DE3423534C2 - - Google Patents
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- H05K—PRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
- H05K5/00—Casings, cabinets or drawers for electric apparatus
- H05K5/0017—Casings, cabinets or drawers for electric apparatus with operator interface units
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- H—ELECTRICITY
- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H05K—PRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
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- H05K7/14—Mounting supporting structure in casing or on frame or rack
- H05K7/1422—Printed circuit boards receptacles, e.g. stacked structures, electronic circuit modules or box like frames
- H05K7/1427—Housings
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- Mounting Of Printed Circuit Boards And The Like (AREA)
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- Connection Of Plates (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf Funktionsblöcke, mit denen
Schaltungskarten auf einem Träger montiert werden können.
Aus der FR-PS 21 68 236 sind bereits Anschlußkästen bekannt,
mit denen auf einem Trägerprofil eine Druckschaltungskarte
befestigt werden kann, wobei die Karte elektrisch an die für
die Verwendung der Karte notwendigen Leiter über verschiedene
Klemmen und Zungen angeschlossen ist.
Diese Funktionsblöcke sind gut geeignet für Schaltungskarten,
auf denen Komponenten angebracht sind, sofern diese Komponenten
eine bestimmte Größe nicht überschreiten. Sie lassen sich
jedoch schlecht an größere Dimensionen anpassen, so daß zahlreiche
Modelle unterschiedlicher Dimensionen zur Verfügung
gestellt werden müssen.
Aus der DE 30 04 271 A1 ist weiter ein modulares Gehäuse
bekannt, das aus verrastbaren Einzelelementen zu nahezu
beliebiger Größe aufgebaut werden kann.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Funktionsblock anzugeben,
der aus einer kleinen Anzahl einzelner Elemente besteht,
welche leicht so miteinander kombiniert werden können, daß
Anordnungen mit unterschiedlichen Dimensionen entsprechend
den Verwenderbedürfnissen hergestellt werden können. Außerdem
sollen diese einzelnen Elemente einfache Formen besitzen
und billig herstellbar sein.
Diese Aufgabe wird durch den im Anspruch 1 gekennzeichneten
Funktionsblock gelöst. Bezüglich von Merkmalen bevorzugter
Ausführungsformen der Erfindung wird auf die Unteransprüche
verwiesen.
Nachfolgend werden bevorzugte Ausführungsbeispiele der
Erfindung mit Hilfe der Zeichnungen naher erläutert.
Fig. 1a und Fig. 1b zeigen das wesentliche Entwicklungsprinzip
des erfindungsgemäßen Funktionsblocks.
Fig. 2 zeigt in Perspektive ein Beispiel eines erfindungs
gemäßen Funktionsblocks.
Fig. 3A und 3B zeigen von der Seite und von oben einen Be
festigungsfuß des Funktionsblocks gemäß Fig. 2.
Fig. 4 zeigt eine Haltestange für diesen Funktionsblock.
Die Fig. 5A bis 5D zeigen von vorne, von unten, von hinten
und von oben einen Flansch des Funktionsblocks gemäß Fig. 2.
Fig. 6 zeigt einen Schnappzapfen dieses Funktionsblocks.
Fig. 7A und 7B zeigen von vorne und von der Seite eine Sperr
stange des erfindungsgemäßen Funktionsblocks.
Der erfindungsgemäße Funktionsblock soll geeignet sein, eine
oder mehrere Schaltungskarten mit elektrischen, elektronischen,
optoelektronischen oder anderen Schaltkreisen auf einem Träger
wie z. B. einer Wand, einer Schiene oder einem Profileisen be
festigen zu können, wobei auch die Möglichkeit bestehen soll,
diese Komponenten in einem Schutzgehäuse unterzubringen.
Wegen der Vielzahl von Benutzerwünschen besteht der erfindungs
gemäße Funktionsblock aus einer kleinen Zahl einzelner
Elemente, die in verschiedenen Arrangements kombiniert werden
können.
Die Fig. 1A und 1B zeigen das Entwicklungsprinzip des er
findungsgemäßen Blocks, der in diesem Fall auf einer Norm
schiene 1 über ein Haltestück 2A befestigt werden soll. Dieses
Haltestück 2A, das hier drei Eingriffsmöglichkeiten besitzt,
ist bekannt und paßt sich an verschiedene Arten genormter
Schienen an. Üblicherweise ist dieses Haltestück entweder Teil
des Befestigungsfußes 3 des Gehäuses oder auf dem Befestigungs
fuß 3 aufschnappbar.
Die unterschiedlichen Formen des Funktionsblocks, der üb
licherweise als ein mit Positionierrillen für die Schaltungs
karten versehenes Gehäuse vorliegt, ergeben sich durch eine
Modifizierung der einzelnen Elemente des Blocks.
Gemäß der Erfindung umfassen die notwendigen einzelnen
Elemente Haltestangen 4A und 4B, Endflansche 5A und 5B, Sperr
stangen 6A und 6B und Verschlußplatten 7A und 7B, außer na
türlich den Befestigungshülsen 3A und 3B.
Eine erste Möglichkeit der Veränderung der Form der Blöcke
ist in Fig. 1A angedeutet. Sie beruht auf einer Stapelung
gleicher Elemente in der Höhe, insbesondere der Flansche 5
gemäß einem Verfahren, das weiter unten erläutert wird. Daraus
ergeben sich verschiedene Funktionsblocktiefen, die in Fig. 1A
mit H1, H2 und H3 angedeutet sind.
