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DE3634358A1 - Brenner, insbesondere atmosphaerischer vormisch-gasbrenner, sowie kuehlstaebe fuer einen solchen brenner - Google Patents

Brenner, insbesondere atmosphaerischer vormisch-gasbrenner, sowie kuehlstaebe fuer einen solchen brenner

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Publication number
DE3634358A1
DE3634358A1 DE19863634358 DE3634358A DE3634358A1 DE 3634358 A1 DE3634358 A1 DE 3634358A1 DE 19863634358 DE19863634358 DE 19863634358 DE 3634358 A DE3634358 A DE 3634358A DE 3634358 A1 DE3634358 A1 DE 3634358A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
burner
cooling
burner according
tube
rods
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19863634358
Other languages
English (en)
Inventor
Bernd Bittmann
Donald Hellmann
Kurt Pelzer
Thomas Pieper
Juergen Tenhumberg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vaillant GmbH
Original Assignee
Joh Vaillant GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from AT371985A external-priority patent/AT388794B/de
Priority claimed from AT175286A external-priority patent/AT389374B/de
Application filed by Joh Vaillant GmbH and Co filed Critical Joh Vaillant GmbH and Co
Publication of DE3634358A1 publication Critical patent/DE3634358A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H9/00Details
    • F24H9/18Arrangement or mounting of grates or heating means
    • F24H9/1809Arrangement or mounting of grates or heating means for water heaters
    • F24H9/1832Arrangement or mounting of combustion heating means, e.g. grates or burners
    • F24H9/1836Arrangement or mounting of combustion heating means, e.g. grates or burners using fluid fuel
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D14/00Burners for combustion of a gas, e.g. of a gas stored under pressure as a liquid
    • F23D14/46Details, e.g. noise reduction means
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D14/00Burners for combustion of a gas, e.g. of a gas stored under pressure as a liquid
    • F23D14/46Details, e.g. noise reduction means
    • F23D14/70Baffles or like flow-disturbing devices
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23CMETHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING FLUID FUEL OR SOLID FUEL SUSPENDED IN  A CARRIER GAS OR AIR 
    • F23C2203/00Flame cooling methods otherwise than by staging or recirculation
    • F23C2203/20Flame cooling methods otherwise than by staging or recirculation using heat absorbing device in flame

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Description

Die Erfindung betrifft einen Brenner, insbesondere einen atmosphärischen Vormisch-Gasbrenner, mit wenigstens einem langgestreckten, unterhalb einer Brennkammer angeordneten Brennerrohr, dessen Rohrwandung an ihrer dem Inneren der Brennkammer zugewendeten Oberseite scharenweise angeordnete Brennstoffaustrittsöffnungen für einen dem Inneren des Brennerrohres zugeführten Brennstoff, insbesondere ein Brennstoff-Luft-Gemisch, aufweist.
Bei solchen Brennern dienen sogenannte Kühlstäbe, z. B. Keramik- oder Stahlstäbe, wassergefüllte Rohre u. dgl., vorteilhafterweise dem Zweck, Wärme aus dem unmittelbaren Bereich der Brennerflammen abzuleiten und dadurch einer Überhitzung des Brenners, die zur Ausbildung von Stickoxiden führen kann, zuverlässig vorzubeugen.
Aufgabe der Erfindung ist es, solche Kühlstäbe derart auszubilden und anzuordnen, daß sie die ihnen zugedachte Aufgabe optimal zu erfüllen vermögen. Insbesondere strebt die Erfindung als Ziel an diese Kühlstäbe mittels einfach herstellbarer und raumsparender Halterungen in ihrer optimalen Sollstellung in bezug zum Brennerrohr zu fixieren. In diesen Halterungen sollen die Kühlstäbe frei von temperaturbedingten Spannungen derart gehalten sein, daß sie einerseits beim Einsetzen ohne weiteres Zutun und ohne Geschicklichkeitsaufwand exakt in der Sollstellung positionierbar sind und andererseits ohne nennenswerten Zeit- und Müheaufwand ausgetauscht werden können, wenn dies erforderlich wird.
Um die bestmögliche Position solcher Kühlstäbe zu gewährleisten, ist nicht nur auf die Lage und Anordnung der scharenweise gegliederten Brennstoffaustrittsöffnungen der Oberseite der Rohrwandung zu achten, sondern auch auf zahlreiche andere Parameter, wie auf die Höhe der an diesen Austrittsöffnungen gebildeten Flammen, auf den Durchmesser und den Abstand der Kühlstäbe voneinander und vom Brennerrohr, sowie auf die Beschaffenheit der Verbindung zwischen den Halterungen und dem Brennerrohr.
Erfindungsgemäß ist zur Lösung der oben definierten Aufgabe vorgesehen, daß innerhalb der Brennkammer, in einem Abstand oberhalb der Oberseite der Rohrwandung mindestens ein sich zumindest über die zwischen den Scharen der Brennstoffaustrittsöffnungen des Brennerrohres verbleibenden Freibereiche erstreckender, aus hitzefestem und wärmeleitfähigem Material bestehender Kühlstab zur Kühlung des Kernbereiches der sich an den Brennstoffaustrittsöffnungen bildenden Flammen angeordnet ist.
Dank dieser Anordnung sind die Kühlstäbe befähigt, Wärme aus den durch Überhitzung besonders gefährdeten Bereichen des Brenners abzuleiten und dadurch der Ausbildung von NO x wirksam entgegenzutreten.
Bei Anordnung mehrerer Kühlstäbe nebeneinander weisen diese vorzugsweise einen Abstand einheitlicher Größe von der mit den Brennstoffaustrittsöffnungen versehenen Oberseite des Brennerrohres auf, und zwar ist die optimale Größe von Fall zu Fall empirisch ermittelbar und durch die Ausbildung der Halterung der Stäbe einzuhalten.
Die erfindungsgemäße Lehre ist in mannigfaltigen Varianten zu verwirklichen.
So können etwa bei einem sogenannten Rostbrenner mit einer Anzahl nebeneinander und parallel zueinander verlaufender Brennerrohre die Kühlstäbe zwischen jeweils parallel zueinander verlaufenden, einander benachbarten Brennerrohren angeordnet sein.
Ferner könnte im Rahmen der Erfindung auch eine Anordnung der Kühlstäbe gewählt werden, derzufolge die Kühlstäbe in einem Verlauf quer zur Achse des Brennerrohres der z. B. kreisförmigen Kontur der Oberseite des z. B. zylindrischen Brennerrohres mit Abstand folgend, also z. B. halbkreisförmig gekrümmt, in Abständen voneinander angeordnet sind.
Bevorzugt wird allerdings im Rahmen der Erfindung eine Ausführungsform des Brenners, derzufolge die Kühlstäbe in Längsrichtung des einzelnen Brennerrohres oberhalb dessen Oberseite verlaufend, vorzugsweise mit einheitlichem Abstand von der Achse des Brennerrohres angeordnet sind. Dabi mag es ausreichen, über die Länge der Kühlstäbe lediglich eine Halterung entweder mittig oder an einem der beiden Enden anzuordnen, bevorzugt wird jedoch im Rahmen der Erfindung je eine Halterung an jedem der beiden einander gegenüberliegenden Endbereiche der Kühlstäbe bzw. des Brennerrohres vorgesehen, wobei dann eine dieser Halterungen der axialen, die andere der radialen Fixierung der Kühlstäbe dienen kann.
Zweckmäßigerweise sind die einzelnen Halterungen mehreren parallel zueinander verlaufenden Kühlstäben gemeinsam.
Für die Ausbildung solcher geeigneter Halterungen stehen im Rahmen der Erfindung auch wieder sehr vielfältige Möglichkeiten offen.
Die Halterungen können nämlich am Brennerrohr selbst nd/oder an der Brennstoffzufuhrleitung und/oder an einer die Brennkammer begrenzenden Gehäusewand, z. B. an der sogenannten frontalen, die Brennerrohre tragenden Brennerplatte befestigt werden.
Der besseren Verständlichkeit wegen sind verschiedenerlei Möglichkeiten, die sich daraus ergeben, nachstehend an Hand in den Zeichnungen dargestellter Ausführungsbeispiele erläutert.
Im einzelnen zeigen die
Fig. 1 bis 6 grundsätzliche Möglichkeiten für die Befestigung parallel zum Brennerrohr verlaufender Kühlstäbe, die
Fig. 7 bis 9 stellen in Querschnitten günstige Anordnungen von Kühlstäben in bezug zum Brennerrohr dar,
Fig. 10 zeigt die Anordnung von Kühlstäben bei einem Brennerrost, die
Fig. 11 bis 98 stellen Varianten der Befestigung von Kühlstäben dar, die einem einzelnen Brennerrohr achsparallel zugeordnet sind und die
Fig. 99 bis 117 betreffen die Gestaltung einzelner Kühlstäbe. Die
Fig. 117 und 118 schließlich haben eine Ausführungsform mit quer zum Brennerrohr verlaufenden Kühlstäben zum Gegenstand, die
Fig. 119 bis 124 zeigen weitere Varianten der Brennerstabhalterung.
Die Fig. 1 und 2 zeigen zunächst in Längsansichten, teilweise auch im Schnitt, sowie in Querschnitten atmosphärische Gasbrenner mit einem langgestreckten, unterhalb einer nicht dargestellten Brennkammer angeordneten Brennerrohr 1, dessen Wandung an ihrer Oberseite 7 nicht dargestellte, z. B. loch- und schlitzförmige, scharen- und gruppenweise angeordneten Brennstoffaustrittsöffnungen für ein dem Brennerrohr 1 über eine Brennstoffzufuhrleitung 3 zugeführtes Gas-Luft-Gemisch aufweist.
Oberhalb dieser Brennstoffaustrittsöffnungen sind - beispielseise drei - aus keramischem Material oder Stahl bestehende, zur Achse des Brennerrohrs 1 parallele und in einem lichten Sollabstand x von der Oberseite 7 der Wandung des Brennerrohres 1 verlaufende Kühlstäbe 2 vorgesehen, die der Ableitung der Hitze aus dem Flammenbereich des Gasbrenners dienen.
Bei der in den Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsform des Gasbrenners ist über die Gesamtlänge der zueinander parallelen Kühlstäbe 2 nur eine einzelne, am Brennerrohr 1 befestigte, für alle Stäbe 2 gemeinsame Halterung 4 vorgesehen, die sich etwa in deren Längsmitte befindet.
