DE3634358A1 - Brenner, insbesondere atmosphaerischer vormisch-gasbrenner, sowie kuehlstaebe fuer einen solchen brenner - Google Patents
Brenner, insbesondere atmosphaerischer vormisch-gasbrenner, sowie kuehlstaebe fuer einen solchen brennerInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Brenner, insbesondere einen
atmosphärischen Vormisch-Gasbrenner, mit wenigstens
einem langgestreckten, unterhalb einer Brennkammer
angeordneten Brennerrohr, dessen Rohrwandung an ihrer
dem Inneren der Brennkammer zugewendeten Oberseite
scharenweise angeordnete Brennstoffaustrittsöffnungen
für einen dem Inneren des Brennerrohres zugeführten
Brennstoff, insbesondere ein Brennstoff-Luft-Gemisch,
aufweist.
Bei solchen Brennern dienen sogenannte Kühlstäbe, z. B.
Keramik- oder Stahlstäbe, wassergefüllte Rohre u. dgl.,
vorteilhafterweise dem Zweck, Wärme aus dem unmittelbaren
Bereich der Brennerflammen abzuleiten und dadurch einer
Überhitzung des Brenners, die zur Ausbildung von Stickoxiden
führen kann, zuverlässig vorzubeugen.
Aufgabe der Erfindung ist es, solche Kühlstäbe derart
auszubilden und anzuordnen, daß sie die ihnen zugedachte
Aufgabe optimal zu erfüllen vermögen. Insbesondere strebt
die Erfindung als Ziel an diese Kühlstäbe mittels einfach
herstellbarer und raumsparender Halterungen in ihrer
optimalen Sollstellung in bezug zum Brennerrohr zu fixieren.
In diesen Halterungen sollen die Kühlstäbe frei von
temperaturbedingten Spannungen derart gehalten sein, daß
sie einerseits beim Einsetzen ohne weiteres Zutun und
ohne Geschicklichkeitsaufwand exakt in der Sollstellung
positionierbar sind und andererseits ohne nennenswerten
Zeit- und Müheaufwand ausgetauscht werden können, wenn
dies erforderlich wird.
Um die bestmögliche Position solcher Kühlstäbe zu
gewährleisten, ist nicht nur auf die Lage und Anordnung der
scharenweise gegliederten Brennstoffaustrittsöffnungen
der Oberseite der Rohrwandung zu achten, sondern auch
auf zahlreiche andere Parameter, wie auf die Höhe der
an diesen Austrittsöffnungen gebildeten Flammen, auf
den Durchmesser und den Abstand der Kühlstäbe
voneinander und vom Brennerrohr, sowie auf die Beschaffenheit
der Verbindung zwischen den Halterungen und dem
Brennerrohr.
Erfindungsgemäß ist zur Lösung der oben definierten
Aufgabe vorgesehen, daß innerhalb der Brennkammer, in
einem Abstand oberhalb der Oberseite der Rohrwandung
mindestens ein sich zumindest über die zwischen den
Scharen der Brennstoffaustrittsöffnungen des Brennerrohres
verbleibenden Freibereiche erstreckender, aus
hitzefestem und wärmeleitfähigem Material bestehender
Kühlstab zur Kühlung des Kernbereiches der sich an den
Brennstoffaustrittsöffnungen bildenden Flammen angeordnet
ist.
Dank dieser Anordnung sind die Kühlstäbe befähigt, Wärme
aus den durch Überhitzung besonders gefährdeten Bereichen
des Brenners abzuleiten und dadurch der Ausbildung von
NO x wirksam entgegenzutreten.
Bei Anordnung mehrerer Kühlstäbe nebeneinander weisen diese
vorzugsweise einen Abstand einheitlicher Größe von der
mit den Brennstoffaustrittsöffnungen versehenen Oberseite
des Brennerrohres auf, und zwar ist die optimale Größe
von Fall zu Fall empirisch ermittelbar und durch die
Ausbildung der Halterung der Stäbe einzuhalten.
Die erfindungsgemäße Lehre ist in mannigfaltigen
Varianten zu verwirklichen.
So können etwa bei einem sogenannten Rostbrenner mit
einer Anzahl nebeneinander und parallel zueinander
verlaufender Brennerrohre die Kühlstäbe zwischen jeweils
parallel zueinander verlaufenden, einander benachbarten
Brennerrohren angeordnet sein.
Ferner könnte im Rahmen der Erfindung auch eine Anordnung
der Kühlstäbe gewählt werden, derzufolge die Kühlstäbe
in einem Verlauf quer zur Achse des Brennerrohres der
z. B. kreisförmigen Kontur der Oberseite des z. B. zylindrischen
Brennerrohres mit Abstand folgend, also z. B. halbkreisförmig
gekrümmt, in Abständen voneinander angeordnet
sind.
Bevorzugt wird allerdings im Rahmen der Erfindung eine
Ausführungsform des Brenners, derzufolge die Kühlstäbe
in Längsrichtung des einzelnen Brennerrohres oberhalb
dessen Oberseite verlaufend, vorzugsweise mit einheitlichem
Abstand von der Achse des Brennerrohres angeordnet sind.
Dabi mag es ausreichen, über die Länge der Kühlstäbe
lediglich eine Halterung entweder mittig oder an einem
der beiden Enden anzuordnen, bevorzugt wird jedoch
im Rahmen der Erfindung je eine Halterung an jedem
der beiden einander gegenüberliegenden Endbereiche der
Kühlstäbe bzw. des Brennerrohres vorgesehen, wobei
dann eine dieser Halterungen der axialen, die andere
der radialen Fixierung der Kühlstäbe dienen kann.
Zweckmäßigerweise sind die einzelnen Halterungen
mehreren parallel zueinander verlaufenden Kühlstäben
gemeinsam.
Für die Ausbildung solcher geeigneter Halterungen
stehen im Rahmen der Erfindung auch wieder sehr vielfältige
Möglichkeiten offen.
Die Halterungen können nämlich am Brennerrohr selbst
nd/oder an der Brennstoffzufuhrleitung und/oder an
einer die Brennkammer begrenzenden Gehäusewand, z. B.
an der sogenannten frontalen, die Brennerrohre tragenden
Brennerplatte befestigt werden.
Der besseren Verständlichkeit wegen sind verschiedenerlei
Möglichkeiten, die sich daraus ergeben, nachstehend an
Hand in den Zeichnungen dargestellter Ausführungsbeispiele
erläutert.
Im einzelnen zeigen die
Fig. 1 bis 6 grundsätzliche Möglichkeiten für die
Befestigung parallel zum Brennerrohr
verlaufender Kühlstäbe, die
Fig. 7 bis 9 stellen in Querschnitten günstige
Anordnungen von Kühlstäben in bezug
zum Brennerrohr dar,
Fig. 10 zeigt die Anordnung von Kühlstäben
bei einem Brennerrost, die
Fig. 11 bis 98 stellen Varianten der Befestigung
von Kühlstäben dar, die einem einzelnen
Brennerrohr achsparallel zugeordnet
sind und die
Fig. 99 bis 117 betreffen die Gestaltung einzelner
Kühlstäbe. Die
Fig. 117 und 118 schließlich haben eine Ausführungsform
mit quer zum Brennerrohr verlaufenden
Kühlstäben zum Gegenstand, die
Fig. 119 bis 124 zeigen weitere Varianten der Brennerstabhalterung.
Die Fig. 1 und 2 zeigen zunächst in Längsansichten, teilweise
auch im Schnitt, sowie in Querschnitten atmosphärische Gasbrenner
mit einem langgestreckten, unterhalb einer nicht dargestellten
Brennkammer angeordneten Brennerrohr 1, dessen
Wandung an ihrer Oberseite 7 nicht dargestellte, z. B. loch-
und schlitzförmige, scharen- und gruppenweise angeordneten
Brennstoffaustrittsöffnungen für ein dem Brennerrohr 1 über
eine Brennstoffzufuhrleitung 3 zugeführtes Gas-Luft-Gemisch
aufweist.
Oberhalb dieser Brennstoffaustrittsöffnungen sind - beispielseise
drei - aus keramischem Material oder Stahl bestehende,
zur Achse des Brennerrohrs 1 parallele und in einem lichten
Sollabstand x von der Oberseite 7 der Wandung des Brennerrohres
1 verlaufende Kühlstäbe 2 vorgesehen, die der Ableitung der
Hitze aus dem Flammenbereich des Gasbrenners dienen.
Bei der in den Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsform des
Gasbrenners ist über die Gesamtlänge der zueinander parallelen
Kühlstäbe 2 nur eine einzelne, am Brennerrohr 1 befestigte,
für alle Stäbe 2 gemeinsame Halterung 4 vorgesehen, die sich
etwa in deren Längsmitte befindet.
Bei der in gleicher Weise in den Fig. 3 und 4 dargestellten
Ausführungsform sind gleichfalls nur an einer Stelle des Längsverlaufes
der Kühlstäbe Halterungen 4 vorgesehen, sie befinden
sich jedoch in einem der beiden Endbereiche des Brennerrohres
1 und jedem Kühlstab 2 ist eine eigene Halterung 4 zugeordnet.
Alle Kühlstäbe 2 haben den gleichen einheitlichen Abstand x
von der Wandung des Brennerrohres.
Bevorzugt wird jedoch im Rahmen der Erfindung die Anordnung je
einer Halterung 4 an den beiden Stirnseiten des Brennerrohres
1, wie sie zunächst aus den Fig. 5 und 6 ersichtlich ist,
wobei die Halterungen 4 beispielsweise an Stirnplatten 5
ausgebildet sind, die die Stirnseiten des Brennerrohres 1
abschließen.
Diese Halterungen 4 sind allen parallel zueinander verlaufenden
Kühlstäben 2 gemeinsam und diese Kühlstäbe 2 weisen - so wie
gemäß Fig. 3 und 4 - alle den gleichen einheitlichen Radialabstand
x von der zylindrischen Wandung des Brennerrohres 1
auf.
Die Fig. 7 bis 9 zeigen schematisch Möglichkeiten für eine
sinnvolle Verteilung der Kühlstäbe 2 oberhalb der mit den
Brennstoffaustrittsöffnungen versehenen Oberseite 7 des
Brennerrohres 1.
Im einzelnen zeigt Fig. 1 im Querschnitt ein zylindrisches
Brennerrohr 1 mit fünf Kühlstäben 2, die sich - in fünf
Halterungen befestigt - oberhalb der die Rohrwandung durchsetzenden
in zueinander parallel längsverlaufend angeordneten
Scharen von Brennstoffaustrittsöffnungen erstrecken, und
zwar oberhalb der jeweils zwischen diesen Scharen gebildeten,
von Öffnungen freien Freibereiche.
