DE3443649C2 - - Google Patents
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- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
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Description
Otto-Motoren enthalten in ihrem Abgas noch geringe Mengen
an brennbaren Bestandteilen wie Kohlenmonoxid und unver
brannte Kohlenwasserstoffe sowie Stickoxide. Um den An
teil dieser Bestandteile auf einen vom Gesetzgeber gefor
derten Minimalwert zu senken, müssen die Abgase weitgehend
von diesen Stoffen befreit werden. Das bedeutet, daß die
brennbaren Bestandteile möglichst vollständig zu Kohlen
dioxid und Wasser oxidiert und die Stickoxide zu Stick
stoff reduziert werden müssen.
Zu Erfüllung dieser Forderungen wird das Kraftstoff-Luft
verhältnis des Motors mittels einer λ-Sonde geregelt und
das Abgas an einem Dreiwegekatalysator weiter umgesetzt.
Die bekannten λ-Sonden arbeiten nach dem Prinzip der Sauer
stoffkonzentrationskette. Sie weisen daher eine Bezugselek
trode auf, die mit Sauerstoff eines bekannten, konstanten
Partialdrucks in Verbindung steht. Als derartige Sauer
stoffquelle kann beispielsweise der Luftsauerstoff dienen,
die Bezugselektrode kann aber auch mit einem Metall-Metall
oxidgemisch wie Eisen/Eisenoxid, Nickel/Nickeloxid usw.
(DE-AS 28 36 900), mit einer CO/CO2-Mischung (DE-AS 24
43 037) oder mit Kohlenstoff (DE-OS 29 17 265) zwecks
Einstellung eines bestimmten Sauerstoffpartialdrucks in
Verbindung stehen.
Von der von der λ-Sonde abgegebenen Spannung wird über eine Sonden
kennlinie auf das Kraftstoff-Luft-Verhältnis zurückgeschlossen.
Auf Grund der Sondenkennlinie arbeitet der an die Sonde an
geschlossene Regler im allgemeinen als 2-Punkt-Regler, d. h.
bei Abweichung der abgegebenen Spannung von dem Arbeitspunkt
wird der Kraftstoffanteil im Kraftstoff-Luft-Gemisch ver
größert oder verkleinert. Die Zusammensetzung des Kraftstoff-
Luft-Gemisches schwankt daher immer geringfügig um das stöchio
metrische Verhältnis, d. h. das Kraftstoff-Luft-Verhältnis
ist zeitweise geringfügig zu fett und zeitweise zu mager. Die
Funktionsweise einer λ-Sondengesteuerten Regelung ist all
gemein bekannt und wird zum Beispiel ausführlich beschrieben
in: Glöckler, "Advances in closed-loop lambda-controlled
feel injection systems means to meet most stringend emission
levels" Proc. Int. Symposium on Automotive Technology and
Automation, ISATA 81, Stocholm 7. bis 11. September 1981,
Band 1, Seiten 308-326, herausgegeben durch Automotive
Automation Ltd. Croydon, England.
Das den Motor verlassende Abgasgemisch wird dann an einem
Dreiwegekatalysator, der sowohl in der Lage ist, die unver
brannten Bestandteile zu oxidieren als auch das Stickoxid
in Stickstoff zu überführen, weiter umgesetzt. Diese Mehr
fachfunktion des Dreiwegekatalysators beruht in erster Linie
darauf, daß der Katalysator während der Magerphase der
Regelung in der Lage ist, überschüssiges Oxidationsmittel
(Sauerstoff) zu speichern, um dieses während der nächsten
Fettphase der λ-Regelung den zu oxidierenden Abgaskomponen
ten zur Verfügung zu stellen.
Da die Wirksamkeit des Katalysators mit steigender Betriebs
dauer abnimmt, ist die regelmäßige Überprüfung der ordnungs
gemäßen Katalysatorfunktion unumgänglich. Diese Überprü
fung erfolgt zur Zeit in der Form, daß die Abgasemission
der Fahrzeuge mittels vorgeschriebener Meßverfahren (CVS-
Technik) innerhalb eines vorgeschriebenen Fahrzyklus (FTP)
ermittelt werden. Diese Verfahren sind jedoch auf Grund der
vorgeschriebenen Vorkonditionierung der Fahrzeuge, der auf
wendigen Fahrsimulation und der hohen Genauigkeitsanforde
rungen an die Abgasmeßtechnik außerordentlich zeit- und
kostenintensiv.
Auf Grund der starken Überbewertung von Kaltstart und Warm
laufphase, also jener Bereiche, die außerhalb der Betriebs
bereitschaft des Katalysators liegen und damit von den moto
rischen Parametern bestimmt werden, lassen sich anhand des
Summenergebnisses des Abgastests nur unzulängliche Rückschlüsse
auf den Alterungszustand des Katalysators und seine Funktions
bereitschaft ziehen.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Verfahren zur
Überprüfung der Katalysatorfunktion zu finden, das billig
und so einfach ist, daß es praktisch in jeder Werkstatt durch
geführt werden kann und trotzdem genaue Rückschlüsse auf den
Alterungszustand und die Funktion des Katalysators zuläßt.
