DE3422264A1 - Adapter fuer eine miniaturbandkassette - Google Patents
Adapter fuer eine miniaturbandkassetteInfo
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Description
Victor Company of Japan/ Ltd'., Yokohama, Japan
Adapter für eine Miniaturbandkassette
Die Erfindung betrifft einen Adapter für eine Miniaturbandkassette, welche in einem Standardaufzeichnungs-
und/oder Wiedergabegerät in einer Lage benutzt wird, bei der der Adapter eine Miniaturbandkassette
aufnimmt, die kleiner als eine Standardbandkassette ist. Insbesondere betrifft die Erfindung einen Adapter, der
mit dem Standardaufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät elektrisch gekoppelt ist, wenn der Adapter in das
Standardaufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät geladen
wird.
Eine Bandkassette, die kleiner als eine Standardbandkassette ist, wurde bereits in der deutschen Patentanmeldung
P 32 01 615 vorgeschlagen. Ferner ist in der deutschen Patentanmeldung P 32 01 622 ein Adapter für
eine Miniaturbandkassette beschrieben worden, der zum Laden der Miniaturbandkassette in ein Standardaufzeichnungs-
und/oder Wiedergabegerät dient. Zur Ausführung eines Bandladevorganges für die im Adapter untergebrachte
Miniaturbandkassette war ein vorbestimmter Magnetbandweg an der Stirnseite des Adapters vorgesehen, wobei der
vorbestimmte Magnetbandweg an der Stirnseite des Adapters dem Magnetbandweg an der Stirnseite der Standardbandkassette
entsprach. Der Adapter mit der Miniaturbandkassette und dem vorbestimmten Magnetbandweg an der Stirnseite
davon wurde in ein Standardaufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät wie im Fall der Standardbandkassette geladen
.
In dem beschriebenen Adapter war ein Magnetbandausziehmechanismus zum Herausziehen des Magnetbandes aus
der in einem Adapter untergebrachten Miniaturbandkassette
vorgesehen, welcher manuell betätigt wurde. Aus diesem Grunde war der Adapter nicht perfekt und bequem genug
für den Benutzer gebaut. Daher wurde ein für den Benutzer bequemerer Adapter mit einem Motor und einer darin eingebauten
Batterie vorgeschlagen. Entsprechend diesem mit einem Motor ausgestatteten Adapter wurde der vorbestimmte
Magnetbandweg an der Vorderseite des Adapters automatisch vom Motor gebildet.
Andererseits wurde, wenn die auf dem üblichen Standardaufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät abgespielte
Miniaturbandkassette gegen eine andere Miniaturbandkassette ausgewechselt werden sollte, der Adapter
zunächst einmal aus dem Standardaufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät entladen. Dann wurde die im ungeladenen
Adapter befindliche Miniaturbandkassette gegen eine andere Miniaturbandkassette ausgewechselt und der Adapter
mit der anderen Miniaturbandkassette erneut in das Standardaufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät geladen.
Besonders dann, wenn die Miniaturbandkassette im Adapter mehrere Male hintereinander auszuwechseln war, war es
erforderlich, einen Vorgang zu wiederholen, bei dem der Adapter aus dem Standardaufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät
entladen wurde, wobei die im ungeladenen Adapter befindliche Miniaturbandkassette mit einer unterschiedlichen
Miniaturbandkassette ausgewechselt wurde und der Adapter mit der unterschiedlichen Miniaturbandkassette
von Hand in das Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät
geladen werden mußte, indem der Bandausziehmechanismus
3Q zweimal betätigt und der Adapter mit der unterschiedlichen
Miniaturbandkassette dabei erneut in das Aufzeichnungs-
und/oder Wiedergabegerät geladen werden mußte. Der Nachteil bestand also im Durchführen von schwierigen Vorgängen,
wobei die im Adapter befindliche Miniatürband-
kassette nicht schnell gewechselt werden konnte, weil der
geladene Adapter zunächst einmal aus dem bekannten Standardaufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät entladen
und der Magnetbandausziehmechanismus von Hand betätigt werden mußte, um die Miniaturbandkassette auszuwechseln.
Als Folge davon war das Aufzeichnen und/oder Wiedergeben für eine längere Zeit unterbrochen, während die
Miniaturbandkassette gewechselt wurde.
Dementsprechend wurde ein Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät unter der Vorbedingung gebaut, daß der
Adapter, welcher in das Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät
zu laden war, wie beschrieben, ein mit einem Motor ausgerüsteter Adapter war, um die Dauer der Unterbrechung
des AufZeichnens oder Wiedergebens zu verringern, während die Miniaturbandkassette gerade ausgewechselt
wurde. Entsprechend diesem Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät
wurde die Magnetbandauszieheinrichtung von dem Motor betätigt, -während der Adapter aus der geladenen
Position in eine Auswerfposition entladen oder in eine geladene Position von der Auswerf-(oder Einsatz)-Position
geladen wurde, um auf diese Weise die Notwendigkeit auszuschalten, den Magnetbandausziehmechanismus außerhalb des
Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerätes zu betätigen.
Der mit einem Motor ausgerüstete Adapter war mit dem zuvor genannten Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät
selbst dann elektrisch nicht gekoppelt, wenn der Adapter in das Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät
geladen wurde. Es war daher nicht möglich, eine Information vom Adapter zum Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät
für den Betätigungsvorgang im Adapter so zu liefern, daß das Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät entsprechend
dieser Information arbeiten konnte. Ferner war der Motor
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im Adapter nicht mit einer Stromquelle des Aufzeichnungs-
und/oder Wiedergabegerätes gekoppelt, so daß der Motor im Adapter von der Stromquelle des Aufzeichnungs- und/oder
Wiedergabegerätes betrieben werden konnte. Die Batterie im Adapter wurde daher benutzt, um den Motor im Adapter
selbst dann anzutreiben, wenn der Adapter in das Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät geladen wurde. Die
Leistungsfähigkeit der Batterie im Adapter war daher aufgrund ihrer Größe begrenzt. Somit bestand ein Problem
darin, wie die Nutzdauer der Batterie im Adapter relativ verlängert werden konnte.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Adapter für eine Miniaturbandkassette vorzuschlagen,
um die zuvor genannten Nachteile auszuschalten.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Anspruchs 1 gelöst.
