DE3107232C2 - - Google Patents
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- G06F5/06—Methods or arrangements for data conversion without changing the order or content of the data handled for changing the speed of data flow, i.e. speed regularising or timing, e.g. delay lines, FIFO buffers; over- or underrun control therefor
- G06F5/10—Methods or arrangements for data conversion without changing the order or content of the data handled for changing the speed of data flow, i.e. speed regularising or timing, e.g. delay lines, FIFO buffers; over- or underrun control therefor having a sequence of storage locations each being individually accessible for both enqueue and dequeue operations, e.g. using random access memory
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- Control Of Motors That Do Not Use Commutators (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen elastischen Speicher nach
dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
In Datenübertragungsanlagen ist jede Endstelle mit
einer örtlichen Taktquelle für die zeitliche Steuerung von
Operationen in der Endstelle ausgerüstet. Die elektrische Länge
aller Übertragungsstrecken, und zwar sowohl von terrestrischen
als auch von Satellitenstrecken, und damit deren Laufzeit ändert
sich mit der Zeit. Diese Laufzeitveränderung führt zu einer
Phasenänderung der übertragenen Datenbits mit Bezug auf den Takt
im Empfänger. Bei anderer Betrachtung ergibt sich eine
vorübergehende Änderung in der Rate der ankommenden Datenbits.
In der Empfangssendestelle kompensiert ein elastischer Speicher
diese Änderungen. Der elastische Speicher nimmt die Daten mit
der schwankenden Eingangsrate auf und gibt sie mit der Rate des
Empfängertakts an die übrigen Schaltungen im Empfänger weiter.
Zur Kompensation der Laufzeitschwankungen sind Puffer
fester Kapazität mit unabhängigen Lese/Schreibzyklen in
Datenübertragungsanlagen benutzt worden. Solche Puffer, die
nachfolgend als Kommutator-Speicher bezeichnet werden, sind in
Abschnitt 26.2 von "Transmission Systems for Communications",
herausgegeben von Bell Telephone Laboratories, revidierte 4.
Ausgabe, Dezember 1971, Seiten 616 und 617, beschrieben. Von
diesem Stand der Technik geht der Patentanspruch 1 aus.
Kommutator-Speicher können zwar eine kontinuierlich veränderbare
Verzögerung bereitstellen, ihre Verwirklichung wird aber
verhältnismäßig aufwendig, wenn eine Speicherkapazität von mehr
als einigen wenigen Bits erforderlich ist.
Aus IBM Techn. Disc. Bull., Vol. 15, No. 5, 1972,
Seiten 1426 bis 1429, ist eine Steuereinheit zur Übertragung von
Daten zu und von einem ersten und zweiten Pufferspeicher
bekannt. Die beiden Speicher sind so angeordnet, daß jeweils nur
ein Pufferspeicher gleichzeitig Daten überträgt. Weiterhin
offenbart die US-PS 38 87 769 einen elastischen Speicher, bei
dem eine Verzögerungsanordnung zur Synchronisation eines
verzögerten Rahmensignals mit einem örtlichen Taktimpuls
vorgesehen ist. Zur Rahmensynchronisation sind zwei vielstufige
Schieberegister vorgesehen, die das verzögerte Rahmensignal über
aufeinanderfolgende Stufenausgänge verschieben, bis ein
örtlicher Rahmenimpuls erzeugt wird.
Speicher variabler Kapazität, beispielsweise
Schieberegister variabler Länge, können auf wirtschaftliche
Weise eine Großzahl von Datenbits speichern. Die Verzögerung
beim Durchlaufen solcher Speicher läßt sich durch eine
Veränderung der Anzahl von Zellen einstellen, die zur
Speicherung der Daten benutzt werden. Da jedoch jede Zelle eine
fest Verzögerungszeit bewirkt, kann ein Schieberegister
Verzögerungsänderungen nur in Schritten bereitstellen, die die
tatsächlich erforderliche Verzögerung nur annähern. Eine solche
Annäherung kann zu Fehlern bei der Signalverarbeitung führen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen
elastischen Speicher großer Kapazität zu schaffen, der eine
kontinuierlich veränderbare Verzögerung bereitstellen kann.
Die Lösung der Aufgabe ist in Patentanspruch 1
angegeben.
Entsprechend einem Ausführungsbeispiel der Erfindung
sind ein Kommutator-Speicher und ein Schieberegister variabler
Länge in Reihe geschaltet und stellen über eine
Rückkopplungssteuerung eine kontinuierlich veränderbare
Verzögerung und eine große Speicherkapazität bereit.
Ankommende Datenbits werden zunächst in den
Kommutator-Speicher eingeschrieben. Eine vorbestimmte Zeit
später werden
die gespeicherten Bits ausgelesen und in einem Schieberegister
variabler Länge gespeichert. Aus dem Schieberegister
werden Datenbits mit der Taktrate des Empfängers ausgelesen.
