DE3730107A1 - Oszillatorschaltung mit oberflaechenwellenfilter - Google Patents
Oszillatorschaltung mit oberflaechenwellenfilterInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Oszillator
schaltung mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Patent
anspruches 1.
Oszillatorschaltungen benötigen im allgemeinen ein schmal
bandiges Filter als frequenzbestimmendes Element in der Rück
kopplungsschleife. Im Frequenzbereich von 50 MHz bis 1 GHz
können hierfür Oberflächenwellenfilter eingesetzt werden, und
zwar entweder als Resonatorfilter oder als sog. Verzögerungs
leitung. Mit letzteren läßt sich der Einsatzbereich bereits
heute schon bis zu 3 GHz erstrecken.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine verbesserte und/
oder vereinfachte Oszillatorschaltung anzugeben, die ein Ober
flächenwellenfilter als frequenzbestimmendes Element enthält.
Diese Aufgabe wird mit einer Oszillatorschaltung mit den Merk
malen des Patentanspruches 1 gelöst und weitere Ausgestaltungen
und Weiterbildungen der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen
hervor. Ein Drei-Wandler-Filter ist nicht auf die Anzahl von
drei Wandlern beschränkt. Es können zu den drei die Grundidee
der Erfindung betreffenden Wandlern noch zusätzliche Wandler
hinzugefügt sein.
Für die erfindungsgemäße Lösung nach Patentanspruch 1 wird ein
Drei-Wandler-Filter, ausgeführt als Oberflächenwellenfilter,
verwendet. Von besonderem Vorteil ist es, für die Erfindung eine
Oberflächenwellen-Filteranordnung nach der älteren Patentan
meldung P 37 09 692.3 (VPA 87 P 1181) zu verwenden. Eine solche
Filteranordnung hat den Vorzug nur höchstens geringes kapa
zitives und/oder induktives Übersprechen zu haben, so daß mit
einer solchen Filteranordnung der älteren Anmeldung eine
Oszillatorschaltung mit besonders großer Frequenzreinheit zu
erhalten ist.
Weitere Erläuterungen der Erfindung gehen aus der nachfolgenden
Beschreibung zu den Figuren und insbesondere zu den in den
Figuren dargestellten Ausführungsbeispielen der Erfindung
hervor.
Fig. 1 zeigt eine bekannte Oszillatorschaltung.
Fig. 2 zeigt eine erfindungsgemäße Oszillatorschaltung mit
einem Drei-Wandler-Filter in Oberflächenwellen-Bauart.
Fig. 3 zeigt eine bevorzugte weitere Ausgestaltung einer er
findungsgemäßen Oszillatorschaltung, und zwar mit einer
Oberflächenwellen-Filteranordnung nach der obengenann
ten älteren Patentanmeldung.
Fig. 4 zeigt eine noch weitere Ausführungsform.
Fig. 5 zeigt eine besondere Ausgestaltung des Filters.
In Fig. 1 ist mit 1 ein herkömmliches Oberflächenwellenfilter
bezeichnet. Mit dem Bezugszeichen 2 ist auf einen Verstärker
hingewiesen. Das Element 3 dient zur Leistungsauskopplung und
mit 4 ist ein Bandpaß oder Tiefpaß zur Unterdrückung der
höheren Harmonischen und auch eventuell nicht harmonischer
Signale bezeichnet.
Weitere normalerweise vorgesehene Anpassungselemente sind der
Einfachheit halber hier nicht dargestellt. Die Leistungsaus
kopplung erfolgt entweder mit einem 3-dB-Koppler (z.B. einem
Wilkinson-Teiler), der unter Umständen eine weitere Verstärkung
des Ausgangssignals überflüssig macht. Es kann auch eine ge
ringere, z.B. kapazitive Leistungsentnahme vorgesehen sein,
wobei das Ausgangssignal nachverstärkt werden muß.
Die Fig. 2 zeigt wieder mit 2 bezeichnet den Verstärker bzw.
die Verstärkerstufe. Mit 11 ist ein erfindungsgemäß vorgesehe
nes Drei-Wandler-Filter bezeichnet. In diesem Filter sind die
drei Oberflächenwellenwandler 12, 13 und 14 enthalten, die für
die Ausbreitung der akustischen Wellen in diesem Filter 11 in
einer Linie angeordnet sind. Die akustische Wechselwirkung zwi
schen den Wandlern 12 und 13 schließt den Rückkopplungsweg des
eigentlichen Oszillatorkreises. Es besteht aber auch akustische
Wechselwirkung zwischen dem Wandler 13 und dem Wandler 14 in
der Weise, daß von dem Wandler 13 akustische Energie in den
Wandler 14 übergeht, und zwar mit genau der Oszillatorfrequenz.
Der Wandler 14 ist der Ausgang der erfindungsgemäßen Oszillator
schaltung nach Fig. 2.
