DE3623435A1 - Sammelfoerderer zur aufnahme von gegenstaenden, bei dem eine abgabe des gegenstandes nur an eine aufnahmebereitete arbeitsstation erfolgt - Google Patents
Sammelfoerderer zur aufnahme von gegenstaenden, bei dem eine abgabe des gegenstandes nur an eine aufnahmebereitete arbeitsstation erfolgtInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung richtet sich auf einen
Sammelförderer, auf dem Gegenstände abgelegt
oder gesammelt werden können, um sie einer
Bearbeitungsstation zuzuführen, wobei diese Zu
führung nur dann erfolgt, wenn die Bearbeitungs
station zur Aufnahme eines Gegenstandes bereit
ist.
Eine typische Anwendung eines derartigen Förderers
ist gegeben bei einer Produktionsstraße, bei
der auf einer Arbeitsstation ein Werkstück einer
Bearbeitung unterzogen werden muß. Die Geschwindig
keit, mit der die Werkstücke von der Arbeits
station wieder abgegeben werden, ist entweder
variabel oder geringer als die Geschwindigkeit,
mit der die Gegenstände der Arbeitsstation
zugeführt werden können. Wenn die Arbeitsstation
besetzt ist, stoppt der Förderer den Fluß der
Werkstücke zur Arbeitsstation, wobei vor dieser
eine Reihe von Werkstücken angesammelt wird,
so daß die Werkstücke der Arbeitsstation nur
so schnell zufließen können, wie die Arbeits
station aufnahmebereit ist. Eine grundsätzliche
Forderung bei einem derartigen Förderer be
steht darin, daß bei kontinuierlichem Betrieb
des Förderers die einzelnen Werkstücke inter
mittierend gefördert werden in Übereinstimmung
mit dem Bedarf der Arbeitsstation.
Üblicherweise wird für diese Zwecke ein Förder
organ des Balanciertyps (walking beam type)
verwendet. Längs eines feststehenden Förderrahmens
sind in gleichmäßigen Abständen die Werkstücke
aufnehmenden Träger angeordnet, und ein Hub-
und Trag-Mechanismus ist jedem Träger zuge
ordnet und in zyklischer Folge betätigbar,
um ein Werkstück anzuheben und von einem
Träger zu dem nächsten Träger zu bewegen,
um auf diese Weise die Werkstücke Schritt für
Schritt längs des Förderers vorwärts zu bewegen.
Die verschiedenen Hub- und Tragmechanismen
sind miteinander verkettet, so daß lediglich
diejenigen Hub- und Tragmechanismen, die
stromaufwärts eines leeren Trägers sich befinden,
betätigt werden, um die Gegenstände in einem
Arbeitszyklus vorwärts zu bewegen. Bekannte
Beispiele solcher Fördervorrichtungen finden
sich in den US-PS 44 41 606 und 42 40 542.
Diese bekannten Sammelförderer besitzen trotz
ihrer weiten Verbreitung bestimmte wesentliche
Nachteile. Jeder einzelnen Station muß ein
Hub- und Tragmechanismus zusammen mit einem
Abtastmechanismus zugeordnet sein, der die
Anwesenheit oder Abwesenheit eines Werkstückes
an der Station feststellt, um allen stromauf
wärts liegenden Stationen ein Signal zu geben,
ob während des nächsten Zyklus die Hub- und Tragmechanismen
betätigt oder nicht betätigt werden müssen.
Die intermittierende schrittweise Arbeits
weise stützt sich auf einen reziproken, kolben
artigen Antriebsmechanismus, der eine Vielzahl
von miteinander verbundenen Systemteilen
eine Belastung bei einem Rückwärtshub erteilt,
und der einer variablen Belastung unterworfen
ist in Abhängigkeit von der Zahl der Teile,
die bei einem Arbeitshub vorwärts bewegt werden.
Die geförderten Werkstücke müssen von dem
Förderrahmen abgehoben, bewegt und dann
auf den Förderrahmen wieder weich abgelegt
werden in einer Vielzahl von zeitlichen Schritten
beim Passieren des Förderers.
Bei der Erfindung werden die vorstehenden
Nachteile vermieden durch Verwendung eines
kontinuierlich angetriebenen Rollenketten-
Förderers, bei dem auf den Ketten eine Mehrzahl
von Werkstücken aufnehmenden Trägern derart
angeordnet sind, daß die Träger sich mit den
Ketten oder relativ zu den Ketten bewegen,
so daß ein Träger an einer gewünschten
Stelle längs des horizontalen Kettentrums
gestoppt werden kann bei fortlaufender Ketten
bewegung.
