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DE3408694A1 - Videokassette - Google Patents

Videokassette

Info

Publication number
DE3408694A1
DE3408694A1 DE19843408694 DE3408694A DE3408694A1 DE 3408694 A1 DE3408694 A1 DE 3408694A1 DE 19843408694 DE19843408694 DE 19843408694 DE 3408694 A DE3408694 A DE 3408694A DE 3408694 A1 DE3408694 A1 DE 3408694A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
recess
video
light
insert body
cassette
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19843408694
Other languages
English (en)
Inventor
Jürgen 8750 Aschaffenburg Fischer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19843408694 priority Critical patent/DE3408694A1/de
Publication of DE3408694A1 publication Critical patent/DE3408694A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B23/00Record carriers not specific to the method of recording or reproducing; Accessories, e.g. containers, specially adapted for co-operation with the recording or reproducing apparatus ; Intermediate mediums; Apparatus or processes specially adapted for their manufacture
    • G11B23/02Containers; Storing means both adapted to cooperate with the recording or reproducing means
    • G11B23/04Magazines; Cassettes for webs or filaments
    • G11B23/08Magazines; Cassettes for webs or filaments for housing webs or filaments having two distinct ends
    • G11B23/087Magazines; Cassettes for webs or filaments for housing webs or filaments having two distinct ends using two different reels or cores

Landscapes

  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)

