DE3617237A1 - Begrenzungsbuegel fuer ein automatisches transportsystem - Google Patents
Begrenzungsbuegel fuer ein automatisches transportsystemInfo
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- DE3617237A1 DE3617237A1 DE19863617237 DE3617237A DE3617237A1 DE 3617237 A1 DE3617237 A1 DE 3617237A1 DE 19863617237 DE19863617237 DE 19863617237 DE 3617237 A DE3617237 A DE 3617237A DE 3617237 A1 DE3617237 A1 DE 3617237A1
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Description
Die Erfindung bezieht sich im allgemeinen auf automatische Transportsysteme und behandelt insbesondere ein verbessertes
automatisches Transportsystem derjenigen Art, die einen nach unten abfallenden Führungsabschnitt und frei laufende Träger
hat, die auf dem Führungsabschnitt fahren, wobei die Verbesserung eine Vorrichtung umfaßt, die den Vorwärtslauf der
Träger auf dem nach unten abfallenden Führungsabschnitt und
auf anderen nicht abfallenden Führungsabschnitten begrenzt.
ι t Automatisierte Transportsysteme derjenigen Art, mit der sich
diese Erfindung beschäftigt, können in einer Fabrik zur Herstellung von Kleidungsstücken verwendet werden, um Arbeitsstücke
zu einer Reihe von ArbeitsStationen zu tragen, wo verschiedene Arbeitsvorgänge ausgeführt werden, oder zu Lagerplätzen.
Ein solches Transportsystem ist in der älteren USA-Patentanmeldung, Serial No. 683 379, vom 19,12.84 (deutsche
Patentanmeldung P 35 33 499.1 vom 17.09.85) der Anmelderin
vorgeschlagen worden. Das vorerwähnte System ist hoch automatisiert und schließt frei laufende Katzen, die Arbeitsstücke
tragen, und ein Schienennetzwerk ein, auf dem die Katzen fahren und das eine Hauptschiene und Hilfsschienenschleifen
umfaßt. Die Hauptschiene führt die Katzen zu den
Hilfsschienenschleifen, und die Hilfsschienenschleifen führen
die Katzen zu den Arbeitsstationen und von diesen weg oder dienen als Lagerplätze. Das Schienennetzwerk schließt auch
eine endlose, sich bewegende Kette neben der Hauptschiene und an derselben befestigte und entlang der Kette im Abstand
angeordnete Schieber zum Angreifen der Katzen und Vorwärtstreiben derselben entlang der Hauptschiene und Weichen zum
Überführen der Katzen auf die und von den Hilfsschienenschleifen
ein.
Jede der Hilfsschleifen hat einen Spalt neben der Hauptschiene,
und ebenso hat die Hauptschiene einen Spalt neben
jeder Hilfsschleife, und die zugeordnete Weiche umfaßt ein
kurzes Schienensegment und eine Betätigungsvorrichtung, die in der Lage ist, das Schienensegment aus einer ersten, den
Spalt in der Hauptschiene überbrückenden Stellung in eine zweite, den Spalt in der Hilfsschleife überbrückende Stellung
und umgekehrt zu bewegen. Zum Überführen einer Katze von der Hauptschiene auf eine Hilfsschienenschleife befindet sich das
Schienensegment anfangs in dem Spalt der Hauptschiene und nimmt eine von einem Schieber vorwärtsgetriebene Katze auf.
Dann bewegt die Betätigungsvorrichtung das Schienensegment, während die Katze auf ihm aufgenommen wird, zum Spalt in der
Hilfsschleife, und der Schieber treibt die Katze vorwärts auf
eine Schiene der Hilfsschienenschleife.
Ein anderes Katzen-und-Schienen-System umfaßt eine Haupt— schiene, Hilfsschienenschleifen und eine Weiche neben jeder
Hilfsschleife sowie frei laufende Katzen, die auf den Schienen fahren,als auch Schieber für die Katzen. Jede Weiche besteht
aus einem Paar von Schwenkfingern, deren Schwenkachse auf der Hauptschiene liegt. Wenn beide Schwenkfinger geschlossen sind,
wird eine Katze über die Weiche entlang der Hauptschiene geführt, und wenn ein Schwenkfinger geöffnet ist, wird eine
Katze auf die Hilfsschleife zu geführt oder von dieser aus
aufgenommen.
Bei beiden vorstehend beschriebenen Arten von Katzen-und-Schienen-System
wird zum Steuern des Laufweges der Katzen zu den Hilfsschleifen ein Computer verwendet, der dies zum
Teil dadurch macht, daß er die mit ihnen verbundenen Weichenstellmechanismen steuert. Um einen korrekten Weichenstellvorgang
ausführen zu können, muß die Bewegung der Weiche mit der Ankunft der bezeichneten Katze zeitlich in Übereinstimmung gebracht
werden, und der Computer schätzt die Position der Katze in erster Linie von der Lage ihres Schiebers aus. Bei jeder
vorstehend beschriebenen Art von ¥eiche und bei anderen Arten von Weichen gibt es Unterbrechungen entweder in der Hauptschiene
oder in der Hilfsschleife zu allen Zeiten, die die
Möglichkeit einschließen, daß eine Katze versehentlich vom Schienennetzwerk fällt.