Bei der in gleicher Weise in den Fig. 3 und 4 dargestellten Ausführungsform sind gleichfalls nur an einer Stelle des Längsverlaufes der Kühlstäbe Halterungen 4 vorgesehen, sie befinden sich jedoch in einem der beiden Endbereiche des Brennerrohres 1 und jedem Kühlstab 2 ist eine eigene Halterung 4 zugeordnet. Alle Kühlstäbe 2 haben den gleichen einheitlichen Abstand x von der Wandung des Brennerrohres.
Bevorzugt wird jedoch im Rahmen der Erfindung die Anordnung je einer Halterung 4 an den beiden Stirnseiten des Brennerrohres 1, wie sie zunächst aus den Fig. 5 und 6 ersichtlich ist, wobei die Halterungen 4 beispielsweise an Stirnplatten 5 ausgebildet sind, die die Stirnseiten des Brennerrohres 1 abschließen.
Diese Halterungen 4 sind allen parallel zueinander verlaufenden Kühlstäben 2 gemeinsam und diese Kühlstäbe 2 weisen - so wie gemäß Fig. 3 und 4 - alle den gleichen einheitlichen Radialabstand x von der zylindrischen Wandung des Brennerrohres 1 auf.
Die Fig. 7 bis 9 zeigen schematisch Möglichkeiten für eine sinnvolle Verteilung der Kühlstäbe 2 oberhalb der mit den Brennstoffaustrittsöffnungen versehenen Oberseite 7 des Brennerrohres 1.
Im einzelnen zeigt Fig. 1 im Querschnitt ein zylindrisches Brennerrohr 1 mit fünf Kühlstäben 2, die sich - in fünf Halterungen befestigt - oberhalb der die Rohrwandung durchsetzenden in zueinander parallel längsverlaufend angeordneten Scharen von Brennstoffaustrittsöffnungen erstrecken, und zwar oberhalb der jeweils zwischen diesen Scharen gebildeten, von Öffnungen freien Freibereiche.
Diese von links nach rechts fortlaufend mit A bis E bezeichneten Kühlstäbe 2 besitzen Durchmesser einheitlicher Größe d und lichte Abstände x einer gleichfalls einheitlichen Größe von der Wandung des Brennerrohres 1. Die von den durch die einzelnen Kühlstäbe 2 definierten Radien r eingeschlossenen Zentriwinkel sind mit α bezeichnet.
Die Abstände x entsprechen etwa dem Abstand der Kernzonen der sich bei Vollast an den Austrittsöffnungen der Brennerrohrwandung bildenden Flammen von der Brennerrohrwandung und betragen in der Praxis etwa 5 bis 20 mm. Der Stabdurchmesser d kann etwa gleich dem Abstand x der Kühlstäbe vom Brennerrohr 1 oder - bis zu einem Fünftel dieses Abstandes x - geringer sein und beträgt somit etwa 4 bis 10 mm.
Die Größe des Zentriwinkels α entspricht der Größe der Freibereiche zwischen den längsverlaufenden Scharen der Brennstoffaustrittsöffnungen des Brennerrohres und beträgt bevorzugt etwa 15 bis 30°C.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 7 kann das Brennerrohr 1 mit irgendwelchen, nicht dargestellten, vorzugsweise stirnseitig angeordneten Halterungen für maximal fünf Kühlstäbe 2 (A bis E) bestückt sein, bedarfsweise kann man aber in ebendenselben Halterungen auch bloß vier Kühlstäbe 2 einsetzen, z. B. nur die Kühlstäbe A, B, C, D, B, C, D, E oder A, B, D, E.
Findet man - der Brennerleistung entsprechend - das Auslangen mit bloß drei Kühlstäben 2, könnten dies die Kühlstäbe A, C, E oder B, C, D sein.
Schließlich wäre auch eine Bestückung mit nur zwei Kühlstäben 2 denkbar, wobei es sich um die Kühlstäbe B und C, B und D oder C und D handeln könnte.
Solcherart ist die Anzahl und Anordnung von Kühlstäben 2 im Rahmen der Erfindung weitestgehend an den jeweiligen Bedarf, d. h. an die jeweilige Brennerleistung und -gestaltung, an den örtlichen Gasheizwert od. dgl. Parameter feinfühlig anpaßbar, ohne daß es hierfür zeit- und kostenaufwendiger Vorarbeiten und Adaptierungen bedarf.
Bei dem in Fig. 8 im Querschnitt dargestellten Ausführungsbeispiel können dem Brennerrohr 1 maximal vier Kühlstäbe 2, die die mit A bis D bezeichnet sind, zugeordnet und in hierfür vorgesehene Halterungen eingesetzt werden. Bei Anordnung von bloß drei Kühlstäben in diese Halterungen kann es sich um die Stäbe A, B, C oder B, C, D handeln, bei Anordnung von nur zwei Kühlstäben um die Stäbe A, D oder B, C.
Fig. 9 zeigt gleichfalls im Querschnitt ein Brennerrohr 1 mit nur zwei sich in dessen Längsrichtung erstreckenden Scharen von Austrittsöffnungen, denen die beiden Kühlstäbe 2 mit den Bezeichnungen A und B seitlich zugeordnet sind. Zwischen den sich in Längsrichtung erstreckenden Scharen von Brennstoffaustrittsöffnungen können in Querscharen angeordnete Austrittsöffnungen minimaler Größe für sogenannte Halteflammen vorgesehen sein, Die Größe des Zentriwinkels α entspricht dann der Länge dieser Querscharen von Halteflammen.
Bei dieser Ausführungsform hat das Brennerrohr 1 beispielsweise einen im wesentlichen rechteckigen Querschnitt und bloß die die mit den Brennstoffaustrittsöffnungen versehene Oberseite 7 ist kreisbogenförmig gekrümmt.
Wie die Fig. 7 und 8 zeigen, können übrigens die Abstände der Kühlstäbe 2 voneinander bei Anordnung von mehr als vier Kühlstäben verschieden bemessen werden, so ist beispielsweise nach Fig. 7 der Abstand der drei inneren Stäbe B, C und D voneinander geringer als der Abstand der beiden äußeren Stäbe A und E von den ihnen benachbarten inneren Stäben B und D. Nach Fig. 8 hingegen ist der Abstand der beiden inneren Stäbe B und C voneinander größer als der Abstand der beiden Außenstäbe A und D von den ihnen benachbarten inneren Stäben B und C.
Im Rahmen der Erfindung können gemäß Fig. 10 auch Brennerrohre 1 mit einer ebenen Oberseite 7 verwendet werden. Die Kühlstäbe 2 sind dann bei Anordnung mehrerer solcher zueinander paralleler, einen Brennerrost bildender Brennerrohre oberhalb der gemeinsamen Ebene 8 dieser Oberseite 7 in den Abständen 6 vorgesehen, so daß jeweils das einzelne Brennerrohr 1 zwischen zwei benachbarten Kühlstäben 2 verläuft. Alle Kühlstäbe liegen in gleicher Höhe und verlaufen parallel zueinander und zu den Brennerrohren 1 mit einem einheitlichen Abstand x von deren Oberseiten 7.
Bei den in den Fig. 11 bis 21 in Längsansichten, bzw. in Längs- und Querschnitten dargestellten Ausführungsformen sind die Halterungen 4 der Kühlstäbe 2 als aufwärtsragende Fortsätze von Scheiben 5 ausgebildet, die den beiden Enden des Brennerrohres 1 stirnseitig angefügt und mit einem dem Querschnitt des Brennerrohres 1 angepaßten Umriß ausgebildet sind. Die einzelne Halterung 4 weist von der gemeinsamen, der Befestigung am Brennerrohr 1 dienenden Scheibe 5 ausgehende einzelne Tragarme 10 für jeden der Kühlstäbe 2 auf. Im Teilschnitt nach Fig. 11 ist eine Variante dargestellt, dergemäß die Scheibe 5 mit einem entsprechend paßgenau bemessenen Fortsatz in die offene Stirnseite des Brennerrohres 1 einsetzbar ist und diese Stirnseite solcherart dichtend verschließt. Fig. 11 zeigt überdies, daß am gegenüberliegenden Ende des Brennerrohres 1 die Stirnscheibe 5 auch zur Halterung der Brennstoffzufuhrleitung 3 benutzt werden kann.
Gemäß der in den Fig. 12 bis 14 dargestellten Ausführungsform bilden drei Kühlstäbe 2 gleicher Länge gemeinsam eine einstückige, zwischen den beiden dem Brennerrohr 1 stirnseitig angefügten Scheiben 5 einsetzbare Einheit 9, die von nur zwei Tragarmen 10 der Halterung 4 gehalten wird.
Die Fig. 15 bis 17 zeigen in Längsansicht, Querschnitt und Teil-Längsschnitt eine Ausführungsform, derzufolge eine an beiden Stirnenden des Brennerrohres 1 mittels Stirnscheiben 5 anfügbare Einheit 9 gemeinsam mit drei Kühlstäben 2 einstückig ausgebildet ist. Zumindest eine der beiden Stirnscheiben 5 dieser Einheit 9 bildet eine Ausnehmung 11 für ein (nicht dargestelltes) gegen die Brennstoffsaustrittsöffnungen des Brennerrohres 1 gerichtetes Zündelement.
Die Fig. 18 und 19 zeigen in Längsansicht und Querschnitt eine Ausführungsform, bei der die Halterungen 4 aus die Kühlstäbe 2 mit Schlaufen umfassenden, aus Band oder Draht geformten Gebilden 12 bestehen, die im Bereich der Stirnseiten des Brennerrohres mittels der Scheiben 5 mit ihm verbunden sind.
Fig. 20 zeigt in Längsansicht eine weitere Möglichkeit einer Ausbildung der Halterung 4, derzufolge jede der beiden Halterungen aus einer Stirnscheibe 5 besteht, die dem Querschnitt der Kühlstäbe 2 entsprechend bemessene Nischen 13 od. dgl. formgetreue Auflager zur Lagerung der Enden der Kühlstäbe 2 aufweist.
Fig. 21 zeigt in gleicher Darstellung eine Variante, dergemäß die Halterungen 4 als Sacklöcher 14 der Stirnscheiben 5 gestaltet sein können.