Die Länge des Schieberegisters und demgemäß die
Verzögerungszeit beim Durchlauf werden durch einen Zähler
gesteuert. Die Phasenbeziehung zwischen den Schreib- und
Lesezyklen des Kommutator-Speichers wird durch Logikschaltungen
überwacht, um ein Überlaufen zu verhindern. Wenn die
Phasenbeziehung um einen vorgewählten Betrag angestiegen
ist, wird die Leserate für den Kommutator-Speicher zusammen
mit der Länge des Schieberegisters vergrößert. Wenn alternativ
die Phasenbeziehung um einen vorgewählten Betrag
kleiner geworden ist, so wird die Leserate des Kommutator-
Speichers zusammen mit der Länge des Schieberegisters verkleinert.
Ein Vorteil der Erfindung liegt darin, daß sich die oben beschriebene
Ausbildung und Steuerung leicht an Anwendungsfälle
anpassen läßt, die stark unterschiedliche Speicherkapazitäten
benötigen.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß zur Vermeidung
eines Verlustes der Rahmensynchronisation ein Rahmenschlupf
verwendet werden kann, wenn sich das Register einem Überlauf
oder Unterlauf nähert.
Ein zusätzlicher Vorteil ergibt sich durch die Verwendung
eines Schreib/Lesespeichers (RAM-Speicher mit wahlfreiem
Zugriff) als Schieberegister variabler Länge zur wirtschaftlichen
Bereitstellung eines Speichers hoher Kapazität mit
kompakten Abmessungen.
In den Zeichnungen zeigt
Fig. 1 das Blockschaltbild eines bevorzugten Ausführungsbeispiels
der Erfindung;
Fig. 2 Schaltungen eines Ausführungsbeispiels für einen
Kommutator-Speicher;
Fig. 3 ein Zeitdiagramm für die Signale zur Verringerung
der Verzögerungszeit beim Durchlauf des
elastischen Speichers gemäß Fig. 1;
Fig. 4 ein Zeitdiagramm der Signale zur Erhöhung der
Verzögerungszeit beim Durchlauf des elastischen
Speichers gemäß Fig. 1;
Fig. 5 das Schaltbild von Schaltungen innerhalb der
Steuereinheit 106 in Fig. 1.
Zur Erläuterung soll die vorliegende Erfindung anhand des
bevorzugten Ausführungsbeispiels beschrieben werden, das
einen Schreib/Lesespeicher (RAM-Speicher) als Schieberegister
variabler Länge verwendet. Gemäß Fig. 1 werden die von
einer Übertragungseinrichtung (nicht gezeigt) ankommenden
Datenbits auf eine Leitung 101 gegeben. Der schwankende
Leitungstakt dieses Bitstroms wird wiedergewonnen und auf
die Leitung 103 gegeben. Datenbits werden mit der Leitungstaktrate
in einen Kommutator-Speicher 102 als erster Pufferspeicher eingeschrieben.
Nach
einer vorbestimmten Verzögerung werden die gespeicherten
Datenbits aus dem Speicher 102 gelesen und in den Schreib/
Lesespeicher 104 als zweiter Pufferspeicher eingeschrieben. Die Leitung 105 stellt die
Verbindung für die Daten zwischen dem Kommutator-Speicher
102 und dem Schreib/Lesespeicher 104 her.
Die Leserate des Kommutator-Speichers 102 wird durch einen
Kommutator-Lesetakt gesteuert, der innerhalb einer Steuereinheit
106 erzeugt und über die Leitung 107 an den Speicher
102 gegeben wird. Die Steuereinheit 106 erzeugt den
Kommutator-Lesetakt anhand des Empfängertakts ϕ
auf der Leitung 108, des doppelten Empfängertakts 2ϕ auf
der Leitung 109, von Eingangssignalen 122, 123 und von
Adressenzählerbus-Eingangssignalen auf der Leitung 111.
Der Takt ϕ ist synchron zum Sendertakt. Der Takt 2ϕ hat
die doppelte Frequenz wie der Takt ϕ mit koinzidenten
positiven Flanken mit Bezug auf den Takt ϕ.
Die Adressen im Schreib/Lesespeicher 104, in denen die Datenbits
gespeichert werden, werden durch einen programmierbaren
Adressenzähler 110 über den Bus 111 gesteuert. Der
Zähler 110 hat einen Zählbereich,
der wenigstens gleich der Anzahl von Speicherzellen
im Schreib/Lesespeicher 104 ist. Der Zähler 110
zählt zwischen einer einstellbaren und einer festen Adresse,
stellt sich dann automatisch zurück und beginnt erneut zu
zählen. Die einstellbare Adresse, die im Adressenvoreinstellregister
112 gespeichert ist und dem Zähler 110 über
den Bus 113 zugeführt wird, gelangt mittels eines Ladesignals
auf der Leitung 114 in den Adressenzähler
110. Während jedes Zählzyklus kann die einstellbare Adresse
durch ein Inkrement-Signal (INC) oder ein Dekrement-Signal
(DEC) verändert werden, die in der Steuereinheit 106 erzeugt
und über die Leitung 115 bzw. 116 an das Register 112
gegeben werden. Bei jedem Zählwert wird das Datenbit in derjenigen
Speicherzelle, welche dem jeweiligen Zählwert entspricht,
ausgelesen und das Datenbit vom Kummutator-Speicher
102 eingeschrieben. Diese Lese/Schreibfunktion wird
durch ein über die Leitung 117 geliefertes R/W-Signal gesteuert.
