DE4328426A1 - Stecksockel mit angelöteter Leiterplatte - Google Patents
Stecksockel mit angelöteter LeiterplatteInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Verbindung zwischen einem Trä
ger und einer auf dem Träger sitzenden Leiterplatte. Aus
der US-PS 41 29 351 ist eine Klemmleiste bekannt, die mit
Schneidsteckverbindern bestückt ist, in welcher eine Lei
terplatte eingesteckt werden kann. Die Schneidsteckverbin
der ragen dabei am unteren Ende der Klemmleiste durch de
ren Boden, so daß die Klemmleiste über die Verbinder mit
einer größeren Leiterplatte verrastet werden kann. Die
Leiterplatte ist weder mit der Klemmleiste verlötet noch
besitzt die Klemmleiste Stecker, über welche sie in ein
integriertes Gehäuse elektrisch anschließbar ist.
Aus dem DE-GM 72 15 109 sind ähnliche Klemmleisten mit
seitlicher Führung für die Leiterplatten bekannt, wobei
die Klemmleisten auf einer Verdrahtungsplatte sitzen, de
ren Leiterbahnen mit den Anschlüssen der Klemmleisten
elektrisch verbunden sind. Die Leiterplatten sind dabei
lösbar mit der Klemmleiste verbunden.
Aus der DE-OS 16 65 337 ist es bekannt, die Leiterplatten
in einem Gehäuse parallel zueinander anzuordnen und die
Leiterplatten über senkrecht zu den Leiterplatten verlau
fende Leitungen miteinander zu verbinden. Dabei werden die
Leitungen durch Schlitze an den Rändern der Leiterplatten
geführt, wobei in die Leiterplattenschlitze Leiterbahnen
der Leiterplatten münden. Die Leiterplatten sind daher
nicht direkt mit Anschlüssen eines Sockels verlötet.
Einen ähnlichen Aufbau wie in der genannten DE-GM 72 15
109 zeigt die DE-AS 12 57 235 und auch hier wurde wiederum
auf eine Lötverbindung zwischen Leiterplatte und dem Trä
ger verzichtet. Hinsichtlich des Trägers sind keine Steck
kontakte vorgesehen.
Die Erfindung geht daher aus von einer Verbindung der sich
aus dem Oberbegriff des Anspruches 1 ergebenden Gattung.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine preiswerte und dauer
hafte Verbindung zwischen einem mit Steckkontakten verse
henen Träger und einer Leiterplatte zu schaffen.
Die Aufgabe wird durch die sich im kennzeichnenden Teil
des Anspruchs 1 ergebende Merkmalskombination gelöst. Die
Erfindung besteht im Prinzip also darin, die Leiterplatte
und damit naturgemäß die mit dieser zu verlötenden Steck
kontakte im Bereich der geraden Vorderkante des Trägers
anzuordnen. Auf diese Weise liegen die miteinander zu ver
lötenden Verbindungsstellen entlang der Vorderkante des
Trägers in einer nicht weit von dieser Vorderkante ent
fernten Ebene. Der wesentliche Vorteil besteht nun darin,
daß es möglich wird, durch ein automatisches Lötverfahren
z. B. Schwallöten, sämtliche Kontakte des Trägers mit den
zugeordneten Leiterbahnen auf der Leiterplatte in einem
einzigen Lötvorgang zu löten. Hierdurch erhält man eine
sehr saubere und gut haftende Lötung mittels eines einzi
gen Arbeitsgangs. Die Vorderkante des Trägers sollte dabei
möglichst gerade sein, damit sie das Eintauchen der Lei
terplatte in den Lötschwall nicht behindert. Dem entspre
chend ist es auch notwendig, daß der Abstand von der Lei
terplattenebene von der Vorderkante des Trägers so gering
wie möglich gehalten ist.
