DE3915868A1 - Uv-taugliches trockenobjektiv fuer mikroskope - Google Patents
Uv-taugliches trockenobjektiv fuer mikroskopeInfo
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Description
Die bisher beispielsweise unter dem Namen "Ultrafluar"
bekannten UV-tauglichen Objektive lassen sich in zwei Klassen
einteilen:
- - Trockenobjektive mit relativ kleinem Abbildungsmaßstab und niedriger Apertur wie zum Beispiel das Objektiv unter der Bezeichnung "Ultrafluar 10/0,25" der Anmelderin.
- - Immersionsobjektive mit relativ großem Abbildungsmaß und hoher Apertur wie zum Beispiel das "Ultrafluar 100/0,85" der Anmelderin.
Es sind jedoch keine hochaperturigen Trockenobjektive bekannt,
die gleichzeitig UV-tauglich sind und einen relativ hohen
Arbeitsabstand besitzen. Der Grund hierfür ist darin zu sehen,
daß je größer der Arbeitsabstand eines solchen Objektives
gefordert ist, umso schwieriger es ist, die Korrektion vor
allem von Öffnungsfehler und Gaußfehler sicherzustellen, denn
ein UV-durchlässiges Objektiv erfordert eine Korrektion über
einen sehr großen Spektralbereich und andererseits stehen für
diese Aufgabe nur sehr wenige UV-durchlässige Gläser zur
Verfügung.
Nun werden aber beispielsweise für Strukturbreitenmessun
gen an unbedeckten Objekten wie z. B. den Wafern in der
Halbleiterindustrie zunehmend Objektive gefordert, mit denen
sich die zu beobachtenden Strukturen in einer Größenordnung
von unter 1 µm ausreichend gut auflösen lassen. Die Objektive
sollen im sichtbaren Spektralbereich bis zu einem Bildfeld von
25 mm Durchmesser korrigiert sein, damit das Objekt visuell
beobachtet und auf die Oberfläche fokussiert werden kann. Für
die eigentliche Objektvermessung ist dann ein automatischer
konfokaler Strahlscan bei einer diskreten Wellenlänge im UV-
Bereich vorgesehen, um das Auflösungsvermögen zu erhöhen.
Objektive für diesen Zweck sollen einen Abbildungsmaßstab von
β = -60 bis β = -100 besitzen und eine Apertur von mindestens
0,7. Außerdem wird gefordert, daß sie ein geebnetes Bildfeld
besitzen und möglichst verzeichnungsfrei sind.
Wie eingangs erwähnt sind die bisher bekannten Objektive für
diesen Zweck nicht geeignet.
In der DE-OS 36 33 088 ist ein UV-taugliches Mikroskopobjektiv
aus neun Linsen beschrieben, das jedoch nur bis zu einer
Wellenlänge von 450 nm brauchbar ist.
Das in der SU-PS 5 84 274 genannte, angeblich UV-taugliche
Mikroskopobjektiv aus elf Linsen ist bezüglich seiner
Konstruktionsparameter und des Korrekturzustandes nicht
spezifiert.
In der US-PS 42 00 352 und in der EP-A2-2 69 926 sind UV-
taugliche Objektive beschrieben, die jedoch eine geringe
Apertur und einen niedrigen Abbildungsmaßstab besitzen. Hier
stellt die Korrektion des Öffnungsfehlers über den
Spektralbereich kein Problem dar.
In der EP-A2-2 84 414 ist ein UV-Objektiv für Waferstepper
beschrieben. Dies Objektiv ist jedoch nur für den UV-Bereich
korrigiert.
