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DE3877017T2 - Bodenpaneel fuer schwimmenden fussboden. - Google Patents

Bodenpaneel fuer schwimmenden fussboden.

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Publication number
DE3877017T2
DE3877017T2 DE8888301925T DE3877017T DE3877017T2 DE 3877017 T2 DE3877017 T2 DE 3877017T2 DE 8888301925 T DE8888301925 T DE 8888301925T DE 3877017 T DE3877017 T DE 3877017T DE 3877017 T2 DE3877017 T2 DE 3877017T2
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DE
Germany
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floor
panel
holes
floating
panels
Prior art date
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DE8888301925T
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DE3877017D1 (de
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Ltd Koga
Ltd Yoshimi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Daiken Trade and Industry Co Ltd
Original Assignee
Daiken Trade and Industry Co Ltd
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Publication date
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Publication of DE3877017D1 publication Critical patent/DE3877017D1/de
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    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F15/00Flooring
    • E04F15/02Flooring or floor layers composed of a number of similar elements
    • E04F15/024Sectional false floors, e.g. computer floors
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
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    • E04F15/00Flooring
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    • E04F15/18Separately-laid insulating layers; Other additional insulating measures; Floating floors
    • E04F15/20Separately-laid insulating layers; Other additional insulating measures; Floating floors for sound insulation
    • E04F15/203Separately-laid layers for sound insulation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Floor Finish (AREA)

Description

    GEBIET DER ERFINDUNG
  • Die Erfindung betrifft schwimmende Fußböden mit hoher Stoßkraftgeräuschisolierung, die beim Bau mehrstöckiger Appartments oder Gebäude verwendet werden, um die Übertragung von Boden-Stoßkraftgeräuschen auf den unmittelbar darunter liegenden Raum zu verhindern.
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Bei mehrstöckigen Appartments oder Gebäuden wird die Übertragung von Boden-Stoßkraftgeräuschen von höhergelegenen Stockwerken zu einem unmittelbaren darunter liegenden Raum häufig als störend empfunden. Diese Boden-Stoßkraftgeräusche werden generell in zwei Gruppen unterteilt, d.h. durch leichte Gewichteinwirkung bewirkte Boden-Stoßkraftgeräusche, die durch eine Aktivität der Bewohner wie beispielsweise Gehen verursacht werden, und schwere Boden-Stoßkraftgeräusche aufgrund kräftiger kurzzeitiger Stöße, wie sie beispielsweise durch herabfallende Gegenstände oder ein auf- und abspringendes Kind verursacht werden.
  • Die zuerst genannten, durch leichte Gewichteinwirkung verursachten Boden-Stoßkraftgeräusche werden wirksam reduziert, indem ein Verkleidungs-Bodenbelag aus weichen oder flexiblen Verkleidungs-Bodenbelagteilen, beispielsweise aus Teppichen, gebildet wird, da derartige Verkleidungs-Bodenbeläge die durch leichte Gewichteinwirkung verursachten Stoßkräfte in effektiver Weise absorbieren.
  • Mit derartigen Verkleidungs-Bodenbelägen ist es jedoch sehr schwierig, die schweren Boden-Stoßkraftgeräusche wirkungsvoll zu reduzieren. Die schweren Boden-Stoßkraftgeräusche sind zu stark für die weichen Verkleidungs-Bodenbelagteile und werden von dem Verkleidungs-Bodenbelag kaum absorbiert. Somit werden die schweren Stoßkräfte durch die Bodenpaneele hindurch direkt auf die Betonplatten übertragen, wobei sie eine mit niedrigen Frequenzen erfolgende Vibration der Betonplatte bewirken, die wiederum zur Entstehung schwerer Bodenstoßkraftgeräusche führt.
  • DE-A-3029025 offenbart eine schalldämmende Platte, die ein Paar Plattenteile und einen zwischen diesen gelagerten Kern mit Zellenstruktur aufweist, wobei eines der Plattenteile mehrere Löcher hat.
  • DE-U-7920434 offenbart eine in einem Fußboden angeordnete schalldämmende Schicht, die insbesondere zum Dämmen des Geräusches von Fußtritten vorgesehen ist. Diese Schalldämmungsschicht besteht aus zwei Bahnen aus Papier und einer zwischen diesen angeordneten gewellten Papierschicht.