Zum Beilegen dieses Problems ist es manchmal vorteilhaft,
zur Lagerung verwendete Hilfsschleifen um ein Mehrfaches von
30,48 cm (1 Fuß) über dem Boden anzubringen, um Arbeitsraum zu konservieren, so daß der Raum unter den Lagerschleifen
für Arbeitsstationen, andere Lagerplätze, Laufbrücken oder weitere Zwecke verwendet werden kann; in diesem Fall verläuft
wenigstens ein Abschnitt des Schienennetzwerks schräg nach oben, und wenigstens ein Abschnitt fällt nach unten ab. Auch
können solche automatisierten Transportsysteme zwei Stockwerke
einer Fabrik belegen; in diesem Fall verläuft wenigstens ein Abschnitt des Schienennetzwerks schräg nach oben, und wenigstens
ein Abschnitt fällt nach unten ab, um die beiden Stockwerke zu verbinden. Wenn eine frei laufende, unbehinderte
Katze auf einem solchen nach unten abfallenden Abschnitt eines Schienennetzwerks fährt, rollt die Katze ihrem Schieber
voraus und bewegt sich entlang des abfallenden Schienenabschnitts in den Rücken des nächsten Schiebers, typischerweise
um 91»^ cm bis 1,52 m (3 bis 5 Fuß) stromabwärts, nach unten.
Wenn der nach unten abfallende Schienenabschnitt sich genau
stromaufwärts einer zum Umleiten der Katze zeitlich eingestellten Weiche befindet und der Schieber die Katze nicht einholt,
ehe sie die Weiche erreicht, kann die Katze über den Weichenstellmechanismus
hinwegrollen, ehe der Computer die Weiche anweist, sich zur Hilfsschleife zu bewegen, und daher dem
WeichensteilVorgang entgehen. Auch besteht bei dem System
von P 35 33 k99,1 für die Katze unmittelbar vor der fahrenden
Katze die Möglichkeit, daß diese einem solchen Zeitplan unter-
worfen ist, daß sie auf die Hilfsschleife umgeleitet wird, und
hinsichtlich der fahrenden Katze ist es möglich, daß diese durch den belassenen Spalt von der Schiene fällt, wenn der Weichenstellmechanismus
versucht, die Katze davor zu überführen, oder daß diese zu einem späteren Zeitpunkt versehentlich zu einer
nicht eingeplanten Arbeitsstation oder einem ebensolchen Lagerplatz überführt wird oder das System blockiert.
Abgesehen von der Abwärtsneigung eines Schienenabschnitts gibt es weitere Faktoren, die eine Katze veranlassen, sich vor ihrem
Schieber vorwärtszubewegen, und möglicherweise Probleme der vorstehend beschriebenen Art hervorrufen. So kann beispielsweise
ein Luftzug aus einer offenen Tür oder einem offenen Fenster auf von der Katze herunterhängende Kleidungsstücke so wirken
wie ein Wind auf ein Segel, eine Person kann eine Katze versehentlich streifen oder die zugeordneten Arbeitsstücke, oder
eine eine Katze auf die Schiene ladende Bedienungsperson kann die Katze versehentlich vorwärtsschieben.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Transportsystem •derjenigen Art, die frei laufende Träger, eine Führung für die
Träger und Schieber für die Träger hat, derart zu verbessern, daß die Träger sich nicht sehr vor ihren zugeordneten Schiebern
vorwärtsbewegen können, wenn sie in diese Richtung durch Schwerkraft oder eine andere externe Kraft gedrängt werden. Dabei soll
gleichzeitig eine derartige Verbesserung vorgesehen werden, die von der Konstruktion und der Verwendung her einfach ist und den
Laufweg von Trägern durch das System hindurch nicht merklich stört.
Zur Lösung dieser Aufgabe werden erfindungsgemäß die im Kennzeichen
des Hauptanspruchs angegebenen Mittel vorgeschlagen.
Die Erfindung besteht also in einer Begrenzungseinrichtung
für ein Transportsystem derjenigen Art, die eine Vielzahl von frei laufenden Trägern, eine Führung für die Träger und Einrichtungen zum Vorwärtstreiben der Träger entlang der Führung hat. Gemäß einem Merkmal der Erfindung schließen die Einrichtungen zum Vorwärtstreiben eine endlose, sich bewegende Kette und Schieber ein, die sich von der Kette aus erstrecken und
die-Träger antreiben, und die Begrenzungseinrichtung umfaßt
eine Vielzahl von Bügeln, die sich von der Kette aus nach unten erstrecken und von denen je einer vor jedem Schieber liegt und dabei eine Trägertasche zum Aufnehmen eines Trägers bestimmt. Gemäß einem anderen Merkmal der Erfindung ist jeder der Bügel auf der Kette innerhalb Grenzen schwenkbar angebracht, die
eine Ladestellung zum Einlassen eines Trägers in die Trägertasche und eine Blockierstellung zum Verhindern eines Entweichens des Trägers aus der Tasche bestimmen.
für ein Transportsystem derjenigen Art, die eine Vielzahl von frei laufenden Trägern, eine Führung für die Träger und Einrichtungen zum Vorwärtstreiben der Träger entlang der Führung hat. Gemäß einem Merkmal der Erfindung schließen die Einrichtungen zum Vorwärtstreiben eine endlose, sich bewegende Kette und Schieber ein, die sich von der Kette aus erstrecken und
die-Träger antreiben, und die Begrenzungseinrichtung umfaßt
eine Vielzahl von Bügeln, die sich von der Kette aus nach unten erstrecken und von denen je einer vor jedem Schieber liegt und dabei eine Trägertasche zum Aufnehmen eines Trägers bestimmt. Gemäß einem anderen Merkmal der Erfindung ist jeder der Bügel auf der Kette innerhalb Grenzen schwenkbar angebracht, die
eine Ladestellung zum Einlassen eines Trägers in die Trägertasche und eine Blockierstellung zum Verhindern eines Entweichens des Trägers aus der Tasche bestimmen.