Diese von links nach rechts fortlaufend mit A bis E bezeichneten
Kühlstäbe 2 besitzen Durchmesser einheitlicher Größe
d und lichte Abstände x einer gleichfalls einheitlichen Größe
von der Wandung des Brennerrohres 1. Die von den durch die
einzelnen Kühlstäbe 2 definierten Radien r eingeschlossenen
Zentriwinkel sind mit α bezeichnet.
Die Abstände x entsprechen etwa dem Abstand der Kernzonen
der sich bei Vollast an den Austrittsöffnungen der Brennerrohrwandung
bildenden Flammen von der Brennerrohrwandung
und betragen in der Praxis etwa 5 bis 20 mm. Der Stabdurchmesser
d kann etwa gleich dem Abstand x der Kühlstäbe vom
Brennerrohr 1 oder - bis zu einem Fünftel dieses Abstandes x
- geringer sein und beträgt somit etwa 4 bis 10 mm.
Die Größe des Zentriwinkels α entspricht der Größe der
Freibereiche zwischen den längsverlaufenden Scharen der
Brennstoffaustrittsöffnungen des Brennerrohres und beträgt
bevorzugt etwa 15 bis 30°C.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 7 kann das Brennerrohr
1 mit irgendwelchen, nicht dargestellten, vorzugsweise stirnseitig
angeordneten Halterungen für maximal fünf Kühlstäbe 2
(A bis E) bestückt sein, bedarfsweise kann man aber in ebendenselben
Halterungen auch bloß vier Kühlstäbe 2 einsetzen,
z. B. nur die Kühlstäbe A, B, C, D, B, C, D, E oder A, B, D, E.
Findet man - der Brennerleistung entsprechend - das Auslangen
mit bloß drei Kühlstäben 2, könnten dies die Kühlstäbe
A, C, E oder B, C, D sein.
Schließlich wäre auch eine Bestückung mit nur zwei Kühlstäben
2 denkbar, wobei es sich um die Kühlstäbe B und C, B und D
oder C und D handeln könnte.
Solcherart ist die Anzahl und Anordnung von Kühlstäben 2 im
Rahmen der Erfindung weitestgehend an den jeweiligen Bedarf,
d. h. an die jeweilige Brennerleistung und -gestaltung, an
den örtlichen Gasheizwert od. dgl. Parameter feinfühlig
anpaßbar, ohne daß es hierfür zeit- und kostenaufwendiger
Vorarbeiten und Adaptierungen bedarf.
Bei dem in Fig. 8 im Querschnitt dargestellten Ausführungsbeispiel
können dem Brennerrohr 1 maximal vier Kühlstäbe 2, die
die mit A bis D bezeichnet sind, zugeordnet und in hierfür
vorgesehene Halterungen eingesetzt werden. Bei Anordnung
von bloß drei Kühlstäben in diese Halterungen kann es sich um
die Stäbe A, B, C oder B, C, D handeln, bei Anordnung von nur zwei
Kühlstäben um die Stäbe A, D oder B, C.
Fig. 9 zeigt gleichfalls im Querschnitt ein Brennerrohr 1
mit nur zwei sich in dessen Längsrichtung erstreckenden
Scharen von Austrittsöffnungen, denen die beiden Kühlstäbe
2 mit den Bezeichnungen A und B seitlich zugeordnet sind.
Zwischen den sich in Längsrichtung erstreckenden Scharen
von Brennstoffaustrittsöffnungen können in Querscharen
angeordnete Austrittsöffnungen minimaler Größe für sogenannte
Halteflammen vorgesehen sein, Die Größe des Zentriwinkels α
entspricht dann der Länge dieser Querscharen von Halteflammen.
Bei dieser Ausführungsform hat das Brennerrohr 1 beispielsweise
einen im wesentlichen rechteckigen Querschnitt und bloß die
die mit den Brennstoffaustrittsöffnungen versehene Oberseite
7 ist kreisbogenförmig gekrümmt.
Wie die Fig. 7 und 8 zeigen, können übrigens die Abstände
der Kühlstäbe 2 voneinander bei Anordnung von mehr als
vier Kühlstäben verschieden bemessen werden, so ist beispielsweise
nach Fig. 7 der Abstand der drei inneren Stäbe
B, C und D voneinander geringer als der Abstand der beiden
äußeren Stäbe A und E von den ihnen benachbarten inneren
Stäben B und D. Nach Fig. 8 hingegen ist der Abstand der
beiden inneren Stäbe B und C voneinander größer als der
Abstand der beiden Außenstäbe A und D von den ihnen benachbarten
inneren Stäben B und C.
Im Rahmen der Erfindung können gemäß Fig. 10 auch Brennerrohre
1 mit einer ebenen Oberseite 7 verwendet werden.
Die Kühlstäbe 2 sind dann bei Anordnung mehrerer solcher
zueinander paralleler, einen Brennerrost bildender Brennerrohre
oberhalb der gemeinsamen Ebene 8 dieser Oberseite 7 in
den Abständen 6 vorgesehen, so daß jeweils das einzelne
Brennerrohr 1 zwischen zwei benachbarten Kühlstäben 2
verläuft. Alle Kühlstäbe liegen in gleicher Höhe und
verlaufen parallel zueinander und zu den Brennerrohren 1
mit einem einheitlichen Abstand x von deren Oberseiten 7.
Bei den in den Fig. 11 bis 21 in Längsansichten, bzw. in
Längs- und Querschnitten dargestellten Ausführungsformen
sind die Halterungen 4 der Kühlstäbe 2 als aufwärtsragende
Fortsätze von Scheiben 5 ausgebildet, die den beiden Enden
des Brennerrohres 1 stirnseitig angefügt und mit einem dem
Querschnitt des Brennerrohres 1 angepaßten Umriß ausgebildet
sind. Die einzelne Halterung 4 weist von der gemeinsamen,
der Befestigung am Brennerrohr 1 dienenden Scheibe
5 ausgehende einzelne Tragarme 10 für jeden der Kühlstäbe
2 auf. Im Teilschnitt nach Fig. 11 ist eine Variante dargestellt,
dergemäß die Scheibe 5 mit einem entsprechend paßgenau
bemessenen Fortsatz in die offene Stirnseite des
Brennerrohres 1 einsetzbar ist und diese Stirnseite solcherart
dichtend verschließt. Fig. 11 zeigt überdies, daß am
gegenüberliegenden Ende des Brennerrohres 1 die Stirnscheibe
5 auch zur Halterung der Brennstoffzufuhrleitung 3 benutzt
werden kann.
Gemäß der in den Fig. 12 bis 14 dargestellten Ausführungsform
bilden drei Kühlstäbe 2 gleicher Länge gemeinsam eine
einstückige, zwischen den beiden dem Brennerrohr 1 stirnseitig
angefügten Scheiben 5 einsetzbare Einheit 9, die von
nur zwei Tragarmen 10 der Halterung 4 gehalten wird.
Die Fig. 15 bis 17 zeigen in Längsansicht, Querschnitt und
Teil-Längsschnitt eine Ausführungsform, derzufolge eine an
beiden Stirnenden des Brennerrohres 1 mittels Stirnscheiben
5 anfügbare Einheit 9 gemeinsam mit drei Kühlstäben 2
einstückig ausgebildet ist. Zumindest eine der beiden Stirnscheiben
5 dieser Einheit 9 bildet eine Ausnehmung 11 für ein
(nicht dargestelltes) gegen die Brennstoffsaustrittsöffnungen
des Brennerrohres 1 gerichtetes Zündelement.
Die Fig. 18 und 19 zeigen in Längsansicht und Querschnitt
eine Ausführungsform, bei der die Halterungen 4 aus die
Kühlstäbe 2 mit Schlaufen umfassenden, aus Band oder Draht
geformten Gebilden 12 bestehen, die im Bereich der Stirnseiten
des Brennerrohres mittels der Scheiben 5 mit
ihm verbunden sind.
Fig. 20 zeigt in Längsansicht eine weitere Möglichkeit einer
Ausbildung der Halterung 4, derzufolge jede der beiden
Halterungen aus einer Stirnscheibe 5 besteht, die dem Querschnitt
der Kühlstäbe 2 entsprechend bemessene Nischen 13
od. dgl. formgetreue Auflager zur Lagerung der Enden der
Kühlstäbe 2 aufweist.
Fig. 21 zeigt in gleicher Darstellung eine Variante, dergemäß
die Halterungen 4 als Sacklöcher 14 der Stirnscheiben
5 gestaltet sein können.
Fig. 22 und 23 zeigen wieder in Längsansicht und Querschnitt
eine Ausführungsform, bei der eine Halterung 4 von einer dem
Brennerrohr 1 angefügten, z. B. mit Löchern 15 zum Einstecken
der Kühlstäbe 2 versehenen Stirnscheibe 5, die andere
Halterung 4 von Tragarmen 10 einer Stirnscheibe 5 verkörpert
ist. Solche Tragarme 10 können auch an einer Brennkammerwandung,
z. B. an einer die Brennkammer abschließenden, frontalen,
die Brennerrohre 1 tragenden Brennerplatte 17, befestigt
sein.
Gemäß Fig. 24 und 25 sind die Halterungen 4 der beiden einander
gegenüberliegenden Enden der Kühlstäbe 2 und die Loch-Zapfen-
Halterung 18 des Brennerrohres 1 mittels eines zum Brennerrohr
1 parallelen, von der Brennerplatte 17 ausragenden Trägerarmes
19 miteinander verbunden, so daß die Brennerplatte 17
mittelbar beide Enden der Kühlstäbe trägt.
Bei der in den Fig. 26 bis 28 dargestellten Ausführungsform
sind die einem Zündelement 20 zugewendeten Enden der Kühlstäbe
2 an einer der Stirnseiten des Brennerrohres 1 zwecks Unterbringung
des Zündelementes 20 in einem unterhalb der Kühlstäbe
2 gebildeten Hohlraum 16 gekröpft gestaltet. Diese gekröpften
Enden der Kühlstäbe 2 können - wie die Fig. 27 zeigt - in
Nuten 65 der von der Stirnscheibe 5 verkörperten Halterung 4
lagern oder - wie die Fig. 28 zeigt - in Löchern 15 einer
stirnseitigen Wandung 17, z. B. der Brennerplatte, des
die Brennkammer einschließenden Gehäuses. Diese Brennerplatte
17 wird auch von der Brennstoffzufuhrleitung 3 durchgesetzt
und hält diese und das in den Raum 16 einragende Zündelement
20 fest.