Die Frequenzselektivität einer Oberflächenwellen-Anordnung bzw.
eines Oberflächenwellenwandlers 12, 13, 14 beruht auf seinem
Aufbau. Ein solcher Wandler besteht bekanntermaßen aus inter
digitalen Fingerstrukturen, deren Fingeranordnung frequenz
bestimmend ist. Mit Lambda/2 großen Finger(mitten-)abständen
erhält man eine akustische Oberflächenwelle mit eben dieser
Wellenlänge Lambda, wenn die Finger alternierend mit den
Sammelelektroden verbunden sind. Eine Oberflächenwelle dieser
Wellenlänge erhält man auch dann, wenn man eine mit Gruppen
einteilung verbunden gewählte Fingerperiodizität vorsieht, wie
dies in der DE-OS 36 29 418 vom Erfinder der vorliegenden Er
findung angegeben ist.
Ein solcher Wandler nach der DE-OS 36 29 418 hat den Vorzug,
wenigstens weitgehend reflexionsfrei zu sein. Dies bedeutet,
daß ein so ausgeführter Wandler und dementsprechend das bei der
vorliegenden Erfindung verwendete Filter keine mehreren
Resonanzstellen hat, auf deren Frequenzen die erfindungs
gemäße Oszillatorschaltung dann wahlweise, insbesondere aber
auch umspringend, schwingen könnte.
Eine weitere Möglichkeit, reflexionsfreie Wandler bei einem
erfindungsgemäß eingesetzten Drei-Wandler-Filter zu verwenden,
ist, Split-Finger-Wandler an sich bekannter Art zu verwenden.
Das Vorhandensein des Filters 11 erübrigt die Verwendung be
sonderer Auskoppelnetzwerke und nachfolgenden Tief- bzw. Band
passes. Diese Funktionen erfüllt der dritte Wandler 14.
Fig. 3 zeigt eine besonders bevorzugte Ausgestaltung der Er
findung, für die eine Oberflächenwellen-Filteranordnung 21 be
nutzt wird, die in der obengenannten älteren Patentanmeldung
schon beschrieben ist. Es handelt sich dabei um eine Filter
anordnung mit wiederum wenigstens drei Wandlern 22, 23, 24, die
jedoch in der Filteranordnung so angeordnet sind bzw. in Bezug
zueinander so ausgebildet sind, daß eine solche Oberflächen
wellen-Filteranordnung kein oder nur noch sehr geringes Über
sprechen kapazititver und/oder induktiver Art besitzt. Gerade
dieses Übersprechen im Rückkopplungskreis ist nämlich ein
Schwachpunkt in Oszillatorschaltungen, was zu nicht frequenz
reinen Oszillator-Ausgangsspannungen führt.
Bezüglich der Einzelheiten einer Oberflächenwellen-Filter
anordnung der älteren Anmeldung sei auf diese Anmeldung hin
gewiesen. Es handelt sich dabei um eine Oberflächenwellen-
Filteranordnung mit mindestens drei Wandlerstrukturen in
longitudinaler Anordnung zueinander. Die eine Wandlerstruktur
22 ist dort als Eingangswandler geschaltet und zwei weitere
Wandlerstrukturen 23, 24 sind Ausgangswandler. Es liegt dort
zwischen dieser einen Wandlerstruktur und diesen zwei
weiteren Wandlerstrukturen, bezogen auf das Eingangssignal
und das Ausgangssignal, eine Energieverzweigung in gleich große
Energieanteile auf zwei akustische Teilwege vor, wobei in
jedem dieser Teilwege eine der weiteren Wandlerstrukturen vor
liegt. Außerdem ist dort eine Wiederzusammenführung der Aus
gänge 23′, 24′ dieser zwei Teilwege vorgesehen. Um das Ziel der
Vermeidung des Übersprechens zu erreichen, sind bei einer
Filteranordnung der älteren Anmeldung die beiden Teilwege der
gestalt, daß die akustisch übertragenen Ausgangssignale der
beiden Ausgangswandler bei der Mittenfrequenz des Filters
gegenphasig zueinander sind. Es ist entweder hierfür
vorgesehen, daß der akustische Weg zwischen dem einen Wandler
22 und jeweils dem Wandler 23 bzw. 24 verschieden groß ist, und
zwar möglichst genau um ein ungradzahliges Vielfaches der
Hälfte der akustischen Wellenlänge in dieser Filteranordnung
21. Für diese Ausführungsform sind die Wandler 22, 23 und 24
hinsichtlich der Phase gleich aufgebaut. Die zweite, in Fig. 3
dargestellte Möglichkeit ist, den Abstand zwischen dem Wandler
22 und dem Wandler 23 einerseits und dem Wandler 24 anderer
seits gleich groß (oder um nur ganzzahliges Vielfaches der
Wellenlänge Lambda unterschiedlich) zu machen und dafür zur
Erzielung des erforderlichen Phasenunterschieds den Wandler 24
gegenüber dem Wandler 23 so auszugestalten, daß die akustisch
übertragenen Ausgangswandler des Wandlers 24 gegenphasig zu
denen des Wandlers 23 sind.
