DE3628585C2 - Impulsdrehzahlgeber - Google Patents
ImpulsdrehzahlgeberInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Impulsdrehzahlgeber, insbesondere einen Radsen
sor für Antiblockierregelsysteme von Kraftfahrzeugen, gemäß dem Oberbegriff
des Patentanspruchs 1.
Aus der EP 0 146 710 A1 ist ein Impulsdrehzahlgeber zum Feststellen des Drehver
haltens eines Fahrzeugrades bekannt, der sich aus einem Polstift, einem Per
manentmagneten und einer den Polstift umgebenden Spule zusammensetzt. Der
Polstift und der Permanentmagnet sind hintereinander angeordnet.
Aus der US-PS 3,252,024 ist ein anderer Impulsdrehzahlgeber bekannt, der sich
aus einem Polstift, einem Permanentmagneten sowie einer den Polstift und den
Permanentmagneten auf einem Teil ihrer axialen Erstreckung umgebenden
Spule zusammensetzt.
Derartige Impulsdrehzahlgeber werden vielfach in Antiblockierregelsystemen von
Kraftfahrzeugen eingesetzt, um das Drehverhalten der Fahrzeugräder überwa
chen zu können. Dabei besteht die Forderung, daß der Abstand der Stirnfläche
des im Impulsdrehzahlgeber enthaltenen Polstiftes zu dem am Fahrzeugrad an
geordneten, vorzugsweise als Zahnrad ausgebildeten Rotor sehr klein sein muß,
um nur einen geringen Luftspalt zu haben und so einen guten magnetischen
Fluß zu erzielen. Die durch die Drehbewegung des Rotors verursachte Änderung
des magnetischen Feldes erzeugt im Sensor ein elektrisches Signal, welches
einer mit dem Sensor in Verbindung stehenden Auswerteschaltung zugeführt
wird. In der Praxis ist es jedoch, bedingt durch Einbautoleranzen der Sensorein
richtung am Fahrzeug, kaum möglich, den geforderten geringen Abstand zwi
schen Polstift und Rotor einzuhalten.
Um jedoch auch bei größerem Luftspalt eine ausreichende Signalabgabe des
Impulsdrehzahlgebers zu erreichen, ist es denkbar, bei einem Impulsdrehzahl
geber der vorstehendgenannten Art die den Polstift umgebende Spule mit einer
großen Anzahl von Windungen zu versehen und den Polstift sowie dem mit dem
Polstift zusammenwirkenden Magneten ein möglichst großes Volumen zu geben.
Ein so ausgebildeter Impulsdrehzahlgeber ist jedoch raumaufwendig und relativ
teuer.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Impulsdrehzahlgeber der ein
gangs erwähnten Art derart zu verbessern, daß unter Beibehaltung kleiner bauli
cher Abmessungen eine gegenüber den bekannten Impulsdrehzahlgebern stär
kere Signalabgabe erzielt wird.
Diese Aufgabe wird mit der im Patentanspruch 1 angegebenen Erfindung gelöst. Eine
Weiterbildung und vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist in dem Un
teranspruch angegeben.
Die Erfindung bietet insbesondere den Vorteil, einen Impulsdrehzahlgeber zu
erhalten, der kompakt im Aufbau ist und mittels welchem trotz Verwendung eines
relativ kleinen Permanentmagneten ein starkes Ausgangssignal erzielt wird. Da
durch, daß der Permanentmagnet über einen Bereich seiner axialen Erstreckung
von der Spule umgeben ist und der den geringeren Querschnitt aufweisende
Bereich des in Richtung auf den Rotor zu abgestuft ausgebildeten Polstiftes von
einer größeren Anzahl von Spulenwindungen umgeben ist als der den größeren
Querschnitt aufweisende Bereich des Polstiftes, wird die Signalabgabe des Im
pulsdrehzahlgebers verbessert, ohne die äußeren Abmessungen des Impuls
drehzahlgebers zu verändern. Durch Anordnung einer Rückschlußplatte auf der
dem Polstift abgewandten Seite des Permanentmagneten, mittels welcher in
vorteilhafter Weise der magnetische Widerstand der Anordnung reduziert und so
der magnetische Fluß erhöht wird, wird auf einfache Weise eine weitere Verbes
serung der Signalabgabe erreicht. In besonders vorteilhafter Weise weist die
Rückschlußplatte den gleichen Querschnitt auf wie der Permanentmagnet, wo
durch ein besonders kompakter Aufbau des Impulsdrehzahlgebers erzielt wird.