Gemäß der Erfindung soll insbesondere ein Adapter für eine Miniaturbandkassette vorgeschlagen werden, der
so gebaut sein soll, daß eine elektrische Schaltung im /**>
20 Adapter elektrisch mit einer elektrischen Schaltung eines Standardaufzeichnungs- und/oder Wiedergabegeräts gekoppelt
wird, wenn der Adapter in das Standardaufzeichnungs-
und/oder Wiedergabegerät geladen wird. Entsprechend dem erfindungsgemäßen Adapter kann eine für den Betätigungszustand
vorgesehene Information im Adapter zum Standardaufzeichnungs-
und/oder Wiedergabegerät geliefert werden, wobei das Standardaufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät
in normaler Weise entsprechend dieser Information vom Adapter betätigt werden kann.
3Q Ferner soll ein Adapter für eine Miniaturbandkassette
vorgeschlagen werden, der so gebaut sein soll, daß eine Motorantriebεschaltung im Adapter mit einer
'*"■" " 342226.1
Stromversorgungsschaltung de,s Standardaufzeichnungs-
und/oder Wiedergabegerätes gekoppelt wird, wenn der Adapter in das Standardaufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät
geladen ist. Entsprechend dem erfindungsgemäßen Adapter wird eine Bändauszieheinrichtung im Adapter von
einem Motor im Adapter betätigt, ohne dabei eine Batterie im Adapter zu verwenden. Als Folge davon kann die vorzeitige
Abnutzung der Batterie im Adapter verringert werden. Die Stromversorgungsschaltung des Standardaufzeichnungs-
und/oder Wiedergabegerätes benutzt eine handelsübliche Stromquelle, so daß es keinen vorzeitigen
Verschleiß gibt. Außerdem wird selbst dann, wenn die Batterie im Adapter verschlissen und leer ist, der Motor
im Adapter in normaler Weise angetrieben, wenn der Adapter in das Standardaufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät
geladen wird. Ein Bandlade- und ein Bandentladevorgang im Adapter können somit in der Regel selbst dann
ausgeführt werden, wenn der Adapter in das Standardaufzeichnungs-
und/oder Wiedergabegerät geladen wird, und wenn die Batterie im Adapter verbraucht ist.
Auch soll mit der Erfindung ein Adapter für eine Miniaturbandkassette vorgeschlagen werden, der so gebaut
ist, daß der Motor im Adapter von der Motorantriebsschaltung im Adapter unterbrochen wird, wenn der Adapter
in das Standardaufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät
geladen wird. Entsprechend dem erfindungsgemäßen Adapter wird die Batterie im Adapter daran gehindert, durch einen
vom Standardaufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät gelieferten
Strom überladen zu werden.
Weitere Merkmale, Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung
von bevorzugten Ausführungsbeispielen sowie anhand der
Zeichnung. Es zeigen:
FIG. 1 eine perspektivische Ansicht einer
Ausführungsform eines magnetischen Aufzeichnungs- und/oder
Wiedergabegerätes, das mit dem erfindungsgemäßen Adapter für eine Miniaturbandkassette in einer Lage betätigbar
ist, bei der ein Deckel an einer öffnung des Gerätes
geöffnet ist;
FIG. 2 und 3 eine Drauf- und eine Seitenansicht
mit einem Adapterlade- und Entlademechanismus, wie er in dem in Fig. 1 gezeigten Gerät entsprechend dem Adapter
zusammengebaut ist;
F I G. 4 eine Draufsicht auf eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen Adapters für eine Miniaturbandkassette,
wobei eine Oberplatte davon entfernt ist;
F I G. 5 eine perspektivische Ansicht einer Ausführungsform der Miniaturbandkassette, die in dem in
Fig. 4 gezeigten Adapter untergebracht ist;
FIG. 6 einen Schaltplan mit Verbindungen zwischen einem Motor in dem in Fig. 4 gezeigten Adapter
und mehreren Feststellschaltern;
F I G. 7 und 8 jeweils perspektivische Ansichten über den in Fig. 4 gezeigten Adapter von der rechten
und linken Seite davon;
F I G. 9 und 10 jeweils eine Drauf- und eine Seitenansicht mit einem automatischen Adapterlade- und
25· Entlademechanismus in einer Lage, bei der ein Adaptergehäuse eine Position zum Einsetzen in die Miniaturbandkassette
bzw. zum Entfernen aus dieser einnimmt;
FIG. 11 einen Schaltplan einer Ausführungsform
einer Stromversorgungsschaltung in dem in Fig. 1 gezeigten
Gerät.
Fig. 1 zeigt eine Ausführungsform eines magnetischen Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerätes 10, das mit einem
Adapter 30 für eine Miniaturbandkassette gemäß der
-ΊΟ -
Erfindung betrieben werden kann. Das Gerät 10 weist eine Stirnplatte 11 und eine Deckplatte 13 auf. Die Stirnplatte 11 hat eine Einsatzöffnung 12,in die der Adapter
(oder eine Standardbandkassette) einsetzbar ist, wobei die Deckplatte 13 eine Öffnung 14 hat, in welche eine
Miniaturbandkassette 34 einsetzbar oder aus dieser entfernbar ist. Ein Deckel 15 ist um einen Stift 16 schwenkbar
gelagert, der an einem Rückseitenteil davon angeordnet ist und zum Abdecken der Öffnung 14 dient. Wie die Fig.
zeigt, ist der Deckel 15 normalerweise geschlossen. Der Deckel 15 wird geöffnet, wenn die Miniaturbandkassette
entfernt oder eingesetzt werden soll.
