DE3703051C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Ausziehführung für Schubladen
u.dgl. ausziehbare Möbelteile mit einer an der Tragwand
eines Möbelkorpus befestigbaren, als Profilschiene ausge
bildeten Führungsschiene und einer am ausziehbaren Möbel
teil befestigbaren profilierten Laufschiene, die durch je
weils wenigstens eine an dem in Ausziehrichtung vorderen
Ende der Führungsschiene und dem rückwärtigen Ende der
Laufschiene drehbar gelagerte auf einem Profilschenkel der
jeweils anderen Schiene ablaufende Rolle relativ zueinander
verschiebbar sind, wobei die Führungsschiene als mit ihrer
Stegfläche an der Tragwand anliegend befestigte im Quer
schnitt etwa U-förmige Profilschiene ausgebildet ist, deren
von der Stegfläche vortretende, von den U-Schenkeln gebil
dete Profilschenkel die Laufschienen-Rollen in Querrichtung
überragen und auf der tragwandabgewandten Seite noch etwas
umgreifen, und auch der die Laufbahn der Laufschiene bil
dende Profilschenkel die Führungsschienen-Rollen mit seinem
dem ausziehbaren Möbelteil abgewandten freien Rand überragt
und etwas umgreift.
Ausziehführungen, die mit je einer Rolle an einem Ende der
Führungs- und der Laufschiene versehen sind, und deshalb
auch als "Rollenauszüge" bezeichnet werden, haben sich in
paarweiser Verwendung an gegenüberliegenden Seiten von
Schubladen, ausziehbaren Arbeitsplatten, Geräteträgern
u.dgl. wegen der im Vergleich zu Gleitführungen geringeren
erforderlichen Auszugskraft in zunehmendem Maß eingeführt.
Bei der Fertigung von Möbeln kommt es nun immer wieder zu
Toleranzen in den Breitenabmessungen der Schubladen bzw. im
lichten Innenabstand zwischen den Tragwänden des Möbel
korpus. Diese Toleranzen beeinträchtigen die Funktion der
Auszüge nicht, weil wenigstens eines der Paare von Auszieh
führungen die hieraus resultierenden seitlichen Versetzun
gen der Rollen auf den zugeordneten Profilschenkeln
gestattet, wobei dann jedoch seitliche Versetzungen der
Schublade quer zur Ausziehrichtung zumindest dann möglich
sind, wenn solche seitlichen Versetzungen an beiden Aus
ziehführungen möglich sind. Dann kann es beispielsweise
dazu kommen, daß die senkrechten Begrenzungskanten der
sichtbaren Schubladenblenden mehrerer übereinander angeord
neter Schubladen nicht mehr exakt fluchten, was ein
unschönes Bild ergibt. Außerdem wird die Seitenführung der
Schublade verschlechtert, und zwar um so stärker, je weiter
die Schublade herausgezogen ist. Eine ganz herausgezogene
Schublade hat wegen des dann geringen Abstandes der Rollen
der Führungs- und der Laufschiene voneinander im Bereich
der Schubladenblende in Querrichtung ein Spiel, welches er
heblich sein kann. Um dieses Querspiel zu beheben, ist eine
Anlenkung von Schubladen mit zwei unterschiedlichen Aus
ziehführungen auf den gegenüberliegenden Seiten der
Schubladen bekannt, und zwar sind die den Rollen zugeord
neten Profilschenkel der Schienen einer Ausziehführung so
ausgebildet, daß sie die Rollen noch umgreifen, so daß die
seitliche Versetzung der Rollen auf den zugehörigen Profil
schenkeln verringert ist. Die Breitentoleranz der Schub
laden bzw. des lichten Innenabstands der Möbeltragwände
wird dann im wesentlichen an der gegenüberliegenden Aus
ziehführung wirksam, bei welcher die Rollen umgreifenden
Profilschenkel nicht verwendet werden. Allerdings wird
durch die die Rollen umgreifenden Profilschenkel das Quer
spiel nicht völlig beseitigt, weil zur Gewährleistung eines
leichten und hemmungsfreien Laufs der Rollen die Breite der
Profilschenkel mit einem gewissen Übermaß bemessen werden
muß und die Profilschenkel selbst auch nicht rechtwinklig
und scharfkantig von den Stegflächen der Führungs- bzw.
