DE3816105A1 - Aus mehreren teleskopschuessen gebildeter schraegaufzug - Google Patents
Aus mehreren teleskopschuessen gebildeter schraegaufzugInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen aus mehreren Teleskopschüssen
gebildeten Schrägaufzug, dessen einzelne Teleskopschüsse
spiegelbildlich zueinander angeordnete, durch Sprossen
leiterartig verbundene Führungsschienen aufweisen, die jeweils an
den Führungsschienen des vorhergehenden Teleskopschusses geführt
sind, und an denen ein Lastaufnahmemittel mittels Rollen geführt
ist.
Es sind derartige Schrägaufzüge bekannt, die beispielsweise fünf
oder mehr Führungsschienen aufweisen und wobei die letzte (obere)
Führungsschiene ggf. abknickbar ist. Derartige Schrägaufzüge
dienen zum Transport von Lasten vom ebenerdigen Bereich zum Dach
bzw. umgekehrt. Dabei ist es wünschenswert, nicht nur die
Dachseite bedienen zu können, an der der Schrägaufzug - im Regel
fall im Bereich der Traufe - abgestützt ist, sondern zusätzlich
auch die gegenüberliegende Dachseite bedienen zu können.
Man hat hierzu bereits vorgeschlagen, am oberen freien Ende des
letzten (oberen) Teleskopschusses ein lösbares Knickstück
anzuschrauben, in dem eine Führungsschiene geführt ist, die der
gegenüberliegenden Dachseite anliegt, so daß das an den
Führungsschienen in bekannter Weise verfahrbare
Lastaufnahmemittel über das Knickstück auf die andere Dachseite
verfahren werden kann.
Hierzu sind regelmäßig zeitaufwendige und gefahrvolle
Montagearbeiten im Bereich des Dachfirstes erforderlich.
Generell wird bei den bekannten Schrägaufzügen ein Nachteil darin
empfunden, daß bei einer größeren Anzahl von teleskopierbaren
Führungsschienen der Rollenabstand zwischen den Unterrollen und
Oberrollen des Lastaufnahmemittels relativ groß gewählt werden
muß, damit das Lastaufnahmemittel auch noch im
zusammengeschobenen Zustand der Führungsschienen diese überfahren
kann. Daraus resultiert, daß beim Überfahren der letzten
(oberen) Führungsschiene im ausgefahrenen Zustand der
Führungsschienen ein relativ großes Spiel zwischen Oberrolle und
Unterrolle gegeben ist, was zu einer wenig definierten Führung
des Lastaufnahmemittels im oberen Bereich des Schrägaufzuges
führt.
Aufgabe der Erfindung ist es, die Führung zwischen den
Führungsrollen des Lastaufnahmemittels und den Führungsschienen
des Schrägaufzuges im Bereich der oberen Führungsschiene(n) zu
verbessern und insbesondere eine Möglichkeit zu schaffen, mit der
der Dachfirst zuverlässig unter exakter Führung des
Lastaufnahmemittels an der oder den Führungsschienen zuverlässig
überfahren werden kann.
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe durch die Lehre nach
Anspruch 1. Hiernach wird das Lastaufnahmemittel während des
Auffahrens (dies gilt jeweils umgekehrt auch für das Abfahren) in
der bisher bekannten Weise an den einander zwangsgeführten
Führungsschienen des Schrägaufzuges mittels entsprechender
Rollensätze geführt; im Firstbereich führt sich jedoch in
neuartiger Weise das Lastaufnahmemittel über einen kurzen
Abschnitt (noch) an der bekannten äußeren Rollenführung und
wechselt dann auf die zwischen den bisher üblichen
Führungsschienen liegende Schmalspur, wozu eine entsprechende
innere Rollenführung am Lastaufnahmemittel vorgesehen ist. Das
Lastaufnahmemittel verläßt beim weiteren Auffahren (bzw. vor dem
Abfahren auf die andere Dachseite) die bekannte Führung an den
äußeren Führungsschienen und wird ausschließlich über einen
inneren Rollensatz an den Führungsschienen der Schmalspur weiter
geführt. Dies hat den besonderen Vorteil, daß der mittlere
Achsabstand des Rollensatzes der an der Schmalspur geführten
Rollen geringer gehalten werden kann als der mittlere Achsabstand
der äußeren Rollen, so daß das Knickgelenk im Firstbereich besser
überfahren werden kann. Es versteht sich, daß die Rollenführung
des Rollensatzes für die Schmalspur sehr exakt auf die Schmalspur
abgestimmt werden kann, d.h., das Spiel zwischen den Rollen und
dem Profil der Schmalspur kann relativ gering gehalten werden,
was zu einem zuverlässigen Überfahren der Firste führt.