Ein automatischer Adapter- (oder Bandkassetten-)Lade-
und Entlademechanismus 20, der in den Fig. 2 und 3 gezeigt ist, wird im Gerät 10 zusammengebaut. Der Lade- und Entlademechanismus
20 ist fast der gleiche Lade- und Entlademechanismus, wie er in der deutschen Patentanmeldung
P 34 02 984 beschrieben worden ist. Der Lade- und Entlademechanismus 20 weist im allgemeinen ein Adaptergehäuse
auf, das zwischen linken und rechten senkrechten Halterungsplatten 22 und 23 bewegbar angeordnet ist. Das Adaptergehäuse
21 ist ein aus linken und rechten Seitenplatten 24 und 25 sowie ein aus einer Bodenplatte 26 bestehender
Rahmenkörper, bei dem die Bodenplatte 26 mit den Seitenplatten 24 und 25 verbunden ist. L-förmige Zahnstangen
24a und 25a, die auf den betreffenden Seitenplatten 24 und 25 gebildet sind, werden von einem Ritzel 27 (oder
einem Motor 87) angetrieben. Das Adaptergehäuse 21 wird daher von Führungsnuten 28a, 28b und 28c der senkrechten
Halterungsplatte 23 und von entsprechenden Führungsnuten (nicht gezeigt) der senkrechten Halterungsplatte 22 geführt
und bewegt sich zwischen einer Adapter- (oder einer Bandkassetten-)Einsetz- und Ausziehposition A und einer
Adapter- (oder einer Bandkassetten-)Ladeposition B bis
3c; zu einer die Miniaturbandkassette 34 aufnehmenden oder
herausziehenden Position C, wie in Fig. 10 gezeigt ist.
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Die Position C des Adaptergehäuses 21 wird von einem
Schalter SW4 festgestellt, wobei das Adaptergehäuse 21 bei der Position C je nach Wunsch gestoppt wird.
Die Position C wird so gewählt, daß ein Oberdeckel 60 eines in Fig. 4 gezeigten Adapters 30, der in das
Adaptergehäuse 21 einsetzbar ist, der öffnung 14 in der
Deckplatte 13 des Gehäuses 10 bei der Position C gegenübersteht. Wie noch zu erläutern ist, wird die Miniaturbandkassette
34 im Adapter 30 ausgewechselt, wenn das Adaptergehäuse 21 die Position C einnimmt. Eine im Zentralteil
offene Rahmenplatte 29 ist auf Oberseiten der senkrechten Halterungsplatten 22 und 23 befestigt.
Eine Steuerschaltung (nicht gezeigt) zum Steuern der Betätigung des Lade- und Entlademechanismu& 20 und eine
-J5 Stromversorgungsschaltung 100 gemäß Fig. 11 sind im Gerät
10 vorgesehen. Die Stromversorgungsschaltung 100 umfaßt einen mit handelsüblicher Wechselstromspannung gespeisten
Transformator 101, eine Gleichrichterschaltung 102 und eine Stromquellenschaltung 103. Eine vorgegebene Spannung
wird an Kontakten 82a abgenommen.
Fig. 4, 7 und 8 zeigen den Adapter 30 zur Aufnahme für die Miniaturbandkassette 34. Der in das Gerät 10 geladene
Adapter 30 hat ein Adaptergehäuse 31, einen Vorderdeckel 32 und ein Aufnahmeteil 33 für die Miniaturbandkassette
34. Der Adapter 30 hat eine äußere Form und Größe, die etwa einer Standardbandkassette entspricht.
Fig. 5 zeigt die Miniaturbandkassette 34, welche im Aufnahmeteil 33 des Adapters 30 untergebracht ist. Die
Miniaturbandkassette 34 ist kleiner als die Standardbandkassette und weist ein Kassettengehäuse 35 für ein Magnet·
band 55 und einen Deckel 36 auf, der an der Stirnseite des Kassettengehäuses 35 angeordnet ist. Der Deckel 36
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ist normalerweise geschlossen, so daß das im Kassettengehäuse 35 untergebrachte Magnetband 55 geschützt ist.
Der Adapter 30 ist so gebaut/ daß ein Bandladevorgang von einem im Adapter 30 angeordneten Motor 37
durchgeführt werden kann. Das heißt, wenn der Motor 37 in Vorwärtsrichtung rotiert, wird die Antriebskraft
des Motors 37 auf ein Zahnrad 40 durch eine Schnecke 38 und ein Zahnradsystem 39 übertragen. Das Zahnrad 40
rotiert daher zusammen mit einem Arm 41 und mit einer Schaltnocke 42 gemäß Fig. 4 im Uhrzeigersinn, wobei die
Schaltnocke 42 mit dem Zahnrad 40 einstückig ausgebildet ist. Eine Spezialkette 44 wird aufgenommen, wenn der
Arm 41 rotiert, wobei ein Ladearm 45 bis zu einer durch eine doppelt-punktiert gestrichelte Linie gekennzeichneten
Position in Fig. 4 im Uhrzeigersinn um einen Stift rotiert. Die Rotation des Armes 45 wird über einen
Klingelkniehebel 47, ein Verbindungsteil 48, einen
Klingelkniehebel 49 und ein Verbindungsteil 50 auf einen
Ladearm 51 übertragen. Als Folge davon rotiert der
_ Ladearm 51 um einen Stift 52 bis zu einer durch eine
doppelt-punktiert gestrichelte Linie gekennzeichneten Position in Fig. 4 im Gegenuhrzeigersinn.
Wenn die Ladearme 45 und 51 rotieren, ergreifen Stifte 53 und 54 ein Magnetband 55 und ziehen es aus der
im Aufnahmeteil 33 untergebrachten Miniaturbandkassette 34 heraus. Durch diesen Bandladevorgang im Adapter 30
wird an der Stirnseite des Adapters 30 ein Magnetbandweg 56 gebildet, der dem Magnetbandweg an der Vorderseite
der Standardbandkassette entspricht.
Wenn andererseits der Motor 37 in Umkehrrichtung rotiert, arbeitet jedes der beschriebenen Glieder in
Richtungen, die den Betriebsrichtungen zur Zeit des
Bandladevorganges entgegengesetzt gerichtet sind. Der Bandladearm 45 dreht sich daher im Gegenuhrzeigersinn,
der Ladearm 51 dagegen gemäß Fig. 4 im Uhrzeigersinn.