Der Zähler 110 wird durch ϕ-Impulse getaktet,
die über die Leitung 118 zugeführt werden. Die auf der Ausgangsleitung
119 erscheinenden Datenbits gelangen an ein
D-Flipflop 120, wo sie unter dem Einfluß eines
Zwischenspeichertakts auf der Leitung 121 eingegeben werden.
Dieser in der Steuereinheit erzeugte Zwischenspeichertakt
ist synchron zum Empfängertakt. Demgemäß sind
die Datenausgangssignale 127 des Flipflops 120 synchron
mit dem Empfängertakt und können zur Signalverarbeitung an
weitere Empfangsschaltungen gegeben werden.
Ein Rahmenschlupf-Adressenregister 124, ein Bus 125 und
Verbindungen 126, 128, 129 werden zur Aufrechterhaltung
der Rahmensynchronisation benutzt, wenn der Schreib/Lesespeicher
104 überläuft oder unterläuft. In beiden Fällen
wird eine vorgewählte Adresse aus dem Rahmenschlupf-Adressenregister
124 in das Adressenvoreinstellregister 112 gegeben,
um den Adressenbereich des Zählers 110 einzustellen.
Fig. 2 zeigt einen 4-Bit-Kommutator-Speicher, der als erster
Pufferspeicher in Verbindung mit der vorliegenden Verbindung
geeignet ist. Die Leitung 101, die die ankommenden Datenbits
führt, ist mit den Dateneingängen (D) der D-Flipflops als Speicherzellen
201, 202, 203 und 204 verbunden. Der Leitungstakt auf der
Leitung 103 taktet in einer ersten Einrichtung (205, 206) einen 2-Bit-Zähler 205. Ein vom Zähler
205 beaufschlagter Demultiplexer 206 verteilt seriell Taktimpulse
an den Ausgängen Y1, Y2, Y3 und Y4. Leitungen 207,
208, 209, 210 verbinden diese Ausgänge jeweils mit dem
Takteingang (CLK) der Flipflops 201, 202, 203 bzw. 204.
Demgemäß werden aufeinanderfolgende Datenbits seriell mit
der Leitungstaktrate in die Flipflops 201, 202, 203, 204
geschrieben. Die gespeicherten Datenbits werden über Leitungen
216, 217, 218 und 219 an Eingänge I1, I2, I3, I4
eines Multiplexers 211 geführt. Der Kommutator-Speicher-
Lesetakt auf der Leitung 207 taktet einen 2-Bit-Zähler 212,
der wiederum den Multiplexer 211 treibt. Der Multiplexer
211 multiplexiert die Datenbits in der ursprünglichen Reihenanordnung
am Ausgang Y. Das multiplexierte Ausgangssignal
wird über die Verbindungsleitung 105 zum Schreib/Lesespeicher
104 geführt.
Die Schreibüberwachungsleitung 122, die mit der Leitung 210
verbunden ist, und die Leseüberwachungsleitung 123 - über
die Leitungen 213, 214 und ein UND-Gatter 215 - führen die
Schreib- und Lesetaktimpulse in Verbindung mit dem Flipflop
204 zur Steuereinheit 106.
Die Verzögerungszeit eines Kommutator-Speichers wird durch
die Phasenbeziehung zwischen ihrem Schreib- und Lesetakt
bestimmt. Ein solcher Speicher kann eine kontinuierlich
veränderbare, fehlerfreie Verzögerung der ankommenden Datenbits
bereitstellen, solange der Kommutator-Speicher-
Lesetakt hinter dem Kommutator-Speicher-Schreibtakt (Leitungstakt)
hinterherhängt. Wenn diese Beziehung nicht aufrechterhalten
wird, sagt man, daß der Speicher "übergelaufen"
ist, und es gehen Datenbits verloren.
Der Schreib/Lesespeicher 104 ist in bekannter Weise als
Schieberegister variabler Länge ausgebildet und liefert
eine Verzögerung, die von der Länge des Schieberegisters
abhängt. Wie oben erläutert, wird diese Länge durch Einstellen
des Bereichs des Adressenzählers 110 mittels der
Inkrement- und Dekrementsignale verändert, die das Voreinstellregister
112 adressieren.