Fig. 22 und 23 zeigen wieder in Längsansicht und Querschnitt eine Ausführungsform, bei der eine Halterung 4 von einer dem Brennerrohr 1 angefügten, z. B. mit Löchern 15 zum Einstecken der Kühlstäbe 2 versehenen Stirnscheibe 5, die andere Halterung 4 von Tragarmen 10 einer Stirnscheibe 5 verkörpert ist. Solche Tragarme 10 können auch an einer Brennkammerwandung, z. B. an einer die Brennkammer abschließenden, frontalen, die Brennerrohre 1 tragenden Brennerplatte 17, befestigt sein.
Gemäß Fig. 24 und 25 sind die Halterungen 4 der beiden einander gegenüberliegenden Enden der Kühlstäbe 2 und die Loch-Zapfen- Halterung 18 des Brennerrohres 1 mittels eines zum Brennerrohr 1 parallelen, von der Brennerplatte 17 ausragenden Trägerarmes 19 miteinander verbunden, so daß die Brennerplatte 17 mittelbar beide Enden der Kühlstäbe trägt.
Bei der in den Fig. 26 bis 28 dargestellten Ausführungsform sind die einem Zündelement 20 zugewendeten Enden der Kühlstäbe 2 an einer der Stirnseiten des Brennerrohres 1 zwecks Unterbringung des Zündelementes 20 in einem unterhalb der Kühlstäbe 2 gebildeten Hohlraum 16 gekröpft gestaltet. Diese gekröpften Enden der Kühlstäbe 2 können - wie die Fig. 27 zeigt - in Nuten 65 der von der Stirnscheibe 5 verkörperten Halterung 4 lagern oder - wie die Fig. 28 zeigt - in Löchern 15 einer stirnseitigen Wandung 17, z. B. der Brennerplatte, des die Brennkammer einschließenden Gehäuses. Diese Brennerplatte 17 wird auch von der Brennstoffzufuhrleitung 3 durchgesetzt und hält diese und das in den Raum 16 einragende Zündelement 20 fest.
Die Ausführungsform nach den Fig. 29 und 30 sieht vor, daß eine die Brennkammer stirnseitig des Brennerrohres 1 begrenzende Brennerplatte 17 mit einem ihr mittels einer Basis 23 angefügten gelochten Flansch 21 (Fig. 29) oder einem aus ihr samt der Basis 23 ausgestanzten Flansch 22 (Fig. 30) als eine der beiden Halterungen 4 der Kühlstäbe 2 dient. Wie die Fig. 31 fakultativ zeigt, kann man die Basis 23 auch am Brennstoffzufuhrrohr 3 lagern und als Halterung 4 benutzen.
Nach den Fig. 32 bis 34 ist - ähnlich wie bei den Ausführungsformen nach den Fig. 29 und 30 - eine stirnseitig des Brennerrohres 1 angeordnete, an einer Stirnscheibe 5 ausgebildete Halterung 4 mit einem gegen die Brennstoffaustrittsöffnungen des Brennerrohres 1 gerichteten, gelochten, als Halteleiste dienenden Flansch 24 zur Halterung der Kühlstäbe 2 profiliert. Die von den Tragarmen 10 dieses Flansches 24 begrenzte Ausnehmenung 11 wird vom Zündelement 20 durchsetzt.
In den Fig. 35 und 36 ist veranschaulicht, daß der genannte Flansch 24 fakultativ auch an einer die Brennstoffzufuhrleitung 3 umschließenden Basis 23 oder mittels einer solchen Basis 23 auch an der Brennerplatte 17 befestigt werden kann.
Mit diesem Flansch 24 begrenzt die Halterung 4 einen Raum 16, in den ein Paar an der Brennerplatte 17 befestigter Zündelemente 20 einragt.
Die Kühlstäbe 2 der Ausführungsform nach den Fig. 37 bis 9 sind wiederum - wie bei der Ausführungsform nach den Fig. 26 und 27 - gekröpft, um dem Zündelement 20 Raum zu geben, das durch eine Ausnehmung 11 der die Halterung 4 tragenden Stirnseite 5 gegen die Brennstoffaustrittsöffnungen des Brennerrohres 1 gerichtet ist.
Die von den drei Kühlstäben 2 gebildete einstückige Einheit 9 ist über Loch-Zapfen-Verbindungen 25 zwischen den beiden durch Löcher 15 der beiden Stirnscheiben 5 verkörperten Halterung 4 befestigt. In Fig. 40 ist veranschaulicht daß fakultativ auch eine der Loch-Zapfen-Verbindungen 25 in einem der Brennerplatte 17 angefügten Käfig 26 in Betracht gezogen werden kann.
Die Ausführungsform nach den Fig. 41 bis 43 zeigt - ähnlich wie die Fig. 15 bis 17 - eine auf das Brennerrohr 1 aufsetzbare, aus den Stirnscheiben 5 und den Kühlstäben bestehende einstückige Einheit 9, die darüber hinaus in einem ihrer Stirnbereiche auch noch ein Paar von Zündelementen 20 enthält.
Gemäß der in den Fig. 44 bis 51 dargestellten Ausführungsform sind die Kühlstäbe 2 völlig unabhängig vom zugeordneten Brennerrohr 1 und dessen Brennstoffzufuhrleitung 3 in an den zu den Kühlstäben 2 parallelen Innenwandungen 27 der Brennkammer befestigt, vorzugsweise leistenförmigen Halteleisten 29 gehalten, die aus in Führungsnocken 28 od. dgl. Organen der Innenwandungen 27, z. B. Kesselglieder, formschlüssig einfügbaren Elementen bestehen. Diese Halteleisten 29 bilden Ausnehmungen 30 zur Auflagerung der in sie einsetzbaren Kühlstäbe 2 und diese Ausnehmungen 30 weisen in den horizontalen Halteleisten 29 verschiedene Höhenlagen auf (Fig. 47 und 49), damit die einem Brennerrohr 1 zugeordneten Kühlstäbe 2 durchwegs gleiche Abstände von der Rohrwandung aufweisen.
Zur axialen Fixierung der in den Ausnehmungen 30 lagernden Kühlstäbe 2 können in den Querschnitt der Ausnehmungen einragende ausgestanzte bzw. abgewinkelte Lappen 31 vorgesehen sein, der Zentrierung dienen Organe 32.
Die der Brennerplatte 17 gegenüberliegende Wandung der Brennerkammer dient der Loch-Zapfen-Lagerung 18 des Brennerrohres 1. Die Halteleisten 29 sind teils mit nutenförmigen Ausnehmungen 30, teils mit Löchern 15 versehen, sie können aber auch Auflager 13 bilden, wie dies die Fig. 51 zeigt.
Man kann im Rahmen der Erfindung auch Halteleisten 29 verwenden, die mittelbar an dem Brennerrohr befestigt sind wie dies die Fig. 52 bis 54 zeigen, wobei die Fig. 52 einen Vertikalschnitt, die Fig. 53 eine Frontalansicht und die Fig. 54 einen Horizontalschnitt darstellen.
An seiner Stirnseite ist das Brennerrohr 1 mit einer Stirnplatte 5 verschlossen, die einen senkrecht nach außen abstehenden Steg 34 trägt, der mit seinem freien Randbereich 35 einen vertikalen Schlitz 36 der Halteleiste 29 durchsetzt. Ein unteres Ende 37 dieses durch randparallele Schlitze 38 begrenzten Randbereiches 35 ist zwecks Fixierung der Halteleiste 29 am Brennerrohr 1 verformt, nämlich abgewinkelt. Mit den genannten Schlitzen 38 läßt sich die Halteleiste 29 am Steg einhaken und dadurch mit dem Brennerrohr 1 verbinden.
An seinem der Halteleiste 29 gegenüberliegnden vertikalen Rand ist der Steg 34 abgewinkelt und mit dem Winkelschenkel 39 an der Stirnplatte 5 des Brennerrohres 1 anliegende befestigt, nämlich beispielsweise punktverschweißt.
Die Halteleiste weist ferner Durchbrechungen 40 für den Zutritt von Sekundärluft in die Brennkammer auf.
An ihrem oberen Rand bildet die Halteleiste 29 mit ausgestanzten Zungen 41 horizontale Auflager 42 für die einzelnen Kühlstäbe 2, zu deren Fixierung in axialer Richtung diese Zungen 41 aufwärts abgewinkelt sind. Ein sich über die auflagernden Enden der Kühlstbe 2 quererstreckender, beiderends mit abgewinkelten Enden 43 in hierfür vorgesehene Ausnehmungen der Halteleiste 29 einhakbarer Stab nach Art eines Bügels 44 dient der Sicherung der in der Brennkammer mit einheitlichem Abstand von der Wandung des Brennerrohres 1 untergebrachten Kühlstäbe 3 gegen ein Herausfallen.
An dem der Halteleiste 29 gegenüberliegenden Ende sind die Kühlstäbe 2 - wie die Fig. 55 bis 57 auch wieder in einer Frontalansicht, einem Vertikal- und einem Horizontalschnitt zeigen - an der die Brennkammer begrenzten Brennerplatte 17 lösbar und ohne Zuhilfenahme von gesonderten Verbindungsorganen befestigt.
Ein an dieser Brennerplatte 17 anliegender Flansch 45 der Halteleiste 46 trägt einen senkrecht abstehenden Steg 47, der einen Schlitz 48 der Brennerplatte 17 durchsetzt. Der aus diesem Schlitz 48 frei ausragende Randbereich 49 des Steges 47 ist zur Befestigung der Halteleiste 46 abgewinkelt und liegt an der Außenseite der Brennerplatte 17 satt an.
Ein zum Flansch 45 paralleler abwärtsweisender Flansch 50 ist infolge einer Kröpfung der Halteleiste 46 abgesetzt und lagert in einzelnen Ausnehmungen die drei Kühlstäbe 2, und zwar auch wieder mit einem einheitlichen Abstand von der Wand des Brennerrohres 1.
Diese Halteleiste 46 trägt ferner auch noch einzelne ausgestanzte Lappen 51, an denen die Stirnseiten der einzelnen Kühlstäbe 2 zwecks axialer Fixierung anliegen.