Aus der DE 34 13 627 A1 ist ein Impulsdrehzahlgeber bekannt, bei welchem der
Polstift und der Permanentmagnet von einer Spule umgeben sind. Der Polstift
und der Permanentmagnet sind jedoch nicht hintereinander, sondern nebenein
ander angeordnet, und zwar derart, daß die Feldlinien des Permanentmagneten
im wesentlichen quer zur Längsachse des Polstiftes verlaufend aus den Polen
des Permanentmagneten austreten. Diese Anordnung hat den Nachteil, daß der
Anteil der quer zur Längsachse des Polstiftes gerichteten Komponenten der
Feldlinien größer ist als der Anteil der in Richtung der Längsachse des Polstiftes
in Richtung auf den Rotor zu gerichteten Komponenten der Feldlinien. Die
Streuung der Feldlinien ist bei diesem Impulsdrehzahlgeber relativ groß, was zur
Folge hat, daß bei einer Veränderung des Arbeitsluftspaltes zwischen Polstift
und Rotor die Flußänderung und somit die in der Spule induzierte Spannung
nicht sehr groß ist.
Beim erfindungsgemäßen Impulsdrehzahlgeber dagegen wird das Magnetfeld im
Bereich des Arbeitsluftspaltes gebündelt, und zwar dadurch, daß der Polstift und
der Permanentmagnet in Reihe hintereinander angeordnet sind und der Perma
nentmagnet in den von der Spule umgebenen Raum hineinverlagert worden ist.
Der Anteil der die Windungen der Spule in Richtung zum Rotor hin schneiden
den Komponenten der Feldlinie ist sehr groß, wodurch bei einer Veränderung
des Arbeitsluftspaltes auch eine große Flußänderung erfolgt, aus der wiederum
eine hohe induzierte Spannung in der Spule resultiert.
Anhand einer Zeichnung wird nachstehend ein Ausführungsbeispiel der Erfin
dung näher erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 einen Impulsdrehzahlgeber mit einem von einer Spule umgebenen
Polstift und einem mit diesem in Wirkverbindung stehenden Perma
nentmagneten, wobei der Permanentmagnet über den gesamten Be
reich seiner axialen Erstreckung innerhalb des von der Spule umgebe
nen Raumes angeordnet ist.
Gemäß Fig. 1. ist in einem Gehäuse (2), welches aus einem im wesentlichen
zylindrischen Hohlkörper aus nicht magnetisierbarem Wirkstoff besteht, ein Trä
ger (24) für eine als Abnahmewicklung dienende Spule (21) angeordnet. Der
Träger (24) für die Spule (21) ist als ein mit Abstufungen (16, 17) versehener
zylindrischer Hohlkörper ausgebildet, welcher aus elektrisch nichtleitendem Ma
terial gefertigt ist. Die Spule (21) weist in dem den geringeren Querschnitt auf
weisenden Bereich (17) des Trägers (24) eine größere Anzahl von Windungen
auf, als in dem den größeren Querschnitt aufweisenden Bereich des Trägers
(24). In axialer Richtung wird die Spule (21) durch sich radial nach außen er
streckende umlaufende Vorsprünge (15) und (18) des Trägers (24) fixiert. Im
Träger (24) ist ein Polstift (22, 19) aus ferromagnetischem Werkstoff gelagert,
der ebenfalls abgestuft ist. Die unterschiedlichen Durchmesser des Polstiftes
(22, 19) entsprechen den unterschiedlichen Innendurchmessern des Trägers
(24). Der abgestufte Polstift (22, 19) ist so im Träger (24) und somit auch so im
Gehäuse (2) angeordnet, daß sein den geringeren Querschnitt aufweisender
Bereich (19) dem Boden (20) des Gehäuses (2) und somit einem mit Zähnen
(25) versehenen Rotor (25, 26) zugewandt ist. In dem den größeren Durchmes
ser aufweisenden Teil des Trägers (24) ist eine Rückschlußplatte (11) gelagert.
