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AT395767B - Atmosphaerischer gasbrenner - Google Patents

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AT395767B
AT395767B AT53591A AT53591A AT395767B AT 395767 B AT395767 B AT 395767B AT 53591 A AT53591 A AT 53591A AT 53591 A AT53591 A AT 53591A AT 395767 B AT395767 B AT 395767B
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AT
Austria
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burner
shaped
head
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burner chamber
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AT53591A
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ATA53591A (de
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Vaillant Gmbh
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Priority to AT53591A priority Critical patent/AT395767B/de
Priority to FR9202572A priority patent/FR2674001A1/fr
Priority to ITMI920513A priority patent/IT1254661B/it
Priority to DE9203210U priority patent/DE9203210U1/de
Priority to GB9205466A priority patent/GB2254137A/en
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D14/00Burners for combustion of a gas, e.g. of a gas stored under pressure as a liquid
    • F23D14/46Details, e.g. noise reduction means
    • F23D14/72Safety devices, e.g. operative in case of failure of gas supply
    • F23D14/78Cooling burner parts
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D14/00Burners for combustion of a gas, e.g. of a gas stored under pressure as a liquid
    • F23D14/02Premix gas burners, i.e. in which gaseous fuel is mixed with combustion air upstream of the combustion zone
    • F23D14/04Premix gas burners, i.e. in which gaseous fuel is mixed with combustion air upstream of the combustion zone induction type, e.g. Bunsen burner
    • F23D14/045Premix gas burners, i.e. in which gaseous fuel is mixed with combustion air upstream of the combustion zone induction type, e.g. Bunsen burner with a plurality of burner bars assembled together, e.g. in a grid-like arrangement
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description

