DE3616394A1 - Schutzelement gegen elektrostatische entladungen, insbesondere fuer bipolare integrierte schaltungen - Google Patents
Schutzelement gegen elektrostatische entladungen, insbesondere fuer bipolare integrierte schaltungenInfo
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Description
BESCHREIBUNG
Die Erfindung bezieht sich auf ein Schutzelement gegen elektrostatische Entladungen, insbesondere für bipolare
integrierte Schaltungen.
Es ist bekannt, daß bipolare integrierte Schaltungen einen sicheren Schutz gegen elektrostatische Entladungen
erfordern. Insbesondere müssen solche bipolaren Schaltungen während des Herstellungsprozesses geschützt werden,
und darüber hinaus können sie auch während der gesamten Verarbeitung beschädigt werden. Eine sehr kritische Stufe
besteht in der Verarbeitung von bereits geschlossenen· Bauelementen.
Dieses Problem des Schutzes von bipolaren integrierten Schaltungen gegen elektrostatische Entladungen kann auf
zwei verschiedenen Wegen angegangen werden: Entweder werden Maßnahmen antistatischer Art ergriffen,
oder die integrierten Schaltungen werden vorsorglich so entworfen, daß sie bei Beachtung bestimmter Handhabungsbedingungen selbst geschützt sind.
Für den letzteren Weg sind mehrere Lösungen vorgeschlagen worden, worin eine darin besteht, die Entlädungsspannungsspitze
gegen Masse oder Betriebsspannung kurzzuschließen, wie nachfolgend noch besprochen werden wird. Schutzelemente
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nach diesem Prinzip müssen folgende Anforderungen erfüllen:
1. Sie müssen einen niedrigen Widerstand gegen Masse haben.
2. Sie müssen gegenüber dem normalen Betrieb der zu schützenden Schaltungsanordnung eine volle Transparenz
haben, d.h., sie dürfen die Betriebsweise der Schaltungs anordnung in keiner Weise beeinflussen.
3. Sie müssen einen geringen Platzbedarf haben.
4. Sie müssen einen hohen Schutzpegel aufweisen, d.h., sie müssen ausreichend leistungsfähig sein.
5. Sie müssen gegenüber der zu schützenden Schaltungsanordnung genügend schnell reagieren.
6. Sie müssen in Verbindung mit allen bipolaren Herstellunc verfahren anwendbar sein.
Von den bekannten Lösungen werden nachfolgend einige aufgezählt, die interessante Merkmale im Vergleich zu den vorstehend
aufgezählten Anforderungen besitzen.
r / Eine dieser bekannten Lösungen arbeitet mit entsprechend
bemessenen Doppel-SCR-Bauelementen (gesteuerte Siliziumgleichrichter)
, die als Schutzelemente wirken. Auch wenn diese Lösung vorteilhafte Eigenschaften hat, so ist sie
nicht frei von Nachteilen. Wird das SCR-Bauelement in
bekannter Weise hergestellt, so hat es einen großen Platzbedarf, so daß die Forderung nach kompakten Flächenab-
ORK3HNAL IMSPECTSD
CQpy
messungen nicht erfüllt werden kann. Eine andere Lösung zur Bildung von SCR-Bauelementen besteht darin, die vorhandenen
parasitischen Strukturen in dem Bauelement auszunutzen. Eine solche Lösung ist bei Entwicklern jedoch
nicht beliebt, da dieses Phänomen der parasitischen Strukturen im Normalbetrieb nicht sicher reproduzierbar
ist.
Eine weitere Lösung besteht darin, einen sogenannten Phantom-Emitter anzuwenden. In einem solchen Fall wird
der schwache Transistor in der zu schützenden Schaltungsanordnung durch einen Phantom-Emitter-Transistor ersetzt,
der sich dadurch von einem konventionellen Transistor unterscheidet, daß eine zweite Emitter-Diffusion vorhanden
ist, die zur Basis kurzgeschlossen ist, und daß der Basisanschluß von der normalen Emitter-Diffusion getrennt
ist. Eine solche Struktur ist bezüglich des Platzbedarfes sehr vorteilhaft, weil sie sich, in der Fläche der zu
schützenden integrierten Schaltung unterbringen läßt; es fallen jedoch geringfügig höhere Kosten aufgrund des
Abstandes zwischen der Basis und dem Emitter an. Diese Struktur kann jedoch nur in Verbindung mit NPN-Transistoren,
aber nicht bei PNP-Transistoren angewendet werden, so daß diese Lösung auf wenige Fälle beschränkt ist.