Diese Aufgabe wird durch das in dem Patentanspruch be
schriebene Verfahren gelöst.
Grundlage des Verfahrens bildet somit die Sauerstoff
speicherfähigkeit des Katalysators und die darauf be
ruhenden unterschiedlichen Regelfrequenzen einer λ-
Sonden-Regelung mit vor oder hinter dem Katalysator ange
ordneten Sauerstoffmeßfühler.
Bei der λ-Sonden-Regelung wird ein Regelsignal erzeugt,
sobald das Kraftstoff-Luft-Verhältnis aus dem fetten in den
mageren Bereich kommt und umgekehrt. Betrachtet man nun eine
vor dem Katalysator im Abgasstrang angeordnete λ-Sonde,
so wird die Frequenz, mit der das Luft-Kraftstoff-Verhältnis
um λ = 1 schwankt, die sogenannte Regelfrequenz, grundsätz
lich durch die Totzeit des jeweiligen Regelkreises gebildet.
Die Totzeiten wiederum können über die Regel-Parameter noch
variiert werden, wodurch Stabilisierungen der Regelung und
Veränderungen der Regelfrequenz möglich werden. Die Gesamt
totzeit des Regelkreises setzt sich aus den jeweils zu durch
laufenden Einzelabschnitten des Regelkreises zusammen. Diese
sind im einzelnen: Die Ansprechzeit der λ-Sonde, die Ar
beitszeit der Regelelektronik, die Zeit der Kraftstoffzumessung,
die Gemischaufbereitungszeit, die Zeit des motorischen Arbeits
spiels und die Laufzeit des Abgases bis zur Sonde. Ferner wird
die Frequenz selbstverständlich noch durch die Art der Rege
lung selbst beeinflußt. Die höchste Frequenz, d. h. die schnell
ste Regelung wird durch die Rechteckregelung (ausschließlich
p-Anteile) erreicht. Diese Regelung ist zwar sehr schnell,
aber instabil. Die einfache Dreiecksregelung (ausschließlich
i-Anteile) ist zwar stabil, aber sehr langsam. In der Praxis
verwendet man daher eine Kombination aus beiden Regelungsarten,
die Trapez-Regelung (i- und p-Anteile). Diese Regelungs
art ist ähnlich schnell wie die reine p-Regelung, hat jedoch
den Vorteil der besseren Stabilität.
Auf Grund dieser Faktoren, die konstruktionsbedingt fest
liegen, ergibt sich bei konstanten Betriebsbedingungen des
Motors für eine λ-Regelung mit vor dem Katalysator an
geordneter λ-Sonde eine bestimmte relativ hohe Regelfre
quenz, die leicht ermittelt werden kann.
Ordnet man nun die λ-Sonde hinter dem Katalysator an und
führt die Regelung mit den von dieser Sonde abgegebenen
Signalen durch, so stellt man fest, daß die Regelunterfre
quenz nur noch einen Bruchteil der Frequenz erreicht, die mit
einer vor dem Katalysator angeordneten Sonde erreicht wird.
Zurückzuführen ist dieses Verhalten auf die Sauerstoffspei
cherfähigkeit des Katalysators. Da die Regelungsvorgänge,
motorisch gesehen, sehr dicht um das stöchiometrische Kraft
stoff-Luft-Verhältnis λ = 1 verlaufen, verbleibt für den
Katalysator auch in der Magerphase nur ein geringer Sauer
stoffüberschuß. Da der Katalysator auf Grund seiner großen
Oberfläche in der Lage ist, selbst große Mengen Sauerstoff
zwischenzuspeichern ergeben sich für die λ-Sonde hinter
dem Katalysator erhebliche Totzeiten, bis das gesamte Kataly
satorvolumen mit Sauerstoff aufgefüllt ist und überflüssiger
Sauerstoff von der Sonde erkannt werden kann.
Da die Wirkung des Katalysators unmittelbar an die Sauer
stoffspeicherfähigkeit gebunden ist, ist auch die Frequenz
der Regelung mittels einer Sonde hinter dem Katalysator von
der Wirkung des Katalysators abhängig.
Mit zunehmender Betriebsdauer nehmen die Umsetzungsraten
der Katalysatoren in Abhängigkeit von ihren Betriebs-
Parametern mehr oder weniger schnell ab. Im gleichen Maße
verliert der Katalysator die Fähigkeit, Sauerstoff zwischen
zuspeichern. Eine gealterte Katalysatoranlage führt auf
Grund der reduzierten Sauerstoffspeicherfähigkeit des Kataly
sators bei einer Regelung mittels λ-Sonde hinter dem
Katalysator zu Regelfrequenzen, die ein Vielfaches dessen
betragen, was an einer neuen Katalysatoranlage gemessen
werden kann.
