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Die Erfindung betrifft eine Bandkassette, die zur Verwendung in
einem 8 mm-Videobandrekorder oder dgl. zum Aufzeichnen und/oder Wiedergeben
von Audio- und Videosignalen geeignet ist.
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In einer herkömmlichen Bandkassette der Spulen-zu-Spulen-
Ausführung wird die Bandenden-Erfassung mit Hilfe eines transparenten
Vorspann- und Endbandes der jeweiligen Enden des Magnetbandes ermöglicht und
ist an der Vorrats- und Aufwickelspule befestigt. Das Vorspann- und das
Endband werden optisch mit Hilfe von Durchlicht oder reflektiertem Licht
erfaßt.
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Eine Bandkassette zur Verwendung beim Aufzeichnen und/oder
Wiedergeben eines Videosignals, die ein derartiges Durchlicht verwendet, ist
im Amtsblatt der eingetragenen japanischen Gebrauchsmuster unter der
Veröffentlichungs-Nr. 55-40618 offenbart. Die in diesem Schriftstück
gezeigte Bandkassette weist eine durch das Bodenteil durchgehende Öffnung an
einer Stelle nahe der Vorderseite der Kassette zwischen der Vorrats- und
Aufwickelspule zur Aufnahme einer Lichtprojektionseinheit sowie
Lichtempfangsfenster auf, die in beiden Seitenwänden der Kassette für den Durchtritt
des Lichtes von einem Lichtprojektionselement der in die Öffnung
eingesetzten Lichtprojektionseinheit ausgebildet sind. Wenn das Vorspannband oder das
Endband den Lichtempfangsfenstern zugewandt ist, trifft das Licht vom
lichtabstrahlenden Element auf eine Lichtempfangsfläche eines in der Nähe
des Lichtempfangsfensters angeordneten Lichtempfangselementes auf,
wohingegen das Licht vom lichtabstrahlenden Element durch das Magnetband, wenn es
vorhanden ist, unterbrochen wird.
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Wenn in der vorerwähnten Bandkassettenkonstruktion das Magnetband
ein Metallband ist, insbesondere ein dampfbeschichtetes Band oder dgl., das
kein Bindemittel für den dünnen Metallfilm verwendet und für einen langen
Zeitraum aufbewahrt wird, können Staub und Gas in der atmosphärischen Luft,
die Schäden an der dampfbeschichteten Bandoberfläche usw. hervorrufen
können, leicht durch die in beiden Seitenwänden ausgebildeten
Lichtempfangsfenster und die Aufnahmeöffnung für die Lichtprojektionseinheit in die
Kassette eindringen, wodurch nicht nur Staub auf die magnetische
Bandoberfläche
gelangen, sondern auch Rost am Band, insbesondere an einem mit einer
dampfbeschichteten Oberfläche, auftreten kann.
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Selbstverständlich ist die vorerwähnte herkömmliche Bandkassette
mit einem Deckel zum Schließen des vorderen Öffnungsbereiches der Kassette
versehen, um zum Zweck ihrer Aufbewahrung in einem Nichtgebrauchs-Zustand
für einen langen Zeitraum das frei liegende Band zu schützen und zu
verhindern, daß Staub auf das Band gelangt. Dieser Deckel ist so
konstruiert, daß er auch die in beiden Seitenwänden ausgebildeten
Lichtempfangsfenster schließt. Jedoch kann eine solche Konstruktion das Auftreten
von Rost am Band nicht vollständig verhindern.
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DE-A-3 408 694 offenbart eine Kassette mit einem hülsenförmigen
Einsatz mit darin ausgebildeten Fenstern für den Durchtritt von Licht. Diese
Fenster sind einfache Öffnungen und nicht verglast. Dementsprechend können
Luft und Staub in die Kassette eindringen und zur Beschädigung des Bandes
führen.