Weiterhin sind hochaperturige Trockenobjektive für Mikroskope
bekannt, für die sich die sphärische Aberration durch Ver
schieben von Linsengliedern auf Deckgläser mit unterschiedli
chen Dicken einstellen läßt. Solche Objektive sind beispiels
weise in der DE-OS 26 02 730 und in der US-PS 46 66 256
beschrieben. Diese Objektive sind jedoch für den beschriebenen
Anwendungsfall nicht geeignet, da sie einmal nicht für den UV-
Bereich korrigiert sind und zum anderen dort der Öffnungsfeh
ler nicht gezielt für eine bestimmte Wellenlänge optimiert
werden kann.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein
hochaperturiges, UV-taugliches Objektiv für Mikroskope zu
schaffen, das sowohl im sichtbaren Spektralbereich ausreichend
gut korrigiert ist, das jedoch darüber hinaus auch für mehrere
Wellenlängen im UV-Spektralbereich hinsichtlich des
Öffnungsfehlers so gut korrigiert ist, daß sich ein Meßstrahl
vom Objektiv beugungsbegrenzt fokussieren läßt.
Diese Aufgabe wird durch ein Objektiv mit den im Anspruch 1
angegebenen Merkmalen gelöst.
Die Erfindung geht von der Überlegung aus, daß es nicht
unbedingt notwendig ist, das Objektiv hinsichtlich des
Öffnungsfehlers so zu korrigieren, daß sich ein beugungsb
egrenzter Fokusdurchmesser über den gesamten nutzbaren
Spektralbereich ergibt. Es ist vielmehr ausreichend, bei
gleichzeitig guter Korrektion des sichtbaren Spektralbereichs
das Objektiv für eine einzelne ausgewählte UV-Wellenlänge
optimal zu korrigieren, wenn sich diese Wellenlänge, bei der
das Objektiv optimal korrigiert ist, verändern läßt. Denn auch
auf diese Art und Weise läßt sich das Objektiv an die
unterschiedlichen, in der Halbleiterindustrie verwendeten mehr
oder weniger monochromatischen UV-Strahlquellen anpassen.
Es hat sich nun gezeigt, daß sich der Öffnungsfehler
tatsächlich bei gleichzeitig bleibender guter Korrektion im
sichtbaren Spektralbereich für verschiedene UV-Wellenlängen
optimieren läßt, wenn der Luftabstand zwischen zwei
gegeneinander verschiebbaren Teilen des Objektivs an einer
geeignet ausgewählten Stelle geändert wird.
Auf diese Weise läßt sich die Korrektion des Objektivs im
gesamten UV-Spektralbereich an die verwendete, zu
fokussierende Strahlquelle anpassen.
Hierbei ist es besonders zweckmäßig, wenn der Öffnungsfehler
des Objektivs so korrigiert ist, daß Änderungen des
Öffnungsfehlers in Abhängigkeit von der Wellenlänge, d. h. der
Gaußfehler, jeweils in Richtung auf den längerwelligen
sichtbaren Spektralbereich und in Richtung auf den
kürzerwelligen UV-Bereich in beiden Fällen das gleiche
Vorzeichen besitzen.
In den einleitend genannten bekannten Trockenobjektiven mit
Deckglaskorrektur erfolgt der Eingriff auf den Öffnungsfehler
in der Weise, daß ein Luftraum im Objektiv variiert wird, der
Glieder mit vergleichbar großen Brechkräften trennt. Denn
bisher wurde vereinfacht angenommen, daß die
Flächenbelastungen der feststehenden Linsengruppe konstant
bleiben und nur die gegenüber der feststehenden Gruppe
verschobene, z. B. hintere Linsengruppe den Öffnungsfehler
verändert. Dies gilt jedoch nur, wenn sich der Arbeitsabstand
des Gesamtobjektives beim Nachfokussieren nach der
Korrekturverstellung eines Linsengliedes nicht ändert. Eine
Abstandsvariation in der Frontgruppe eines Objektives, wo der
Öffnungsstrahl im allgemeinen noch stark divergent verläuft,
verändert jedoch den Arbeitsabstand des gesamten Objektives
schon merklich. Dadurch ändern sich auch die Inzidenzwinkel im
vorderen feststehenden Objektivteil, das somit einen weiteren
Beitrag zur gesamten Bildfehleränderung leistet.