Erfindungsgemäß werden zwei parallele, im
Abstand angeordnete, endlose Mehrfachstufen-
Rollenketten um paarweise Kettenräder geführt,
wobei eine oder mehrere Stufen jeder Kette mit
den Kettenrädern in Eingriff stehen und eine
andere Kettenstufe in seitlichem Abstand
sich frei von den Kettenrädern befindet.
An dem Tragrahmen des Förderers fest angeordnete
Leitschienen nehmen die mit dem Kettenrad
in Eingriff stehenden Stufen (s) jeder Kette
auf und führen sie längs eines waagerechten
oberen und unteren Kettentrums. Die Ketten
werden mit kontinuierlicher und konstanter
Geschwindigkeit in einer Richtung längs ihrer
Bahn geführt.
Eine Mehrzahl von einzelnen palettenartigen
Trägern sind auf den freien Stufen der beiden
Ketten abgestützt und erstrecken sich quer
zwischen ihnen. An jedem Ende eines jeden
Trägers sind vertikal angeordnete und zuein
ander ausgerichtete innere und äußere Stütz
platten befestigt. Die äußeren Stützplatten
liegen auf der Außenseite der endlosen Ketten
bahn, und die inneren Stützplatten liegen auf
der Innenseite der Kettenbahn. Die Tragplatten
besitzen im Abstand gegenüberliegende in die
Kette eingreifende Ränder, wobei jede Platte
einen zentralen geraden horizontal gerichteten
Rand besitzt, wenn der Träger sich auf dem
oberen oder dem unteren Kettentrum befindet.
Der Abstand zwischen diesen geraden Rändern
ist größer als der Durchmesser der Ketten
rollen. Wenn der Träger sich auf dem oberen
Kettentrum befindet, ist er auf den Ketten
durch die flachen Ränder der äußeren Stütz
platten abgestützt; diese flachen Rändern
übergreifen wenigstens drei aufeinanderfolgende
Rollen der Ketten. Hierbei liegen die entsprechen
den Ränder der inneren Stützplatte unter Abstands
bildung unter den Kettenrollen. Bei Betrieb
der Kette wird der Träger durch Reibungsschluß
längs mit der Kette getragen, wenn der Träger
nicht durch einen Anschlag stillgesetzt ist,
wobei die Kette fortlaufend frei unter dem
flachen Rand der Tragplatte angetrieben wird.
Wenn der Träger über die Kettenräder geführt
wird, überbrückt der Rand der inneren Stütz
platte drei oder mehr Rollen, und wenn diese
Rollen sich längs der kurvenförmigen Bahn
um das Kettenrad bewegen, tritt der flache
Rand der inneren Stützplatte nur mit zwei
nicht benachbarten Rollen auf der Kette in
Eingriff. Abgeschrägte Endbereiche des Randes
der inneren Stützplatte kommen zwischen den
letztgenannten Rollen und den zwei benachbarten
Rollen in Eingriff, auf denen der flache
Rand aufliegt. Gleichzeitig tritt der Rand
der äußeren Stützplatte in tangentialen Eingriff
mit der Außenseite einer Rolle zwischen den
beiden nicht benachbarten Rollen, deren Innen
seiten mit dem Rand der inneren Tragplatte
in Eingriff stehen. Hierdurch wird der Träger
sicher und mechanisch zwischen den Teilungen
eingefaßt zur Steuerung der Bewegung des
Trägers von dem oberen zu dem unteren Trum,
und der Träger wird nach oben angehoben
von dem unteren Trum um das Kettenrad herum
zum oberen Trum.
Bei einer zweiten Ausführungsform der Erfindung
befinden sich konkave Ausnehmungen in dem
mit der Kette in Eingriff tretenden Rand
der inneren Stützplatte an jedem Ende des
geraden Randbereiches und in jedem abgeschrägten
Randbereich, so daß während des Durchlaufes
der endlosen Kette durch die Kettenräder
zwei nicht benachbarte Paare von Rollen teil
weise in die konkaven Ausnehmungen eingreifen
und in den Ausnehmungen gehalten werden
während des Durchlaufes des Kettenrades
von dem tangentialen Eingriff der gegenüber
liegenden Tragplatte mit einer mitten zwischen
den Paaren der in den Ausnehmungen aufgenommenen
Rollen. Der Eingriff der Rollen in die in
der inneren Stützplatte angeordneten Ausnehmungen
ermöglicht es, daß die innere Stützplatte tiefer
in den Zwischenraum zwischen den benachbarten
Rollen eingreift, wenn die Platte das Ketten
rad durchläuft und hierbei zwei weitere Punkte
vorsieht für den sicheren Antriebseingriff
zwischen Kette und Stützplatte.