Eine weitere Lösung besteht in der Anwendung eines Klemm-Transistor,
der an den Verstärkereingängen angeordnet ist (siehe hierzu das Bauelement LM 110 der Firma National
Semiconductors Company). Dieses Bauelement ist jedoch
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insbesondere für die Benutzung an Verstärkereingängen entworfen und die Anwendung für andere Zwecke würde zu
Problemen führen.
Andere Lösungen bestehen z.B. in der Benutzung von Zener-Dioden oder Schottky-Dioden, wie z.B. die Zenerdioden
MCE AD 20 B 518 C (L731) oder die Schottky-Dioden MCE 20 A 579 B (L730), oder entsprechende, von Motorola
hergestellte Schottky-Dioden. Solche Lösungen bilden verschiedene Alternativen, die einen Klemm-Transistor zum
Ableiten der Spannungsspitzen verwenden. Solche Schutzelemente haben ebenfalls bevorzugte Anwendungsgebiete und
sind für einige spezielle Fälle nicht einsetzbar.
Aufgrund der vorstehenden Situation liegt der vorliegenden Erfindung..die Aufgabe zugrunde, ein Schutzelement gegen
elektrostatische Ladungen, insbesondere für bipolare integrierte Schaltungen, vorzuschlagen, daß alle Anforderungen
an solche Schutzelemente erfüllt und auch an solche Verwendungszwecke anpaßbar ist, bei denen konventionelle Schutz
elemente versagen. Das Schutzelement soll vor allem zuverlässig arbeiten und sowohl gegen postive als auch gegen
negative Spannungsspitzen schützen. Wichtig ist auch, daß das Schutzelement ohne großen Platzbedarf integrierbar ist.'
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch ein Schutzelement gegen elektrostatische Entladungen, insbesonde
für bipolare integrierte Schaltungen, zum Parallelschalten an eine zu schützende Schaltungsanordnung, die gekennzeichne
ist durch mindestens eine Stufe mit einem bipolaren Transistor und ein integriertes Widerstandselement, das
zwischen der Basis und dem Emitter des Transistors gebildet ist.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind den Unteransprüchen
zu entnehmen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen näher
erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 ein Schaltbild des erfindungsgemäßen Schutzelementes;
Fig. 2 eine Draufsicht auf das Layout einer Hälfte
des Schutzelementes nach Fig. 1;
Fig. 3 einen Querschnitt durch das Schutzelement
nach Fig. 2; und
Fig. 4 eine Darstellung der Kollektor-Emitter-Spannung
in einigen Betriebszuständen des Anschlusses eines bipolaren Transistors gegenüber dem
Logarithmus des Kollektorstromes.
Fig. 1 zeigt die Äquivalentschaltung des Schutzelementes
gemäß der Erfindung. Das Schutzelement besteht aus zwei gleichen Stufen, von denen die obere das Bezugszeichen 10'
und die untere das Bezugszeichen 10*' trägt- Die obere Stufe
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TO1 ist zwischen einem durch die Betriebsspannung V_,_
gebildeten ersten Referenzpotential und einer Leitung 13 geschaltet, die den Eingang 20 mit dem Eingangsanschluß
18 der zu schützenden Schaltungsanordnung verbindet, die gestrichelt gezeichnet ist und das Bezugszeichen 5 trägt. .
Die untere Stufe 10*' ist zwischen die Leitung 13 und ein zweites Referenzpotential,'nämlich Masse, geschaltet.