  • Als Einrichtung zur Reduzierung der Übertragung von Stoßkräften auf die Betonplatte ist ein schwimmender Fußboden bekannt, der ausgebildet wird, indem Dämpfungsteile, beispielsweise Matten aus Glaswolle, auf eine Bodenplatte, beispielsweise Betonplatten, gelegt werden, Bodenbalken in geeigneten Intervallen auf den Dämpfungsteilen angeordnet werden, zur Bildung eines schwimmenden Fußbodens Bodenpaneele auf den Bodenbalken angeordnet werden und dann der schwimmende Fußboden mit Verkleidungs-Bodenbelagteilen bedeckt wird. Bei einem derartigen schwimmenden Fußboden wird eine schwere Stoßkraft, die auf einen Punkt des Verkleidungs-Bodenbelages auftrifft, durch das Bodenpaneel auf mehrere Bodenbalken verteilt und dann auf die Dämpfungsteile übertragen. Die übertragene Kraft wird dann absorbiert und durch Deformation der Dämpfungsteile in einem gewissen Grad abgeschwächt, wodurch die direkt auf die Betonplatte einwirkenden Kräfte reduziert werden können.
  • Mit diesem schwimmenden Fußboden ist es jedoch unmöglich, zufriedenstellende Geräuschisolierungseigenschaften zu erhalten. Da bei dem schwimmenden Fußboden ein Zwischenraum zwischen den Bodenpaneelen und den Dämpfungsteilen ausgebildet ist, werden die Bodenpaneele durch den starken Stoß leicht einer Biegungsdeformation ausgesetzt. Aus diesem Grund erzeugt der schwere Boden-Stoß eine beträchtliche Biegungsdeformation der Bodenpaneele, die sich leicht durch die Bodenplatte auf den direkt darunter liegenden Raum ausbreiten kann. Zudem verursacht die Biegungsdeformation des Bodenpaneels eine spontane Kompression von Luft unter den Bodenpaneelen, was zu einem Ansteigen des Luftdrucks führt. Der Druck der komprimierten Luft wirkt abwechselnd auf die Unterseite des Bodenpaneels und die Oberseite der Dämpfungsteile und verursacht eine Vibration der Bodenplatte. Ferner wird bei Einwirken irgendeiner schweren Stoßkraft auf eines der Bodenpaneele dessen Biegungsvibration durch die Bodenbalken auf die anderen Bodenpaneele übertragen, da die Bodenpaneele parallel an den installierten Bodenbalken montiert sind. Da die einzelnen Bodenbalken auf den weichen Dämpfungsteilen angeordnet werden müssen, ist es beim Stand der Technik zudem schwierig, die Bodenbalken während der Montagearbeit in ihren festgelegten Positionen zu halten. Somit ist es bei Verwendung der Balken schwierig, die Arbeitseffizienz zu verbessern.
  • Gemäß einem ersten Aspekt schafft die Erfindung einen schwimmenden Fußboden, der die genannten Nachteile zumindest teilweise beseitigt und der eine beträchtliche Reduzierung der Übertragung von Bodenstoßgeräuschen auf den unmittelbar darunterliegenden Raum ermöglicht.
  • Ein zweiter Aspekt der Erfindung besteht darin, einen schwimmenden Fußboden für mehrstöckige Appartments oder Gebäude zu schaffen, der ein Ansteigen des Luftdrucks unter dem Bodenpaneel verhindert, wodurch der auf das Boden-Rahmenwerk einschließlich der Dämpfungsteile und der Bodenplatte einwirkende Luftdruck verringert wird, um die Übertragung von Bodenstoßkraftgeräuschen auf den unmittelbar darunterliegenden Raum zu reduzieren.
  • Gemäß einem dritten Aspekt schafft die Erfindung ferner ein Bodenpaneel, das es ermöglicht, einen schwimmenden Fußboden ohne Verwendung von Bodenbalken zu konstruieren.
  • Nach der Erfindung umfaßt ein schwimmender Fußboden mehrere Bodenpaneele mit ebenen, mehrere Durchgangslöcher aufweisenden Körperteilen, wobei die Bodenpaneele von auf einer Bodenplatte liegenden Dämpfungseinrichtungen elastisch getragen sind, jedes Bodenpaneel mehrere Trageteile aufweist, die in Intervallen von dem Körperteil herabhängen, um mindestens einen offenendigen Raum zwischen dem Bodenpaneel und den Dämpfungseinrichtungen zu bilden, und die in dem Körperteil ausgebildeten Durchgangslöcher Durchmesser im Bereich von 5 bis 20 mm aufweisen, wobei das Verhältnis zwischen dem gesamten oberen Öffnungsbereich der Löcher und dem oberen Oberflächenbereich des Bodenpaneels im Bereich von 0,1 bis 20 % liegt.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist das Bodenpaneel ein Festkörper mit mehreren Durchgangslöchern, die eine Verbindung zwischen den Räumen zwischen den Bodenpaneelen und den Dämpfungseinrichtungen und dem Raum an der gegenüberliegenden Seite der Bodenpaneele aufweisen.
  • Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist das Bodenpaneel ein Hohlkörper mit einem Paar von Stirnplatten und mehreren Abstandhalterelementen, die zur Ausbildung von Hohlräumen zwischen diesen angeordnet sind, wobei Trageteile von der an der Unterseite befindlichen Stirnplatte herabhängen, und wobei jede Stirnplatte mehrere Durchgangslöcher aufweist und jedes Durchgangsloch der an der Oberseite befindlichen Stirnplatte mit einer Öffnung der an der Unterseite befindlichen Stirnplatte ausgerichtet ist.
  • Vorzugsweise weist das Bodenpaneel abgestufte Bereiche auf, die entlang seines Umfangs ausgebildet sind und an denen Verbindungsteile zur Ausbildung eines flachen Bodens montiert sind.
  • Als Material für die Bodenpaneele können beispielsweise Holzplatten, anorganische Bretter oder Verbund- Holzbretter verwendet werden, die mit einem Material hoher Biegestärke verstärkt sind, z.B. mit Eisenplatten, glasfaserverstärkten Kunststoffplatten und dgl., um die Biegefestigkeit zu verbessern. Die Holzplatten schließen, ohne auf diese beschränkt zu sein, Sperrholz, geschichtetes Furnierholz (LVL), Spanplatten, verleimte Holzplatten und dgl. ein. Die anorganischen Bretter schließen, ohne auf diese beschränkt zu sein, verstärkte Mörtelpaneele, Betonpaneele, glasfaserverstärkte (GRC) Zementpaneele, Zementpaneele und dgl. ein. Diese Paneele können als massive oder hohle Paneele verwendet werden.
  • Wenn bei dem schwimmenden Fußboden, der die Bodenpaneele der Erfindung aufweist, eine Stoßkraft auf die Bodenverkleidung einwirkt, wird die Stoßkraft durch die Bodenplatte und die an ihrer Unterseite vorgesehenen Trageeinrichtungen auf die Dämpfungseinrichtungen verteilt, wodurch es möglich wird, die Dämpfungseinrichtung an einer örtlichen Übertragung der Stoßkraft zu hindern. Gleichzeitig wird das Bodenpaneel durch die Stoßkraft spontan deformiert, jedoch wird die unter dem Bodenpaneel befindliche Luft durch die Durchgangslöcher hindurch sanft zu der oberen Seite der Bodenpaneele abgeleitet. Dann wird das Bodenpaneel aufgrund der Reaktion in der umgekehrten Richtung gebogen, wobei jedoch die in dem oberen Raum befindliche Luft durch die Löcher zu der Unterseite des Bodens strömt. Bei der Erfindung wird eine Kompression und Expansion der unter den Bodenpaneelen befindlichen Luft verhindert, wodurch eine beträchtliche Verringerung der Übertragung der Bodenstoßgeräusche in den direkt darunterliegenden Raum erzielt wird.
  • Da die Trageeinrichtungen einstückig an der Unterseite des Bodenpaneels ausgebildet sind und als Bodenbalken dienen, besteht keine Notwendigkeit zur Verwendung separater Bodenbalken, wodurch die Arbeitseffizienz verbessert werden kann.
  • Die Erfindung wird aus der folgenden Beschreibung im Zusammenhang mit den Zeichnungen, welche exemplarisch mehrere bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung zeigen, genauer ersichtlich.
  • Fig. 1 zeigt eine Schnittansicht eines Bodenpaneels für den schwimmenden Fußboden gemäß der Erfindung;
  • Fig. 2 zeigt eine perspektivische Ansicht des Bodenpaneels gemäß Fig. 1;
  • Fig. 3 zeigt eine perspektivische Darstellung des Montagevorgangs der Bodenpaneele gemäß Fig. 1;
  • Fig. 4 zeigt eine Schnittansicht einer modifizierten Konstruktion eines schwimmenden Fußbodens mit den Bodenpaneelen gemäß Fig. 1;
  • Fig. 5 zeigt eine perspektivische Ansicht einer weiteren Ausführungsform eines Bodenpaneels für den schwimmenden Fußboden gemäß der Erfindung;
  • Fig. 6 ist ein Querschnitt eines schwimmenden Fußbodens, wobei die Anordnung der Bodenpaneele von Fig. 5 gezeigt ist;
  • Fign. 7 bis 9 sind Querschnitte eines Bodenpaneels gemäß der Erfindung, wobei mehrere Formen der in dem Paneel ausgebildeten Durchgangslöcher gezeigt sind;
  • Fig. 10 ist ein Querschnitt eines schwimmenden Fußbodens gemäß der Erfindung, wobei die Konstruktion des Fußbodens gezeigt ist;
  • Fig. 11 ist ein Fig. 10 gleichender Querschnitt, der eine weitere Form einer Konstruktion des schwimmenden Fußbodens zeigt.