Die beiliegenden Zeichnungen zeigen beispiels
weise Ausführungsformen der Erfindung, und
es bedeutet:
Fig. 1 schematische Seitenansicht
des Sammelförderers;
Fig. 2 Aufsicht gemäß Fig. 1;
Fig. 3 teilweiser Schnitt in vergrößertem
Maßstab gemäß Linie 3-3 der Fig. 1;
Fig. 4 Seitenansicht des Trägers des
Förderers gemäß Fig. 1;
Fig. 5 schematische Darstellung der Führung
der Träger auf der Kette und um
die Kettenräder;
Fig. 6 Darstellung gemäß Fig. 3 einer
zweiten Ausführungsform gemäß
Fig. 1;
Fig. 7 Seitenansicht der zweiten Aus
führungsform des Trägers; und
Fig. 8 schematische Darstellung der
Beziehung zwischen der Abstütz
platte des Trägers und der Kette
an verschiedenen Stellen der
endlosen Kette.
Wie die Fig. 1 und 2 zeigen, besitzt der Rahmen
10 des Sammelförderers ein Paar von horizontalen
oberen und unteren Seitenschienen 12, 14, die
fest an dem Rahmen an gegenüberliegenden Seiten
des Förderers befestigt sind und sich über die
gesamte Länge des Rahmens erstrecken. An jeder
Seite sind zwischen den Schienen 12, 14 Wellen
16, 18 angeordnet, die parallele horizontale
Achsen bilden. Die Welle 16 ist in einem an
dem Rahmen 10 befestigten Lager 20 aufgenommen,
während die andere Welle 18 einstellbar an dem
Rahmen 10 befestigt ist, beispielsweise durch
einen Kettenspanner 22.
Die Wellen 16, 18 tragen ein Paar von Ketten
rädern 24, 26, wobei das Kettenrad 24 auf der
Welle 16 und das Kettenrad 26 auf der Welle
18 aufgenommen ist. Die Welle 16 ist kontinuierlich
antreibbar, beispielsweise durch eine Antriebs
vorrichtung 28.
Um die Kettenräder 24, 26 ist ein Paar von
Drei-Stufen-Rollenketten 30 geführt, wobei je eine
Kette an einer Seite des Förderrahmens angeordnet
ist, wie in Fig. 2 gezeigt ist. Lediglich die
mittlere Stufe 32 jeder Kette steht in Eingriff
mit einem Kettenrad, während die innere Stufe
34 jeder Kette seitlich frei von den Ketten
rädern vorsteht aus Gründen, die später erläutert
werden.
Wie Fig. 3 zeigt, sind längsgerichtete obere
und untere Bahnglieder 38, 39 auf der Innen
seite jeder oberen Seitenschiene 12 befestigt.
Das obere Bahnglied 38 ist mit einer nach unten
vorstehenden Führungsschiene 38 a ausgestattet,
die mit der Oberseite der Rollen der äußeren
Kettenstufe 41 zwischen den Kettenrädern 24, 26
in Eingriff steht. Das untere Bahnglied 39
besitzt eine nach oben vorstehende Führungsschiene,
die die Rollen der mittleren Kettenstufe 32
längs des oberen Kettentrums untergreift.
Die Bahnglieder 38, 39 erstrecken sich über die
gesamte Länge jedoch nicht vollständig, sondern
über die Entfernung zwischen den Punkten, an
denen die Kette auf die Kettenräder aufläuft
oder abläuft. Eine ähnliche Führungsbahn 50
ist fest an der Innenseite jeder unteren Seiten
schiene 14 befestigt.
Eine Mehrzahl von palettenartigen Trägern 52
werden von den inneren Stufen 34 der Ketten 30
aufgenommen. Die Träger 52 gemäß Fig. 3 und 4
besitzen einen Querbalken 54, dessen Enden die
Ketten 30 übergreifen. Auf der Oberseite eines
jeden Querbalkens 54 befindet sich ein Paar
von Traggabeln 55 für die zu fördernden Werkstücke.
Eine senkrecht gerichtete äußere Stützplatte 56
ist an der Unterseite des Querbalkens 54 benachbart
zu jedem Ende befestigt, die mit der inneren
Stufe 34 der Ketten 30 ausgerichtet ist.
Eine innere Stützplatte 58 ist fest auf einem
Arm 50 in senkrechter Ausrichtung mit der äußeren
Stützplatte 56 angeordnet. Die Stützplatten 56, 58
bilden innere und äußere Platten, wobei die
äußere Platte 56 an der Außenseite der endlosen
Kettenbahn 30 liegt, während die innere Platte
58 an der Innenseite dieser Bahn sich befindet.
