DE3611883A1 - Sicherungseinrichtung fuer eine tuer, insbesondere eines kraftfahrzeugs - Google Patents
Sicherungseinrichtung fuer eine tuer, insbesondere eines kraftfahrzeugsInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B85/00—Details of vehicle locks not provided for in groups E05B77/00 - E05B83/00
- E05B85/08—Sill-buttons, garnish buttons or inner door lock knobs
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- Lock And Its Accessories (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Sicherheitseinrichtung gemäß dem Oberbegriff des Patentan
spruchs 1.
Kraftfahrzeugtüren sind üblicherweise im Bereich der Fensterbrüstung mit einer Taste
versehen, die zum Sichern des Schlosses niedergedrückt wird. Zum Entsichern ist es
lediglich erforderlich, die Taste hochzuziehen; über ein mit dem türinneren Ende der
Taste verbundenes Gestänge wird dann das Schloß entsichert. Es ist bekannt, daß derartige
Sicherungseinrichtungen nur bedingt wirksam sind. Bei nicht ordnungsgemäß geschlossenem
Fenster kann mittels einer Drahtschlaufe oder dergleichen die Sicherungstaste in ihre
Entsicherungsstellung hochgezogen werden, und auch bei geschlossenem Fenster ist
es einschlägig informierten Personen möglich, einen Draht zwischen Fensterscheibe
und Fensterdichtung durchzuführen, einen Bestandteil des Gestänges zu hintergreifen
und die Sicherungseinrichtung in ihre Entsicherungsstellung zu bewegen.
Die die Merkmale des Oberbegriffs des Hauptanspruchs aufweisende Schließvorrichtung
nach der DE-OS 21 60 996, E05B 65/20, will dieser Gefahr dadurch begegnen, daß
eine zweiteilige Sicherungstaste Einsatz findet. Sie besteht aus einem etwa hülsenförmigen,
in Entsicherungsstellung aus der Türbrüstung herausragenden Bestandteil und einem
mit dem Gestänge verbundenen, in der Hülse geführten und gegen diese federnd verspannten
zweiten Teil, wobei der hülsenförmige Teil unter weiterem Spannen der Feder relativ
zu dem zweiten Teil der Taste so weit niedergedrückt werden kann, daß sein freies
Ende nicht mehr aus der Tür herausragt, also zum Hochziehen nicht mehr freiliegt.
Durch Verdrehen des hülsenförmigen Teils relativ zu dem zweiten Teil der Taste wird
das hülsenförmige Teil in dieser niedergedrückten Stellung arretiert; damit es unter
der Wirkung der Feder wieder in seine aus der Tür herausragende Stellung bewegt
wird, muß es zunächst zurückgedreht werden.
Diese Konstruktion mag zwar ein unerlaubtes Entsichern der Tür durch Angriff an
der Taste verhindern, schließt jedoch die beschriebene zweite Möglichkeit des Entsicherns,
nämlich durch Ansetzen einer Drahtschlaufe oder dergleichen am Betätigungsgestänge,
keineswegs aus.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Sicherungseinrichtung gemäß dem Ober
begriff des Patentanspruchs 1 zu schaffen, die mit einfachen konstruktiven Mitteln
ein Entsichern des Schlosses unabhängig davon verhindert, ob in unerlaubter Weise
Kräfte auf die Sicherungstaste oder das mit ihr verbundene Gestänge aufgebracht
werden.
Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe besteht in den kennzeichnenden Merkmalen
des Patentanspruchs 1, vorteilhafte Ausbildungen der Erfindung beschreiben die Unteran
sprüche.
Die Erfindung besitzt nicht nur den Vorteil, daß sie infolge Arretierung der Sicherungs
taste einschließlich des mit dieser starr verbundenen Gestänges beispielsweise in einem
Türblech unempfindlich gegen Kräfte ist, die an irgendeiner Stelle auf sie ausgeübt
werden, sondern daß ihr Aufbau denkbar einfach und mechanisch robust ist. Auch die
Bedienung ist sehr einfach: Nach Drücken der Taste in ihre Sicherungsstellung wird
sie um einen bestimmten Winkel bis zum Wirksamwerden eines Anschlags um ihre
Längsachse gedreht, und zum Entsichern ist es lediglich erforderlich, diese Drehbewegung
wieder rückgängig zu machen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung erläutert,
der die Sicherungseinrichtung im eingebauten Zustand, teilweise im Schnitt, wiedergibt.
In einer Ausnehmung in dem Brüstungsblech 1 der Kraftfahrzeugtür ist die aus einem
Kunststoff gefertigte einstückige Rosette 2 eingesetzt. Mit nasenförmigen Ansätzen 3
hintergreift sie den Rand dieser Ausnehmung. Die Rosette 2 weist den von dem eigentlichen
Rosettenkörper 4 durch den Spalt 5 getrennten Befestigungssteg 6 auf.
Auch im eigentlichen Rosettenkörper 4 ist ein parallel zu dem erwähnten Spalt 5 verlaufen
der Spalt 7 vorgesehen. Er unterteilt eine im Rosettenkörper 4 vorgesehene Ausnehmung,
die die hier ein eigenständiges Teil bildende Führungshülse 8 gleichsam mit durch den
Spalt 7 gebildeten Backen klemmend aufnimmt. Um einen guten Reibschluß zwischen
Führungshülse 8 und Ausnehmung im Rosettenkörper 4 zu erzielen, sind die beiden
zusammenwirkenden Oberflächen mit senkrecht zueinander verlaufenden Riffelungen
versehen. Die entsprechende Riffelung 9 auf der Mantelfläche der Führungshülse 8
verläuft, wie dargestellt, längs Umfangslinien, während die Riffelung der Oberfläche
der Ausnehmung in dem Rosettenkörper 4 längs Mantellinien verläuft.