  • Fig. 12 ist ein Fig. 10 gleichender Querschnitt, der eine weitere Form einer schwimmenden Fußbodenkonstruktion zeigt;
  • Fig. 13 ist ein Schaubild, welches die Stoßkraftgeräuschisolierungseigenschaften des schwimmenden Fußbodens mit einem aus einem Teppich bestehenden Verkleidungs-Bodenbelag zeigt; und
  • Fig. 14 ist ein Schaubild, welches die Stoßkraftgeräuschisolierungseigenschaften des gemäß der Erfindung vorgesehenen schwimmenden Fußbodens mit einem hölzernen Verkleidungs- Bodenbelag zeigt.
  • BEVORZUGTE AUSFÜHRUNGSFORM DER ERFINDUNG
  • Fign. 1 und 2 zeigen ein Bodenpaneel A für einen schwimmenden Fußboden gemäß der Erfindung, das einen Paneelkörper 1, beispielsweise eine Sperrholz- oder Spanplatte mit einer Länge von 1800 mm, einer Breite von 900 mm und einer Dicke von 50 mm, und mehrere stabähnliche Trageteile 2 mit einer Länge von 900 mm, einer Breite von 80 mm und einer Dicke von 2 bis 20 mm aufweist. Die Trageteile 2 sind in Intervallen von 450 mm einstückig an der Unterseite des Paneelkörpers 1 montiert. Der Paneelkörper 1 weist mehrere Durchgangslöcher 3 mit einem Durchmesser von 5 bis 20 mm auf. Diese Durchgangslöcher 3 sind gleichmäßig über den Paneelkörper 1 verteilt, derart, daß das Verhältnis des Öffnungsbereiches der Durchgangslöcher zu dem Oberflächenbereich des Paneelkörpers 1 einen Wert im Bereich von 0,1 bis 20 % annimmt.
  • Die Trageteile 2 bestehen aus dem gleichen Material wie der Paneelkörper 1. Es ist jedoch anzumerken, daß die Trageteile aus einem anderen Material als demjenigen des Paneelkörpers 1 gefertigt sein und in irgendeiner anderen Konfiguration ausgebildet sein können, beispielsweise in Form von Blöcken. Die Trageteile 2 können durch Stifte oder Schrauben derart an der Unterseite des Paneelkörpers befestigt sein, daß ihre Höhe einstellbar ist.
  • Gemäß der Erfindung sind die Durchgangslöcher 3 auf diejenigen beschränkt, die einen oberen Öffnungsdurchmesser von 5 bis 20 mm aufweisen und gleichmäßig über das Bodenbrett verteilt sind, derart, daß das Verhältnis des Öffnungsbereiches der Löcher zu dem Oberflächenbereich des Paneels 1 einen Wert im Bereich von 0,1 bis 20 % annimmt, und zwar aus den folgenden Gründen. Wenn der Öffnungsdurchmesser der Durchgangslöcher 3 größer als 20 mm ist, vermittelt das Vorhandensein der Durchgangslöcher 1 den Füßen ein Gefühl physischer Unregelmäßigkeit, wenn die Bodenpaneele direkt mit weichen Verkleidungs-Bodenbelagteilen bedeckt sind. Wenn der Durchmesser geringer ist als 5 mm, erfolgt der Luftstrom wegen des Anstieges des Strömungswiderstandes nicht reibungslos. Wenn das Verhältnis des Öffnungsbereiches der Durchgangslöcher zu dem Oberflächenbereich des Paneels kleiner als 0,1 % ist, wird der Widerstand gegen den Luftstrom beträchtlich, und die Luft strömt nicht ungehindert durch die Luftlöcher. Somit ist es schwierig, die Vibration des Bodenpaneels effektiv zu reduzieren. Wenn das Öffnungsbereich-Verhältnis größer als 20% ist, wird die mechanische Stärke des Bodenpaneels massiv reduziert, was zu einem Anstieg der durch schwere Stoßkräfte verursachten Biegungsdeformation des Paneels führt. Wenn die Verteilung der Durchgangslöcher örtlichen Charakter hat, ergibt sich eine örtliche Verringerung der Stärke des Bodenpaneels, und aufgrund des Druckanstiegs der unter dem Bodenpaneel befindlichen Luft nimmt der Widerstand gegen den Luftstrom zu. Somit werden die Durchgangslöcher bevorzugt über die gesamte Oberfläche des Bodenpaneels verteilt, um zu verhindern, daß das Bodenpaneel einen höheren Strömungswiderstand und örtlich reduzierte Stärke aufweist.