Der veränderliche Luftabstand ist deshalb zweckmäßig so
ausgewählt, daß die durch eine Verschiebung des hinteren Teils
(b) des Objektivs bewirkte Änderung des Öffnungsfehlers und
der Beitrag, den das vordere Teil (a) des Objektivs zum den
Öffnungsfehler beim anschließenden Nachfokussieren liefert,
das gleiche Vorzeichen besitzen und sich somit nicht
kompensieren sondern verstärken. Denn dann läßt sich der
gewünschte Eingriff auf den Öffnungsfehler mit relativ kleinen
Luftraumänderungen im Objektiv bewerkstelligen und die
Grundkorrektion des Objektivs, d. h. die übrigen Bildfehler
ändern sich nur sehr wenig. Außerdem wird mit dieser Maßnahme
der ohnehin schon meist knappe Arbeitsabstand des Objektivs
durch die Korrekturbewegung nicht nochmals verringert.
Mit den erfindungsgemäßen Maßnahmen ist es möglich, ein gut
korrigiertes, UV-taugliches Trockenobjektiv mit einer Apertur
von mindestens 0,7 und einem Abbildungsmaßstab von größer als
60× aus elf bis dreizehn Linsen aufzubauen. Diese Linsen
bestehen zweckmäßig aus den Glasarten Suprasil und Flußspat,
so daß das Objektiv im Spektralbereich zwischen dem
langwelligen sichtbaren Spektralbereich von ca. 650 nm bis in
den UV-Bereich bei etwa 240 nm gut verwendbar ist.
Nachfolgend werden vier Ausführungsbeispiele der Erfindung
anhand der Fig. 1-14 der beigefügten Zeichnungen näher
erläutert.
Fig. 1-4 stellen Linsenschnitte der vier
Ausführungsbeispiele für das Objektiv dar;
Fig. 5-8 sind die Korrektionskurven der Objektive
aus Fig. 1-4;
Fig. 9-12 sind Diagramme, in denen die für eine
optimale Korrektur des Öffnungsfehlers bei
verschiedenen Wellenlängen notwendigen
Luftraumänderungen Δ d für verschiedene
Luftabstände die der Objektive aufgetragen
sind;
Fig. 13 stellt jeweils für verschiedene
Wellenlängen die Intensitätsverteilung des
Airy-Beugungsscheibchens des Objektivs aus
Fig. 1 bei festem Luftabstand d 7 dar;
Fig. 14 stellt den Durchmesser des Airy-
Scheibchens des Objektivs aus Fig. 1 für
die verschiedenen Wellenlängen dar, wobei
der Luftabstand d 7 jeweils im Hinblick auf
minimalen Öffnungsfehler eingestellt ist;
Fig. 15 ist der Linsenquerschnitt des mit den
Objektiven nach Fig. 1-4 verwendeten
Tubuslinsensystems.
Alle in Fig. 1-4 dargestellten Objektive haben
gemeinsam, daß mit mehreren Linsen in der Frontgruppe zunächst
die Öffnungsstrahlen annähernd kollimiert werden und dann die
verbleibenden Bildfehler vor allem durch verschiedene
Kombinationen von Kittgliedern mit geringerer Brechkraft
korrigiert werden. Eine Feldlinse im hinteren Objektivteil
korrigiert die Pezvalzsumme und andere feldabhängige
Bildfehler. Sie unterscheiden sich jedoch bezüglich des
Arbeitsabstandes, in der Linsenzahl und im Aufbau der
Kittglieder.
Das Ausführungsbeispiel in Fig. 1 besitzt eine konkav-konvexe
Frontlinse (L 1), auf die eine ebenfalls konkav-konvexe
Einzellinse (L 2) folgt. Hieran an schließt sich ein Kittglied
bestehend aus einer bikonkaven Linse (L 3) und einer bikonvexen
Linse (L 4). Diese vier Linsen bilden das erste, feststehende
Teil (a) des Objektivs.