Weitere Merkmale der Erfindung sind durch die Unteransprüche
gekennzeichnet.
Grundsätzlich eignet sich die Verwendung der Schmalspur zur
besseren Führung des Lastaufnahmemittels im Bereich der oberen
Führungsschiene(n), d.h., nicht nur zum Überfahren der Firste.
Nach der Erfindung sind die Führungsschienen der Schmalspur
gegenüber dem letzten (oberen) Teleskopschuß teleskopierbar, sie
bilden gewissermaßen eine integrierte Führungsschiene, bei
entsprechender Verwendung ein integriertes First-Knickstück
(IFK). Grundsätzlich kann die Schmalspur wie die bisher bekannten
Teleskopschüsse aus zwei, durch Sprossen leiterartig verbundene
Führungsschienen aufgebaut sein; da diese den letzten
Teleskopschuß bildenden Führungsschienen nicht in den
Führungsschienen der bisher bekannten Bauart geführt sind, sind
sie gemäß Anspruch 4 in an den Sprossen des letzten (oberen)
Teleskopschusses angeordneten Gleitschienen zwangsgeführt. Die
Führungsschienen der Schmalspur weisen U-Profile auf mit
voneinander wegweisenden U-Schenkeln, so daß der nach innen
weisende Rollensatz des Lastaufnahmemittels sich an dem oberen
dieser U-Schenkel führen kann.
Zum Überfahren der Firste sind die Führungsschienen der
Schmalspur mit einem Knickgelenk versehen, welches gemäß
Anspruch 6 als in sich ausgesteiftes Mehrfachgelenk ausgebildet
ist, derart, daß die einzelnen Gelenkabschnitte gleiche
Knickwinkel bilden.
Die Schmalspur kann gemäß Anspruch 7 aus mehreren
Teleskopschüssen bestehen, beispielsweise derart, daß der die
Schmalspur bildende Teleskopschuß mittels einer vom Boden
bedienbaren Winde teleskopierbar ist; seinerseits aber einen
zusätzlichen Teleskopschuß aufnimmt, welcher von Hand ausziehbar
ist, um beispielsweise die gegenüberliegende Dachseite bis zum
unteren Ende bedienen zu können.
In besonderer Ausgestaltung der Erfindung ist die letzte (obere)
Führungsschiene, an der die Schmalspur gleitend geführt ist, als
sogenannte "Schiene Null" ausgebildet; dies bedeutet, daß die
Schiene ein Profil mit relativ geringer Steghöhe hat; zu diesem
Zweck sind die die Führungschienen der Schiene Null verbindenden
Sprossen abgekröpft ausgebildet, um dem Seil zum Teleskopieren
der Führungsschienen (Teleskopseil) ausreichendes Spiel zwischen
den Sprossen der benachbarten Führungsschienen zu belassen.
Ein besonderer Vorteil der Erfindung wird darin gesehen, daß die
Steghöhe der Führungsschienen der Schmalspur größer sein kann als
die Steghöhe der Führungsschienen, an dem die Schmalspur gleitend
geführt ist. Dieser Vorteil ergibt sich daraus, daß das
Schienenprofil der Schmalspur zwischen den Schienenprofilen der
übrigen Teleskopschüsse liegt, so daß hierfür eine
Höhenbegrenzung nicht gegeben ist.
Um eine zuverlässige Überleitung der Schmalspur auf die andere
Dachseite zu gewährleisten, sind einerseits zwischen der
Schmalspur und dem letzten (oberen) Teleskopschuß und andererseits
zwischen dem letzten (oberen) und dem nachfolgenden unteren
Teleskopschuß Verriegelungen vorgesehen (Ansprüche 10 und 11).