Description

  • Videokassette
  • Die Erfindung betrifft eine Videokassette, insbesondere eine für den Einsatz als Leihkassette in Videotheken bestimmte Kassette.
  • Videokassetten für Videokassettenrecorder, die nach dem VHS-System oder nach dem Betamax-System arbeiten und bei denen das Abschalten des Bandantriebes im Falle eines Banddes Endes abrisses oder im Falle/des Wickelvorganges des Videobandes von einer auf die andere Spule - sogenannte Endabschaltung -von Fotozellen bewirkt wird, sind bekannt. Bei diesen Videokassetten besteht das Kassettengehäuse aus opakem, meist schwarz eingefärbtem Kunststoffmaterial und weist an der Oberseite, nahe den beiden Querseiten des quaderförmigen Kassettengehäuses, je ein Fenster aus transparentem Material auf. Das von einer Spule zur anderen geführte Videoband ist an der Frontseite des Kassettengehäuses frei, also praktisch außerhalb des Kassettengehäuses, geführt und ausserhalb des Einsatzes in einem Videokassettenrecorder von einer an den Querseiten angelenkten Schutzklappe aus opakem, meist schwarz eingefärbtem Kunststoffmaterial, abgeschirmt.
  • Diese Videokassetten weisen nahe der Frontseite im Bereich zwischen einem von einer Spule abgeführten und einem einer Spule zugeführten Abschnitt des Videobandes eine Aussparung auf, in die eine Lichtquelle eingeordnet werden kann und von welcher Aussparung aus Licht in das Innere des Kassettengehäuses einfallen und auf vorgesehenen Strahlengängen, die vom abgeführten oder zugeführten Bandabschnitt gekreuzt werden, an vorgegebenen Austrittsstellen an den Querseiten des Kassettengehäuses aus dem Kassettengehäuse austreten und auf Fotozellen einfallen kann, die diesen Austrittsstellen zugeordnet sind, falls die Videokassette in einem Videokassettenrecorder eingesetzt ist. Die Fotozellen stehenmit dem Bandantrieb in schaltender Wirkverbindung.
  • Für als Leihkassetten eingesetzte Videokassetten ist im Sinne einer zügigen Bedienung des Kunden einer Videothek eine einfache, vergleichsweise zuverlässige und insbesondere rasche visuelle Kontrolle, insbesondere der zur Rückgabe vorgelegten Videokassetten erforderlich. Unter diesem Aspekt ist schon vorgeschlagen worden (DE-Gbm 83 05 302), das Kassettengehäuse im wesentlichen aus transparentem Material auszubilden. Die Anwendung derart ausgebildeter Videokassetten in Videokassettenrecordern nach dem VHS-System oder nach dem Betamax-System hat indessen ergeben, daß diese Videokassetten vom Recorder nicht angenommen werden, sondern nach dem Einschieben der Videokassette bei Inbetriebnahme des Recorders ausgeworfen werden.
  • Die Erfindung zielt daher darauf ab, eine Videokassette mit einem im wesentlichen aus transparentem Material bestehenden Kassettengehäuse, wie es insbesondere für Leihkassetten in Videotheken von überragender Bedeutung ist, zu schaffen, die auch in Videokassettenrecordern nach dem VHS-System oder dem Betamax-System eingesetzt und abgespielt werden können.
  • Die Lösung dieser Aufgabe gelingt bei Videokassetten der im Oberbegriff des ersten Anspruchs umschriebenen Gattung dadurch, daß das Kassettengehäuse - wie im ersten und zweiten Anspruch angegeben - zumindest im Bereich zwischen Lichteinfall und Lichtaustritt, vorzugsweise insgesamt aus transparentem bzw. durchsichtigem Material besteht und daß jeder Austrittsstelle ein Lichtauslaßfenster, das von einer optischen Abschirmung begrenzt und umgeben ist, zugeordnet ist.
  • Dadurch wird erreicht, daß eine derart ausgebildete Videokassette von einem Videokassettenrecorder nach dem VHS-System oder Betamax-System nicht nur angenommen, sondern auch zur Wiedergabe oder zur Aufnahme abgespielt werden kann.
  • Überraschenderweise hat sich ergeben, daß eine derart ausgestaltete Videokassette in den vorhandenen Videokassettenrecordern lediglich abgespielt werden kann, jedoch nicht vor- oder zurückgespult werden kann.
  • Da sonach die Möglichkeit eines Rückspulens nicht gegeben ist, kann das Videoband lediglich einmal abgespielt werden.
  • Damit ist auf vergleichsweise einfache Weise eine sogenannte Einmal-Abspiel-Videokassette gegeben. Im Falle des Verleihbetriebes in Videotheken ist somit die Möglichkeit einer besonderen Preisgestaltung beim Verleih von derartigen Videokassetten gegeben.
  • Eine besonders wesentliche Ausgestaltung der Videokassette nach den Ansprüchen 1 und 2 besteht nach Anspruch 3 darin, daß jedem Lichtauslaßfenster an den Querseiten des Kassettengehäuses ein auf diese ausgerichtetes Lichteinlaßfenster, das von einer optischen Abschirmung begrenzt und umgeben ist, im Bereich der Aussparung zugeordnet ist.