Ferner rotiert eine Aufwickelspule 58 in der Miniaturbandkassette 34 aufgrund der Drehung eines Zahnrades 61 in
eine Bandaufnahmerichtung. Ein Bandentladevorgang wird daher im Adapter 30 ausgeführt, wobei das den Magnetbandweg
56 an der Stirnseite des Adapter 30 bildende Magnetband 55 in der Mxniaturbandkassette 34 wiedergewonnen
wird.
Ein Verriegelungsglied 59, das zusammen mit dem Verbindungsteil 48 operiert, verriegelt einen Oberdeckel
60, der das Aufnahmeteil 33 des Adapters 30 so abdeckt, daß sich der Oberdeckel 60 nicht in einer Lage öffnen
kann, bei der das Magnetband 5b aus der Miniaturbandkassette 34 herausgezogen ist.
Eine Motorantriebsschaltung 104 mit dem Motor 37, einer Batterie 68 und Schaltern ist gemäß Fig. 6 im
Adapter 30 vorgesehen. Die im Adapter 30 angeordneten Schalter sind durch einen Zusatzbuchstaben "A" gekennzeichnet.
Ein Schalter SW1A stellt fest, ob die Miniaturbandkassette
34 im Aufnahmeteil 33 des Adapters 30 untergebracht ist, wobei der Schalter SW1A von einem
Hebel 63 geschlossen wird, wenn sich die Miniaturbandkassette 34 im Aufnahmeteil 33 befindet. Ein Schalter
SW2A wird geschlossen, wenn sich der Oberdeckel 60 schließt. Ein Schalter SW3A beginnt den Magnetbandentladevorgang,
wobei der Schalter SW3A angestoßen und von einem Anschlag 64a geschlossen wird, der auf einem Gleitknopf
64 einstückig ausgebildet ist, wenn der Knopf 64 in der
Richtung eines Pfeiles X1 bis zu einer Position gleitet, bei der der Knopf 64 verriegelt wird. Der Knopf 64 wird
an der Gleit" und Betriebsposition von einem Verriegelungsglied
(nicht gezeigt) verriegelt, wobei der Schalter SW3A ebenfalls im geschlossenen Zustand gehalten
wird. Ein Schalter SW4A ist ein Zusatzschalter für den
Schalter SW3A und schließt sich, sobald sich der Ladearm 45 aus der in Fig. 4 durch die doppelt-punktiert
gestrichelte Linie gekennzeichneten Bandausziehposition im Gegenuhrzeigersinn zu drehen beginnt. Der Zusatzschalter
SW4A ist mit dem Schalter SW3A parallel gekoppelt. Wie noch zu erläutern ist, schließt der Zusatzschalter
SW4A, nachdem der Bandentladevorgang begonnen hat, so daß ein Motorantrieb und eine Steuerschaltung
unbetätigt bleiben, selbst wenn sich der Schalter SW3A unmittelbar vor Beenden des Bandentladevorganges öffnet.
Konkret bedeutet dies, daß der Zusatzschalter SW4A normalerweise geschlossen ist. Der Zusatzschalter SW4A wird vom
Ladearm 45 angestoßen und geöffnet, wenn der Ladearm 45 bis zu der Position rotiert, bei der der Bandausziehvorgang
beendet und geschlossen ist, wenn der Ladearm 45 im Gegenuhrzeigersinn rotiert und aus dem Eingriff
mit dem Ladearm 45 freigegeben wird. Ein Schalter SW5A stellt fest, ob der Bandlade- oder Bandentladevorgang
beendet ist. Wenn der Bandentladevorgang beendet ist, wird der Schalter SW5A, wie durch eine ausgezogene
Linie in Fig. 6 angegeben ist, von der zuvor beschriebener. Schaltnocke 42 geschaltet. Der Schalter SW5A wird von
der Schaltnocke 42 eingeschaltet, wenn, wie durch eine gestrichelte Linie in Fig. 6 angegeben ist, der Bandladevorgang
beendet ist. Ein Schalter SW6A stellt fest, ob der Bandladevorgang beendet und von der Schaltnocke
geschlossen ist, wenn der Bandladevorgang beendet ist. Ein normalerweise geschlossener Schalter SW7A schaltet eine
Stromquelle ein. Der Schalter SW7A öffnet sich, wenn der Adapter 30 in das Adaptergehäuse 21 eingesetzt und wenn
ein Vorsprung 66 in Fig. 8, der sich von einem linken Seitenteil 65 des Adaptergehäuses 31 erstreckt, gegen eine
von einer Feder 67 ausgeübten Kraft so in das Adapter-5 gehäuse 31 eingesetzt wird, daß eine
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Batterie 68 im Adapter 30 von der Motorantriebsschaltung
104 getrennt wird. Die Batterie 68 wird benutzt, bevor der zu betätigende Adapter in das Gerät 10 geladen wird.
Mehrere Anschlüsse 70 bis 74 sind an den linken und rechten Seitenteilen 65 und 69 des Adaptergehauses
angeordnet, wie dies in Fig. 7 und 8 gezeigt ist. Die Anschlüsse 70 bis 74 sind in der Höhenrichtung des Adapters
31 vorgesehen. Wie noch zu erläutern ist, machen die Anschlüsse 70 bis 74 mit den jeweiligen Kontaktgruppen des
Adaptergehäuses 21 Kontakt, wenn der Adapter 30 in das Adaptergehäuse 21 eingesetzt wird. Wie die Fig. 3 und 7
zeigen, sind Eingangsanschlüsse 70 für die Stromquelle als wesentlicher Teil der Erfindung, Eingangsanschlüsse
71 für ein Bandendladestartsignal und Ausgangsanschlüsse 72 für ein Feststellsignal zur Beendigung der Bandladung
in dieser Folge von oben auf dem rechten Seitenteil 69 des Adaptergehäuses 31 angeordnet. Die Anschlüsse 71
bilden eine Schaltung, die parallel mit dem Schalter SW3A, wie die Fig. 6 zeigt, gekoppelt ist, wenn das Adaptergehäuse
21 zur noch zu erläuternden Position C zurückkehrt. Die Anschlüsse 72 sind für den Schalter SW6A vorgesehen,
wobei ein Signal für die Beendigung des Bandladevorganges von den Anschlüssen 72 erzeugt wird, wenn sich der Schalter
SW6A schließt.