Eine besondere Ausgestaltungsform der Erfindung ergibt sich, wenn
die Schmalspur als sogenanntes integriertes First-Knickstück
(IFK) Verwendung finden soll; wie vorerwähnt, wird hierzu als
letzter (oberer) Teleskopschuß eine sogenannte Schiene Null
benutzt; diese Schiene dient als mittels einer vom Boden
bedienbaren Winde teleskopierbare Ausgleichsschiene, mit der das
Knickgelenk der Schmalspur exakt über den First gefahren werden
kann (Anspruch 15).
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispieles
näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Schrägaufzug mit über den First verlaufenden
Führungsschüssen
Fig. 2 die Transportmöglichkeit durch eine Fensteröffnung
Fig. 3 eine Draufsicht auf das Lastaufnahmemittel
Fig. 4 eine Seitenansicht des Lastaufnahmemittels
Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie V-V gemäß Fig. 3
Fig. 6 die Situation gemäß Fig. 5 beim Übergang des
Lastaufnahmemittels auf die Schmalspur
Fig. 7 die Situation gemäß Fig. 6 bei ausschließlicher Führung
des Lastaufnahmemittels an der Schmalspur
Fig. 8 eine Draufsicht auf den Übergangsbereich zwischen der
Normalführung und der Schmalspur
Fig. 9 einen Schnitt nach der Linie X-X gemäß Fig. 10
Fig. 10 einen Schnitt nach der Linie IX-IX gemäß Fig. 9
Fig. 11 einen Seilplan unter Verwendung der Schmalspur
Im Nachfolgenden wird die Schmalspur als Schiene IFK
(Integriertes First-Knickstück) bezeichnet.
Aus der Fig. 1 ist ein mit 6 bezeichneter Schrägaufzug
ersichtlich, welcher mittels eines Fahrgestells 7 auf dem Boden
abgestützt ist. Der Schrägaufzug weist Führungsschienen 0-1
sowie eine Führungschiene IFK auf, die sämtlich mittels einer vom
Boden bedienbaren Winde teleskopierbar sind. In dem dargestellten
Ausführungsbeispiel ist die Führungsschiene 2 im Bereich der
Traufe 10 an einem Gebäude 9 abgestützt. Mit 11 und 17 sind
Knickgelenke bezeichnet, wobei das Knickgelenk 11 der
Führungsschiene 1 und das Knickgelenk 17 der Schiene IFK
zugeordnet ist. In dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 ist in der
Schiene 1 eine sogenannte Schiene Null geführt, in der ihrerseits
die Schiene IFK gleitend geführt ist. Die Schiene Null ist, wie
im Zusammenhang mit dem Seilführungsplan noch erläutert werden
wird, als sogenannte Ausgleichsschiene zur Anpassung an die
Abknickung über die Firste zweckdienlich.
Gemäß Fig. 2 wird mittels der Schiene IFK Material durch eine
Fensteröffnung 12 verbracht; hier führt sich die Schiene IFK
unmittelbar in der Schiene 1.
Das in der Fig. 3 dargestellte Lastaufnahmemittel besteht im
wesentlichen aus einem Grundrahmen 21, an dem ein Oberrahmen 22
verschieblich geführt ist. Der Grundrahmen 21 weist zu
Rollensätzen zusammengefaßte äußere Rollen 14 und zu weiteren
Rollensätzen zusammengefaßte innere Rollen 14′ auf. Die äußeren
Rollen 14 führen sich an den Schienen 5-0 (im aufgezeigten
Ausführungsbeispiel an der Schiene 1); die inneren Rollen 14′ an
der in der Bildebene in Fig. 3 oben andeutungsweise dargestellten
Führungsschiene IFK. Es ist ersichtlich, daß der mittlere
Achsabstand a der Rollensätze der Rollen 14′ deutlich kleiner ist
als der mittlere Achsabstand A der Rollensätze der Rollen 14.
Dies verbessert das Überfahren des Knickgelenkes 17 der Schiene
IFK. Mit 23 ist eine Verriegelung bezeichnet, mittels der der
Ober
rahmen mit dem Grundrahmen verriegelbar ist.
