DE3842371A1 - Einrichtung zur taktsynchronisierung zellstrukturierter digitalsignale - Google Patents
Einrichtung zur taktsynchronisierung zellstrukturierter digitalsignaleInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Synchronisierung
von zellstrukturierten Digitalsignalen auf einen vorgegebenen
Takt nach dem Oberbegriff des Hauptanspruches.
In der CCITT-Empfehlung G. 811 (CCITT-Rotbuch, Volume III -
Fascicle III. 3, Genf 1985) wird bezüglich der Genauigkeit
der Taktes von Netzknoten, die internationale Digitalsignal
verbindungen abschließen, ein Wert von 10-11 empfohlen. Bei
Ausnutzung dieser Toleranz kommt es ohne die Anwendung
besonderer Maßnahmen in gewissen Zeitabständen zum Verlust des
Rahmensynchronismus - Bit-Slip -, der eine ernsthafte
Beeinträchtigung des Digitalsignals darstellt. In der gleichen
Empfehlung werden Methoden angegeben, die verhindern, daß der
Rahmen- oder Wortsynchronismus verlorengeht. Dies geschieht
durch den Einsatz von Rahmen- oder Wort(8 bit)speichern. Dabei
wird von Zeit zu Zeit ein ganzer Pulsrahmen, z. B. 256 bit,
oder im Falle eines 64 kbits/s-Kanals ein 8 bit-Wort
weggelassen oder wiederholt. Die dadurch hervorgerufene
Beeinträchtigung ist für die meisten digital übertragenen
Signale akzeptabel. Die vorstehend beschriebene Vorgehensweise
bezieht sich auf digitale Netze, die das synchrone
Zeitmultiplexverfahren - STD - verwenden.
Speziell für breitbandige digitale Nachrichtennetze wird in
jüngster Zeit zunehmend die asynchrone Zeitmultiplextechnik ATD
diskutiert. Bei der ATD wird die Folge der Signalelemente in
gleich lange Blöcke, sog. Zellen, eingeteilt, die unmittelbar
aufeinanderfolgen. Jede Zelle besteht aus Kopf und
Informationsfeld. Ein Teil des Kopfes jeder Zelle stellt die
Adresse oder logische Kanalnummer dar, die eindeutig die
Zuordnung dieser Zelle zu einem bestimmten Digitalsignal oder
einer Verbindung festgelegt. Das Verfahren erlaubt, daß im
Zeitmultiplexsignal Zellen einer Verbindung nicht unbedingt
regelmäßig auftreten müssen, sondern verteilt entsprechend den
Anforderungen der Quelle, oder der Verfügbarkeit von freien
Zell-Zeitlagen im Multiplexstrom. Ein wesentlicher Vorteil der
Anwendung von ATD ist, daß die Netzkomponenten (Vermittlungs
stellen, Multiplexeinrichtungen, Übertragungsstrecken) nicht
synchron mit einem einheitlichen Netztakt betrieben werden
müssen. Vielmehr ist auch hier, ähnlich der CCITT-Empfehlung
G.811, plesiochroner Betrieb möglich, jedoch mit dem Unter
schied, daß die Takttoleranzen erheblich größer sein können. So
ist vorstellbar, daß die Abweichungen zwischen verschiedenen
Netzknoten NK z. B. 10-4 betragen können. Voraussetzung
hierfür ist, daß im Zellstrom sog. Leerzellen ohne
Informationsgehalt enthalten sind.
In Coudreuse, J.-P.: Pr´lude ou la naisance d'une technique
transfert de'l information. L' echo des Recherches. No126,
4e trimestr 1986 ist vorgeschlagen worden, die
Synchronisierung auf den Takt des empfangenden Netzknoten
(Vermittlungsstelle) dadurch zu erreichen, daß je nach Richtung
der Taktabweichung gelegentlich aus dem Signalfluß eine
Leerzelle entfernt oder eine zusätzliche Leerzelle in das
Multiplexsignal eingefügt wird.