  • Im folgenden wird der Zusammenhang zwischen Abmessung und dem Öffnungsbereich genauer erläutert, wobei als Beispiel ein Bodenpaneel mit Abmessungen von 1800 mal 900 mm verwendet wird, das Durchgangslöcher mit kreisförmigem Querschnitt aufweist. Wenn der Durchmesser der Durchgangslöcher 5 mm ist, beträgt die Anzahl der Durchgangslöcher, die dem genannten Öffnungsbereich entspricht, 90 bis 3000. Bei einem Durchmesser der Durchgangslöcher von 10 mm beträgt die Anzahl der Durchgangslöcher 30 bis 2000, und bei einem Durchmesser von 20 mm beträgt die Anzahl der Durchgangslöcher 10 bis 1000. Es ist jedoch anzumerken, daß die Abmessungen sämtlicher in dem Bodenpaneel A auszubildender Durchgangslöcher nicht notwendigerweise gleich sind; es können zwei oder mehr Arten von Durchgangslöchern mit unterschiedlichen Durchmessern in den Bodenpaneelen ausgebildet werden. Ferner kann das Durchgangsloch 3 einen Durchmesser der oberen Öffnung haben, der sich von dem Durchmesser der unteren Öffnung des Lochs unterscheidet.
  • Das Paneelteil 1 weist zudem entlang seiner oberen Seiten abgestufte Bereiche auf, um Kanäle zum Kombinieren benachbarter Bodenplatten A zu bilden. Gemäß Fig. 3 wird ein schwimmender Fußboden konstruiert, indem zunächst aus einem porösen Material bestehende Dämpfungsteile 11, beispielsweise Matten aus Glaswolle oder verwobener Wolle, auf eine Bodenplatte 10 oder eine Betonplatte gelegt werden, um eine Dämpfungsschicht zu bilden, die Bodenpaneele A auf die Dämpfungsschicht gelegt werden und dann stabartige Verbindungsteile 5, beispielsweise Befestigungsstangen, in die durch die abgestuften Bereiche 4 benachbarter Bodenpaneele A gebildeten Kanäle eingeführt werden. Das Vorsehen der abgestuften Bereiche 4 ermöglicht es, benachbarte Bodenpaneele A durch Verwendung der Verbindungsteile 5 schnellstmöglich zu verbinden, ohne die Durchgangslöcher zu blockieren, und trägt zu einer verbesserten Effizienz der Montagearbeit bei. Die Bodenpaneele A können jedoch auch durch herkömmliche Mittel verbunden werden, beispielsweise durch Überfalzung, Gleitfedern oder dgl.
  • Gemäß Fig. 4 können die Bodenpaneele A in geeigneten Zwischenräumen derart angeordnet sein, daß zwischen benachbarten Paneelen ein Raum zur Leitungsverlegung gebildet wird. In diesem Fall wird der schwimmende Fußboden montiert, indem Bodenpaneele A in geeigneten Intervallen auf die Dämpfungsschicht 11 gelegt werden, die Leitungen 6 in dem Raum verlegt werden und die Verbindungsteile 5 an den abgestuften Bereichen der Bodenpaneele A montiert werden. Somit können die Leitungen durch die Verbindungsteile 5 kaschiert werden. Falls die Leitungen 6 ausgetauscht werden sollen, wird dies auf einfache Weise durchgeführt, indem zunächst die Verbindungsteile 5 über den Leitungen 6 und den zur Verlegung von Leitungen vorgesehenen Räumen entfernt werden, die Leitungen 6 geändert werden und dann die Verbindungsteile wieder an den ursprünglichen Positionen plaziert werden. In diesem Fall ist es nicht nötig, die Bodenpaneele 8 abzunehmen. Somit wird unter dem Gesichtspunkt der Effizienz der Montage und der Verlegung der Leitungen diese Anordnung bevorzugt verwendet.