Einen besonders zweckmäßigen Aufbau erhält man, wenn man
die Merkmale nach Anspruch 2 anwendet. Dabei umfassen
Schlitze der Leiterplatte an dem den Anschlußflächen zuge
ordneten Randbereich der Leiterplatte die Anschlußflächen,
wodurch sich eine vergleichsweise große Verbindungsfläche
zwischen den Anschlußflächen und den Steckkontakten bil
det. Dabei können zur mechanischen Halterung die Schlitze
auch kraftschlüssig auf den Anschlußflächen auf sitzen, in
dem die Schlitze unter Kraft auf die Anschlußflächen auf
geschoben werden. Hierdurch kann die Verbindung zwischen
den Schlitzen und den Anschlußflächen vor dem Lötvorgang
zu einer mechanischen Arretierung der Leiterplatte gegen
über dem Träger beitragen oder auch die gesamte mechani
sche Arretierung bildet, bis schließlich nach dem Lötvor
gang die Leiterplatte mit den Anschlußflächen mittels der
Lötverbindung fest verbunden ist.
Eine besonders sichere elektrische Verbindung aber auch
mechanische Verbindung zwischen der Leiterplatte und den
Anschlußflächen ergibt sich durch die Merkmale nach An
spruch 3. Dabei ist der Rand der Schlitze von einem leit
fähigen lötbaren Material umgeben, in welches die Leiter
bahnen münden. Man erhält daher eine besonders große Kon
taktfläche auf der Leiterplatte, die mit den Anschlußflä
chen verlötet werden kann.
Um die Leiterplatte in einfacher Weise auf die Anschluß
flächen aufstecken zu können empfiehlt sich in Weiterbil
dung der Erfindung die Merkmalskombination nach Anspruch
4. Hierdurch wird ein Einfädeln der Anschlußflächen in die
Schlitze auf die Leiterplatte vermieden.
Soll die Leiterplatte senkrecht zu der Oberfläche des Trä
gers stehen und gleichzeitig auf den Träger aufsteckbar zu
sein (s. Anspruch 4), so empfiehlt sich in Weiterbildung
der Erfindung die Merkmalskombination nach Anspruch 5. Der
wesentliche Vorteil besteht dabei darin, daß durch die
sich längs der Oberfläche des Trägers erstreckenden An
schlußflächen die nach unten aus dem Stecker ragenden
Steckstifte beliebig auf der Unterfläche des Trägers ver
teilt sein können. Hierdurch können die Steckstifte selber
für eine verbesserte mechanische Verbindung zwischen den
als Sockel dienenden Träger und dem Körper dienen, in wel
chen sie gleichzeitig elektrisch verbindend eingesteckt
werden.
Eine besonders einfache Ausführung für derartige Steckkon
takte beschreibt die Merkmalskombination nach Anspruch 6.
Dabei ist der Steckkontakt L-förmig, wobei sich die paral
lel zur Oberfläche des Trägers erstreckende Anschlußfahne
den zweiten Schenkel bildet, während der erste Schenkel
den aus der Unterfläche des Trägers hervorragenden Steck
stift formt.
Eine besonders einfache Verbindung zwischen Steckkontakt
und Träger ergibt sich durch die in Anspruch 7 angegebene
Merkmalskombination. Danach werden die Steckkontakte nach
dem Spritzgießen des Trägers in diesen unlösbar oder
schwer lösbar nachträglich eingesteckt. Der Spritzgießvor
gang des Trägers wird damit von der Bestückung durch die
Steckkontakte unabhängig, was zu einer vergrößerten Flexi
bilität in der Anwendung der erfindungsgemäßen Verbindung
dient. Außerdem kann der Spritzgußvorgang stark verein
facht werden.
Weiter oben war schon erwähnt worden, daß ggf. die mecha
nische Haftung der über die Schlitze auf die Anschlußfah
nen aufgesetzten Leiterplatte als für den Lötvorgang not
wendige Fixierung ausreichen kann. Eine bessere mechani
sche Halterung gegenüber dem Träger, insbesondere auch bei
einer während ihres Betriebs stark mechanisch beanspruchte
Verbindung ergibt sich die Merkmalskombination nach An
spruch 8. Hierdurch wird die Leiterplatte gegenüber dem
Träger mechanisch zusätzlich gesichert und gleichzeitig
eine verbesserte Fixierung für den Lötvorgang erreicht.