Eine andere Möglichkeit der Variierung des Blocks ist in
Fig. 1B angedeutet und besteht darin, verschiedene Längen
für gewisse einfache einzelne Elemente wie z. B. die
Haltestangen 4 und die Schutzplatten 7 vorzusehen. Das führt
also zu Funktionsblöcken unterschiedlicher Länge, wie sie
durch die Angaben L1 bis L5 in Fig. 1B angedeutet sind.
Natürlich ist es auch möglich, diese beiden Variationsmög
lichkeiten miteinander zu kombinieren.
Noch eine andere Möglichkeit ist in Fig. 1A angedeutet und
besteht darin, die komplexeren einzelnen Elemente wie
z. B. die Flansche zu vergrößern, wobei man sie gegebenenfalls
verstärkt. Diese Vergrößerung erfolgt entweder entlang einer
einzigen Dimension, wie sie in Fig. 1A mit 1a1, 1a2, 1a3 an
gedeutet ist, um sie kompatibel mit mindestens einigen ande
ren einzelnen Elementen zu halten, oder gemäß mehreren
Dimensionen. Eine zusätzliche Möglichkeit, die nicht darge
stellt ist, besteht darin, Elemente gleichen Typs, aber unter
schiedlicher Dimensionen, wie z. B. Flansche, übereinanderzu
stapeln.
Schließlich ist es auch, wie weiter unten noch erläutert
wird, möglich, nur einen Teil der einzelnen Elemente
für die Bildung eines vereinfachten Funktionsblocks zu be
halten oder auf andere Weise gewisse dieser Elemente, wie
z. B. die Flansche 5 oder die Haltestangen 4 miteinander zu
kombinieren, geschweige denn die Verschlußplatten 7.
Ein Ausführungsbeispiel eines Funktionsblocks ist in Fig. 2
dargestellt. Dieser Block besitzt mindestens zwei Befesti
gungsfüße 3A, von denen nur einer sichtbar ist. Dieser Fuß
besitzt hier kein Haltestück, da der Block auf einer ebenen
Wand befestigt werden soll.
Der Funktionsblock besitzt außerdem zwei Endflansche 5A und
5B, von denen der Flansch 5A teilweise entfernt dargestellt
ist, um die Anordnung der Schaltungskarte 8 gemäß einer der
verschiedenen möglichen Anordnungen zu zeigen. Jeder Flansch
5 ist an einem Befestigungsfuß 3A, 3B befestigt, der außerdem
zwei je an einem Ende dieses Fußes eingelassene Haltestangen
4A und 4B trägt. Eine Schaltungskarte 8 trägt beispielsweise
eine Druckschaltung, die elektronische Komponenten oder elek
tromagnetische Relais trägt. Die Karte stützt sich beispiels
weise gegen die Flanken einer L-förmigen Längsrille ab, die
an einem der Ränder der Stangen 4A und 4B angebracht ist.
Die beiden Flansche 5A und 5B sind je auf der Oberseite eines
Befestigungsfußes 3 angebracht. Sie ermöglichen die Anbringung
und Befestigung von Verschlußplatten 7A und 7B in Verbindung
mit zwei Haltestangen 4c, 4d, die an der Spitze des seitlichen
Rands jedes Flansches 5 angebracht sind, wobei diese Befesti
gung in Rippen mit Hilfe von Vorsprüngen erfolgt, die an den
Flanschen und den Haltestangen angebracht sind.
So stützt sich im gewählten Beispiel die Verschlußplatte 7A
auf dem Rand der Schaltungskarte 8 ab, und zwar gegen min
destens eine der Flanken der L-förmigen Längsrillen, die in
die Haltestangen 4A und 4B eingeschnitten sind, und in hier
nicht sichtbare Rillen, die unten an den Seitenrändern der
Flansche 5A und 5B auf der Seite eingeschnitten sind, auf der
die Verschlußplatte 7A liegt.
Dagegen stützt sich die Verschlußplatte 7B auf einem An
schlußkasten 9 ab, der am Rande der Schaltungskarte 8 be
festigt ist, wobei natürlich diese Verschlußplatte 7B im
übrigen in gleicher Weise wie die Verschlußplatte 7A durch
Rillen gehalten wird, die mindestens einzelnen der oben er
wähnten Rillen entsprechen.
Der so gebildete Funktionsblock ist außerdem mit einer Ver
schlußplatte 7C versehen, die einen Deckel bildet und mit
ihren Rändern in die Längsrillen der Haltestangen 4C und 4B
sowie unter seitliche schmale Bänder von Sperrstangen 6A und
6B eingreift, die durch Schnappverbindung auf den Flanschen
5A und 5B sowie hier auf den Haltestangen 4C und 4D befestigt
sind.
Ein vereinfachter Funktionsblock zur Montage einer Schaltungs
karte kann aus zwei Befestigungsfüßen zwei Haltestangen und
zwei Sperrstangen bestehen, die jeweils auf einem Befesti
gungsfuß aufgedrückt sind. Auch kann eine Karte durch Ver
schrauben auf zwei Befestigungsfüßen befestigt werden, die in
einzelne Löcher, wie z. B. die Löcher 12, hineingeschraubt
werden.
Man kann auch in Betracht ziehen, nur einen Befestigungsfuß
zu verwenden, auf dem eine Schaltungskarte flach angebracht
ist.
Die Fig. 3A und 3B zeigen ein Ausführungsbeispiel für einen
Befestigungsfuß eines erfindungsgemäßen Funktionsblocks.
