DE3932709A1 - Elektrischer steckverbinder - Google Patents
Elektrischer steckverbinderInfo
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- Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
- Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)
Description
Die Erfindung richtet sich auf einen elektrischen Steckver
binder zur Kupplung eines aus mehreren Adern bestehenden
elektrischen Kabels, insbesondere einer Telefonschnur, mit
einem die elektrischen Kontakte aufweisenden, die einzel
nen Adern nebeneinanderliegend kontaktierenden ersten Ge
häuseteil und einem die Anschlußleitung zuggesichert auf
nehmenden weiteren Gehäuseteil.
Es gibt eine Fülle von elektrischen Steckverbindern, insbe
sondere für Telefonkabel. Derartige Steckverbinder werden
an die jeweils herrschenden oder geplanten Bedingungen in
den Netzen angepaßt. So geht eine Entwicklung dahin, elek
trische Steckverbinder einzusetzen, wie sie in der
DE 24 32 122-C3 beschrieben sind.
Eine in der Bundesrepublik Deutschland ebenfalls eingeführ
te elektrische Steckverbindung zeigt die DE 27 06 604-A1,
die einen Stecker zeigt, der in der Fachwelt als
TAE-Stecker bezeichnet wird, nämlich als Telekommunika
tions-Anschluß-Einheit.
Insbesondere der Stecker nach der gattungsbildenden
DE 24 32 122-C3 weist nicht nur Handhabungsnachteile auf,
da er sehr klein ist, er ist insbesondere auch nicht aus
reichend zuggesichert. Es besteht eine Bestimmung dahin
gehend, daß derartige Steckverbinder einem Zug von 30 N
standhalten müssen. Auch läßt sich ein derartiger Stecker
nicht immer in den notwendigen Einbausituationen anordnen.
Er kann, einmal mit einem Kabel versehen, auch nicht jeder
zeit mit einem anderen System adaptiert werden.
Aufgabe der Erfindung ist daher insbesondere die Schaffung
einer ausreichenden Zugsicherung bei gleichzeitiger Mög
lichkeit der Anpassung an unterschiedliche Einbausituatio
nen.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß
das weitere Gehäuseteil mit einem Rastbügel zum Verrasten
in einer Steckdose oder in einem anderen Kupplungselement
ausgerüstet ist.
Das Vorsehen eines Rastbügels an einem zusätzlichen Gehäu
seteil macht es möglich, für eine optimale Zugsicherung zu
sorgen, wobei gleichzeitig ein leicht handhabbarer Stecker
geschaffen wird, und zwar durch das weitere Gehäuseteil,
das den bekannten Steckverbinder wenigstens bereichsweise
umschließt, so daß unterschiedliche Einbausituationen er
faßt werden können.
An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, daß das DE 89 06 957-U1
einen Anschlußstecker für unterschiedliche Einbau
ten zeigt, der allerdings lediglich zur Aufnahme eines gat
tungsbildenden Steckkontaktes in unterschiedlichen Einlauf
situationen des Telefonkabels dient, ohne daß eine zusätz
liche Zugsicherung vorgesehen ist.
In Ausgestaltung sieht die Erfindung vor, daß der Rastbü
gel mit einem Drucknocken versehen ist, der in der Montage
lage mit einem Rastbügel am ersten Gehäuseteil zusammen
wirkt.
Diese Ausgestaltung hat den besonderen Vorteil, daß ein
kleiner am ersten Gehäuseteil vorgesehener erster Rastbü
gel mitintegrierbar ist, wobei insbesondere bei Lösen der
Steckverbindung durch den ersten Rastbügel mit dem erfin
dunsgemäß vorgesehenen Drucknocken am ersten Rastbügel
auch der zweite Rastbügel außer Eingriff mit den entspre
chenden Rastflächen gebracht wird.
Es gibt Situationen, in denen es lediglich auf eine beson
ders gute Handhabbarkeit der Steckverbindung ankommt, weni
ger auf die Verrastung, so daß die Erfindung hierfür vor
sieht, daß der Rastbügel über eine Klemmverbindung am zwei
ten Gehäuseteil festgelegt ist, wobei die Klemmverbindung
über ein Einsteckwerkzeug lösbar ist.