Wie Fig. 4 zeigt, sind die Stützplatten 56, 58
mit im Abstand angeordneten parallelen
Rändern 62 und 64 versehen. Diese Ränder liegen
im Abstand zueinander mit einer Entfernung,
die größer ist als der Durchmesser der Rollen
der Kette 30. Wenn ein Träger 52 sich auf dem
oberen Trum der Kette 30 befindet, wird er
auf ihr abgestützt durch Eingriff der Ränder
62 der äußeren Stützplatten 56 auf die Rollen R
der inneren Stufe 34 der Kette. Wenn der Träger
sich auf dem unteren Trum der Kette befindet,
ist er nach unten hängender Stellung mit den
Rändern 64 der inneren Stützplatten abgestützt,
die auf der inneren Kettenstufe aufliegen. Wie
aus Fig. 4 ersichtlich, übergreift der Rand 62
und der Rand 64 wenigstens drei aufeinander
folgende Rollen R der Kette und steht leicht
vor über eine Mehrzahl, beispielsweise vier
Kettenteilungen, das heißt der Rand überbrückt
wenigstens fünf Rollen.
Der innere Rand 65 des oberen Bahngliedes 38
ist eng benachbart zum Weg der äußeren Stütz
platten 56, bildet eine Führung des Trägers
und hält diesen quer zu seiner Bewegungs
richtung.
Wenn ein Träger 52 sich entweder auf dem
oberen oder auf dem unteren Trum der Ketten
befindet, wird er normalerweise durch die
Bewegung der Ketten mitgenommen aufgrund der
Reibung, die zwischen den Kettenrollen und
den mit ihnen in Eingriff stehenden Stütz
platten besteht. Wenn jedoch der Träger durch
eine Außenkraft an der Bewegung mit der Kette
längs ihrer waagerechten Trums gehindert wird,
kann sich die Kette frei zu dem Träger mit
den Rollen der Kettenstufe 34 längs des
flachen Randes 62 und 64 der Stützplatte
bewegen. An den gegenüberliegenden Enden des
flachen Randes 64 der inneren Stützplatte 58 sind
unter einem stumpfen Winkel von beispielsweise
150° geneigte Abschnitte 66 angeordnet für
einen später zu beschreibenden Zweck. Ähnliche
Abschrägungen können an der äußeren Stützplatte
56 vorgesehen werden, so daß die inneren und
die äußeren Stützplatten gleiche Größe und
gleichen Querschnitt besitzen, um einen
eventuellen Ersatz zu vereinfachen; jedoch haben
lediglich die abgeschrägten Randabschnitte
der inneren Stützplatten 58 eine Bedeutung.
Von der Unterseite eines jeden Trägers 62 ragt
eine Halteplatte 68 vor. Eine ein- und aus
fahrbare Stoppvorrichtung, beispielsweise eine
Kolben-Zylinderanordnung 70, die an ihrem Kolben
ein Anschlagelement 72 trägt, ist in einem
Rahmen 76 an einer beliebigen Stelle längs
des oberen oder unteren Trums des Sammelförderers
angeordnet. Bei Betätigung der Kolben-Zylinder
anordnung 70 aus einer zurückgezogenen Position
gemäß Fig. 3 kann das Anschlagelement 72 in
den Weg der Platte 68 anheben, und dadurch einen
Träger in einer gewünschten Stellung längs des
oberen oder unteren Trums anhalten. Wenn ein
Träger 52 gestoppt ist, setzt die Kette 30
ihre kontinuierliche Bewegung fort, indem sie
einfach längs des flachen Randes 62 oder 64
abrollt, so daß die Träger in Aneinanderlage
gespeichert werden können.
Um die Träger mit den Ketten 30 während des
Umlaufes um die Kettenräder zu koppeln, wie
es notwendig ist, wenn die Träger von dem
unteren Trum der Ketten zu dem oberen Trum
um die Kettenräder 26 geführt werden, ist
der Abstand zwischen den Rändern 62 und 64
der äußeren und inneren Stützplatten und die
Länge dieser Ränder insbesondere des Randes 64
der inneren Stützplatte abgestimmt auf die
Teilung der Ketten 30 und den Durchmesser
der Kettenräder, wie schematisch in Fig. 5 dar
gestellt ist. In Fig. 5 ist der Weg der Rollen R
um das Kettenrad herum schematisch dargestellt.
Der Umlauf des geraden Randes 64 an der inneren
Stützplatte 58 ist in Fig. 5 gezeigt. Um zwei
nicht benachbarte Rollen R 1 und R 2 mit dem
Rand 64 in Eingriff zu halten, greifen in die
abgeschrägten Randabschnitte 66 an den gegen
überliegenen Enden des Randes 64 die diesen
Rollen benachbarten Rollen R 3 und R 4 ein.