Insbesondere Fig. 4 verdeutlicht, daß das Spiel k zwischen
Oberrolle und Unterrolle des nach innen gerichteten Rollensatzes
der Rollen 14′ deutlich geringer gehalten werden kann als das
Spiel K zwischen Oberrolle und Unterrolle des Rollensatzes der
Rollen 14, um die Führung im Firstbereich zu verbessern.
Gemäß Fig. 5 (Schnitt V-V nach Fig. 3) ist das Lastaufnahmemittel
8 noch an den Führungsschienen 1 des vorletzten Teleskopschusses
mit den nach außen gerichteten Rollen 14 geführt. Die Rollen 14′
haben noch keine Führungsfunktion übernommen.
In der Endphase, in der das Lastaufnahmemittel 8 gemäß Fig. 6 die
Schiene Null überfährt, sind die Rollen 14 noch an der Schiene
Null geführt; die Rollen 14′ gleisen bereits mit geringem Spiel
in die Schiene IFK ein. Die Schiene IFK kann ihrerseits
teleskopiert werden; sie führt sich dabei in Gleitschienen 16,
welche mit den abgekröpften Sprossen 13, die die Profile der
Schiene 0 verbinden, verschweißt sind. Fig. 6 zeigt weiter, daß
die Steghöhe H der Schiene IFK größer gewählt werden kann, als
die Steghöhe h der Schiene 0, weil die Schiene IFK nicht in der
Schiene 0 zwangsgeführt werden muß, wie dies bei den übrigen
Führungsschienen der Fall ist. Trotz der schmaleren Bauweise der
Schiene IFK (Schmalspur) kann somit eine ausreichende Steifigkeit
der Schiene IFK erreicht werden.
Wie Fig. 7 erkennen läßt, führen sich die nach innen gerichteten
Rollen 14′ nach Verlassen der Schiene 0 ausschließlich mit
geringem Spiel an dem Oberflansch der Schiene IFK. Diese
Situation ist im oberen Bereich der ersten Dachseite und
ausschließlich im gesamten Bereich der gegenüberliegenden
Dachseite gegeben.
Fig. 8 zeigt eine Draufsicht auf den Übergangsbereich von der
Schiene 1 auf die Schiene 0 und die Schiene IFK. Zwischen der
Schiene 1 und der Schiene 0 ist eine mit 19 bezeichnete
Verriegelung vorgesehen, welche in dem Ausführungsbeispiel von
Hand eingelegt werden kann. Die als Nockenwelle ausgebildete
Verriegelung 19 ermöglicht es, die Schiene 0 an den Sprossen 20
der Schiene 1 verschiebungssicher festzulegen. Eine weitere
Verriegelung 18 ist zwischen der Schiene 0 und der Schiene IFK
vorgesehen, die ebenfalls in dem gezeigten Ausführungsbeispiel
von Hand betätigt werden kann. Die Verriegelung 18 legt die
Schiene IFK an den Sprossen 13′ der Schiene 0 fest. Damit ist die
Schiene IFK gegen Gleitbewegung an der Gleitschiene 16 gehindert.
Fig. 9 (Schnitt X-X nach Fig. 10) zeigt die
Verriegelungssituation der Schiene 0 gegenüber der Schiene 1, was
ebenfalls durch Fig. 10 (Schnitt IX-IX nach Fig. 9) verdeutlicht
wird. Die Verriegelungen gemäß Fig. 8-10 sind, wie im folgenden
anhand des Seilführungsplanes erläutert werden wird, beim
Überfahren der Firste durch die Schiene IFK zweckdienlich.
Im Seilführungsplan sind die einzelnen Führungsschienen
nebeneinander dargestellt. Das Teleskopseil 24 verläuft von der
Winde 25 zum oberen Ende der Schiene Nr. 5, weiter zum unteren
Ende der Schiene Nr. 4, unter mehrfacher Umlenkung zum oberen
Ende der Schiene Nr. 5 zurück, weiter zum oberen Ende der Schiene
Nr. 4, zum unteren Ende der Schiene Nr. 3, zum oberen Ende der
Schiene Nr. 2 usw. und endet am unteren Ende der Schiene IFK. Mit
dem Teleskopseil 24 können somit sämtliche Schienen ausgefahren
werden.