Zwischen der Rückschlußplatte (11) und der den größeren Querschnitt aufwei
senden Stirnseite des Polstiftes (22, 19) ist ein Permanentmagnet (23) angeord
net. Der Permanentmagnet (23) ist ebenfalls in dem den größeren Durchmesser
aufweisenden Teil (16) des Trägers (24) gelagert und so zum Polstift (22, 19)
angeordnet, daß er über den gesamten Bereich seiner axialen Erstreckung von
der Spule (21) umgeben ist und seine Magnetisierungsrichtung der Richtung der
Längsachse des Polstiftes entspricht. Ein tellerförmig ausgebildetes Federele
ment (28) stützt sich an einem in das Gehäuse (2) eingeführten Verschlußteil
(29) ab und beaufschlagt die Rückschlußplatte (11) in Richtung auf den Perma
nentmagneten (23) zu. Das die Rückschlußplatte (11) beaufschlagende Feder
element (28) bewirkt, daß der Permanentmagnet (23), der Polstift (22, 19) und
die Rückschlußplatte (11), welche hintereinander und koaxial zueinander ange
ordnet sind, mit ihren einander zugewandten Seiten fest aneinander anliegen
und der Polstift (22, 19) mit seiner den geringeren Querschnitt aufweisenden
Stirnseite gegen den Boden (20) des Gehäuses (2) gedrückt wird. Durch eine in
Richtung der Längsachse des Verschlußstückes (29) verlaufende im Verschluß
stück (29) angeordnete abgestufte Ausnehmung ist ein Anschlußkabel (4, 13)
hindurch in den Gehäuseinnenraum geführt. Der den geringeren Querschnitt
aufweisende Teil (13) des Kabels ist an die Spule (21) angeschlossen.
Die Funktion des beschriebenen Impulsdrehzahlgebers wird nachfolgend kurz
erläutert.
Der Magnetfluß erfolgt von dem dem Polstift (22, 19) zugewandten Pol des Per
manentmagneten (23) durch den Polstift (22), den Luftraum und den Spulen
raum sowie durch die Rückschlußplatte (11) zu dem dem Polstift (22,19) abge
wandten Pol des Permanentmagneten (23). Der Luftspalt zwischen den Zähnen
(25) des Rotors (26) und der den Zähnen (25) des Rotors (26) zugewandten
Stirnfläche des Polstiftes (19, 22) ist so zu bemessen, daß der jeweilige dem
Polstift (19, 22) gegenüberliegende Zahn des Rotors (26) im Bereich des Ma
gnetfeldes liegt. Dreht sich der mit einem Fahrzeugrad verbundene Rotor (25,
26) so werden die von den Zähnen (25) und den Zahnlücken gebildeten Erhö
hungen und Vertiefungen des Rotors (25, 26) an der den kleineren Querschnitt
aufweisenden Stirnseite (19) des Polstiftes (22, 19) vorbeigeführt. Die dabei auf
tretende wechselnde Vergrößerung und Verkleinerung des Luftspaltes zwischen
Rotor (25, 26) und Polstift (22, 19) bewirkt eine Veränderung des im Impulsdreh
zahlgeber erzeugten magnetischen Feldes. Durch die Veränderung des magne
tischen Feldes wird in der Spule (21) eine Wechselspannung induziert, die sich
entsprechend dem Drehverhalten des Rades ändert. Die Frequenz des Impuls
drehzahlgebersignals stellt die Radgeschwindigkeit dar, aus welcher Radbe
schleunigung und Radverzögerung abgeleitet werden.
Die Ausbildung des Polstiftes ist nicht an die im Ausführungsbeispiel gezeigte
Form gebunden. Es können mehrere Abstufungen vorgesehen werden. Der
Polstift kann sowohl einen zylindrischen als auch einen rechteckigen oder son
stigen andersartigen Querschnitt aufweisen. Es ist auch möglich, dem Polstift in
Richtung seiner Längsachse gesehen, eine Kurvenform zu geben.