Wie die Fig. 8 zeigt, sind Ausgangsanschlüsse 73 und 74 am linken Seitenteil 65 des Adaptergehäuses 31
vorgesehen. Ein Signal, das anzeigt, daß eine Miniaturbandkassette
34 im Adapter 30 untergebracht ist, wird von den Ausgangsanschlüssen 73 erzeugt, wenn der Schalter SWiA geschlossen
ist. Ein Signal, das anzeigt, daß der Oberdeckel 60 des Adapters 30 geschlossen ist, wird von den
Ausgangsanschlüssen 74 erzeugt, wenn sich der Schalter SW2A schließt. Eine Ausnehmung 75 zum Unterscheiden des
Adapters 30 ist auf dem linken Seitenteil 65 gebildet.
Als nächstes wird der Betrieb des Gerätes 10 bei
Benutzung des Adapters 30 beschrieben.
Zuerst wird ein Stromguellenschalter 80 des Gerätes 10 auf "EIN" gestellt und ein leerer Adapter 30
ohne Miniaturbandkassette 34 in die Einsatzöffnung 12 des Gerätes 10 geführt. Der leere Adapter 30 wird in die
Richtung eines Pfeiles Y1 vorgeschoben und in das Adaptergehäuse 21 bis zu einer Position eingesetzt, die durch
eine einfach-punktiert gestrichelte Linie in Fig. 2 und 3 gekennzeichnet ist. In diesem Zustand machen die Anschlüsse
71 bis 73 und die Anschlüsse 74 und 75 auf beiden Seiten des Adapters 30 mit Kontaktgruppen 82 und 81 Kontakt,
welche auf den Innenflächen der linken und rechten Seitenplatten 24 und 25 des Adaptergehäuses 21 vorgesehen sind.
Als Folge davon wird der Adapter 30 mit dem Gerät 10 elektrisch gekoppelt. Wie in Fig. 6 gezeigt ist, machen
die Anschlüsse 70 mit der entsprechenden Kontaktgruppe 82 Kontakt, wobei die Stromversorgungsschaltung 100 im
Gerät 10 mit der Motorantriebsschaltung 104 im Adapter 30 elektrisch gekoppelt wird. Wenn ferner der Adapter 30 in
die Einsatzöffnung 12 eingeführt ist, wird der Vorsprung 66 vom Seitenteil 65 des Adaptergehäuses 21 vorgeschoben.
Der Vorsprung 66 wird daher in das Adaptergehäuse 31 vorgeschoben, wie es von der doppelt-punktiert gestrichelten
Linie in Fig. 4 angedeutet ist, wobei der Schalter SW7A geöffnet wird, um die Batterie 68 von der
Motorantriebsschaltung 104 abzuklemmen. Demgemäß wird der Motor 3 7 danach von einer Ausgangsspannung der Stromversorgungsschaltung
100 angetrieben, so daß die Batterie 68 nicht durch eine AusgangsSpannung der Stromversorgungsschaltung 100 überladen wird.
Außerdem tritt, wie beschrieben, das Stirnteil eines Adapterfeststellhebels 83 in die Ausnehmung 75 ein,
wobei sich der Adapterfeststellhebel 83 aufgrund einer von
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einer Torsionsschraubenfeder 84 ausgeübten Kraft im Gegenuhrzeigersinn
dreht. Ein Adapterfeststellschalter SW1 schließt sich daher, und es wird festgestellt, daß der
Adapter 30 in das Adaptergehäuse 21 eingesetzt worden ist. Ferner stößt der Deckel 32 des Adapters 30 Gleitplatten
85 und 86 an, welche an der Bodenplatte 26 gleitbar angebracht sind. Hierdurch verschieben sich die
Gleitplatten 85 und 86 etwas in die Richtung des Pfeiles Y1, wobei ein Dreharin (nicht gezeigt) so rotiert, daß die
Feststellschalter SW2 und SW3 für den Adaptereinsatz, welche an den betreffenden Seitenplatten 24 und 25 befestigt
sind, geschlossen werden.
Wenn sich die Feststellschalter SW2 und SW3 schließen, beginnt sich ein Motor 87 in Vorwärtsrichtung
zu drehen, wobei die Antriebskraft des Motors 87 über eine Schnecke 88, ein Schneckenrad 89, Zahnräder 90 und 91
und andere Bauteile auf das Ritzel 27 übertragen wird, so daß sich das Ritzel 27 im Uhrzeigersinn dreht. Als
Folge davon bewegt sich das Adaptergehäuse 21 in Richtung des Pfeiles Y1 zusammen mit dem Adapter 30, der in das
Adaptergehäuse 21 eingesetzt ist. Das Adaptergehäuse 21 bewegt sich außerdem schräg aufwärts, wobei der Adapter 30
in das Gerät 10 hineingezogen wird. Wenn das Adaptergehäuse 21 die Position C in den Fig. 9 und 10 erreicht hat, macht
die Seitenplatte 24 mit einem Positionsfeststellschalter SW4 Kontakt, welcher schräg zur Halterungsplatte 22
montiert ist. Der Schalter SW4 wird daher geschlossen. Das Adaptergehäuse 21 stoppt bei der Position C zusammen mit
dem Adapter 30. Das Adaptergehäuse 21 bleibt in der Position C, bis ein vorgegebener Vorgang ausgeführt ist.
Danach kann der Deckel 15 auf der Deckplatte 13 des Gerätes 10 bis zu einer Position geöffnet werden, bei
der der Deckel 15 senkrecht zur Deckplatte 13 steht. Dadurch
wird die öffnung 14 freigegeben, wobei der Ober-
deckel 60 des Adapters 30 unmittelbar unter der Öffnung positioniert wird. Wenn die Bedienungsperson ihre Finger
in die Öffnung 14 einführt und den Knopf 64 des Adapters in Richtung des Pfeiles X1 vorschiebt, wird der Oberdeckel
60 aus seiner Verriegelungslage freigegeben und geöffnet. Der Oberdeckel 60 rotiert hierbei bis zu einer
Position, bei der der Oberdeckel 60 durch Betätigen der Torsionsschraubenfeder 76 fast senkrecht steht. In dieser
Lage wird die Miniaturbandkassette 34 in die Öffnung 14 eingeführt und dabei im Aufnahmeteil 33 des Adapters 30
untergebracht.
