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DE377008C - Pneumatische Bogenabhebevorrichtung - Google Patents

Pneumatische Bogenabhebevorrichtung

Info

Publication number
DE377008C
DE377008C DEW57196D DEW0057196D DE377008C DE 377008 C DE377008 C DE 377008C DE W57196 D DEW57196 D DE W57196D DE W0057196 D DEW0057196 D DE W0057196D DE 377008 C DE377008 C DE 377008C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sheet
suction
rail
suction member
lifting device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEW57196D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Waite & Saville Ltd
Original Assignee
Waite & Saville Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Waite & Saville Ltd filed Critical Waite & Saville Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE377008C publication Critical patent/DE377008C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H3/00Separating articles from piles
    • B65H3/36Separating articles from piles by separators moved in special paths, e.g. enclosing an area
    • B65H3/38Separating articles from piles by separators moved in special paths, e.g. enclosing an area the paths not enclosing an area

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sheets, Magazines, And Separation Thereof (AREA)

Description

  • Pneumatische Bogenabhebevorrichtung. Die Erfindung betrifft eine Verbesserung an solchen pneumatischen Bogenabhebevorrichtungen, bei denen die Bogen einzeln von einem Stapel durch eine Saugvorrichtung abgenommen werden. Bei derartigen Bogenabhebevorrichtungen ist es bekannt, die Saugvorrichtung mittels eines Paares Schwingarme, die durch Daumenscheiben angetrieben werden, hin und her zu bewegen und ebenfalls die Saugvorrichtung während dieser Bewegung durch ein Zahnrad, welches in eine feststehende Zahnstange eingreift, zu drehen. Bei dieser bekannten Anordnung hat die Saugvorrichtung einen Halbmesser, der ungefähr so groß ist wie derjenige des antreibenden Zahnrades und ist unmittelbar mit der Welle des letzteren schwingbar verbunden. Diese Anordnung besitzt jedoch nicht nur den Nachteil, daß mehr als ein Bogen auf einmal abgehoben werden kann, sondern (faß, wenn etwa der angehobene Bogen die Saugvorrichtung verlassen sollte. er eine solche Verschiebung erfährt, (laß er verhindert wird, unmittelbar auf den Bogenstapel zurückzufallen.
  • Demgegenüber bezieht sich vorliegende Erfindung auf eine Weiterausbildung der obenerwähnten Bogenabhebevorrichtung. Gemäß dieser verbesserten Einrichtung wird die Saug'-orrichtung so ausgeführt, daß sie zunächst veranlaßt, daß der erfaßte Rand des Bogens aufgebogen wird, so (laß er von den darunter befindlichen Bogen getrennt wird, und ferner, (laß der Bogen umgelegt und vorbewegt wird, bis er bereit ist, abgegeben zu werden, ohne (laß die Stellung seines rückwärtigen Endes auf dein Bogenstapel geändert wird.
  • Gemäß der Erfindung wird nach wie vor ein hin und her beweglicher Träger angewandt; anstatt aber, daß (las Saugglied unmittelbar an den Träger angelenkt ist, wird der Träger mit einem Paar abhängiger Arme versehen, mit denen (las Saugglied seinerseits unabhängig drehbar gelagert ist. Dabei bildet die Welle des Zahnrades, das in die feststehende Zahnstange eingreift, den Drehpunkt der Arme, während der Drehpunkt des Sauggliedes an den Armen in einer Ebene liegt, die sich in kurzer Entfernung von den Saugflächen der Finger befindet, mit denen das Saugglied versehen ist. Dabei führt das Saugglied um seine "Zapfen eine unabhängige Schwingung aus. nachdem es den Bogen mittels einer durch Daumenscheibe betätigten Schiene erfaßt hat, so (laß der erfaßte Rand des Bogens aufgehoben wird, ohne (laß die Stellung des Bogens auf dem Stapel geändert wird, und (furch dieses Aufwärtsbiegen des Bogens wird bewirkt, daß der Bogen von den darunter befindlichen Bogen getrennt wird, und zugleich wird verhindert, daß mehr als ein Bogen auf einmal vom Stapel abgehoben wird. Das "Zahnrad, welches mit der Zahnstange in Eingriff steht, uni das Zurfickklappen oder Umlegen des Bogens zu bewirken, erhält dabei einen größeren Halbmesser als das Saugglied, so (laß die Umfangsgeschwindigkeit des Zahnrades größer ist als die Geschwindigkeit des Sauggliedes. Dadurch entsteht der Vorteil, daß, wenn etwa das Saugglied seinen Halt auf dem Bogen verliert, dieser in den Stand gesetzt wird, genau in seine ursprüngliche Lage auf den Bogenstapel zurückzufallen.