Weiterbildungen der Erfindung sind in den ünteransprüchen
angegeben«
angegeben«
Die Erfindung wird nun mit Bezug auf die beigefügte Zeichnung anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels des Erfindungsgegenstandes näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf ein von der Erfindung Gebrauch
machendes automatisiertes Transportsystem;
machendes automatisiertes Transportsystem;
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht eines Segments des automatisierten
Transportsystems in Fig. 1;
Fig, 3 ©ine Seitenansicht eines weiteren Segments des automatisierten
Transportsystems in Fig. 1;
— 9 —
Fig. h eine Ansicht einer Katze, einer Antriebslaufschiene,
eines Begrenzungsbügels und eines Schiebers des automatisierten Transportsystems in Fig. 1 im Schnitt von
hinten;
Fig. 5 eine Seitenansicht eines Begrenzungsbügels des automatisierten
Transportsystems in Fig. 1;
Fig. 6 eine Draufsicht auf den Bügel in Fig. 5 J Fig. 7 eine Stirnansicht des Bügels in Fig. 5»
Fig. 8 eine Seitenansicht eines Segments einer Kette im Inneren einer Antriebslaufschiene des automatisierten
Transportsystems in Fig. 1 mit gleichzeitiger Darstellung
des Begrenzungsbügels in Fig. 5»
Fig. 9 eine Draufsicht auf Fig. 8;
Fig. 10 eine Seitenansicht eines nach unten abfallenden Abschnitts eines Schienennetzwerks des automatisierten
Transportsystems in Fig. 1.
Fig. 1 veranschaulicht ein allgemein mit 5 bezeichnetes, automatisiertes
Transportsystem, das von der Erfindung Gebrauch macht. Das System schließt einen Master-Computer 8, eine
Antriebslaufschiene 10 mit sich von dieser aus nach unten
erstreckenden Schiebern 15» 15» eine motorgestützte Antriebseinheit
3 für die Antriebslaufschiene 10, eine unter der Antriebslaufschiene
10 liegende Hauptschiene 12, frei laufende Katzen 14, 14, die auf der Schiene 12 fahren und von den
Schiebern 15» 15 vorwärtsgetrieben werden, und sich längs
der Hauptschiene befindliche Hilfsschleifen 16, 16, 32, 32,
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17 und 19 ein, von denen einige paarweise angeordnet sind.
Jede der Hilfsschleifen 16, 16 und 32, 32 führt zu einer
Arbeitsstation 33 oder 35 und von dieser weg, und die HiIdTsschleifen
17 und 19 werden zur Lagerung verwendet. Das automatisierte
Transportsystem schließt des weiteren, drei Positionsweichen 25, 25 zum Führen der Katzen zwischen der Hauptschiene
und jedem Paar von Hilfsschleifen oder direkt zwischen
den Hilfsschleifen eines gegebenen Paars und zwei Positionsweichen
27, 27 zum Führen der Katzen zwischen der Hauptschiene
und jeder nicht gepaarten Hilfsschleife oder einer Umleitungsschiene 31 ein« Das System in Fig. 1 enthält insgesamt neun
Hilfsschleifen, aber kann leicht dahingehend abgeändert werden,
daß es, falls erwünscht, mehr oder weniger Schleifen enthält.
Fig. 2 veranschaulicht ein Segment des automatisierten Transportsystems
5 in Fig. 1 und stellt die Hauptschiene 12, die
über der Hauptschiene liegende Antriebslaufschiene 10 und ein Paar von Hilf sschleif en 16 und 32 dar. Eine spezifisch mit 1 **a
bezeichnete Katze der Katzen 1^+ fährt auf der Hauptschiene 12
und wird von einem der Schieber 15» spezifisch mit 15a bezeichnet,
vorwärtsgetrieben. Der Schieber 15a- ist einer aus einer
Reihe von identischen Schiebern, die im gleichmäßigen Abstand längs der Laufschiene 10 angeordnet sind und sich von dieser
aus nach unten erstrecken. Der Schieber 15a selbst wird von
einer endlosen, sich bewegenden Kette (Fig. 8 und 9) angetrieben, die sich im Inneren der Ober-Antriebslaufschiene 10 befindet,
und in Fig. 1 ist gezeigt, wie der Schieber gerade die Katze i4a in Richtung der Hilfsschleife 16 bewegt. Eine
Reihe von Begrenzungsbügeln 70, 70 erstreckt sich ebenfalls
von der Laufschiene 10 aus nach unten, und zwar liegt einer vor jedem der Schieber 15, 15. Die Hilfsschleife 16 schließt eine
Schleifenschiene 28, einen Anschlag 38 und einen Höhenförderer
5k ein, und die auf der gegenüberliegenden Seite angeordnete
Hilfsschleife 32 ist ein Spiegelbild der Schleife 16.