  • Fig. 5 zeigt eine weitere Ausführungsform eines Bodenpaneels gemäß der Erfindung, das ein hohles Holzbrett 1 aufweist, welches aus einem Paar Stirnplatten 1a,1b besteht, die durch Fensterstäbe 1c in geeigneten Intervallen so verbunden sind, daß Hohlräume 1 d gebildet werden. Die Stirnplatten 1a,1b sind jeweils mit mehreren Durchgangslöchern 3 versehen. An der an der Unterseite befindlichen Platte 1b sind Trageteile 2 einstückig angeformt. Wenn gemäß Fig. 6 irgendein Stoß auf die Oberfläche des Bodenpaneels einwirkt, strömt die unter dem unteren Paneel 1b befindliche Luft in die Hohlräume 1d, wenn sie sich von den Luftlöchern 3 des unteren Paneels 1b her ausdehnt, und strömt dann durch die Durchgangsöffnungen 3 der oberen Platte 1a aus den Hohlräumen 1d heraus.
  • Dieses Bodenpaneel A dient als Geräuschabsorbierungsvorrichtung, so daß der Luftdruck in dem Raum zwischen den Bodenpaneelen A und der Dämpfungsplatte reduziert werden kann.
  • Zur Verringerung des Widerstandes gegen den Luftstrom und zur Verbesserung der Geräuschabsorbierungsfunktion des Bodenpaneels A kann das Bodenpaneel A von Fig. 6 in der in Fign. 7 bis 9 gezeigten Weise modifiziert sein. In Fig. 7 ist der Fensterstab 1c mit Löchern 1d versehen, deren Durchmesser größer ist als derjenige der Durchgangslöcher 3. In Fign. 8 und 9 sind die Durchgangslöcher 3 nach außen hin verengt oder so ausgebildet, daß sich ihr Durchmesser nach innen hin nach und nach vergrößert. Die Hohlräume 1d und die Durchgangslöcher 3 bilden Geräuschabsorbierungslöcher.
  • Fig. 10 zeigt einen schwimmenden Fußboden, der Bodenpaneele A gemäß der Erfindung aufweist. Bei dieser Ausführungsform sind die Bodenpaneele A von den Dämpfungsteilen 11, bei denen es sich beispielsweise um auf eine Bodenplatte 10 oder eine Betonplatte aufgelegte Glaswollmatten handelt, elastisch gestützt und direkt mit porösen Verkleidungs-Bodenbelagteilen 12 aus Fasermaterial, beispielsweise Teppichen, bedeckt.
  • Wenn bei dem schwimmenden Fußboden von Fig. 10 eine schwere Stoßkraft auf die Oberseite des schwimmenden Fußbodens einwirkt, wird die Luft in dem zwischen den Bodenpaneelen A und den Trageteilen 2 ausgebildeten Raum durch die Biegung des Bodenpaneels A komprimiert, und gleichzeitig wird die Luft durch die Durchgangslöcher 3 und die porösen Verkleidungs-Bodenbelagteile 12 in den oberen Raum freigegeben. Wenn das Bodenpaneel 3 aufgrund seiner Reaktion in der Gegenrichtung deformiert wird, strömt die in dem oberen Raum befindliche Luft durch die Löcher 3 des Bodenpaneels A in die Hohlräume. Das Aus- und das Einströmen der Luft verhindern, daß sich der Raum bei Luftdruck vergrößert, was zu einer Reduzierung der auf die Bodenplatte 10 einwirkenden Kraft führt. Andererseits wird die auf das Bodenpaneel A aufgebrachte Stoßkraft durch die Trageteile 2 auf die Dämpfungsteile 11 verteilt und dann von den Dämpfungsteilen absorbiert, wobei die auf die Bodenplatte 10 einwirkende Stoßkraft beträchtlich abgeschwächt wird. Diese Phänomene reduzieren nicht nur die von der Luft und dem Bodenpaneel auf die Platte 10 übertragene Stoßkraft, sondern auch die Reaktionskraft aufgrund der auf das Bodenpaneel A einwirkenden komprimierten Luft, wodurch die Vibration der Bodenpaneele A und der Platte 10 reduziert werden kann, was seinerseits bewirkt, daß die in den unmittelbar darunterliegenden Raum übertragenen Boden-Stoßkraftgeräusche reduziert werden können.
  • Fig. 11 zeigt eine weitere Ausführungsform des schwimmenden Fußbodens, dessen Aufbau demjenigen von Fig. 10 mit Ausnahme der Tatsache gleicht, daß die Bodenpaneele A von einer porösen Schicht 13 aus Filz bedeckt sind, auf der Verkleidungs-Bodenbelagteile 12', beispielsweise Bodenbelag-Kissen oder Vinylfliesen, angeordnet sind. Wenn bei dieser Ausführungsform eine Stoßkraft auf den Boden einwirkt, wird durch die Biegung des Bodenpaneels A die Luft unter dem Bodenpaneel A komprimiert und dann durch die Durchgangslöcher 3 in die poröse Schicht 13 gedrückt.