  • Durch diese vergleichsweise einfache Maßnahme ergibt sich aus der sogenannten Einmal-Abspiel-Kassette eine Videokassette, die wiederum alle Möglichkeiten einer herkömmlichen Videokassette für Videorecorder nach dem VHS-System oder nach dem Betamax-System aufweist, also auch jederzeit vor-oder zurückgespult werden kann. Dabei ist es von besonderer Bedeutung, wenn die optisch abgeschirmten Lichteinlaßfenster im Bereich der Aussparung des Kassettengehäuses wie in den Ansprüchen 8, 9 und 10 angegeben, in Form eines lösbar in der Aussparung einordenbaren Einsatzkörpers vorgesehen sind.
  • Dadurch ist die Möglichkeit gegeben, auf einfache und rasche Weise aus einer Videokassette mit herkömmlichen Funktionen eine sogenannte Einmal-Abspiel-Kassette zu schaffen, indem der Einsatzkörper aus der Aussparung entfernt wird. Wird beispielsweise eine abgespielte Einmal-Abspiel-Kassette zurückgegeben, so ist es dem Verleiher auf einfache Weise durch Einsatz des Einsatzkörpers möglich, die abgespielte Kassette in einem herkömmlichen Videokassettenrecorder zurückzuspulen und somit für ein neuerliches Ausleihen herzurichten und bereitzustellen.
  • Weitere Ausbildungen der Erfindung im Hinblick auf die optisch abgeschirmten Fenster und deren Anordnung in und am Kassettengehäuse ergeben sich aus den Ansprüchen 4 bis 7.
  • Die Erfindung bezieht sich auch auf einen Einsatzkörper in eine für eine der Aufnahme einer Lichtquelle dienende Aussparung in einer Videokassette, insbesondere für eine Kassette in einer Videokassette nach den Ansprüchen 1 und 2.
  • Im Hinblick auf eine einfache Herstellung des Einsatzkörpers und im Hinblick auf ein einfaches und bequemes Einsetzen und Entnehmen des Einsatzkörpers in bzw. aus der Aussparung im Kassettengehäuse, ist dieser Einsatzkörper dadurch gekennzeichnet, daß er hülsenförmig oder topfförmig ausgebildet ist, daß in der den Innenraum des Einsatzkörpers für die Aufnahme der Lichtquelle begrenzenden hülsenförmigen Wandung des Einsatzkörpers Lichteinlaßfenster ausgebildet sind und daß zumindest die die Fenster umgebende Wandung des Einsatzkörpers lichtundurchlässig ist oder zumindest im Vergleich zu den Lichteinlaßfenstern markant lichtundurchlässiger ist.
  • Nach einer Weiterbildung dieses Einsatzkörpers nach Anspruch 11 ist nach Anspruch 12 vorgesehen, daß sich die Lichteinlaßfenster als Durchlässe in der hülsenförmigen Wandung des Einsatzkörpers darstellen.
  • Für eine rasche lösbare Festlegung und Positionierung des Einsatzkörpers in einer vorgegebenen Stellung in der Aussparung ist nach Anspruch 13 vorgesehen, daß am Außenumfang des Einsatzkörpers wenigstens ein Vorsprung bzw. Nase und/oder eine entsprechende Aussparung ausgebildet ist, welche mit entsprechender Aussparung und/oder Vorsprung bzw.
  • Nase am Innenumfang der Aussparung eine lösbare Rast- bzw.
  • Schnappverbindung zwischen Einsatzkörper und Kassettengehäuse bilden.
  • Durch die Weiterbildung nach Anspruch 14, wonach der oder die Vorsprünge am Außenumfang des Einsatzkörpers die Gestalt eines sich in Umfangsrichtung erstreckenden Keils bzw. einer schiefen Ebene aufweisen, wird erreicht, daß der eingerastete Einsatzkörper durch Drehen des Einsatzkörpers in Richtung der Keilspitzen ein Ausrücken der keilförmigen Vorsprünge aus den zugehörigen Aussparungen in der Innenwand der Aussparung erreicht wird und durch ein damit einhergehendes Ziehen der Einsatzkörper, vorzugsweise unter Verwendung eines in den Innenraum des Einsatzkörpers einsetzbaren Schlüssels, entfernt werden kann.
  • Anhand der beigefügten Zeichnung wird die Erfindung und deren Merkmale an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert und beschrieben.
  • Es zeigen schematisch: Figur 1 eine Draufsicht auf die Oberseite einer Videokassette mit im Frontbereich aufgebrochenem Kassettengehause Figur 2 einen Schnitt längs der Linie II-II in Figur 1, wobei die Schutzklappe nicht dargestellt ist und wobei der Videokassette eine Lichtquelle sowie zwei vom Licht der Lichtquelle beaufschlagbare Fotozellen - wie es sich bei Einsatz der Videokassette in einem Videckassettenrecorder nach dem VHS-System oder nach dem Betamax- System darstellt - zugeordnet sind Figur 3 einen hülsenförmigen Einsatzkörper zum Einsatz in die zur Aufnahme einer Lichtquelle bestimmte Aussparung im Kassettengehäuse der Videokassette und Figur 4 einen Schnitt längs der Linie IV-IV der Figur 3.