Laufschiene abgekantet werden. Zwischen den Stegflächen der
Schienen und der zugewandten Flachseite der Rolle an der
jeweils anderen Schiene verbleibt deshalb ein - bewußt vor
gesehener - Zwischenraum für die Köpfe von Befestigungs
schrauben, mit denen die Schiene an der Tragwand bzw. - in
manchen Fällen - auch an der Schubladen-Seitenwand
befestigt wird. Außerdem ist dieser Zwischenraum dann auch
für den die jeweilige Rolle umgreifenden Rand des Profil
schenkels der jeweils anderen Schiene erforderlich. In ganz
herausgezogenem Zustand sind deshalb - auch wegen des er
wähnten kurzen Rollenabstandes - mit derartigen Auszieh
führungen gelagerte Schubladen labil.
Aus dem DE-GM 77 14 972 ist eine Ausziehführung bekannt,
bei der in den V-förmig ausgebildeten Laufflächen einer
Lauf- und eventuell einer Führungsschiene im Profil-
Querschnitt angepaßte Rolle laufen. Hierdurch kann zwar
die Querstabilität der Ausziehführung, insbesondere im
ganz ausgezogenen Zustand, erheblich verbessert werden,
die Ausziehführung verliert jedoch ihren Leichtlauf.
Durch die großen Berührungsflächen zwischen Laufrollen
und Lauf- bzw. Führungsschienen wird der Reibungswiderstand
über den ganzen Auszugsweg erheblich erhöht. Ein weiterer
Nachteil besteht darin, daß die Führung keine Toleranz
gegen eine Verformung der Laufschiene hat; bei nur leichtem
Verbiegen der Schiene klemmen die Laufrollen und die
Ausziehführung ist blockiert. Hieraus wird gleichzeitig
erkennbar, daß eine hohe Präzision bei der Fertigung der Lauf-
und Führungsschienen eingehalten werden muß.
In ähnlicher Weise ist auch bei der DE-PS 36 40 253 vorgesehen,
daß zur Verringerung des Seitenspiels zumindest eine Lauf
rolle an den zwei Schienen im ausgezogenen Endbereich
ober- und unterseitig durch umgreifende Hohlstege seiten
geführt wird. Bei stärker belasteten Auszügen sollten diese
Hohlstege, die statt eines V-Profils hier ein etwa
U-förmiges Profil haben, über die gesamte Ausziehlänge
angeordnet sein. Dadurch ergeben sich dann wieder die schon
für das DE-GM 77 14 972 geschilderten Probleme.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde,
eine Ausziehführung für Schubladen u. dgl. zu schaffen, welches
das in ganz herausgezogenem Zustand vorhandene Querspiel
wesentlich verringert, ohne den leichten Lauf der Auszieh
führung zu beeinträchtigen.
Ausgehend von einer Ausziehführung der eingangs erwähnten
Art wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst,
daß sich die zwischen der Stegfläche und dem die Laufschienen-
Rolle umgreifenden Rand gemessene lichte Breite wenigstens
eines der vorzugsweise beider Profilschenkel der Führungs
schiene in dem bei Annäherung an die ganz ausgezogene
Stellung von der Laufschienen-Rolle überfahrenen Bereich
und/oder die lichte Breite des die Führungsschienen-Rolle
an der Oberseite umgreifenden Profilschenkels der Führungsschiene
sich in dem bei Annäherung an die ganz ausgezogene Stellung
von der Führungsschienen-Rolle überfahrenen Endbereich
vom Korpusinnern aus in Richtung auf die ganz ausgezogene
Stellung allmählich verringert. Dies hat zur Folge, daß das
Querspiel gerade im kritischen, ganz ausgezogenen Bereich
der Schublade bereits deutlich verringert wird, weil ein
geringeres seitliches Spiel der Laufrollen bezüglich der
sie umgreifenden Profilschenkel besteht. Festzuhalten ist
dabei, daß die in der erfindungsgemäßen Weise ausgestaltete
Ausziehführung nur an einer Seite einer Schublade oder
eines anderen ausziehbaren Teils vorzusehen ist, während
die zweite Ausziehführung in der üblichen Weise, d.h. ohne
die Laufrollen umgreifende Profilschenkel ausgestaltet ist.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist es zweckmäßig,
wenn in dem der ganz ausgezogenen Stellung der Lauf
schienen-Rolle gegenüberliegenden Bereich der Stegfläche
der Führungsschiene wenigstens eine zur Rolle vortretende
flache Erhebung vorgesehen ist, welche also den zwischen
der Laufschienen-Rolle und der Stegfläche der Führungs
schiene normalerweise bestehenden Zwischenraum in der ganz
ausgezogenen Stellung überbrückt.