Eine besonders einfache Halterung hierzu ist durch die
Maßnahme nach Anspruch 9 gegeben. Hierdurch wird die Pa
rallelverschiebung der Leiterplatte auf der Oberfläche des
Trägers zumindest in einer Richtung sicher verhindert. Be
sitzt der Träger Anschlußfahnen, so können diese mit pa
rallel zum Träger verlaufenden Vorsprüngen versehen sein,
so daß die Leiterplatte zwischen diesen Vorsprüngen und
dem Stempel sich einklemmen läßt und damit arretiert ist.
Vorsprünge und Stempel können an der Anschlußfahne der
Steckkontakte, am Träger selbst oder verteilt auf die Bau
elemente angebracht sein.
In Weiterbildung der Erfindung empfiehlt es sich, eine Be
wegung der Leiterplatte senkrecht zur Oberfläche des Trä
gers durch die in Anspruch 10 geschilderte Maßnahme zu
verhindern.
Dabei kann die federnde Rastnase zusätzlich auch gleich
noch die oben im Zusammenhang mit Vorsprüngen an den An
schlußfahnen oder den Stempeln geschilderte Aufgabe über
nehmen, so daß auch die Leiterplatte zwischen Stempel und
Rastnase eingeklemmt ist und eine Parallelverschiebung der
Leiterplatte längs der Oberfläche des Trägers verhindert
ist. Durch die Rastnase läßt sich auch eine Bewegung der
Leiterplatte in der Leiterplattenebene verhindern, so daß
durch die Rastnase die Bewegung der Leiterplatte in zwei
Richtungen verhindert ist.
Eine weitere Möglichkeit für eine verbesserte Halterung
der Leiterplatte der Träger ergibt die Merkmalskombination
nach Anspruch 12. Hierdurch wird eine Parallelverschiebung
der Leiterplatte auf der Oberfläche des Trägers ausge
schlossen. Durch Rastvorsprünge innerhalb des Bereichs der
Nuten läßt sich aber auch nach einer Bewegung der Leiter
platte in der Leiterplattenebene ausschließen, so daß
,hierdurch auch die Aufgabe der schon weiter oben beschrie
benen Rastnase übernommen werden kann.
Die parallel zur Oberfläche des Träger verlaufenden An
schlußfahnen, die sich zueinander parallel erstrecken,
können gemäß Anspruch 12 Längen besitzen, so daß sich
hierdurch die Lage der Kontaktstifte an der Unterfläche des
Träger beliebig festlegen läßt. Die Kontaktstifte sollte
dabei vorzugsweise Kontaktmesser sein, so daß sich die
Steckkontakte in einfacher Weise aus Blechen herstellen
lassen.
Um den elektrisch leitenden Rand gemäß Anspruch 3 herstel
len zu können, ist gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung
der Erfindung nach Anspruch 14 kein gesonderter Arbeits
gang notwendig. Vielmehr kann dieser Rand gleichzeitig mit
den sonstigen Leiterbahnen auf der Leiterplatte in einem
Arbeitsgang durch die für die Schaffung von Leiterbahnen
üblichen Maßnahmen (z. B. Ätzverfahren) gebildet werden).
Sollen die Bauelemente auf der Leiterplatte gleichzeitig
mit den Anschlußfahnen des Trägers durch einen einzigen
Lötvorgang verbunden werden, so empfiehlt sich in Weiter
bildung der Erfindung die Merkmalskombination nach An
spruch 15. Dabei werden durch den gleichen Lötvorgang
(z. B. Schwallöten) sowohl die Anschlußfahnen mit den Rand
bereichen der Schlitze als auch die Anschlußflächen der
Bauelemente mit den Leiterbahnen auf der Leiterplatte ver
lötet.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend an
hand der Zeichnung erläutert. Nachfolgend zeigt
Fig. 1 in auseinandergezogener Darstellung drei abgebro
chen dargestellte Leiterplatten zum Einbau in
drei zugehörige, ebenfalls abgebrochen darge
stellte Träger,
Fig. 2 in abgebrochener Darstellung eine einzelne Lei
terplatte nach Fig. 1,
Fig. 3 die Draufsicht auf einen mit Steckkontakten be
stückten Träger,
Fig. 4 einen Schnitt durch den Träger nach Fig. 3 mit
eingeschobener Leiterplatte und
Fig. 5 Leiterplatten im Mehrnutzen und zugehörige Träger
vor deren Bestückung.