Gemäß der Fig. 58 bis 60, die in einem Vertikalschnitt und in Horizontalschnitten eine Brennerplatte 17 darstellen, besitzt diese Brennerplatte 17 an ihrem oberen horizontalen Rand einen einwärts gegen die Brennkammer gerichteten Randflansch 52, der den oberen Rand einer an der Innenseite der Brennerplatte 17 anliegenden, aus keramischem oder mineralischem hitzefestem Material bestehenden Insolierplatte 53 übergreift und von einem Bolzen 54 durchsetzt ist, der die Isolierplatte 53 in diesem Randbereich an der Brennerplatte 17 fixiert. Die Brennerplatte 17 ist lösbar an einem Gliederkessel befestigt, dessen Glieder mit 55 bezeichnet sind. Das Profil dieser Glieder 55 folgt einem gebrochenen Linienzug und der solcherart in seiner Breite variierende Spalt zwischen der Brennerplatte 17 und dem Rand der Glieder 55 ist mit einem weichen Isoliermaterial gefüllt, das mit 56 bezeichnet ist.
Die Halterung 57 dient sowohl der Befestigung der Isolierplatte 53 als auch der Lagerung der Kühlstäbe 2, die sich parallel zu dem nicht dargestellten Brennerrohr 1 erstrecken, das an der Brennerplatte 17 befestigt sein kann.
Diese Halterung 57 besteht aus einem Profil, das einen an der Innenseite der Brennerplatte 17 anliegenden und an ihr z. B. mittels Nieten oder durch Schweißung befestigten Flansch 48, ferner einen von der Brennerplatte 17 um die Dicke der Isolierplatte 53 abstehenden Steg 59, sowie einen den unteren Rand der Isolierplatte 53 umgreifenden, aufwärts gerichteten Randflansch 60, sowie zumindest einen der Lagerung der Kühlstäbe 2 dienenden, abwärts gerichteten Flansch 61 aufweist. Eine gleichfalls abwärts gerichtete, der Stirnseite des Kühlstabes 2 jeweils zugeordnete Zunge 62 dient dessen axialer Fixierung in der Soll-Stellung.
Wie die Fig. 58 und 60 zeigen, kann die Isolierplatte 53 in ihrem Randbereich eine stufenförmige Absetzung 63 aufweisen, in die ein Teil des Gehäuses, z. B. ein Kesselglied 55, formschlüssig eingreift.
Die Fig. 61 zeigt zunächst in einer Längsansicht bzw. im Schnitt das bevorzugte Prinzip hinsichtlich der Halterung der Kühlstäbe, nämlich eine Halterung , bei der das eine Ende jedes Stabes radial, aber axial verschiebbar gehalten wird, das andere Ende hingegen radial beweglich lagert, aber axial fixiert ist.
Die Halterungen 4 der Ausführungsformen nach den Fig. 61 bis 67 sind an der Wandung des Brennerrohres 1 selbst befestigt und weisen einen aufwärts abstehenden Schenkel 64 und einen an der Brennerrohrwandung anliegenden, gegebenenfalls der Form dieser Wandung angepaßt gekrümmten Schenkel 66 auf. Wie die Fig. 61 bis 63 zeigen, können diese Halterungen aus winkelförmigen keramischen Formstücken bestehen und mit der Wandung des Brennerrohres beispielsweise vernietet sein.
Gemäß der in den Fig. 64 und 65 dargestellten Ausführungsform weisen scheibenförmige Halterungen 4 nach oben offene Nuten 65 zum Einlegen und formschlüssigen Festhalten der Kühlstäbe 2 auf. Diese Nuten verjüngen sich gegen ihren Boden hin, um dadurch die Stäbe zu klemmen und auch axial zu fixieren.
Die scheibenförmige Basis 10 solcher Halterungen 2 läßt sich an der Rohrwandung mittels eines der Krümmung der Wandung entsprechend gekrümmten Schenkels 66 befestigen.
Mittels ebensolcher Winkelschenkel 66 kann gemäß Fig. 66 und 67 auch eine aus Kühlstäben 2 einstückig bestehende Einheit 9 am Brennerrohr 1 befestigt werden.
Wie ferner die Fig. 68 bis 72 zeigen, ist auch die Befestigung einer scheibenförmigen Basis 10 der Halterung 4 mittels zweier, sich beidseits abwärts erstreckender, die Flanken des Brennerrohres tangierender Randstege 67 möglich.
In den Fig. 71 und 72 ist darüber hinaus - ähnlich wie bei den Ausführungsformen nach Fig. 52 und 53 - ein Spannelement 68 vorgesehen, das zumindest als Transportsicherung benutzbar ist und die Kühlstäbe 2 in ihren Halterungen 4 festhält. Solche Spannelemente 68 können aus Draht oder Band, vorzugsweise aus einem elastischen Material, gefertigt sein.
Die Fig. 73 bis 78 zeigen - ähnlich wie die Fig. 18 und 19 - Halterungen 4, die aus zumindest einen Kühlstab 2 zumindest bereichsweise umfassenden Schlaufen bestehen und aus Band oder Draht geformt sind.
Das Band-Gebilde 12 nach Fig. 73 umfaßt die Kühlstäbe zur Gänze, also umfangeschlossen und bildet unterhalb dieser Kühlstäbe 2 jeweils doppelwandige Tragstege.
Nach Fig. 75 bildet das Band-Gbilde 12 unterhalb der Kühlstäbe gespreizte Standbeine und nach Fig. 77 liegt das Band-Gebilde 12 jeweils nur an den Flankenbereichen der Kühlstäbe 2 an und bildet oberhalb dieser Flankenbereiche mit divergierenden Flügeln offene, zum Einfügen der Kühlstäbe geeignete Aufnahmen.
Alle diese Bandgebilde 12 besitzen Winkelschenkel 66, deren Krümmung jener der Wandung des Brennerrohres 1 entspricht und sind mittels dieser Winkelschenkel an dieser Wandung anliegend befestigt.
Im einfachsten Fall können Halterungen der Kühlstäbe 2 in vorgefertigten Verankerungsorganen der Wandung der Brennerrohre 1 verankert werden.
Beispielsweise können in dieser Rohrwandung Bohrungen vorgesehen sein, in die die Halterungen selbst oder zu deren Befestigung dienende Tragelemente eingesteckt werden, um darin mit Paßsitz reibungsschlüssig oder durch Verschraubung befestigt zu werden. Bevorzugt werden solche Bohrungen als Gewindebohrungen gestaltet, in die selbst die mit Gewinde vesehene Halterungen oder mit Gewinde versehene Tragelemente solcher Halterungen eingeschraubt werden können.
Die Fig. 79 und 80 zeigen eine Variante, derzufolge an der Innenseite der Wandung des Brennerrohres 1 koaxial mit einer Bohrung dieser Wandung eine Gewindemutter 69 befestigt, z. B. angeschweißt ist. Eine solche Gewindemutter 69 könnte im Rahmen der Erfindung auch an der Außenseite der Rohrwandung befestigt sein.
Anstelle einer solchen Gewindemutter 69 kann im Rahmen der Erfindung auch eine ein Innengewinde aufweisende Muffe 70, ein Hohlniet od. dgl. die Rohrwandung durchsetzendes Element als Verankerungsorgan Verwendung finden, wie dies die Fig. 81 und 82 darstellen. Gegebenenfalls kann eine solche Gewindemuffe 70 einen Ansatz 71 aufweisen, der mit der von der Muffe durchsetzten Rohrwandung verschweißt ist.
In den Fig. 83 bis 85 ist der Bereich der Brennstoffaustrittsöffnungen, also der obere Bereich der Rohrwandung mit 72 bezeichnet.
Im Innengewinde solcher Verankerungsorgane 70 bzw. 71 kann eine Halterung 73 für einen Kühlstab mittels eines Gewindebolzens 74 verschraubt werden, wobei der radiale Sollabstand - gemäßt Fig. 84 - der Halterung 73 von der Rohrwandung durch Wahl der Einschraubtiefe sehr einfach bestimmt und fixiert werden kann.
In gewindelose Bohrungen der Rohrwandung können - wie schon erwähnt - die Bolzen 74 von Halterungen 73 auch bloß eingesteckt werden, um mit Paßsitz durch Haftung und Reibungsschluß darin darin befestigt zu sein.
Darüber hinaus ist - wie Fig. 85 zeigt - auch eine form- und/oder reibungsschlüssige Befestigung von Halterungen 4 denkbar, bei der federnd hinter der Rohrwandung einrastende Tragelemente 75 als Tragelemente von Halterungen 4 dienen.
Bei ausreichend dichter Anordnung der Verankerungsorgane im Bereich 72 der Rohrwandung können vorteilhafterweise die Halterungen 4 den Brennstoffaustrittsöffnungen in beliebig variierbarer Anzahl, Anordnung und Distanz zugeordnet werden. Die Fig. 86 zeigt beispielsweise eine Zuordnung solcher Verankerungsorgane 71 zu den in Gruppen von Schlitzen und Löchern angeordneten Brennstoffaustrittsöffnungen 76 eines Brennerrohres 1.
Die Fig. 87 bis 98 zeigen Ausführungsformen von Halterungen 4, die an Rohrschellen 77 befestigt sind, mit denen sie klemmend an der Rohrwandung befestigt werden können. Eine solche kreisringförmige Rohrschelle 77 liegt unmittelbar an der Außenseite der Rohrwandung des Brennerrohres an und endet an ihrer Unterseite in zwei unter Belassung eines Abstandes 79 einander parallel gegenüberliegenden Schenkeln 78, deren Bohrung in der Achse 80 fluchten und die mittels eines nicht dargestellten Bolzens gegeneinander preßbar sind, um die Rohrschelle 77 an der Brennerrohrwandung aufzuklemmen.
Auf die Oberseite der Rohrschelle 77 ist die Halterung 4 aufgeschweißt; sie besteht aus einer Scheibe 10 mit zwei Tragarmen, die ihrerseits an der Brennerrohrwandung anliegende abgekantete Schenkel 64 tragen. Die beiden Tragarme begrenzen eine Ausnehmung 11, durch die sich die Flammen des Brenners von einer zu anderen Seite der Halterung 4 fortpflanzen können, wenn der Brenner gezündet wird.
Gemäß der Fig. 87 und 96 sind im oberen Rand der Scheibe 10 der Halterung 4 drei sich abwärts verjüngende Nuten 65 angeordnet, deren Mittelpunkte auf einem Teilkreis 82 liegen, der zur Achse 83 des Brennerrohres 1 konzentrisch ist. Die von den Mittelpunkten der Nuten 65 definierten Radien schließen Zentriwinkel einer Größe von etwa 27° ein.