Jede dieser Stufen 10' und 10'' besteht aus einem Transistor
15' bzw. 15"', deren Basis und Emitter über ein Widerstandselement
16' bzw. 16'' miteinander verbunden sind. Der
Kollektor des Transistors 15' ist mit der Betriebsspannung V und der Emitter des Transistors 15' sowie ein Anschluß
des Widerstandes 16' ist mit der Leitung 13 verbunden. Der Kollektor des Transistors 15'' ist an die Leitung 13 angeschlossen,
während der Emitter des Transistors 15'' sowie ein Anschluß des Widerstandes 16'' mit Masse verbunden sind.
Die Basis jedes der Transistoren ist mit dem zweiten Anschlv des Widerstandes 16' bzw. 16'' verbunden.
Jede Stufe des Schutzelementes nach Fig. 1 ist wie in den Fig. 2 und 3 gezeigt aufgebaut. Wie aus den Fig. hervo:
geht, ist eine solche Stufe mit dem Bezugszeichen 10 versehen und stellt entweder die Stufe 10' oder 10'' der Fig.
dar. Jede der Stufen 10 ist in einem Siliziumchip gebildet, das ein Substrat 35, eine verdeckte Schicht 33 der η Polaritätstype,
eine Kollektorregion 27 der η Polaritätstype mi"
einer stärker dotierten Region 25 der η Polaritätstype, die mit dem Kollektoranschluß 26 verbunden ist, und eine
Basisregion 29 der ρ Polaritätstype enthält. Innerhalb der
OWQiNAL JNSPECTiD
copy
- ίο -
Basisregion 29 ist eine Emitterregion 28 der η Polaritätstype
gebildet· Die Basis- und Emitterregionen sind mit einem Basisanschluß 31 und einem Emitteranschluß 30 verbunden
und durch eine Metallschicht 32 überbrückt. Die Schaltung wird kompletiert durch Isolationsregionen 34
der ρ Polaritätstype.
Wie aus den Fig. 2 und 3 hervorgeht, hat die Basisregion eine längliche Form, die sich vom Basiskontakt 31 bis
unterhalb die Emitterregion 28 und den entsprechenden Kontakt 30 erstreckt. Außerdem hat die Basisregion (siehe Fig. 2)
im mittleren Bereich einen reduzierten Querschnitt, der sozusagen eine eingeschnürte Zone bildet. Diese Zone mit
reduziertem Querschnitt hat in Draufsicht eine Doppel-T-Form und bildet das Widerstandselement, das in Fig. 1 mit dem
Bezugszeichen 16' bzw. 16'' bezeichnet ist. Die Breite
des Bereiches mit reduziertem Querschnitt kann eingestellt werden, um optimale Widerstandswerte darzustellen. Vorteilhafte
Ergebnisse wurden erzielt mit einem Widerstand von etwa 1000 Ohm, wobei dieser Wert zwischen 800 Ohm und 1200
Ohm schwanken kann. In der Praxis entsteht eine Widerstandsverteilung
in Längsrichtung der Basisregion, wobei eine Diode an dem Übergang zwischen der Basisregion 29 und der
Emitterregion 28 gebildet wird.
Die Arbeitsweise des erfindungsgemäßen Schutzelementes ist
wie folgt, wobei angenommen wird, daß die Stufe 10 der Fig. die untere Stufe 10'' der Fig. 1 darstellt. Beim Auftreten
von negativen Spannungsspitzen wird die zwischen dem Basis-
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Emitter-Übergang gebildete Diode in Sperrichtung vorgespannt Aus diesem Grunde fließt ein Strom durch den in der begrenzten
Basisregion integrierten Widerstand, während der Basis-Kollektor-Übergang in Vorwärtsrichtung vorgespannt
wird. Hierdurch arbeitet der Transistor in genau der entgegengesetzten Weise wie ein konventioneller Transistor,
d.h., der Kollektor arbeitet als Emitter und der Emitter als Kollektor. Hierdurch ist die Verstärkung des Transistors
gering und die negativen Spannungsspitzen werden begrenzt.