Fig. 1 zeigt in der oberen Hälfte der Zeichnung drei im
Mehrnutzen miteinander verbundene Leiterplatten 1, die in
dem unteren Teil von Fig. 1 dargestellten Trägern 2 zuge
ordnet sind.
Fig. 1 zeigt weiterhin noch einen von mehreren Steckkon
takten 3 die jeweils in einen der Träger 2 eingesteckt
werden.
Wie aus Fig. 1 und 2 ersichtlich ist die Leiterplatte 1
mit Schlitzen 4 bis 7 versehen, die sich am in Fig. 1 und
Fig. 2 unteren Ende der jeweiligen Leiterplatte 1 befin
den. Die Schlitze 4, 5 und 7 besitzen jeweils an ihrem Um
fang Lötränder 8 bis 11 in die zugehörige Leiterbahnen 12
auf der Leiterplatte 1 münden. Die Lötränder 8 bis 11 wer
den durch das gleiche Verfahren wie die Leiterbahnen 12
selbst hergestellt, so daß sie gleichzeitig gebildet wer
den und als Teil der Leiterbahnen 12 aufgefaßt werden kön
nen. Dabei werden die einzelnen Leiterplatten 1 im Mehr
nutzen gefertigt, d. h. erst nach Fertigstellung der ein
zelnen Leiterbahnen und dem Verlöten mit dem Träger von
einander getrennt.
Fig. 1 zeigt in perspektivischer Darstellung noch die Trä
ger 2, die als Kunststoffspritzteile ausgebildet sind. Die
Träger 2 besitzen z. B. vier Durchgangsöffnungen, nur
13, 14, dargestellt, in die jeweils eine in Fig. 1 oben
rechts gezeigten Steckkontakte 3 eingesteckt werden kann.
Dabei hat der Steckkontakt 3 eine gegenüber Fig. 1 verein
fachte und in Seitenansicht in Fig. 4 ersichtliche Ausge
staltung, die einen als Steckerstift wirkenden ersten
Schenkel 15 und einen als Lötfahne wirkenden zweiten
Schenkel 16 aufweist. Die beiden Schenkel 15, 16 des
Steckkontaktes 3 stoßen L-förmig aufeinander. Da der
Steckkontakt vorzugsweise aus Blech ausgestanzt und mit
einer leitenden Schicht versehen ist, ist der Steckerstift
ein Messerkontakt, während die durch den Schenkel 15 ge
bildeten Anschlußflächen im wesentlichen eine Lötfahne
darstellen, wobei Messer und Fahne in der gleichen Ebene
liegen. Durch abgeknickten Verlauf der Anschlußfahne 16,
kann das Fahnenende 20 aber auch außerhalb der Ebene des
Schenkels liegen.
Fig. 3 zeigt die in den Träger 2 eingesteckten Steckkon
takte 3, wobei von oben nur der Rücken der jeweiligen An
schlußfahne zu erkennen ist. Wichtig ist, daß die An
schlußfahnen, welche im wesentlichen parallel zur Oberflä
che 18 des jeweiligen Trägers 2 verlaufen, alle etwa in
einem vorgegebenen Abstand b von der Vorderkante 19 des
jeweiligen Trägers 2 enden, wodurch die einzelnen Fahnen
enden 20 miteinander fluchten. Fig. 4 zeigt einen in einen
Träger 2 eingesetzten Steckkontakt 3. Um nun die Leiter
platte 1 mit den Anschlußfahnen 16 des Steckkontaktes 3
miteinander verlöten zu können, wird die Leiterplatte 1,
wie in Fig. 3 in Draufsicht gestrichelt gezeigt, also an
geordnet, mit ihren Schlitzen 4 bis 7 auf die Rücken der
Anschlußfahnen 3 aufgesteckt. Dies kann man sich wie in
Fig. 1 angedeutet, durch ein Aufsetzen der Leiterplatte 1
auf die Anschlußfahnen 16 und senkrecht zur Oberfläche 18
des Trägers 2 vorstellen. In diesem Zustand sitzt diese
Leiterplatte 1 senkrecht und über die Innenfläche Ihrer
Schenkel gehalten, auf den Anschlußfahnen auf.