AT 395 767 B
Die Erfindung bezieht sich auf einen atmosphärischen Gasbrenner mit mehreren einen Rost bildenden von wenigstens einer Gasdüse über wenigstens ein Mischrohr mit einem Gas-Primärluftgemisch gespeiste Brennerkammem, zwischen denen der Sekundärluftzuführung dienende Zwischenräume vorgesehen sind, die mit Sperreinrichtungen bereichsweise drosselbar sind.
Solche Brenner befinden sich auf dem Markt und sind allgemein bekannt. Die Sperreinrichtungen dienen hierbei dazu, die Sekundärluftzufuhr bereichsweise zu drosseln, um in diesem Bereich eine Überzündung zwischen einer von einem Zündbrenner entzündeten Brennerkammer auf einer anderen noch nicht gezündete Brennerkammer zu erreichen.
Diese Sperreinrichtungen zu positionieren, ist relativ schwierig und hängt von der Belastung des Gerätes im Zündzustand, vom herrschenden Kaminzug, von der Zündwilligkeit des Gases, also der Gaszusammensetzung, und von anderen nicht ohne weiteres vorhersehbaren Parametern ab.
Aus diesem Grund besteht häufig die Notwendigkeit, die Sperreinrichtungen am Montageort des Gerätes zu ändern beziehungsweise überhaupt vorzusehen oder unter Umständen auch ganz wegzulassen.
Aus diesem Grund liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine leichte Montierbarkeit, das heißt eine Verschiebbarkeit, Entfembarkeit oder Absetzbarkeit der Sperreinrichtungen zu ermöglichen.
Zur Lösung der Aufgabe bestehen die Sperreinrichtungen aus U-förmigen Federblechen, die an zwei mit wenigstens einer Hinterschneidung versehenen Wandung benachbarter Brennerkammem einschnappbar gehaltert sind.
Muß der Heizungsbauer am Ort des Einbaues eines Heizgerätes, wie Umlaufwasserheizer oder Durchlaufwasserheizer, entscheiden, daß eine oder mehrere Sperreinrichtungen notwendig sind, so kann er die vorgefertigten Sperreinrichtungen nehmen und zwischen einer oder mehreren Brennerkammem einschnappen. Desgleichen kann er, falls solche Sperreinrichtungen aufgrund spezieller Bedingungen am Aufstellungsort des Gerätes nicht notwendig sind, etwa auf dem Brenner vorhandene Sperreinrichtungen entnehmen und den Brenner ohne Sperreinrichtungen arbeiten lassen. Schließlich ist es auch möglich, vorhandene Sperreinrichtungen an für die Uberzündung besonders geeignete Stellen des Brenners zu verschieben.
Die Inbetriebnahme der Heizgeräte wird damit erheblich vereinfacht.
In Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, daß der Boden des U-förmigen Federblechs teilweise weggeschnitten ist.
Hierdurch kann man bei Positionierung der Sperreinrichtung am Ende der Brennerkammer spezielle Durchlässe für das Gas-Luftgemisch schaffen, die einmal vom restlichen Boden des U-förmigen Federblechs, zum anderen von den beiden Brennerkammern und letztlich von einer Anschlagschiene für die Brennerkammem gebildet sind. Durch diese spezielle gewollte Kanalbildung erhält man reproduzierbare Verhältnisse für die Überzündung der Hammenfront von einer Brennerkammer zur nächsten.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, daß der bodennahe Bereich des U-förmigen Federblechs als pilzartiger Kopf ausgebildet ist, der auf der Oberseite der Brennerkammer aufliegt.
Durch diese Ausgestaltung erhält man eine linienartige Abdichtung der Brennerkammem, die leichter dicht zu bekommen ist, als dies durch ein seitliches Anliegen der Sperreinrichtung an der Innenseite zweier einander zugewandter Seiten der Brennerkammer zu erhallen ist. Durch die Dichtigkeit vermeidet man das Auftreten von kleinen Flämmchen.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind anhand der Figuren 1 bis 5 dargestellt.
Es zeigen:
Figur 1 eine Ansicht von oben auf einen atmosphärischen Gasbrenner,
Figur 2 einen Schnitt durch eine Sperreinrichtung im vergrößerten Maßstab und die
Figuren 3 bis 5 die Sperreinrichtung selbst.
In allen fünf Figuren bedeuten gleiche Bezugszeichen jeweils die gleichen Einzelheiten.
Ein atmosphärischer Gasbrenner für einen Durchlaufwasserheizer zur Bereitung sanitären Gebrauchswassers weist zwei sich in einem Abstand (1) gegenüberliegende Anschlagschienen (2) und (3) auf, die die Elemente des Brenners halten. Zwischen den Anschlagschienen erstrecken sich mehrere Brennerkammem (4), die jeweils eine wasserführende Kühlrohrschlange (5) an ihrer Oberseite aufweisen. Die einzelnen geraden Kühlrohrelemente (6) sind durch Krümmer (7) miteinander verbunden, diese erstrecken sich durch die Anschlagschienen hindurch. Durch das Kühlrohr wird ein Teil des vom Wasserheizer aufzuheizenden Wassers erwärmt. Der eigentliche Hauptwärmetauscher des Wasserheizers befindet sich oberhalb des Brenners und ist nicht dargestellt. An diesen kann das Kühlrohr in Serie oder hydraulisch parallel angeschlossen sein. Die einzelnen Brennerkammem (4) lassen zwischen sich Abstände (8) frei, diese sind äquidistant Durch die Abstände gelangt Sekundärluft an die einzelnen mit Gemischaustriltsöffnungen (9 > versehenen Oberseiten der Brennerkammem. Die Brennerkammem selbst sind durch mehrere Mischrohre, den jeweils eine Gasdüse zugeordnet ist, mit einem Gas-Primärluftgemisch gespeist. Einer der Brennerkammern (4) ist eine Zündelektrode zugeordnet, di se Brennerkammer wird also als erste gezündet, und es wird verlangt, daß von dieser dann brennenden Brennerkammer die Hammenfront auf die jeweils benachbarten Brennerkammem überspringt. Hierzu müssen die Abstände (8) übersprangen werden. Um dies sicherzustellen - jeweils in einem Bereich -, können, müssen aber nicht, zwischen allen Brennerkammem (4) Sperreinrichtungen (10) angeordnet sein. Diese Sperreinrichtungen halten sich jeweils mit Schnappverbindungen unmittelbar an benachbarten Brennerkammern. Diese Hallerang

Claims (3)