Ein Schieberegister allein, beispielsweise der Schreib/Lesespeicher
104, ist nicht geeignet, um eine fehlerfreie
elastische Speicherung zu ermöglichen. Da sein Inhalt mit
einer festen Empfängertaktrate gelesen wird und Zeit zum
Lesen jeder Speicherzelle zur Verfügung stehen muß, bleibt
nur ein festes Intervall je Empfängertaktperiode zum Einschreiben
von Daten übrig. Daher muß ein geeignetes Mittel
bereitstehen, um die willkürliche Eingangsdatenrate mit
Bezug auf die feste Ausgangsdatenrate des Schreib/Lesespeichers
104 zu verarbeiten. Außerdem kann der Schreib/Lesespeicher
104 die Verzögerung nur in diskreten Zeiteinheiten
verändern und dies auf bequeme Weise nur einmal je
Zählerzyklus. Die Zeitspanne zwischen den Änderungen kann
demgemäß so lang sein, wie die größte Verzögerung beim
Durchlaufen des Schreib/Lesespeichers 104. Es ist ein kontinuierlich
veränderbarer Kommutator-Speicher erforderlich,
um kurze und Bruchteils-Verzögerungsänderungen durchzuführen.
Das Lösungsprinzip besteht darin, die Verzögerung des
Schreib/Lesespeichers 104 zu verändern, um zu verhindern,
daß der Kommutator-Speicher 102 überläuft, wobei eine konstante
Gesamtverzögerung vom Sender zum Ausgang des elastischen
Speichers aufrecht erhalten wird. Diese konstante
Verzögerung bewirkt den Synchronismus zwischen dem Sender
und dem Empfänger. Zur Erläuterung soll dieses Prinzip unter
Anwendung auf den 4-Bit-Speicher gemäß Fig. 2 beschrieben
werden.
Wenn die Eingangsdatenrate auf der Leitung 101 ansteigt,
beginnt sich der Kommutator-Speicher 102 zu füllen. Wenn
die Füllung ein Bit größer als die halbe Füllung übersteigt,
spricht die Steuereinheit 106 an und veranlaßt
einen zusätzlichen Lesevorgang des Speichers 102 und ein
entsprechendes Einschreiben in eine neue Adresse des Schreib/Lesespeichers
104. Diese neue Adresse wird durch eine
gleichzeitige Vergrößerung des maximalen Zählwerts des einstellbaren Adressenzählers
110 über die Inkrementleitung 115 bereitgestellt.
Die Erhöhung der Eingangsdatenrate wird demgemäß vom Speicher
102 in den Speicher 104 übertragen, wodurch der Speicher
102 auf einen Wert in Richtung halber Füllung zurückkehrt.
Die Füllung des Speichers 102 wird kurz vor Erreichen der
festen Adressengrenze des Adressenzählers 110 überwacht.
Nimmt man ein Zählen des Adressenzählers in Aufwärtsrichtung
an, so wird ein Signal für den Beginn der Füllungsmessung
des Speichers 102 in der Steuereinheit 106 erzeugt,
bevor der Adressenzähler 110 seinen maximalen Zählwert erreicht,
d. h. seinen festen Adressengrenzwert. Dieses Signal
veranlaßt einen Phasenvergleich des Lese- und Schreibtakts
des Speichers 102 über die Schreibüberwachungsleitung 122
und die Leseüberwachungsleitung 123. Aus diesem Vergleich
bestimmt die Speichereinheit 106 die nächste RAM-Adresse,
auf die ein Zugriff erfolgt, nachdem der maximale Zählwert
erreicht ist. Im einzelnen wird die niedrigste Adresse (LA),
die beim letzten Zählzyklus verwendet worden ist, im Adressenvoreinstellregister
112 gespeichert. Diese Zahl wird abhängig
davon, ob eine größere oder kleinere Verzögerung des
Schreib/Lesespeichers erforderlich ist, verkleinert oder
vergrößert.
Fig. 3 zeigt die Maßnahmen, die ergriffen werden, wenn der
Speicher 102 sich leert, so daß eine kleinere Verzögerung
des Schreib/Lesespeichers 104 erwünscht ist. Nach dem Lese/Schreibzyklus
301, 302 der maximalen Adresse MAX wird der
Adressenzähler 110 auf die niedrigste Adresse LA programmiert,
die im Adressenvoreinstellregister 112 durch das
Ladesignal 303 erhalten wird. Der Leseimpuls
304 liest das Datenbit an der Speicherstelle LA aus. Statt
jetzt das nächste Bit in die Speicherstelle LA einzuschreiben,
wird der Kommutator-Speicher-Lesetakt gesperrt, wodurch
dieses Bit bis zur taktgesteuerten Eingabe der nächsten
Adresse LA+1 aufgespart wird. Das Sperren des Kommutator-Speicher-
Lesetakts wird durch den Kurvenformabschnitt 305
dargestellt. Nach der Sperroperation wird das Adressenvoreinstellregister
112 durch einen INC-Impuls 306 um 1 erhöht,
wodurch LA+1 als die niedrigste Adresse zum Speichern von
Daten eingestellt wird. Diese Operationen kürzen die Verzögerung
des Schreib/Lesespeichers um ein Bit und ziehen den
Kommutator-Speicher-Lese- und -Schreibtakt um eine Bitperiode
auseinander. Man beachte, daß der RAM-Schreibzyklus 307,
der LA adressiert, nicht gesperrt wird. Das in die Adresse
LA geschriebene Bit wird nicht wiedergewonnen, da es außerhalb
des Adressenzählerbereichs liegt. Die Impulse 308
stellen die Zwischenspeicher-Taktimpulse dar, die
das RAM-Ausgangssignal unter Taktsteuerung vom Flipflop 120
gewinnen.