Die Fig. 88 und 89 zeigen Schnitte, die entlang der Radien 81 der beiden äußeren Nuten 65 geführt sind und zeigen, daß die Halterung 4 an ihren beiden seitlichen Rändern Befestigungsorgane in Form von Abwinkelungen 84 bzw. 85 aufweist; die eine Abwinkelung 84 besitzt ein Loch 86, die andere Abwinkelung 85 eine Hinterschneidung 87.
Gemäß Fig. 96 kann durch das Loch 86 das Ende eines Bügels 89 geführt werden, dessen anderes Ende sich in der Hinterschneidung 87 verankern läßt und der die Kühlstäbe 2 in den Nuten 65 festhält und sie gegen den Boden der sich verjüngenden Nuten preßt, so daß sie darin auch axial festgehalten werden.
Die zugehörige zweite Halterung 4 ist in den Fig. 90 und 97 dargestellt, sie ist hinsichtlich der zur Befestigung am Brennerohr 1 dienenden Organe gleich jener nach den Fig. 89 und 96. Die Halterung 4 dieser Rohrschelle 77 weist jedoch drei runde Löcher 15 zur Lagerung der Kühlstäbe 2 auf, in denen diese gleitend lagern und nur radial gehalten sind.
Fig. 91 und 92 zeigen Querschnitte der Halterung 4 nach Fig. 90 in den Ebenen XC I-XC I und XC II-XC II. Die Fig. 93 bis 95 stellen Ausführungsvarianten dar, denenzufolge die Halterung 4 mit einer Schrägversteifung 88 ausgebildet und mit der Rohrschelle 77 einstückig ausgebildet sein können.
Die Anordnung der Rohrschellen 77 am Brennerrohr 1 ist in der Fig. 98 dargestellt, die ein einzelnes Brennerrohr in Draufsicht zeigt. Dieses Brennerrohr ist an seiner Stirnseite 92 geschlossen und am gegenüberliegenden Ende 93 ist eine Brennstoffzufuhrleitung 3 vorgesehen, in die eine Gaszufuhrleitung 95 über eine Düse 94 Gas mit Luft gemischt einbläst.
Als Brennstoffaustrittsöffnungen sind Gruppen von Löchern und Gruppen von Schlitzen alternierend angeordnet. Die Brennerstäbe 2 verlaufen derart, daß sie nur Bereiche von Löchern abdecken, aber nie Bereiche von Schlitzgruppen. Sind als Brennstoffaustrittsöffnungen 76 größere und kleinere Ausnehmungen anderer Konfiguration vorgesehen, dann sind die Kühlstäbe so zu bemessen und anzuordnen, daß sie jeweils die runden Öffnungen abdecken bzw. überlaufen.
Aus der Fig. 98 ist auch ersichtlich, daß jeweils zweierlei Halterungen 4 vorgesehen sind, von denen die der Stirnseite 92 nähere nach Fig. 87 ausgebildet ist und die Kühlstäbe 2 klemmt, wogegen die andere nach Fig. 90 die Kühlstäbe 2 gleitend lagert, um Längenänderungen infolge unterschiedlicher Ausdehnungskoeffizienten des Materiales der Kühlstäbe bzw. des Brennerrohres 1 ausgleichen zu können.
Beim dargestellten Ausführungsbeispiel sind über die Oberseite des Brennerrohres 1 fünf Lochgruppen vorgesehen und jeder der drei innenliegenden Lochgruppen ist ein Kühlstab zugeordnet Bei Vorhandensein von mehr Lochgruppen kann die Zahl der Kühlstäbe entsprechend erhöht werden.
Schließlich erstreckt sich die Erfindung auch noch auf Kühlstäbe 2 für erfindungsgemäße Brenner.
Solch Kühlstäbe 2 können im Rahmen der Erfindung ein volles Profil aufweisen, sie können aber auch - wie Fig. 99 zeigt - hohl gestaltet sein, und zwar sowohl kreisrunden als auch ovalen Querschnitt aufweisen, wie dies aus den Fig. 100 bzw. 101 ersichtlich ist.
Zur Befestigung solcher Kühlstäbe 2 in ihren Halterungen 4 und zu deren axialen und/oder radialen Lagesicherung können im Rahmen der Erfindung verschiedenerlei Maßnahmen getroffen werden. So kann gemäß Fig. 102 der einzelne Kühlstab an zumindest einem seiner Enden einen Zapfen 96 tragen, er kann ferner - wie Fig. 103 zeigt - an zumindest einem seiner Enden zumindest eine oder auch - wie Fig. 104 zeigt - zwei oder mehr ringsumlaufende Nuten 97 aufweisen. Anstelle solcher Nuten 97 können aber selbstverständlich auch andere Querschnittsänderungen wie Krägen, Bünde, Absetzungen, Einziehungen od. dgl. vorgesehen sein, beispielsweise ein Kopf 98 nach Fig. 105. Schließlich kann der Stab gemäß Fig. 106 an zumindest einem seiner Enden eine axiale Ausnehmung 99 aufweisen, mit der er auf einen der Halterung 4 zugehörigen Dorn od. dgl. aufgesetzt werden kann oder er kann nach Fig. 107 an zumindest einem seiner Enden einen Konus 100 bilden.
Fig. 108 zeigt Kühlstäbe, deren dem Brennerrohr 1 zugewendete Seite zylindrisch gestaltet ist, der übrige Teil ist prismatisch. Fig. 109 zeigt einen Kühlstab 2 mit U-förmigem, einen Hohlraum 101 einschließenden Querschnitt und Fig. 110 einen Stab mit einem Querschnitt nach Fig. 108. Fig. 111 stellt einen Kühlstab 2 mit trapezförmigem Querschnitt dar, dessen Schmalseite der Wandung des Brennerrohres 1 zuzuwenden ist.
Eine weitere Variante von Kühlstäben 2 zeigt Fig. 112 und 113; dieser Stab weist beispielsweise eine prismatische Form auf und besitzt an seiner Oberfläche eine Vielzahl von Löchern 103; anstelle einer solchen Profilierung könnte auch eine andere Profilierung, z. B. mit einer Vielzahl von Warzen od. dgl. Unebenheiten vorgesehen sein.
Die Fig. 114 bis 117 zeigen daß man die Kühlstäbe 2 auch in Abhängigkeit von der Anordnung der Brennstoffaustrittsöffnungen mit einem variierenden Profil gestalten kann. Einen solchen Wechsel im Querschnitt zeigt zunächst die Fig. 114, derzufolge kleinere Querschnittsbereiche alternierend in größere Querschnittsbereiche übergehen. Gemäß der Fig. 115 bis 117 können die dickeren Bereiche des Stabes in Rippen 106 gegliedert sein, durch örtliche Ausbauchungen 107 oder durch zylindrische Bünde 108 verkörpert werden.
Wesentlich ist, daß dort, wo größere Brennstoffaustrittsöffnungen vorhanden sind, der Querschnitt des Kühlstabes 2 vergleichsweise klein ist, jedoch dort, wo keine oder nur vergleichsweise kleine Austrittsöffnungen vorgesehen sind, der Stabquerschnitt groß sein soll.
Die Fig. 118 und 119 schließlich zeigen einen Brenner mit einem Brennerrohr 1, dessen Brennstoffaustrittsöffnungen 76 auch wieder teils als Schlitze, teils als Löcher ausgebildet sind. Diese Brennstoffaustrittsöffnungen 76 sind in der Längsrichtung des Brennerrohres 1 in Gruppen gegliedert, zwischen denen Freibereiche 109 ohne solche Öffnungen liegen.
Jedem dieser Freibereiche 109 ist ein zur Achse des Brennerrohres 1 quer verlaufender, etwa halbkreisförmig gekrümmter, der Krümmung des Brennerrohres angepaßter Kühlstab 2 zugeordnet.
Die Erfindung ist in ihren Einzelheiten mannigfach abwandelbar. Gleichwohl sich die dargestellten und erläuterten Ausführungsbeispiele auf Gasbrenner beziehen, ist die Erfindung in abgewandelter Form auch für Brenner, die mit anderen Brennstoffen, wie Öl, betrieben werden, anwendbar. Ferner ist die Erfindung auch nicht auf atmosphärische Gasbrenner beschränkt, sondern auch auf Gebläsebrenner mit geschlossener Brennkammer; in diesem Fall braucht das Brennerrohr als Flammrohr bloß eine andere Form aufweisen, das Gebläse könnte zuluftseitig oder abgasseitig angeordnet sein.
Die Fig. 119
In der Fig. 20 ist eine Platte 110 dargestellt, die ein Halteelement für sämtliche den einzelnen Brennerrohren zugeordnete Keramikstäbe darstellt. Zur Anpassung an Brennerrohre sind Ausnehmungen 111 vorhanden, die sich mit ihrer Außenperipherie an den Außenumfang der Brennerrohre anlegen. Die Platte 110 weist Befestigungslöcher 112 auf, mit denen die Platte an einer Brennerplatte befestigt ist, die ihrerseits den Brennraum gegenüber der Außenatmosphäre abschirmt. Es können im Bereich der Platte 110, wie im dargestellten Ausführungsbeispiel ersichtlich, zwei Ausnehmungen 111 für zwei Brennerrohre vorhanden sein, es können aber auch mehr Ausnehmungen für entsprechend mehr Brennerrohre vorhanden sein.
Einem der Brennerrohre ist jedenfalls ein Zündbrenner zugeordnet, und im Bereich dieser Ausnehmung 111 ist eine weitere Ausnehmung 113 vorgesehen, die rechteckig ist und aus der ein Blechlappen 114 abgekantet wird, und zwar so, daß er an der Unterseite der Öffnung 113 parallel und im Abstand zum zugehörigen Brennerrohr verläuft. Dieser Lappen 114 dient dazu, die Zündflamme des Zündbrenners gegen aufsteigende Sekundärluft aus dem Bereich des Brennerrohres abzuschirmen. Durch die Öffnung 113 reicht der Zündbrenner, der dazu dient, das Gasluftgemischt der Brennerrohre an diesem Brennerrohr zu zünden. Somit ist es nicht möglich, in diesem Bereich mehrere Keramikstäbe zu lagern. Lediglich ein einzelner Keramikstab kann über eine Ausnehmung 115 gehaltert werden, die beiden übrigen werden mit einer gesonderten Halterung gehaltert, die aus der Abbildung Fig. 125 hervorgeht. Hier ist das Brennerrohr 116, das in den Innenraum 117 einer Schelle 118 gelagert ist, mit einem Halteblech 119 versehen, das an die Schelle angeschweißt ist. Die Schelle klemmt sich mit einer Flanschverbindung 120 am Außenumfang des Brennerrohres fest, und zwar an dessen unterer Seite. Das Halteblech 119 weist zwei Ausnehmungen 120 auf, durch die die übrigen beiden Keramikstäbe durchgesteckt werden. Die Ausnehmungen kommen zustande, indem ein Lappen 121, vergleiche Fig. 4, herausgestanzt wurde, der mit einer Abwinkelung 122 versehen ist. Durch die entstandene Ausnehmung 120 greift der Keramikstab, der eine seitliche Begrenzung des Längsspiels für den Keramikstab bildet. Der Keramikstab kann sich somit frei ausdehnen und zusammenziehen, aber nicht aus der Halterung herausfallen.