Dabei ist die Ausgestaltung vorzugsweise so getroffen, daß
zwei Erhebungen in Form von mit parallelem Abstand zuein
ander höhenversetzten, aus dem Material der Stegfläche der
Führungsschiene vorgeprägten niedrigen Rippenvorsprüngen
vorgesehen sind, welche den zwischen der Stegfläche und der
zugewandten Flachseite der Laufschienen-Rolle gegebenen
Zwischenraum in der ganz ausgezogenen Stellung gerade über
brücken, d.h. an der führungsschienenzugewandten Flachseite
der Rolle anliegen.
Die Rippenvorsprünge sind dabei zweckmäßig in solcher
Höhenlage angeordnet, daß sie der Rollen-Flachseite mit
Abstand ober- bzw. unterhalb der Rollenmittelachse der
Laufschienen-Rolle gegenüberstehen. Die Angriffsbereiche
der Rippenvorsprünge an der Laufschienen-Rolle beschränken
sich also - analog den die Rolle auf der gegenüberliegenden
Seite umgreifenden Ränder der Profilschenkel - auf deren
Ober- und Unterseite. Ein eventuell vortretender mittlerer
Nabenbereich bzw. ein über die Rollen-Flachseite vortreten
der Lagerzapfen kollidiert also nicht mit den Rippenvor
sprüngen.
Zusätzlich oder alternativ zu den vorbeschriebenen Ausge
staltungen der Ausziehführung empfiehlt es sich, die lichte
Breite des die Führungsschienen-Rolle an der Oberseite um
greifenden Profilschenkels der Laufschiene in dem bei
Annäherung an die ganz ausgezogene Stellung von der
Führungsschienen-Rolle überfahrenen Endbereich allmählich
zu verringern. Damit wird also auch das zwischen dem
Profilschenkel der Laufschiene und der Führungsschienen-
Rolle normalerweise bestehende Spiel in der ganz ausge
zogenen Stellung verringert, was sich in einer entsprechen
den Verringerung des Querspiels einer ganz ausgezogenen
Schublade auswirkt.
Der angestrebte Effekt kann auch noch dadurch verbessert
werden, daß die Laufschiene in dem der Führungsschienen-
Rolle in der ganz ausgezogenen Stellung gegenüberstehenden
Bereich mit einem von ihrem unteren Randbereich zur zuge
wandten Flachseite der Führungsschienen-Rolle vortretenden
Lappen versehen ist, welcher den zwischen der Laufschiene
und der zugewandten Flachseite der Führungsschienen-Rolle
bestehenden Zwischenraum gerade überbrückt.
Der Lappen kann dabei aus dem Material der Laufschiene
selbst freigestanzt und in die zur Führungsschienen-Rolle
vortretende Lage umgebogen sein, oder er ist ein gesondert
hergestellter und in der bestimmungsgemäßen Lage an der
Laufschiene - beispielsweise durch Punktschweißen, Ver
nieten od.dgl. - befestigter Teil.
Die Erfindung ist in der folgenden Beschreibung eines Aus
führungsbeispiels in Verbindung mit der Zeichnung näher
erläutert, und zwar zeigt:
Fig. 1 eine Schnittansicht durch ein Ausführungs
beispiel einer erfindungsgemäßen Auszieh
führung mit quer zur Auszugsrichtung geleg
ter Schnittführung, wobei die Anordnung der
Laufrollen in bezug auf die Führungs- bzw.
die Laufschiene nur strichpunktiert ange
deutet ist;
Fig. 2 eine Ansicht auf die Führungsschiene der
Ausziehführung, gesehen in Richtung des
Pfeils 2 in Fig. 1;
Fig. 3 eine Ansicht der Laufschiene der Auszieh
führung, gesehen in Richtung des Pfeils 3
in Fig. 1;
Fig. 4 eine Ansicht der Führungsschiene, gesehen
in Richtung des Pfeils 4 in Fig. 2; und
Fig. 5 eine Ansicht der Laufschiene, gesehen in
Richtung des Pfeils 5 in Fig. 3.