Wird der Polstift in der Weise abgestuft ausgebildet, daß die Geometrie des dem
Permanentmagneten (23) zugewandten Bereiches (22) des Polstiftes (22, 19)
der Geometrie des Permanentmagneten (23) und die Geometrie des dem Rotor
(25, 26) zugewandten Bereiches (19) des Polstiftes (22, 19) der Geometrie der
Erhöhungen (Zähne (25) bzw. Vertiefungen des Rotors (25, 26) angenähert ist,
so wird die Weiterleitung des magnetischen Flusses vom Permanentmagneten
(23) zum Rotor (25, 26) in vorteilhafter Weise beeinflußt.
Dadurch, daß der Permanentmagnet (23) über einen großen Teil seiner axialen
Erstreckung innerhalb des von der Spule (21) umgebenen Raumes gelegen ist
und seine Magnetisierungsrichtung in Richtung der Längsachse des Polstiftes
(22, 19) verläuft, wird die Streuung des Magnetfeldes verringert. Das Magnetfeld
wird in Richtung auf den Rotor (25, 26) zu gebündelt und auf diese Art und
Weise im Bereich der Spule (21) verstärkt. Bei einer Drehbewegung des Rotors
(25, 26) erfolgt eine größere Änderung des Magnetfeldes, woraus eine verbes
serte Spannungsabgabe des Impulsdrehzahlgebers resultiert. Durch die Anord
nung einer Rückschlußplatte (11) auf der dem Polstift (22, 19) abgewandten
Seite des Permanentmagneten (23) wird der magnetische Widerstand verringert
und so der magnetische Fluß günstig beeinflußt. Der Polstift und die Rück
schlußplatte können aus unterschiedlichen magnetisierbaren, d. h. ferromagneti
schen Werkstoffen bestehen. In dem Ausführungsbeispiel sind der Polstift und
die Rückschlußplatte rotationssymmetrisch ausgebildet. Es ist selbstverständlich
auch möglich, dem Polstift und der Rückschlußplatte eine andersartige Form,
wie z. B. Polygonform, zu geben.
Claims (3)
1. Impulsdrehzahlgeber, insbesondere Radsensor für Antiblockierregelsysteme von
Kraftfahrzeugen, mit folgenden Merkmalen:
- a) Es sind ein Polstift (22,19) und ein Permanentmagnet (23) vorgesehen;
- b) der Polstift (22, 19) und der Permanentmagnet (23) sind hintereinander angeordnet;
- c) koaxial zum Polstift (22, 19) ist eine den Polstift (22, 19) wenigstens auf einem Teil seiner axialen Erstreckung umgebende, als Abnahmewicklung dienende Spule (21) angeordnet;
- d) der Permanentmagnet (23) ist so magnetisiert, daß seine Feldlinien im wesentlichen parallel zur Längsachse des Polstiftes (22, 19) aus seinen Polen austreten;
- e) der Permanentmagnet (23) ist wenigstens auf einem Teil seiner axialen Erstreckung von der Spule (21) umgeben;
- f) der Polstift (22, 19) ist in Richtung vom Permanentmagneten (23) weg abge stuft ausgebildet;
- g) der Polstift (22,19) weist auf seiner dem Permanentmagneten (23) zuge wandten Seite einen größeren Querschnitt auf als auf seiner dem Permanent magneten (23) abgewandten Seite;
gekennzeichnet durch die folgenden Merkmale:
- h) die Spule (21) weist in dem den geringeren Querschnitt aufweisenden Bereich (19) des Polstiftes (22, 19) eine größere Anzahl von Windungen auf, als in dem den größeren Querschnitt aufweisenden Bereich (22) des Polstiftes (22, 19);
- i) auf der dem Polstift (22, 19) abgewandten Seite des Permanentmagneten (23) ist eine Rückschlußplatte (11) angeordnet, die den gleichen Querschnitt wie der Permanentmagnet (23) aufweist.
2. Impulsdrehzahlgeber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Permanentmagnet (23) über den gesamten Bereich seiner axialen
Erstreckung von der Spule (21) umgeben ist.
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