Obwohl das in oben genannter Literaturstelle erwähnte
Synchronisierverfahren von Coudreuse grundsätzlich genannt
wurde, gibt es in der Literatur keine Fundstellen, die eine
dazu erforderliche Einrichtung beschreiben. Die in der STD-
Technik verwendeten - und auch bekannten - Schaltungen sind in
einem auf ATD basierenden Netz nicht anwendbar.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe, eine Einrichtung
anzugeben, die der Synchronisierung von zellstrukturierten
Digitalsignalen dient, deren Takt plesiochron (oder asynchron)
zum Takt eines empfangenden Netzknotens NK ist, wird durch die
im Hauptanspruch gekennzeichnete Erfindung gelöst.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind in den
Unteransprüchen gekennzeichnet.
Der mit der Erfindung erzielbare Vorteil liegt insbesondere
darin, daß Bit-Slips verhindert werden.
Ein Ausführungsbeispiel ist in der Zeichnung dargestellt und
wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigen
Fig. 1 eine schematische Darstellung mehrerer Netzknoten NK mit
den zugehörigen Verbindungsleitungen,
Fig. 2 ein detailliertes Blockschaltbild einer Synchronisierein
richtung nach der Erfindung,
Fig. 3 ein Beispiel für den Signalverlauf der Eingangs- und
Ausgangssignale der Synchronisiereinrichtung sowie der
zugehörigen Taktsignale.
Fig. 1 zeigt drei Netzknoten NK 1 bis NK 3, die mit den
Taktfrequenzen fv+(Δ f)1, fv+(Δ f)2 und fv+(Δ f)3
betrieben werden. Alle von einem der Netzknoten NK 1 bis NK 3 auf
die Verbindungsleitungen VL ausgesendeten Digitalsignale sind
an die Taktfrequenz des jeweiligen Netzknotens NK 1 bis NK 3
gebunden. Sie müssen aber am Eingang des empfangenden
Netzknotens NK 1 bis NK 3 mittels der Einrichtung S nach der
Erfindung auf dessen Taktfrequenz fv synchronisiert werden.
Dazu werden Leerzellen ohne Signalinformationsgehalt benutzt,
die aus vermittlungstechnischen Gründen im Mittel bis zu 20%
des Signalflusses ausmachen. Sie enthalten ein spezielles
Bitmuster, das u. a. zur Erkennung der Zellgrenzen verwendet
werden kann.
Die Signalverarbeitung in der in Fig. 2 dargestellten
Synchronisiereinrichtung (S in Fig. 1) erfolgt aus Gründen der
verfügbaren Schaltkreistechnologie im wesentlichen 8 bit-
parallel. Dazu werden die von der Leitungsendeinrichtung LE
abgegebenen Digitalsignale D nach Durchlaufen einer
Verzögerungsleitung V im Serien-Parallel-Wandler SWP in
parallele Form umgesetzt und mit dem vom Empfangssignal
abgeleiteten Bytetakt T/8 der Frequenz f L /8 in einen Speicher
Sp (FIFO-Speicher) eingelesen. Das Auslesen erfolgt mit dem
Bytetakt T v /8 der Frequenz f v /8 des Netzknotens NK bzw. der
Vermittlungsstelle. Solange keine Notwendigkeit für ein
Synchronisierereignis auftritt, liegen T/8 und T v /8
kontinuierlich am Speicher Sp an. In Verbindung mit dem
Speicher Sp ist ein Füllstandsanzeiger VRZ für den Inhalt
desselben vorgesehen. Dabei handelt es sich um einen Vor-
Rückwärtszähler, der mit T/8 vorwärts und mit T v /8 rückwärts
zählt. Füllstandsanzeiger VRZ und Speicher Sp werden bei
Initialisierung der Einrichtung über die Eingänge R in
definierter Weise rückgesetzt. Bezüglich des Füllstands des
Speichers Sp, dessen Speicherkapazität z.B. das 1,5- bis
2-fache einer Zelle beträgt, sind drei Zustände zu
unterscheiden:
a. Der Speicher Sp droht überzulaufen, weil f v <f L ist; am
Ausgang A des Füllstandsanzeigers VRZ entsteht bei Über
schreitung eines vorbestimmten maximalen Füllstandes
positives Potential.
b. Der Speicher Sp droht leerzulaufen, weil f v <f L ist; am
Ausgang B des Füllstandsanzeigers VRZ entsteht bei Unter
schreitung eines vorbestimmten Füllstandes positives
Potential.
c. Der Speicherfüllstand bewegt sich zwischen den unter a.)
und b.) genannten Grenzwerten; die Ausgänge A und B des
Füllstandsanzeigers VRZ haben negatives Potential.