  • Die Einrichtungen, welche die Ausführung dieser Arbeitsgänge ermöglichen, bestehen in der neuen Ausführung der Saugteile und in den einstellbaren Einrichtungen zum Antrieb derselben -zusammen mit der neuen Art der Lagerung, Anordnung und Betätigung der Förderrollen und Förderbänder, so (laß diese die ihnen zugeführten Bogen, ohne Einschaltung von Zwischengliedern zwischen den Walzen und den Saugteilen. erfassen können. In der "Zeichnung ist: Abb. i ein im Schnitt gezeichneter seitlicher Aufriß einer gemäß der Erfindung ausgebildeten Vorrichtung; Abb. 2 ist eine Vorderansicht der Maschine, welche die bezügliche Stellung der in Abb. i dargestellten Teile zeigt.
  • Abb. 3 ist ein im Schnitt gezeichneter seitlicher Aufriß einzelner in Abb. i dargestellter Teile, die indessen die nachstehend erläuterten Stellungen mit Bezug aufeinander einnehmen.
  • Abb.:I ist ein ähnlicher Aufriß wie Abb. 3, welcher die gleichen Teile in der Stellung zeigt, wie die Kante des Bogens von den Rollen erfaßt ist und den Förderbändern zugeführt wird.
  • Abb. 5 ist eine in kleinerem 1laßstabe gezeichnete Ansicht einer Einzelheit und zeigt eine Einrichtung zum Regeln der Bewegungen der Saugglieder.
  • i ist ein Tisch, der einen Bogenstapel 2 trägt, dessen Bogen durch seitliche Führungen 3 (Abb. 2) und eine hintere Führung. in ihrer Lage gehalten werden.
  • 5'sind ein Paar Schwingarme, die auf unteren Lagern bekannter Bauart schwingen können. Auf diesen Armen 5 ist eine drehbare Schiene 7 gelagert, die vorzugsweise den in den Abb. 1, 3 und d. dargestellten winkelförmigen Querschnitt aufweist. Diese Schiene 7 ist mittels ihrer Endzapfen. 6 auf den Armen 5 gelagert, so (laß sie in der beschriebenen Weise bewegt werden kann. An einem der Zapfen 6 (Abb. 2) ist ein "Zahnbogen 8 befestigt, der im Eingriff mit einer Zahnstange 9 steht, die ihrerseits an einem fest angeordneten (nicht gezeichneten) Gestell befestigt ist.
  • Die Schiene 7 hat an ihren Enden (Abb. i und 2) Lager 7x, auf denen mittels Stirnzapfen io ein Saugglied drehbar gelagert ist, das aus einem Paar . Endarmen i i besteht, die einen rohrförmigen Oberteil i 1 x tragen; dieser ist mit einer Reihe von Saugfingern i i t' versehen, die in geeignetem Abstande voneinander so angeordnet sind, daß die Zuführwalzen 17 in diese Abstände eintreten können, indem sie zwischen diesen Saugfingern i iy durchgehen. Die unteren Saugflächen der Saugfinger i iy sind mit Bezug auf die Endzapfen io der Arme ii so gelagert, daß der rückwärtige Rand a, (Abb. i) genau in der Verlängerung der Drehungsachse der Arme i i steht, so daß dieser rückwärtige Rand u, selbst dann in der Ruhestellung verbleibt, wenn der rohrförmige Oberteil i r -c um den Drehpunkt der Arme i r gedreht wird.
  • An der Schiene 7 ist ein Stift 7y befestigt, der durch eine Feder 12 an einen Stift 13 eines Hebels 13x angeschlossen ist. Der Hebel 13r ist auf einem der Zapfen io (auf der rechten Seite der Abb. 2 gezeigt) befestigt, so daß diese Teile in der normalen Stellung im Anschlag mit der Winkelschiene 7, wie in Abb. i gezeigt ist, gehalten werden, und zwar durch eine Verlängerung des Endzapfens io, der durch die Feder 12 gegen die Schiene 7 gezogen wird.
  • Das entgegengesetzte Ende des Hebels 13" ist mit einem Stift 14. versehen, der einen drehbaren Bund i-1:x trägt. Dieser steht so unter dem Einfluß einer von einer Daumenscheibe betätigten Schiene 15, daß das Saugglied um seinen Drehpunkt io in den Armen 7" der Schiene 7 von dieser weggedreht wird, wie Abb. 3 dies zeigt.
  • Der rohrförmige Teil i i x des Sauggliedes steht durch ein biegsäines Saugrohr 16, das mit dem äußeren Ende des in Abb. 2 rechts gezeigten Zapfens io verbunden ist, mit einem Saugglied der Vakuumvorrichtung- in -\"erbindung. Die Vakuumvorrichtung, die z. B. aus einer Luftsaugpumpe besteht, ist als bekannt in der Zeichnung nicht dargestellt. Der erwähnte Zapfen io ist hohl, so daß die Verbindung durch einen hohlen' Teil des Armes i i zum Rohr i i x geht, wodurch die Wirkungen der Vakuumvorrichtung durch die Saugfinger i iy zur Geltung kommen.
  • Die Finger i iy sind weit genug voneinander angeordnet, um am Ende ihrer Vorbewegting (s. Abb. 4) zwischen Rollen 17 zu treten, welche die vorderen Enden einer Reihe von Förderbändern 17x tragen und .auf drehbaren Armen 17y sitzen. Diese werden (durch eine bekannte Einrichtung) absatzweise gehoben, um die Rollen 17 in Berührung mit anderen Rollen 18 zu bringen, die vorzugsweise zwangsläufig angetrieben werden. Die Kante des Bogens 2 wird somit, wenn sie durch die Bänder i7-*c von den umgekehrten Saugfingern 1 iy abgehoben wird, von den beiden Rollsätzen 17 und 18 erfaßt (wie dies in dem linken Teil der Abb. 1 gezeigt eist), so daß der Bogen auf den Bändern 17x zur Maschine gefördert wird.