Die elektromagnetisch übertragenen Übersprechsignale bleiben
davon im wesentlichen unberührt und liegen an den beiden Aus
gängen mit gleicher Phase an.
Entsprechend der älteren Anmeldung enthält die erfindungsgemäße
Oszillatorschaltung nach Fig. 3 den aus den beiden Ver
stärkerstufen 25 und 26 bestehenden Differenzverstärker 27
(mit phasenentgegengesetzten Eingängen), der hier die beiden
zugänglichen Ausgänge 28 und 29 hat. Mit 30 ist die Stromein
speisung bezeichnet.
Phasengleiches Übersprechen, das auf die Basisanschlüsse der
Transistoren 25 und 26 gelangt, wird in dem Differenzverstärker
27 eliminiert. Die über die elektrischen Verbindungen 31 und 32
an die Transistoren 25 und 26 gelangenden, akustisch in den
Wandlern 23 und 24 erzeugten Signale werden aber aufgrund ihres
Phasenunterschiedes (gemäß der Erfindung der älteren Anmeldung)
im Verstärker 27 addiert. Am Ausgang 33 ist eine solche
Oszillatorspannung zu erhalten, die allein durch die Frequenz
der Filteranordnung 21 bestimmt ist und die keine Störfrequen
zen enthält, die durch Übersprechen, d.h. durch Übergehen der
Frequenzselektion der Filteranordnung 21 im Oszillatorschwing
kreis entstehen könnte.
Eine Oszillatorschaltung nach der Fig. 3 zeigt geringeres
Rauschen.
Die Ausführungsform nach Fig. 2 hat eine vorteilhafterweise
nur sehr geringe Rückwirkung vom Oszillatorausgang auf den
Oszillatorkreis selbst.
Der Differenzverstärker 27 kann auch anders als in der Fig. 3
angedeutet aufgebaut sein. Anstelle von Bipolartransistoren in
Emitterschaltung können auch Schaltungen mit Feldeffekttran
sistoren vorgesehen sein.
Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung zeigt
die Fig. 4. Im Prinzip stellt die Ausführungsform nach Fig. 4
eine Kombination der Ausführungsformen nach Fig. 2 und 3 dar.
In der Fig. 4 verwendete Bezugszeichen, die mit bereits be
schriebenen Bezugszeichen der anderen Ausführungsformen gleich
sind, haben die gleiche Bedeutung. Bei der Ausführungsform der
Fig. 4 ist ein Filter 121 mit insgesamt vier Wandlern ver
wendet, von denen die Wandler 122, 123 und 124 im wesentlichen
den Wandlern 22, 23 und 24 entsprechen. Der Wandler 222 ist
hier ein Ausgangswandler, nämlich ebenso wie der Wandler 122.
Bei dieser Ausführungsform sind die Wandler 123 und 124 Ein
gangswandler. Die Schaltung der Wandler geht an sich aus der
Fig. 4 genügend klar hervor. Die Wandler 122, 123 und 124 sind
Bestandteil des Rückkopplungsweges der Oszillatorschaltung nach
Fig. 4. Gas Ausgangssignal wird durch die akustische Ober
flächenwelle im Wandler 222 erzeugt und ist am Anschluß 133
verfügbar.
Fig. 5 zeigt eine weiter ausgestaltete Ausführungsform 500
eines anstelle der Filter 11, 21, 121 zu verwendenden Filters.
Die Wandler 502, 503, 504 können die Wandler 12, 13 und 14 bzw.
die Wandler 22, 23 und 24 ersetzen. Mit 510 und 511 sind zwei
an sich bekannte Reflektorstrukturen bezeichnet. Ein Wandler
500 hat eine (gegenüber einem Wandler 11 oder einem Wandler 21)
im Regelfall erhöhte Güte (und kann auch entsprechend schmal
bandiger sein).
Je nach Anwendungsfall kann vorgesehen sein, daß die Wandler 12
bis 14, 22 bis 24, 122 bis 124 bzw. 125 solche Wandler sind,
die im vorgegebenen Durchlaßbereich des Filters reflexionsfrei
sind. Solche Wandler sind Split-Finger-Wandler oder Wandler
nach der DE-OS 36 29 814. In dieser DE-OS ist ein solcher
Wandler beschrieben, bei dem die interdigital angeordneten
Fingerelektroden als Gruppen mit einer vorgegeben gleich
großen Anzahl von mindestens vier aufeinanderfolgenden Finger
elektroden ausgebildet sind, die untereinander alternierend mit
den Sammelschienen verbunden sind, und jeweils aufeinander
folgende Gruppen in dem Wandler derart zueinander angeordnet
sind, daß diese benachbarten Gruppen zueinander gegenphasig
wirksam sind.