Die Ausführungsform nach den Fig. 29 und 30 sieht vor, daß
eine die Brennkammer stirnseitig des Brennerrohres 1 begrenzende
Brennerplatte 17 mit einem ihr mittels einer Basis 23
angefügten gelochten Flansch 21 (Fig. 29) oder einem aus
ihr samt der Basis 23 ausgestanzten Flansch 22 (Fig. 30) als
eine der beiden Halterungen 4 der Kühlstäbe 2 dient. Wie
die Fig. 31 fakultativ zeigt, kann man die Basis 23 auch am
Brennstoffzufuhrrohr 3 lagern und als Halterung 4 benutzen.
Nach den Fig. 32 bis 34 ist - ähnlich wie bei den Ausführungsformen
nach den Fig. 29 und 30 - eine stirnseitig des Brennerrohres
1 angeordnete, an einer Stirnscheibe 5 ausgebildete
Halterung 4 mit einem gegen die Brennstoffaustrittsöffnungen
des Brennerrohres 1 gerichteten, gelochten, als Halteleiste
dienenden Flansch 24 zur Halterung der Kühlstäbe 2 profiliert.
Die von den Tragarmen 10 dieses Flansches 24 begrenzte Ausnehmenung
11 wird vom Zündelement 20 durchsetzt.
In den Fig. 35 und 36 ist veranschaulicht, daß der genannte
Flansch 24 fakultativ auch an einer die Brennstoffzufuhrleitung
3 umschließenden Basis 23 oder mittels einer solchen
Basis 23 auch an der Brennerplatte 17 befestigt werden
kann.
Mit diesem Flansch 24 begrenzt die Halterung 4 einen Raum 16,
in den ein Paar an der Brennerplatte 17 befestigter Zündelemente
20 einragt.
Die Kühlstäbe 2 der Ausführungsform nach den Fig. 37 bis 9
sind wiederum - wie bei der Ausführungsform nach den Fig. 26
und 27 - gekröpft, um dem Zündelement 20 Raum zu geben, das
durch eine Ausnehmung 11 der die Halterung 4 tragenden
Stirnseite 5 gegen die Brennstoffaustrittsöffnungen des
Brennerrohres 1 gerichtet ist.
Die von den drei Kühlstäben 2 gebildete einstückige Einheit 9
ist über Loch-Zapfen-Verbindungen 25 zwischen den beiden
durch Löcher 15 der beiden Stirnscheiben 5 verkörperten
Halterung 4 befestigt. In Fig. 40 ist veranschaulicht
daß fakultativ auch eine der Loch-Zapfen-Verbindungen 25
in einem der Brennerplatte 17 angefügten Käfig 26 in
Betracht gezogen werden kann.
Die Ausführungsform nach den Fig. 41 bis 43 zeigt - ähnlich
wie die Fig. 15 bis 17 - eine auf das Brennerrohr 1 aufsetzbare,
aus den Stirnscheiben 5 und den Kühlstäben bestehende
einstückige Einheit 9, die darüber hinaus in einem ihrer
Stirnbereiche auch noch ein Paar von Zündelementen 20 enthält.
Gemäß der in den Fig. 44 bis 51 dargestellten Ausführungsform
sind die Kühlstäbe 2 völlig unabhängig vom zugeordneten
Brennerrohr 1 und dessen Brennstoffzufuhrleitung 3 in an
den zu den Kühlstäben 2 parallelen Innenwandungen 27 der
Brennkammer befestigt, vorzugsweise leistenförmigen
Halteleisten 29 gehalten, die aus in Führungsnocken 28 od. dgl.
Organen der Innenwandungen 27, z. B. Kesselglieder,
formschlüssig einfügbaren Elementen bestehen. Diese Halteleisten
29 bilden Ausnehmungen 30 zur Auflagerung der in sie einsetzbaren
Kühlstäbe 2 und diese Ausnehmungen 30 weisen in den
horizontalen Halteleisten 29 verschiedene Höhenlagen auf
(Fig. 47 und 49), damit die einem Brennerrohr 1 zugeordneten
Kühlstäbe 2 durchwegs gleiche Abstände von der Rohrwandung
aufweisen.
Zur axialen Fixierung der in den Ausnehmungen 30 lagernden
Kühlstäbe 2 können in den Querschnitt der Ausnehmungen einragende
ausgestanzte bzw. abgewinkelte Lappen 31 vorgesehen sein,
der Zentrierung dienen Organe 32.
Die der Brennerplatte 17 gegenüberliegende Wandung der
Brennerkammer dient der Loch-Zapfen-Lagerung 18 des
Brennerrohres 1. Die Halteleisten 29 sind teils mit
nutenförmigen Ausnehmungen 30, teils mit Löchern 15 versehen,
sie können aber auch Auflager 13 bilden, wie dies die Fig. 51
zeigt.
Man kann im Rahmen der Erfindung auch Halteleisten 29 verwenden,
die mittelbar an dem Brennerrohr befestigt sind
wie dies die Fig. 52 bis 54 zeigen, wobei die Fig. 52 einen
Vertikalschnitt, die Fig. 53 eine Frontalansicht und die
Fig. 54 einen Horizontalschnitt darstellen.
An seiner Stirnseite ist das Brennerrohr 1 mit einer Stirnplatte
5 verschlossen, die einen senkrecht nach außen abstehenden
Steg 34 trägt, der mit seinem freien Randbereich 35
einen vertikalen Schlitz 36 der Halteleiste 29 durchsetzt.
Ein unteres Ende 37 dieses durch randparallele Schlitze
38 begrenzten Randbereiches 35 ist zwecks Fixierung der
Halteleiste 29 am Brennerrohr 1 verformt, nämlich abgewinkelt.
Mit den genannten Schlitzen 38 läßt sich die Halteleiste 29
am Steg einhaken und dadurch mit dem Brennerrohr 1 verbinden.
An seinem der Halteleiste 29 gegenüberliegnden vertikalen
Rand ist der Steg 34 abgewinkelt und mit dem Winkelschenkel 39
an der Stirnplatte 5 des Brennerrohres 1 anliegende befestigt,
nämlich beispielsweise punktverschweißt.
Die Halteleiste weist ferner Durchbrechungen 40 für den
Zutritt von Sekundärluft in die Brennkammer auf.
An ihrem oberen Rand bildet die Halteleiste 29 mit ausgestanzten
Zungen 41 horizontale Auflager 42 für die einzelnen
Kühlstäbe 2, zu deren Fixierung in axialer Richtung diese
Zungen 41 aufwärts abgewinkelt sind. Ein sich über die
auflagernden Enden der Kühlstbe 2 quererstreckender,
beiderends mit abgewinkelten Enden 43 in hierfür vorgesehene
Ausnehmungen der Halteleiste 29 einhakbarer Stab nach Art
eines Bügels 44 dient der Sicherung der in der Brennkammer
mit einheitlichem Abstand von der Wandung des Brennerrohres
1 untergebrachten Kühlstäbe 3 gegen ein Herausfallen.
An dem der Halteleiste 29 gegenüberliegenden Ende sind die
Kühlstäbe 2 - wie die Fig. 55 bis 57 auch wieder in einer
Frontalansicht, einem Vertikal- und einem Horizontalschnitt
zeigen - an der die Brennkammer begrenzten Brennerplatte 17
lösbar und ohne Zuhilfenahme von gesonderten Verbindungsorganen
befestigt.
Ein an dieser Brennerplatte 17 anliegender Flansch 45 der
Halteleiste 46 trägt einen senkrecht abstehenden Steg 47,
der einen Schlitz 48 der Brennerplatte 17 durchsetzt. Der
aus diesem Schlitz 48 frei ausragende Randbereich 49 des
Steges 47 ist zur Befestigung der Halteleiste 46 abgewinkelt
und liegt an der Außenseite der Brennerplatte 17 satt an.
Ein zum Flansch 45 paralleler abwärtsweisender Flansch 50
ist infolge einer Kröpfung der Halteleiste 46 abgesetzt
und lagert in einzelnen Ausnehmungen die drei Kühlstäbe 2,
und zwar auch wieder mit einem einheitlichen Abstand von der
Wand des Brennerrohres 1.
Diese Halteleiste 46 trägt ferner auch noch einzelne ausgestanzte
Lappen 51, an denen die Stirnseiten der einzelnen
Kühlstäbe 2 zwecks axialer Fixierung anliegen.
Gemäß der Fig. 58 bis 60, die in einem Vertikalschnitt und
in Horizontalschnitten eine Brennerplatte 17 darstellen,
besitzt diese Brennerplatte 17 an ihrem oberen horizontalen
Rand einen einwärts gegen die Brennkammer gerichteten Randflansch
52, der den oberen Rand einer an der Innenseite der
Brennerplatte 17 anliegenden, aus keramischem oder mineralischem
hitzefestem Material bestehenden Insolierplatte 53 übergreift
und von einem Bolzen 54 durchsetzt ist, der die Isolierplatte
53 in diesem Randbereich an der Brennerplatte 17
fixiert. Die Brennerplatte 17 ist lösbar an einem Gliederkessel
befestigt, dessen Glieder mit 55 bezeichnet sind.
Das Profil dieser Glieder 55 folgt einem gebrochenen Linienzug
und der solcherart in seiner Breite variierende Spalt
zwischen der Brennerplatte 17 und dem Rand der Glieder 55
ist mit einem weichen Isoliermaterial gefüllt, das mit 56
bezeichnet ist.
Die Halterung 57 dient sowohl der Befestigung der Isolierplatte
53 als auch der Lagerung der Kühlstäbe 2, die sich parallel
zu dem nicht dargestellten Brennerrohr 1 erstrecken, das an
der Brennerplatte 17 befestigt sein kann.
Diese Halterung 57 besteht aus einem Profil, das einen an der
Innenseite der Brennerplatte 17 anliegenden und an ihr z. B.
mittels Nieten oder durch Schweißung befestigten Flansch 48,
ferner einen von der Brennerplatte 17 um die Dicke der
Isolierplatte 53 abstehenden Steg 59, sowie einen den unteren
Rand der Isolierplatte 53 umgreifenden, aufwärts gerichteten
Randflansch 60, sowie zumindest einen der Lagerung der
Kühlstäbe 2 dienenden, abwärts gerichteten Flansch 61
aufweist. Eine gleichfalls abwärts gerichtete, der Stirnseite
des Kühlstabes 2 jeweils zugeordnete Zunge 62 dient dessen
axialer Fixierung in der Soll-Stellung.