Fig. 4 zeigt die Operationen, die dann erforderlich sind,
wenn der Speicher 102 sich füllt und eine größere Verzögerung
des Schreib/Lesespeichers 104 erwünscht ist. Da das
RAM-Ausgangssignal mit konstanter Rate abgegeben wird, wie
die Impulse 401 zeigen, macht die Erhöhung der RAM-Verzögerung
eine zwischengeschobene Schreiboperation ohne Leseoperation
erforderlich. Die niedrigste, im Adressenvoreinstellregister
112 gespeicherte Adresse LA wird durch einen
DEC-Impuls 402 um 1 verringert. Diese verringerte, niedrigste
Adresse wird durch das Ladesignal 403
in den Adressenzähler 110 gegeben. Demgemäß zeigt der Zähler
110 auf die nächstniedrige Adresse LA-1.
Die maximale Adresse MAX wird durch die Kurvenformabschnitte
404, 405 in einer halben Bitperiode bedient.
Während der verbleibenden halben Bitperiode wird ein
weiteres Bit aus dem Speicher 102 durch einen zusätzlichen
Kommutator-Speicher-Lesetaktimpuls 406 gelesen, und der
Adressenzähler 110 wird auf die Adresse LA-1 programmiert.
Das zusätzliche Bit aus dem Speicher 102 wird durch den Kurvenformabschnitt
407 in die RAM-Adresse LA-1 geschrieben.
Im Ergebnis wird die RAM-Verzögerung erhöht, und der Kommutator-Speicher-
Lese- und -Schreibtakt werden um eine Bitperiode
zusammengezogen. Man beachte, daß der Kurvenformabschnitt
408 für das Lesen der Adresse LA-1 als "unbeachtet
Lesen" bezeichnet ist. Das Bit an dieser Stelle wird nicht
unter Takteinfluß durch Impulse 401 ausgegeben und erscheint
daher nicht auf der Ausgangsleitung 127.
Die Steuersignale gemäß Fig. 3 und 4 werden unter Verwendung
der Schaltungen in Fig. 5 erzeugt. Der Kern dieser
Schaltungen beruht auf der Messung der Füllung des Kommutator-Speichers
102. Diese Funktion übernehmen ein NAND-Gatter
501, ein J-Flipflop 502, ein D-Flipflop 503 und ein
2-Bit-Zähler 504.
Die Schaltungen zur Füllungsmessung werden durch das NAND-
Gatter 501 aktiviert. Dieses Gatter, dem eine Vielzahl von
Eingangssignalen vom Adressenbus 111 zugeführt wird, liefert
ein Ausgangssignal logisch 0, wenn die Adresse MAX-10
gezählt wird. Wie der Fachmann erkennt, werden die Eingangssignale
auf dem Adressenbus 111 selektiv invertiert, so daß
das NAND-Gatter 501 die Adresse MAX-10 decodieren kann. Die
Einzelheiten dieser Invertier-Vorgänge sind zusammen mit
denjenigen in Verbindung mit den NAND-Gattern 508, 511 und
512 zur Vereinfachung weggelassen worden. Diese Adresse
gibt ein Zeitfenster von 10 Empfänger-Taktimpulsen für die
Füllungsmessung, bevor der Adressenzähler 110 zurückstellt.
Das Ausgangssignal 0 des NAND-Gatters 501 löscht den Zähler
504 und triggert das Flipflop 502. Beim Triggern gelangt
eine logische 1 am Ausgang zum D-Eingang des Flipflops
503. Diese 1 gelangt über das Flipflop 503 zur Betätigungsleitung
ENB des Zählers 504, wenn ein Kommutator-Speicher-
Lesetaktimpuls auf der Leitung 123 erscheint. Ein solcher
Taktimpuls auf der Leitung 123 führt außerdem zu einer 0
auf der Leitung 505, die das Flipflop 502 zurückstellt.