Damit läßt sich beispielsweise ein entsprechend ausgerüste
tes Kabel werksseitig vorkonfektioniert mit einem Steckver
binder mit dem erfindungsgemäßen Rastbügel versehen. Soll
te der Rastbügel vor Ort nicht benötigt werden, kann er
beispielsweise durch einfaches Einstecken eines Schrauben
ziehers entrastet und damit gelöst werden.
Die Erfindung sieht auch vor, daß im weiteren Gehäuseteil
ein Aufnahmeelement zum Halten einer Knickschutztülle am
Kabel angeordnet ist. Dieses Aufnahmelement dient wiederum
der Zugentlastung bzw. der Einleitung eines auf das Kabel
ausgeübten Zuges in das weitere Gehäuseteil.
Als besonders zweckmäßig hat sich erwiesen, wenn das Auf
nahmeelement eine Kabeladervereinzelungsschiene aufweist.
Damit läßt sich die Montage der steckverbindenden Elemente
insbesondere der Kabeladern vereinfachen.
Erfindungsgemäß ist auch vorgesehen, daß der Vereinzelungs
schiene eine Umlenkanlagefläche zum Umlenken der Kabel
adern um 90° zugeordnet ist mit einem Freiraum im Bereich
der Umlenkfläche zur Bildung von Kabelschlaufen größer
90°.
Mit dieser Maßnahme wird dem vordringlichen Ziel der Erfin
dung, einen möglicherweise auf der Verbindung ausgeübten
Zug zu kompensieren, weiterhin Rechnung getragen. Eine
sich an der Umlenkfläche anlegende Kabelader wird dort ge
bremst. Der Freiraum zur Bildung von Kabelschlaufen größer
90°, ist besonders zweckmäßig, um einem ggf. ausgeübten
Zug durch eine gewisse Verlängerungsmöglichkeit der Ka
beladern innerhalb dieser Streckverbindung Rechnung tragen
zu können.
Schließlich sieht die Erfindung auch vor, daß im weiteren
Gehäuseteil des Kabeleinganges eine Steckdose, insbesonde
re zur Aufnahme von TAF-Steckern vorgesehen ist, also von
Steckern die genormt sind als Telekommunikationsanschluß
eingang.
An dieser Stelle sei bemerkt, daß es Modulstecker gibt,
zum Übergang von einem System in das andere mit dem Ziel,
in vorhandene TAE-Steckdosen anderer Stecker einzuführen.
Die Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnung bei
spielsweise näher erläutert. Diese zeigt in
Fig. 1 eine räumliche Darstellung des elektrischen
Steckverbinders mit einer Übergangsanschlußein
heit,
Fig. 1a einen etwas abgewandelten Steckverbinder, mit
einer TAF-Steckdose,
Fig. 2 eine räumliche Darstellung eines Detailbereiches
des Kabeleinganges im Steckverbinder sowie in
Fig. 3 einen Schnitt durch den Steckverbinder, einge
klingt in einer Steckdose.
Der allgemein mit 1 bezeichnete Steckverbinder gemäß Fig.
1 dient zur Kupplung eines elektrischen Kabels, z. B. einer
Telefonschnur 2 mit einer Mehrzahl von nebeneinanderliegen
den Adern 3 (Fig. 2), die in einem ersten mit 4 bezeichne
ten Gehäuseteil elektrisch kontaktiert sind. Die elektri
schen Kontakte sind in Fig. 3 mit 5 bezeichnet.
In Fig. 1 ist der elektrische Steckverbinder 1 in einer
90° Umlenkbauweise dargestellt, hierauf ist die Erfindung
aber nicht beschränkt, in gleicher Weise könnte auch eine
koaxiale Stecker-/Kabelführung vorgesehen sein.
Wesentlich für die Erfindung ist das weitere Gehäuseteil 6
in welches das erste Gehäuseteil 4 integriert ist bzw.
dort festgelegt, wie sich dies aus der Schnittzeichnung
(Fig. 3) ergibt.
Das weitere Gehäuseteil 6 ist mit einem Rastbügel 7 ausge
rüstet zum Verrasten in einer Steckdose 8 (Fig. 3) oder
einem weiteren Kupplungselement 9 (Fig. 1).
Der Rastbügel 7 ist, wie in Fig. 3 dargestellt, über eine
Klemmlasche 10 im Gehäuseteil 6 verrastet, wobei durch
seitliches Einschieben eines Werkzeuges diese Klemmlasche
10 nach oben gedrückt werden kann, um den Rastbügel 7 aus
einem Montageschlitz 11 im Gehäuseteil 6 entfernen zu kön
nen.