Nachdem die Miniaturbandkassette 34 in das Aufnahmeteil 33 untergebracht ist, wird der Oberdeckel 60 und auch
der Deckel 15 anschließend geschlossen.
Der Motor 37 wird mit einer Ausgangsspannung der
Stromversorgungsschaltung 100 des Gerätes 10 über die
oberen zwei Kontakte 82a der Kontaktgruppe 82 und die Anschlüsse 70 gespeist und von dieser Ausgangsspannung
angetrieben. Wie beschrieben, wird der Bandladevorgang im Adapter 30 entsprechend der Antriebskraft des Motors
37 ausgeführt, wobei der Magnetbandweg 56 gebildet wird. Wenn der Magnetbandladevorgang vollendet ist, wird der
Schalter SW6A geschlossen, wobei der Schalter SW5A gemäß der in Fig. 6 gezeigten gestrichelten Linie umschaltet.
Der Motor 37 hört mit dem Rotieren auf, wenn der Schalter SW5A umgeschaltet wird.
Der Bandladevorgang im Adapter 30 wird in der Lage, bei der der Adapter 30 in das Gerät 10 geladen ist, durch
Gebrauch der Ausgangsspannung der Stromversorgungsschal-3C tung 100 des Gerätes 10 ausgeführt. Es ist somit möglich,
die Abnutzung der Batterie 68 zu verringern. Ferner kann, selbst wenn die Batterie 68 verbraucht und leer ist, der
Bandladevorgang immer noch in dem in das Gerät 10 geladenen Adapter 3G ausgeführt werden.
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Außerdem wird, wenn der Schalter SW6A geschlossen ist, das Feststellsignal für die Beendigung des Bandladevorganges
an den Anschlüssen 72 abgenommen. Dieses Feststellsignal zum Beenden des Bandladevorganges wird dem
Gerät 10 über untere Kontakte 82b der Kontaktgruppe 82 zugeführt, um den Motor 87 erneut anzutreiben. Dadurch
bewegt sich das Adaptergehäuse 21 in der Richtung des Pfeiles Z2 bis zur Position B abwärts. In diesem Zustand
wird der Adapter 30 in das Gerät 10 gemäß Fig. 2 geladen und, wie durch eine doppelt-punktiert gestrichelte
Linie in Fig. 3 angegeben ist, der Motor 87 gestoppt.
Wenn ein Abspielknopf 92 in dieser Lage betätigt wird, wird das Magnetband 55 aus dem Adapter 30 herausgezogen
und in einen vorbestimmten Magnetbandweg im Gerät 10 geladen. In diesem vorbestimmten Magnetbandweg
wird das Magnetband 55 um die ümfangsflache einer Trommel
gewickelt. Die Wiedergabe wird in einem Zustand ausgeführt, bei der sich das Magnetband in diesem vorbestimmten Magnetbandweg
bewegt. Die Wiedergabe wird ähnlich ausgeführt, wenn der Abspielknopf 92 und ein Aufzeichnungskopf 93
gleichzeitig betätigt werden.
Ein erster Auswerfknopf 94 wird betätigt, wenn die
gerade abgespielte Bandkassette 34 mit einer anderen Miniaturbandkassette auszuwechseln ist. Der Motor 87
rotiert in der Umkehrrichtung entsprechend der Betätigung
des ersten Auswerfknopfes 94, wobei sich das Adaptergehäuse
21 in der Richtung des Pfeiles Z2 bis zur Position C zusammen mit dem Adapter 30 aufwärts bewegt. Der Schalter
SW4 schließt sich erneut, wenn das Adaptergehäuse 21 die Position C erreicht und der Motor 87 mit dem Rotieren
aufgehört hat. Eine Schaltung parallel zum Schalter SW3A wird durch die Schaltung im Gerät 10, zwei Zentralkontakte
82c der Kontaktgruppe 82 und die Anschlüsse 71 gebildet, wobei der Motor 37 in Umkehrrichtung rotiert.
342226«
Dementsprechend stoppt der Adapter 30 bei der Position C, wobei der Bandentladevorgang im Adapter 30
automatisch ausgeführt wird.
Da das Bandentladen bis zum Endstadium der Betätigung fortschreitet, wird die Verriegelung für den
Oberdeckel 60 freigegeben. Der Oberdeckel 60 wird somit von einer Feder 77 geöffnet, so daß der Oberdeckel 60
eine senkrechte Lage annimmt. Ferner wird der Deckel 15
angestoßen und dadurch vom Oberdeckel 60 automatisch geöffnet.
In dieser Lage entfernt die Bedienungsperson die Magnetbandkassette 34 aus dem Aufnahmeteil 33 durch die
Öffnung 14. Dann wird eine andere Miniaturbandkassette in das Aufnahmeteil 33 eingesetzt und der Oberdeckel 60
geschlossen. Wie im zuvor beschriebenen Fall rotiert der Motor 87 in der Vorwärtsrichtung, wobei sich das
Adaptergehäuse 21 bis zur Position B bewegt und der Adapter 30 in das Gerät 10 geladen wird.
Das Entfernen und Einsetzen der Miniaturbandkassette 34 aus dem bzw. in das Aufnahmeteil 33 des Adapters 30
kann über die Öffnung 14 in einer Lage erfolgen, bei der sich der Adapter 30 im Gerät 10 befindet. Es ist somit
unnötig, den Adapter 30 jedesmal aus dem Gerät 10 herauszuziehen, wenn die Miniaturbandkassette auszuwechseln
ist, so daß der Vorgang des Auswechselns der Miniaturbandkassette 34 sehr leicht ausführbar ist. Überdies ist
es möglich, die Zeit zu verringern, die zum Abspielen für die verschiedenen Miniaturbandkassetten von der Zeit ab
erforderlich ist, bei der das Abspielen für die vorige Miniaturbandkassette beendet worden ist. Das heißt aber,
daß es möglich ist, die Dauer, in welcher das Aufzeichnen oder Wiedergeben unterbrochen und die Miniaturbandkassette
34 gerade ausgewechselt wird, zu vermindern.