  • Der Arbeitsgang ist wie folgt: Beim Anheben der Papierbogen 2 gegen die Saugfinger i ry in der bekannten Weise nehmen die verschiedenen Teile die in Abb. i gezeigte Stellung ein, wobei die Saugfinger i iy an den äußeren Rändern des Bogens liegen. Hierauf beginnt das Saugen, so daß der oberste Bogen an den Unterflächen der Saugfinger i iy haftet.
  • Die durch Daumenscheibe betätigte Schiene 15 wird dann gehoben bis zur Berührung mit dem Bunde 14.' des drehbar gelagerten Sauggliedes, so daß dieses gegen die Wirkung der Feder 12 um seine Zapfen io gedreht wird (unabhängig von der beschriebenen Schwingbewegung der Glieder). Diese gesonderte Schwingung des Sauggliedes bewirkt, daß die Saugfinger i iy aus der in Abb. i gezeigten Stellung in die in Abb. 3 dargestellte schräge Lage kippen, wodurch die Vorderkante des obersten Bogens in der aus Abb. 3 ersichtlichen Weise unter solchen Bedingungen aufgebogen wird, daß der Bogen 2 nur vom Punkte w zur äußeren Kante bewegt wird.
  • Nachdem der Apparat so den obersten Bogen angesaugt hat, wird dieser durch die Arbeit der Teile, welche den Zahnbogen 8 zum Entlangrollen auf der gebogenen Zahnstange 9 veranlassen, von den anderen Bogen getrennt und allmählich in die in den Abb. i und :i gezeigte gebogene Stellung gebracht und dann, während der Rückbewegung der beschriebenen Teile, wird die hintere Kante des obersten Bogens zu den Förderbändern i7y gebracht, während alle Bewegungen der Saugvorrichtung vor sich gehen. Der Bogen wird dabei gegen die Führung d. gedrückt, so daß also die Unterfläche dieses Bogens 2 niemals sich in der Längsrichtung über den darunter liegenden Bogen verschiebt, bis er vom Stapel durch die Wirkung der Führungswalzen 17, 18 abgezogen wird.
  • Wenn die Saugfinger i iy bei den Führungswalzen anlangen (wie in Abb. ¢ gezeigt), werden die Arme 17y angehoben, um ihre Walzen 17 mit den Förderbändern 17x in solche Stellung zu bringen, daß der Rand des Papierbogens zwischen diesen und den Walzen 18 erfaßt wird.
  • Sollte trotzdem vom obersten Papierbogen aus irgend einem Grunde ein anderer Bogen mit abgehoben worden sein, so würde durch das Andrücken der Endkanten gegen die Führung .4 dieser andere Bogen genau in seine frühere Stellung auf dem Stapel zurückfallen, bevor er von den Walzen erfaßt werden kann, so daß also das gleichzeitige Abheben mehrerer Bogen vom Stapel vollkommen ausgeschlossen ist.
  • Es ist nötig, daß die Bewegungen der Saugfinger i i y regelbar sind, so daß das Aufbiegen des Randes des Papierbogens, wie in Abb. 3 gezeigt, noch weiter getrieben werden kann, handelt, während bei dickem Papier das Aufbiegen verkürzt werden kann.
  • Zu diesem Zweck ist die Schiene 15 vorgesehen, deren unteres Ende tim einen Hebel 21 drehbar ist, der seinerseits frei uni eine `Felle 2111' schwingen kann. Auf dieser Welle 21W sitzt ferner ein Hebel 21, der mit einem gebogenen Arm 2o ausgestattet ist. Dieser gebogene Arm 20 dient dazu. den Stift igx aufzunehmen, vier auf dein Ende einer regelbaren Verbindungsstange 19 sitzt, die sowohl utn diesen Stift drehbar als auch bei 1g," an der Schiene 15 drehbar angelenkt ist, so daß, wenn diese Verbindungsstange 1g in dem gebogenen Schlitz 20 in der in Alb. 5 in ausgezogenen Linien dargestellten Stellung eingestellt ist, bei der Bewegung des mittels seines gebogenen Arnies 2o an den Hebedaumen 22 betätigten Hebels 21, Bewegung durch diesen Hebel 21 und 2o und durch die Verbindungsstange ig auf die Schiene 15 übertragen wird. Unter diesen Bedingungen würden also die Saugfinger i V die grüßte Schrägbewegung ausführen, die in Abb. 3 dargestellt ist.
  • `Nenn diese 1Taxinialbewegung verringert werden soll, wird der Stift igx im Schlitz des Armes 2o verschoben, um in der gewünschten Stellung festgestellt zu werden, und da der Abstand zwischen dem Stift igx und der Drehachse 21W geringer ist, wird die durch den Hebedaumen 22 auf die Schiene 15 übertragene Bewegung ebenfalls veringert, bis die Verbindungsstange 1g so eingestellt ist, daß ihr Stift ig`' auf einer durch Stift igw und die Drehachse 21W gelegten Ebene liegt (wie in Abb. 5 in gebrochenen Linien gezeigt), dann würde keine Bewegung auf die Schiene 15 von dein Hebedaumen 22 übertragen, so daß also die auf die Saugfinger i i-" übertragene Bewegung vom Maximum auf \u11 verringert werden kann.