Der Vorteil der Erfindung liegt nun im wesentlichen darin,
daß durch Kippen der Verbindung aus Träger und Leiterplat
te und durch Geringhalten des Abstands b zwischen Fahnen
ende 20 und Vorderkante 19 sowohl die Lötränder 8 bis 11
als auch die Fahnenenden 20 durch einen Lötschwall in ei
nem Lötbad erreichbar sind. Die Leiterplatte 1 mit den
Fahnenenden 20 kann in einem Lötvorgang dadurch verlötet
werden, daß man die Leiterplatte 1 eben zum Lötbad aus
richtet und sie in das Lötbad taucht. Dabei können vor
teilhaft sowohl die elektrischen Bauelemente 21 als auch
die Lötpunkte 22 auf der Leiterplatte mit den entsprechen
den Leiterbahnen 12 gleichzeitig verlötet werden. Durch
den Lötvorgang wird gleichzeitig auch die Leiterplatte 1
gegenüber dem Träger 2 hinreichend fixiert.
Fig. 5 zeigt die Herstellung der Leiterplatten 1 und deren
Verbindung mit den Trägern 2 im Mehrnutzen. D.h., daß zu
erst alle Träger 2 mit Steckkontakten 3 bestückt und über
die Steckkontakte mit den zugehörigen Leiterplatten 1 me
chanisch verbunden werden. Daraufhin werden die noch mit
einander verbundenen Leiterplatten 1 mit den zugehörigen
Steckkontakten 3 und mit Trägern 2 verlötet und daraufhin
schließlich die einzelnen Leiterplatten voneinander ge
trennt, z. B. durch Brechen an vorgeritzten Trennstellen.
Um eine gute Verankerung der Steckkontakte 3 gegenüber den
Trägern 2 zu erhalten können die Durchbrüche 13, 14 derart
ausgestaltet werden, daß sie vergleichsweise große Innen
flächen haben, die für die ersten Schenkel 15 eine umfang
reiche Anlagefläche bilden. Dabei kann, wenn die Dicke des
Trägers nicht zu groß werden soll, an den Träger 2 ein
hohlzylinderförmigen Ansatz 23 angegossen sein, in den der
den Messerstift bildende erste Schenkel 15 eingesteckt
ist.
Durch widerhakenförmige Vorsprünge 24 einmal am in Fig. 4
oberen Ende des ersten Schenkels 15 und entsprechende Aus
nehmungen an der Innenfläche des zylinderförmigen Ansatzes
23 läßt sich eine dauerhafte Rastverbindung zwischen Trä
ger 2 und Steckkontakt 3 erreichen, der für einen guten
Halt des Kontaktes 3 selbst und damit auch für die Leiter
platte 1 sorgt.
Um die mechanische Halterung der Leiterplatte 1 gegenüber
dem Träger 1 sowohl vor als auch nach dem Lötvorgang zu
verbessern, ergeben sich mehreren Möglichkeiten.
Fig. 1 zeigt hierzu zwei im Abstand zueinander befindliche
Vorsprünge 25, 26 an dem Steckkontakt 3, deren Abstand ge
ringfügig größer als die Dicke der Leiterplatte 1 ist. Die
nach oben der Leiterbahn entgegenragenden Vorsprünge 25, 26
greifen an der Vorderfläche bzw. Hinterfläche der Leiter
platte 1 an und verhindern so, daß die Leiterplatte 1 sich
in Längsrichtung der Anschlußfahnen 16 bewegen kann. Somit
ist für die Leiterplatte im nicht gelöteten Zustand nur
noch eine Bewegung senkrecht zum Träger 2 möglich. Eine
solche Bewegung der Leiterplatte läßt sich beispielsweise
dadurch verhindern, daß man den Träger mit einer Rastnase
27 versieht, die an einem federnden Balken 28 befestigt
ist. Der Federbalken 28 ist mit dem Träger 2 vergossen.