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Wenn die Miniaturbandkassette 34 aus dem Adapter zum Entleeren des Adapters 30 entfernt und der Oberdeckel
60 in einer Lage geschlossen wird, bei dem das Adaptergehäuse 21 die Position C annimmt, werden Signale über
die Anschlüsse 73 und 74 erzeugt. Diese Signale werden dem Gerät 10 über die Kontaktgruppe 81 zugeführt. Als
Ergebnis davon rotiert der Motor 87 in der Umkehrrichtung, wobei sich das Adaptergehäuse 21 in der Richtung des
Pfeiles Y2 bewegt. Das Adaptergehäuse 21 kehrt zur Position
A zurück, wobei der entleerte Adapter 30 automatisch aus dem Gerät 10 ausgeworfen wird.
In einem Falle, bei dem ein zweiter Auswerfknopf betätigt wird/ stoppt das Adaptergehäuse 21 bei der
Position C nicht. Das heißt aber, daß sich das Adaptergehäuse 21 aus der Position B bis zur Position A bewegt,
so daß der Adapter 30 durch die Einsatzöffnung 12 ausgeworfen
wird. Wenn das Adaptergehäuse 21 zur Position A zurückkehrt, hört der Motor 87 automatisch mit dem
Rotieren auf.
Wenn der Bandentladevorgang im Adapter 30 in einer Lage auszuführen ist, bei der der Adapter 30 aus dem
Gerät 10 herausgezogen wird, wird der Gleitknopf 64 in der Richtungdes Pfeiles X1 bis zur Verriegelungsposition
betätigt. Der Schalter SW3A wird entsprechend der Betätigung des Gleitknopfes 64 geschlossen. In der Lage,
bei der der Adapter 30 aus dem Gerät 10 herausgezogen wird, steht der Vorsprung 66 von der Seitenwand 65 des
Adapters 30 vor, wobei der Schalter SW7A geschlossen wird. Die Batterie 68 wird mit der Motorantriebsschaltung 104
gekoppelt. Wenn daher der Antriebsschalter SW3A geschlossen ist, wird der Motor 37 mit der Batterie 68
gekoppelt und rotiert wieder in der Umkehrrichtung, um so den Bandentladevorgang auszuführen. Im Endstadium
des Bandentladevorganges wird die Verriegelung für den
Oberdeckel 60 freigegeben, so daß sich der Oberdeckel öffnen kann. Der Schalter SW3A wird entsprechend dieser
Entriegelung des Oberdeckels 60 geöffnet, wobei jedoch der Schalter SW4A in dieser Lage noch immer geschlossen
ist. Aus diesem Grunde hört der Motor 37 mit dem Rotieren nicht auf, so daß der Bandentladevorgang bis zum Beenden
ausführbar ist. Der Schalter SW5A wird umgeschaltet, wenn der Bandentladevorgang vollendet ist, um die Rotation
des Motors 37 zu stoppen.
In dem zuvor beschriebenen Adapter 30 wird, wenn die Bandkassette 34 in den Adapter 30, welcher sich
außerhalb des Gerätes 10 befindet, eingesetzt und der Oberdeckel 60 dann geschlossen wird, der Motor 37 von
der Batterie 68 so gedreht, daß der Bandladevorgang ausführbar ist. Der Schalter SW6A wird im Adapter 30
geschlossen, bei dem der Magnetbandweg 56 an der Vorderseite davon gebildet und ein Signal über die Anschlüsse
72 erzeugt wird. Aus diesem Grunde wird, wenn der Adapter 30 mit dem Magnetbandweg 56 an der Vorderseite
in das Gerät 10 durch die Einsatzöffnung 12 eingesetzt
ist, das Adaptergehäuse bei der Position C nicht wie in dem Fall stoppen, bei dem der leere Adapter eingesetzt
ist. Der Adapter 30 bewegt sich bis zur Position B, ohne bei der Position C zu stoppen, und wird in das
Gerät 10 geladen.
Wenn die Batterie 68 aus dem Adapter 30 entfernt worden ist, wird der Bandladevorgang selbst dann nicht
im Adapter 30 ausgeführt, wenn die Magnetbandkassette 34 in das Aufnahmeteil 33 eingesetzt ist. Wenn dieser
Adapter 30, welcher einfach die Magnetbandkassette 34 aufnimmt und nicht den Magnetbandweg 56 aufweist, in
das Adaptergehäuse 21 durch die Einsatzöffnung 12 eingesetzt wird, rotiert der Motor 87 in der Vorwärtsrichtung,
wobei sich das Adaptergehäuse bis zur Position C zusammen
mit dem Adapter 30 bewegt. Ferner wird, wenn der Adapter 30 in das Adaptergehäuse 21 eingesetzt wird, die Ausgangsspannung
der Stromversorungsschaltung 100 des Gerätes dem Adapter 30 über die Anschlüsse 70 zugeführt. Als Folge
davon dreht sich der Motor 37 durch diese Ausgangsspannung
der Stromversorgungsschaltung 100, wobei der
Bandladevorgang im Adapter 30 ausgeführt wird. Das heißt aber, daß sich der Adapter 30 in der Richtung des Pfeiles
Y1 bewegt, während der Bandladevorgang darin ausgeführt wird. Der Bandladevorgang im Adapter 30 wird beendet,
bevor das Adaptergehäuse 21 die Position C erreicht, wobei sich das Adaptergehäuse 21 bis zur Position B bewegt,
ohne daß es an der Position C stoppt. Der Adapter 30 wird somit in das Gerät 10 geladen.