Hieran schließt sich durch den Luftspalt d 7 getrennt, das
zweite gegenüber dem Teil (a) verschiebliche Teil (b) des
Objektivs an. Dieses besitzt folgenden Aufbau: auf eine
konkav-konvexe Einzellinse (L 5) folgt ein Kittglied aus drei
Linsen, nämlich zwei bikonvexen Sammellinsen (L 6 und L 8),
zwischen denen eine bikonkave Zerstreuungslinse (L 7)
eingeschlossen ist.
Auf das erste Kittglied folgt ein zweites, ebenfalls aus drei
Linsen bestehendes Kittglied. Dieses besteht wiederum aus zwei
bikonvexen Linsen (L 9 und L 11), die eine bikonkave Linse (L 10)
einschließen. Hierzu ist mit relativ großem Luftabstand d 17
eine konkav-konvexe Einzellinse (L 12) angeordnet. Diese
Feldlinse korrigiert im wesentlichen die Pezvalzsumme und
andere feldabhängige Bildfehler.
Das Objektiv nach Fig. 1 besitzt die in Tabelle I angegebenen
Daten. Die zugehörigen Korrektionskurven für die sphärische
Aberration, Verzeichnung und Astigmatismus sind in Fig. 5
dargestellt. Hier bleibt anzumerken, daß die sphärische
Aberration und der Astigmatismus in Raleigheinheiten angegeben
sind, während die Verzeichnung in Prozent angegeben ist. Das
Objektiv ist auf Schnittweite unendlich korrigiert und erzeugt
sein Zwischenbild ZB in Verbindung mit einer UV-Tubuslinse
mit einer Brennweite f = 164,6 mm. Diese Tubuslinse ist in
Fig. 15 dargestellt. Sie besteht aus einer Sammellinse (101)
und einer Zerstreuungslinse (102). Mit (103) ist das vom
Abbildungsstrahlengang durchsetzte Prisma im Binokulartubus
des Mikroskops bezeichnet. Die Konstruktionsparameter des
Tubuslinsensystems sind in Tabelle V aufgelistet.
In Fig. 9 sind die Abstandsänderungen Δ d in mm über der
Wellenlänge WL aufgetragen, die erforderlich sind, um den
Öffnungsfehler durch eine Variation der Luftabstände d 2, d 7,
d 9 oder d 4 für die betreffende Wellenlänge zu minimieren. Man
erkennt deutlich, daß der Abstand d 2 für diesen Zweck
ungünstig ist, da an dieser Stelle zu große Variationen des
Abstandes für den erstrebten Zweck erforderlich wären. Der
Abstand d 9 ist ebenfalls ungünstig, da die entsprechende Kurve
einen Wendepunkt besitzt und die für eine Optimierung im UV-
Bereich nötige Abstandsänderung vom Vorzeichen her
entgegengesetzt zu der für den sichtbaren Bereich
erforderlichen verläuft. Hingegen sind die Abstände d 4 und d 7
gut geeignet, da zum einen sehr viel geringere
Abstandsänderungen zur Anpassung an die verschiedenen
Wellenlängen ausreichend sind und zum anderen die Kurven im
gesamten Spektralbereich keinen Wendepunkt besitzen, so daß
bei Optimierung des Öffnungsfehlers im UV-Bereich zwischen 240
und etwa 280 nm der Öffnungsfehler auch im sichtbaren
Spektralbereich gut korrigiert bleibt. Im konkreten
Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 werden die beiden relativ
zueinander verschiebbaren Linsenglieder (a) und (b) durch den
Luftabstand d 7 getrennt.
Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 unterscheidet sich von dem
nach Fig. 1 dadurch, daß die Frontlinse als Kittglied aus den
beiden Linsen (L 1 und L 2) besteht. Hierdurch lassen sie die
aperturabhängigen Fehler gleich in der Frontgruppe deutlich
minimieren, so daß die Grundkorrektion dieses Objektivs wie
aus den Kurven nach Fig. 6 hervorgeht von vornherein besser
ist. Die Linsendaten sind in Tabelle II aufgeführt.
Zur Optimierung des Öffnungsfehlers für verschiedene UV-
Wellenlängen eignen sich die Luftabstände d 3 und d 5. Dies
geht aus der graphischen Darstellung nach Fig. 10 deutlich
hervor. Auch der Luftabstand d 8 ist für diesen Zweck noch
geeignet. Denn in den drei dargestellten Fällen sind nur
relativ geringe Variationen der Luftabstände nötig, wobei zur
Optimierung des Öffnungsfehlers sowohl zum kürzerwelligen UV-
als auch zum längerwelligen sichtbaren Spektralbereich hin die
Abstandsänderungen in die gleiche Richtung verläuft.
Das Objektiv im Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 besitzt in der
Frontlinsengruppe eine Linse weniger. Dort schließt sich
direkt an die Frontlinse (L 1) das aus den beiden Linsen (L 2)
und (L 3) bestehende konkav-konvexe Kittglied an. Hierdurch ist
die Korrektion von Öffnungsfehler und Gaußfehler stark
erschwert und auch die Koma ist nicht mehr so gut zu
korrigieren. Bezüglich des Öffnungsfehlers ist dies in den
Korrektionskurven nach Fig. 7 zu erkennen. Weiterhin besitzt
das aus den drei Linsen (L 8, L 9 und L 10) bestehende, zweite
Kittglied vom Vorzeichen her andere Radien als das
entsprechende, aus den Linsen (L 9, L 10 und L 11) gebildete
Kittglied im Ausführungsbeispiel nach Fig. 1. Während dort
nämlich eine zerstreuende Linse von zwei Sammellinsen
eingeschlossen ist, ist im Ausführungsbeispiel nach Fig. 3
eine Sammellinse, nämlich die Linse (L 9), von zwei
Zerstreuungslinsen (L 8 und L 10) eingeschlossen. Die
Konstruktionsparameter dieses Ausführungsbeispiels sind in
Tabelle III aufgeführt.
Zur Optimierung des Öffnungsfehlers auf verschiedene
Wellenlängen im UV-Bereich sind für dieses Ausführungsbeispiel
die Luftabstände d 2 und d 5 geeignet. Dies ergibt sich aus der
graphischen Darstellung nach Fig. 11, wo die zur Minimierung
des Öffnungsfehlers auf die betreffende Wellenlänge nötige
Abstandsänderung Δ d für die Luftabstände d 2 und d 5 über der
Wellenlänge aufgetragen ist. Aus fertigungstechnischen Gründen
wird man bei diesem Objektiv den Luftabstand d 5 variieren. Die
anderen Luftabstände d 7 und d 11 sind für den beschriebenen
Zweck nicht geeignet, da der Öffnungsfehler auf eine
Abstandsänderung an dieser Stelle viel zu unempfindlich
reagiert.
Das Ausführungsbeispiel in der Darstellung nach Fig. 4
entspricht im wesentlichen dem nach Fig. 1 mit dem
Unterschied, daß im zweiten Kittglied, das aus drei Linsen
(L 9, L 10 und L 11) besteht, auch wieder zwei Radien bezüglich
ihres Vorzeichens vertauscht sind, so daß anstelle der
Zerstreuungslinse (L 10) in Fig. 1 hier eine Sammellinse von
zwei Zerstreuungslinsen eingeschlossen ist. Außerdem ist hier
für die Feldlinse ein Kittglied gewählt. Durch diese Maßnahmen
ist, allerdings auf Kosten des Arbeitsabstandes, die
Korrektion etwas besser als im Ausführungsbeispiel nach
Fig. 1. Die entsprechenden Korrektionskurven für das
Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 sind in Fig. 8 dargestellt und
die Konstruktionsparameter in Tabelle IV aufgelistet.