  • Fig. 12 zeigt eine weitere Ausführungsform des schwimmenden Fußbodens. Bei dieser Ausführungsform sind Abstandhalter 14, beispielsweise Balken, mit geeigneten Zwischenräumen angeordnet, und hölzerne Verkleidungs-Bodenbelagteile 12" werden auf die Abstandhalter gelegt, um Luftwege 15 zwischen den Bodenpaneelen A und den Verkleidungs-Bodenbelagteilen 12" zu schaffen. Wenn bei dieser Ausführungsform eine Stoßkraft auf den Boden einwirkt, wird durch die Biegung des Bodenpaneels A die Luft unter dem Bodenpaneel A komprimiert und dann durch die Löcher 3 hinaus in die Luftwege 15 gedrückt. Vorzugsweise sind mehrere Luftlöcher in den Verkleidungs-Bodenbelagteilen 12" ausgebildet, damit die Luft in dem Luftweg wie in Fig. 12 gezeigt in den oberen Raum strömen kann.
  • BEISPIEL 1
  • Es wurden Bodenpaneele vorbereitet, indem zuerst 180 Löcher mit Durchmessern von 12 mm in einer festen Spanplatte von einer Länge von 1800 mm, einer Breite von 900 mm und einer Dicke von 24 mm ausgebildet wurden, derart, daß die Löcher gleichförmig über die Platte verteilt waren und ein Öffnungsbereich-Verhältnis von 1,2 % aufwiesen, dann stabartige Trageteile mit einer Länge von 800 mm, einer Breite von 50 mm und einer Dicke von 12 mm mit der Unterseite der Platte parallel mit Intervallen von 360 mm verbondet wurden, und schließlich die obere Seite des Brettes entlang seines Umfangs derart geschnitten wurde, daß abgestufte Bereiche mit einer Breite von 60 mm und einer Tiefe von 12 mm gebildet werden.
  • BEISPIEL 2
  • Bei Verwendung von zwei Sperrholzplatten von 1800 mm x 900 mm x 12 mm als Stirnplatten und Fensterstäben von 1800 mm x 20 mm x 12 mm wurde ein hohles Paneel gebildet, indem die Fensterstäbe in Intervallen von 40 mm zwischen den Sperrholzplatten angeordnet und mittels Leim verbunden wurden. Die obere und die untere Stirnplatte wurden so angebohrt, daß 100 Löcher mit einem Durchmesser von 12 mm (Öffnungsbereich-Verhältnis: 0,7 %) gebildet wurden, die die gleiche Achse hatten. Nach dem Fixieren der Trageteile an der Unterseite des hohlen Paneels, wurde die obere Seite des Paneels entlang ihres Umfangs derart geschnitten, daß in der gleichen Weise wie in Beispiel 1 abgestufte Bereiche gebildet wurden.
  • Zur Auswertung der Stoßgeräuschisoliereigenschaften der so ausgebildeten Bodenpaneele wurden diese Bodenpaneele Seite an Seite auf Glaswollmatten mit einer Dichte von 64 kg/m³ und einer Dicke von 50 mm auf einer Betonplatte mit einer Dicke von 150 mm angeordnet und dann mit einem Teppich oder hölzernen Verkleidungs-Bodenbelagteilen bedeckt. Der hölzerne Verkleidungs-Bodenbelag wurde vorbereitet, indem zunächst Balken mit einer Dicke von 12 mm und einer Breite von 80 mm mit Abständen von 450 mm auf dem Bodenpaneel angeordnet wurden und dann die hölzernen Verkleidungs-Bodenbelagteile auf die Balken gelegt wurden.
  • Die Messung des Stoßkraftgeräuschpegels des Fußbodens wurde ausgeführt durch ein Verfahren zur Feldmessung des Boden-Stoßkraftgeräuschpegels, welches in JIS A 1418 aufgeführt ist und mittels einer schweren Bodenstoßkraftgeräusch-Erzeugungsmaschine durchgeführt wird. Die Ergebnisse sind in den Fign. 13 und 14 zusammen mit den Standardwerten für Boden-Stoßkraftgeräuschisoliereigenschaften aufgeführt. Fig. 13 zeigt die Ergebnisse für den schwimmenden Fußboden mit Teppichbelag, und die Ergebnisse für den schwimmenden Fußboden mit Holz-Verkleidungs-Bodenbelag sind in Fig. 14 gezeigt.