Der Befestigungsfuß 3 zeigt in seiner Vorderansicht (Fig. 3A)
einen Körper 10 von im wesentlichen rechteckiger Form aus
einem Kunststoffmaterial wie z. B. Polyamid. Dieser Körper ist
auf einem üblichen Haltestück 2 mit drei Eingriffsmöglich
keiten befestigt, so daß er auf eine Normschiene aufgesteckt
werden kann. Die Oberseite 11 auf der dem Haltestück 2 ent
gegengesetzten Seite des Körpers weist mindestens eine Längs
reihe zylindrischer Positionier- und/oder Schnappelemente 12
auf. Diese zylindrischen Elemente 12 besitzen hier die Form
eines Blocks und weisen beispielsweise zwei zylindrische Po
sitionierlöcher 12b und 12d sowie drei zylindrische Schnapp
löcher 12a, 12c und 12e auf, die mit zylindrischen Führungs- und
Schnappzapfen zusammenwirken. Diese Schnapplöcher 12a be
stehen beispielsweise aus einem kurzen, nicht dargestellten
Konus, der durch die Oberseite, zu der seine Drehachse senk
recht steht und von der aus er sich erweitert, sowie durch
einen kleinen, nicht dargestellten Zylinder gleicher Drehachse
begrenzt wird, so daß ein verdicktes Ende eines Zapfens 13,
wie er in Fig. 7 für den Fall eines Doppelzapfens gezeigt ist,
in diesem Loch festgehalten werden kann.
Im Ausführungsbeispiel gemäß der Fig. 3B weist die Oberseite
11 zwei Längsreihen von zylindrischen Elementen 12a bis 12e
und 12f bis 12j auf, die in gleicher Weise verteilt sind und
symmetrisch auf Lücke bezüglich der Mitte oder gegebenenfalls
eines zentralen Punkts dieser oberen Fläche 11 verteilt sind.
Der Befestigungsfuß 3 besitzt außerdem zwei Positionier- und
Schnappvorrichtungen für Stangen symmetrisch zu den Endfacetten
14a und 14b, die an die obere Seite anschließen.
Jede Vorrichtung besitzt eine Zunge 15, die parallel zur
Oberseite 11 auf der Facette 14 liegt, sowie einen einfachen
zylindrischen Schnappzapfen 16, dessen Achse parallel zur
Längsachse des Körpers 10 zwischen der Zunge 15 und der oberen
Seite 11, vorzugsweise in gleichem gegenseitigem Abstand, ver
läuft.
Die Haltestange 4, die in Fig. 4 gezeigt ist, besteht auch
aus einem länglichen rechtwinkligen Körper, der beispielsweise
aus Polyamid ist und mit einer Positionier- und Schnappvor
richtung mindestens an jedem der Enden einer seiner großen
inneren Seiten 17 versehen ist. Diese Vorrichtung ist kom
plementär zur Positionier- und Schnappvorrichtung am Befesti
gungsfuß, so daß diese Stange auf mindestens zwei Befestigungs
füßen 3 befestigt werden kann.
Im Beispiel gemäß Fig. 4 bestehen diese komplementären Posi
tionier- und Schnappvorrichtungen hauptsächlich aus zylindri
schen Schnapplagern 18a, 18b, die an der Innenseite 17 und
mindestens an den Enden jeder Stange angebracht sind. Vorzugs
weise ist der Abstand der Achsen jedes dieser zylindrischen
Lager auf der Endfläche 19 der nächstliegenden Stange gleich
dem Abstand zwischen der Achse eines Schnappzapfens 16 auf
einem Fuß jeder der seitlichen der Oberfläche 11 dieses Fußes
benachbarten Oberflächen, so daß die Haltestangen 4 in Montage
stellung auf den Befestigungsfüßen 3 ihre Enden in derselben
Höhe haben wie die großen Seitenflächen, die sie verlängern.
Außerdem wird jede auf einer Haltestange angebrachte komple
mentäre Schnapp- und Positioniervorrichtung durch mindestens
eine Längsrille 20 vervollständigt, die geeignet ist, die
einem Zapfen 16 zugeordnete Zunge 15, auf der diese Stange
befestigt ist, aufzunehmen und so umgekehrt einerseits das
diesen Zapfen und diese Zunge tragende einzelne Ele
ment und andererseits die Haltestange gegenseitig festzuhalten.
In einer Ausführungsform besitzt jede Haltestange 4 hierzu
eine erste U-förmige Längsrille 20a über die Länge ihrer
inneren Seite. Diese Rille besitzt Dimensionen in der Breite
und in der Tiefe, die der Dicke und der Länge einer Zunge 15
des Befestigungsfußes entsprechen. Die Rille besitzt einen
Abstand bezüglich der zylindrischen Schnapplager 18 entspre
chend dem der Zungen 15 bezüglich der ihnen auf dem Befesti
gungsfuß 3 benachbarten Zapfen 16. Daher ist es möglich, ein
erstes Zusammenstecken von Haltestangen 4 auf den Befestigungs
füßen 3 zu erreichen, worauf die Zungen 15 in die U-förmigen
Längsrillen 20a der verschiedenen Stangen hineingesteckt
werden. In einer solchen Anordnung ist es also möglich,
die gegenüberliegenden Ränder einer Verschluß oder Isolier
platte 7 oder auch einer Schaltungskarte 8 zwischen den U-
förmigen Längsrillen der inneren Seiten 17 zweier Haltestangen
4 unterzubringen, die parallel zueinander zu beiden Seiten
von zwei Befestigungsfüßen 3 befestigt sind, so daß die Platte
7 bzw. Karte 8 festgehalten wird.
Eine Haltestange 4 besitzt außerdem eine zweite Längsrille
20b zur Halterung von Platten. Diese Rille besitzt L-Form
und erstreckt sich mit einer ihrer Flanken über einen der
an die innere Seite 17 der Stange anschließenden Ränder und
mit ihrer anderen Flanke über die innere Seite 17.