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EP-A-163 887 offenbart eine Kassette, deren Lichtschacht mit
Fenstern versehen ist, die durch ein flexibles Stück eines transparenten
Films verglast sind. Zwar kann dieser Film dazu beitragen, das Eindringen
von Staub zu verhindern, jedoch nur dann, wenn der transparente Film auf die
genaue Größe und Form zurechtgeschnitten und korrekt innerhalb der Kassette
plaziert ist. Das Unterlassen der Kontrolle wenigstens eines dieser Faktoren
kann zu einer schlechten Abdichtung der Lichtschachtfenster führen.
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Die Erfindung schafft eine Kassette mit:
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einem oberen Kassettengehäuseteil und einem unteren
Kassettengehäuseteil, welche zwei Gehäuseteile aneinander befestigt sind und in
ihrem Inneren ein Band enthalten, das um eine Bandvorrats- und eine
-aufwickelspule, die nebeneinander angeordnet sind, gewickelt ist;
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einer Wandungsanordnung, die einen Kanal definiert, der sich von
einer in einer Bodenfläche des unteren Kassettengehäuseteils nahe einer
Vorderseite der Kassette und zwischen den Spulen vorgesehenen Öffnung in die
Kassette hineinerstreckt, welcher Kanal im Betrieb zur Aufnahme eine
lichtabstrahlenden Elementes vorgesehen ist, wobei die Wandungsanordnung
eine erste Fenstereinrichtung zum Hindurchlassen von Licht umfaßt, das vom
lichtabstrahlenden Element abgestrahlt wird, wenn im Betrieb das Element in
den Kanal eingesetzt ist;
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einer zweiten Fenstereinrichtung, die in Seitenwänden des
Kassettengehäuses
vorgesehen ist, um von der ersten Fenstereinrichtung empfangenes
Licht hindurchzulassen; und
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einem einteilig mit dem oberen Kassettengehäuseteil geformten
transparenten Bereich, um durch diesen hindurch die Spulen zu betrachten;
dadurch gekennzeichnet, daß:
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die erste Fenstereinrichtung transparentes Material umfaßt, das
einteilig mit dem transparenten Bereich geformt ist, wodurch die
Wandungsanordnung das Innere des Kanals von dem bandaufnehmenden Innenraum der
Kassette abschließt.
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Das nachstehend beschriebene Ausführungsbeispiel der Bandkassette
dichtet die Kassette gegen das Eindringen von Staub, Gas usw. in
atmosphärischer Luft ab. Dies trägt dazu bei, Rostbildung auf der Oberfläche
des Bandes ebenso wie Drop-outs auf dem Magnetband und Verschmutzungen des
Magnetkopfes zu verhindern.
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Eine Ausführung der erfindungsgemäßen Bandkassette wird
nachstehend lediglich als Beispiel unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung
beschrieben, in der:
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Fig. 1 eine perspektivische Darstellung ist, die das äußere eines
Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Bandkassette zeigt;
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Fig. 2 eine auseinandergezogene perspektivische Darstellung eines
Hauptteils der Bandkassette nach Fig. 1 ist; und
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Fig. 3 eine perspektivische Darstellung der oberen Hälfte der
Bandkassette nach Fig. 1 ist.