In Fig. 1 ist eine in ihrer Gesamtheit mit 10 bezeichnete
Ausziehführung im Querschnitt dargestellt, wobei angenommen
sei, daß die Ausziehführung 10 zur Führung einer Seitenwand
12 einer Schublade an der zugeordneten Tragwand 14 eines
Schranks diene. An der nicht dargestellten gegenüber
liegenden Schubladen-Seitenwand und der zugehörigen
Schrank-Tragwand ist eine weitere spiegelbildlich angeord
nete, jedoch gegenüber der dargestellten Ausziehführung
vereinfachte übliche Ausziehführung angeordnet zu denken.
Die Ausziehführung 10 weist eine an der Schubladen-Seiten
wand 12 befestigbare langgestreckte profilierte Laufschiene
16 (siehe auch Fig. 3 und 5) mit zwei von einer senkrechten
Stegfläche 18 in entgegengesetzte Richtungen etwa recht
winklig abgekanteten Profilschenkeln 20, 22 auf. Die
Befestigung der Laufschiene 16 an der Schubladen-Seitenwand
12 erfolgt so, daß die Stegfläche 18 an der tragwandzuge
wandten Seitenfläche und der untere Profilschenkel 22 an
der unteren Stirnkante der Schubladen-Seitenwand 12 an
liegt, wobei die Laufschiene mit Befestigungsschrauben 24
an der Seitenwand 12 befestigt ist, welche durch Bohrungen
im Profilschenkel 22 in die Stirnkante der Schubladen-
Seitenwand eingeschraubt sind. An dem in den Fig. 3 und
5 links gelegenen schrankinneren oder rückwärtigen Ende der
Laufschiene 16 ist eine auf einem in der Stegfläche 18 ver
nieteten zur Tragwand vorstehenden Lagerzapfen 26 drehbar
gelagerte Rolle 28 angeordnet, deren Umfangsfläche den in
diesem Endbereich weggeschnittenen oberen Profilschenkel 20
der Laufschiene 16 noch etwas überragt. Der Profilschenkel
20 ist im übrigen an seinem freien Rand entlang eines
schmalen Randstreifens 30 wieder nach unten umgebogen. Die
zwischen der Stegfläche 18 und dem umgebogenen Randstreifen
30 liegende untere Fläche des Profilschenkels 20 bildet so
die Laufbahn für eine im folgenden noch beschriebene zweite
Rolle.
Die Rolle 28 ihrerseits rollt auf Laufbahnen der Führungs
schiene 32 (siehe auch Fig. 2 und 5) ab, welche die Form
einer U-förmigen Profilschiene mit zwei in gleicher Rich
tung etwa rechtwinklig von einer Stegfläche 34 abgekanteten
Profilschenkeln 36, 38 hat, deren Stegfläche 34 mit zur
Schubladen-Seitenwand 12 weisenden Profilschenkeln 36, 38
auf der Tragwand 14 aufgeschraubt ist. Der Abstand zwischen
den einander zugewandten, die Laufbahnen für die Rollen 28
bildenden Innenflächen der Profilschenkel ist dabei etwa
gleich bzw. nur geringfügig größer als der Durchmesser der
Rolle 28 bemessen. Die Rolle 28 rollt also - je nach Aus
ziehstellung der Schublade - auf der Innenfläche des
unteren bzw. oberen Profilschenkels 36 bzw. 38 ab, wobei
auch diese Profilschenkel wieder an ihren freien Rändern
entlang jeweils eines schmalen freien Randstreifens 40, 42
nach unten bzw. oben umgebogen sind. Die freien Randstrei
fen 40, 42 umgreifen also die Laufschienen-Rolle 28 an der
Ober- und Unterseite. Am schrankäußeren oder in Auszieh
richtung vorderen Endbereich der Führungsschiene 32 sind
die Profilschenkel 36, 38 abgeschnitten und die Stegfläche
34 ist zu einer ebenen Lagerplatte 44 vergrößert, in
welcher ein zur Schubladen-Seitenwand 12 vorstehender
Lagerzapfen 46 vernietet ist, auf welchem die obenerwähnte
zweite Rolle 48 drehbar gelagert ist, auf deren Umfangs
fläche die von der Unterseite des Profilschenkels 20 der
Laufschiene 16 gebildete Laufbahn abrollt.
Das in den Fig. 2 und 5 rechts gelegene Ende der
Führungsschiene 32 ist durch einen von der Stegfläche 34
nach vorn zwischen die Profilschenkel 36, 38 gekanteten
senkrechten Lappen 50 gegen den Austritt der Laufschienen-
Rolle 28 verschlossen.