Wie die Fig. 58 und 60 zeigen, kann die Isolierplatte 53 in
ihrem Randbereich eine stufenförmige Absetzung 63 aufweisen,
in die ein Teil des Gehäuses, z. B. ein Kesselglied 55, formschlüssig
eingreift.
Die Fig. 61 zeigt zunächst in einer Längsansicht bzw. im
Schnitt das bevorzugte Prinzip hinsichtlich der Halterung
der Kühlstäbe, nämlich eine Halterung , bei der das eine Ende
jedes Stabes radial, aber axial verschiebbar gehalten wird,
das andere Ende hingegen radial beweglich lagert, aber
axial fixiert ist.
Die Halterungen 4 der Ausführungsformen nach den Fig. 61
bis 67 sind an der Wandung des Brennerrohres 1 selbst
befestigt und weisen einen aufwärts abstehenden Schenkel 64
und einen an der Brennerrohrwandung anliegenden, gegebenenfalls
der Form dieser Wandung angepaßt gekrümmten Schenkel 66 auf.
Wie die Fig. 61 bis 63 zeigen, können diese Halterungen aus
winkelförmigen keramischen Formstücken bestehen und mit der
Wandung des Brennerrohres beispielsweise vernietet sein.
Gemäß der in den Fig. 64 und 65 dargestellten Ausführungsform
weisen scheibenförmige Halterungen 4 nach oben offene Nuten 65
zum Einlegen und formschlüssigen Festhalten der Kühlstäbe 2
auf. Diese Nuten verjüngen sich gegen ihren Boden hin, um
dadurch die Stäbe zu klemmen und auch axial zu fixieren.
Die scheibenförmige Basis 10 solcher Halterungen 2 läßt sich
an der Rohrwandung mittels eines der Krümmung der Wandung
entsprechend gekrümmten Schenkels 66 befestigen.
Mittels ebensolcher Winkelschenkel 66 kann gemäß Fig. 66
und 67 auch eine aus Kühlstäben 2 einstückig bestehende
Einheit 9 am Brennerrohr 1 befestigt werden.
Wie ferner die Fig. 68 bis 72 zeigen, ist auch die Befestigung
einer scheibenförmigen Basis 10 der Halterung 4 mittels
zweier, sich beidseits abwärts erstreckender, die Flanken
des Brennerrohres tangierender Randstege 67 möglich.
In den Fig. 71 und 72 ist darüber hinaus - ähnlich wie bei
den Ausführungsformen nach Fig. 52 und 53 - ein Spannelement
68 vorgesehen, das zumindest als Transportsicherung benutzbar
ist und die Kühlstäbe 2 in ihren Halterungen 4 festhält.
Solche Spannelemente 68 können aus Draht oder Band,
vorzugsweise aus einem elastischen Material, gefertigt sein.
Die Fig. 73 bis 78 zeigen - ähnlich wie die Fig. 18 und 19 -
Halterungen 4, die aus zumindest einen Kühlstab 2 zumindest
bereichsweise umfassenden Schlaufen bestehen und aus Band
oder Draht geformt sind.
Das Band-Gebilde 12 nach Fig. 73 umfaßt die Kühlstäbe zur
Gänze, also umfangeschlossen und bildet unterhalb dieser
Kühlstäbe 2 jeweils doppelwandige Tragstege.
Nach Fig. 75 bildet das Band-Gbilde 12 unterhalb der Kühlstäbe
gespreizte Standbeine und nach Fig. 77 liegt das Band-Gebilde
12 jeweils nur an den Flankenbereichen der Kühlstäbe 2
an und bildet oberhalb dieser Flankenbereiche mit divergierenden
Flügeln offene, zum Einfügen der Kühlstäbe geeignete Aufnahmen.
Alle diese Bandgebilde 12 besitzen Winkelschenkel 66, deren
Krümmung jener der Wandung des Brennerrohres 1 entspricht und
sind mittels dieser Winkelschenkel an dieser Wandung anliegend
befestigt.
Im einfachsten Fall können Halterungen der Kühlstäbe 2
in vorgefertigten Verankerungsorganen der Wandung der
Brennerrohre 1 verankert werden.
Beispielsweise können in dieser Rohrwandung Bohrungen
vorgesehen sein, in die die Halterungen selbst oder zu deren
Befestigung dienende Tragelemente eingesteckt werden, um
darin mit Paßsitz reibungsschlüssig oder durch Verschraubung
befestigt zu werden. Bevorzugt werden solche Bohrungen als
Gewindebohrungen gestaltet, in die selbst die mit Gewinde
vesehene Halterungen oder mit Gewinde versehene Tragelemente
solcher Halterungen eingeschraubt werden können.
Die Fig. 79 und 80 zeigen eine Variante, derzufolge an der
Innenseite der Wandung des Brennerrohres 1 koaxial mit einer
Bohrung dieser Wandung eine Gewindemutter 69 befestigt, z. B.
angeschweißt ist. Eine solche Gewindemutter 69 könnte im
Rahmen der Erfindung auch an der Außenseite der Rohrwandung
befestigt sein.
Anstelle einer solchen Gewindemutter 69 kann im Rahmen der
Erfindung auch eine ein Innengewinde aufweisende Muffe 70,
ein Hohlniet od. dgl. die Rohrwandung durchsetzendes
Element als Verankerungsorgan Verwendung finden, wie dies
die Fig. 81 und 82 darstellen. Gegebenenfalls kann eine
solche Gewindemuffe 70 einen Ansatz 71 aufweisen, der
mit der von der Muffe durchsetzten Rohrwandung verschweißt
ist.
In den Fig. 83 bis 85 ist der Bereich der Brennstoffaustrittsöffnungen,
also der obere Bereich der Rohrwandung mit 72
bezeichnet.
Im Innengewinde solcher Verankerungsorgane 70 bzw. 71 kann
eine Halterung 73 für einen Kühlstab mittels eines Gewindebolzens
74 verschraubt werden, wobei der radiale Sollabstand
- gemäßt Fig. 84 - der Halterung 73 von der Rohrwandung
durch Wahl der Einschraubtiefe sehr einfach bestimmt und
fixiert werden kann.
In gewindelose Bohrungen der Rohrwandung können - wie schon
erwähnt - die Bolzen 74 von Halterungen 73 auch bloß
eingesteckt werden, um mit Paßsitz durch Haftung und Reibungsschluß
darin darin befestigt zu sein.
Darüber hinaus ist - wie Fig. 85 zeigt - auch eine form-
und/oder reibungsschlüssige Befestigung von Halterungen 4
denkbar, bei der federnd hinter der Rohrwandung einrastende
Tragelemente 75 als Tragelemente von Halterungen 4 dienen.
Bei ausreichend dichter Anordnung der Verankerungsorgane
im Bereich 72 der Rohrwandung können vorteilhafterweise die
Halterungen 4 den Brennstoffaustrittsöffnungen in beliebig
variierbarer Anzahl, Anordnung und Distanz zugeordnet werden.
Die Fig. 86 zeigt beispielsweise eine Zuordnung solcher
Verankerungsorgane 71 zu den in Gruppen von Schlitzen
und Löchern angeordneten Brennstoffaustrittsöffnungen 76
eines Brennerrohres 1.
Die Fig. 87 bis 98 zeigen Ausführungsformen von Halterungen 4,
die an Rohrschellen 77 befestigt sind, mit denen sie klemmend
an der Rohrwandung befestigt werden können. Eine solche
kreisringförmige Rohrschelle 77 liegt unmittelbar an der
Außenseite der Rohrwandung des Brennerrohres an und endet an
ihrer Unterseite in zwei unter Belassung eines Abstandes 79
einander parallel gegenüberliegenden Schenkeln 78, deren
Bohrung in der Achse 80 fluchten und die mittels eines
nicht dargestellten Bolzens gegeneinander preßbar sind, um
die Rohrschelle 77 an der Brennerrohrwandung aufzuklemmen.
Auf die Oberseite der Rohrschelle 77 ist die Halterung 4
aufgeschweißt; sie besteht aus einer Scheibe 10 mit zwei
Tragarmen, die ihrerseits an der Brennerrohrwandung anliegende
abgekantete Schenkel 64 tragen. Die beiden Tragarme begrenzen
eine Ausnehmung 11, durch die sich die Flammen des Brenners
von einer zu anderen Seite der Halterung 4 fortpflanzen
können, wenn der Brenner gezündet wird.
Gemäß der Fig. 87 und 96 sind im oberen Rand der Scheibe 10 der
Halterung 4 drei sich abwärts verjüngende Nuten 65 angeordnet,
deren Mittelpunkte auf einem Teilkreis 82 liegen,
der zur Achse 83 des Brennerrohres 1 konzentrisch ist.
Die von den Mittelpunkten der Nuten 65 definierten Radien
schließen Zentriwinkel einer Größe von etwa 27° ein.
Die Fig. 88 und 89 zeigen Schnitte, die entlang der Radien 81
der beiden äußeren Nuten 65 geführt sind und zeigen, daß
die Halterung 4 an ihren beiden seitlichen Rändern
Befestigungsorgane in Form von Abwinkelungen 84 bzw. 85
aufweist; die eine Abwinkelung 84 besitzt ein Loch 86,
die andere Abwinkelung 85 eine Hinterschneidung 87.
Gemäß Fig. 96 kann durch das Loch 86 das Ende eines Bügels
89 geführt werden, dessen anderes Ende sich in der Hinterschneidung
87 verankern läßt und der die Kühlstäbe 2
in den Nuten 65 festhält und sie gegen den Boden der
sich verjüngenden Nuten preßt, so daß sie darin auch
axial festgehalten werden.
Die zugehörige zweite Halterung 4 ist in den Fig. 90 und 97
dargestellt, sie ist hinsichtlich der zur Befestigung am
Brennerohr 1 dienenden Organe gleich jener nach den Fig. 89
und 96. Die Halterung 4 dieser Rohrschelle 77 weist
jedoch drei runde Löcher 15 zur Lagerung der Kühlstäbe 2
auf, in denen diese gleitend lagern und nur radial gehalten
sind.
Fig. 91 und 92 zeigen Querschnitte der Halterung 4 nach
Fig. 90 in den Ebenen XC I-XC I und XC II-XC II. Die Fig. 93 bis 95
stellen Ausführungsvarianten dar, denenzufolge die
Halterung 4 mit einer Schrägversteifung 88 ausgebildet
und mit der Rohrschelle 77 einstückig ausgebildet sein können.
