DE4217911A1 - Verfahren und Vorrichtung zur empfangsseitigen Taktrückgewinnung für Digitalsignale - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur empfangsseitigen Taktrückgewinnung für DigitalsignaleInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf das Gebiet der digitalen
Übertragung von Signalen mit konstanter Bitrate (CBR) und
betrifft speziell die Taktrückgewinnung nach zellstruktu
rierter asynchroner Übertragung mit unterschiedlich langen
Pausen zwischen den einzelnen Zellen, wie näher im Oberbe
griff des Anspruchs 1 definiert.
Ein solches Verfahren ist näher beschrieben im Buch mit dem
Titel: ASYNCHRONOUS TRANSFER MODE, Solution for Broadband
ISDN von Martin de Prycker, Alcatel Bell, Antwerp, Belgium,
Verlag Ellis Horwood, New York London Toronto Sydney Tokyo
Singapore, Seiten 97 bis 116, wobei die Kurzbezeichnung ATM
für dieses Verfahren eingeführt wurde. Die bevorzugte An
wendung des Verfahrens ist die Übertragung von Breitband
signalen, insbesondere Videosignalen.
Ein wesentliches Problem bei diesem Verfahren ist die Rück
gewinnung eines kontinuierlichen, möglichst jitterfreien
Datenstroms nach der Taktrückgewinnung, die wegen der Zell
struktur des Signals mit unterschiedlich langen Pausen
zwischen den einzelnen Zellen Schwierigkeiten bereitet und
durch eine Zwischenspeicherung der Zellen in einem Zellde
multiplexer (Verteiler) und Zellauflöser und anschließende
Taktableitung aus dem Füllstand eines FIFO Ausgangsspei
chers möglich ist.
Zur kontinuierlicheren Taktrückgewinnung wird ein im Kenn
zeichen des Anspruchs 1 definiertes adaptives verbessertes
Verfahren der Taktrückgewinnung vorgeschlagen, bei dem die
Taktrückgewinnung unter besserer Ausnutzung des Speichers
im Verteiler, der bereits eine grobe Taktanpassung vor
nimmt, in zwei Stufen vorgenommen wird.
Einige Möglichkeiten der weiteren Perfektionierung des Ver
fahrens und dessen vorteilhafter Ausgestaltung sind in den
Kennzeichen der Ansprüche 2 bis 5 ausgeführt.
Ausgehend davon, daß dieses Verfahren eine Verringerung der
erforderlichen Speichergröße zu erreichen gestattet, ermög
licht es auch eine verbesserte Anordnung, die im Anspruch 6
beschrieben ist.
Die wesentlichen Vorteile der Erfindung bestehen darin, daß
die Taktfrequenz am Ausgang des Verteilers erheblich
niedriger ist als bei direkter Verarbeitung mit dem Netz
takt und daß der ausgangsseitige Datenstrom am Verteiler
gleichmäßiger wird. Die Lücken zwischen den Daten der ein
zelnen Zellen am Ausgang des Verteilers betragen nach dem
vorgeschlagenen Verfahren entweder zwei oder drei byte im
Gegensatz zu mehreren Zellen am Eingang des Verteilers. Die
starken Schwankungen im Datenstrom (variable cell delay)
werden komplett vom ohnehin im Verteiler enthaltenen Spei
cher aufgefangen.
Im nachfolgenden Ausführungsbeispiel werden das Verfahren
und die Anordnung nach der Erfindung anhand der Zeich
nungen näher erläutert. Hierbei zeigt die
Fig. 1 ein Blockschaltbild des Zellauflösers und
Fig. 2 ein Schaltbild des Steuerblocks.
In der Fig. 1 ist oben der Zelldemultiplexer (Verteiler) 1
zu erkennen, der einen Speicher enthält, dem die Daten D1
mit 155,52 Mbit/s zufließen und an dem der Bytetakt des
Netzes T1 mit 19,44 MHz liegt. Hier erfolgt die Grobanpas
sung des Taktes. Dazu werden die Daten Zelle für Zelle aus
dem Speicher erstmalig ausgelesen, wenn der Speicher zur
Hälfte gefüllt ist.