Im Fall a) wird die Taktzuführung des Einlesetaktes T/8 durch
das positive Potential am Ausgang A des Füllstandanzeigers
VRZ über eine erste UND-Schaltung T 1 und eine zweite
UND-Schaltung T 2 unterbrochen. Dies geschieht jedoch nur dann,
wenn in einer Leerzellenerkennungsschaltung LZE, die
gleichzeitig auch die Zellgrenzen erkennt, eine Leerzelle
festgestellt wurde und positives Potential am Ausgang C der
Leerzellenerkennungs-Schaltung LZE entsteht. Die 32 bit lange
Verzögerungsleitung V gleicht die Verarbeitungszeit der
Leerstellenerkennungsschaltung LZE aus und stellt dadurch
sicher, daß der Einlesetakt T/8 genau zu Beginn der Leerzelle
abgeschaltet wird. Ein Überlauf des Speichers Sp wird also
durch Unterdrückung der nächsten im Datenstrom auftretenden
Leerzelle am Speichereingang verhindert.
Umgekehrt wird ein Leerlaufen des Speichers Sp durch
Abschaltung des Auslesetaktes Tv/8 über eine dritte UND-
Schaltung T 3 verhindert, wenn im unter b.) genannten Fall am
Ausgang B des Füllstandsanzeigers VRZ positives Potential
auftritt. Gleichzeitig wird über einen Inverter I 1 und eine
vierte UND-Schaltung T 4 der Leerzellengenerator LZG zur
Aussendung einer Leerzelle angeregt, die während der
Unterbrechung des Auslesevorgangs durch Abschaltung des
Auslesetaktes mittels eines Inverters I und einer Tot
schaltung T 5 auf der Datenleitung zum empfangenden Netz
knoten übertragen werden. Um einen ununterbrochenen Zell
strom zu garantieren, muß allerdings der Leerzellengenerator
LZG durch die Zellgrenzenerkennungsschaltung ZGE synchronisiert
werden. Ein Leerlaufen des Speichers Sp wird demnach durch
Einfügen einer Leerzelle in den Datenstrom am Speicherausgang
vermieden.
Der rechte Teil des Blockschaltbildes nach Fig. 2 betrifft die
Anpassung der Zellgrenzen der zellstrukturierten Digitalsignale
auf den ankommenden Verbindungsleitungen an die von der
Vermittlungsstelle vorgegebenen Zellgrenzen, eine Voraus
setzung für den Vermittlungsvorgang. Wesentlichstes Element
dieses Schaltungsteils ist ein programmierbarer Speicher PS,
der den genannten Phasenunterschied ausgleicht. Der Speicher
PS wird von einem Adressencodierer AC eingestellt, der die
unterschiedlichen Zählerstände eines ersten Zählers Z 1 und
eines zweiten Zählers Z 2 auswertet. Der erste und zweite
Zähler Z 1, Z 2 zählen für eine angenommene Zellänge von z.B.
36 byte jeweils bis 36, werden aber zu den unterschiedlichen
Zeitpunkten für die Zellgrenzen in der Vermittlungsstelle
(Rücksetzpuls ZGV für den zweiten Zähler Z 2) einerseits und
auf der ankommenden Leitung (Rücksetzpuls ZGL für den einen
Zähler Z 1) andererseits rückgesetzt.
Die in Fig. 2 dargestellte Synchronisiereinrichtung S nach der
Erfindung ist für jede ankommende Verbindungsleitung
erforderlich. An ihrem Ausgang stehen zum Takt der Netzknoten
NK 1 bis NK 3 synchrone Digitalsignale mit zeitlich
übereinstimmenden Zellgrenzen zur Verfügung.
Fig. 3 zeigt typische zeitliche Signalverläufe der Synchroni
siereinrichtung S. Zeile 1 zeigt den Signalverlauf eines zell
strukturierenden Eingangssignals, in dem die Zellen A, B, C
usw. Datenzellen darstellen. Dazwischen werden beliebig
verteilt Leerzellen übertragen. Zeile 2 gibt den Einlesetakt in
den Speicher Sp, der zum Zeitpunkt t x für die Dauer einer Zelle
unterbrochen wird, Zeile 3 den Auslesetakt, der zur Zeit t y
für die Dauer einer Zelle abgeschaltet wird, wieder. Man
erkennt, daß im Ausgangssignal der Synchronisierschaltung
(Zeile 4) die mit X bezeichnete Leerzelle nicht mehr vorhanden
ist, daß aber an anderer Stelle die Leerzelle Y in das Digital
signal eingefügt wurde. In der Abbildung wurde die durch die
Speicher Sp und PS hervorgerufene Signalverzögerung nicht
berücksichtigt.