Statt des Vorsprungs 25 an dem Steckkontakt 3 in Fig. 1
kann wahlweise oder zusätzlich ein Trägervorsprung 29 vor
gesehen sein, welcher eine Bewegung der Leiterplatte 1 zur
Vorderkante 19 des Trägers 2 verhindert. Es versteht sich,
daß bei Anwendung der Rastnase 27 und des Trägervorsprungs
29 auf die Vorsprünge 25, 26 am Steckkontakt 3 verzichtet
werden kann. Die Rastnase greift vorzugsweise in eine Lei
terplattenöffnung 30 in der Leiterplatte 1 ein. Um für den
Federbalken 28 sowie den Trägervorsprung 29 zur Federwir
kung hinreichende Länge zu erhalten, sitzen Balken 28 und
Vorsprung 29 am Boden einer Ausnehmung 31 im Träger 2.
Wie weiter oben schon erläutert, soll der Abstand b zwi
schen dem Fahnenende 20 und der Vorderkante 19 möglichst
gering sein. Da hier u. U. die Tiefe des Trägervorsprungs
29 zu schmal werden könnte, ergibt sich gemäß Fig. 3 und 4
eine weitere Möglichkeit zur mechanischen Halterung der
Leiterplatte 1. Dabei ist, wie in Fig. 3 in Draufsicht ge
zeigt, ein erster Posten 32 und zweiter Posten 33 vorgese
hen, die in Fig. 3 senkrecht zur Betrachterebene stehen
und die jeweils mit einer Nut 34, 35 versehen sind. Die Nu
ten 34, 35 wirken als Führungsschiene für die gestrichelt
angedeutete Leiterplatte 1, die deren Bewegung in allen
Richtungen bis auf die senkrecht von oben kommende Ein
schubrichtung bzw. der entgegenstehenden Ausheberichtung
verhindert ist. Eine Bewegung der Leiterplatte in diesen
Richtungen wird aber wiederum durch die Rastnase 27 ver
hindert, die in die Leiterplattenöffnung 30 eingreift, wie
weiter oben schon beschrieben.
In Fig. 3 sind nur zwei Ansätze 23 dargestellt, während
die beiden rechten Steckkontakte in Fig. 3 nicht mit der
artigen Ansätzen zusammenarbeiten.
Der Träger wird nach dem Zusammenbau mit Steckkontakten 3
und der Leiterplatte 1 sowie deren Verlötung mit einem Ge
häusedeckel 36 abgeschirmt, der über die Rastpunkte 37, 38
und entsprechenden Öffnungen im Gehäusedeckel 36 mit dem
Träger 2 verrastet ist.
Zum Zusammenbau des Trägers 2 mit einer in der Zeichnung
nicht dargestellten Trägerplatte besitzt der Träger 2 noch
Rastfahnen 39, 40, die die Randflächen entsprechender Aus
nehmungen in der Trägerplatte federnd hintergreifen und
somit den lösbaren Träger 2 gegen die nicht dargestellte
Trägerplatte ziehen. Hierdurch wird eine gute lösbare
elektrische Verbindung zwischen dem Messerstecker 15 und
den entsprechenden Kontakten an der Trägerplatte erreicht.
Theoretisch ist es auch möglich, an der der Vorderkante 19
gegenüberliegenden Kante 41, die Erfindung anzuwenden, so
daß eine zweite Leiterplatte auf dem Träger mittels eines
zweiten Lötvorgangs mit dem Träger verlötet werden kann.
Dabei können die Anschlußfahnen 16 ggf. zur Verbindung von
Leiterbahnen zweier Leiterplatten 1 an den beiden gegen
überliegenden Enden des Trägers 2 dienen. Es ist aber auch
denkbar, daß jeder Leiterplatte 1 ihre eigenen Kontakt
stecker zugeordnet sind. Auch die verbleibenden Kanten des
Trägers lassen sich sinngemäß zum Anschluß weiterer Lei
terplatten ausnutzen. Aus dem oben gesagten ergibt sich
aber, daß im Rahmen der Erfindung mehrere Leiterplatten
mit den sich längs der Oberfläche erstreckenden Anschluß
fahnen 16 verbunden sein können, wobei auf jeder der An
schlußfahnen mehrere Leiterplatten mit ihrem zugehörigen
Schlitz 4 bis 7 aufsitzen können.