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In Fig. 1 ist eine Bandkassette, insbesondere eine Bandkassette
zur Verwendung in dem sog. 8 mm-Videobandrekorder, im vorliegenden
Ausführungsbeispiel allgemein mit 1 bezeichnet. Ein Kassettengehäuse 2 besteht aus
einer oberen und einer unteren Hälfte 2a und 2b, die aus
lichtundurchlässigem Harzmaterial, beispielsweise ABS-Harz, hergestellt und aneinander
befestigt sind. In der oberen und unteren Hälfte 2a und 2b des
Kassettengehäuses 2 ist ein Paar Spulennaben 3a und 3b untergebracht, auf denen ein
Magnetband 4 aufgewickelt ist. Spulenspannfedern 5a und 5b beaufschlagen die
Spulennaben 3a bzw. 3b, um Vibrationen der Spulennaben 3a und 3b zu
verhindern. Das um die Spulennaben 3a und 3b gewickelte Magnetband 4 liegt
über eine Bandführung im Vorderseitenbereich des Kassettengehäuses 2 frei
und ist an seinen Enden mit einem Vorspann- und einem Endabschnitt zum
Erfassen der Bandenden versehen. Der Vorderseitenbereich, in dem das Band
freiliegt, ist normalerweise durch einen Vorderseiten-Deckel 6 verschlossen,
der drehbar an der Vorderseite des Kassettengehäuses 2 gelagert ist. Bei in
Betrieb befindlicher Kassette ist der Vorderseiten-Deckel 6 in
Öffnungsrichtung gedreht, so daß das Magnetband 4 im Vorderseitenbereich des
Kassettengehäuses 2 frei liegt.
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In einem ungefähr mittleren Teil der oberen Fläche der oberen
Hälfte 2a ist ein gegenüber der Referenzfläche an der oberen Fläche der
oberen Hälfte 2a zurückgesetzter Beschriftungsabschnitt 7 zum Aufkleben
eines Etiketts ausgebildet, auf welchem der aufgezeichnete Inhalt des Bandes
geschrieben oder gedruckt sein kann.
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Im rückwärtigen Teil der oberen Fläche der oberen Hälfte 2a ist
neben dem Beschriftungsabschnitt 7 ein Fensterbereich 8 derart ausgebildet,
daß durch diesen hindurch im wesentlichen das gesamte, um die Spulennaben 3a
und 3b gewickelte Magnetband 4 sichtbar ist.
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Im Kassettengehäuse 2 sind, wie später erwähnt, Elemente zum
Erfassen der Bandenden, Halterungen zum Befestigen der Spulenspannfedern 5a
und 5b, Spulenbremselemente usw. angeordnet, welche jedoch alle mit dem aus
lichtundurchlässigem Material hergestellten Hauptteil der oberen Hälfte 2a
abgedeckt sind, so daß sie nicht von außen her sichtbar sind.
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Der Fensterbereich 8 ist in der Bandkassette mit der oben
beschriebenen Konstruktion in folgender Weise ausgebildet. Transparentes
Material 9 wie etwa Acrylharz od. dgl. ist auf den Hauptteil der oberen
Hälfte 2a mit Hilfe eines Laminierungs-Zweifarben-Formverfahrens
auflaminiert, wobei beispielsweise ein drehbarer Kern zur Bildung eines zweilagigen
laminierten Abschnitts 10 verwendet wird, der im rückwärtigen Teil der
oberen Fläche der oberen Hälfte 2a angeordnet ist.
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Dieser laminierte Abschnitt 10 weist einen Bereich auf, der
lediglich durch das transparente Material 9 gebildet ist, das den
Fensterbereich 8 darstellt.
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Die Fensterbereiche 8 sind jeweils kreisförmig ausgebildet und
weisen im wesentlichen den gleichen Durchmesser wie der Maximaldurchmesser
des um die Spulennaben 3a und 3b gewickelten Magnetbandes 4 auf.
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Das in die Bandkassette 1 geladene Magnetband 4 weist, wie
vorstehend erwähnt, an seinen jeweiligen Enden ein Vorspann- und ein Endband
auf. Zum Erfassen dieses Vorspann- und dieses Endbandes ist das
Kassettengehäuse 2 mit einer Lichtprojektionseinheit-Einsetzöffnung 23 versehen, die
mittig nahe der Vorderseite der Kassette am Boden der unteren Hälfte 2b
angeordnet ist; und die Lichtempfangsfenster 11a sind, wie in Fig. 3
gezeigt, in einem linken bzw. rechten Endabschnitt einer den Außenrand der
oberen Hälfte 2a begrenzenden Seitenwand 11, ausgebildet.