Bezüglich der Häufigkeit der geschilderten Synchronisiervor
gänge kann gesagt werden, daß bei einer Taktungleichheit der
Taktfrequenzen f L und f v von z.B. 10-4 nach jeweils
10 000 Zellen eine Synchronisierzelle aus- oder eingeblendet
wird. Hat der FIFO-Speicher eine Kapazität von z.B. 2 Zellen
(1/2 Zelle Reserve für jede Richtung der Taktabweichung), so
darf der maximale Abstand zwischen zwei Leerzellen auch 15 000
betragen.
Claims (6)
1. Einrichtung zur Synchronisierung von zellstrukturierten
Digitalsignalen auf einen vorgegebenen Takt, insbesondere
zur Synchronisierung von Digitalsignalen von Verbindungs
leitungen auf den Takt der empfangenen Vermittlungsstelle,
in einem mit asynchroner Zeitmultiplextechnik arbeitenden
Nachrichtennetz, dadurch gekenn
zeichnet,
daß die von einem Netzknoten (NK) empfangenen, zur Taktfrequenz (fv) dieses Netzknotens asynchronen Digitalsignale (D) einen Speicher (Sp) durchlaufen, daß das Einlesen in den Speicher (Sp) mit dem Leitungstakt erfolgt,
daß das Auslesen aus dem Speicher (Sp) mit einem Netzknotentakt (TNK) erfolgt,
daß das Einlesen bei Überschreitung eines ersten Füllstandes (n) des Speichers (Sp) für die Dauer einer Leerzelle unterbrochen wird,
daß das Auslesen bei Unterschreitung eines zweiten Füllstandes (m) des Speichers (Sp) für die Dauer einer Zelle unterbrochen wird und
daß anstelle der Unterbrechung des Auslesens eine Leerzelle in das Digitalsignal (D) eingeblendet wird.
daß die von einem Netzknoten (NK) empfangenen, zur Taktfrequenz (fv) dieses Netzknotens asynchronen Digitalsignale (D) einen Speicher (Sp) durchlaufen, daß das Einlesen in den Speicher (Sp) mit dem Leitungstakt erfolgt,
daß das Auslesen aus dem Speicher (Sp) mit einem Netzknotentakt (TNK) erfolgt,
daß das Einlesen bei Überschreitung eines ersten Füllstandes (n) des Speichers (Sp) für die Dauer einer Leerzelle unterbrochen wird,
daß das Auslesen bei Unterschreitung eines zweiten Füllstandes (m) des Speichers (Sp) für die Dauer einer Zelle unterbrochen wird und
daß anstelle der Unterbrechung des Auslesens eine Leerzelle in das Digitalsignal (D) eingeblendet wird.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Speicher (Sp) ein FIFO-Speicher ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Füllstand des Speichers (Sp) mittels eines externen
Füllstandsanzeigers überwacht wird.
4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß vor
dem Speicher (Sp) ein Leerzellenindikator (LZG) angeordnet
ist.
5. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die zeitliche Abweichung der Zellgrenzen des ankommenden
Digitalsignals von den vom Netzknoten (NK) vorgegebenen
Zellgrenzen durch einen Speicher (PS) ausgewertet wird.
6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
der Speicher (PS) programmierbar ist.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19883842371 DE3842371C2 (de) | 1988-12-16 | 1988-12-16 | Einrichtung zur Taktsynchronisierung zellstrukturierter Digitalsignale |
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Publications (2)
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DE3842371A1 true DE3842371A1 (de) | 1990-06-28 |
DE3842371C2 DE3842371C2 (de) | 1997-04-24 |
Family
ID=6369316
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DE19883842371 Expired - Fee Related DE3842371C2 (de) | 1988-12-16 | 1988-12-16 | Einrichtung zur Taktsynchronisierung zellstrukturierter Digitalsignale |
Country Status (1)
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DE (1) | DE3842371C2 (de) |
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- 1988-12-16 DE DE19883842371 patent/DE3842371C2/de not_active Expired - Fee Related
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Also Published As
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