Nach der Betätigung zählt der Zähler 504 unter Steuerung
des örtlichen Empfängertakts ϕ, bis ein
Schreibimpuls 1 auf der Leitung 122 erscheint. Dieser Impuls
wird im Inverter 506 invertiert, um das Flipflop 503 zu
löschen und die Zählung anzuhalten. Demgemäß beinhaltet
der Zähler 504 eine quantisierte Messung für die Anzahl
von Bitperioden zwischen dem Kommutator-Speicher-Lese- und
-Schreibtakt. Ein Zählwert 2 oder 3 führt zu einem LDELAY-
Signal 1 am Ausgang Q2 für das höchststellige Bit des Zählers
504. Umgekehrt führt ein Zählwert 0 oder 1 zu einem
Ausgangssignal 0 am Ausgang Q2 und einem MDELAY-Signal 1.
Wie nachfolgend noch erläutert wird, werden die Signale
MDELAY und LDELAY bei der Erzeugung aller Signale der Steuereinheit
106 benutzt.
Das Ausgangssignal des D-Flipflops 502, das als INHIBIT-
Signal bezeichnet wird, wird außerdem zur Erzeugung der
Ausgangssignale der Steuereinheit 106 benutzt. Das INHIBIT-
Signal wird vom NAND-Gatter 508 und von den D-Flipflops 509
und 510 erzeugt. Das NAND-Gatter 508 erzeugt ein Ausgangssignal
0 aufgrund einer Vielzahl von Eingangssignalen vom
Adressenbus 111, wenn die Adresse MAX-1 gezählt wird. Dieses
Ausgangssignal 0 gelangt zum Flipflop 509, das ein Ausgangssignal
=1 erzeugt, wenn es durch einen Impuls ϕ getaktet
wird. Das Ausgangssignal =1 des Flipflops 509 führt
wiederum zu einem Q-Ausgangssignal 1 des Flipflops 510,
wenn es durch einen Ausgangszwischenspeicher-Taktimpuls
vom NAND-Gatter 519 getaktet wird. Demgemäß ist das
Signal INHIBIT gleich 1, kurz nachdem die Adresse MAX-1 gezählt
wird, und bleibt 1, bis eine 1 am Ausgang des NAND-
Gatters 508 über das Flipflop 509 geführt wird und eine 0
am Ausgang Q des Flipflops 510 erzeugt.
Kommutator-Speicher-Lesetaktimpulse werden auf der Leitung
107 durch NAND-Gatter 513, 517, 519, Inverter 515, 516 und
ein NOR-Gatter 518 erzeugt. Die zugehörige Gleichung lautet:
Die Kommutator-Speicher-Lesetaktimpulse 409 gemäß Fig. 4
werden durch den ersten Ausdruck erzeugt. Wenn eine größere
Verzögerung des Schreib/Lesespeichers 104 erwünscht ist, so
ist MDELAY=1. Nachdem die Adresse MAX durch den RAM-Lese/
Schreibtakt ausgegeben worden ist, d. h. INHIBIT=1 und
=0 sind, geht der erste Ausdruck auf 0, und die Impulse
406 und 410 gemäß Fig. 4 werden durch den zweiten
Ausdruck erzeugt. Wenn andererseits eine kleinere Verzögerung
des Schreib/Lesespeichers 104 erwünscht ist, so sind
MDELAY=0 und LDELAY=1. Nachdem die Adresse MAX unter Takteinfluß
ausgegeben ist, sind beide Ausdrücke gleich 0, und
der Kommutator-Speicher-Lesetakt wird gesperrt, wie durch
den Kurvenformabschnitt 305 in Fig. 3 gezeigt ist.
Die RAM-Lese/Schreibkurvenformen gemäß Fig. 3 und 4 werden
durch ein NAND-Gatter 514 aufgrund von Ausgangssignalen der
NAND-Gatter 513 und 519 erzeugt. Der zugehörige Ausdruck
lautet:
RAM-Lese/Schreibtakt = 2ϕ · ϕ + 2ϕ · INHIBIT · MDELAY (2).
Der erste Ausdruck erzeugt einen einzigen Lese/Schreibimpuls
je Periode des örtlichen Takts, wie in den Fig. 3 und 4 gezeigt.
Der "unbeachtet Lesen"/Schreibzyklus 408, 407 in
Fig. 4 wird durch den zweiten Ausdruck erzeugt, wenn MDELAY=1
ist.
Das Inkrementsignal INC wird durch das NAND-Gatter 522 unter
Verwendung der Eingangssignale INHIBIT und LDELAY erzeugt.