Die Anordnung der Rohrschellen 77 am Brennerrohr 1 ist
in der Fig. 98 dargestellt, die ein einzelnes Brennerrohr
in Draufsicht zeigt. Dieses Brennerrohr ist an seiner
Stirnseite 92 geschlossen und am gegenüberliegenden Ende
93 ist eine Brennstoffzufuhrleitung 3 vorgesehen, in die
eine Gaszufuhrleitung 95 über eine Düse 94 Gas mit Luft
gemischt einbläst.
Als Brennstoffaustrittsöffnungen sind Gruppen von Löchern
und Gruppen von Schlitzen alternierend angeordnet. Die
Brennerstäbe 2 verlaufen derart, daß sie nur Bereiche von
Löchern abdecken, aber nie Bereiche von Schlitzgruppen.
Sind als Brennstoffaustrittsöffnungen 76 größere und kleinere
Ausnehmungen anderer Konfiguration vorgesehen, dann
sind die Kühlstäbe so zu bemessen und anzuordnen, daß sie
jeweils die runden Öffnungen abdecken bzw. überlaufen.
Aus der Fig. 98 ist auch ersichtlich, daß jeweils zweierlei
Halterungen 4 vorgesehen sind, von denen die der Stirnseite
92 nähere nach Fig. 87 ausgebildet ist und die Kühlstäbe 2
klemmt, wogegen die andere nach Fig. 90 die Kühlstäbe 2
gleitend lagert, um Längenänderungen infolge unterschiedlicher
Ausdehnungskoeffizienten des Materiales der Kühlstäbe bzw.
des Brennerrohres 1 ausgleichen zu können.
Beim dargestellten Ausführungsbeispiel sind über die Oberseite
des Brennerrohres 1 fünf Lochgruppen vorgesehen und jeder der
drei innenliegenden Lochgruppen ist ein Kühlstab zugeordnet
Bei Vorhandensein von mehr Lochgruppen kann die Zahl der
Kühlstäbe entsprechend erhöht werden.
Schließlich erstreckt sich die Erfindung auch noch auf Kühlstäbe
2 für erfindungsgemäße Brenner.
Solch Kühlstäbe 2 können im Rahmen der Erfindung ein
volles Profil aufweisen, sie können aber auch - wie Fig. 99
zeigt - hohl gestaltet sein, und zwar sowohl kreisrunden
als auch ovalen Querschnitt aufweisen, wie dies aus den
Fig. 100 bzw. 101 ersichtlich ist.
Zur Befestigung solcher Kühlstäbe 2 in ihren Halterungen 4
und zu deren axialen und/oder radialen Lagesicherung können
im Rahmen der Erfindung verschiedenerlei Maßnahmen getroffen
werden. So kann gemäß Fig. 102 der einzelne Kühlstab an zumindest
einem seiner Enden einen Zapfen 96 tragen, er kann ferner
- wie Fig. 103 zeigt - an zumindest einem seiner Enden
zumindest eine oder auch - wie Fig. 104 zeigt - zwei oder
mehr ringsumlaufende Nuten 97 aufweisen. Anstelle solcher
Nuten 97 können aber selbstverständlich auch andere Querschnittsänderungen
wie Krägen, Bünde, Absetzungen, Einziehungen
od. dgl. vorgesehen sein, beispielsweise ein Kopf 98 nach
Fig. 105. Schließlich kann der Stab gemäß Fig. 106 an zumindest
einem seiner Enden eine axiale Ausnehmung 99 aufweisen, mit der
er auf einen der Halterung 4 zugehörigen Dorn od. dgl. aufgesetzt
werden kann oder er kann nach Fig. 107 an zumindest
einem seiner Enden einen Konus 100 bilden.
Fig. 108 zeigt Kühlstäbe, deren dem Brennerrohr 1 zugewendete
Seite zylindrisch gestaltet ist, der übrige Teil ist prismatisch.
Fig. 109 zeigt einen Kühlstab 2 mit U-förmigem, einen
Hohlraum 101 einschließenden Querschnitt und Fig. 110 einen
Stab mit einem Querschnitt nach Fig. 108. Fig. 111 stellt einen
Kühlstab 2 mit trapezförmigem Querschnitt dar, dessen Schmalseite
der Wandung des Brennerrohres 1 zuzuwenden ist.
Eine weitere Variante von Kühlstäben 2 zeigt Fig. 112 und
113; dieser Stab weist beispielsweise eine prismatische
Form auf und besitzt an seiner Oberfläche eine Vielzahl
von Löchern 103; anstelle einer solchen Profilierung
könnte auch eine andere Profilierung, z. B. mit einer
Vielzahl von Warzen od. dgl. Unebenheiten vorgesehen sein.
Die Fig. 114 bis 117 zeigen daß man die Kühlstäbe 2 auch
in Abhängigkeit von der Anordnung der Brennstoffaustrittsöffnungen
mit einem variierenden Profil gestalten kann.
Einen solchen Wechsel im Querschnitt zeigt zunächst die
Fig. 114, derzufolge kleinere Querschnittsbereiche alternierend
in größere Querschnittsbereiche übergehen.
Gemäß der Fig. 115 bis 117 können die dickeren Bereiche
des Stabes in Rippen 106 gegliedert sein, durch örtliche
Ausbauchungen 107 oder durch zylindrische Bünde 108 verkörpert
werden.
Wesentlich ist, daß dort, wo größere Brennstoffaustrittsöffnungen
vorhanden sind, der Querschnitt des Kühlstabes 2
vergleichsweise klein ist, jedoch dort, wo keine oder nur
vergleichsweise kleine Austrittsöffnungen vorgesehen sind,
der Stabquerschnitt groß sein soll.
Die Fig. 118 und 119 schließlich zeigen einen Brenner mit
einem Brennerrohr 1, dessen Brennstoffaustrittsöffnungen 76
auch wieder teils als Schlitze, teils als Löcher ausgebildet
sind. Diese Brennstoffaustrittsöffnungen 76 sind in der
Längsrichtung des Brennerrohres 1 in Gruppen gegliedert,
zwischen denen Freibereiche 109 ohne solche Öffnungen
liegen.
Jedem dieser Freibereiche 109 ist ein zur Achse des
Brennerrohres 1 quer verlaufender, etwa halbkreisförmig
gekrümmter, der Krümmung des Brennerrohres angepaßter
Kühlstab 2 zugeordnet.
Die Erfindung ist in ihren Einzelheiten mannigfach
abwandelbar. Gleichwohl sich die dargestellten und
erläuterten Ausführungsbeispiele auf Gasbrenner beziehen,
ist die Erfindung in abgewandelter Form auch für Brenner, die
mit anderen Brennstoffen, wie Öl, betrieben werden,
anwendbar. Ferner ist die Erfindung auch nicht auf
atmosphärische Gasbrenner beschränkt, sondern auch auf
Gebläsebrenner mit geschlossener Brennkammer; in diesem
Fall braucht das Brennerrohr als Flammrohr bloß eine
andere Form aufweisen, das Gebläse könnte zuluftseitig
oder abgasseitig angeordnet sein.
Die Fig. 119
In der Fig. 20 ist eine Platte 110 dargestellt, die ein
Halteelement für sämtliche den einzelnen Brennerrohren zugeordnete
Keramikstäbe darstellt. Zur Anpassung an Brennerrohre
sind Ausnehmungen 111 vorhanden, die sich mit ihrer
Außenperipherie an den Außenumfang der Brennerrohre anlegen.
Die Platte 110 weist Befestigungslöcher 112 auf, mit denen
die Platte an einer Brennerplatte befestigt ist, die ihrerseits
den Brennraum gegenüber der Außenatmosphäre abschirmt.
Es können im Bereich der Platte 110, wie im dargestellten
Ausführungsbeispiel ersichtlich, zwei Ausnehmungen 111 für
zwei Brennerrohre vorhanden sein, es können aber auch mehr
Ausnehmungen für entsprechend mehr Brennerrohre vorhanden
sein.
Einem der Brennerrohre ist jedenfalls ein Zündbrenner zugeordnet,
und im Bereich dieser Ausnehmung 111 ist eine
weitere Ausnehmung 113 vorgesehen, die rechteckig ist und
aus der ein Blechlappen 114 abgekantet wird, und zwar so,
daß er an der Unterseite der Öffnung 113 parallel und im
Abstand zum zugehörigen Brennerrohr verläuft. Dieser Lappen
114 dient dazu, die Zündflamme des Zündbrenners gegen aufsteigende
Sekundärluft aus dem Bereich des Brennerrohres
abzuschirmen. Durch die Öffnung 113 reicht der Zündbrenner,
der dazu dient, das Gasluftgemischt der Brennerrohre
an diesem Brennerrohr zu zünden. Somit ist es nicht möglich,
in diesem Bereich mehrere Keramikstäbe zu lagern.
Lediglich ein einzelner Keramikstab kann über eine Ausnehmung
115 gehaltert werden, die beiden übrigen werden mit
einer gesonderten Halterung gehaltert, die aus der Abbildung
Fig. 125 hervorgeht. Hier ist das Brennerrohr 116,
das in den Innenraum 117 einer Schelle 118 gelagert ist,
mit einem Halteblech 119 versehen, das an die Schelle angeschweißt
ist. Die Schelle klemmt sich mit einer Flanschverbindung
120 am Außenumfang des Brennerrohres fest, und
zwar an dessen unterer Seite. Das Halteblech 119 weist zwei
Ausnehmungen 120 auf, durch die die übrigen beiden Keramikstäbe
durchgesteckt werden. Die Ausnehmungen kommen zustande,
indem ein Lappen 121, vergleiche Fig. 4, herausgestanzt
wurde, der mit einer Abwinkelung 122 versehen ist.
Durch die entstandene Ausnehmung 120 greift der Keramikstab,
der eine seitliche Begrenzung des Längsspiels für den Keramikstab
bildet. Der Keramikstab kann sich somit frei ausdehnen
und zusammenziehen, aber nicht aus der Halterung herausfallen.
Bei allen anderen nicht mit einem Zündbrenner versehenen
Brennerrohren sind jeweils drei Ausnehmungen 123 vorhanden,
die alle gleich aus einem herausgestellten Lappen 121 mit
Winkelung 122 bestehen.
Die Oberseite 124 der Platte 110 ist mit einer Abkröpfung
125 versehen auf die sich eine Isolierung abstützt.