Claims (3)

  1. PATrVT-ANSPRÜCHE. i. Pneumatische Bogenabhebevorrichtung, bei welcher die Bogen von einem Stapel durch eine Saugvorrichtung abgenominen werden, die mit einem hin und her beweglichen Träger verbunden ist und die, nachdem sie einen Bogen erfaßt hat, durch den Träger vorbewegt und zugleich ini Halbkreis gedreht wird, wobei der Bogen zurückgeklappt endabgegeben wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Saugglied (11, i 1 x, 11 1) von Armen (7x) getragen wird, die mit dem Träger (5) drehbar verbunden sind, so daß es imstande ist, eine unabhängige schwingende Bewegung um seine Drehzapfen (io) unter Vermittlung einer durch Daumenscheibe, Kurbel o. dgl. bewegten Schiene (15) auszuführen, um den erfaßten Bogenrand unmittelbar oder gleichzeitig finit der Vorbewegung des Trägers (5) aufzubiegen, wobei der an den Zapfen (0) der Arme (7x) befestigte Zahnbogen o. dgl. (8) zum Umlegen oder Zurückklappen des Bogens einen größeren Halbmesser erhält als das Saugglied (i i , i i x, i i y) , so daß die Stellung des rückwärtigen Teiles des erfaßten Bogens auf dein Stapel nicht geändert wird.
  2. 2. Pneumatische Bogenabhebevorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Saugglied (ii, iix, iiy) mit einem drehbaren Bund (i i x) versehen ist, der durch die von einer Daumenscheibe o. dgl. bewegte Schiene o. dgl. (15) so beeinflußt wird, daß das Saugglied um seinen Drehpunkt (io) gegen die Wirkung einer Feder (12) schwingt, uni das Aufbiegen des erfaßten Bogenrandes zu bewirken.
  3. 3. Pneumatische Bogenabhebevorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet,' daß die das Aufbiegen des Bogens veranlassende Schiene (15) an einen durch eine Daumenscheibe angetriebenen Hebel (21) mittels eines Gliedes (ig) angeschlossen ist, das in einenBogenschlitz (20) dieses Hebels in der Weise verstellbar ist, daß der Hub der Schiene (15) geregelt werden kann.
DEW57196D 1914-07-19 1921-01-11 Pneumatische Bogenabhebevorrichtung Expired DE377008C (de)

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