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Im vorliegenden Ausführungsbeispiel sind im wesentlichen
ringförmige Wandungsteile 12 und 22 einteilig an der oberen und unteren Hälfte 2a
und 2b an Stellen angeformt, die die Lichtprojektionseinheit-Einsetzöffnung
23 umgeben, wie dies in Fig. 2 gezeigt ist. Der ringförmige Wandungsteil 12
an der oberen Hälfte 2a weist zwei aus dem transparenten Material 9
hergestellte transparente Bereiche 13 an zwei Stellen auf, d. h. auf der
linken Seite und der rechten Seite der Kassette, während der Rest des
ringförmigen Wandungsteils 12 aus lichtundurchlässigem Harzmaterial
hergestellt ist. Die jeweiligen transparenten Bereiche 13 sind durch
Verbindungsvorsprünge 14 mit den Fensterbereichen 8 vereinigt, die aus dem an der
oberen Fläche der oberen Hälfte 2a gebildeten transparenten Material
hergestellt sind. Auf diese Weise werden die transparenten Bereiche 13 mit
den Fensterbereichen 8 vereinigt, wenn letztere geformt werden. Im
vorliegenden Ausführungsbeispiel ragen die unteren Endabschnitte 13a der
transparenten Bereiche 13 nahe der unteren Hälfte 2b weiter nach unten vor
als der lichtundurchlässige Bereich des Wandungsteil 12. Die obere Hälfte 2a
ist mit einem nahe dem Wandungsteil 12 der oberen Hälfte 2a vorspringenden
Führungsstab 16 zum Ausrichten der oberen und unteren Hälfte 2a und 2b
versehen, wenn diese aneinander befestigt sind. Weiterhin sind
Verstärkungsrippen 15 an der Innenfläche der oberen Hälfte 2a am Übergang zwischen dem
Fensterbereich 8 und dem lichtundurchlässigen Bereich nahe dem
Vorderseitenbereich ausgebildet.
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Der um die Lichtprojektionseinheit-Einsetzöffnung 23 an der
unteren Hälfte 2b vorgesehene Wandungsteil 22 ist nahe einer Seitenwand 21
geformt, die den Außenrand der unteren Hälfte 2b begrenzt. Ein
ausgeschnittener konkaver Bereich 22a ist im Wandungsteil 22 an zwei Stellen
vorgesehen, die den unteren Endabschnitten 13a der transparenten Bereiche 13
der oberen Hälfte 2a entsprechen. Ein Führungsstab-Aufnahmeteil 24 ist an
der dem Führungsstab 16 entsprechenden Stelle einteilig mit dem Wandungsteil
22 ausgebildet. Der Führungsstab-Aufnahmeteil 24 weist in seiner Mitte eine
Führungsstab-Einführöffnung 24a auf.
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Wenn die obere Hälfte 2a und die untere Hälfte 2b miteinander
verbunden werden, bringt das Einführen des Führungsstabes 16 in die
Führungsstab-Einführöffnung 24a die Seitenwand 11 der oberen Hälfte 2a und
die Seitenwand 21 der unteren Hälfte 2b in Kontakt miteinander, wobei im
Inneren ein Zwischenraum zur Aufnahme des Magnetbandes 4 gebildet wird. In
diesem Fall befinden sich die unteren Enden 13a der transparenten Bereiche
13 des Wandungsteils 12 der oberen Hälfte 2a im Eingriff mit den
ausgeschnittenen konkaven Bereichen 22a des Wandungsteils 22 der unteren
Hälfte 2b, und folglich liegen die Wandungsteile 12 und 22 der oberen und
der unteren Hälfte 2a und 2b aneinander und sind miteinander verbunden.
Deshalb ist der Innenraum der Lichtprojektionseinheit-Einsetzöffnung 23
durch die Wandungsteile 12 und 22 von dem das Magnetband aufnehmenden
Zwischenraum im Kassettengehäuse 2 getrennt.