Claims (96)
1. Brenner, insbesondere atmosphärischer Vormisch-
Gasbrenner, mit wenigstens einem langgestreckten,
unterhalb einer Brennkammer angeordneten Brennerrohr,
dessen Rohrwandung an ihrer dem Inneren der Brennkammer
zugewendeten Oberseite scharenweise angeordnete Brennstoffaustrittsöffnungen
für einen dem Inneren des
Brennerrohres zugeführten Brennstoff, insbesondere
ein Brennstoff-Luft-Gemisch, aufweist, dadurch gekennzeichnet,
daß innerhalb der Brennkammer, in einem
Abstand (x) oberhalb der Oberseite der Rohrwandung
mindestens ein sich zumindest über die zwischen den
Scharen der Brennstoffaustrittsöffnung des Brennerrohres
verbleibenden Freibereiche erstreckender,
aus hitzefestem und wärmeleitfähigen Material bestehender
Kühlerstab (2) zur Kühlung des Kernbereiches
der sich an den Brennstoffaustrittsöffnungen bildenden
Flammen angeordnet ist.
2. Brenner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
mehrere mit Abständen nebeneinander angeordnete Kühlstäbe
(2) einen Abstand (x) einheitlicher Größe von der
mit den Brennstoffaustrittsöffnungen versehenen Oberseite
(7) des Brennerrohres (1) aufweisen (Fig. 1-10).
3. Brenner nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kühlstäbe (2) zwischen jeweils parallel zueinander
verlaufenden, einander benachbarten Brennerrohren
angeordnet sind (Fig. 10).
4. Brenner nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Kühlstäbe (2) mit einem einheitlichen Abstand (x)
oberhalb einer von den mit den Brennstoffaustrittsöffnungen
versehenen ebenen Oberseiten (7) der Brennerrohre
(1) bestimmten Ebene (8) parallel zu den Achsen
der Brennerrohre (1) verlaufend angeordnet sind (Fig. 10).
5. Brenner nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kühlstäbe (2) in ihrem Verlauf quer zur Achse
des Brennerrohres (1) der z. B. kreisförmigen Kontur der
Oberseite (7) des z. B. zylindrischen Brennerrohres (1)
mit Abstand (x) folgend, z. B. halbkreisförmig gekrümmt,
in Abständen voneinander angeordnet sind (Fig. 118, 119)
6. Brenner nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die Kühlstäbe (2) in den Freibereichen (109) zwischen
in Längsrichtung des Brennerrohres (1) voneinander
distanzierten Gruppen von Brennstoffaustrittsöffnungen
(76) angeordnet sind (Fig. 119).
7. Brenner nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kühlstäbe (2) in Längsrichtung des einzelnen
Brennerrohres (1) oberhalb dessen Oberseite (7) verlaufend,
vorzugsweise mit einheitlichem Abstand (x)
von der Achse des Brennerrohres (1) angeordnet sind
(Fig. 1-9, 11-98).
8. Brenner nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
über die Länge der Kühlstäbe (2) jeweils nur eine
Halterung (4) vorgesehen ist (Fig. 1-4).
9. Brenner nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
diese Halterung (4) etwa in der Längsmitte der Kühlstäbe
(2) bzw. des Brennerrohres (1) vorgesehen ist
(Fig. 1, 2).
10. Brenner nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
diese Halterung (4) in einem der beiden Endbereiche
der Kühlstäbe (2) bzw. des Brennerrohres (1) vorgesehen
ist (Fig. 3, 4).
11. Brenner nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
zumindest je eine Halterungen (4) an jedem der beiden
einander gegenüberliegenden Endbereiche der Kühlstäbe
(2) bzw. des Brennerrohres (1) vorgesehen ist (Fig. 5, 6,
11-71, 87-98).
12. Brenner nach Anspruch 11, daß von den beiden
endseitigen Halterungen (4) eine der axialen, die andere
der radialen Fixierung des Kühlstabes (2) dient (Fig. 61).
13. Brenner nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet,
daß die Halterungen (4) mehreren parallel zueinander
verlaufenden Kühlstäben (2) gemeinsam sind (Fig. 1, 2, 5, 6,
12-78, 87-97).
14. Brenner nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet,
daß alle in einer gemeinsamen Halterung (4) gehaltenen
Kühlstäbe (2) denselben einheitlichen Abstand (x) von
der Oberseite der Wandung des Brennerrohres (1) aufweisen
(Fig. 5, 6, 12-19, 22-27, 32-34, 37-39,
41-43, 47-49, 61, 71, 87-97).
15. Brenner nach einem der Ansprüche 7 bis 14 mit
einem Brennerrohr, dessen Brennstoffaustrittsöffnungen
in Gruppen gegliedert sind, die in Längsrichtung des
Brennerrohres Abstände voneinander aufweisen, dadurch
gekennzeichnet, daß sich die Kühlstäbe (2) sowohl über
die mit Brennstoffaustrittsöffnungen (76) versehenen
Bereiche als auch über die von Brennstoffaustrittsöffnungen
freien Freibereiche (109) erstrecken (Fig. 98).
16. Brenner nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kühlstäbe (2) oberhalb der Freibereiche (109)
dicker ausgebildet sind als in den Bereichen oberhalb
der Brennstoffaustrittsöffnungen (76) (Fig. 114-117).
17. Brenner nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kühlstäbe (2) oberhalb der Freibereiche (109)
Verdickungen, z. B. Rippen (106), Ausbauchungen (107),
Bünde (108) od. dgl., aufweisen (Fig. 115-117).
18. Brenner nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch
gekennzeichnet, daß der, vorzugsweise einheitliche,
Durchmesser (d) der, vorzugsweise zylindrisch, profilierten,
Kühlstäbe (2) etwa gleich dem, vorzugsweise einheitlichen,
Abstand (x) der Stäbe von der Wandung des Brennerrohres
(1) oder - bis zu einem Fünftel dieses Abstandes (x) -
geringer ist (Fig. 7-9).
19. Brenner nach einem der Ansprüche 7 bis 18, dadurch
gekennzeichnet, daß die Größe der Zentriwinkel (α), die
von jeweils einander benachbarten Stäben (2) definierte
Radien (r) der kreisbogenförmigen Oberseite (7) des
Brennerrohres (1) miteinander einschließen, der Größe
der von den Freibereichen zwischen Gruppen von Brennstoffaustrittsöffnungen
bestimmten Zentriwinkel,
vorzugsweise 15 bis 30°, entspricht (Fig. 7 bis 9).
20. Brenner nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet,
daß Stabhalterungen (4) für maximal fünf Kühlstäbe (2)
in einem sich über die Oberseite des Brennerrohres (1)
erstreckenden Teilkreisbogen angeordnet sind (Fig. 7).
21. Brenner nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet,
daß der Abstand der drei inneren Kühlstäbe (B, C, D)
voneinander geringer ist als der Abstand der beiden
Außenstäbe (A, E) von den ihnen benachbarten inneren
Stäben (B, D) (Fig. 7).
22. Brenner nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet,
daß Stabhalterungen (4) für maximal vier Kühlstäbe (2)
in einem sich über die Oberseite des Brennerrohres (1)
erstreckenden Teilkreisbogen angeordnet sind (Fig. 8).
23. Brenner nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet,
daß der Abstand der beiden inneren Stäbe (B, C) voneinander
größer ist als der Abstand der beiden Außenstäbe
(A, D) von den ihnen benachbarten inneren Stäben
(B, C) (Fig. 8).
24. Brenner nach einem der Ansprüche 19 bis 23, mit einem
Brennerrohr, das zumindest zwei sich in dessen Längsrichtung
erstreckende Scharen von Brennstoffaustrittsöffnungen
sowie sich in Querscharen erstreckende Scharen von
Austrittsöffnungen minimaler Größe für Halteflammen
aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Größen der
von den Radien (r) eingeschlossenen Zentriwinkel ()
der Bogenlänge dieser Querscharen entspricht (Fig. 7-9).
25. Brenner nach einem der Ansprüche 7 bis 24, dadurch
gekennzeichnet, daß der Abstand (x) der Kühlstäbe (2)
vom Brennerrohr (1) im Verlauf ihrer Gesamtlänge
variiert (Fig. 26-28, 37-40, 115-117).
26. Brenner nach einem der Ansprüche 7 bis 25, dadurch
gekennzeichnet, daß die einzelne Halterung (4) von einer
gemeinsamen, der Befestigung am Brennerrohr (1) oder
einem mit dem Brennerrohr (1) koaxialen, der Zufuhr
des Brennstoffes dienenden Leitungsrohr (3) dienenden
Basis (5 bzw. 33) ausgehende einzelne Tragarme (10)
für jeden der Kühlstäbe (2) aufweist (Fig. 12-17,
22, 23, 26, 27, 31).
27. Brenner nach einem der Ansprüche 7 bis 26, dadurch
gekennzeichnet, daß zumindest eine der Halterungen (4)
als einem dem Brennerrohr (1) stirnseitig angefügte,
gegebenenfalls mit einem Fortsatz in die offene Stirnseite
des Brennerrohres (1) einsetzbare und diese verschließende
Scheibe (5) mit einem dem Querschnitt des
Brennerrohres (1) angepaßten Umriß ausgebildet ist
(Fig. 5, 6, 11-23, 26, 27, 29, 32-34, 37-39, 41-43).
28. Brenner nach einem der Ansprüche 7 bis 27, dadurch
gekennzeichnet, daß dem Brennerrohr (1) an zumindest
einer seiner beiden Stirnseiten eine im wesentlichen
horizontale Halteleiste (21-24, 29, 46, 57)
für sich über den Bereich der Brennstoffaustrittsöffnungen
längserstreckende Kühlstäbe (2) zugeordnet
ist (Fig. 29-36, 44-60).
29. Brener nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet,
daß das Brennerrohr (1) mit einer Stirnplatte (5) verschlossen
ist, die einen senkrecht nach außen abstehenden
Steg (34) trägt, der mit seinem freien Randbereiche (35)
einen Schlitz (36) der am Steg (34) befestigten Halteleiste
(29) durchsetzt (Fig. 52-54).
30. Brenner nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet,
daß der Randbereich (35) des Steges (34) durch Schlitze
(38) begrenzt ist, in die die Halteleiste (29) einhakbar
ist (Fig. 52-54).
31. Brenner nach Anspruch 30, dadurch gekennzeichnet,
daß zumindest ein von einem begrenzenden Schlitz (38)
gebildetes Ende (37) des Randbereiches (35) zur Fixierung
der Halteleiste (29) am Steg (34) verformt, z. B. abgewinkelt,
ist (Fig. 52-54).
32. Brenner nach einem der Ansprüche 29 bis 32, dadurch
gekennzeichnet, daß der Steg (34) in einem der Halteleiste
(29) gegenüberliegenden Randbereich abgewinkelt
und mit dem Winkelschenkel (39) an der Stirnplatte (5)
des Brennerrohres (1) anliegend befestigt, z. B. verschweißt,
ist (Fig. 52-54).
