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DE359753C - Vorrichtung zum Einstellen der Greifer an Treibraedern fuer Motorzugwagen - Google Patents

Vorrichtung zum Einstellen der Greifer an Treibraedern fuer Motorzugwagen

Info

Publication number
DE359753C
DE359753C DEN17996D DEN0017996D DE359753C DE 359753 C DE359753 C DE 359753C DE N17996 D DEN17996 D DE N17996D DE N0017996 D DEN0017996 D DE N0017996D DE 359753 C DE359753 C DE 359753C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
grippers
setting
drive wheels
motorized vehicles
wheel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEN17996D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BRUNO NADOLNY DIPL ING
Original Assignee
BRUNO NADOLNY DIPL ING
Publication date
Priority to DEN17996D priority Critical patent/DE359753C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE359753C publication Critical patent/DE359753C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B15/00Wheels or wheel attachments designed for increasing traction
    • B60B15/02Wheels with spade lugs
    • B60B15/06Wheels with spade lugs with pivotally-mounted spade lugs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Einstellen der Greifer an Treibrädern für Notorzugwagen. Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Einstellen der Greifer an Rädern von Zugmaschinen mittels einer beim Antrieb des betreffenden Rades diesem gegenüber zu drehenden Mitnehmerscheibe. Das Neue besteht darin, daß die Mitnehmerscheibe auf am Radkranz gelagerte Hebel einwirkt, mit denen die Greifer unter einem Winkel starr verbunden sind.
  • Die Zeichnung stellt die Erfindung beispielsweise und schematisch dar.
  • Die Abb. r und 2 zeigen je einen Schnitt parallel zur Radebene 'bzw. senkrecht dazu; Abb. 3 zeigt das Rad mit anderer Greiferform.
  • Das vom Motor, z. B. durch Kette d, angetriebene Rad a (Abb. r) überträgt die Triebkraft auf das Treibrad b durch eine an sich bekannte Mitnehmerscheibe c unter Zwischenschaltung zweier auf der in der Radwand gelagerten Achse e befestigten Ritzel f, f über Greifer i, welche am Radkranz oder in seiner Nähe idrehbar gelagert sind. Diese Greifer i, es ist hier nur ein Greifer schematisch -dargestellt, und zwar in Arbeitsstellung, werden durch starr unter einem Winkel, hier ungefähr unter einem rechten, an ihnen: befestigte Hebel g von den Mitnehmerrollen h nach beiden Richtungen gesteuert. Als Triebkraft zur Einnahme der Arbeitsstellung i dient dabei die Motorkraft, als Triebkraft zur Einstellung ,in die unwirksame Lage i' :der Widerstand der Fahrbahn. Die Resultante aus beiden Kräften wird`die Greifer während !der Arbeit stets selbsttätig in die den geringsten Fahrwiderstand bedingende gerade genügend Halt bietende Stellung steuern und ohne Zutun menschlicher Führung auch bei fortlaufend schnell sich ändernder Beschaffenheit der Fahrbahn jede Einstellung von selbst richtig vornehmen. Man kann also auch im Dunkeln auf Wege wechselnder Beschaffenheit fahren, ohne der Gefahr des Bruches. wichtiger Maschinenteile ausgesetzt zu sein. In Abb. 3 ist eine andere Greiferform zur Darstellung gebracht. Auch hier werden die Greifer von dem Widerstand der Fahrbahn fortwährend nach dem Radinnern zu gedrückt.
  • Um in Cder nahe der unwirksamen Stellung der Greifer kein Pendeln derselben befürchten zu 'brauchen, z. B. bei schnellem Fahren auf harten Straßen, sind Federn: k bestrebt, die Greifer in 'die unwirksame Lage zu bewegen. Natürlich kann außerdem eine Verriegelung der Greifer in einer ihrer verschiedenen Stellungen vorgenommen werden.
  • Da die Steuerhebel der Greifer meist eine erhebliche Länge haben werden und .die Greifer, welche gerade im Eingriff mit der Fahrbahn stehen, den Hauptteil des gesamten Gewichts des Motorwagens zu tragen haben, so dürfen sie nicht zu elastisch bemessen sein.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH: Vorrichtung zum Einstellen der Greifer anTreibTädern für Motorzugwagen mittels einer beim Antrieb des betreffenden Rades diesem gegenüber zu drehenden Mitnehmerscheibe, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnehmerscheibe auf am Radkranz gelagerte Hebel einwirkt, mit denen die Greifer unter einem Winkel starr verbunden sind.
DEN17996D Vorrichtung zum Einstellen der Greifer an Treibraedern fuer Motorzugwagen Expired DE359753C (de)

Priority Applications (1)

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DEN17996D DE359753C (de) Vorrichtung zum Einstellen der Greifer an Treibraedern fuer Motorzugwagen

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DEN17996D DE359753C (de) Vorrichtung zum Einstellen der Greifer an Treibraedern fuer Motorzugwagen

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Publication Number Publication Date
DE359753C true DE359753C (de) 1922-09-26

Family

ID=7340510

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DEN17996D Expired DE359753C (de) Vorrichtung zum Einstellen der Greifer an Treibraedern fuer Motorzugwagen

Country Status (1)

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DE (1) DE359753C (de)

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