Ein Inverter 523, ein NOR-Gatter 524 und NAND-Gatter 511
und 525 erzeugen das Dekrementsignal DEC. Die positive
Flanke der Signale INC und DEC erhöhen bzw. erniedrigen
die im Adressenvoreinstellregister 112 gespeicherte Zahl
um 1. Diese Zahl wird durch das Ladeadressenzählersignal
(LOAD ADDR. CNTR) in den Adressenzähler 109 geladen. Die
zeitliche Lage des Ladeadressenzählersignals ändert sich
abhängig davon, ob eine mehr oder weniger große Verzögerung
des Schreib/Lesespeichers 104 erwünscht ist. Die zugehörige
Gleichung lautet:
Der erste, vom NAND-Gatter 513 und NOR-Gatter 526 abgeleitete
Ausdruck erzeugt den Impuls 403 in Fig. 4. Der Inverter
527 und das Nicht-UND-Gatter 528 erzeugen den durch den Impuls
303 in Fig. 3 dargestellten zweiten Ausdruck, wenn eine
kleinere Verzögerung des Schreib/Lesespeichers 104 erwünscht
ist. Das NOR-Gatter 529 summiert logisch den ersten und
zweiten Ausdruck, die dem Adressenzähler 110 auf der Leitung
114 zugeführt werden.
Eine fehlerfreie Arbeitsweise des elastischen Speichers
hängt davon ab, daß der Schreib/Lesespeicher 104 eine ausreichend
große Kapazität zum Ausgleich von Füllungsschwankungen
des Kommutator-Speichers 102 besitzt. Wenn jedoch der
Schreib/Lesespeicher 104 sich einem Überlauf oder Unterlauf
nähert, dann wird eine Gruppe von Signalen erzeugt, um
die Rahmensynchronisation aufrecht zu erhalten. Wenn der
Schreib/Lesespeicher 104 voll ist, d. h. L.A.=0, so wird
ein Schlupfsignal (SLIP-UP) 0 am Ausgang des NAND-Gatters
510 erzeugt. Das Schlupfsignal gelangt zum Rahmenschlupf-
Adressenregister 124, um eine von zwei vorgewählten, dort
gespeicherten Adressen wiederzugewinnen. Dabei wird eine
Adresse gewonnen, die um 1 kleiner als die Anzahl von Datenbits
je Rahmen ist. Die so gewonnene Zahl wird in das Adressenvoreinstellregister
112 als niedrigste Adresse L.A. geladen,
um das Ausgangssignal des Speichers um einen Rahmen
einschließlich des zusätzlichen Verzögerungsbits zu verzögern, wenn der
Schreib/Lesespeicher 104 versucht, zu wachsen.
Wenn andererseits der Schreib/Lesespeicher 104 leer
ist, so wird ein SLIP-DOWN-Signal 0 am Ausgang des NAND-
Gatters 512 erzeugt. Dadurch wird eine Adresse gleich MAX-11
abzüglich der Anzahl von Datenbits je Rahmen erzeugt. Der
Grund für die Zahl 11 besteht darin, daß der Zustand "leer",
der vom Gatter 512 decodiert wird, tatsächlich MAX-11 ist,
wodurch verhindert wird, daß der Wert des Schreib/Lesespeichers
kleiner wird als das Meßfenster. Man beachte, daß
diese Rückschlupfadresse MAX-11 abzüglich der Anzahl von
Bits je Rahmen nicht die Tatsache berücksichtigt, daß der
Speicher versucht hat, auf 0 zu gehen. Das gilt deswegen,
weil das Ladesignal für das Voreinstellregister vor dem
INC-Signal auftritt. Dieses Signal INC bewirkt, daß die
schließlich im Adressenvoreinstellregister 112 gespeicherte
Zahl gleich MAX-10 abzüglich der Anzahl von Bits je Rahmen
ist. Die zweite Adresse, die ebenfalls an das Adressenvoreinstellregister
112 geliefert wird, bewirkt, daß ein voller
Rahmen von Datenbits fallengelassen wird. Die Adressen vom
Rahmenschlupf-Adressenregister 124 werden durch das Ladesignal
für das Voreinstellregister auf der Leitung 129 in
das Adressenvoreinstellregister 112 gegeben. Dieses Signal
wird durch NAND-Gatter 508, 511, 512, 531, einen Inverter
523, ein NOR-Gatter 524 und ein Nicht-ODER-Gatter 530 erzeugt.
In der oben beschriebenen Steuerschaltung wird die RAM-Verzögerung
eingestellt, wenn die Füllung des Kommutator-Speichers
102 sich vom halbvollen Zustand um 1 Bit ändert.
Für den Fachmann ist zu erkennen, daß ein Kommutator-Speicher
größerer Kapazität verwendet werden kann, um die
RAM-Verzögerung einzustellen, wenn sich die Füllung des
Kommutator-Speichers um eine ganze Zahl von Bits ändert.
Die hier verwendeten Ausdrücke "Datenbits" und "Daten" sollen
so verstanden werden, daß sie PCM-codierte Signale, beispielsweise
Sprach-, Video-, Faksimile-Signale usw. sowie
Ausgangsdaten einer typischen Datenverarbeitungsanordnung
umfassen.