Vorzugsweise liegt die L-förmige Längsrille 20b auf der ande
ren Seite der U-förmigen Längsrille 20a bezüglich der zylind
rischen Schnapplager 18 auf der inneren Seite 17. Außerdem
besitzen diese zylindrischen Lager 18 vorzugsweise gleiche
Abstände zu den nächstliegenden Flanken der Längsrillen 20a
und 20b, die sie auf der inneren Seite umgeben. Dadurch wird
es möglich, eine zweite Haltestangenmontage auf einem Fuß 3
zu erhalten, wobei eine Zunge 15 gegen die Wände der L-förmigen
Rille 20b anliegt. Es ist auch möglich, in diesem Fall eine
Schaltungskarte 8 oder gegebenenfalls eine Schutzplatte in
den einander gegenüberliegenden Rillen 20a zweier identisch
auf zwei Befestigungsfüßen 3 montierter Haltestangen 4 anzu
ordnen.
Eine Haltestange 4 besitzt weiterhin eine dritte U-förmige
Längsrille 20c auf dem Rand der Stange, der der inneren Seite
17 benachbart ist und senkrecht zu dieser Seite verläuft.
Diese Seite besitzt keine L-förmige Längsrille. Die U-förmige
Längsrille 20c ermöglicht insbesondere die Blockierung der
Schutzplatte 7, falls sie sich am äußeren Ende des Blocks
befindet.
Schließlich besitzt eine Haltestange 4 noch eine Längshöhlung
21 auf ihrer Außenseite, in die ein Namensschild eingeführt
werden kann.
Die Endflansche 5 einer Größe gleichen sich vorzugsweise,
ebenso wie die Befestigungsfüße einer Sorte. Die Flansche 5,
von denen einer in Fig. 5 gezeigt ist, besitzen eine weit
gehend ebene und rechteckige Form. An ihrem unteren Rand 22
befindet sich eine Reihe zylindrischer Positionier- und/oder
Schnappelemente, die zu den Elementen komplementär sind, die
sich an der oberen Seite 11 des entsprechenden Befestigungs
fußes befinden. Eine derartige Reihe besteht also im vorlie
genden Beispiel aus zwei runden Positionierzapfen 23b und
23d, die zwischen drei einfache Schnappzapfen 23a, 23c und
23e eingefügt sind und beispielsweise mit einer Reihe von
Löchern 12a bis 12e oder auch 12f bis 12j für die Montage
eines Flansches auf einem Befestigungsfuß zusammenwirken.
Der obere Rand 24 des Flansches 5 besitzt ebenfalls eine Reihe
von zylindrischen Positionier- und/oder Schnappelementen 12,
beispielsweise 12k oder 12p, die den Elementen an einem Be
festigungsfuß 3 gleichen, d. h. aus Löchern bestehen, so daß
ein Flansch auf den nächsten durch Einfügen von Zapfen in
die Löcher des einen oder anderen Flansches übereinanderge
stapelt werden kann.
Vorzugsweise sind die zylindrischen Elemente einer Reihe am
unteren Rand 22 und am oberen Rand in gleicher Weise in Längs
richtung um eine Strecke verschoben, die der entspricht, die
umgekehrt für die zylindrischen Elemente jeder Reihe am Be
festigungsfuß vorgesehen ist, so daß die Montage eines Flansches
und eventuell der darüberliegenden Flansche auf einem Befesti
gungsfuß entweder nach der einen oder nach der anderen Seite
des zusammengebauten Funktionsblocks erfolgen kann.
Der untere Rand 22 des Flansches 5 besitzt eine Länge, die der
Summe der Länge der oberen Seite 11 eines entsprechenden
Befestigungsfußes zuzüglich zweimal der Länge der Flanke der
L-förmigen Rille 20b entspricht.
Außerdem sind die seitlichen Ränder 25a und 25b sowie der
untere Rand 22 zwischen diesen beiden Rändern an ihren Be
gegnungspunkten eingekerbt, so daß die zwei Haltestangen 4
und der Flansch 5, die auf einem gemeinsamen Befestigungsfuß
3 montiert sind, sich durchdringen und zur Steifigkeit des
Blocks beitragen.
Man erhält also einen Funktionsblock, an dem die äußeren Sei
ten der Stangen und die Seitenränder der Flansche praktisch
in einer Ebene liegen.
Die seitlichen Ränder 25a und 25b sind je mit einer gleich
artigen Positionier- und Schnappvorrichtung wie die entspre
chenden Füße versehen. Diese Vorrichtungen sind symmetrisch
in der Nähe des oberen Randes 24 des Flansches angeordnet.
Sie bestehen hier, wie bereits angedeutet, aus einem Schnapp
zapfen 16 und einer Zunge 15, die parallel zum oberen Rand 24
des Flansches verläuft. Natürlich sind Lage und Abmessungen
der Zapfen und der Zungen gleich denen an den entsprechenden
Befestigungsfüßen, um die Montage von gleichartigen Halte
stangen auf den Füßen und den Flanschen eines gemeinsamen
Funktionsblocks zu ermöglichen.
Die Längen des oberen Randes 24 zwischen Positionier- und
Schnappvorrichtungen eines Flansches und der oberen Seite 11
zwischen gleichen Schnappvorrichtungen eines entsprechenden
Befestigungsfußes sind also vorzugsweise gleich, so daß eine
regelmäßige Abstufung des Fußes und der von ihm getragenen
Flansche möglich wird.
Die innere große Fläche 26 des Flansches weist eine Vielzahl
von Querrillen 27a bis 27e zur Halterung von Platten auf.