Bei allen anderen nicht mit einem Zündbrenner versehenen Brennerrohren sind jeweils drei Ausnehmungen 123 vorhanden, die alle gleich aus einem herausgestellten Lappen 121 mit Winkelung 122 bestehen.
Die Oberseite 124 der Platte 110 ist mit einer Abkröpfung 125 versehen auf die sich eine Isolierung abstützt.

Claims (96)

1. Brenner, insbesondere atmosphärischer Vormisch- Gasbrenner, mit wenigstens einem langgestreckten, unterhalb einer Brennkammer angeordneten Brennerrohr, dessen Rohrwandung an ihrer dem Inneren der Brennkammer zugewendeten Oberseite scharenweise angeordnete Brennstoffaustrittsöffnungen für einen dem Inneren des Brennerrohres zugeführten Brennstoff, insbesondere ein Brennstoff-Luft-Gemisch, aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb der Brennkammer, in einem Abstand (x) oberhalb der Oberseite der Rohrwandung mindestens ein sich zumindest über die zwischen den Scharen der Brennstoffaustrittsöffnung des Brennerrohres verbleibenden Freibereiche erstreckender, aus hitzefestem und wärmeleitfähigen Material bestehender Kühlerstab (2) zur Kühlung des Kernbereiches der sich an den Brennstoffaustrittsöffnungen bildenden Flammen angeordnet ist.
2. Brenner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere mit Abständen nebeneinander angeordnete Kühlstäbe (2) einen Abstand (x) einheitlicher Größe von der mit den Brennstoffaustrittsöffnungen versehenen Oberseite (7) des Brennerrohres (1) aufweisen (Fig. 1-10).
3. Brenner nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühlstäbe (2) zwischen jeweils parallel zueinander verlaufenden, einander benachbarten Brennerrohren angeordnet sind (Fig. 10).
4. Brenner nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühlstäbe (2) mit einem einheitlichen Abstand (x) oberhalb einer von den mit den Brennstoffaustrittsöffnungen versehenen ebenen Oberseiten (7) der Brennerrohre (1) bestimmten Ebene (8) parallel zu den Achsen der Brennerrohre (1) verlaufend angeordnet sind (Fig. 10).
5. Brenner nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühlstäbe (2) in ihrem Verlauf quer zur Achse des Brennerrohres (1) der z. B. kreisförmigen Kontur der Oberseite (7) des z. B. zylindrischen Brennerrohres (1) mit Abstand (x) folgend, z. B. halbkreisförmig gekrümmt, in Abständen voneinander angeordnet sind (Fig. 118, 119)
6. Brenner nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühlstäbe (2) in den Freibereichen (109) zwischen in Längsrichtung des Brennerrohres (1) voneinander distanzierten Gruppen von Brennstoffaustrittsöffnungen (76) angeordnet sind (Fig. 119).
7. Brenner nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühlstäbe (2) in Längsrichtung des einzelnen Brennerrohres (1) oberhalb dessen Oberseite (7) verlaufend, vorzugsweise mit einheitlichem Abstand (x) von der Achse des Brennerrohres (1) angeordnet sind (Fig. 1-9, 11-98).
8. Brenner nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß über die Länge der Kühlstäbe (2) jeweils nur eine Halterung (4) vorgesehen ist (Fig. 1-4).
9. Brenner nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß diese Halterung (4) etwa in der Längsmitte der Kühlstäbe (2) bzw. des Brennerrohres (1) vorgesehen ist (Fig. 1, 2).
10. Brenner nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß diese Halterung (4) in einem der beiden Endbereiche der Kühlstäbe (2) bzw. des Brennerrohres (1) vorgesehen ist (Fig. 3, 4).
11. Brenner nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest je eine Halterungen (4) an jedem der beiden einander gegenüberliegenden Endbereiche der Kühlstäbe (2) bzw. des Brennerrohres (1) vorgesehen ist (Fig. 5, 6, 11-71, 87-98).
12. Brenner nach Anspruch 11, daß von den beiden endseitigen Halterungen (4) eine der axialen, die andere der radialen Fixierung des Kühlstabes (2) dient (Fig. 61).
13. Brenner nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterungen (4) mehreren parallel zueinander verlaufenden Kühlstäben (2) gemeinsam sind (Fig. 1, 2, 5, 6, 12-78, 87-97).
14. Brenner nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß alle in einer gemeinsamen Halterung (4) gehaltenen Kühlstäbe (2) denselben einheitlichen Abstand (x) von der Oberseite der Wandung des Brennerrohres (1) aufweisen (Fig. 5, 6, 12-19, 22-27, 32-34, 37-39, 41-43, 47-49, 61, 71, 87-97).
15. Brenner nach einem der Ansprüche 7 bis 14 mit einem Brennerrohr, dessen Brennstoffaustrittsöffnungen in Gruppen gegliedert sind, die in Längsrichtung des Brennerrohres Abstände voneinander aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Kühlstäbe (2) sowohl über die mit Brennstoffaustrittsöffnungen (76) versehenen Bereiche als auch über die von Brennstoffaustrittsöffnungen freien Freibereiche (109) erstrecken (Fig. 98).
16. Brenner nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühlstäbe (2) oberhalb der Freibereiche (109) dicker ausgebildet sind als in den Bereichen oberhalb der Brennstoffaustrittsöffnungen (76) (Fig. 114-117).
17. Brenner nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühlstäbe (2) oberhalb der Freibereiche (109) Verdickungen, z. B. Rippen (106), Ausbauchungen (107), Bünde (108) od. dgl., aufweisen (Fig. 115-117).
18. Brenner nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der, vorzugsweise einheitliche, Durchmesser (d) der, vorzugsweise zylindrisch, profilierten, Kühlstäbe (2) etwa gleich dem, vorzugsweise einheitlichen, Abstand (x) der Stäbe von der Wandung des Brennerrohres (1) oder - bis zu einem Fünftel dieses Abstandes (x) - geringer ist (Fig. 7-9).
19. Brenner nach einem der Ansprüche 7 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Größe der Zentriwinkel (α), die von jeweils einander benachbarten Stäben (2) definierte Radien (r) der kreisbogenförmigen Oberseite (7) des Brennerrohres (1) miteinander einschließen, der Größe der von den Freibereichen zwischen Gruppen von Brennstoffaustrittsöffnungen bestimmten Zentriwinkel, vorzugsweise 15 bis 30°, entspricht (Fig. 7 bis 9).
20. Brenner nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß Stabhalterungen (4) für maximal fünf Kühlstäbe (2) in einem sich über die Oberseite des Brennerrohres (1) erstreckenden Teilkreisbogen angeordnet sind (Fig. 7).
21. Brenner nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der drei inneren Kühlstäbe (B, C, D) voneinander geringer ist als der Abstand der beiden Außenstäbe (A, E) von den ihnen benachbarten inneren Stäben (B, D) (Fig. 7).
22. Brenner nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß Stabhalterungen (4) für maximal vier Kühlstäbe (2) in einem sich über die Oberseite des Brennerrohres (1) erstreckenden Teilkreisbogen angeordnet sind (Fig. 8).
23. Brenner nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der beiden inneren Stäbe (B, C) voneinander größer ist als der Abstand der beiden Außenstäbe (A, D) von den ihnen benachbarten inneren Stäben (B, C) (Fig. 8).
24. Brenner nach einem der Ansprüche 19 bis 23, mit einem Brennerrohr, das zumindest zwei sich in dessen Längsrichtung erstreckende Scharen von Brennstoffaustrittsöffnungen sowie sich in Querscharen erstreckende Scharen von Austrittsöffnungen minimaler Größe für Halteflammen aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Größen der von den Radien (r) eingeschlossenen Zentriwinkel () der Bogenlänge dieser Querscharen entspricht (Fig. 7-9).
25. Brenner nach einem der Ansprüche 7 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand (x) der Kühlstäbe (2) vom Brennerrohr (1) im Verlauf ihrer Gesamtlänge variiert (Fig. 26-28, 37-40, 115-117).
26. Brenner nach einem der Ansprüche 7 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelne Halterung (4) von einer gemeinsamen, der Befestigung am Brennerrohr (1) oder einem mit dem Brennerrohr (1) koaxialen, der Zufuhr des Brennstoffes dienenden Leitungsrohr (3) dienenden Basis (5 bzw. 33) ausgehende einzelne Tragarme (10) für jeden der Kühlstäbe (2) aufweist (Fig. 12-17, 22, 23, 26, 27, 31).
27. Brenner nach einem der Ansprüche 7 bis 26, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest eine der Halterungen (4) als einem dem Brennerrohr (1) stirnseitig angefügte, gegebenenfalls mit einem Fortsatz in die offene Stirnseite des Brennerrohres (1) einsetzbare und diese verschließende Scheibe (5) mit einem dem Querschnitt des Brennerrohres (1) angepaßten Umriß ausgebildet ist (Fig. 5, 6, 11-23, 26, 27, 29, 32-34, 37-39, 41-43).
28. Brenner nach einem der Ansprüche 7 bis 27, dadurch gekennzeichnet, daß dem Brennerrohr (1) an zumindest einer seiner beiden Stirnseiten eine im wesentlichen horizontale Halteleiste (21-24, 29, 46, 57) für sich über den Bereich der Brennstoffaustrittsöffnungen längserstreckende Kühlstäbe (2) zugeordnet ist (Fig. 29-36, 44-60).