  • Die Figuren 1 und 2 zeigen eine Videokassette mit einem zweiteilig, aus Ober- und Unterteil, aufgebautem, quaderförmigen Kassettegehäuse 1. Das aus transparentem Material bestehende Kassettengehäuse 1 hat eine Oberseite 11, eine Unterseite 12, eine linke und eine rechte Querseite 13, sowie eine Frontseite 14 und eine Rückseite 15. Im Kassettengehäuse 1 sind zwei Spulen 3' und 3all drehbar aufgenommen. Das Videoband 8 wird über Umlenkrollen 31 von der ei- nen Spule zur anderen Spule geführt und erstreckt sich dabei an der Frontseite 14 frei, außerhalb des Kassettengehäuses 1. Befindet sich die Videokassette nicht im Einsatz in einem Videokassettenrecorder, so ist die Frontseite 14 und das an ihr geführte Videoband 8 von einer Schutzklappe 16 geschützt. Diese Schutzklappe 16 ist an den beiden Querseiten 13 angelenkt und nach oben wegklappbar.
  • Im Bereich des Zwickels zwischen den beiden Spulen 3', 3 1 und nahe der Frontseite 14 ist im Kassettengehäuse 1 eine Aussparung 4 ausgebildet. Diese Aussparung 4, die hier Kreisquerschnitt hat, erstreckt sich von der Unterseite 12 mit ihrer Längsachse senkrecht zur Oberseite 11 und Unterseite 12 sacklochartig in das Kassettengehäuse hinein. Die Aussparung 4 mündet sonach an der Unterseite 11 und von dorther kann auch eine Lichtquelle 6 (Sender) eingeführt werden.Zu dieserAussparung 4 sind an den Querseiten 13 Lichtaustrittsstellen vorgesehen, denen jeweils Fotozellen 9 (siehe Figur 2) zugeordnet sind, wenn die Videokassette in einem Videokassettenrecorder eingesetzt ist. An der Innenseite der transparenten Wandung der Querseiten 13 sind jeweils Rahmen 5 aus lichtundurchlässigem Material mit einem Durchlaß als Lichtauslaßfenster 2 in unmittelbarer Anlage an der Innenseite der Querseite 13 angeordnet. Durch diese Lichtauslaßfenster 2 können Lichtstrahlen, die von einer in der Aussparung 4 aufgenommenen Lichtquelle 6 stammen, dann auf die Fotozellen 9 (Empfänger) einfallen, wenn das Videoband 8, das den Strahlengang zwischen Sender und Empfänger kreuzt, Licht passieren läßt. In den Figuren 1 und 2 wird der Strahlengang von der Lichtquelle 4 zur rechten Fotozelle 9 von einem der Spule 3'' zugeführten Bandabschnitt 8" gekreuzt und der Strahlengang zwischen Lichtquelle 6 und der linken Fotozelle 9 durch den von der Spule 3' weg geführten Abschnitt 8' des Videobandes 8. Die Fotozellen 9 werden von Licht von der Lichtquelle 6 beaufschlagt, wenn das dem Strdhlengang kreuzende nicht lichtdurchlässige Videoband 8 reißt, oder sich die nicht durchsichtige Trägerfolie von der transparenten Basisfolie des Videobandes 8 trennen sollte oder wenn anstelle des nicht lichtdurchlässigen Videobandes 8 ein durchsichtiger Vorspann- oder Endspannstreifen den Strahlengang kreuzt (Endabschaltung).
  • Das Videoband 8 ist also über einen durchsichtigen Vorspannstreifen an der einen Spule und über einen durchsichtigen Endspannstreifen an der anderen Spule befestigt.
  • Wie insbesondere aus Figur 2 ersichtlich, ist innerhalb der Aussparung 4 ein hülsenförmiger Einsatzkörper 7 eingeordnet. Dieser Einsatzkörper 7, der in seinem Innenraum die Lichtquelle 6 aufnimmt, besteht hier aus lichtundurchlässigem Material und weist hier zwei Durchlässe als Lichteinlaßfenster 3 auf. Diese Lichteinlaßfenster 3 sind auf die Lichtauslaßfenster 2 hin ausgerichtet. Durch die Fenster 2, 3 wird der Strahlengang zwischen Lichtquelle 6 und Fotozelle 9 bestimmt.
  • In den Figuren 3 und 4 ist ein hülsenförmiger Einsatzkörper 7 aus einem lichtundurchlässigem Kunststoffmaterial als Einzelheit dargestellt. Dieser Einsatzkörper ist zur Aufnahme in der Aussparung 4 einer Videokassette nach den Figuren 1 und 2 bestimmt. Im Mantel bzw. der Buchsenwandung 70 des Einsatzkörpers 7 sind als Lichteinlaßfenster 3 zwei diametral zueinander angeordnete Durchlässe bzw. Durchbrüche vorgesehen. Zur Festlegung und Positionierung des Einsatzkörpers 7 in der Aussparung 4 sind hier am Außenumfang 71 des Einsatzkörpers 7 Vorsprünge 72 vorgesehen. Diese Vorsprünge bzw. Nasen 72 haben Keilform und verlaufen in Umfangsrichtung. Um ein Einrasten dieser Vorsprünge 72 in entsprechende Aussparungen in der Außenwandung der Aussparung 4 zu ermöglichen, sind diese Vorsprünge 72 an Zungen 73, die aus dem Mantel bzw. der Wandung 70 durch Einschnitte ausgebildet sind, befestigt. Dadurch ist eine Radialverschiebung der Vorsprünge 72 und damit ein Ausrücken aus den dazugehörenden Aussparungen in der Wandung der Aussparung 4 durch Drehen des Einsatzkörpers 7 um seine Längsachse möglich. Sobald die Vorsprünge 72 aus ihren zugehörenden Aussparungen ausgerückt sind, läßt sich der Einsatzkörper durch eine Zugkraft in Längsrichtung aus seiner Position in der Aussparung herausziehen und entfernen. Das Einsetzen des Einsatzkörpers 7 in die Aussparung 4 erfolgt entsprechend in umgekehrter Weise.
  • - Leerseite