Zur Erzielung höherer Güte eines für die Erfindung ver
wendeten Filters können für die im Filter außenständigen Wandler
12 und 14 bzw. 23 und 24 die akustische Oberflächenwelle re
flektierende Wandler vorgesehen sein. Es sind dies z.B. Wandler
nach der EP-A2-01 76 786 (VPA 84 P 8 076) oder nach der US-PS
45 16 093.
Claims (10)
1. Oszillatorschaltung mit Oberflächenwellenfilter (11, 21) als
frequenzbestimmendes Element,
gekennzeichnet dadurch,
daß das Filter ein Drei-Wandler-Filter (11, 21) ist, dessen
Wandler (12, 13, 14; 22, 23, 24) als ein Eingangswandler und
zwei Ausgangswandler wirksam sind.
2. Oszillatorschaltung nach Anspruch 1,
gekennzeichnet dadurch,
daß zwei (12, 13) der Wandler des Filters (11) im Rückkopplungs
kreis des Oszillators liegen und der dritte Wandler (14) der
Ausgang der Oszillatorschaltung ist (Fig. 2).
3. Oszillatorschaltung nach Anspruch 1,
gekennzeichnet dadurch,
daß das gesamte Oberflächenwellenfilter (21) im Rückkopplungs
kreis des Oszillators mit Differenzverstärker (27) liegt, wobei
der eine Eingang (25) des Differenzverstärkers mit dem einen
Ausgangswandler (23) und der andere Eingang (26) des Differenz
verstärkers mit dem anderen Ausgangswandler (24) des Filters
(21) verbunden ist, wobei der eine Ausgang (28) des Differenz
verstärkers (27) zum eigentlichen Rückkopplungskreis gehört und
der andere Ausgang (29) des Differenzverstärkers (27) der
Ausgang der Oszillatorschaltung ist. (Fig. 3).
4. Oszillatorschaltung nach Anspruch 1,
gekennzeichnet dadurch,
daß das gesamte Oberflächenwellenfilter (121) im Rückkopplungs
kreis des Oszillators mit Differenzverstärker (27) liegt, wobei
die Eingänge des Differenzverstärkers (27) mit dem einen Wandler
(122) des Filters (121) und die beiden Ausgänge (28, 29) des
Differentialverstärkers mit den beiden anderen Wandlern (123,
124) der Drei-Wandler-Anordnung des Filters (121) verbunden sind
und
daß ein zusätzlicher Ausgangswandler (222) vorgesehen ist,
dessen Ausgang (133) der Ausgang der Oszillatorschaltung (Fig. 4)
ist.
5. Oszillatorschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
gekennzeichnet dadurch,
daß im vorgegebenen Durchlaßbereich des Filters (11, 21, 121)
reflexionsfrei wirksame Wandler vorgesehen sind.
6. Oszillatorschaltung nach Anspruch 5,
gekennzeichnet dadurch,
daß die reflexionsfreien Wandler Split-Finger-Wandler sind.
7. Oszillatorschaltung nach Anspruch 5,
gekennzeichnet dadurch,
daß die reflexionsfreien Wandler solche Wandler sind, bei
denen die interdigital angeordneten Fingerelektroden als Gruppen
mit einer vorgegeben gleich großen Anzahl von mindestens vier
aufeinanderfolgenden Fingerelektroden ausgebildet sind, die
untereinander alternierend mit den Sammelschienen verbunden
sind, und jeweils aufeinanderfolgende Gruppen in dem Wandler
derart zueinander angeordnet sind, daß diese benachbarten
Gruppen zueinander gegenphasig wirksam sind.
8. Oszillatorschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
gekennzeichnet dadurch,
daß die im Filter (11, 21) außenständig angeordneten Wandler
(12, 14, 23, 24) die akustische Welle reflektierende Wandler
sind.
9. Oszillatorschaltung nach Anspruch 8,
gekennzeichnet dadurch,
daß diese reflektierenden Wandler Unidirektionalwandler sind.
10. Oszillatorschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
gekennzeichnet dadurch,
daß das Drei-Wandler-Filter (Fig. 5) zusätzlich wenigstens eine
Reflektorstruktur (510, 511) aufweist, die auf die Schwing
frequenz der Oszillatorschaltung abgestimmt ist.
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US-Z: URABE, S. etal:New SAW Oscillators for Land Mobile Telephone Radio Unit. In: 1983 IEEE MTT-S Digest, S.315 - 317, Fig.5 * |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
WO1989002673A1 (en) | 1989-03-23 |
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