Vom mittleren Bereich der Schiene Nr. 5 läuft ein sogenanntes
endliches Seil 26 zum oberen Ende der Schiene Nr. 4 und ist am
unteren Ende der Schiene Nr. 3 über Rollen umgelenkt. Ein wei
teres sogenanntes endliches Seil 27 verläuft vom unteren Ende der
Schiene Nr. 4 über das obere Ende der Schiene Nr. 3 und ist am
unteren Ende der Schiene Nr. 2 über Rollen umgelenkt.
Beim Betätigen der Winde 25 werden somit zwangsläufig die
Schienen 4, 3 und 2 gemeinsam ausgefahren. Die Schienen 1, 0 und
IFK verbleiben in Ruhe. Beim Erreichen der Traufe wird in
bekannter Weise eine zwischen der Schiene 5 und der Schiene 4
vorgesehene, nicht dargestellte, sogenannte "Hauptverriegelung"
eingelegt, so daß die Bewegung der endlichen Seile 26 und 27
blockiert ist, d.h. die Schienen 5, 4, 3 und 2 sind miteinander
verriegelt.
Beim weiteren Betätigen der Winde 25 fährt die Schiene Nr. 1 aus;
hierbei wird in bekannter Weise nach Einrasten in eine
Verriegelung die Schiene Nr. 1 gemeinsam mit der Schiene Nr. 0
und der Schiene IFK gegen die Dachfläche abgesenkt. Im folgenden
wird die Verriegelung 18 zwischen der Schiene IFK und der Schiene
0 gelöst, so daß die Schiene IFK gegenüber der Schiene 0
ausfahren kann. Die Verriegelung 19 zwischen der Schiene Nr. 1
und der Schiene 0 bleibt bestehen. Nach dem Ausfahren der Schiene
IFK bis zum Endanschlag wird die Schiene IFK gegenüber der
Schiene 0 mittels der Verriegelung 18 verriegelt. Dabei findet
bereits eine Absenkung der Schiene IFK auf der gegenüberliegenden
Dachseite statt.
Anschließend wird die Verriegelung 19 zwischen der Schiene 1 und
der Schiene 0 gelöst und die Schiene 0 als sogenannte
Ausgleichsschiene in die erforderliche Position gefahren (je nach
Länge der Dachfläche). Im folgenden wird die Verriegelung 10
zwischen der Schiene Nr. 1 und der Schiene 0 eingelegt und die
Schiene IFK in die endgültige Position abgesenkt. Beim Ausfahren
der Schiene 0 in die gewünschte Ausgleichsposition erfolgt
gleichzeitig bereits das Absenken der Schiene IFK auf der
rückwärtigen Dachfläche. Anschließend wird die Schiene 0
gegenüber der Schiene 1 mittels der Verriegelung 19 endgültig
verriegelt.
Beim Einfahren wird vorzugsweise zunächst die Schiene 0 nach dem
Lösen der Verriegelung 19 eingefahren. Nach dem Einfahren der
Schiene 0 in Schiene 1 wird die Verriegelung 19 wieder eingelegt;
die Verriegelung 18 zwischen Schiene 0 und Schiene IFK wird von
Hand gelöst und die Schiene IFK wird in die Schiene 0
eingefahren. Anschließend erfolgt die Verriegelung zwischen
Schiene 0 und der Schiene IFK durch die Verriegelung 18.
Im folgenden können die übrigen Teleskopschüsse in bekannter
Weise eingefahren werden.