Die Ränder 64 und 66 werden in ihrer Stellung
gehalten durch Eingriff des Randes 62 der
äußeren Stützplatte 66 mit der Rolle R 5, die
zwischen den nicht benachbarten Rollen R 1 und
R 2 mit dem Rand 64 in Eingriff stehen. Auf diese
Weise müssen die Träger mit der Kette bewegt
werden, wenn die Kette die Kettenräder überläuft.
Das vorbeschriebene System gestattet die Ver
wendung eines weichen und kontinuierlichen
Laufes des Rollenkettensystems, bei dem einzelne
Träger kontinuierlich mit dem Kettenweg
umlaufen und gegebenenfalls an jedem Punkt
längs der oberen oder unteren horizontalen
Kettentrums angehalten werden können ohne
eine Unterbrechung der kontinuierlichen Bewegung
der endlosen Kette. Die einzelnen Träger fallen
automatisch von selbst in die Ketten ein und
werden unmittelbar von ihnen angetrieben,
wenn sie von dem oberen in den unteren Trum
übergehen oder umgekehrt.
Die in den Fig. 6 bis 8 gezeigte Ausführungs
form entspricht den Fig. 1 bis 3. Der Sammel
förderer 100 besitzt einen Rahmen 101, auf
dem zwei Paare von Kettenrädern 114 drehbar
aufgenommen sind, von denen nur ein Paar in
Fig. 8 gezeigt ist. Der eine Kettenrädersatz
ist mit einem Antriebsmechanismus entsprechend
dem Mechanismus 28 in Fig. 1 ausgestattet.
Ein Paar von endlosen Mehrfach-Stufen-Rollen
ketten 118 werden um die Kettenräder 114 geführt
und durch einen Kettenspanner 22 entsprechend
Fig. 1 unter Spannung gehalten, der mit dem
einen Kettenräderpaar verbunden ist. Jedes
Kettenrad 114 besitzt den gleichen Radius,
und die Kette 118 ist um die Kettenräder herum
geführt mit einem oberen und einem unteren
Trum 122 und 124 gemäß Fig. 8.
Wie Fig. 6 zeigt, ist die Vielfach-Kette 118
eine Drei-Stufen-Rollenkette mit den Stufen
118 a, 118 b und 118 c. Die Stufen 118 a und 118 b
sind in ihrer Bewegung abgestützt und geführt
längs oberer und unterer Trums 122 und 124 des
endlosen Kettenweges durch Führungsschienen
126, die fest auf dem Rahmen 101 des Sammel
förderers 100 befestigt sind, und die Stufen
118 a und 118 b der Kette gleitend aufnehmen
und führen. Die Führungsschienen 126 erstrecken
sich praktisch über die gesamte Länge des
oberen und des unteren Trums 122 und 124, enden
jedoch kurz vor den Kettenrädern. Eine oder
beide Stufen 118 a und 118 b stehen mit den
Kettenrädern in Eingriff. Die dritte Ketten
stufe 118 c steht seitlich frei gegenüber
den Führungsschienen 126 und ebenso gegenüber
den Kettenrädern 114 vor, so daß kein Eingriff
der Kettenstufe 118 c mit dem Kettenrad 114
besteht. Die Stufen 118 c dienen der Aufnahme
und Förderung von Trägern 128 längs des end
losen Kettenweges.
Wie Fig. 6 und 7 zeigen, besitzt jeder Träger
128 ein Hauptrahmenglied 130, wie Fig. 6 zeigt,
das sich quer zu dem Sammelförderer 100 zwischen
den Ketten 118 erstreckt. Äußere Stützplatten
132 sind fest an dem Rahmenglied 130 benachbart
seiner beiden Enden in senkrechter Richtung
befestigt und mit der Kettenstufe 118 c aus
gerichtet, und innere Stützplatten 134 sind
ebenfalls benachbart der Enden des Rahmen
gliedes 118 mittels Armen 136 befestigt und
ebenfalls senkrecht zu den Kettenstufen 118 c
gerichtet und mit den oberen Stützplatten 132
ausgerichtet. Auf dem Tragrahmen 130 sind
Gabeln 138 befestigt zur Aufnahme eines Werk
stückes A, das in Fig. 6 und 7 gestrichelt
auf dem Träger 128 angeordnet ist.