  • Zum Vergleich wurde ein schwimmender Fußboden vorbereitet, indem Balken mit einer Querschnittsbemessung von 50 mm x 50 mm auf den Glaswollmatten angeordnet wurden, eine Spanplatte mit einer Dicke von 25 mm darauf gelegt wurde und die Platte dann mit dem gleichen Teppich- oder Holz-Verkleidungsbelag wie oben bedeckt wurde. Die Ergebnisse für den zum Vergleich vorgesehenen schwimmenden Fußboden sind auch in den Fign. 13 und 14 gezeigt.
  • Aus den in Fign. 13 und 14 gezeigten Ergebnissen ist ersichtlich, daß der schwimmende Fußboden nach der Erfindung die durch den Fußboden hindurch erfolgende Stoßkraftgeräuschübertragung besonders bei Frequenzen im Bereich von 63 Hz reduzieren kann. Ferner bietet der schwimmende Fußboden nach der Erfindung eine hervorragende Trittkraftgeräuschisolierung, die die Bedingungen der in JIS A 1419 aufgeführten Geräuschisolierungsklasse LH-40 oder LH- 50 erfüllt.

Claims (8)

1. Schwimmender Fußboden mit mehreren Bodenpaneelen mit ebenen, mehrere Durchgangslöcher (3) aufweisenden Körperteilen (1), dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenpaneele von auf einer Bodenplatte (10) liegenden Puffereinrichtungen (11) elastisch getragen sind, daß jedes Bodenpaneel (1) mehrere Trageteile (2) aufweist, die in Intervallen einstückig mit der Unterseite des Körperteils (1) verbunden sind, um mindestens einen offenendigen Raum zwischen dem Bodenpaneel und den Puffereinrichtungen zu bilden, und daß die in dem Körperteil ausgebildeten Durchgangslöcher (3) gleichmäßig über das Bodenpaneel verteilt sind und Durchmesser im Bereich von 5 bis 20 mm aufweisen, wobei das Verhältnis zwischen dem gesamten oberen Öffnungsbereich der Löcher (3) und dem oberen Oberflächenbereich des Bodenpaneels im Bereich von 0,1 bis 20% liegt.
2. Schwimmender Fußboden nach Anspruch 1, bei dem die Puffereinrichtungen (11) aus porösem Material bestehen.
3. Schwimmender Fußboden nach Anspruch 1, bei dem die Puffereinrichtungen (11) aus schallabsorbierendem Material, etwa Glasswollmatten oder Wollbüschelmatten, bestehen.
4. Schwimmender Fußboden nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei dem der Paneel-Körperteil (1) ein Festkörper mit mehreren Durchgangslöchern (3) ist und die Trageteile (2) einstückig mit dem Körperteil ausgebildet sind.
5. Schwimmender Fußboden nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei dem der Paneel-Körperteil (1) ein Festkörper mit mehreren Durchgangslöchern (3) ist, die eine Verbindung zwischen den offenendigen Räumen und dem Raum an der gegenüberliegenden Seite der Bodenpaneele (1) aufweisen.
6. Schwimmender Fußboden nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei dem der Paneel-Körperteil (1) ein Hohlkörper mit einem Paar von Stirnplatten (1a,1b) und mehreren Abstandhalterelementen (1c) ist, die zur Ausbildung von Hohlräumen (1d) zwischen diesen angeordnet sind, wobei die Trageteile (2) von der an der Unterseite befindlichen Stirnplatte (1b) herabhängen, und wobei jede Stirnplatte (1a,1b) mehrere der Durchgangslöcher (3) aufweist und jedes Durchgangsloch (3) der an der Oberseite befindlichen Stirnplatte (1a) mit einer Öffnung der an der Unterseite befindlichen Frontplatte (1b) ausgerichtet ist.
7. Schwimmender Fußboden nach Anspruch 6, bei dem die die Durchgangslöcher derart verjüngt sind, daß der obere Öffnungsdurchmesser kleiner ist als der untere Öffnungsdurchmesser.
8. Schwimmender Fußboden nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem benachbarte Bodenpaneele durch abgestufte Bereiche (4) verbunden sind, die entlang von Rändern jedes Bodenpaneels vorgesehen sind.
DE8888301925T 1987-03-06 1988-03-04 Bodenpaneel fuer schwimmenden fussboden. Expired - Fee Related DE3877017T2 (de)

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