29. Brener nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, daß das Brennerrohr (1) mit einer Stirnplatte (5) verschlossen ist, die einen senkrecht nach außen abstehenden Steg (34) trägt, der mit seinem freien Randbereiche (35) einen Schlitz (36) der am Steg (34) befestigten Halteleiste (29) durchsetzt (Fig. 52-54).
30. Brenner nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, daß der Randbereich (35) des Steges (34) durch Schlitze (38) begrenzt ist, in die die Halteleiste (29) einhakbar ist (Fig. 52-54).
31. Brenner nach Anspruch 30, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein von einem begrenzenden Schlitz (38) gebildetes Ende (37) des Randbereiches (35) zur Fixierung der Halteleiste (29) am Steg (34) verformt, z. B. abgewinkelt, ist (Fig. 52-54).
32. Brenner nach einem der Ansprüche 29 bis 32, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (34) in einem der Halteleiste (29) gegenüberliegenden Randbereich abgewinkelt und mit dem Winkelschenkel (39) an der Stirnplatte (5) des Brennerrohres (1) anliegend befestigt, z. B. verschweißt, ist (Fig. 52-54).
33. Brenner nach einem der Ansprüche 28 bis 32, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteleiste (29) Durchbrechungen (49) für den Zutritt von Sekundärluft zu dem in der Brennkammer untergebrachten Brennerrohr (1) aufweist (Fig. 52-54).
34. Brenner nach einem der Ansprüche 28 bis 33, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteleiste (29) an ihrem oberen Rand mittels ausgestanzter Zungen Auflager (13) für Kühlstäbe (2) bildet (Fig. 52-54).
35. Brenner nach Anspruch 34, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende (41) der das Auflager (13) bildenden Zunge (42) zur Fixierung der axialen Lage des einzelnen Kühlstabes (2) aufwärts abgewinkelt ist (Fig. 52-54).
36. Brenner nach einem der Ansprüche 7 bis 35, dadurch gekennzeichnet, daß zur Sicherung der Kühlstäbe (2) gegen ein Herausfallen aus der Halterung (4) ein sich quer über diese Kühlstäbe erstreckender, verankerbarer Bügel (44 bzw. 68) od. dgl. Spannglied vorgesehen ist (Fig. 52-54, 71, 72).
37. Brenner nach Anspruch 36, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel (44) mit seinen beiden abgewinkelten Enden (43) in Ausnehmungen der Halteleiste (29) verankerbar ist.
38. Brenner nach einem der Ansprüche 28 bis 37, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteleiste (21-24, 29, 46, 57) an der die Brennkammer begrenzenden, zumindest ein Brennerrohr (1) tragenden Brennerplatte (17) befestigt ist (Fig. 22, 23, 29, 30, 35, 36, 44-60).
39. Brenner nach Anspruch 38, dadurch gekennzeichnet, daß ein an der Brennerplatte (17) anliegender Flansch (45) der Halteleiste (46) einen senkrecht abstehenden Steg (47) aufweist, der einen Schlitz (48) der Brennerplatte (17) durchsetzt (Fig. 55-57).
40. Brenner nach Anspruch 39, dadurch gekennzeichnet, daß der aus dem Schlitz (48) ausragende Randbereich (49) des Steges (47) zur Halterung der Halteleiste (46) verformt, z. B. abgewinkelt, ist (Fig. 55-57).
41. Brenner nach einem der Ansprüche 38 bis 40, dadurch gekennzeichnet, daß ein zur Brennerplatte (17) paralleler, abgesetzter, abwärtsweisender Flansch (50) der Halteleiste (46) in zumindest einer Ausnehmung zumindest einen Kühlstab (2) lagert (Fig. 56).
42. Brenner nach Anspruch 41, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteleiste (46) zumindest einen Lappen (51) trägt, an dem die Stirnseite des Kühlstabes (2) zwecks axialer Fixierung anliegt (Fig. 56).
43. Brenner nach einem der Ansprüche 7 bis 42, dadurch gekennzeichnet, daß an beide Enden des Brennerrohres (1) anfügbare Halterungen (4) gemeinsam mit den sie verbindenden Kühlstäben (2) als einstückige, gegebenenfalls auch Zündelemente (20) enthaltende Einheit (9) ausgebildet sind (Fig. 15-17, 41-43, 66, 67).
44. Brenner nach einem der Ansprüche 7 bis 43, dadurch gekennzeichnet, daß eine beispielsweise scheibenförmig gestaltete Halterung (4) umfanggeschlossene Ausnehmungen, z. B. Löcher (15), oder nach oben offene Nuten (65) oder Nischen (13) zum Durchtritt und zum formschlüssigen Halten der Kühlstäbe (2) aufweist (Fig. 1-6, 11-14, 20-52, 56, 58, 61-64, 68-72)
45. Brenner nach einem der Ansprüche 7 bis 43, dadurch gekennzeichnet, daß eine beispielsweise scheibenförmig gestaltete Halterung (4) zumindest eine dem Querschnitt eines Kühlstabes (2) entsprechend bemessene Vertiefung, z. B. ein Sackloch (14) zur formschlüssigen Verbindung mit einem solchen Kühlstab (2) aufweist (Fig. 21).
46 Brenner nach einem der Ansprüche 7 bis 45, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Kühlstäbe (2) gleicher Länge gemeinsam eine einstückige, zwischen zwei dem Brennerrohr (1) stirnseitig beiderends angefügte Halterungen (4) einsetzbare Einheit (9) verkörpern (Fig. 12 -14).
47. Brenner nach einem der Ansprüche 7 bis 46, dadurch gekennzeichnet, daß eine, vorzugsweise scheibenförmige, Halterung (4) eine Ausnehmung (11) für den Durchtritt eines gegen die Brennstoffaustrittsöffnung des Brennerrohres (1) gerichteten Zündelementes (20) bildet (Fig. 26, 27, 32-34, 37-39).
48. Brenner nach einem der Ansprüche 7 bis 47, dadurch gekennzeichnet, daß die einem Zündelement (20) zugewendeten Enden der Kühlstäbe (2) an einer der Stirnseiten des Brennerrohres (1) zwecks Unterbringung dieses Zündelementes (20) in einem unterhalb der Kühlstäbe (2) gebildeten Hohlraum (16) aufwärts gekröpft sind (Fig. 26-28, 37-40).
49. Brenner nach einem der Ansprüche 7 bis 48, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger des Zündelementes (20), z. B. eine Brennerplatte (17), eine der beiden Halterungen (4) der Kühlstäbe (2) bildet (Fig. 28, 36, 40, 47 -50).
50. Brenner nach Anspruch 49, dadurch gekennzeichnet, daß eine die Brennkammer begrenzende Wandung (17 bzw. 27, 33) mit einem ihr angefügten oder aus ihr ausgestanzten Flansch (11), einem Winkelprofil (23 bzw. 29), einem Käfig (26) od. dgl., als eine Halterung (4) der Kühlstäbe (2) dient (Fig. 29, 30, 36, 40, 44-50).
51. Brenner nach einem der Ansprüche 7 bis 50 mit einer den frontalen Abschluß der Brennkammer bildenden Brennerplatte, dadurch gekennzeichnet, daß diese an ihrer Innenseite eine Isolierung (53) tragende Brennerplatte (17) an dieser Innenseite eine sowohl der Befestigung der Isolierung (53) als auch der Halterung (4) zumindest eines parallel zum Brennerrohr (1) verlaufenden Kühlstabes (2) dienendes Profil (57) trägt (Fig. 58-60).
52. Brenner nach Anspruch 51, dadurch gekennzeichnet, daß das Profil (57) einen an der Innenseite der Brennerplatte (17) anliegenden und an ihr befestigten Flansch (58), einen von der Brennerplatte (17) um die Dicke der Isolierung (53) abstehenden Steg (59), sowie einen einen den unteren Rand der Isolierung (53) umgreifenden, aufwärts gerichteten Randflansch (60) und zumindest einen der Lagerung zumindest eines Kühlstabes (2) dienenden, abwärts gerichteten Flansch (61) aufweist (Fig. 58-60).
53. Brenner nach Anspruch 52, dadurch gekennzeichnet, daß am Profil (57) zumindest eine abwärts gerichtete, der Stirnseite des Kühlstabes (2) zugeordnete Zunge (62) zu dessen axialer Fixierung vorgesehen ist (Fig. 58).
54. Brenner nach einem der Ansprüche 51 bis 53, dadurch gekennzeichnet, daß ein zwischen der Isolierung (53) und dem aus Gliedern (55) zusammengesetzten Kessel gebildeter Abstand variierender Breite mit einem weichen, keramischen oder mineralischen isolierenden Material (56) gefüllt ist (Fig. 58 und 60).
55. Brenner nach einem der Ansprüche 51 bis 54, dadurch gekennzeichnet, daß die Brennerplatte (17) an ihrem oberen Rand einen einwärts gegen die Brennkammer gerichteten Randflansch (52) aufweist, der von einem die Isolierung (53) fixierenden Stift (54) durchsetzt ist (Fig. 58, 60).
56. Brenner nach einem der Ansprüche 51 bis 55, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolierung (53) an ihrem Rand eine stufenförmige Absetzung (63) aufweist, in die Teile der Brennkammerwandung, gegebenenfalls die Brennkammer begrenzende Kesselglieder (55) formschlüssig eingreifen (Fig. 58-60).
57. Brenner nach einem der Ansprüche 7 bis 56, dadurch gekennzeichnet, daß eine stirnseitig des Brennerrohres (1) angeordnete, z. B. am Brennerrohr (1) selbst, an der Brennstoffzufuhrleitung (3) und/oder an einer Wandung (17) der Brennkammer befestigte Halterung (4) mit einem gegen die Brennstoffaustrittsöffnung des Brennerrohres (1) abwärts gerichteten Flansch (21, 22, 24) od. dgl. Organ zur Halterung der Kühlstäbe (2) profiliert ist (Fig. 29, 30, 32-36).
58. Brenner nach Anspruch 57, dadurch gekennzeichnet, daß diese Halterung (4) mit ihrem Flansch (24) einen Raum (16) begrenzt, in den zumindest ein Zündelement (20), vorzugsweise ein Paar solcher an der Halterung (4) und/oder an der Brennkammerwandung (17) befestigter Zündelemente (20) einragt (Fig. 32-36).