An seinem freien Ende weist der Rastbügel 7 eine Haken
leiste 12 auf, die mit einer entsprechend gegensinnig ge
stalteten Leiste 13 in der Steckdose 8 oder mit einem
Nockenelement 13a an der Kupplung 9 verrastet werden kann.
Wie in Fig. 2 vergrößert dargestellt, ist im Gehäuseteil 6
ein Aufnahmelement 14 zum Halten einer Knicktülle 15 am
Kabel 2 vorgesehen. Im dargestellten Beispiel weist das
Aufnahmelement 14 eine Kabeladervereinzelungsschiene 16
auf, der eine Umlenkfläche 17 zugeordnet ist, um ein
90°-Umlenken der Kabeladern 3 zu ermöglichen.
Wie sich insbesondere aus Fig. 3 ergibt, ist der Umlenkflä
che 17 ein Freiraum 18 zugeordnet, derart, daß die Kabel
adern 3 hier zur Bildung von Schlaufen, mit 19 bezeichnet,
eingelegt werden können, wobei diese Schlaufen größer als
90° sind.
Die Erfindung ist in Fig. 1a in einer abgewandelten Ausfüh
rung dargestellt, hier zeigt der Steckverbinder 1a in
seinem weiteren Gehäuseteil 6a eine Steckdose 20 zur Auf
nahme sogenannter TAE-Stecker. Hier ist also die Steckver
bindung 1a als Übergangsmodul ausgestaltet, wobei anzumer
ken ist, daß die Kupplung 9 in Fig. 1 ebenfalls ein Über
gangsmodul darstellt, da die Kupplung 9 an Ihrem Steckver
binder 1 abgewandten Ende mit einem TAE-Stecker 21 ausge
rüstet ist.
Zum Endkuppeln weist schließlich der Rastbügel 7 auf sei
nen Unterseiten einen Drucknocken 22 auf, der mit einer
Rastlasche 23 am ersten Gehäuseteil 4 zusammenwirkt. Wird
in Fig. 3 der Rastbügel 7 nach unten gedrückt, so treibt
der Nocken 22 den Rastbügel 23 außer Eingriff, die Steck
verbindung kann damit gelöst werden.
Natürlich ist das Ausführungsbeispiel in vielfacher Hin
sicht abzuändern, ohne den Grundgedanken zu verlassen.
Claims (7)
1. Elektrischer Steckverbinder zur Kupplung eines aus mehre
ren Adern bestehenden elektrischen Kabels, insbesondere
einer Telefonschnur, mit einem die elektrischen Kontakte
aufweisenden, die einzelnen Adern nebeneinanderliegend kon
taktierenden ersten Gehäuseteil und einem die Anschlußlei
tung zuggesichert aufnehmenden weiteren Gehäuseteil,
dadurch gekennzeichnet,
daß das weitere Gehäuseteil (6) mit einem Rastbügel (7)
zum Verrasten in einer Steckdose (8) oder in einem anderen
Kupplungselement ausgerüstet ist.
2. Steckverbinder nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Rastbügel (7) mit einem Drucknocken (22) versehen
ist, der in der Montagelage mit einem Rastbügel (23) am
ersten Gehäuseteil (4) zusammenwirkt.
3. Steckverbinder nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Rastbügel (7) über eine Klemmverbindung am zweiten
Gehäuseteil festgelegt ist, wobei die Klemmverbindung (10)
über ein Einsteckwerkzeug lösbar ist.
4. Steckverbinder nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß im weiteren Gehäuseteil (6) ein Aufnahmelement zum Hal
ten einer Knickschutztülle (15) am Kabel (2) angeordnet
ist.
5. Steckverbinder nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Aufnahmeelement (14) eine Kabeladervereinzelungs
schiene (16) aufweist.
6. Steckverbinder nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Vereinzelungsschiene (16) eine Umlenkanlagefläche
(17) zum Umlenken der Kabeladern (3) um 90° zugeordnet
ist, mit einem Freiraum (18) im Bereich der Umlenkfläche
(17) zur Bildung von Kabelschlaufen (19) größer 90°.
7. Steckverbinder nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß im weiteren Gehäuseteil (6a) eine Steckdose (20), ins
besondere zur Aufnahme von TAE-Steckern (21) vorgesehen
ist.
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