DE3919687C2 - - Google Patents
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- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
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Description
Die Erfindung betrifft eine Spinnmaschine, welche die Merkmale des
Oberbegriffs des Anspruches 1 aufweist.
Bei einer bekannten Ringspinnmaschine der eingangs genannten Art
(DE 29 11 378 A1) sind statt des üblichen gemeinsamen Antriebes
der Nebenaggregate mittels eines einzigen Motors Einzelantriebe
vorgesehen, um das Drehzahlverhältnis der einzelnen Nebenaggregate
in einfacher Weise verändern zu können. Da der Frequenzumrichter,
an welchen die Antriebsmotoren der Spindeln angeschlossen sind,
und die Frequenzumrichter für die Einzelantriebe der Nebenaggregate
entweder von einem einzigen Sollwertgeber oder von einem den
Drehzahlistwert eines der Nebenaggregate erfassenden Taktgenerators
über je einen Frequenzsteller angesteuert werden, erfolgt der
Betrieb der Spinnmaschine ohne Regelung mit den gewählten Drehzahlverhältnissen.
Die damit erreichbare Garnverbesserung ist
nicht in allen Fällen befriedigend.
Dies gilt auch für eine andere bekannte Ringspinnmaschine
(DE 33 09 370 A1), bei der zur Einhaltung eines bestimmten Drehzahlverhältnisses
auch während des mit sich ändernden Drehzahlen
erfolgenden Anspinnens und Abspinnens sowohl dem allen Nebenaggregaten
gemeinsamen Asynchronmotor als auch dem Asynchronmotor für
einen Tangentialriemenantrieb der Spindeln je ein Tachogenerator
als Drehzahl-Istwertgeber zugeordnet ist und zwei Regler vorgesehen
sind, welche die beiden Elektromotoren so steuern, daß ein
vorgebbares Drehzahl-Verhältnis eingehalten wird.
Es ist ferner bekannt (DE 37 39 595 A1), die Spindeldrehzahl einer
Ringspinn- oder Ringzwirnmaschine in Abhängigkeit von der Hubbewegung
der Ringbank zu steuern.
Schließlich ist es bei Nähmaschinen bekannt (DE 30 18 886 C2),
eine gewünschte Arbeitsweise trotz einer Vielzahl vorzunehmender
Einstellungen dadurch sicherzustellen, daß man die einzelnen Daten
und Bedingungen für den Nähvorgang nacheinander einzeln in einen
Speicher eingibt, an den jeder Stellantrieb angeschlossen ist,
worauf die Einstellung der Maschinenteile selbsttätig erfolgt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Spinnmaschine zu
schaffen, mit der alle Möglichkeiten einer Verbesserung der Garne
und auch die Erzeugung von Garnen mit neuartiger Qualität und/oder
Beschaffenheit ausgeschöpft werden können. Diese Aufgabe löst eine
Spinnmaschine mit den Merkmalen des Anspruches 1.
Die erfindungsgemäße Lösung, die sich besonders für Spinntester
eignet, aber auch für Produktionsspinnmaschinen in Frage kommt
sowie beispielsweise die Herstellung spezieller Garne, wie Effektgarne,
gestattet, ermöglicht dank der voneinander unabhängigen
Sollwerte für die Einzelantriebe der Nebenaggregate und der Spindeln
sowie der Vorgebbarkeit dieser Sollwerte in Form von Sollwertprogrammen,
das Zusammenspiel der Nebenaggregate und der Spindeln
sowohl im Hinblick auf die Ausgangsbedingung als auch im
Hinblick auf die Anforderungen an das Garn stets optimal zu gestalten.
Es können deshalb sowohl die Eigenschaften der üblichen
Garne verbessert als auch Garne neuartiger Beschaffenheit hergestellt
werden. Hierbei ist von Bedeutung, daß auch nichtlineare
Zusammenhänge zwischen einzelnen Größen, beispielsweise zwischen
der Drehgeschwindigkeit der Walzen des Streckwerkes und der Drehzahl
der Spindel, berücksichtigt werden können, was insbesondere
bei erhöhten Drehzahlen wichtig ist. Da ferner mit Hilfe der
Winkelgeber die Winkelstellung der Antriebsmotoren der Nebenaggregate
erfaßt wird, kann man die von diesen Motoren angetriebenen
Nebenaggregate nicht nur drehzahlgenau, sondern sogar winkelgenau
regeln. Dies ist nicht zuletzt bei Drehzahländerungsprogrammen von
großem Vorteil, also beispielsweise beim Anspinnvorgang und beim
Abspinnvorgang, bei denen hierdurch die Sollwerte der Drehzahl und
der Winkelstellungen mit ebenso großer Genauigkeit eingehalten
werden wie beim Betrieb der Maschine mit der Hauptspinndrehzahl.