59. Brenner nach einem der Ansprüche 7 bis 58, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterungen (4) der beiden einander gegenüberliegenden Enden der Kühlstäbe (2) und das der Brennstoffzufuhrleitung (3) gegenüberliegende Ende (18) des Brennerrohres (1) mittels eines zum Brennerrohr (1) parallelen, von der Brennerplatte (17) auskragenden Trägerarmes (19) miteinander verbunden sind (Fig. 24, 25).
60. Brenner nach einem der Ansprüche 7 bis 59, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest eine der Halterungen (4) aus einem an der zumindest bereichsweise zylindrischen Wandung des Brennerrohres (1) und/oder der Brennstoffzufuhrleitung (3) befestigten, winkelförmig profilierten, metallischen oder keramischen Formstück (64) besteht, dessen einer Schenkel an der Wandung anliegt und dessen aufrechter Schenkel die Halterung bildet (Fig. 61 bis 67).
61. Brenner nach einem der Ansprüche 7 bis 60, dadurch gekennzeichnet, daß die z. B. scheibenförmige Halterung (4) mittels zweier die Wandung des Brennerrohres (1) tangierender und flankierender Stege (67) am Brennerrohr (1) befestigt ist (Fig. 68-72).
62. Brenner nach einem der Ansprüche 7 bis 61, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühlstäbe (2) unabhängig vom zugeordneten Brennerrohr (1) und dessen Brennstoffzufuhrleitung (3) in an der Innenwandung (27) der Brennkammer angeordnete Führungsnocken (28) od. dgl. einfügbaren leistenförmigen Halterungen (4) gehalten sind (Fig. 44 bis 51).
63. Brenner nach Anspruch 62, dadurch gekennzeichnet, daß die leistenförmigen horizontalen Halterungen als Halteleisten (29) Ausnehmungen (15, 65) besitzen, die zur Aufnahme von Kühlstäben (2) mit von der Wandung des Brennerrohres (1) gleichen Abständen verschiedene Höhenlagen aufweisen (Fig. 47-49)
64. Brenner nach einem der Ansprüche 7 bis 63, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (4) aus zumindest einen Kühlstab (2) zumindest bereichsweise umfassenden, Schlaufen bildenden, aus Band oder Draht geformten Gebilden (12) besteht (Fig. 18, 19, 73-78)
65. Brenner nach Anspruch 64, dadurch gekennzeichnet, daß die Band- oder Drahtgebilde (12) die Kühlstäbe (2) umfanggeschlossen umfassen und unterhalb dieser Kühlstäbe (2) doppelwandige Tragstege bilden (Fig. 73, 74).
66. Brenner nach Anspruch 64, dadurch gekennzeichnet, daß die Band- oder Drahtgebilde unterhalb der Kühlstäbe (2) divergierend gespreizte Tragbeine bilden (Fig. 75, 76).
67. Brenner nach Anspruch 64, dadurch gekennzeichnet, daß die Band- oder Drahtgebilde (12) in paarweiser Anordnung jeweils nur an Flankenbereichen der Kühlstäbe (2) anliegen und oberhalb dieser Flankenbereiche divergierend offene Halterungen (4) bilden.
68. Brenner nach einem der Ansprüche 7 bis 67, dadurch gekennzeichnet, daß insbesondere zur Transportsicherung ein vorzugsweise aus elastischem Material bestehendes Spannelement (68) um das Brennerrohr (1) und die an ihem gehalterten Kühlstäbe (2) gespannt ist (Fig. 71, 72).
69. Brenner nach einem der Ansprüche 1 bis 78, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandung des Brennerrohres (1) im Bereich ihrer Brennstoffaustrittsöffnungen (76) vorgefertigte Verankerungsorgane (69-71) zur lösbaren und unabhängig einstellbaren Befestigung der Halterung von Kühlstäben (2) aufweist (Fig. 79-86).
70. Brenner nach Anspruch 69, dadurch gekennzeichnet, daß die Verankerungsorgane aus Bohrungen, vorzugsweise Gewindebohrungen (69) bestehen.
71. Brenner nach Anspruch 69, gekennzeichnet, durch an der Außen- oder Innenseite der Wandung des Brennerrohres (1) koaxial mit Bohrungen befestigte Gewindemuttern (70).
72. Brenner nach Anspruch 69, gekennzeichnet durch die Rohrwandung des Brennerrohres (1) durchsetzende, ein Innengewinde aufweisende Elemente, z. B. Gewindemuffen od. dgl. (71) (Fig. 81, 82, 84).
73. Brenner nach einem der Ansprüche 69, bis 72, gekennzeichnet durch Halterungen (4), die mittels eines Gewindebolzens (74) in den ein Innengewinde aufweisenden Verankerungsorganen (69-71) verschraubbar sind (Fig. 84).
74. Brenner nach einem der Ansprüche 69 bis 72, gekennzeichnet durch Halterungen (4), die mittels eines in Bohrungen (69) der Wandung des Brennerrohres (1) einsteckbaren, vorzugsweise federnd einrastenden und/oder reibungsschlüssig haftenden Dornes (75) od. dgl. in solchen Bohrungen (69) befestigbar sind (Fig. 85).
75. Brenner nach einem der Ansprüche 69 bis 74, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühlstäbe (2) mittelbar über in den Verankerungsorganen (69-71) verankerbare Tragelemente (73-75) an der Wandung des Brennerrohres (1) befestigt sind (Fig. 84, 85).
76. Brenner nach einem der Ansprüche 7 bis 75, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterungen (4) an Rohrschellen (77) befestigt sind, deren lichter Durchmesser dem Außendurchmesser des Brennerrohres (1) entspricht und die an diesem konformen Brennerrohr anklemmbar sind (Fig. 87-97).
77. Brenner nach Anspruch 76, gekennzeichnet durch die Verwendung jeweils mindestens zweier Rohrschellen (77), von denen die eine mit einer Halterung (4) zur radialen Fixierung der Kühlstäbe, die andere mit einer Halterung (4) zum Einlegen und Auflagern der Kühlstäbe (2) bestückt ist (Fig. 87 bzw. 90).
78. Brenner nach Anspruch 76 oder 77, dadurch gekennzeichnet, daß die eine der beiden Halterungen umfanggeschlossene Löcher (15) zur radialen Fixierung, die andere verjüngende Nuten (65) zur axialen Fixierung der Kühlstäbe (2) aufweist (Fig. 87, 90 bzw. 86, 97).
79. Brenner nach Anspruch 78, gekennzeichnet durch einen an der mit Nuten (65) ausgebildeten Halterung (4) befestigbaren Bügel (89) zum Einspannen der in den Nuten lagernden Kühlstäbe (2) (Fig. 96).
80. Brenner nach Anspruch 79, gekennzeichnet durch an den beiden Flanken der Halterung (4) vorgesehene Verankerungsorgane (84, 86 bzw. 85, 87) für den Bügel (89)
81. Kühlstab für einen Brenner nach einem der Ansprüche 1 bis 80, dadurch gekennzeichnet, daß er ein volles Profil aufweist (Fig. 110-112)
82. Kühlstab für einen Brenner nach einem der Ansprüche 1 bis 80, dadurch gekennzeichnet, daß er ein hohles Profil aufweist (Fig. 99 bis 101, 109),
83. Kühlstab nach Anspruch 81 oder 82, dadurch gekennzeichnet, daß er zur Befestigung in seinen Halterungen (4) an zumindest einem seiner Enden einen Zapfen (96) trägt (Fig. 102).
84. Kühlstab nach Anspruch 81 oder 82, dadurch gekennzeichnet, daß er zur Befestigung in seinen Halterungen (4) an zumindest einem seiner Enden zumindest eine ringsumlaufende Nut (97), einen Kragen, einen Bund od. dgl. Querschnittsänderung aufweist (Fig. 103).
85. Kühlstab nach Anspruch 84, gekennzeichnet durch zwei oder mehrere solche mit Abstand voneinander angeordnete Nuten (97) od. dgl. (Fig. 104).
86. Kühlstab nach Anspruch 81 oder 82, dadurch gekennzeichnet, daß er zur Befestigung in seinen Halterungen (4) an zumindest einem seiner Enden einen Kopf (98) trägt (Fig. 105).
87. Kühlstab nach Anspruch 81 oder 82, dadurch gekennzeichnet, daß er zur Befestigung in seinen Halterungen (4) an zumindest einem seiner Enden eine axiale Ausnehmung (99) aufweist (Fig. 106).
88. Kühlstab nach Anspruch 81 oder 82, dadurch gekennzeichnet, daß er zur Befestigung in seinen Halterungen (4) an zumindest einem seiner Enden einen Konus (100) bildet (Fig. 107).
89. Kühlstab nach einem der Ansprüche 81 bis 88, dadurch gekennzeichnet, daß er eine kreisrunde Querschnittskontur aufweist (Fig. 100).
90. Kühlstab nach einem der Ansprüche 81 bis 88, dadurch gekennzeichnet, daß er eine ovale Querschnittskontur aufweist (Fig. 101).
91. Kühlstab nach einem der Ansprüche 81 bis 88, dadurch gekennzeichnet, daß er eine polygonale Querschnittskontur aufweist (Fig. 111, 112).
92. Kühlstab nach Anspruch 91, dadurch gekennzeichnet, daß sich sein Querschnitt gegen die dem Brennerrohr (1) zugewendete Stirnfläche hin verjüngt (Fig. 111).
93. Kühlstab nach Anspruch 91, dadurch gekennzeichnet, daß sein Querschnitt an der dem Brennerrohr (1) zugewendeten Stirnseite, vorzugsweise halbkreisförmig, ausgerundet ist (Fig. 108, 109).
94. Kühlstab nach einem der Ansprüche 81 bis 93, dadurch gekennzeichnet, daß seine Oberfläche in eine Vielzahl von Löchern, Warzen u. dgl. Unebenheiten gegliedert ist (Fig. 113).
95. Brenner nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung aus einem Blechteil (110) besteht, die den Kühlstäben zugeordnete Ausnehmungen (115, 123) aufweist, die zum Lagern des Stabes dienen und denen ein Lappen (121) zugeordnet ist, mit dem das Längsspiel des Kühlstabes begrenzt ist.
96. Brenner nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß bei dem Brennerrohr, dem ein Zündbrenner zugeordnet ist, nicht alle Kühlstäbe in der gemeinsamen Halterung (110) gehaltert sind, sondern ein oder mehrere Kühlstäbe in einer gesonderten, unmittelbar dem Brennerrohr zugeordneten Halterung gelagert sind.
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