Wie aus der Darstellung nach Fig. 12 hervorgeht, eignen sich
bei diesem Objektiv die Luftabstände d 4 und d 2 zur Optimierung
des Öffnungsfehlers im UV-Bereich. Die Abstände d 7 und d 9 sind
weniger geeignet, da hier entweder zu große Änderungen
gefordert werden (d 7) bzw. die erforderliche Abstandsvariation
im UV-Bereich in eine andere Richtung läuft als im sichtbaren
Spektralbereich (d 10).
Die Arbeitsabstände der Objektive nach Fig. 1 bis Fig. 4 sind
in den zugehörigen Tabellen I bis IV zu Anspruch 8 in denen
alle Konstruktionsparameter aufgelistet sind, mit angegeben.
Die dort ebenfalls angegebenen Bereiche für die Aperturen von
0,8 bis 0,88 ergeben sich aus dem großen Spektralbereich, für
den diese Objektive korrigiert sind. Sie sind so zu verstehen,
daß die Apertur von 0,8 jeweils für den sichtbaren
Spektralbereich und die höhere Apertur von zwischen 0,86 und
0,88 für den UV-Bereich gilt. Für die Linsen sind im übrigen
ausnahmslos die beiden Glasarten Suprasil und Flußspat
verwendet, die folgende Brechungsindices nd und Dispersionen
n d besitzen:
Suprasil nd = 1.4585 ν d = 67,3
Flußspat n = 1.4339 ν d = 95,2
Flußspat n = 1.4339 ν d = 95,2
In einem Vergleich zwischen den Fig. 13 und 14 läßt sich sehr
gut erkennnen, welche Vorteile durch die von der Erfindung
vorgeschlagenen Maßnahmen erzielt werden können. Dargestellt
ist in beiden Fällen die räumliche Intensitätsverteilung des
Airy-Scheibchens des Objektivs im Ausführungsbeispiel nach
Fig. 1. Der mittlere Durchmesser des Airy-Scheibchens ist ein
gutes Maß dafür, ob bzw. wie gut sich ein kollimierter
Lichtstrahl vom Objektiv beugungsbegrenzt fokussieren
läßt. Hält man den Luftabstand d 7 des Objektivs nach Fig. 1
konstant bei d 7 = 0,18 mm, so ergibt sich zwar für die
Wellenlänge WL = 302 nm ein scharfer, beugungsbegrenzter
Fokus. Für die übrigen Wellenlängen und insbesondere die UV-
Wellenlängen WL = 237,8 nm und WL = 248,2 nm ist der Fokusspot
jedoch stark verbreitert aufgrund des dort nicht optimal
korrigierten Öffnungsfehlers. Dies läßt sich in Fig. 13 klar
erkennen.
Wird hingegen der Luftabstand d 7 entsprechend dem in Fig. 9
aufgetragenen Zusammenhang auf die gewünschten Wellenlängen
z. B. WL = 237,8 nm oder WL = 248,2 nm eingestellt, so
ergeben sich auch für diese Wellenlängen beugungsbegrenzte
Fokii, die eine hochauflösende Vermessung von z. B.
Waferstrukturen erlauben. Für die Objektive ist deshalb eine
Korrektionsfassung vorgesehen, mit deren Hilfe in an sich
bekannter Weise die beiden Teile a und b des Objektivs zur
Abstimmung auf die gewünschte Wellenlänge verschoben werden
können. Der Einstellring der Korrektionsfassung ist deshalb
zweckmäßig mit einer Wellenlängen-Skala markiert.
Es ist klar, daß eine solche Korrektionsfassung außerdem
gekoppelt sein kann mit einer Einrichtung, die eine etwaige
Verschiebung der Fokuslage infolge der Korrektionsbewegung
durch ein Verschieben des gesamten Objektives ausgleicht.