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Als nächstes wird erläutert, wie der Anfang und das Ende des
Bandes 4 erfaßt werden, wenn die Bandkassette 1 gemäß dem vorliegenden
Ausführungsbeispiel in den Videobandrekorder geladen ist. Wie in Fig. 3
gezeigt, ist ein im Videobandrekorder angeordnetes lichtabstrahlendes
Element L in die Lichtprojektionseinheit-Einsetzöffnung 23 in der
Bodenfläche der Bandkassette 1 eingesetzt, und Lichtempfangselemente (nicht gezeigt)
sind in der Nähe der Lichtempfangsfenster 11a am linken Seitenende bzw.
rechten Seitenende der Bandkassette 1 angeordnet. Somit wird Licht l vom
lichtabstrahlenden Element L durch die transparenten Bereiche 13 des
Wandungsteils 12 hindurch auf das in der Kassette untergebrachte Magnetband
4 abgestrahlt. Wenn das transparent- Vorspannband oder das transparente
Endband des Magnetbandes 4 vor die Lichtempfangsfenster 11a transportiert
wird, tritt das Licht l durch das transparente Band hindurch und erreicht
das Lichtempfangsfenster 11a, wobei das in der Nähe des
Lichtempfangsfensters 11a angeordnete Lichtempfangselement das Licht l, das durch das Band
hindurchgetreten ist, erfaßt, und dementsprechend kann der Anfang oder das
Ende des Bandes erfaßt werden.
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Die Bandkassette gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist
zum Zwecke des Erfassens des Bandanfangs und des -endes mit den
transparenten Bereichen 13 im Wandungsteil 12 der Öffnung 23 zum Einsetzen der
Lichtprojektionseinheit versehen, und das Innere der Einsetzöffnung 23 ist
von dem bandaufnehmenden Raum im Kassettengehäuse 2 getrennt, so daß das
Innere des Kassettengehäuses 2 ausgezeichnet abgedichtet werden kann. Es ist
deshalb möglich, das Eindringen von Staub usw. in das Kassettengehäuse 2 und
die Verschlechterung des Magnetbandes durch an ihm auftretenden Rost u. dgl.
sowie das Auftreten der vorerwähnten Drop-outs zu verhindern.
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Da ferner der transparente Bereich 13 des die
Lichtprojektionseinheit-Einsetzöffnung 23 umgebenden Wandungsteils 12 einteilig mit dem
mit dem lichtundurchlässigen Bereich durch das
Laminations-Zweifarben-Formverfahren vereinigten Fensterbereich 8 der oberen Fläche der
oberen Hälfte 2a geformt ist, wird es gleichzeitig mit dem Fensterbereich 8
harzgeformt. Diese Konstruktion des vorliegenden Ausführungsbeispiels kann
im Vergleich zu einer Kassette, in der der transparente Bereich 13 als
separater Teil eingebaut wird, die Anzahl der Bestandteile reduzieren und
die Bandkassette vereinfachen. Der transparente Bereich 13 ist mit dem
Fensterbereich 8 durch die Verbindungsvorsprünge 14 verbunden, so daß Harz
vom Eingießkanal zum Gießformen des Fensterbereichs 8 beim Harzformen bis
zum transparenten Bereich 13 eingebracht werden kann. Deshalb ist lediglich
ein Eingießkanal zum Einbringen von transparentem Harz ausreichend, so daß
die Gießformmaschine für die Bandkassette gemäß dem vorliegenden
Ausführungsbeispiel vereinfacht werden kann.
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Da das Innere der Lichtprojektionseinheit-Einsetzöffnung in der
oben beschriebenen Bandkassette gemäß der Erfindung durch den Wandungsteil
mit dem transparenten Bereich abgedichtet ist, wird das Eindringen von Staub
u. dgl. verhindert. Ferner kann die erfindungsgemäße Bandkassette leicht
hergestellt werden, da der transparente Bereich einteilig mit dem
transparenten Bereich der oberen Fläche der Kassette geformt ist.