Im Falle positiver Spannungsspitzen dagegen ist der Basis-Kollektor-Übergang
in Sperrichtung vorgespannt und der Spannungsabfall zwischen dem Kollektor und dem Emitter des
Transistors hat den Verlauf der Kurve V___ nach Fig. 4.
Fig. 4 zeigt außerdem die Kollektor-Emitter-Spannung gegenüber dem Kollektorstrom bei verschiedenen Betriebsarten
des Transistors. Insbesondere ist zu sehen, daß die Kollekte Emitter-Spannung Vc des erfindungsgemäßen Schutzelementes
zwischen den Kurven der Kollektor-Emitter-Spannung V bei offener Basis und der Kollektor-Basis-Spannung V^,__
bei offenem Emitter liegt. Wird der Widerstand in der Basisregion 29 wie in den Fig. 2 und 3 gezeigt ausgebildet,
so ist dies besonders zweckmäßig, weil das Verhalten der Stufe auch in Bezug auf die Kollektor-Emitter-Spannung bei
offener Basis einen besseren Verlauf hat. Insbesondere erlaubt das Vorhandensein eines Widerstandselementes einen
Leistungsverbrauch eines Teils der Leistung, die dem Anschlu 20 außerhalb der zu schützenden Schaltungsanordnung zugeführ
wird.
OfiiQiNAL i&S
Die obere Stufe 10" wird nur dann vorgesehen, wenn die
Schaltungsdaten das Zuführen e-iner positiven Entladung zwischen dem Anschluß der zu schützenden integrierten
Schaltung erfordert sowie einer Leistung und einer negativen Entladung in Richtung auf Massepotential.
Unter diesen Testbedingungen wird die obere Stufe eingeschaltet, wenn eine positive Entladung am geprüften Anschluß
20 vorhanden ist. Der Strom fließt dann durch den Widerstand 16" und schaltet den Transistor 15' ein, der
derart vorgespannt ist, daß er mit gegenseitig vertauschten Kollektor- und Emitteranschlüssen arbeitet (d.h., der
Kollektor arbeitet als Emitter und der Emitter als Kollektor), wodurch die Verstärkung des Transistors reduziert wird.
Auf diese Weise erreicht eine positive Entladung über die Betriebsspannung Massepotential und fließt dabei in der
getesteten Schaltung durch einen Strompfad mit niedrigem Widerstand.
Wie aus der vorstehenden Beschreibung hervorgeht, erreicht das erfindungsgemäße Schutzelement alle gestellten Anforderungen.
Insbesondere weist das Schutzelement alle einzeln aufgezählten Eigenschaften auf und erlaubt den
wirksamen Schutz einer nachgeschalteten Schaltungsanordnung gegen positive und negative Spannungsspitzen, was mit bisher
bekannten Schutzelementen nicht möglich war.
Es soll betont werden, daß das erfindungsgemäße Schutzelement
sowohl für den Schutz von nachgeschalteten Schaltungsanordnungen geeignet ist als auch in Bezug auf die
Betriebsspannung. Im ersten Fall ist es lediglich erforderlic die untere Stufe 10'' vorzusehen, während im letzteren
Fall es notwendig ist, die vollständige Anordnung nach Fig. 1 vorzusehen.
Es ist außerdem von erheblichem Vorteil, daß das Schutzelement gemäß der vorliegenden Erfindung einen sehr geringen
Platzbedarf bei der Integration erfordert. Werden Toleranzen in Verbindung mit einem bestimmten Niederspannungs-Verfahren
eingeschlossen, so beträgt der Platzbedarf im Falle eines Schutzes gegen die Betriebsspannung
2 2
und gegen Masse nur etwa 0,042 mm (65,02 mils ).
Eine einwandfreie Arbeitsweise des erfindungsgemäßen
Schutzelementes bei Spannungsspitzen ist auch dadurch
gegeben, daß durch das Widerstandselement ein zusätzlicher Energieverbrauchspfad geschaffen ist.