Diese Rillen haben U-Form und erstrecken sich zwischen dem
unteren Rand 22 und dem oberen Rand 24 des Flansches.
Eine U-förmige Längsrille 28 ist außerdem auf der Innenfläche
26 des Flansches knapp oberhalb des unteren Randes 22 dieses
Flansches eingeschnitten und ermöglicht die Halterung einer
Platte über einen ihrer Ränder, der sich zwischen den Flanken
der Längsrille 28 abstützt.
Es ist also möglich, Platten in den Funktionsblöcken gemäß
mindestens zweier zueinander senkrechter Richtungen anzuordnen.
Man kann auch Platten gemäß einer dritten Richtung parallel
zu den Flanschen anordnen, indem man zusätzliche Bauteile ver
wendet, die die Haltestangen ersetzen und hier nicht näher
erläutert werden.
In einer bevorzugten Variante sind die Querrillen 27 und die
Längsrille 28 in den Flansch in einem Bereich größerer Dicke
eingeschnitten, um Material wie z. B. Polyamid, einzusparen.
Außerdem sind die Querrillen 27a und 27e, die am weitesten
außen liegen und daher besonders zur Halterung von Verschluß
platten 7 bestimmt sind, in ihrer Länge in Richtung auf den
oberen Rand 24 begrenzt, so daß es möglich wird, Haltestangen
4 zu beiden Seiten des Flansches in Verbindung mit den Posi
tionier- und Schnappvorrichtungen einzufügen, die an den
seitlichen Rändern in dieser Höhe vorhanden sind. Die unteren
und oberen Enden der seitlichen Ränder 25a und 25b sind zum
unteren Rand 22 bzw. dem oberen Rand 24 hin ausgerichtet. Sie
sind beispielsweise als weiche Zungen ausgebildet, die zum
Inneren der ihnen benachbarten Rillen 27 hin geneigt sind.
Die äußeren Querrillen 27a und 27e erstrecken sich vorzugs
weise ebenfalls nicht bis zum unteren Rand, so daß Verbindungs
elemente wie z. B. Stecker oder Buchsen in diesem Bereich über
die ganze Länge zwischen den Flanschen mit möglichst wenig
Platzverlust angeordnet werden können.
Die äußere große Fläche 29 des Flansches weist im wesentlichen
Schnapplöcher 30 für Zapfen auf, die in den Fig. 5A und 5C
nicht dargestellt sind und gleichmäßig über die äußere
Fläche verteilt sind. Diese Löcher münden hier auf der
Innenseite.
Mithilfe dieser Löcher erreicht man eine Belüftung der Funk
tionsblöcke, falls nötig, sowie eine Schnappverbindung zwischen
zwei Außenflächen zweier Flansche, die je auf einem Fuß be
festigt sind und symmetrisch durch Schnappverbindung mitein
ander mit Hilfe von doppelköpfigen Zapfen 13 verbunden sind.
Dadurch ergibt sich insbesondere eine Versteifung der Struktur
für den Fall von Funktionsblöcken großer Dimensionen oder be
sonderer Anordnungen, die hier nicht beschrieben werden.
Der Sperrstab 6, der in der Fig. 7A und 7B dargestellt
ist, dient zur Vervollständigung der Blocks. Er besitzt einen
im wesentlichen rechteckigen Körper, der auf seiner großen
Unterseite 33 entsprechend dem unteren Rand 22 des Flansches
mit denselben zylindrischen Positionier- und/oder Schnapp
mitteln 23f bis 23j versehen ist, die den Vorrichtungen kom
plementär sind, die sich am oberen Rand 24 oder in Reihe auf
einem Fuß befinden, und zwar in derselben Stellung.
Es ist also möglich, eine Sperrstange 6 entweder auf einen
Befestigungsfuß 3 oder auf einen Flansch 5 durch Schnappver
bindung zu befestigen.
Eine U-förmige Rinne 31 ist in Längsrichtung auf der inneren
Seite des Körpers der Sperrstange 6 eingeschnitten und er
möglicht die Einführung und die Halterung einer Platte 7 oder
Karte 8.
In dieser Rille kann insbesondere eine Schaltungskarte 8
an einem vereinfachten Funktionsblock befestigt werden, der
aus zwei Befestigungsfüßen 3, aus zwei Haltestangen 4 und
aus zwei Sperrstangen 6 besteht.
Der Körper der Sperrstange 6, deren Länge gleich der eines
Befestigungsfußes, gemessen zwischen einander gegenüberliegen
den Zungen 15a und 15b, ist, ist an seinen Enden dünner aus
geführt, so daß er dort dieselbe Dicke wie eine Zunge über
eine Strecke besitzt, die gleich der ist, um die eine solche
Zunge vorsteht, und zwar in Höhe der Rinne 31, so daß dieser
Bereich in die U-förmigen Längsrillen 20a der Haltestangen
4 eingefügt werden kann.
Dadurch wird die Struktur des Funktionsblocks im oberen Teil
in Höhe der Verschachtelung der Haltestangen mit dem Befesti
gungsfuß oder der Haltestangen mit dem Flansch versteift, je
nach der, gewählten Montagealternativen die oben dargelegt wurden.
In dem ersten dieser beiden Fälle legen sich die verdünnten
Enden der Sperrstange 6 einfach auf die L-förmigen Längs
rillen 20b der zwei Haltestangen 4 auf, die auf zwei Befesti
gungsfüßen 3 oder parallelen Endflanschen 5 angeordnet sind.