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Die Hauptschiene 12, die Hilfsschleife 16 und die Hilfsschleife
32 haben jeweils einen Spalt, wobei die Spalte seitlich zueinander ausgerichtet sind, und die Weiche 25
schließt ein gerades Schienensegment Zh und eine vom Computer gesteuerte Betätigungsvorrichtung 18 ein. Die Hauptschiene 12,
das Schienensegment Zh und die Schleifenschienen 28 und 30
bestehen vorzugsweise aus Rohr. Die Betätigungsvorrichtung 18 ist .verantwortlich für die Bewegung des Schienensegments Zh
in seitlicher Richtung zwischen einer ersten (dargestellten) Stellung, in der es den Spalt in der Hilfsschleife 16 überbrückt,
einer zweiten Stellung, in der es den Spalt 29 in der Hauptschiene 12 überbrückt, und einer dritten Stellung, in der
es einen (nicht dargestellten) Spalt in der Hilfsschleife 32
überbrückt.
Um eine Katze von der Hauptschiene auf die Hilfsschleife 16
überführen zu können, ist das Schienensegment Zh anfangs in dem Spalt der Hauptschiene positioniert, und einer der
Schieber 15 schiebt eine Katze von der Hauptschiene 12 auf das Schienensegment Zh, Dann weist der Computer die Betätigungsvorrichtung
18 an, das Schienensegment Zh auf den Spalt in der Hilfsschleife 28 zu zu bewegen, Während die Katze sich
auf dem Schienensegment Zh befindet, fährt der Schieber 15 mit dem Angreifen der Katze fort, weil der Schieber breit ist,
und wenn das Schienensegment den Spalt in der Hilfsschleife 16
erreicht, schiebt der Schieber die Katze auf einen Eintrittsabschnitt 36 der Schleifenschiene 28, Dann führt die Betätigungsvorrichtung
18 das Schienensegment Zh zur Hauptschiene 12 zurück, so daß andere Katzen die Hauptschiene weiter hinunterfahren
oder vom Schienensegment umgelenkt werden können.
Das Schleifenrohr 28 der Hilfsschleife 16 fällt, ausgehend von
seinem Eintrittsabschnitt 36, nach unten ab, so daß eine Katze durch Schwerkraft an diesem entlangrollen kann. Ungefähr in der
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Mitte längs der Schleifenschiene 28 liegt der Anschlag 38, der ein oberes Tor und ein unteres Tor (die beide nicht dargestellt
sind) einschließt. Wie gezeigt, stützt der Anschlag an seinem oberen Tor die Katzen 14b bis d ab, wobei die Katze
i4b die erste in der Reihe ist. Dort wartet die Katze 14b solange,
bis eine Bedienungsperson 42 für sie bereit ist und einen Knopf auf dem Schaltkasten 50 drückt, um das stromaufwärts
liegende Tor des Anschlags 38 zu öffnen und es ihr zu
ermöglichen, zum stromabwärts liegenden Tor zu rollen, das an der Basis des Anschlags 38 neben der Bedienungsperson liegt,
wie dies die Katze i4e vorher getan hat.
In Fig. 2 ist dargestellt, wie die Bedienungsperson 42 gerade ein von der Katze i4e getragenes Arbeitsstück 46 mit der Nähmaschine
k-5 näht, und wenn dies mit allen von der Katze herabhängenden
Arbeitsstücken gemacht worden ist, kann er oder sie einen Knopf auf dem Schaltkasten 50 drücken, um ein Öffnen des
stromabwärts liegenden Tors des Anschlags 38 zu bewirken und um
der Katze I4e zu gestatten, durch Schwerkraft in Richtung des Höhenförderers 5^ zu rollen.
An der Basis des Höhenförderers 5^ befindet sich ein weiterer
(nicht dargestellter) Anschlag zum Sammeln von Katzen, während diese warten, bis sie dran sind, wieder auf die Hauptschiene
geladen zu werden. Wenn der Master-Computer eine Abwesenheit
von Katzen auf dem Schienensegment 24 und auf einem Abschnitt der Hauptschiene 12 genau stromaufwärts vom Schienensegment
erfühlt, weist der Computer die Betätigungsvorrichtung 18 an, das Schienensegment 2h zur Hilfsschleife 16 zu bewegen, und
aktiviert den Höhenförderer-Anschlag und den Höhenförderer 54,
um eine Katze in einen Förderwagen zu lassender ein geschlitztes Laufschienensegment 57 zur Aufnahme der Katze umfaßt. Dann
weist der Computer den Höhenförderer an, die Katze in die Höhe zu befördern, wie er dies mit der in Fig. 2 dargestellten, mit
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14 und dem Zusatz f bezeichneten Katze getan hat, und nachdem
die Katze den Oberteil des Höhenförderers 54 erreicht hat,
schiebt der nächste ankommende Schieber die Katze von dem
geschlitzten LaufSchienensegment 57 auf das Schienensegment 24.
die Katze den Oberteil des Höhenförderers 54 erreicht hat,
schiebt der nächste ankommende Schieber die Katze von dem
geschlitzten LaufSchienensegment 57 auf das Schienensegment 24.