Die voneinander völlig unabhängigen Sollwertprogramme für die
Drehzahl der Spindeln und die Winkelstellungen der Achsen der
Nebenaggregate können, was ebenfalls sehr vorteilhaft ist, auch
während des Betriebs geändert werden. So kann beispielsweise die
Ringbankbewegung variiert werden, und zwar nicht nur hinsichtlich
des Hubes und der Fortschaltung, sondern auch hinsichtlich des
zeitlichen Verlaufes der Hubbewegung. Ferner kann beispielsweise
die Spindeldrehzahl in Abhängigkeit von der Ringbankstellung
variiert, insbesondere zwischen einer maximalen und einer minimalen
Drehzahl verändert werden.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform sind zusätzlich zu den
Einzelantrieben für die Zylinder des Streckwerkes und für die
Ringbank auch die Einzelantriebe für die Trägerschienen der
Balloneingrenzungsringe und der Garnösen sowie deren Winkelgeber
an den Positionierprozessor angeschlossen, damit auch die Bewegung
dieser Nebenaggregate nach eigenen Programmen geregelt
werden kann.
Die Elektromotoren der Einzelantriebe sind vorzugsweise elektronisch
kommutierende Motoren. Aber auch andere Elektromotoren,
die eine winkelgenaue Positionierung ermöglichen, kommen
in Frage.
Als Winkelgeber sind bei einer bevorzugten Ausführungsform
Resolver vorgesehen, welche eine sehr hohe Winkelauflösung
haben, beispielsweise etwa 1000 Schritte pro Umdrehung.
Resolver sind bekannt (Lueger, Lexikon der Technik, Bd. 13 und 14,
Feinwerktechnik, 1968, DVA, Stuttgart, S. 184-185; S. 316;
DE-OS 28 25 969). Aber
auch andere hochauflösende Winkelgeber sind geeignet.
Sofern wenigstens eine der Spindeln mit
einer Drehzahlsonde versehen ist, kann der von dieser Drehzahlsonde
gegebene Istwert dem Positionierprozessor zugeführt
werden. Dieser kann dann aufgrund des Istwert/Sollwert-Vergleiches
das Umrichtersteuersignal bilden.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform hat der Positionierprozessor
einen Anschluß für einen Personal-Computer. Mittels
dieses Personal-Computers können bequem Programme in den Positionierprozessor
eingegeben werden und Programmänderungen auch
während des Betriebs vorgenommen werden. Vorzugsweise hat dennoch
der Positionsprozessor einen Speicher für wenigstens ein
Sollwertprogramm, damit der Personal-Computer nicht ständig
an den Positionierprozessor angeschlossen sein muß.
Damit die Programme in einer definierten Stellung der Ringbank
gestartet werden können, hat der Positionierprozessor
vorteilhafterweise einen Eingang für eine "Ringbank oben"-
und/oder ein "Ringbank unten"-Signal. Ferner sind zweck
mäßigerweise Eingänge für ein Startsignal und ein Stopsignal
vorgesehen, um manuell ein Programm starten und ebenfalls manuell
die Spinnmaschine stillsetzen zu können.
Im folgenden ist die Erfindung anhand eines in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispiels im einzelnen erläutert.
Die einzige Figur zeigt eine unvollständige und schematische
Darstellung des Ausführungsbeispiels und der zugehörigen Schal
tung.
Eine Spinnmaschine hat ein aus einem Lieferzylinder 1, einem
Riemchenzylinder 2 sowie zwei weiteren Zylindern 3 und 4 samt
den dazugehörigen Andrückrollen bestehendes Streckwerk, welches
das Ausgangsmaterial zuführt. Da üblicherweise die Drehzahlen
vom Zylinder 4 zum Lieferzylinder 1 hin zunehmen, erfährt das
zu verarbeitende Material zwischen dem Zylinder 4 und dem Zy
linder 3 einen ersten Vorverzug, zwischen dem Zylinder 3 und
dem Riemchenzylinder 2 einen zweiten Vorverzug und zwischen
dem Riemchenzylinder 2 sowie dem Lieferzylinder 1 einen Haupt
verzug.