Im zweiten Fall blockieren sich die verdünnten Enden in den
U-förmigen Längsrillen 20a der Haltestangen und versteifen
damit den so erhaltenen Funktionsblock.
Die Längsrille 31 und die Querrillen 27f, 27g und 27k, die
in der Montagestellung den Rillen 27b bis 27d der Flansche
5 entsprechen, sind ebenfalls in verdickten Bereichen der
Stange angebracht, und zwar zu demselben Zweck wie oben be
reits angegeben.
Die Verschlußplatten 7 sind hier nicht dargestellt, da sie,
soweit sie in üblicher Weise eben und rechteckig geformt sind,
verschiedene Aspekte befriedigen sollen. So können sie trans
parent, koloriert, beschriftet oder auch mit besonderen Öff
nungen versehen sein. Gleiche Freiheit gilt auch für die
Schaltkreise.
Es ist außerdem möglich, Schalter auf den Verschlußplatten
anzubringen, wie in sie in Fig. 1 für die Verschlußplatte 7
gezeigt sind. Auf dieser Platte sind Ausschalter 50, 52,
eine Anzeigelampe 51, Testanschlüsse 53 oder ein Sicherungs
gehäuse 54 angebracht.
Zahlreiche Montagevarianten können bei dem erfindungsgemäßen
Funktionsblock in Betracht gezogen werden, und zwar von einer
freien Anordnung der Schaltungskarte bis zu einem völlig ge
schlossenen Gehäuse.
Natürlich ist es auch möglich, die Lage und/oder die Anzahl
der Positionier- und/oder Schnappelemente umzukehren oder
auch die Positionier- und Schnappvorrichtungen auf den sie
tragenden konstituierenden Elementen zu verändern.
In gleicher Weise können auch die zylindrischen Elemente,
Zapfen und Zungen im Rahmen der Erfindung anders ausgebildet
sein.
Schließlich ist es auch möglich, Flansche mit abnehmenden
Dimensionen übereinander zu stapeln, so daß man mindestens
zwei übereinandergestapelte Blöcke erhält, deren Volumen
abnimmt, sofern die zylindrischen Positionier- und/oder
Schnappelemente des kleineren der beiden Flansche mit denen
des größeren Flansches auf dem dieser Block montiert werden
soll, übereinstimmen.
Claims (25)
1. Funktionsblock zur Halterung mindestens einer Schaltungs
karte auf einem Träger, dadurch gekennzeichnet,
daß er zwei identische Befestigungsfüße (3) aufweist, die je
einen Körper (10) von zumindest angenäherter Rechteckform be
sitzen, welcher auf
dem Träger (1) montiert ist und eine längliche obere Seite
mit mindestens einer Längsreihe zylindrischer Positionier
elemente und Schnappelemente (12) sowie zwei Stirnflächen
(14) besitzt, die symmetrisch mit Positionier- und Schnapp
nasen (15, 16) für eine Haltestange (4) versehen sind, und
daß er zwei Haltestangen (4) aufweist, die je mindestens an
ihren Enden mit zu den Nasen der Facetten (14) des Befesti
gungsfußes (3) komplementären Positionier- und Schnappvor
richtungen auf ihrer Innenseite (17) versehen sind, an der
eine erste Längsrille (20a) zur Halterung einer Schaltungs
karte (7, 8) über einen ihrer Ränder vorgesehen ist.
2. Funktionsblock nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß er außerdem mindestens zwei identische Endflansche (5)
enthält, die je eine verhältnismäßig ebene und rechteckige
Form besitzen, wobei ein unterer Rand (22) eine Reihe zylindri
scher Positionier- und/oder Schnappelemente (23), die kom
plementär zu der auf der Oberseite (11) des Befestigungsfußes
liegenden Reihe entsprechender Elemente sind, und wobei die
seitlichen Ränder (25) je symmetrisch mit einer Positionier-
und Schnappvorrichtung (15, 16) für eine Haltestange (4) ver
sehen sind, die identisch der entsprechenden an einem Be
festigungsfuß angebrachten Vorrichtung ist, und wobei diese
Vorrichtungen in derselben Höhe bezüglich des oberen Randes
(24) des Flansches (5) liegen wie die Vorrichtungen an einem
Befestigungsfuß (3) bezüglich der Oberseite (11) dieses Fußes.
3. Funktionsblock nach dem Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß er weiterhin mindestens zwei Sperrstangen (6)
aufweist, die je einen länglichen Körper mit im wesentlichen
rechteckiger Form aufweisen und mit einer U-förmigen Längs
rille (31) für die Halterung eines Rands einer Schaltungskarte
(8) sowie mit einer Reihe zylindrischer Positionier- und/oder
Schnappelemente (23) entsprechend den am unteren Rand (22)
des Flansches (5) angeordneten Elementen versehen sind, um seine
Montage am oberen Rand (24) eines Flansches (5) oder auf der
Oberseite (11) eines Befestigungsfußes zu ermöglichen, an den
die Sperrstange (6) angepaßt ist.
4. Funktionsblock nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß jeder Flansch (5) einen oberen Rand (24) mit
einer Reihe zylindrischer Positionier- und/oder Schnappele
mente (23) gleich der Reihe zylindrischer Elemente (23) am
entsprechenden Befestigungsfuß (3) aufweist, um so die Stape
lung der Flansche (5) übereinander auf einem gemeinsamen Fuß
(3) zu erlauben, um einen Block großer Höhe zu bilden.