Die Montage erfolgt nun so, daß nach Einsetzen der Rosette 2 in die Ausnehmung
des Türblechs 1 die Führungshülse 8 mit der Sicherungstaste 10 relativ zum Rosetten
körper 4 in eine Höhe gebracht wird, die zum Aufbringen des Sicherungs- bzw. Entsiche
rungshubs auf das mit dem türinneren Ende der Taste 10 verbundene, bei 11 angedeutete
Sicherungsgestänge erforderlich ist. Dann wird diese Höhenlage der Führungshülse 8
durch Eintreiben des Stifts 12 in den Spalt 5 festgelegt.
Die Sicherungstaste 10, die an ihrem freien Ende zur leichteren Betätigung mit einer
Riffelung 13 versehen sein kann, besitzt auf ihrem innerhalb der Führungshülse 8 liegenden
Bereich den etwa radialen Fortsatz 14, mit dem sie in einer Führungsnut 15 der Führungs
hülse 8 läuft. Diese Führungsnut enthält einen achsparallelen Bereich 15′ und einen
sich daran anschließenden, in Umfangsrichtung verlaufenden Bereich 15′′. Nur dann,
wenn sich der Sicherungsstift 10, wie gezeichnet, in einer Stellung befindet, in der
der Fortsatz 14 in der Flucht des Bereichs 15′ liegt, ist die Möglichkeit gegeben, die
Taste 10 aus ihrer gezeichneten Sicherungsstellung nach oben in ihre Entsicherungsstellung
zu ziehen. Ist dagegen die Taste im Uhrzeigersinn verschwenkt, so daß die Nase 14
im Bereich 15′′ liegt, hintergreift sie einen Anschlag in der Führungshülse 8, so daß
die Taste nicht in ihre Entsicherungsstellung bewegt werden kann. Dies gilt unabhängig
vom Angriffsort einer von einer unbefugten Person beispielsweise mittels einer Draht
schlaufe aufgebrachten Kraft: Egal, ob diese Kraft als Zugkraft auf das freiliegende
Ende der Taste 10 oder irgendwo auf das Gestänge 11 aufgebracht wird, verhindert
die Nase 14 im Zusammenwirken mit dem oberen Rand des Führungsbereichs 15′′ eine
Entsicherungsbewegung.
Damit ist eine Sicherungseinrichtung geschaffen, die bei minimalem Aufwand eine
leichte Anpassung an die individuellen Verhältnisse beispielsweise in einer Kraftfahrzeugtür
ermöglicht, so daß sie toleranzunabhängig ist, und die ferner unabhängig vom Angriffsort
in unerlaubter Weise aufgebrachter Kräfte wirksam ist. Die Einrichtung verhält sich
auch montagegünstig, da Führungshülse und Sicherungstaste vormontiert angeliefert
werden können. Die Arretierungsstellung der Taste in der Führungshülse kann durch
eine Federrast markiert sein.
Claims (6)
1. Sicherungseinrichtung für eine Tür, insbesondere eines Kraftfahrzeugs, mit einer
einen Türbestandteil zwischen einer Sicherungs- und einer Entsicherungsstellung
längsverschiebbar durchsetzenden Sicherungstaste, der Mittel gegen ihr unerlaubtes
Bewegen aus ihrer Sicherungsstellung in ihre Entsicherungsstellung zugeordnet sind,
dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel eine türfeste, bajonettverschlußartige Arre
tierung (14, 15) der Sicherungstaste (10) bilden.
2. Sicherungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der türfeste
Teil der Arretierung in einer türfesten Rosette (2) vorgesehen ist, die eine Führungs
hülse (8) für die Taste (10) aufweist.
3. Sicherungseinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungs
hülse (8) mit zumindest einer hakenförmigen Ausnehmung (15) für zumindest eine
Nase (14) am Tastenumfang versehen ist.
4. Sicherungseinrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Führungshülse (8) mittels zumindest eines Teils nach Art eines eingetriebenen Stifts (12)
in einer im Hinblick auf die individuellen Abmessungen der übrigen Bestandteile
der Sicherheitseinrichtung justierten axialen Lage festgelegt ist.
5. Sicherungseinrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Führungshülse (8) als eigenständiges Teil in einer geschlitzten (7) Aufnahme
der Rosette (2) gehalten ist.
6. Sicherungseinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die zusammen
wirkenden Oberflächen von Führungshülse (8) und Rosette (2) zur Reibschlußerzeugung
mit zueinander kreuzweise verlaufenden Riffelungen (9) versehen sind.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19863611883 DE3611883A1 (de) | 1986-04-09 | 1986-04-09 | Sicherungseinrichtung fuer eine tuer, insbesondere eines kraftfahrzeugs |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19863611883 DE3611883A1 (de) | 1986-04-09 | 1986-04-09 | Sicherungseinrichtung fuer eine tuer, insbesondere eines kraftfahrzeugs |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE3611883A1 true DE3611883A1 (de) | 1987-10-22 |
Family
ID=6298282
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19863611883 Withdrawn DE3611883A1 (de) | 1986-04-09 | 1986-04-09 | Sicherungseinrichtung fuer eine tuer, insbesondere eines kraftfahrzeugs |
Country Status (1)
Country | Link |
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DE (1) | DE3611883A1 (de) |
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1986
- 1986-04-09 DE DE19863611883 patent/DE3611883A1/de not_active Withdrawn
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8120 | Willingness to grant licenses paragraph 23 | ||
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