUrden, In übrigen befinden sich diese MUndungsöffnungen in der unbeanspruchten Zone der Kugelreihen j5 und 4,
die in der Nähe der Drehachse (nicht gezeigt) des Rollen- «eißels liegt. Dadurch werden die Enden 17,18 der FUIlstifte 12, 13 nicht belastet. Die Enden 17, 18 der PUIlstifte 12, 13 brauchen deshalb nicht gehärtet zu werden.
Außerdem können die PUllstifte 12, 13 aus einen billigen
Kohlenetoffstahl gefertigt und wirtschaftlich durch Schweißen
in ihrem PUlloch 14, 15 befestigt werden·
Beim Zusammenbau des Rollenmeißels wird Jede Schneidrolle
3 nait dem AxiaDsegelrollenlager 6 und der zugehörige
Zapfen mit dem Zylinderrollenlager 7 versehen. Dann wird
die Schneidrolle 3 auf ihren Zapfen 1 axial aufgeschoben.
Anschließend werden die Kugeln der Kugelreihen 4 und 5 nacheinander durch ihr PUllooh 14 bzw. 15 zwischen die
Laufbahnrillen 8 und 10, bzw. 9 und 11 gebracht und durch Drehen der Schneidrolle 3 am Umfang des Zapfens 1
gleichmäßig verteilt. Schließlich wird Jedes PUlloch
l4, 15 durch den zugehörigen PUllstift 12, 13 verschlossen.
Jeder PUllstift 12, 13 wird durch Schweißungen 19 verdrehungssicher in ihrem PUlloch 14 bzw. 15 festgehalten. Die
gleitende Dichtung 20 dichtet den Lagerraum der Schneidrol-
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findliche Schmiermittel (Fett) im Lagerraum festgehalten und
das Eindringen schädlicher Schrautzteilchen in den Lagerraum
verhindert wird.
In Figur 2 ist der Längsschnitt der Schneidrolle 21 eines ab» geänderten Rollenmeißels gezeigt. Die Schneidrolle 21 ist
wie die in Figur 1 gezeigte Schneidrolle auf einem ein»
stilckig mit dem Meißelkörper 2 ausgebildeten Zapfen 1 ge·
lagert. Dabei besitzt Jedoch die dem Meißelkörper 2 benachbarte Kugelreihe 22, welche relativ hoch belastet Jet,
Kugeln, deren Durchmesser größer ist, als der Durchmesser der Kugeln der vom Meißelkörper 2 weiter entfernt angeordneten
Kugelreihe 23, welche weniger belastet ist. Außerdem
verlaufen hier das FUlloch 24 für die Kugelreihe 22
parallel zur Drehachse 16 der Schneidrolle 21 und das FUlloch 25 im wesentlichen quer zu dieser Drehachse 16.
Beide FUllöOher 24, 25 münden in der unbelasteten Zone der
Kugelreihen 22, 2} in die zugehörige Laufbahnrille 26,
des Zapfens 1 und liegen in einer gemeinsamen, auf Biegung relativ wenig beanspruchten Längsebene des Zapfens
1. Jedes FUlloch 24, 25 ist mit einem FUllstift 28 bzw. 29 verschlossen. Das in der zugehörigen Laufbahnrille
26, 27 liegende Ende Jedes FUllstiftes 28, 29 ist wiederum der Form der Laufbahnrille 26 bzw. 27 angepaßt.
Im Übrigen greift das Ende des FUllstiftes 28 in die Aussparung 30 des FUllstiftes 29 und bewirkt somit
einen steifen, vollständigen Verschluß beider FttllÖcher 24, 25 an ihren, in der zugehörigen Laufbahnrille
26, 27 liegenden MUndungsöffnungen, die zum Erzielen
einer tragfähigen Lagerung auf engstem Raum nebeneinander angeordnet sind.
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Der neuextingsgemäße Rollenmeißel hat die großen Vorteile,
daß Jeder Zapfen des Rollenmeißels eine hohe Steifigkeit und Festigkeit aufweist, daß ein Abziehen der Schneidrollen
von ihrem Zapfen sicher verhindert ist., und daß dl&-
ser mit wenigen Bauelementen wirtschaftlich herstellbar
Im Rannen der Neuerung kann der oben beschriebene Rollen-
meißel abgewandelt werden. Insbesondere können mehr als '/
zwei Kugelreihen für die Lagerung einer Schneidrolle auf ;
ihrem Zapfen vorgesehen werden, wobei dann Jede Kugelreihe in einer direkt in den Zapfen eingearbeiteten Laufbahnrille
angeordnet ist und ein mit einem FUllstift verschließbares, in die zugehörige Laufbahnrille mündendes
PUlloch zum Einführen der Kugeln in die Laufbahnrille
besitzt.
Claims (7)
1. Rollenmeißel mit mehreren kegeligen Schneidrollen, welche Jeweils an ihrem, dem Meißelkörper zugewandten Ende in
mindestens zwei Kugelreihen auf einem Zapfen des Meißelkörpers gelagert sind, dadurch gekennzeichnet, daß der
Zapfen (1) einstückig mit dem Meißelkörper (2) ausgebildet ist, daß Jede Kugelreihe (4,5,22,23) in einer
direkt in den Zapfen (l) eingearbeiteten Laufbahnrille (8,9,26,27) angeordnet ist, und daß Je Kugelreihe
(4,5,22,23) ein mit einem Füllstift (12,13,28,29) verschließbares, in die zugehörige Laufbahnrille (8,9,26,27)
mündendes FUlloch (14,15,24,25) zum Einführen der Kugeln in die Laufbahnrille (8,9,26,27) im Zapfen (1)
vorgesehen 1st.
It 111
2. Rollenmeißel nacfe Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da3
Jede Kußelreihe (4,5,22,25) in einer direkt in der Schneidrolle (3,21) eingearbeiteten Laufbahnrille (10,11)
angeordnet ist.
5· Rollenmeißel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Fülloch (24) mindestens einer der Kugelreihen (22) Ib wesentlichen parallel zur Drehachse (16) der Schneidrolle
(21) verlaufend angeordnet ist.
4. Rollenmeißel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das FUlloch (14,15*25) mindestens einer der Kugelreihen
(4,5,25) im wesentlichen quer zur Drehachse (l6) der Schneidrolle (5,21) verlaufend angeordnet ist.
5· Rollenmeißel nach Anspruch 1,2 oder 5* dadurch gekennzeichnet,
daß die Püllöcher (14,15,24,25) sämtlicher Kugelreihen (4,5,22,25) in der unbelasteten Zone der
Kugelreihen (4,5,22,25) in die zugehörige Laufbahnrille (8,9,26,27) des Zapfens (1) münden.
6. Rollenmeißel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die PUllöcher (24,25) der
Kugelreihen (22,25) einer Schneidrolle (21) in einer gemeinsamen Längsebene des Zapfens (l) liegen.
7. Rollenmeißel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Durehmesser der Kugeln
der dem Meißelkörper (2) benachbarten Kugelreihe (22)
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größer ist als der Durchmesser der Kugeln des oder der vom
Meißelkörper (2) weiter entfernten Kiigelreihen (23).
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