5. Funktionsblock nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß er Befestigungsfüße (3) enthält, die je an ihrer
Oberseite (11) zwei Längsreihen von zylindrischen Positionier-
und Schnappelementen (12) enthalten, wobei diese Elemente
auf Lücke und symmetrisch bezüglich eines zentralen Punkts
dieser Oberseite (11) verteilt sind, und daß er außerdem End
flansche (5) aufweist, die je eine Mehrzahl von Löchern (30)
enthalten und geeignet sind, Zapfen (13) aufzunehmen, die
sich auf ihrer Außenseite (29) befinden, so daß zwei Flansche
(5) je mit ihren Außenseiten (29) über doppelte Schnappzapfen
(13) aufeinander befestigt werden können, wenn die beiden
Flansche (5) je auf einem Befestigungsfuß (3) montiert sind,
um den so erhaltenen Funktionsblock bzw. die so erhaltenen
Funktionsblöcke zu verstärken.
6. Funktionsblock nach einem der Ansprüche 2, 3, 4 oder 5,
dadurch gekennzeichnet, daß Schutzplatten (7) außer der min
destens einen Schaltungskarte (8) zwischen den konstituieren
den Elementen angeordnet sind, die von den Flanschen (5), den
Befestigungsfüßen (3) und den Haltestangen (4) und/oder Sperr
stangen (6) gebildet werden, wobei diese Schutzplatten in
Rillen (20, 28) sitzen, die in den konstituierenden Elementen
angebracht sind, so daß der Block geschlossen wird und zugleich
den Durchlaß der elektrischen Verbindungselemente (9) zwischen
den Schutzplatten (7) und den anderen konstituierenden Elemen
ten ermöglicht.
7. Funktionsblock nach einem der Ansprüche 2, 3, 4 oder 5,
dadurch gekennzeichnet, daß er mindestens einen Hilfsschalter
(50) aufweist, der in einer Verschlußplatte (7) von außerhalb
des Blocks zugänglich und betätigbar angeordnet ist.
8. Funktionsblock nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß der Befestigungsfuß (3) einen zumindest
angenähert rechteckigen Körper (10) aufweist, der gegebenen
falls über ein Haltestück (2) auf einem Träger (1) montiert
ist und eine obere Längsseite (11) aufweist, die mindestens
eine Längsreihe zylindrischer Positionier- und/oder Schnapp
elemente (12) sowie zwei Stirnflächen (14) besitzt, die symme
trisch mit Positionier- und Schnappnasen (15, 16) für eine
Haltestange (6) versehen sind, wobei die zylindrischen Ele
mente und diese Nasen so gestaltet sind, daß sie mit den Ele
menten und komplementären Vorrichtungen zusammenwirken, die
auf den anderen konstituierenden Elementen des Blocks vor
handen sind.
9. Funktionsblock nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Oberseite (11) des Befestigungsfußes zwei Längsreihen
zylindrischer Positionier- und Schnappelemente (12) ent
hält, die auf Lücke und symmetrisch bezüglich eines zentralen
Punktes dieser Oberseite angeordnet sind.
10. Funktionsblock nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Positionier- und Schnappanordnung einer Stirnfläche (14)
eine Positionierzunge (15) aufweist, die parallel zur Ober
seite des Körpers oberhalb eines zylindrischen Schnappzapfens
(16) liegt, wobei dieser Zapfen in der Längsachse des Körpers
auf der betrachteten Stirnfläche (14) liegt.
11. Funktionsblock nach einem der Ansprüche 7 bis 9, mit zwei
Haltestangen und zwei Befestigungsfüßen und mindestens einer
Schaltungskarte auf einem Träger, dadurch gekennzeichnet, daß
die Haltestange mindestens an jedem ihrer beiden Enden eine
Schnapp- und Positioniervorrichtung (18 und 20a oder 20b) ent
hält, die komplementär zu der einer Stirnfläche (14) des Befesti
gungsfußes (3) auf einer seiner inneren Seiten (17) ist, wo
bei diese innere Seite ebenfalls eine erste Längsrille (20)
aufweist, die zur Halterung einer Platte (7, 8) über einen
der Ränder dieser Platte geeignet ist.
12. Funktionsblock nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
daß die Haltestange eine erste U-förmige Längsrille (20a) zur
Halterung der Karte besitzt, wobei diese Rille sich über die
ganze innere Seite (7) erstreckt, und Breiten- und Tiefen
dimensionen entsprechend der Tiefe und der Länge einer Zunge
(15) des Befestigungsfußes (3) besitzt, so daß die Haltestange
auf den Zungen mindestens zweier Befestigungsfüße des Funk
tionsblocks in Stellung gebracht werden kann.
13. Funktionsblock nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
daß die Haltestange eine zweite Längsrille (20b) für die
Halterung der Karte (7, 8) aufweist, wobei diese Rille in
L-Form an einem der die innere Seite begrenzenden Ränder
angebracht ist.
14. Funktionsblock nach einem der Ansprüche 12 oder 13,
dadurch gekennzeichnet, daß die Haltestange eine zusätzliche
Längsrille in U-Form zur Halterung der Karte auf einem der
die innere Seite (17) in Längsrichtung begrenzenden Ränder
senkrecht zu dieser Seite aufweist.
15. Funktionsblock nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
daß die Haltestange ein zylindrisches Schnapplager (14) für
Zapfen (16) an mindestens jedem der Enden ihrer inneren Sei
ten (17) aufweist, um die Befestigung auf einem anderen
einzelnen Element des Funktionsblocks in Verbindung mit
einer Längsrille (20) zu sichern, die an ihrer inneren Seite
angebracht ist.