Die äußeren Stützplatten 132 besitzen einen
geraden Rand 140 (Fig. 7 und 8), der auf
den oberen Rollen der Stufen 118 c der Kette 118
aufliegt, wenn der Träger 128 sich auf dem
oberen Trum des Kettenweges befindet. Wie
aus Fig. 7 und 8 ersichtlich ist, ist die
Länge des geraden Randes 140 der äußeren
Stützplatte 132 derart bemessen, daß er mehrere
Rollen der Kette 118 auf dem oberen Trum
übergreift, so daß der Träger 128 sicher auf
den Ketten abgestützt ist. Die genaue Länge
des Randes 140 der äußeren Stützplatten 132
ist nicht kritisch, aus praktischen Gründen
sollte sie jedoch so bemessen sein, daß
wenigstens drei Rollen der Kette mit dem
Rand 140 in Eingriff stehen, wenn der Träger
sich auf dem oberen Trum befindet; das heißt,
die Länge des Randes 140 erstreckt sich über
drei Kettenteile.
Jede innere Stützplatte 134 besitzt einen
in die Kette eingreifenden Rand, der aus
einem mittleren geraden Randabschnitt 142
besteht, der an seinen beiden Enden mit
abgeschrägten Randabschnitten 144 ausgestattet
ist. Ein Paar konkaver Ausnehmungen 146 sind
an den gegenüberliegenden Enden des geraden
Kettenabschnittes 142 angeordnet, während
ein zweites Paar konkaver Ausnehmungen 148
sich in den abgeschrägten Randabschnitten
144 befindet, wie in Fig. 7 gezeigt ist.
Die Fig. 8 läßt erkennen, daß dann, wenn ein
Träger 128 auf dem oberen Trum 122 des Ketten
weges sich befindet, der gerade Randabschnitt
140 der äußeren Stützplatte 142 auf einer Mehrzahl
von Rollen R der Stufe 118 c der Kette 118
aufliegt. Aus später aufgezeigten Gründen
ist der feste Abstand zwischen den gegen
überliegenden geraden Randbereichen 140
und 142 der äußeren Stützplatte 132 und
der inneren Stützplatte 134 größer als
der Durchmesser der Rollen R′ der Kette.
Auf diese Weise steht die innere Stützplatte
134 nicht mit der Kette in Kontakt, wenn
der Träger sich auf dem oberen Kettentrum
befindet.
Das Gewicht des Trägers allein reicht aus,
um eine Reibungskupplung zwischen der
äußeren Stützplatte 132 und den Rollen
R′ der Kette herzustellen, und bei Bewegung
der Kette wird normalerweise der Träger 128
von der Kette mitgenommen unter Reibungsschluß.
Wenn längs des oberen Trums des Förderers
Werkstücke angesammelt werden sollen,
tritt ein ausgefahrenes Anschlagelement 152
(Fig. 6) mit einer an dem Träger befestigten
Halteplatte 150 in Eingriff (Fig. 3), so daß
der Träger auf dem oberen Kettentrum fest
gehalten wird bei Weiterbewegung der Kette,
wobei die Kettenrollen längs der geraden
Ränder 140 der äußeren Stützplatten sich
abrollen. Die Träger werden hierbei in Ruhe
gehalten und gesammelt.
Wenn gemäß Fig. 8 ein Träger 128 sich auf
dem unteren Kettentrum 124 befindet, ruht
der gerade Randabschnitt 142 der inneren
Stützplatte 34 auf einer Mehrzahl von Rollen
R′ und hängt von dem unteren Kettentrum nach unten.
Die Träger auf dem unteren Trum können sich
entweder mit der Kette bewegen oder zu einer
Strecke gesammelt werden, wenn ein Träger
auf dem oberen Trum durch das Anschlagelement
stillgesetzt ist.
Die zweite Ausführungsform der Erfindung dient
in erster Linie der Sicherung einer kontrollierten
Antriebsbewegung des Trägers 128, wenn dieser
über die Kettenräder zwischen dem oberen und
dem unteren Kettentrum läuft.
Gemäß Fig. 8 ist der Abstand zwischen den
gegenüberliegenden geraden Randteilen 140 und 142
der inneren und der äußeren Stützplatten und
die Anordnungen der konkaven Ausnehmungen
146 und 148 abgestellt auf den Radius der
Kettenräder und die Teilung der Kette derart,
daß dann, wenn der Träger sich auf einem
einen konstanten Radius besitzenden Abschnitt
des Kettenrades befindet. Hierbei sitzt ein
erstes Paar benachbarter Rollen R 3′ und R 2′
in den konkaven Ausnehmungen 148 und 146
an dem einen Ende der inneren Stützplatte 144,
während ein zweites Paar benachbarter Rollen
R 2′ und R 1′ in den Ausnehmungen 146 und 148
an dem entgegengesetzten Ende der Tragplatte
134 liegen. Die Rollen sind in diesen Aus
nehmungen während des Überlaufes über das
Kettenrad durch tangentialen Eingriff des
geraden Randabschnittes 140 der äußeren Stütz
platte 142 mit der Rolle R 5′ gehalten.