  1. AT 395 767 B geht genauer aus der Figur 2 hervor. Diese zeigt eine linke Brennerkammer (4) und eine rechte Brennerkammer (4), die zwischen sich den erwähnten Abstand (8) bilden. Es ist ersichtlich, daß sich die Gemischaustrittsöffnungen (9) in einem geneigten Bereich der Oberseite (11) der Brennerkammer (4) befinden. Die Gemischaustrittsöffnungen beiderseitig der Kühlrohrschlange (5) sind gegeneinander gerichtet. Die eigentliche Brennerkammer besteht aus einem Mischrohrteil (12), daß das Oberteil (13) der Brennerkammer aufgeschoben trägt, und zwar befestigt mit einer Klemmverbindung (14). Das Oberteil (13) weist eine Sicke (15) auf, die etwa V-förmig gestaltet ist. Das benachbarte Teil weist die entsprechende Sicke (15) gleichermaßen auf. Beide Sicken erstrecken sich in den freien Raum des Abstandes (8). Die Sperreinrichtung (10) weist einen pilzartig vergrößerten Kopf (16) auf, dessen breiteste Stelle (17) breiter ist als die Erstreckung des Abstandes (8). Somit ergibt sich bei aufgesetzter Sperreinrichtung (10) eine linienförmige Abdichtung (18) jeweils in den höchsten Bereichen der Brennerkammem (4). An den pilzartigen Kopf (16) schließen sich gegeneinander gerichtete V-förmig zueinanderstehende Schenkel (19) an, die auf der dem Kopf (16) abgewandten Seite in zwei V-förmig nach außen gestellte Sicken (20) auslaufen. Die ganze Sperreinrichtung ist als Federstahlblech ausgestaltet, die Schenkel (19) stehen unter Vorspannung nach außen. Zur Montage innerhalb eines Abstandes (8) zwischen zwei benachbarten Brennerkammern (4) müssen die V-förmigen Schenkel gegeneinander gedrückt werden. Die V-förmigen Sicken fädeln sich dann mit ihren Endbereichen (21) in den Abstand ein und gleiten an den einander zugewendeten Außenwandungen (22) der Brennerkammern (4) in den Abstand (8) hinein, werden beim Auflaufen auf die Sicken (15) in den Brennerkammerwandungen noch weiter gegeneinander gedrückt und halten sich klemmend und einschnappend in den Bereichen (23) unterhalb der Sicken (15). Die Lage der V-förmigen Sicken (15) beziehungsweise der Vertiefungen (23) ist derart angeordnet, daß die Sicken (20) unter Vorspannung stehen, so daß die Sperreinrichtungen mit ihrem pilzförmigen Kopf jeweils auf die Brennerkammem aufgezogen werden, damit sich die erwähnte linienförmige Abdichtung (18) ergibt. Aus den Figuren 3 und 4 geht noch hervor, daß ein Bereich des U-Bodens (24) des pilzförmigen Kopfes (16) weggeschnitten ist, so daß der Bereich (25) der Sperreinrichtung nur von den Seitenwänden (19) gebildet ist. Auf diese Weise entsteht ein Kanal (26), einerseits vom stehengebliebenen Kopf (16), andererseits von den beiden Seitenwänden (19) und zum letzten durch die Anschlagschiene (2) begrenzt, wie dies in der Figur 1 oben zu sehen ist. PATENTANSPRÜCHE 1. Atmosphärischer Gasbrenner mit mehreren einen Rost bildenden von wenigstens einer Gasdüse über wenigstens ein Mischrohr mit einem Gas-Primärluftgemisch gespeiste Brennerkammem, zwischen denen der Sekundärluftzuführung dienende Zwischenräume vorgesehen sind, die mit Sperreinrichtungen bereichsweise drosselbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperreinrichtungen (10) aus U-förmigen Federblechen (10) bestehen, die an zwei mit wenigstens einer Hinterschneidung (15/23) versehenen Wandungen benachbarter Brennerkammem (4) einschnappbar gehaltert sind.
  2. 2. Atmosphärischer Gasbrenner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (24) des U-förmigen Federbleches (10) teilweise weggeschnitten ist.
  3. 3. Atmosphärischer Gasbrenner nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der bodennahe Bereich des U-förmigen Federbleches (10) als pilzartiger Kopf (16) ausgebildet ist, der auf der Oberseite der Brennerkammer (4) aufliegt. Hiezu 3 Blatt Zeichnungen -3-
AT53591A 1991-03-12 1991-03-12 Atmosphaerischer gasbrenner AT395767B (de)

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FR9202572A FR2674001A1 (fr) 1991-03-12 1992-03-02 Bruleur a gaz a melange prealable.
ITMI920513A IT1254661B (it) 1991-03-12 1992-03-06 Bruciatore a gas atmosferico
DE9203210U DE9203210U1 (de) 1991-03-12 1992-03-06 Atmosphärischer Gasbrenner
GB9205466A GB2254137A (en) 1991-03-12 1992-03-12 An atmospheric gas burner

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