16. Funktionsblock nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet,
daß die Achsen der zylindrischen Schnapplager (18) für Zapfen
(16) dieser Stange (4) gleich weit entfernt von den nächst
liegenden Flanken der U-förmigen bzw. L-förmigen Längsrillen
(20a bzw. 20b) sind, wobei diese Rillen in der inneren Seite
(17) eingeschnitten sind und von diesen Lagern durchquert
werden, so daß die Montage der Haltestangen (4) auf den Posi
tionier- und Schnappvorrichtungen (15, 16) des Fußes (3) oder
des Flansches (5) gemäß unterschiedlichen Montageformen möglich
wird.
17. Funktionsblock nach einem der Ansprüche 1 bis 16 mit zwei
Flanschen, zwei Befestigungsfüßen und zwei Haltestangen zur
Montage mindestens einer Schaltungskarte auf einem Träger,
dadurch gekennzeichnet, daß der Flansch (5) eine verhältnis
mäßig ebene und rechteckige Form besitzt und einen unteren
Rand (22) aufweist, an dem eine Reihe zylindrischer Posi
tionier- und/oder Schnappelemente (23) angebracht sind, die
komplementär zu einer Reihe entsprechender Elemente an der
Oberseite (11) des Befestigungsfußes (3) sind, und daß der
Flansch zwei Seitenränder (25) aufweist, an denen symmetrisch
je eine Positionier- und Schnappvorrichtung (15, 16) für die
Haltestange (4) angebracht ist, identisch den Vorrichtungen
an einem entsprechenden Befestigungsfuß, wobei diese Vorrich
tungen in derselben Höhe bezüglich des oberen Randes (24) des
Flansches (5) wie die Vorrichtungen an einem Befestigungsfuß
(3) bezüglich der Oberseite (11) dieses Fußes liegen.
18. Funktionsblock nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet,
daß der obere Rand (24) des Flanschs (5) eine Reihe zylindri
scher Positionier- und/oder Schnappelemente (12) besitzt,
die den entsprechenden Elementen (12) des entsprechenden Be
festigungsfußes gleichen, so daß eine Stapelung zweier Flansche
(5) auf einem gemeinsamen Fuß möglich ist.
19. Funktionsblock nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet,
daß der Flansch auf einer seiner Innenseiten (26) zwischen
dem oberen Rand (24) und dem unteren Rand (22) des Flansches
(5) eine Vielzahl von U-förmigen Querrillen (27) zur Halte
rung von Karten (7, 8) sowie eine U-förmige Längsrille (28)
geringfügig oberhalb des unteren Rands (22) aufweist, um eine
Karte (7, 8) über einen ihrer Ränder in dieser Rille zu halten.
20. Funktionsblock nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet,
daß der Flansch eine Vielzahl von Löchern (30) besitzt, in
die Schnappzapfen eingreifen können, welche an der Außenseite
(39) des Flansches (5) angebracht sind, um eine Schnappverbin
dung zweier Flansche (5) über diese Zapfen Außenseite an Außen
seite zu ermöglichen.
21. Funktionsblock nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet,
daß die Rillen (27, 28) der Flansche in Bereichen ihrer inneren
Wand (26) mit verstärkter Wanddicke angebracht sind.
22. Funktionsblock nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet,
daß die äußersten Querrillen (27a, 27e) unmittelbar an den
Seitenrändern (25) des Flansches liegen, um eine Positionie
rung von Schutzplatten (7) zu ermöglichen, die zwischen zwei
Flanschen (5) und zwei Haltestangen (4) enthalten sind, und
daß diese äußeren Querrillen in Längsrichtung in Richtung auf
die Oberkante (24) begrenzt sind, um eine Verschachtelung einer
Haltestange (4) auf jeder Seite des Flansches in Zusammenwirken
mit den beiden Positionier- und Schnappvorrichtungen (15, 16)
dieses Flansches zu erlauben, wobei diese Rillen gegen die
Stangen anliegen und den so erhaltenen Block unverformbar
machen.
23. Funktionsblock nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet,
daß die Länge des unteren Rands (22) eines Flansches (5) der
Länge der Oberseite (11) eines entsprechenden Befestigungs
fußes (3) zuzüglich zweimal der Breite der Flanke der L-förmigen Rille (20b) in
gleicher Höhe mit der Oberseite (11) des Fußes in einer ent
sprechenden Haltestange (4) entspricht, wobei die beiden
seitlichen Ränder (25) dieses Flansches in Höhe dieses unte
ren Randes (22) ausgeschnitten sind, so daß die Haltestangen
und die Flansche sich gegenseitig durchdringen und die seit
lichen Ränder des Flansches und die äußeren Seiten der Halte
stangen sich auf einer Ebene in einem montierten Block be
finden, um den Block so zu versteifen.
24. Funktionsblock nach einem der Ansprüche 1 bis 23,
dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrstange einen länglichen
und zumindest angenähert rechteckigen Körper (30) besitzt,
der mit einer U-förmigen Längsrille (31) zur Halterung eines
Randes einer Karte (7, 8) und mit einer Reihe zylindrischer
Positionier- und/oder Schnappelemente (23) versehen ist, die
sich auf der Innenseite der Sperrstange befinden und den Ele
menten gleichen, die am unteren Rand (22) eines Flansches (5)
angebracht sind.
25. Funktionsblock nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet,
daß die Sperrstange einen rechteckigen Körper (30) aufweist,
dessen Länge gleich der Länge des entsprechenden Befestigungs
fußes (3) in Höhe der Zungen (15) gewählt ist und dessen Breite
an den Enden gleich der Breite einer Zunge (15) und über einen
Abstand gleich der Länge des Vorsprungs einer solchen Zunge
gewählt ist, so daß die Sperrstange in eine erste U-förmige
Längsrille (23a) der Haltestange (4) eingreifen kann.
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