33. Brenner nach einem der Ansprüche 28 bis 32, dadurch
gekennzeichnet, daß die Halteleiste (29) Durchbrechungen
(49) für den Zutritt von Sekundärluft zu dem in der
Brennkammer untergebrachten Brennerrohr (1) aufweist
(Fig. 52-54).
34. Brenner nach einem der Ansprüche 28 bis 33, dadurch
gekennzeichnet, daß die Halteleiste (29) an ihrem oberen
Rand mittels ausgestanzter Zungen Auflager (13) für
Kühlstäbe (2) bildet (Fig. 52-54).
35. Brenner nach Anspruch 34, dadurch gekennzeichnet,
daß das freie Ende (41) der das Auflager (13) bildenden
Zunge (42) zur Fixierung der axialen Lage des einzelnen
Kühlstabes (2) aufwärts abgewinkelt ist (Fig. 52-54).
36. Brenner nach einem der Ansprüche 7 bis 35, dadurch
gekennzeichnet, daß zur Sicherung der Kühlstäbe (2)
gegen ein Herausfallen aus der Halterung (4) ein
sich quer über diese Kühlstäbe erstreckender, verankerbarer
Bügel (44 bzw. 68) od. dgl. Spannglied
vorgesehen ist (Fig. 52-54, 71, 72).
37. Brenner nach Anspruch 36, dadurch gekennzeichnet,
daß der Bügel (44) mit seinen beiden abgewinkelten
Enden (43) in Ausnehmungen der Halteleiste (29)
verankerbar ist.
38. Brenner nach einem der Ansprüche 28 bis 37,
dadurch gekennzeichnet, daß die Halteleiste (21-24,
29, 46, 57) an der die Brennkammer begrenzenden,
zumindest ein Brennerrohr (1) tragenden Brennerplatte
(17) befestigt ist (Fig. 22, 23, 29, 30, 35, 36, 44-60).
39. Brenner nach Anspruch 38, dadurch gekennzeichnet,
daß ein an der Brennerplatte (17) anliegender Flansch
(45) der Halteleiste (46) einen senkrecht abstehenden
Steg (47) aufweist, der einen Schlitz (48) der Brennerplatte
(17) durchsetzt (Fig. 55-57).
40. Brenner nach Anspruch 39, dadurch gekennzeichnet,
daß der aus dem Schlitz (48) ausragende Randbereich (49)
des Steges (47) zur Halterung der Halteleiste (46)
verformt, z. B. abgewinkelt, ist (Fig. 55-57).
41. Brenner nach einem der Ansprüche 38 bis 40, dadurch
gekennzeichnet, daß ein zur Brennerplatte (17)
paralleler, abgesetzter, abwärtsweisender Flansch (50)
der Halteleiste (46) in zumindest einer Ausnehmung
zumindest einen Kühlstab (2) lagert (Fig. 56).
42. Brenner nach Anspruch 41, dadurch gekennzeichnet, daß
die Halteleiste (46) zumindest einen Lappen (51) trägt,
an dem die Stirnseite des Kühlstabes (2) zwecks axialer
Fixierung anliegt (Fig. 56).
43. Brenner nach einem der Ansprüche 7 bis 42, dadurch
gekennzeichnet, daß an beide Enden des Brennerrohres (1)
anfügbare Halterungen (4) gemeinsam mit den sie
verbindenden Kühlstäben (2) als einstückige, gegebenenfalls
auch Zündelemente (20) enthaltende Einheit (9)
ausgebildet sind (Fig. 15-17, 41-43, 66, 67).
44. Brenner nach einem der Ansprüche 7 bis 43, dadurch
gekennzeichnet, daß eine beispielsweise scheibenförmig
gestaltete Halterung (4) umfanggeschlossene Ausnehmungen,
z. B. Löcher (15), oder nach oben offene Nuten (65)
oder Nischen (13) zum Durchtritt und zum formschlüssigen
Halten der Kühlstäbe (2) aufweist (Fig. 1-6, 11-14,
20-52, 56, 58, 61-64, 68-72)
45. Brenner nach einem der Ansprüche 7 bis 43, dadurch
gekennzeichnet, daß eine beispielsweise scheibenförmig
gestaltete Halterung (4) zumindest eine dem Querschnitt
eines Kühlstabes (2) entsprechend bemessene Vertiefung,
z. B. ein Sackloch (14) zur formschlüssigen Verbindung
mit einem solchen Kühlstab (2) aufweist (Fig. 21).
46 Brenner nach einem der Ansprüche 7 bis 45, dadurch
gekennzeichnet, daß mehrere Kühlstäbe (2) gleicher
Länge gemeinsam eine einstückige, zwischen zwei dem
Brennerrohr (1) stirnseitig beiderends angefügte Halterungen
(4) einsetzbare Einheit (9) verkörpern (Fig. 12
-14).
47. Brenner nach einem der Ansprüche 7 bis 46, dadurch
gekennzeichnet, daß eine, vorzugsweise scheibenförmige,
Halterung (4) eine Ausnehmung (11) für den Durchtritt
eines gegen die Brennstoffaustrittsöffnung des
Brennerrohres (1) gerichteten Zündelementes (20) bildet
(Fig. 26, 27, 32-34, 37-39).
48. Brenner nach einem der Ansprüche 7 bis 47, dadurch
gekennzeichnet, daß die einem Zündelement (20) zugewendeten
Enden der Kühlstäbe (2) an einer der Stirnseiten
des Brennerrohres (1) zwecks Unterbringung
dieses Zündelementes (20) in einem unterhalb der Kühlstäbe
(2) gebildeten Hohlraum (16) aufwärts gekröpft
sind (Fig. 26-28, 37-40).
49. Brenner nach einem der Ansprüche 7 bis 48, dadurch
gekennzeichnet, daß der Träger des Zündelementes (20),
z. B. eine Brennerplatte (17), eine der beiden Halterungen
(4) der Kühlstäbe (2) bildet (Fig. 28, 36, 40, 47
-50).
50. Brenner nach Anspruch 49, dadurch gekennzeichnet, daß
eine die Brennkammer begrenzende Wandung (17 bzw. 27, 33)
mit einem ihr angefügten oder aus ihr ausgestanzten
Flansch (11), einem Winkelprofil (23 bzw. 29), einem
Käfig (26) od. dgl., als eine Halterung (4) der Kühlstäbe
(2) dient (Fig. 29, 30, 36, 40, 44-50).
51. Brenner nach einem der Ansprüche 7 bis 50 mit einer
den frontalen Abschluß der Brennkammer bildenden Brennerplatte,
dadurch gekennzeichnet, daß diese an ihrer Innenseite
eine Isolierung (53) tragende Brennerplatte (17)
an dieser Innenseite eine sowohl der Befestigung der
Isolierung (53) als auch der Halterung (4) zumindest
eines parallel zum Brennerrohr (1) verlaufenden Kühlstabes
(2) dienendes Profil (57) trägt (Fig. 58-60).
52. Brenner nach Anspruch 51, dadurch gekennzeichnet,
daß das Profil (57) einen an der Innenseite der
Brennerplatte (17) anliegenden und an ihr befestigten
Flansch (58), einen von der Brennerplatte (17) um die
Dicke der Isolierung (53) abstehenden Steg (59), sowie einen
einen den unteren Rand der Isolierung (53) umgreifenden,
aufwärts gerichteten Randflansch (60) und zumindest
einen der Lagerung zumindest eines Kühlstabes (2) dienenden,
abwärts gerichteten Flansch (61) aufweist (Fig. 58-60).
53. Brenner nach Anspruch 52, dadurch gekennzeichnet,
daß am Profil (57) zumindest eine abwärts gerichtete, der
Stirnseite des Kühlstabes (2) zugeordnete Zunge (62)
zu dessen axialer Fixierung vorgesehen ist (Fig. 58).
54. Brenner nach einem der Ansprüche 51 bis 53, dadurch
gekennzeichnet, daß ein zwischen der Isolierung (53)
und dem aus Gliedern (55) zusammengesetzten Kessel
gebildeter Abstand variierender Breite mit einem
weichen, keramischen oder mineralischen isolierenden
Material (56) gefüllt ist (Fig. 58 und 60).
55. Brenner nach einem der Ansprüche 51 bis 54, dadurch
gekennzeichnet, daß die Brennerplatte (17) an ihrem
oberen Rand einen einwärts gegen die Brennkammer
gerichteten Randflansch (52) aufweist, der von einem
die Isolierung (53) fixierenden Stift (54) durchsetzt
ist (Fig. 58, 60).
56. Brenner nach einem der Ansprüche 51 bis 55, dadurch
gekennzeichnet, daß die Isolierung (53) an ihrem Rand
eine stufenförmige Absetzung (63) aufweist, in die
Teile der Brennkammerwandung, gegebenenfalls die
Brennkammer begrenzende Kesselglieder (55) formschlüssig
eingreifen (Fig. 58-60).
57. Brenner nach einem der Ansprüche 7 bis 56, dadurch
gekennzeichnet, daß eine stirnseitig des Brennerrohres
(1) angeordnete, z. B. am Brennerrohr (1) selbst, an
der Brennstoffzufuhrleitung (3) und/oder an einer
Wandung (17) der Brennkammer befestigte Halterung (4) mit
einem gegen die Brennstoffaustrittsöffnung des Brennerrohres
(1) abwärts gerichteten Flansch (21, 22, 24)
od. dgl. Organ zur Halterung der Kühlstäbe (2) profiliert
ist (Fig. 29, 30, 32-36).
58. Brenner nach Anspruch 57, dadurch gekennzeichnet,
daß diese Halterung (4) mit ihrem Flansch (24) einen
Raum (16) begrenzt, in den zumindest ein Zündelement
(20), vorzugsweise ein Paar solcher an der Halterung (4)
und/oder an der Brennkammerwandung (17) befestigter Zündelemente
(20) einragt (Fig. 32-36).
59. Brenner nach einem der Ansprüche 7 bis 58, dadurch
gekennzeichnet, daß die Halterungen (4) der beiden
einander gegenüberliegenden Enden der Kühlstäbe (2)
und das der Brennstoffzufuhrleitung (3) gegenüberliegende
Ende (18) des Brennerrohres (1) mittels
eines zum Brennerrohr (1) parallelen, von der Brennerplatte
(17) auskragenden Trägerarmes (19) miteinander
verbunden sind (Fig. 24, 25).