In der montierten Ausziehführung läuft also die Umfangs
fläche der Laufschienen-Rolle 28 auf den von den einander
zugewandten Innenflächen der Profilschenkel 36, 38 gebilde
ten Laufbahnen der Führungsschiene 32 und die Umfangsfläche
der Führungsschienen-Rolle 48 auf der von der nach unten
weisenden Fläche des Profilschenkels 20 gebildeten Laufbahn
der Laufschiene 16, wobei die umgebogenen schmalen Rand
streifen 40, 42 die Rolle 28 an der Ober- und der Unter
seite und der umgebogene Randstreifen 30 die Rolle 48 an
der Oberseite umgreift, so daß die montierte Führungs- und
Laufschiene rechtwinklig zur Ausziehrichtung nur ein
gewisses, relativ geringes Spiel aufweisen, dabei jedoch in
dieser Querrichtung nicht voneinander trennbar sind.
Um das zwischen der Lauf- und der Führungsschiene quer zur
Ausziehrichtung herrschende Spiel in der ganz ausgezogenen
Stellung zu verringern, ist eine Reihe von Maßnahmen
getroffen, die nachstehend beschrieben werden. So ist die
zwischen den umgebogenen Randstreifen 40, 42 der Profil
schenkel 36, 38 und der Stegfläche 34 der Führungsschiene
32 gemessene lichte Weite in dem - in den Fig. 2 und 4
links gelegenen - Endbereich, in welchen die Laufschienen-
Rolle 28 bei Annäherung an die ganz ausgezogene Stellung
eintritt, gegenüber der über die restliche Länge der
Führungsschiene vorgesehenen normalen lichten Weite verrin
gert, so daß die Profilschenkel in diesem Endbereich ihre
Breite in der Draufsicht in der in Fig. 4 erkennbaren Weise
verringern. Dadurch wird auch das zwischen der Lauf
schienen-Rolle 28 und den umgekanteten Randstreifen 40, 42
herrschende Querspiel bei Annäherung an die ganz ausgezo
gene Endstellung zunehmend verringert.
Ergänzt wird dieser Effekt durch zwei zueinander höhen
versetzte parallele Rippenvorsprünge 52, welche im Bereich
der ganz ausgezogenen Endstellung der Laufschienen-Rolle 28
aus der Stegfläche 34 der Führungsschiene 32 so weit vorge
prägt sind, daß sie an der zugewandten Flachseite der Rolle
28 zur Anlage kommen.
Auch an der Laufschiene 16 sind Maßnahmen getroffen, durch
welche das Querspiel in der ganz ausgezogenen Stellung ver
ringert wird. Entsprechend der oben geschilderten Verringe
rung der lichten Weite der Profilschenkel 36, 38 der
Führungsschiene 32 verringert sich auch die Breite des Pro
filschenkels 20 bzw. seine lichte Weite zwischen der Steg
fläche 18 und dem umgebogenen Rand 30 in dem von der
Führungsschienen-Rolle 48 bei Annäherung an die ganz ausge
zogene Endstellung überfahrene Endbereich allmählich, was
in Fig. 5 an dem im Bereich des linken Endes schmäler wer
denden Profilschenkels 20 erkennbar ist.
Darüber hinaus ist die Laufschiene 16 in dem der Führungs
schienen-Rolle 48 in der ganz ausgezogenen Stellung gegen
überstehenden Bereich mit einem vom unteren Randbereich
ihrer Stegfläche 18 vortretenden Lappen 54 versehen,
welcher den Zwischenraum zwischen der Stegfläche 18 und der
dieser zugewandten Flachseite der Führungsschienen-Rolle 48
überbrückt und im unteren Umfangsbereich an der Rolle 48
zur Anlage kommt. Im gezeigten Fall ist der Lappen 54 aus
dem Material der Laufschiene 16 selbst freigestanzt und in
die zur Führungsschienen-Rolle vortretende Lage umgebogen.
Das Material des Lappens 54 stammt aus dem Bereich des in
Fig. 5 erkennbaren Ausschnitts 56 im unteren Profilschenkel
22 der Laufschiene 16. Alternativ kann der Lappen natürlich
auch von einem gesondert hergestellten und beispielsweise
durch Punktschweißung am Profilschenkel 22 befestigten
Metallblech-Teil bestehen.