Die Rollen R 1′ und R 2′ befinden sich im Abstand
hinter der Rolle R 5′ bezogen auf die Richtung
der Kettenbewegung längs des Pfeiles T der Fig. 8,
während die Rollen 3′ und R 4′ einen entsprechen
den Abstand in Vorwärtsrichtung von der Rolle
R 5′ aufweisen. Bei Abwärtsbewegung eines
Trägers um das Kettenrad 114 vom oberen Trum 122
zum unteren Trum 124 treten zunächst die unteren
Ausnehmungen 146 und 148 und die Rollen R 3′ und
R 4′ in Eingriff. Im Falle einer Umkehrung der
Richtung gemäß Fig. 8, bei der der Träger sich
aufwärts um das Kettenrad bewegt, wird der
Antrieb abgeleitet von dem Eingriff zwischen
den Rollen R 3′ und R 4′ mit den entsprechenden
Ausnehmungen 146 und 148. Diese Antriebskraft
wird abgeleitet nicht nur von dem Eingriff
zwischen dem Teil der inneren Stützplatte 134,
der zwischen den Rollen R 3′ und R 4′ vorsteht,
sondern auch von dem Eingriff zwischen der
Rolle R 3′ und dem oberen Ende der Ausnehmung 146.
Die Erfindung ist nicht auf das Ausführungs
beispiel beschränkt, sondern kann auch Modi
fizierungen erfahren, sofern diese in dem
der Erfindung zuzuschreibenden Schutzumfang
liegen.
Claims (9)
1. Aus einem parallelen, über antreibbare Ketten
räder geführten, je einen waagerechten oberen
und unteren Trum bildenden Kettenpaar bestehen
der, mit diesem zugeordneten Werkstücke auf
nehmenden Trägern ausgestatteter Sammelförderer
zur Aufnahme und Zuführung der Werkstücke zu
einer Bearbeitungsstation, wobei bei besetzter
Station aus den Trägern eine Sperrstrecke ge
bildet wird, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Kettenpaar
aus mehrstufigen Rollenketten (30) besteht,
bei denen wenigstens eine Rollenstufe ( 32)
in an den Innenseiten des Rollenförderers an
geordneten Schienen (12, 14) befestigten Bahn
gliedern (38, 39) geführt, und eine zweite
Rollenstufe (34) außer Eingriff mit den Ketten
rädern (24, 26) nach innen vorsteht und von
an den Trägern (52) befestigten Führungsele
menten (56, 58) unter Reibungsschluß übergriffen
ist, daß der Träger (52) einen den Abstand
des Kettenpaares (30) übergreifenden Balken (56)
aufweist, an dessen Unterseite ein mittig
vorstehendes Anschlagglied (68) und an
dem Mittelsteg des Rahmens (10) des
Förderers mit dem Anschlagglied (68)
in Halteeingriff bringbare Anschläge
(72) zur Stillsetzung des Trägers (52)
angeordnet sind, daß an den Enden des
Trägers (52) je eine äußere Stützplatte
(56 ) und eine innere Stützplatte (58)
befestigt sind, die die zweite Rollenstufe
(34) mit ihren geradlinigen Rändern (62, 64)
übergreifen, wobei der Abstand der Ränder
(62, 64) größer ist als der Rollendurchmesser
der Kette (30), daß der Rand (62) der äußeren
Stützplatte (56) eine eine Mehrzahl von
Rollen (R) der Kette (30) in ihrem oberen
Trum und der gerade Rand (64) der inneren
Stützplatte (58) auf dem unteren Trum eine
eine Mehrzahl von Rollen (R) übergreift,
wobei der Rand (64) der inneren Stützplatte
(58) an seinen Enden in unter stumpfem
Winkel stehende Abschrägungen (66) übergeht,
daß der Abstand zwischen den Rändern (62, 64)
der äußeren und inneren Stützplatten (56, 58)
und der gerade Teil (64) der inneren Stütz
platte (58) derart zu dem Radius der Ketten
räder (24, 26) und der Teilung der Kette (30)
in Bezug stehen, daß während des Umlaufes
der Kette (30) um die Krümmung der Ketten
räder der Rand (62) der äußeren Stützplatte
(56) mit dem Umfang der einen Rolle (R)
der Kettenstufe (34) in Kontakt steht und
der Rand (64) mit dem Umfang von wenigstens
zwei Rollen (R 1 und R 2) in Kontakt steht und
wenigstens eine Abschrägung (66) der inneren
Stützplatte (58) gleichzeitig mit einer den
Rollen (R 1 und R 2) benachbarten Rolle (R 3)
in Kontakt steht.