Die Wirkungsweise und Frequenzen werden für die Grobanpas
sung von CBR-Videosignalen beschrieben und sind bei Anwen
dungen auf andere CBR-Signalarten sinngemäß zu interpre
tieren. Für die Videosignalanwendung beträgt die Kapazität
des Speichers im Zelldemultiplexer 1 hier 128 Zellen. Mit
dem Auslesen von Daten wird in diesem Falle bei einem Füll
stand von 64 Zellen begonnen, sobald er durch das Signal
"Speicher halb voll" BHS diesen Zustand anzeigt. Der Zell
auflöser fordert davon angeregt die Daten ab, wobei im Be
triebszustand dieses BHS-Signal zur zeitlichen Steuerung
benutzt wird.
Auf bekannte Art werden im Zellauflöser die Zellen auf Feh
ler (verlorene bzw. eingefügte Zellen) mittels Zellkopfent
ferner 2, Sequenznummernprüfer 3 und RAM 4 untersucht und,
wenn notwendig, Korrekturen vorgenommen. Danach werden die
Daten (payload) zellenweise, jedoch ohne Zellkopf und Se
quenznummer im FIFO-Ausgangsspeicher 5 zwischengespeichert.
Alle diese Operationen werden mit dem Bytetakt des Netzes
T1 durchgeführt. Aus dem FIFO-Ausgangsspeicher 5 werden die
Daten mit einem wesentlich langsameren Takt T2 ausgelesen,
der z. B. 1/4 T1 = 4,86 MHz betragen kann. Der Füllzustand
des FIFO-Ausgangsspeichers 5 wird anhand eines weiteren
Signals für dessen halbvoll Füllstand BHF ausgewertet, der
die zeitliche Folge der Datenanforderung DR beeinflußt. Die
Wirkung der beiden Signale BHS und BHF auf die Datenanfor
derung DR bzw. -Ausgabe ist jedoch sehr unterschiedlich:
Das Signal BHF gibt an, ob die Zellen unmittelbar aufeinan
derfolgend aus dem Speicher des Zelldemultiplexers 1 gele
sen werden (FIFO-Ausgangsspeicher weniger als zur Hälfte
gefüllt) oder mit größeren Lücken zwischen den Zellen
(FIFO-Ausgangsspeicher mehr als zur Hälfte gefüllt) ausge
lesen werden. Damit wird erreicht, daß im FIFO-Ausgangs
speicher immer genügend Daten bereitstehen, ohne daß er
ganz leer wird, da immer dann eine Zelle abgefordert wird,
wenn der Speicher weniger als halb voll ist.
Das Signal BHS steuert die mittlere Auslesegeschwindigkeit
für den FIFO-Ausgangsspeicher so, daß der Speicher im Zell
demultiplexer 1 möglichst einen mittleren Füllstand auf
weist. Bei mehr als zur Hälfte gefülltem Speicher werden
pro verarbeiteter Zelle jeweils 49 byte, bei weniger als
zur Hälfte gefülltem Speicher jeweils 50 byte pro verarbei
tete Daten einer Zelle ausgegeben. Ein Gültigdatensignal
(valid data) VD markiert dabei die 47 byte Nutzerdaten vom
Datenfeld der Zellen. Zweck dieser Umschaltung zwischen 49
und 50 byte ist es, eine mittlere Zahl von 49,85 byte pro
Zelle aus dem Zellauflöser auszulesen. Das entspricht der
mittleren Übertragungsrate der Nutzerdaten (34,368 MBit/s)
in einem Feld von 47 byte bei dem Bytetakt T2 von 4,86 MHz.
Nach jeweils 49 bzw 50 ausgelesenen Datenbyte werden neue
Daten vom Zellauflöser durch das Signal DR angefordert,
wenn das Signal BHF die Anforderung frei gibt. Für den Fall
einer fehlenden Zelle, die im Zellauflöser eingefügt werden
muß, wird das Lesen der Daten aus dem Verteiler für die
Dauer einer Zelle unterbrochen.
Die Steuerung dieser beschriebenen Operationen ist in Fig. 1
in Form eines zusammengefaßten Steuerblocks 6 dargestellt,
für den in Fig. 2 eine Ausführungsmöglichkeit dargestellt
ist. Der langsamere Takt T2 wird in Fig. 1 über einen Fre
quenzteiler 7 gewonnen; er kann aber auch von einer vom
Netztakt unabhängigen Auslesetaktquelle kommen.
In der Fig. 2 ist der von der Erfindung betroffene Teil des
Steuerblocks 6, näher mit logischen Schaltungen ausgeführt,
dargestellt. Der Frequenzteiler 7 ist hierin einbezogen.