Claims (15)

  1. Patentansprüche: U Videokassette, insbesondere zur Anwendung als Leihkassette für Videotheken, mit einem Kassettengehäuse, welches nahe der Frontseite im Bereich zwischen einem von einer Spule abgeführten und einem einer Spule zugeführten Abschnitt des Videobandes eine Aussparung aufweist, in die eine Lichtquelle eingeordnet werden kann und von der aus Licht in das Innere des Kassettengehäuses einfallen und auf Strahlengängen, die vom abgeführten oder zugeführten Bandabschnitt gekreuzt werden, an vorgegebenen Austrittsstellen an den Querseiten aus dem Kassettengehäuse austreten und auf diesen Austrittsstellen zugeordnete Fotozellen einfallen kann, dadurch gekennzeichnet, daß das Kassettengehäuse (1) zumindest im Bereich zwischen Lichteinfall und Lichtaustritt aus transparentem Material besteht und daß jeder Austrittsstelle ein Lichtauslaßfenster (2), das von einer optischen Abschirmung begrenzt ist, zugeordnet ist.
  2. 2. Videokassette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kassettengehäuse (1) aus transparentem Material besteht.
  3. 3. Videokassette nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Lichtauslaßfenster (2) ein auf dieses ausgerichtetes Lichteinlaßfenster (3), das von einer optischen Abschirmung begrenzt ist, im Bereich der Aussparung (4) zugeordnet ist.
  4. 4. Videokassette nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als ein Fenster (2, 3) begrenzende Abschirmung ein Rahmen (5) vorgesehen ist, der lichtundurchlässig ist oder zumindest im Vergleich zum Fenster (2, 3) markant lichtundurchlässiger ist.
  5. 5. Videokassette nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (5) innerhalb des Kassettengehäuses (1) an der Innenseite oder im geringen Abstand von der Innenseite der Querseite (13) bzw. der die Aussparung (4) begrenzenden Wandung (40) angeordnet ist.
  6. 6. Videokassette nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (5) innerhalb der Aussparung (4) bzw. der Wandung (40) der Aussparung (4) angeordnet ist.
  7. 7. Videokassette nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (5) aus einem Auftrag oder einer Schicht auf der Querseite (13) bzw. der Wandung (40) gebildet ist.
  8. 8. Videokassette nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß als Rahmen (5) ein hülsenförmiger Einsatzkörper (7) eingesetzt ist, in dessen Hohlraum eine Lichtquelle (6) einführbar ist und in dessen Wandung (70) auf die Lichtauslaßfenster (2) ausgerichtete Lichteinlaßfenster (3) ausgebildet sind.
  9. 9. Videokassette nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichteinlaßfenster (3) Durchlässe in der Wandung (70) sind.
  10. 10. Videokassette nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatzkörper (7) lösbar in der Aussparung (4) angeordnet ist.
  11. 11. Einsatzkörper für eine der Aufnahme einer Lichtquelle dienenden Aussparung in einer Videokassette, insbesondere für eine Aussparung in einer Videokassette nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatzkörper (7) hülsenförmig oder topfförmig ausgebil- det ist, daß in der den Innenraum für die Aufnahme der Lichtquelle (6) begrenzenden hülsenförmigen Wandung (70) Lichteinlaßfenster (3) ausgebildet sind und daß zumindest die die Fenster (3) begrenzende Wandung des Einsatzkörpers (7) lichtundurchlässig ist oder zumindest im Vergleich zu den Fenstern (3) markant lichtundurchlässiger ist.
  12. 12. Einsatzkörper nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichteinlaßfenster (3) Durchlässe in der hülsenförmigen Wandung (70) sind.
  13. 13. Einsatzkörper nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß am Außenumfang (71) des Einsatzkörpers (7) wenigstens ein Vorsprung (72) und/oder eine Aussparung ausgebildet ist, der mit einer entsprechenden Aussparung und/oder Vorsprung am Innenumfang (41) der Wandung (40) der Aussparung (4) als lösbare Rast- bzw. Schnappverbindung zwischen Einsatzkörper (7) und Kassettengehäuse (1) zusammenwirkt.
  14. 14. Einsatzkörper nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der oder die Vorsprünge (72) am Außenumfang (71) die Gestalt eines in Umlaufrichtung laufenden Keils aufweisen.
  15. 15. Einsatzkörper nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge an einer radial bewegbaren Zunge (73) angeordnet sind.
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