2. Sammelförderer nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Mehrfachrollen
kette (30) eine dreistufige Kette ist,
und daß die Bahnglieder aus einer oberen
mit der Außenseite der Rollen und einer
unteren mit der Unterseite der Rollen
stehenden Schiene (38, 39) bestehen.
3. Sammelförderer nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der mit der Kette (30)
in Eingriff stehende Rand (64) der inneren
Stützplatte (58) eine Länge (L) besitzt,
die größer ist als die ein Mehrfaches
(N) der Teilung (P) und geringer ist
als (N + 1)P und die Gesamtlänge der inneren
Stützplatte (58) einschließlich der abge
schrägten Abschnitte ( 76) annäherd (N + 2)P
ist.
4. Sammelförderer nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß an dem Rahmen (10)
ein einziehbarer Anschlag (72) angeordnet
ist, der in ausgefahrenem Zustand mit
einer vorstehenden Platte (68) des Trägers
(52) an einer ausgewählten Stelle des
oberen Trums in Eingriff tritt unter
kontinuierlicher Weiterbewegung der Kette (30).
5. Sammelförderer nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß während des Umlaufes
der Kette (30) um eines der Kettenräder
(24, 26) der Rand (64) der inneren Stütz
platte (58) lediglich mit zwei nicht be
nachbarten Rollen der zweiten Rollenstufe
(34) in Eingriff tritt und sich außerhalb
dieser beiden Rollen tangential in den
Zwischenraum zwischen den nächstbenachbarten
Rollen gerichtet ist, wobei wenigstens ein
abgeschrägter Randteil (66) der Stützplatte
(58) mit einer der nächstbenachbarten
Rolle in Eingriff steht.
6. Sammelförderer nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die geraden Randab
schnitte (64 und 62) der inneren und
äußeren Stützplatten (58, 56) parallel zu
einander gerichtet sind, und daß die
abgeschrägten Randteile (66) symmetrisch
zueinander geneigt sind, wobei die mit
dem geraden Rand (62) der äußeren Stütz
platte (56) während des Durchganges durch
den kurvenförmigen Teil der Bahn in Eingriff
stehende Rolle mittig zwischen und nicht
benachbart zu den beiden mit dem Rand
(64) in Eingriff stehenden Rollen (R 1, R 2)
sich befindet.
7. Sammelförderer nach Anspruch 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die beiden Rollen (R 1, R 2)
in tangentialem Eingriff mit dem gerad
linigen Abschnitt (64) der inneren Stütz
platte (52) stehen unmittelbar an der
Verbindungsstelle des geraden Abschnittes
(64) mit den abgeschrägten Abschnitten (66).
8. Sammelförderer nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der gerade Randabschnitt
(142) der inneren Stützplatte (134) an
jedem Ende eine konkave Ausnehmung (146)
besitzt, die als Sitz für eine Rolle der
Kette dient, und daß die Länge des geraden
Randbereiches (142) der inneren Stützplatte (134)
derart auf dem Radius des Kettenrades (114)
und die Teilung der Kette abgestimmt ist,
daß während des Durchlaufes der Stützplatten
durch den kurvenmäßigen Bereich der Ketten
bahn zwei nicht benachbarte Rollen (R 2′)
der zweiten Kettenstufe (118) in den ersten
Ausnehmungen (146) aufgenommen sind, und
der gerade Randteil (140) der äußeren
Stützplatte ( 132) in einem festen Abstand
zu dem geraden Abschnitt (142) der inneren
Stützplatte (134) steht, so daß während des
Durchlaufes der Stützplatten durch den
kurvenmäßigen Bahnteil der gerade Rand (140)
der äußeren Stützplatte (132) in tangentialem
Eingriff steht mit einer Rolle (R 5′), zwischen
den beiden Rollen (R 2′), die in den ersten
Ausnehmungen (146) liegen, um den Träger mit
der Kette zu kuppeln.
9. Sammelförderer nach Anspruch 8, dadurch
gekennzeichnet, daß der mit der Kette in
Eingriff tretende Rand (142) der inneren
Stützplatte (134) abgeschrägte Abschnitte
(144) besitzt, die von den Enden des geraden
Randabschnittes (142) in der inneren Stütz
platte (134) ausgehen, und daß in jedem
geneigten Randbereich ( 144) eine Ausnehmung
(148) zur Aufnahme einer zweiten Rolle (R 3′)
angeordnet ist, benachbart zu der in der
ersten Ausnehmung (146) aufgenommenen Rolle,
wenn der Träger den kurvenförmigen Teil
der Kettenbahn durchläuft.
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