Insbesondere ist es unabhängig von dem Herstellprozeß mit dem Schutzelement gemäß der vorliegenden Erfindung
möglich, beliebige Strukturen gegen elektrostatische Entladungen im Bereich vom 4000 Volt zu schützen.
Das erfindungsgemäße Schutzelement kann auf verschiedene
Weise abgewandelt werden, ohne sich von der Idee der Erfindui zu entfernen. Insbesondere kann das Schutzelement mit nur
einer Stufe oder mit zwei Stufen (der oberen und der unteren
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Stufe), je nach Erfordernis, aufgebaut sein. Außerdem
kann der Widerstandswert des Widerstandes 1-6 * , 16'' abgewandelt
werden, um eine Anpassung an spezielle Bauelemente-Parameter vorzunehmen.
Claims (9)
- Strada Primosole 50, Catania, ItalienSchutzelement gegen elektrostatische Entladungen, insbesondere für bipolare integrierte SchaltungenPATENTANSPRÜCHE1 . Schutzelement gegen elektrostatische Entladungen, insbesondere für bipolare integrierte Schaltungen, zum Parallelschalten an eine zu schützende Schaltungsanordnung,gekennzeichnet durch mindestens eine Stufe (10, 10', 1011) mit einer bipolaren Transistoranordnung (151, 1511), die eine Emitterelektrode, eine Basiselektrode und eine Kollektorelektrode aufweist; und eine integrierte Widerstandsanordnung (161 1611), die zwischen der Basiselektrode" und der Emitterelektrode der Transistoranordnung integriert ist.JB/imlMartinisiralk· 24 Telefon Telecopierer Telex Datex-PD-28OOBremenl 0421-328037 0421-326834 244020fepatd 44421040311
- 2. Schutzelement nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß die Basisregion (29) der Transistoranordnung (15', 15'') eine längliche Ausdehnung hat, die sich von der Basiselektrode (31) bis zur Emitterregion (29) des Transistors erstreckt und die Widerstandsanordnung (16*, 1611) bildet.
- 3. Schutzelement nach Anspruch 2,dadurch gekennzeichnet, daß die Basisregion einen mittleren Bereich (29') mit reduziertem Querschnitt aufweist.
- 4. Schutzelement nach Anspruch 3,dadurch gekennzeichnet, daß der mittlere Bereich mit reduziertem Querschnitt einen reduzierten Breitenbereich (29") aufweist.
- 5. Schutzelement nach Anspruch 2,dadurch gekennzeichnet, daß die Basisregion eine Doppel-T-Form hat.
- 6. Schutzelement nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche,dadurch gekennzeichnet, daß die Basiselektrode (31) über eine Metallschicht (32) zur Emittierelektrode (30) kurzgeschlossen ist.
- 7. Schutzelement nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche,dadurch gekennzeichnet, daß die Widerstandsanordnung (16* , 16'') einen Widerstand im Bereich von etwa 800 - 1200 Ohm. hat.
- 8» Schutzelement nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche,dadurch gekennzeichnet, daß die Stufe (1O11) zwischen den Eingang (18) der zu schützenden Schaltungsanordnung (5) und Masse geschaltet ist und daß die Kollektorelektrode des Transistors (1511) mit dem Eingang (18) der Schaltungsanordnung (5) und die Emitterelektrode mit Masse verbunden ist.
- 9. Schutzelement nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche,dadurch gekennzeichnet, daß die Stufe (101) zwischen den Eingang (18) der zu schützenden Schaltungsanordnung (5) und der Betriebsspannung (V_,r) geschaltet ist und daß die Kollektorelektrode des Transistors (15') mit der Betriebsspannung (V ) und die Emittlerelektrode des Transistors mit dem Eingang (18) der zu schützenden Schaltungsanordnung (5) verbunden ist.
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Legal Events
Date | Code | Title | Description |
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8128 | New person/name/address of the agent |
Representative=s name: EISENFUEHR, G., DIPL.-ING. SPEISER, D., DIPL.-ING. |
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8125 | Change of the main classification |
Ipc: H02H 9/04 |
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8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
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Ipc: H01L 23/60 |
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8131 | Rejection |