In einer Betriebsart weist der Computer, nachdem das Schienensegraent
24 die Katze empfangen hat, die Betätigungsvorrichtung 18 an, das Schienensegment 24 zurück in Übereinstimmung mit
der Hauptschiene 12 zu ziehen, und nach ein paar weiteren Momenten des Geschobenwerdens kehrt die Katze auf die Hauptschiene 12 zurück und fährt stromabwärts, gewöhnlich zu einer anderen Hilfsschleife und einer zugeordneten Arbeitsstation, weiter.
der Hauptschiene 12 zu ziehen, und nach ein paar weiteren Momenten des Geschobenwerdens kehrt die Katze auf die Hauptschiene 12 zurück und fährt stromabwärts, gewöhnlich zu einer anderen Hilfsschleife und einer zugeordneten Arbeitsstation, weiter.
Aus Fig. 3 geht hervor, daß die Hilfsschleifen 17 und 19 relativ
zur Hilfsschleife 16 und der zugeordneten Arbeitsstation wesentlich
erhöht sind, und zwar beispielsweise um 2,44 m (acht Fuß) gegenüber der Hilfsschleife 16. Dies wird gemacht, um Arbeitsraum
zu konservieren; die Lagerschleifen und die gelagerten
Katzen und die Arbeitsstücke 46 sind genügend hoch angeordnet, um ein Durchlaufen von Personal unter denselben oder ein Arbeiten unter denselben zu gestatten, um ein Positionieren
anderer Arbeitsstücke oder Ausrüstungen unter denselben zu
ermöglichen oder um ein Ausführen anderer Funktionen unter denselben zu erlauben. Ein nach unten abfallender Abschnitt 90
der Schiene 12 führt von der Hilfsschleife 19 zur Hilfsschleife 16.
Katzen und die Arbeitsstücke 46 sind genügend hoch angeordnet, um ein Durchlaufen von Personal unter denselben oder ein Arbeiten unter denselben zu gestatten, um ein Positionieren
anderer Arbeitsstücke oder Ausrüstungen unter denselben zu
ermöglichen oder um ein Ausführen anderer Funktionen unter denselben zu erlauben. Ein nach unten abfallender Abschnitt 90
der Schiene 12 führt von der Hilfsschleife 19 zur Hilfsschleife 16.
Fig. h zeigt eine Hinteransicht der Katze 14 mit dem Zusatz n,
eines Schiebers 15 mit dem Zusatz c, der sie angreift, und des
Begrenzungsbügels 70. Die Katze I4n hat zwei Räder 1hk und 146,
die auf einer der Schienen des Systems 5 laufen. Die Räder sind
im Innern eines oberen hakenförmigen Abschnitts 141 der Katze festgemacht und überspannen rittlings die Schiene, auf der sie
laufen, zum Schaffen eines Gleichgewichts, Am Oberteil der
Katze I4n befindet sich ein T-förmiger Scheitelabschnitt 66,
der der Abschnitt der Katze ist, welcher vom Schieber 15c tatsächlich
angegriffen wird. Der Schieber 15c hat die Form eines
umgedrehten T's und erstreckt sich von der Innenseite der Antriebslaufschiene
10 hinter der Katze ikn (relativ zur Richtung
der Katzenbewegung auf der Hauptschiene) aus nach Lint en,
und im Inneren der Laufschiene ist eine endlose, sich bewegende Kette 150 am Schieber 15c festgemacht und treibt diesen
an. Auf ähnliche Weise ist der Begrenzungsbügel 70 an der
Kette 150 festgemacht und wird dieser von ihr angetrieben,
wobei der Bügel vor der Katze 1^-n liegt.
Fig. 5» 6 und 7 veranschaulichen die Erfindung in Form des
Begrenzungsbügels 70, der aus Metall oder Kunststoff besteht und einen Schaftabschnitt 72, einen Halsabschnitt 7^» einen
Kehlenabschnitt 79 und einen gekrümmten Kopfabschnitt 76 mit
einem Rückenabschnitt 82 und einer Schwenkausnehmung 78 umfaßt.
Der Bügel 70 ist beispielsweise aus Gußaluminium und hat die
folgenden Abmessungen (alle Angaben in cm, wenn nicht anderweitig bezeichnet):
A = 0,635
B = 8,255
C = 6,58876
D = 0,508
E = 4,1275
F = 0,5588
G = 2,31902
H = 0,7874 (Durchmesser)
I= 2,54
J = 0,84328 (Durchmesser)
K = 30 Grad
L = 1,43002 (Radius)
M = 0,79248
N= 4,1275
0=9 Grad
N= 4,1275
0=9 Grad
- 15 -
P = 0,47752
Q = 1,43002
R = 0,3175 (Radius)
Q = 1,43002
R = 0,3175 (Radius)
Auch ist die vertikale Distanz zwischen der Kette I50 und den
Schienen 12 und Zh derart, daß, wenn der Bügel von der Kette herunterhängt, dieser gerade bis unter den Scheitelabschnitt
66 einer Katze 1*f reicht, deren Lauf er begrenzt.