Unterhalb des Streckwerkes sind in Längsrichtung der Zylinder
1 bis 4 im Abstand nebeneinander gleich ausgebildete Spindeln
5 angeordnet, auf die je eine Hülse aufgesteckt werden kann,
die sich in aufgestecktem Zustand zusammen mit der Spindel
5 dreht. Auf diese Hülse wird der Faden aufgewickelt, der vom
Lieferzylinder 1 kommt und zunächst eine Garnöse 6 und dann
einen Balloneingrenzungsring 7 durchläuft, ehe er über eine
Ring/Läufer-Anordnung 8 zur Hülse gelangt und dort aufgewickelt
wird. Die Garnösen 6 werden von einer auf und ab bewegbaren
Trägerschiene 9, die Balloneingrenzungsringe 7 von einer eben
falls auf und ab bewegbaren Trägerschiene 10 und die Ring/Läu
fer-Anordnungen 8 von einer auf und ab bewegbaren Ringbank
11 getragen.
Der Antrieb der Spindeln 5 erfolgt mittels je eines Asynchron
motors 12, mit dem je ein Drehzahlgeber 13 gekuppelt ist, der
ein der Drehzahl proportionales Frequenzsignal erzeugt. Jeder
der Zylinder 1 bis 4 wird von einem elektronisch kommutieren
den Motor 14 angetrieben. Diese Motoren 14 sind mit je einem
Resolver 15 mit einer Auflösung von etwa 1000 Schritten pro Um
drehung versehen. Auch die Antriebsmotoren 16, 17 und 18, mittels
deren die Trägerschiene 9 bzw. Trägerschiene 10 bzw. die Ringbank
11 in vertikaler Richtung bewegt werden, sind im Ausführungs
beispiel elektronisch kommutierende Motoren. Diese Motoren
sind ebenfalls mit je einem Resolver 19 versehen, die wie die
Resolver 15 ausgebildet sind.
Die Steuerung der elektronisch kommutierenden Motoren 14 sowie
16 bis 18 erfolgt über je einen Verstärker 20 von einem Posi
tionierprozessor 21 aus. Letzterer liefert auch das Steuer
signal für einen Umrichter 23, an den die Asynchronmotoren
12 angeschlossen sind. Dem Positionierprozessor 21 werden die
Ausgangssignale sowohl der Drehzahlgeber 13 als auch alle Re
solver 15 und 19 zugeführt. Der Positionierprozessor 21, der
unter anderem einen Mikroprozessor, ein RAM und ein EPROM ent
hält, vergleicht die von den Drehzahlgebern 13 und den Resolvern
15 sowie 19 gelieferten Istwerte mit entsprechenden Sollwerten.
Die Abtastrate beträgt ca. 0,2 Millisekunden. Der Positionier
prozessor 21 kann deshalb Abweichungen der Istwerte von den
Sollwerten rasch erkennen und durch eine entsprechende Änderung
der Steuersignale, welche zu den Verstärkern 20 und dem Um
richter 23 gelangen, Abweichungen beseitigen. Daher lassen
sich nicht nur die Drehzahlen der elektronisch kommutierenden
Motoren 14 sowie 16 bis 18, sondern auch die Winkelpositionen
von deren Wellen mit hoher Genauigkeit einhalten. Entsprechendes
gilt für die Regelung der Asynchronmotoren 12, bei denen jedoch
eine winkelgenaue Position nicht erforderlich ist.
Die Programmeingabe und eventuelle Programmänderungen, die
bei einem Einsatz der Spinnmaschine als Spinntester auch während
der Arbeit vorgenommen werden können, erfolgen mittels eines
Personal-Computers 22, der allerdings nur so lange an den Posi
tionierprozessor 21 angeschlossen sein muß, als eine Kommuni
kation mit diesem vorhanden ist, weil die eingegebenen Daten
im Positionierprozessor 21 gespeichert werden.
Üblicherweise wird für ein Spinnprogramm eine Anspinndrehzahl,
eine Hauptspinndrehzahl und eine Abspinndrehzahl vorgegeben.