Die gewählten Schaltungen AND-Gatter 61, Flipflop 62, AND-
Gatter 63, Torschaltungen 64 für 50 byte und 65 für 49 byte
und Negator 66 lassen sich nach bekannten Regeln der
Schaltalgebra durch äquivalent wirkende andere Strukturen
natürlich ebenso ersetzen wie der Frequenzteiler 7 durch
die bereits erwähnte, vom Netztakt unabhängige Auslesetakt
quelle. Mit der Fig. 2 war lediglich die Realisierbarkeit zu
belegen, ohne damit eine Beschränkung auf diese Struktur
vorzugeben.
Claims (6)
1. Verfahren zur empfangsseitigen Taktrückgewinnung für
Digitalsignale mit konstanter Bitrate, insbesondere
Videosignale hoher Bitrate, nach zellstrukturierter
asynchroner Übertragung mit unterschiedlich langen
Pausen zwischen den einzelnen Zellen mit einer Zellen
speicherung im Zelldemultiplexer (Verteiler) und Zell
auflöser und anschließender Taktableitung aus dem
Füllstand eines FIFO-Ausgangsspeichers,
dadurch gekennzeichnet,
daß in den eine größere Zahl von Zellen fassenden
Speicher des Verteilers zunächst Zellen bis zu dessen
halber Kapazität eingelesen und vom Zellauflöser erst
ab halbem Füllstand die Daten abgefordert, dort ge
prüft und erforderlichenfalls korrigiert werden und
danach zellenweise in den FIFO-Ausgangsspeicher des
Zellauflösers mit dem vom Netz gelieferten Bytetakt
eingelesen und mit einem Bruchteil dieser Taktfrequenz
wieder ausgelesen werden, während gleichzeitig auch
der Füllstand des FIFO-Ausgangsspeichers ausgewertet
wird und über ein Füllstandssignal das Verhältnis der
auszugebenden Datenbytes zu Bytes ohne Bedeutung ge
steuert wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
bei Nutzung eines Auslesetaktes mit einem Viertel der
Netztaktfrequenz und einer Video-Datenrate von
34,368 Mbit/s jeweils 47 Datenbyte entsprechend der
Nutzkapazität einer Zeile des Typs A, Klasse 1, nach
CCITT Empfehlung I 362/363 sowie zusätzlich im Mittel
2,85 byte ohne Bedeutung vom Zellauflöser pro bearbei
teter Zelle am Ausgang abgegeben werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
bei mehr als halbvollem Speicher im Zelldemultiplexer
jeweils 49 byte; bei weniger als halbvollem Speicher
jeweils 50 byte pro verarbeiteter Zelle, bzw. eine de
finierte Folge von 49- und 50-byte-Blöcken vom Zellauf
löser ausgegeben werden, um als Mittel 49,85 byte pro
Zelle zu erreichen.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die maximale mittlere Abweichung der Datenrate aus dem
Voll- bzw. Leerlaufen des Speichers im Zelldemulti
plexer zur Vermeidung des Leer- bzw. Überlaufens der
Speicher in der Taktrückgewinnung gesteuert wird.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
eine getrennte Auslesetaktquelle in seiner Frequenz,
abhängig vom Füllstand des Speichers im Zelldemulti
plexer, analog zu stetiger Ausgabe von 47-byte-Blöcken
vom Zellauflöser, gesteuert wird.
6. Anordnung zur empfangsseitigen Taktrückgewinnung für
Digitalsignale, mit konstanter Bitrate, insbesondere
Videosignale hoher Bitrate, mit einem Speicher im
Zelldemultiplexer (Verteiler), einem Zellauflöser, be
stehend aus FIFO-Ausgangsspeicher und davor angeord
netem Zellkopfentferner, Sequenznummernprüfer und RAM,
sowie mit einer zugehörigen Steuerung, dadurch gekenn
zeichnet, daß vom Zelldemultiplexer und vom FIFO-Aus
gangsspeicher Kriterienleitungen für halbvollen Spei
cher an die Steuerung geführt sind, daß eine Zellenan
forderungsverbindung von der Steuerung zum Zellenspei
cher im Zelldemultiplexer geführt ist, und daß die
Steuerung einen zusätzlichen Auslesetakteingang auf
weist, an dem über einen Frequenzteiler der Netztakt
bzw. eine getrennte Auslesetaktquelle liegt.
Priority Applications (1)
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