Fig. 8 und 9 zeigen die Kette I50 der Antriebslaufschiene 10
und die Begrenzungsbügel 70, 70. Die Kette schließt Glieder
170, I70 und 172, 172 ein, wobei das Glied 170 mit dem Glied
172 über einen waagerechten Stift 176 und einen senkrechten
Stift 178 verbunden ist, um ein senkrechtes und waagerechtes
relatives Verschwenken zu gestatten, je nachdem, wie dies zum Folgen des Laufs der Hauptschiene 10 erforderlich ist. Die
Kette 150 schließt weiter senkrechte Räder I80, I80, die auf
Achsen 80, 80 angebracht sind, und waagerechte Räder 182, ein, die auf Achsen 184, 184 angebracht sind und die die Kette
im Inneren der Hauptschiene 10 führen. Der Bügel 70 ist durch
einen Schnappsitz an der waagerechten Achse 80 der Kette lösbar befestigt, wobei die Schwenkausnehmung 78 die Achse am Kehlenabschnitt
79 umgreift und der Bügel 70 auf der Achse verschwenkt.
Wegen der Ausgestaltung und der Abmessungen des vorstehend beschriebenen Bügels 70 ist der Bügel 70 selbst
in der in Fig. 8 dargestellten Ausrichtung im Gleichgewicht,
wobei der Bügel-Schaftabschnitt 72 in einem Winkel von ungefähr
k$ Grad relativ zu einer horizontalen Ebene liegt.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist einer der Bügel 70, 70 vor jedem zugeordneten Schieber eingebaut, und der
Trennungsabstand beträgt beispielsweise ungefähr 20,32 cm (acht Zoll), Dieser Raum bestimmt eine Katzentasche 86 und
läßt eine Menge Raum zum Unterbringen einer Katze zu, ist aber dennoch kurz genug, um den Computer weiterhin über den Aufenthaltsort
der Katze angemessen informieren zu können.
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Der Bügel 70 kann nach hinten (im Gegenuhrzeigersinn) in eine
Katzen-Ladestellung verschwenken, in der der Schaftabschnitt
72 ungefähr waagerecht ausgerichtet ist und gegen das Glied 182 der Kette I50 stößt, und kann nach vorne (im Uhrzeigersinn)
in eine Katzen-Blockierstellung verschwenken, in der der Schaftabschnitt ungefähr senkrecht ausgerichtet ist und
der Rückenabschnitt 82 des KopfabSchnitts 76 an einen Abstandshalter
84 stößt. Um eine Katze in die Katzentasche 86 laden zu können, kann die Katze direkt über einem Abschnitt der Schiene
innerhalb der Tasche oder auf einem Abschnitt der Schiene vor dem zugeordneten Begrenzungsbügel 70 eingesetzt werden und
entweder solange an Ort und Stelle gehalten werden, bis der Bügel 70 die Katze überholt und nach oben in die Katzen-Ladestellung
verschwenkt, um sie in die Tasche zu lassen, oder nach rückwärts gleiten solange, bis sie den Bügel berührt und diesen
zwingt, sich nach oben zu verschwenken, woraufhin sie dann in die Tasche eintritt. Die Katze kann aber auch auf der Schiene
belassen werden, um die Ankunft des nächsten Bügels 70 abzuwarten;
in diesem Fall verschwenkt der Bügel, wenn der Bügel die Katze erreicht, sich nach oben, um sie einzulassen, wobei
die Trägheit der Katze groß genug ist, um den Bügel zu veranlassen, sie einzulassen, anstatt sie vorwärtszuschieben. Die
Gleichgewichtsausrichtung des Bügels von k5 Grad erleichtert
den Einlaß einer Katze in die Katzentasche aus einer Stellung, die anfangs vor dem Bügel lag, wie dies vorstehend beschrieben
ist.
Fig. 10 zeigt den nach unten abfallenden Abschnitt 90 der
Schiene 12, die zu der mit 16 und dem Zusatz s bezeichneten
Hilfsschleife 16 führt, und veranschaulicht eine Funktion der
Begrenzungsbügel 70, 70. Die mit ~\k und dem Zusatz ο bezeichnete
Katze fährt auf dem abfallenden Schienenabschnitt 90 und
ist durch Schwerkraft vor den zugeordneten, mit 15 und dem Zusatz ο bezeichneten Schieber zu dem mit 70 und dem Zusatz ο
- 17 -
bezeichneten Bügel gerollt, der sich aufgrund des Gefälles des Schienenabschnitts 90 und des Gewichtes der Katze 1ho
leicht nach vorn in seine Katzen-Blockierstellung verschwenkt hat, Wenn der Bügel 7Oo nicht wäre, würde sie den ganzen Weg
bis zum hinteren Teil des mit 15 und dem Zusatz ρ bezeichneten Schiebers 15 rollen. Die mit 14 und dem Zusatz q bezeichnete
Katze fährt gerade wie dargestellt auf dem Anfang eines waagerechten Abschnitts 92 der Schiene 12, fuhr jedoch vorher auf
dem abfallenden Abschnitt 90. Damals bewegte sich die Katze i4q zum hinteren Teil des Begrenzungsbügels 7°, versehen mit
dem Zusatz q, vor, und als die Katze i4q den Anfang des waagerechten
Abschnitts 92 wie dargestellt erreichte, hielt sie ihr Momentum etwas vor dem Schieber 15» versehen mit dem Zusatz q.
Danach wird die Katze i4q, während sich ihr Momentum zerstreut,
allmählich vom Bügel 7Oq zurückgehen, bis sie vom Schieber 15q
erneut angegriffen wird, eben als der Schieber 15, versehen mit dem Zusatz r, die Katze lh, versehen mit dem Zusatz r, eingeholt
und von neuem angegriffen hat.