Claims (7)
1. Ausziehführung für Schubladen u.dgl. ausziehbare Möbel
teile mit einer an der Tragwand eines Möbelkorpus befestig
baren, als Profilschiene ausgebildeten Führungsschiene und
einer am ausziehbaren Möbelteil befestigbaren profilierten
Laufschiene, die durch jeweils wenigstens eine an dem in
Ausziehrichtung vorderen Ende der Führungsschiene und dem
rückwärtigen Ende der Laufschiene drehbar gelagerte auf
einem Profilschenkel der jeweils anderen Schiene ablaufende
Rolle relativ zueinander verschiebbar sind, wobei die
Führungsschiene als mit ihrer Stegfläche an der Tragwand
anliegend befestigte im Querschnitt etwa U-förmige
Profilschiene ausgebildet ist, deren von der Stegfläche
vortretende, von den U-Schenkeln gebildete Profilschenkel
die Laufschienen-Rolle in Querrichtung überragen und auf
der tragwandabgewandten Seite noch etwas umgreifen, und
auch der die Laufbahn der Laufschiene bildende
Profilschenkel die Führungsschienen-Rolle mit seinem dem
ausziehbaren Möbelteil abgewandten freien Rand überragt und
etwas umgreift,
dadurch gekennzeichnet,
daß sich die zwischen der Stegfläche (34) und dem die Lauf
schienen-Rolle (28) umgreifenden Rand (40; 42) gemessene
lichte Breite wenigstens eines der, vorzugsweise beider
Profilschenkel (36; 38) der Führungsschiene (32) in dem
bei Annäherung an die ganz ausgezogene Stellung von der
Laufschienen-Rolle (28) überfahrenden Bereich und/oder
die lichte Breite des die Führungsschienen-Rolle (48)
an der Oberseite umgreifenden Profilschenkels (20) der Lauf
schiene (16) sich in dem bei Annäherung an die ganz ausge
zogene Stellung von der Führungsschienen-Rolle (48)
überfahrenen Endbereich vom Korpusinnern aus in Richtung
auf die ganz ausgezogene Stellung allmählich verringert.
2. Ausziehführung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß in dem in der ganz ausgezogenen Stellung der
Laufschienen-Rolle (28) gegenüberliegenden Bereich der
Stegfläche (34) der Führungsschiene (32) wenigstens
eine zur Rolle (28) vortretende flache Erhebung vorgesehen ist.
3. Ausziehführung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß zwei Erhebungen in Form von mit parallelem Abstand
zueinander höhenversetzten, aus dem Material der Stegfläche
(34) der Führungsschiene (32) vorgeprägten niedrigen
Rippenvorsprüngen (52) vorgesehen sind, welche den zwischen
der Stegfläche (34) und der zugewandten Flachseite der
Laufschienen-Rolle (28) gegebenen Zwischenraum in der ganz
ausgezogenen Stellung überbrücken.
4. Ausziehführung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Rippenvorsprünge (52) in solcher Höhenlage
angeordnet sind, daß sie der Rollen-Flachseite mit Abstand
ober- bzw. unterhalb der Drehachse der Laufschienen-Rolle
(28) gegenüberstehen.
5. Ausziehführung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Laufschiene (16) in dem der Führungs
schienen-Rolle (48) in der ganz ausgezogenen Stellung
gegenüberstehenden Bereich mit einem von ihrem unteren
Randbereich zur zugewandten Flachseite der Führungsschienen-
Rolle (48) vortretenden Lappen (54) versehen ist, welcher
den zwischen der Laufschiene (16) und der zugewandten
Flachseite der Führungsschienen-Rolle (48) bestehenden
Zwischenraum gerade überbrückt.
6. Ausziehführung nach Anspruch 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Lappen (54) aus dem Material der Laufschiene
(16) selbst freigestanzt und in die zur Führungsschienen-
Rolle (48) vortretende Lage umgebogen ist.
7. Ausziehführung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der Lappen (54) ein gesondert hergestellter und in der
bestimmungsgemäßen Lage an der Laufschiene (16) befestigter
Teil ist.
Priority Applications (5)
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Publication Number | Publication Date |
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DE3703051A1 DE3703051A1 (de) | 1988-08-11 |
DE3703051C2 true DE3703051C2 (de) | 1990-09-20 |
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ID=6320052
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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