In einem Fall,bei dem eine Standardbandkassette
durch die öffnung 12 eingesetzt wird, wird der Adapterfeststellhebel 83 angestoßen und dabei von der Seitenfläche
der Standardbandkassette rotiert, wobei sich der Schalter SW1 öffnet. Mit Ausnahme des Falles, bei dem der
Adapter 30 in das Adaptergehäuse 21 eingesetzt ist, bewegt sich das Adaptergehäuse 21 dementsprechend bis zur
Position B, ohne dabei an der Position C zu stoppen, wobei die Standardbandkassette in das Gerät 10 geladen wird. Wenn
das Auswerfen für die Standardbandkassette ausgeführt wird, kehrt das Adaptergehäuse 21 direkt zur Position A zurück,
so daß die Standardbandkassette aus dem Gerät 10 ausgeworfen wird.
Der Adapter 30 ist so gebaut, daß der Bandlade- und Bandentladevorgang im Adapter 30 durch manuelles Drehen
eines Knopfes 10 ausgeführt werden kann, welcher oben auf dem Adaptergehäuse 21 angeordnet ist. Der Knopf 105 ist
über dem Zahnrad 40 vorgesehen, um ein glattes manuelles
Bandladen und -entladen im Adapter 30 zu gewährleisten, sind die das Zahnradsystem 39 aufbauenden Zahnräder
jeweils mit einer Gleitkupplung versehen.
Wenn der vorhandene Adapter 30 ohne Kontaktgruppe 82 in das Gerät 10 geladen wird, kann der Bandladevorgang
im Adapter 30 ausgeführt werden, bevor der Adapter 30 in das Gerät 10 geladen wird. In ähnlicher Weise wird,
wenn ein solcher Adapter 30 aus dem Gerät 10 entnommen wird, der Bandentladevorgang im Adapter 30 ausgeführt,
nachdem der Adapter 30 aus dem Gerät 10 entladen ist.
Solche Bandlade- und -entladevorgange können auch automatisch
mit Hilfe eines Motors und einer Batterie im Adapter 30 oder, wie beschrieben, manuell ausgeführt
werden.
Claims (5)
- Patentanwälte * - -.."..* *.-" :Reichel u. Reichel **"** 342226$'Parkstraße 13
60G0 Frankfurt a. M. 110728 Victor Company of Japan, Ltd., Yokohama, JapanPatentansprücheAdapter für eine Miniaturbandkassette, welche kleiner als eine in einem Standardaufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät benutzte Standardbandkassette ist, in welchem in erster Linie Standardbandkassetten abgespielt werden, während die Miniaturbandkassette selbst in einem sich vom Standardaufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät unterscheidenden Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät abspielbar ist, wobei das Standardaufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät eine elektrische Schaltung zum Betätigen des Adapters hat und einen Kontakt aufweist, welcher an einer in einem Raum freigelegten Position angeordnet ist, in die der Adapter einsetzbar ist, wobei der Kontakt ein Ausgangsanschluß der elektrischen Schaltung ist, und der Adapter ein Adaptergehäuse mit einer Außenform und Größe hat, welche fast der Außenform und Größe der Standardbandkassette entspricht; ferner ein Aufnahmeteil zum Aufnehmen der Miniaturbandkassette und einen Magnetbandausziehmechanismus zum Herausziehen des im Äufnahmeteil untergebrachten Magnetbandes aus der Miniaturbandkassette und zum Bilden eines Magnetbandweges im Adaptergehäuse hat, gekennzeichnet durch eine elektrische Schaltung (104) im Adaptergehäuse (31); Anschlußeinrichtungen (70 bis 74), die mit der elektrischen Schaltung (100) im Adaptergehäuse (21) gekoppelt und an einer Fläche des Adaptergehäuses (31) angeordnet sind, wobei die Anschlußeinrichtungen (70 bis 74) Kontaktmit dem Kontakt (82a) des Standardaufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerätes (10) machen, wenn der Adapter (30) in das Standardaufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät (10) eingesetzt wird, um die elektrische Schaltung (104) im Adaptergehäuse (31) mit der elektrischen Schaltung (100) im Standardaufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät (10) zu koppeln. - 2. Adapter nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußeinrichtungen (70 bis 74) auf einem Seitenteil (65) des Adaptergehäuses (31) und in Höhenrichtung des Adaptergehäuses (31) angeordnet sind. - 3. Adapter nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die elektrische Schaltung im Standardaufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät (10) eine Stromversorgungsschaltung (100) ist; die elektrische Schaltung im Adaptergehäuse (31) eine Motorantriebsschaltung (104) einschließlich eines Motors (37) zum Betätigen der Magnetbandauszieheinrichtung (40, 45, 51, 53, 54) ist und eine Batterie (68) zum Antreiben des Motors (37) aufweist; und daß die Motorantriebsschaltung (104) elektrisch mit der Stromversorgungsschaltung (100) durch den Kontakt (82a) und die Anschlußeinrichtungen (70 bis 74) gekoppelt ist, wenn der Adapter (30) in das Standardaufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät eingesetzt ist. - 4. Adapter nach Anspruch 3,dadurch gekennzeichnet, daß das Adaptergehäuse (31) eine Unterbrechereinrichtung (66, SW7A) zum Abschalten der Batterie (68) von der Motorantriebsschaltung (104) aufweist, wenn der Adapter (30) in das Standardaufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät (10) eingesetzt wird.
- 5. Adapter nach Anspruch 4,dadurch gekennzeichnet, daß die Unterbrechereinrichtung (66, SW7A) einen normalerweise geschlossenen Schalter (SW7A) aufweist, welcher direkt mit der Batterie (68) gekoppelt ist, und einen Vorsprung (66) aufweist, der vom Seitenteil (65) des Adaptergehäuses (31) vorsteht, wobei der Vorsprung (66) in das Adaptergehäuse (31) durch einen Teil' des Standardauf zeichnungs- und/oder Wiedergabegerätes (10) geschoben wird, wenn der Adapter (30) in das Standardaufzeichhungs- und/oder Wiedergabegerät (10) so eingesetzt wird, daß der Schalter (SW7A) hierbei geöffnet wird.
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