Da produktionsbedingt im Regelkreis Frequenzstreuungen
auftreten können, die unter anderem auch durch unterschied
liche, zum Teil auch alterungsbedingte Ansprechzeiten der
vor dem Katalysator liegenden Sonde und durch Streuungen
in den Bauelementen der Regelelektronik auftreten können,
wird nicht einfach die Frequenz der Regelung an einer hin
ter dem Katalysator angeordneten Sonde gemessen, sondern es
wird zur Ausschaltung dieser Ungenauigkeiten der Quotient
der Regelfrequenz einer Regelung vor und nach dem Kataly
sator ermittelt. Da, bedingt durch unterschiedliche Bau
größen des Katalysators, unterschiedliche Entfernungen der
vor und hinter dem Katalysator angebrachten Sonden zum
Katalysator unterschiedliche Regelfrequenzen auftreten, ist
der Quotient als solcher bei beliebigen Anlagen noch nicht
sonderlich aussagekräftig. Eine genaue Aussage über den Zu
stand des Katalysators kann man nur treffen, wenn die Werte
bekannt sind, die in der gegebenen Anordnung von einem Kataly
sator mit bekanntem Zustand erreicht werden. Diese Werte sind
für einen Fahrzeugtyp einmal zu ermitteln und dienen dann als
Vergleichsbasis in dem gefundenen Verfahren. Die Prüfdrehzahl,
bei der die Vergleichswerte bei einem Katalysator bekannten
Zustands und bei dem zu prüfenden Katalysator ermittelt werden,
muß so hoch liegen, daß die Betriebstemperatur des Kataly
sators sicher erreicht wird. Während des Prüfvorganges
muß die jeweilige Motordrehzahl konstant gehalten werden.
Aufwendige Fahrzyklen und Abgasmessungen sind bei der ge
fundenen Prüfmethode nicht mehr erforderlich. Da die Re
gelfrequenzen insbesondere der nachgeschalteten Sonde in
starkem Maße von den jeweiligen Regel-Parametern abhängig
sind, ist ein Frequenzvergleich, wie gesagt, nur an einem
Fahrzeugtyp unter Beibehaltung der speziellen Regel-Para
meter zulässig.
Die Messung der Regelfrequenzen bei der vor bzw. hinter dem
Katalysator angeordneten λ-Sonde kann so erfolgen, daß
zunächst die Regelfrequenz mit der im allgemeinen serien
mäßig vor dem Katalysator eingebauten λ-Sonde ermittelt
wird. Dann wird diese Regelsonde von der Regelelektronik
getrennt und die Regelelektronik mit der hinter dem Kataly
sator angeordneten λ-Sonde verbunden und die sich ein
stellende Regelfrequenz ermittelt. Man bildet anschließend
den Quotienten aus den beiden Regelfrequenzen und vergleicht
diesen Wert mit den bekannten Werten, die an Katalysatoren
bekannten Zustands einmalig ermittelt wurden. Die hinter dem
Katalysator angebrachte λ-Sonde kann dort stets vorhanden
sein, es ist jedoch günstiger, sie lediglich zum Zweck Prüfung
in eine vorbereitete Öffnung des Auspuffrohres einzusetzen
und nach der Prüfung wieder zu entfernen. Voraussetzung für
eine erfolgreiche Prüfung ist natürlich, daß die serienmäßige,
vor dem Katalysator im Auspuff angeordnete λ-Sonde sowie
die zugehörige Regelelektronik ordnungsgemäß funktioniert, was
anhand der sich einstellenden Regelfrequenz bei der Messung
vor dem Katalysator unschwer erkannt werden kann.
Weiterhin ist es auch möglich, bei Abgasreinigungsan
lagen, die mehrere hintereinander geschaltete Kataly
sator-Monolithe enthalten, jeden einzelnen Monolith auf
Funktionsfähigkeit zu überprüfen, indem die Regelfrequenz
vor der Katalysatoranlage und hinter jedem einzelnen
Monolithen gemessen wird und die sich aus den Messungen
ergebenden Quotienten mit entsprechenden Vergleichswerten
verglichen werden.
Da die Vergleichswerte für jeden Fahrzeugtyp bzw. jede
Katalysatoranlage bei einem mit λ-Sondenregelung aus
gerüsteten Motor nur einmal ermittelt werden müssen, er
gibt sich insgesamt gesehen ein außerordentlich einfaches
und preiswertes Verfahren zur Ermittlung des Katalysator
zustandes, das ohne Schwierigkeiten praktisch in jeder Werk
statt mit nur geringem technischen Aufwand routinemäßig
durchgeführt werden kann und dennoch eine außerordentlich
genaue Aussage über den Katalysatorzustand ermöglicht.
Claims (2)
- Verfahren zur Überprüfung der Katalysator-Funktion bei einen mit λ-Sonden-Regelung ausgerüsteten Kraft fahrzeug-Otto-Motor, gekennzeichnet durch folgende Verfahrens schritte:
bei konstanten Betriebsbedingungen wird- a) die Regelfrequenz der Regelung mit einer vor dem Katalysator angeordneten λ-Sonde ermittelt,
- b) die Regelfrequenz der Regelung mit einer hinter dem Katalysator angeordneten λ-Sonde ermittelt,
- sodann wird
- c) der Quotient beider Regelfrequenzen gebildet und
- d) der Quotient mit einem vorgegebenen Sollwert-Bereich verglichen.
Priority Applications (1)
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