Bezugszeichenliste:
IFK = Schmalspur (integriertes First-Knickstück)
0 = Führungsschiene der Teleskopschüsse
1 = Führungsschiene der Teleskopschüsse
2 = Führungsschiene der Teleskopschüsse
3 = Führungsschiene der Teleskopschüsse
4 = Führungsschiene der Teleskopschüsse
5 = Führungsschiene der Teleskopschüsse
6 = Schrägaufzug
7 = Fahrgestell
8 = Lastaufnahmemittel
9 = Gebäude
10 = Traufe
11 = Knickgelenk
12 = Fensteröffnung
13 = Sprossen zwischen Führungsschienen IFK
13′ = Sprossen zwischen Schienen 0
14 = Rollen nach außen weisend
14′ = Rollen nach innen weisend
15 = U-Schenkel der Führungsschienen IFK
16 = Gleitschiene
17 = Knickgelenk in Schiene IFK
18 = Verriegelung zwischen Führungsschiene IFK
und Führungsschiene 1 oder 0
19 = Verriegelung zwischen Führungsschiene 0
und Führungsschiene 1
20 = Sprossen zwischen den Führungsschienen 1
21 = Grundrahmen
22 = Oberrahmen
23 = Verriegelung
24 = Teleskopseil
25 = Winde
26 = endliches Seil
27 = endliches Seil
H = Steghöhe der Schienen IFK
h = Steghöhe der Schiene 0
a = Achsabstand des inneren Rollensatzes
A = Achsabstand des äußeren Rollensatzes
k = Spiel
K = Spiel
0 = Führungsschiene der Teleskopschüsse
1 = Führungsschiene der Teleskopschüsse
2 = Führungsschiene der Teleskopschüsse
3 = Führungsschiene der Teleskopschüsse
4 = Führungsschiene der Teleskopschüsse
5 = Führungsschiene der Teleskopschüsse
6 = Schrägaufzug
7 = Fahrgestell
8 = Lastaufnahmemittel
9 = Gebäude
10 = Traufe
11 = Knickgelenk
12 = Fensteröffnung
13 = Sprossen zwischen Führungsschienen IFK
13′ = Sprossen zwischen Schienen 0
14 = Rollen nach außen weisend
14′ = Rollen nach innen weisend
15 = U-Schenkel der Führungsschienen IFK
16 = Gleitschiene
17 = Knickgelenk in Schiene IFK
18 = Verriegelung zwischen Führungsschiene IFK
und Führungsschiene 1 oder 0
19 = Verriegelung zwischen Führungsschiene 0
und Führungsschiene 1
20 = Sprossen zwischen den Führungsschienen 1
21 = Grundrahmen
22 = Oberrahmen
23 = Verriegelung
24 = Teleskopseil
25 = Winde
26 = endliches Seil
27 = endliches Seil
H = Steghöhe der Schienen IFK
h = Steghöhe der Schiene 0
a = Achsabstand des inneren Rollensatzes
A = Achsabstand des äußeren Rollensatzes
k = Spiel
K = Spiel
Claims (15)
1. Aus mehreren Teleskopschüssen gebildeter Schrägaufzug (6),
dessen einzelne Teleskopschüsse spiegelbildlich zueinander
angeordnete, durch Sprossen (13, 13′) leiterartig verbundene
Führungsschienen 5-1 oder 5-0 aufweisen, die jeweils an
den Führungsschienen des vorhergehenden Teleskopschusses
geführt sind, und an denen ein Lastaufnahmemittel (8)
mittels Rollen (14) geführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß
zwischen den Führungsschienen (1 oder 0) wenigstens des
letzten (oberen) Teleskopschusses eine aus einer oder
mehreren Führungsschienen gebildete Schmalspur
(Führungsschienen IFK) für das Lastaufnahmemittel (8)
angeordnet ist.
2. Schrägaufzug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Schmalspur (Führungsschienen IFK) gegenüber dem letzten
(oberen) Teleskopschuß (Führungsschienen 1 oder 0)
teleskopierbar ist.
3. Schrägaufzug nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schmalspur zwei durch Sprossen (13′) leiterartig
verbundene, etwa U-förmige Führungsschienen (IFK) aufweist,
an deren voneinander wegweisenden U-Schenkeln (15) die
Rollen (14′) des Lastaufnahmemittels (8) geführt sind.
4. Schrägaufzug nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Führungsschienen (IFK) der
Schmalspur in an den Sprossen (13) des letzten (oberen)
Teleskopschusses (Führungsschienen 1 oder 0) angeordneten
Gleitschienen (16) zwangsgeführt sind.
5. Schrägaufzug nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Führungsschienen (IFK) der
Schmalspur ein Knickgelenk (17) aufweisen.