Claims (15)
1. Verbindung zwischen einem Träger (2), der von Steck
kontakten (3) durchdrungen ist, welche sowohl von der
Unterfläche zur Bildung von Steckstiften (15) als auch
von der Oberfläche (18) des Trägers zur Bildung von
Anschlußflächen (16) vorstehen, wobei die Anschlußflä
chen (16) der Verbindung der Steckkontakte (15) mit
zugeordneten Leiterbahnen (12) einer mit dem Träger
(2) zu verbindenden, im wesentlichen senkrecht zur
Trägeroberfläche (18) angeordneten Leiterplatte (1)
dienen, dadurch gekennzeichnet, daß
die Leiterplatte (1) im Bereich der im wesentlichen
geraden Vorderkante (19) des Trägers (2) angeordnet
und mit den Anschlußflächen (16) der Steckkontakte (3)
verlötet ist.
2. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Leiterplatte (1) an dem den
Anschlußflächen (16) zugeordneten Randbereich mit
Schlitzen (4 bis 7) versehen ist, die die zugeordneten
Anschlußflächen (16) aufnehmen.
3. Verbindung nach Anspruch 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Schlitze (4 bis 6) mit ei
nem aus leitendem Material bestehenden Nutrand (8 bis
11) versehen sind, in den die zugeordneten Leiterbah
nen (12) der Leiterplatte (1) münden.
4. Verbindung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Schlitze (4 bis 7)
zum Rand der Leiterplatte (1) hin offen sind.
5. Verbindung nach einem der vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die An
schlußflächen (16) durch Anschlußfahnen gebildet sind,
die sich parallel zur Oberfläche (18) des Trägers (2)
erstrecken.
6. Verbindung nach einem der vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Steck
kontakte (3) im wesentlichen L-förmig sind, wobei der
erste Schenkel (15) des Steckkontaktes (3) den Steck
stift und der zweite Schenkel (16) die Anschlußfahne
bildet.
7. Verbindung nach einem der vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Steck
stift (15) in den gegossenen Träger (2) eingesetzt und
mit diesem verrastet ist.
8. Verbindung nach einem der vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß an dem
Träger eine Halteeinrichtung (25, 26 bzw. 28, 29 bzw.
28, 32, 33) vorgesehen ist, die zur mechanischen Halte
rung der Leiterplatte (1) auf dem Träger (2) dient.
9. Verbindung nach Anspruch 8, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Halteeinrichtung zumindest
einen aus der Oberfläche (18) des Trägers vorspringen
den Stempel (29) aufweist, der die Bewegung der Lei
terplatte (1) parallel zur Oberfläche (18) des Trägers
zumindest in einer Richtung begrenzt.
10. Verbindung nach einem der Ansprüche 8 oder 9, dadurch
gekennzeichnet, daß der Träger mit ei
ner Rastnase (27) versehen ist, welche in eine ent
sprechende Öffnung (30) der Leiterplatte (1) eingreift
und diese an einer senkrecht zur Oberfläche (18) des
Trägers (2) gerichteten Bewegung hindert.
11. Verbindung nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß die Rastnase (27)
im Abstand zum Stempel (29) angeordnet ist und die
Leiterplatte an einer von dem Stempel (29) wegführen
den Bewegung parallel zur Oberfläche (18) des Trägers
(2) hindert.
12. Verbindung nach einem der vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß zwei mit
Nuten (34, 35) versehene Stempel (32, 33) vorgesehen
sind, deren Öffnungen einander zugewandt sind, wobei
die Nuten (34, 35) als Halteschienen für die Seitenkan
ten der Leiterplatte (1) dienen.
13. Verbindung nach einem der vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die zu ei
nem Träger gehörenden Anschlußfahnen (16) eine vonein
ander abweichende Länge besitzen.
14. Verbindung nach einem der vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der
Lötrand (4 bis 7) der Schlitze durch den gleichen Prozeß
hergestellt ist, wie die Leiterbahnen (12) der Leiter
platte (1).
15. Verbindung nach einem der vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Lötan
schlüsse (22) der auf der Leiterplatte (1) sitzenden
elektrischen Bauelemente, an der der Vorderkante (1)
des Trägers zugewandten Leiterplattenfläche sitzen und
daß die Bauelemente (21) ebenso wie die Anschlußfahnen
(16) mit den Leiterbahnen (12) in einem Arbeitsgang
verlötet sind.
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