Solche Korrektionsfassungen sind von ihrem mechanischen Aufbau
her an sich bekannt und werden deshalb an dieser Stelle nicht
näher beschrieben.
Claims (8)
1. UV-taugliches Trockenobjektiv für Mikroskope mit einer
Apertur größer als 0,7 und einem Abbildungsmaßstab von
mindestens 60×, welches bezüglich des Öffnungsfehlers für
den sichtbaren Spektralbereich und gleichzeitig für eine
ausgewählte UV-Wellenlänge korrigiert ist und das aus
mindestens zwei gegeneinander verschiebbaren Gliedern (a, b)
besteht, wobei die ausgewählte UV-Wellenlänge, bei der der
Öffnungsfehler korrigiert ist, von dem infolge der
Verschiebung veränderlichen Luftabstand (d 7, d 4; d 5, d 3;
d 5, d 2; d 4, d 2) zwischen den Gliedern (a,b) abhängt.
2. Objektiv nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Luftabstand so ausgewählt ist, daß Abstandsänderungen die
Wellenlängen, für die der Öffnungsfehler optimal korrigiert
ist, im UV-Bereich und im sichtbaren Spektralbereich
gleichzeitig in entgegengesetzter Richtung verschieben.
3. Objektiv nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Öffnungsfehler des Objektivs in einer Weise
korrigiert ist, daß Änderungen des Öffnungsfehlers in
Abhängigkeit von der Wellenlänge jeweils in Richtung auf
den längerwelligen sichtbaren Spektralbereich und in
Richtung auf den kürzerwelligen UV-Bereich in beiden Fällen
das gleiche Vorzeichen besitzen.
4. Objektiv nach Anspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet,
daß sich der Öffnungsfehler im UV-Bereich bis
mindestens zu einer Wellenlänge von 260 nm beugungsbegrenzt
korrigieren läßt.
5. Objektiv nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
veränderliche Luftabstand (d 7, d 4; d 4, d 3; d 5, d 2; d 4) so
ausgewählt ist, daß die durch eine Verschiebung des
hinteren Teils (b) des Objektivs bewirkte Änderung des
Öffnungsfehlers und der Beitrag des vorderen Teils (a), der
sich daraus ergibt, daß sich der Arbeitsabstand des
Objektivs infolge der Verschiebung (d) ändert, das
gleiche Vorzeichen besitzen.
6. Objektiv nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch
gekennzeichnet, daß das Objektiv zwischen elf und dreizehn
Linsen besitzt, wobei die Linsen aus Suprasil und Flußspat
bestehen.
7. Objektiv nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das
Objektiv in Lichtrichtung gesehen folgenden Aufbau besitzt:
- - eine konkav-konvexe, als Einzellinse (L 1) oder Kittglied (L 1, L 2) ausgebildete Frontlinse;
- - eine sammelnde, aus einer konkav-konvexen Einzellinse (L 2; L 3) und einem konkav-konvexen Kittglied (L 3/ L 4; L 4/ L 5) oder allein einem konkav-konvexen Kittglied (L 2/ L 3) bestehende Linsengruppe;
- - eine sammelnde Einzellinse (L 5; L 6; L 4);
- - ein erstes aus drei Linsen (L 6- L 8; L 7- L 9; L 5- L 7) bestehendes Kittglied;
- - ein zweites aus drei Linsen (L 9- L 11; L 10- L 12; L 8- L 10) bestehendes Kittglied;
- - eine in größerem Luftabstand dazu angeordnete zerstreuende Einzellinse (L 12; L 13; L 11) oder ein zerstreuendes Kittglied (L 12/ L 13).
8. Objektiv nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das
Objektiv die in einer der Tabellen I, II, III oder IV
angegebenen Daten besitzt oder Werte, die ausgehend von
einem dieser Datensätze bei einer Variation der
Linsenparameter zu Objektiven mit im wesentlichen gleichen
Leistungsdaten führen.
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