6. Schrägaufzug nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
das Knickgelenk (17) als in sich ausgesteiftes
Mehrfachgelenk ausgebildet ist, derart, daß die einzelnen
Gelenkabschnitte gleiche Knickwinkel bilden.
7. Schrägaufzug nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Schmalspur (Führungsschiene IFK) aus
zwei Teleskopschüssen (nicht dargestellt) besteht.
8. Schrägaufzug nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch
gekennzeichnet, daß die mit den Gleitschienen (16) für die
Schmalspur (Führungsschiene IFK) verbundenen Sprossen (13)
des letzten (oberen) Teleskopschusses (Führungsschiene 0)
abgekröpft ausgebildet sind.
9. Schrägaufzug nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch
gekennzeichnet, daß die Steghöhe (H) der U-förmigen
Führungsschienen (IFK) der Schmalspur größer ist als die
Steghöhe (h) der U-förmigen Führungsschienen (0) des
Teleskopschusses, an dem die Schmalspur gleitend geführt
ist.
10. Schrägaufzug nach einem der Ansprüche 1-9 , dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen der Schmalspur (Führungsschiene
IFK) und dem letzten (oberen) Teleskopschuß eine
Verriegelung (18) vorgesehen ist.
11. Schrägaufzug nach einem der Ansprüche 1-10, dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen dem letzten (oberen)
Teleskopschuß (Führungsschiene 0) und dem nachfolgenden
unteren Teleskopschuß (Führungsschiene 1) eine Verriegelung
(19) vorgesehen ist.
12. Schrägaufzug nach einem der Ansprüche 1-11, dadurch
gekennzeichnet, daß das Lastaufnahmemittel (8) neben dem in
an sich bekannter Weise nach außen gerichtete Rollen (14)
aufweisenden Rollensatz einen nach innen gerichtete Rollen
(14′) aufweisenden Rollensatz zur Führung an den
Führungsschienen (IFK) der Schmalspur aufweist.
13. Schrägaufzug nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß
der mittlere Achsabstand (a) der Rollen (14′) des nach innen
gerichteten Rollensatzes kleiner ist als der mittlere
Achsabstand (A) der Rollen (14) des nach außen gerichteten
Rollensatzes.
14. Schrägaufzug nach einem der Ansprüche 1-13, dadurch
gekennzeichnet, daß sämtliche Teleskopschüsse,
einschließlich der Schmalspur (Führungsschienen IFK) mittels
einer vom Boden bedienbaren Winde teleskopierbar sind.
15. Schrägaufzug nach einem der Ansprüche 1-14, unter
Verwendung eines Schrägaufzuges (6) mit im Bereich der
Traufe (10) abknickbarem (Knickgelenk 11) Teleskopschuß
(Führungsschienen 1), dadurch gekennzeichnet, daß der die
Schmalspur (Führungsschienen IFK) bildende letzte (obere)
Teleskopschuß (Führungsschiene 0) als Ausgleichsschiene
teleskopierbar in dem abknickbaren Teleskopschuß
(Führungsschienen 1) geführt ist.
Priority Applications (7)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE3816105A DE3816105A1 (de) | 1988-05-11 | 1988-05-11 | Aus mehreren teleskopschuessen gebildeter schraegaufzug |
DE8989107987T DE58901013D1 (de) | 1988-05-11 | 1989-05-03 | Aus mehreren teleskopschuessen gebildeter schraegaufzug. |
AT89107987T ATE74104T1 (de) | 1988-05-11 | 1989-05-03 | Aus mehreren teleskopschuessen gebildeter schraegaufzug. |
ES198989107987T ES2029913T3 (es) | 1988-05-11 | 1989-05-03 | Montacargas inclinado formado por varios tramos telescopicos. |
EP89107987A EP0341563B1 (de) | 1988-05-11 | 1989-05-03 | Aus mehreren Teleskopschüssen gebildeter Schrägaufzug |
CS892843A CS284389A2 (en) | 1988-05-11 | 1989-05-11 | Oblique lift |
GR920400541T GR3004169T3 (de) | 1988-05-11 | 1992-03-26 |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DE3816105A DE3816105A1 (de) | 1988-05-11 | 1988-05-11 | Aus mehreren teleskopschuessen gebildeter schraegaufzug |
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