Um Arbeitsraum zu konservieren, liegen die Hilfsschleife 16,
versehen mit dem Zusatz s, und die zugeordnete Arbeitsstation 33 in der Nähe der Basis der abfallenden Schiene 90.
Es wird nun angenommen, daß die Katze I4r derart programmiert
ist, daß sie in die Schleife 16s eintritt, kurz nachdem der
Schieber 15r über das stromaufwärts liegende Ende des Schienensegments
24 der Weiche 27 gelaufen ist; dann weist der Computer die Betätigungsvorrichtung 18 an, das Schienensegment Zh auf
den Spalt in der Hilfsschleife 16s zu übertragen. Die Distanz
vom Schieber 15r zum Bügel 70, versehen mit dem Zusatz r, plus die Distanz, um die sich der Schieber vorwärtsbewegt, während
die Katze seitlich überführt wird, ist geringer als die Länge des Schienensegments Zhj deshalb wird die Katze auf dem Schienen-
- 18 -
segment 24 während des Umlenkens verbleiben und sich nicht
über das Schienensegment hinaus vorwärtsbewegen, ohne Rücksicht darauf, wo sich die Katze innerhalb der Katzentasche
befindet«
Es sei bemerkt, daß, wenn der Begrenzungsbügel 7Or nicht eingebaut
wäre, die Katze i4r viel weiter vor dem Schieber 15r
und weit vor der Ankunft des Schiebers 15^ auf das Schienensegment
24 gerollt wäre, und daß, wenn sie nicht durch Wellen 71 auf dem Schienensegment gestoppt worden wäre, sie den Weichenstellvorgang
insgesamt unterlaufen hätte. Auch wäre die Katze i4q ohne den Bügel 7Oq den ganzen Weg zum hinteren Teil
des Schiebers 15*1 gerollt, und wenn das Schienensegment 24
sich seitlich bewegt, um zu versuchen, die Katze i4r umzulenken, könnte die Katze i4q von der Hauptschiene durch den
Spalt fallen, der vom Schienensegment 2k belassen wurde, oder
blockieren oder von der Weiche 27 umgelenkt werden.
Nachdem die Katze i4r um die Schleifenschiene 28 der Hilfsschleife
i6s herum gelaufen ist, wird sie vom Höhenförderer
54 nach oben getragen, vom Schienensegment 24 empfangen und
vom nächsten Schieber auf das Schienensegment 24 geschoben,
um in Richtung der Hauptschiene getragen zu werden. Da der dem Schieber zugeordnete Bügel 70 vor dem Schieber liegt, wird,
wenn das Schienensegment 24 in Übereinstimmung mit der Hauptschiene kommt, die Katze innerhalb der betreffenden Katzentasche
86 aufgenommen und kann stromabwärts weiterfahren oder auf die Hilfsschleife 18, wie vom Computer befohlen,
seitlich überführt werden.
Es ist möglich, wenn auch nicht sehr wahrscheinlich, daß, wenn eine Katze vom Schieber 15 am Oberteil des Höhenförderers
zuerst angegriffen wird, diese vom Schieber aus nach vorn entlang des Schienensegments 24 gestoßen wird oder durch Schwer-
- 19 -
kraft auf dem Schienensegment 2k aufgrund eines unbeabsichtigten
Gefälles vorwärtsrollt. Die Wellen 71 auf dem Schienensegment
24 halten die Katze an, ehe sie vom Schienensegment fällt. Wenn die Katze 14 um 20,32 cm (acht Zoll) vor
dem Schieber rollt, wird, wenn das Schienensegment 2k in Übereinstimmung mit der Hauptschiene kommt, die Katze mit
der Breitseite an den Bügel 70 anschlagen. Aufgrund der
Neigung des Schaftes 72 des Bügels 70 wird der Bügel jedoch
üblicherweise nach oben schwenken und letzten Endes die Katze einlassen. Es ist auch möglich, daß die Katze pausiert,
wenn sie an den Bügel unter gleichzeitigem leichtem Kippen auf dem Schienensegment 2k anschlägt, bis der Bügel 70 sich
von ihr aus nach vorn aufgrund der Vorwärtsbewegung der Kette 150 bewegt, und daß sie dann in die Katzentasche eintritt.
Wenn die Katze weiter als 20,32 cm (8 Zoll) vor dem Schieber rollt, wird sie sich zwar vor dem Begrenzungsbügel befinden,
aber von diesem bald automatisch aufgenommen werden, wobei die Wellen 71 sicherstellen, daß der Bügel 70 sie überholt.