Claims (6)
1. Elastischer Speicher für Datenbits, die mit
variabler Leitungsrate ankommen, mit
einem ersten Pufferspeicher (102), der eine Anzahl von Speicherzellen (201, 202, 203, 204) besitzt,
einer ersten Einrichtung (205, 206) zur Einspeicherung der ankommenden Datenbits in die Speicherzellen (201, 202, 203, 204) mit der variablen Leitungsrate,
einem zweiten Pufferspeicher (104) mit einer Anzahl von adressierbaren Speicherzellen und mit einer Einrichtung (110) zum Adressieren der Speicherzellen des zweiten Pufferspeichers (104),
gekennzeichnet durch
eine zweite Einrichtung (513, 514, 515, 516, 517, 518, 519), die die Datenbits aus dem ersten Pufferspeicher (102) liest und in adressierten Speicherzellen des zweiten Pufferspeichers (104) mit einer gegebenen Rate einschreibt, wobei der Lesezyklus des ersten Pufferspeichers (102) normalerweise nach dem Einschreibzyklus des ersten Pufferspeichers (102) auftritt,
eine dritte Einrichtung (120), die die Daten aus dem zweiten Pufferspeicher (104) mit einer vorbestimmten Rate ausliest,
eine Steuereinrichtung (112), die die Anzahl der adressierten Speicherstellen im zweiten Pufferspeicher (104) veränderbar hält, und
eine Pufferüberwachungseinrichtung (501, 502, 503, 504, 506), die die Phase zwischen dem Lese- und Einschreibzyklus des ersten Pufferspeichers (102) prüft und Steuersignale erzeugt, wenn die Phase um einen vorgewählten Betrag abwandert, wobei die Steuersignale bewirken, daß die gegebene Rate, abhängig von der relativen Richtung der Abweichung zu- oder abnimmt und wobei die Steuersignale die Steuereinrichtung (112) veranlassen, die Anzahl von adressierten Speicherzellen im zweiten Pufferspeicher (104) zu erhöhen bzw. zu erniedrigen.
einem ersten Pufferspeicher (102), der eine Anzahl von Speicherzellen (201, 202, 203, 204) besitzt,
einer ersten Einrichtung (205, 206) zur Einspeicherung der ankommenden Datenbits in die Speicherzellen (201, 202, 203, 204) mit der variablen Leitungsrate,
einem zweiten Pufferspeicher (104) mit einer Anzahl von adressierbaren Speicherzellen und mit einer Einrichtung (110) zum Adressieren der Speicherzellen des zweiten Pufferspeichers (104),
gekennzeichnet durch
eine zweite Einrichtung (513, 514, 515, 516, 517, 518, 519), die die Datenbits aus dem ersten Pufferspeicher (102) liest und in adressierten Speicherzellen des zweiten Pufferspeichers (104) mit einer gegebenen Rate einschreibt, wobei der Lesezyklus des ersten Pufferspeichers (102) normalerweise nach dem Einschreibzyklus des ersten Pufferspeichers (102) auftritt,
eine dritte Einrichtung (120), die die Daten aus dem zweiten Pufferspeicher (104) mit einer vorbestimmten Rate ausliest,
eine Steuereinrichtung (112), die die Anzahl der adressierten Speicherstellen im zweiten Pufferspeicher (104) veränderbar hält, und
eine Pufferüberwachungseinrichtung (501, 502, 503, 504, 506), die die Phase zwischen dem Lese- und Einschreibzyklus des ersten Pufferspeichers (102) prüft und Steuersignale erzeugt, wenn die Phase um einen vorgewählten Betrag abwandert, wobei die Steuersignale bewirken, daß die gegebene Rate, abhängig von der relativen Richtung der Abweichung zu- oder abnimmt und wobei die Steuersignale die Steuereinrichtung (112) veranlassen, die Anzahl von adressierten Speicherzellen im zweiten Pufferspeicher (104) zu erhöhen bzw. zu erniedrigen.
2. Elastischer Speicher nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Änderungen der gegebenen Rate
abhängig von den Steuersignalen den ersten Pufferspeicher (102)
in Richtung auf halbvoll beeinflussen.
3. Elastischer Speicher nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der vorgewählte Betrag einer Füllung
des ersten Pufferspeichers (102) entspricht, die um eine
Anzahl von Bits größer als die halbe Zahl von Speicherzellen
(201-204) des ersten Pufferspeichers (102) ist.
4. Elastischer Speicher nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der vorgewählte Betrag einer Füllung
des ersten Pufferspeichers (102) entspricht, die um eine
Anzahl von Bits kleiner als die halbe Zahl von Speicherstellen
(201-204) des ersten Pufferspeichers (102) ist.
5. Elastischer Speicher nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Anzahl von Bits gleich eins
ist.
6. Elastischer Speicher nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Pufferspeicher (104)
ein Schreib/Lesespeicher (RAM) ist.
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Legal Events
Date | Code | Title | Description |
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8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: AT & T TECHNOLOGIES, INC., NEW YORK, N.Y., US |
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8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
D2 | Grant after examination | ||
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