Außerdem kann die Zeit vorgegeben werden, innerhalb deren die
Drehzahländerungen ausgeführt werden sollen. Ferner müssen
die Drehzahlprogramme für die Zylinder 1 bis 4, für die Ring
bankbewegung sowie für die Trägerschienen 9 und 10 vorgegeben
werden. Weiterhin kann beispielsweise die Veränderungen der
Spindeldrehzahl in Abhänigkeit von der Stellung der Ringbank 11
vorgeschrieben werden.
Da ein Spinnprogramm bei einer definierten Ringbankstellung
beginnen muß, hat der Positionierprozessor 21 zwei Eingänge
für die Signale "Ringbank oben" und "Ringbank unten", welche
von zwei schematisch als Schalter 24 und 25 dargestellten Sen
soren geliefert werden. Wird manuell ein Startschalter 26 be
tätigt, dessen Signal ebenfalls dem Positionierprozessor 21
zugeführt wird, dann wird zunächst, falls erforderlich, die
Ringbank 11 in die Startposition gefahren. Erst dann wird selbst
tätig jedes notwendige Programm gestartet und durchgeführt.
Mittels eines manuell betätigbaren Stopschalters 27 kann die
Spinnmaschine zum Stillstand gebracht werden.
Claims (8)
1. Spinnmaschine, deren Spindeln einzeln von je einem an einen
Umrichter angeschlossenen Elektromotor angetrieben werden und
von deren Nebenaggregaten zumindest jede der angetriebenen
Walzen des Streckwerkes und die Ringbank mit durch je einen
Elektromotor gebildeten Einzelantrieben versehen sind, wobei
die Drehzahlen aller Elektromotoren sollwertabhängig einstellbar
sind, dadurch gekennzeichnet, daß
- a) jeder Einzelantrieb (14, 16, 17, 18) der Nebenaggregate (1-4, 9-11) mit einem Winkelgeber (15, 19) versehen ist,
- b) die Winkelgeber (15, 19) an Istwert-Eingänge eines Positionierprozessors (21) angeschlossen sind, der ständig die Istwerte mit den diesen zugeordneten Sollwerten vergleicht und für jeden Einzelantrieb (14, 16, 17, 18) eine aus dem Ergebnis des Istwert/Sollwert-Vergleichers resultierende Steuergröße erzeugt,
- c) mit einem Ausgang des Positionierprozessors (21) für eine die Drehzahl der die Spindeln (5) antreibenden Elektromotoren (12) bestimmende Drehzahlsteuergröße der Steuereingang des Umrichters (23) verbunden ist,
- d) die voneinander unabhängigen Sollwerte für die Einzelantriebe (12, 14, 16, 17, 18) der Spindeln (5) und der Nebenaggregate (1-4, 9-11) dem Positionierprozessor (21) in Form von Sollwertprogrammen vorgebbar sind.
2. Spinnmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
zusätzlich zu den Einzelantrieben (14, 18) für die Zylinder
(1 bis 4) des Streckwerkes und für die Ringbank (11) auch
die Einzelantriebe (16, 17) für Trägerschienen (9, 10) von
Balloneingrenzungsringen (7) und Garnösen (6) sowie deren
Winkelgeber (19) an den Positionierprozessor (21) angeschlossen
sind.
3. Spinnmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Elektromotoren der Einzelantriebe (14, 16,
17, 18) elektronisch kommutierende Motoren sind.
4. Spinnmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß als Winkelgeber Resolver (15, 19) vorgesehen
sind.
5. Spinnmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
wenigstens eine der Spindeln (5) mit einer Drehzahlsonde
(13) versehen ist, die als Istwert-Geber zumindest indirekt
an den Positionierprozessor (21) angeschlossen ist, der
ständig den Istwert mit einem vorgegebenen Sollwert oder
Sollwertprogramm vergleicht und das Umrichtersteuersignal
unter Berücksichtigung dieses Vergleichs bildet.
6. Spinnmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß der Positionierprozessor (21) einen
Anschluß für einen Computer, vorzugsweise einen Personal-Computer
(22), zur Dateneingabe einschließlich der Programmeingabe
hat.
7. Spinnmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß der Positionierprozessor (21) einen Speicher für wenigstens
ein Sollwertprogramm enthält.
8. Spinnmaschine nach Anspruch 6 oder 7, gekennzeichnet durch
Eingänge des Positionierprozessors (21) für ein Startsignal,
ein Stopsignal sowie ein "Ringbank oben"- und/oder
"Ringbank unten"-Signal.
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