Vorstehend ist ein die vorliegende Erfindung verkörpernder Begrenzungsbügel für ein automatisiertes Transportsystem
offenbart worden. Es können jedoch zahlreiche Abänderungen und Auswechselungen vorgenommen werden, ohne den Umfang der
Erfindung zu verlassen. So kann beispielsweise der Bügel 70, falls erwünscht, mit der Kette in einem Stück hergestellt
sein, so daß er nicht ohne weiteres an ihr festgemacht oder von ihr gelöst werden kann. Auch kann, falls erwünscht, die
Spitze des Schaftes 72 des Bügels 70 als Form eines umgedrehten T's verbreitert sein für den Fall, daß der Bügel
mit einer Katze verwendet wird, die, anstatt des breiten, T-förmigen Scheitels 66, einen in senkrechter Richtung
schmalen Oberteil hat. Es ist auch möglich, Kegel in die Seitenränder des Schaftes 7 2 des Bügels 70 einzusetzen,
- 20 -
so daß für den Fall, daß eine Katze an den Schaft 7 2 mit der Breitseite anschlägt, die Kegel das Verschwenken des
Bügels 70 nach oben zum Einlassen der Katze in die Tasche 86 erleichtern werden. Des weiteren kann der Begrenzungsbügel 70, 70 in einem Schienennetzwerk Verwendung finden,
das zwei Stockwerke miteinander verbindende Neigungsabschnitte hat. Daher ist die Erfindung zwecks Veranschaulichung
und nicht zwecks Beschränkung offenbart worden.
Ma - 29 172 - 21 -
Claims (9)
1. Automatisiertes Transportsystem mit frei laufenden
Arbeitsstückträgern; mit Führungseinrichtungen zum
Führen dieser Träger entlang einer vorbestimmten Bahn und mit Einrichtungen einschließlich Schiebern zum Vorwärts
treiben der Träger entlang der Führungseinrichtungen,
gekennzeichnet durch:
eine andere Begrenzungseinrichtung (70) als die Schieber (15) zum Begrenzen der Distanz, um die sich einer der
Träger (14) seinem zugeordneten Schieber voraus bewegen kann, wobei die Begrenzungseinrichtung für eine synchrone,
stromabwärts gerichtete Bewegung mit dem zugeordneten Schieber zwischen dem zugeordneten Schieber (15) und einem
nächsten, stromabwärts liegenden der anderen Schieber (I5)
gelagert ist und in der Bahn des einen Trägers (1^) liegt,
um mit diesem einen Träger in Eingriff zu kommen, falls der eine Träger sich über eine beträchtliche Distanz
dem zugeordneten Schieber (I5) voraus bewegen sollte.
BERLIN: TELEFON (030) 8312O88 MÜNCHEN: TELEFON (080) 2S5S85
KABEL: PROPINDUS · TELEX: 184057 KAB EL: P ROPI N DU S · TELEX: 52424-4
2. Automatisiertes Transportsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Einrichtungen zum Vorwärtstreiben der Träger weiter
eine sich bewegende Kette (150) neben wenigstens einem
Abschnitt der Führungseinrichtung (12) einschließen, wobei
die Kette die Schieber antreibt, und daß
die Begrenzungseinrichtung einen auf der Kette (150) angebrachten
Bügel (70) umfaßt.
3. Automatisiertes Transportsystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel
(70) Einrichtungen (78» 79) zum schwenkbaren Anbringen
desselben auf der Kette einschließt.
4. Automatisiertes Transportsystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel
einen langgestreckten Schaftabschnitt (72) und einen Kopfabschnitt
(76) einschließt, wobei der Kopfabschnitt eine Ausnehmung (78) zum schwenkbaren Aufnehmen der Kette (15O)
hat und wobei sich der Schaftabschnitt von der Kette aus
in die Bahn des einen Trägers hinein erstreckt.
5· Automatisiertes Transportsystem nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel
(70) in Richtung des zugeordneten Schiebers (15) in eine
Träger-Ladesteilung verschwenkt, die relativ zur Führungseinrichtung
(12) ausreichend erhöht ist, um es einem Träger (lh), der anfangs auf der Führungseinrichtung vor dem Bügel
(70) liegt, zu erlauben, sich relativ zum Bügel unter dem
Bügel an einen Platz zwischen dem Bügel und dem zugeordneten Schieber rückwärts zu bewegen.
— 3 —
6. Automatisiertes Transportsystem nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß das Vorwärts
verschwenken des Bügels in einer Träger—Blockierstellung angehalten wird, um zu verhindern, daß sich ein
auf der Führungseinrichtung (12) zwischen dem Bügel und dem zugeordneten Schieber liegender Träger vom Bügel aus
nach vorne bewegt.
7. Automatisiertes Transportsystem nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel
(70) ein Schwerkraftzentrum hat, das ihn veranlaßt, sich auf den zugeordneten Schieber (15) zu im Winkel zu verschwenken,
wenn der Abschnitt der Kette, auf dem der Bügel angebracht ist, waagerecht und der Bügel frei von anderen
Kräften als der Schwerkraft ist.
8» Automatisiertes Transportsystem nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß das Vorwärts
verschwenken des Bügels (70) in einer Katzen-Blockierstellung
angehalten wird, die verhindert, daß sich ein
auf der Führungseinrichtung (12) zwischen dem Bügel und dem zugeordneten Schieber liegender Träger (14) vom Bügel aus nach vorne bewegt.
auf der Führungseinrichtung (12) zwischen dem Bügel und dem zugeordneten Schieber liegender Träger (14) vom Bügel aus nach vorne bewegt.
9. Automatisiertes Transportsystem nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Vorwärts
verschwenken des Bügels (70) in der Katzen-Ladestellung
durch ein Stoßen des Bügels gegen die Kette
(150) angehalten wird.
(150) angehalten wird.
Ma - 29 172 - h -
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- 1986-05-22 DE DE19863617237 patent/DE3617237A1/de active Granted
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