60. Brenner nach einem der Ansprüche 7 bis 59, dadurch
gekennzeichnet, daß zumindest eine der Halterungen (4)
aus einem an der zumindest bereichsweise zylindrischen
Wandung des Brennerrohres (1) und/oder der Brennstoffzufuhrleitung
(3) befestigten, winkelförmig profilierten,
metallischen oder keramischen Formstück (64) besteht,
dessen einer Schenkel an der Wandung anliegt und
dessen aufrechter Schenkel die Halterung bildet
(Fig. 61 bis 67).
61. Brenner nach einem der Ansprüche 7 bis 60, dadurch
gekennzeichnet, daß die z. B. scheibenförmige Halterung (4)
mittels zweier die Wandung des Brennerrohres (1)
tangierender und flankierender Stege (67) am Brennerrohr
(1) befestigt ist (Fig. 68-72).
62. Brenner nach einem der Ansprüche 7 bis 61, dadurch
gekennzeichnet, daß die Kühlstäbe (2) unabhängig vom
zugeordneten Brennerrohr (1) und dessen Brennstoffzufuhrleitung
(3) in an der Innenwandung (27) der Brennkammer
angeordnete Führungsnocken (28) od. dgl. einfügbaren
leistenförmigen Halterungen (4) gehalten sind
(Fig. 44 bis 51).
63. Brenner nach Anspruch 62, dadurch gekennzeichnet,
daß die leistenförmigen horizontalen Halterungen
als Halteleisten (29) Ausnehmungen (15, 65) besitzen,
die zur Aufnahme von Kühlstäben (2) mit von der
Wandung des Brennerrohres (1) gleichen Abständen
verschiedene Höhenlagen aufweisen (Fig. 47-49)
64. Brenner nach einem der Ansprüche 7 bis 63, dadurch
gekennzeichnet, daß die Halterung (4) aus zumindest einen
Kühlstab (2) zumindest bereichsweise umfassenden,
Schlaufen bildenden, aus Band oder Draht geformten
Gebilden (12) besteht (Fig. 18, 19, 73-78)
65. Brenner nach Anspruch 64, dadurch gekennzeichnet,
daß die Band- oder Drahtgebilde (12) die Kühlstäbe (2)
umfanggeschlossen umfassen und unterhalb dieser Kühlstäbe
(2) doppelwandige Tragstege bilden (Fig. 73, 74).
66. Brenner nach Anspruch 64, dadurch gekennzeichnet,
daß die Band- oder Drahtgebilde unterhalb der Kühlstäbe
(2) divergierend gespreizte Tragbeine bilden (Fig. 75, 76).
67. Brenner nach Anspruch 64, dadurch gekennzeichnet,
daß die Band- oder Drahtgebilde (12) in paarweiser
Anordnung jeweils nur an Flankenbereichen der Kühlstäbe
(2) anliegen und oberhalb dieser Flankenbereiche
divergierend offene Halterungen (4) bilden.
68. Brenner nach einem der Ansprüche 7 bis 67, dadurch
gekennzeichnet, daß insbesondere zur Transportsicherung
ein vorzugsweise aus elastischem Material bestehendes
Spannelement (68) um das Brennerrohr (1) und die an
ihem gehalterten Kühlstäbe (2) gespannt ist (Fig. 71, 72).
69. Brenner nach einem der Ansprüche 1 bis 78, dadurch
gekennzeichnet, daß die Wandung des Brennerrohres (1)
im Bereich ihrer Brennstoffaustrittsöffnungen (76)
vorgefertigte Verankerungsorgane (69-71) zur
lösbaren und unabhängig einstellbaren Befestigung
der Halterung von Kühlstäben (2) aufweist (Fig. 79-86).
70. Brenner nach Anspruch 69, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verankerungsorgane aus Bohrungen, vorzugsweise
Gewindebohrungen (69) bestehen.
71. Brenner nach Anspruch 69, gekennzeichnet, durch an
der Außen- oder Innenseite der Wandung des Brennerrohres
(1) koaxial mit Bohrungen befestigte Gewindemuttern (70).
72. Brenner nach Anspruch 69, gekennzeichnet durch
die Rohrwandung des Brennerrohres (1) durchsetzende,
ein Innengewinde aufweisende Elemente, z. B. Gewindemuffen
od. dgl. (71) (Fig. 81, 82, 84).
73. Brenner nach einem der Ansprüche 69, bis 72,
gekennzeichnet durch Halterungen (4), die mittels eines
Gewindebolzens (74) in den ein Innengewinde aufweisenden
Verankerungsorganen (69-71) verschraubbar sind
(Fig. 84).
74. Brenner nach einem der Ansprüche 69 bis 72,
gekennzeichnet durch Halterungen (4), die mittels
eines in Bohrungen (69) der Wandung des Brennerrohres
(1) einsteckbaren, vorzugsweise federnd einrastenden
und/oder reibungsschlüssig haftenden Dornes (75)
od. dgl. in solchen Bohrungen (69) befestigbar sind
(Fig. 85).
75. Brenner nach einem der Ansprüche 69 bis 74, dadurch
gekennzeichnet, daß die Kühlstäbe (2) mittelbar über in
den Verankerungsorganen (69-71) verankerbare Tragelemente
(73-75) an der Wandung des Brennerrohres (1)
befestigt sind (Fig. 84, 85).
76. Brenner nach einem der Ansprüche 7 bis 75, dadurch
gekennzeichnet, daß die Halterungen (4) an Rohrschellen
(77) befestigt sind, deren lichter Durchmesser dem Außendurchmesser
des Brennerrohres (1) entspricht und die
an diesem konformen Brennerrohr anklemmbar sind
(Fig. 87-97).
77. Brenner nach Anspruch 76, gekennzeichnet durch die
Verwendung jeweils mindestens zweier Rohrschellen (77),
von denen die eine mit einer Halterung (4) zur radialen
Fixierung der Kühlstäbe, die andere mit einer Halterung
(4) zum Einlegen und Auflagern der Kühlstäbe (2)
bestückt ist (Fig. 87 bzw. 90).
78. Brenner nach Anspruch 76 oder 77, dadurch gekennzeichnet,
daß die eine der beiden Halterungen umfanggeschlossene
Löcher (15) zur radialen Fixierung, die andere
verjüngende Nuten (65) zur axialen Fixierung der
Kühlstäbe (2) aufweist (Fig. 87, 90 bzw. 86, 97).
79. Brenner nach Anspruch 78, gekennzeichnet durch einen
an der mit Nuten (65) ausgebildeten Halterung (4)
befestigbaren Bügel (89) zum Einspannen der in den
Nuten lagernden Kühlstäbe (2) (Fig. 96).
80. Brenner nach Anspruch 79, gekennzeichnet durch an
den beiden Flanken der Halterung (4) vorgesehene
Verankerungsorgane (84, 86 bzw. 85, 87) für den Bügel
(89)
81. Kühlstab für einen Brenner nach einem der Ansprüche 1
bis 80, dadurch gekennzeichnet, daß er ein volles
Profil aufweist (Fig. 110-112)
82. Kühlstab für einen Brenner nach einem der Ansprüche 1
bis 80, dadurch gekennzeichnet, daß er ein hohles
Profil aufweist (Fig. 99 bis 101, 109),
83. Kühlstab nach Anspruch 81 oder 82, dadurch gekennzeichnet,
daß er zur Befestigung in seinen Halterungen (4) an
zumindest einem seiner Enden einen Zapfen (96) trägt
(Fig. 102).
84. Kühlstab nach Anspruch 81 oder 82, dadurch
gekennzeichnet, daß er zur Befestigung in seinen
Halterungen (4) an zumindest einem seiner Enden
zumindest eine ringsumlaufende Nut (97), einen Kragen,
einen Bund od. dgl. Querschnittsänderung aufweist (Fig. 103).
85. Kühlstab nach Anspruch 84, gekennzeichnet durch
zwei oder mehrere solche mit Abstand voneinander
angeordnete Nuten (97) od. dgl. (Fig. 104).
86. Kühlstab nach Anspruch 81 oder 82, dadurch gekennzeichnet,
daß er zur Befestigung in seinen Halterungen
(4) an zumindest einem seiner Enden einen Kopf (98)
trägt (Fig. 105).
87. Kühlstab nach Anspruch 81 oder 82, dadurch gekennzeichnet,
daß er zur Befestigung in seinen Halterungen
(4) an zumindest einem seiner Enden eine axiale Ausnehmung
(99) aufweist (Fig. 106).
88. Kühlstab nach Anspruch 81 oder 82, dadurch gekennzeichnet,
daß er zur Befestigung in seinen Halterungen
(4) an zumindest einem seiner Enden einen Konus (100)
bildet (Fig. 107).
89. Kühlstab nach einem der Ansprüche 81 bis 88, dadurch
gekennzeichnet, daß er eine kreisrunde Querschnittskontur
aufweist (Fig. 100).
90. Kühlstab nach einem der Ansprüche 81 bis 88, dadurch
gekennzeichnet, daß er eine ovale Querschnittskontur
aufweist (Fig. 101).
91. Kühlstab nach einem der Ansprüche 81 bis 88,
dadurch gekennzeichnet, daß er eine polygonale Querschnittskontur
aufweist (Fig. 111, 112).
92. Kühlstab nach Anspruch 91, dadurch gekennzeichnet,
daß sich sein Querschnitt gegen die dem Brennerrohr
(1) zugewendete Stirnfläche hin verjüngt (Fig. 111).
93. Kühlstab nach Anspruch 91, dadurch gekennzeichnet,
daß sein Querschnitt an der dem Brennerrohr (1) zugewendeten
Stirnseite, vorzugsweise halbkreisförmig,
ausgerundet ist (Fig. 108, 109).
94. Kühlstab nach einem der Ansprüche 81 bis 93,
dadurch gekennzeichnet, daß seine Oberfläche in
eine Vielzahl von Löchern, Warzen u. dgl. Unebenheiten
gegliedert ist (Fig. 113).
95. Brenner nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Halterung aus einem Blechteil (110) besteht,
die den Kühlstäben zugeordnete Ausnehmungen (115, 123)
aufweist, die zum Lagern des Stabes dienen und denen
ein Lappen (121) zugeordnet ist, mit dem das Längsspiel
des Kühlstabes begrenzt ist.
96. Brenner nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß bei dem Brennerrohr, dem ein Zündbrenner zugeordnet
ist, nicht alle Kühlstäbe in der gemeinsamen Halterung
(110) gehaltert sind, sondern ein oder mehrere Kühlstäbe
in einer gesonderten, unmittelbar dem Brennerrohr
zugeordneten Halterung gelagert sind.
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